Wir lieben gutes Essen und Trinken

10.05.2019 Mallorca im Wacholder-Fieber

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Auf Mallorca werden schon einige Gins produziert, viele davon mit lokalen Zutaten von der Insel. Während Gin auf der Nachbarinsel Menorca längst als Kulturgut gilt, sind die Mallorquiner erst in den letzten Jahren auf den Geschmack des Wacholderschnapses gekommen.

Mittlerweile nutzen mehrere Craft-Brennereien die auf der Mittelmeerinsel beheimatete Strauchpflanze zur Herstellung und veredeln die Spirituose anschließend mit lokalen Früchten und Kräutern.

Wie die Produktion genau abläuft, erfahren Urlauber während eines Tagesausflugs in eine der Destillerien – beim Verkosten oder sogar selbst Hand anlegen.

Wer Ersteres bevorzugt, stößt in der Lounge-Bar des The Sea Hotel by Grupotel in Can Picafort im Nordosten der Insel mit einem Gin Tonic an.

Dort ist das In-Getränk ein Dauerbrenner mit mallorquinischem Twist: Das Adults only Hotel hat sein ganz eigenes Rezept. Eine Nacht im Vier-Sterne-Haus The Sea Hotel by Grupotel kostet im DZ ab 53 €/Pers. inkl. Frühstück.

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07.05.2019 Von der Karibik bis an die Isar

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Die Faszination Rum gibt’s jetzt auch Made in Germany - Aus der Innovations-Manufaktur, die auch schon einen ungewöhnlich milden Vodka mittels eigener Filtrationsmethode entwickelt hat, dem MONACO VODKA von Munich Distillers, entsteht nun unter dem Namen RIVERS ein ganz besonderer Exot.

Aus erlesenem Bio-Zuckerrohr wird im doppelten Brennverfahren ein bislang einzigartiger, bayrischer Rum gebrannt. Seine besondere Qualität und das feine Aroma verdankt der bajuwarische Zuckerrohrschnaps dem Feinbrand – sonst eher bekannt von edlen Obstbränden – und dem hervorragenden Rohstoff.

Das Zuckerrohr kommt also auch aus Bayern? Nein, das natürlich nicht. „Aber in Zeiten von Zuckerrohrknappheit aufgrund der subventionierten Bio-Ethanol-Produktion in Südamerika müssen selbst dortige Brennereien Zuckerrohr importieren.

Von daher liegen wir voll im Trend.“ – so die beiden Köpfe hinter dem Produkt, Max Kloker und Konstantin von Keyserlingk, halb scherzhaft.

Die ausgefallene Idee, ausgerechnet mitten in München einen eigenen Rum produzieren zu wollen, kam den Quereinsteigern bereits im Sommer 2011. Konsequent ungewöhnlich, aber äußerst ansprechend, präsentieren die Distillers ihre neueste Kreation.

„Die Isar ist unser Strand, der Eisbach unsere Welle und an Urlaubsgefühl mangelt es sowieso nicht hier in der Stadt“. meint Max. So erklärt sich, nicht nur der Name „RIVERS“, sondern auch das blaue Logo mit der Surf-Welle.

Ebenso ausgefallen wie das Produkt an sich ist auch die Produktbeschreibung: „Stell dir vor, du sitzt an einem lauen Sommerabend am Ufer, die rote Abendsonne scheint dir wärmend ins Gesicht und du streckst die Füße ins klare Wasser.

Deine besten Freunde kommen dazu, ihr redet und lacht und stoßt mit einem kühlen Drink auf’s Leben an – das ist RIVERS Rum!“. Mit ihrem neuen Produkt vermitteln die jungen Unternehmer genau dieses besondere Münchner Lebensgefühl.

Einfach war es nicht, das Projekt „Erster deutscher Rum“ Wirklichkeit werden zu lassen. Konstantin beschreibt den Prozess als „mit Umwegen, Hindernissen und sogar ein paar Loopings“. Alleine das Zuckerrohr nach ihren Ansprüchen, und dann auch noch in Bio-Qualität, zu bekommen, war ein extrem schwieriges Unterfangen.

Auch der Umgang mit Behörden, Produktentwicklung und Herstellungsprozess waren nicht immer leicht. Umso größer ist nun die Freude über das gelungene Ergebnis!

Zurücklehnen wollen sich die Munich Distillers aber noch lange nicht. Den besten Rum erzeugt man schließlich mit einer guten Lagerung. Und so ist der RIVERS Aged Rum bereits in Produktion.

Auch wird schon seit einer Weile an einer weiteren Spirituose gefeilt, verraten die Experimentalbrenner aus Leidenschaft. Wir dürfen also auf neue Überraschungen aus dem Hause MUNICH DISTILLERS gespannt sein.

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05.05.2019 Edelbrände für gehobene Gastronomie

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Ein Münsterländer Lagerkorn in Taipeh: Die Feinbrennerei Sasse erweitert ihr Auslandsgeschäft und exportiert nun auch nach Taiwan. Für den Hersteller edler Spirituosen ist es das zweite asiatische Land, das auf seine Produkte setzt. Sasse exportiert bereits seit acht Jahren nach Japan.

Das Asien-Geschäft ist damit ein fester Bestandteil im Absatzmix und soll beständig ausgebaut werden. Im Fokus steht die gehobene Gastronomie und Hotellerie mit internationaler Ausrichtung.

Die erste Lieferung der Feinbrennerei nach Taiwan umfasst Edelbrände wie den Münsterländer Lagerkorn und den Grafschafter Kräuterwacholder.

Rüdiger Sasse, Geschäftsführer der Feinbrennerei aus Schöppingen, zu den Besonderheiten des asiatischen Marktes: „Der persönliche Kontakt ist enorm wichtig. Umso erfreulicher ist es, dass wir jetzt neben Japan auch einen Vertriebspartner in Taiwan gefunden haben, der uns und unseren Produkten vertraut.“

Bei den Verkäufen nach Asien gehe für ihn Qualität klar vor Quantität. Dennoch seien die Exporte nach Japan in den vergangenen Jahren stetig gestiegen, führt Sasse weiter aus. Die Feinbrennerei liefert heute durchschnittlich 10 000 Flaschen pro Jahr in das ostasiatische Land.

Wie wichtig den Geschäftspartnern der persönliche Kontakt ist, zeigt auch ein Besuch einer japanischen Delegation in Schöppingen. Die Asiaten wollten sich nicht nur den Brennereibetrieb ansehen, sondern folgten auch einer Einladung der Familie Sasse zu einem Abendessen.

„Mit dem Essen in unserem Hause wollten wir uns bedanken und ein Zeichen für eine nachhaltige Zusammenarbeit setzen“, sagt Rüdiger Sasse. Sie würden in Yokohama, dort hat der Importeur seinen Firmensitz, stets große Gastfreundschaft erfahren. Auf Einladung der Inhaberfamilie Ichinose wären sie regelmäßig in Japan und bereisten mit ihr auch schon das Land.

Aufmerksam geworden auf die Feinbrennerei aus dem Münsterland war der japanische Importeur erstmals vor acht Jahren im Rahmen der Messe „Foodex“, der größten Lebensmittel-Messe Asiens mit mehr als 2600 Ausstellern. Sasse war einer von lediglich zwei zugelassenen Spirituosenherstellern aus Deutschland.

Die Aperitif- und Digestifprodukte werden in Japan und künftig auch in Taiwan in internationalen Hotels ausgeschenkt oder dienen als Unternehmenspräsent für internationale Kunden.

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27.04.2019

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Für die Bäuerin des Oberhaslerhofs in Schenna sind Kräuter eine Herzensangelegenheit. Seit Jahren hegt und pflegt Priska Weger einen der schönsten Kräutergärten Südtirols und weiß alles über die Anwendung von Heilpflanzen sowie deren Geschichte und Verwendung im täglichen Leben.

Neben informativen Führungen zeigt sie Gästen auch die Herstellung verschiedenster Tees, Salben, Tinkturen und die Fertigung von Kräutersalz oder -pesto.

Mittlerweile hat sie sogar ein Buch über ihre größte Leidenschaft verfasst. Mit „Kräuter nutzen leicht gemacht“ tauchen Leser tief in die Welt der Pflanzen ein und erfahren alles über den Gebrauch für Küche, Gesundheit und Wohlbefinden.

Erfahren Sie alles über Salbei und Lavendel, Ringelblume und Löwenzahn, Schafgabe und Rosmarin, und den Kräutergärten auf den Südtiroler Bauernhöfen.

Infos und Buchbestellung unter www.oberhaslerhof.com

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26.04.2019

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Salbei und Lavendel, Ringelblume und Löwenzahn, Schafgabe und Rosmarin, alle Kräuter von den Südtiroler Bauernhöfen. Jutta Tappeiner vom Bacherhof in Nals ist Kneipp-Gesundheitstrainerin und Kräuterpädagogin sowie eine der zahlreichen Kräuter-Spezialistinnen der Marke „Roter Hahn“.

Sie kümmert sich mit Hingabe um den hofeigenen Bio-Garten und bietet verschiedene Workshops, Erlebnisvorträge sowie Wildkräuterführungen an.

Wer mag, erfährt alles über die heimischen Pflanzen in der Volksmedizin sowie über Tradition und Brauchtum rund ums Räuchern im Jahreskreis.

Außerdem rührt sie Salben an, destilliert Duftkräuter und braut sogar Liebeselixiere. So führt die Expertin für Naturkosmetik Gäste kenntnisreich durch die Welt der Pflanzen. www.kraeutererbe.info

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26.04.2019 Seminare und Workshops

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Lavendel und Löwenzahn, Ringelblume und Rosmarin, Schafgarbe und Salbei: In Südtirols Bauerngärten der Marke „Roter Hahn“ gedeihen zahlreiche heimische Kräuter. Darüber hinaus kultivieren die Landwirte ihr wertvolles Wissen über die angebauten Heilpflanzen immer weiter und teilen es gern mit ihren Urlaubgästen.

Zwei echte Spezialistinnen finden sich auf dem Oberhaslerhof in Schenna sowie auf dem Bacherhof in Nals, beide im Meraner Land: Priska Weger und Jutta Tappeiner veranstalten neben Führungen, Seminaren und Workshops auch Kochkurse und Verkostungen.

Dabei gehen den kreativen Bäuerinnen die Ideen nicht aus. Gemeinsam mit Interessierten verarbeiten sie die grünen Kraftspender zu Tees, Salzen, Würzmischungen oder Kosmetik.

„Roter Hahn“: Kräuter in Spitzenqualität

Auf www.roterhahn.it finden Interessierte auch die vier Kräuterhöfe Pflegerhof in Kastelruth, Lü de Pincia in Enneberg (beide in den Dolomiten) sowie den Eisacktaler Kräutergarten Wipptal und die Stilfser Bergkräuter im Vinschgau, allesamt Mitglied der Marke.

Um das Gütesiegel zu erhalten, müssen sie bestimmte Kriterien erfüllen. Entscheidend dabei sind das Sammeln der verwendeten Kräuter zum richtigen Zeitpunkt, die Einhaltung der strengen Bestimmungen des biologischen Anbaus sowie das Befolgen der Leitlinien für Arznei- und Gewürzpflanzen.

Auf der Website kann man auch die Gratis-Broschüre „Qualitätsprodukte vom Bauern“ bestellen.

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17.04.2019 Kochevents von Foodatlas

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Kochen liegt voll im Trend. Dafür haben nicht zuletzt auch zahlreiche Fernsehköche, die den Zuschauer vor dem Fernseher in ihre Tricks einweihen, gesorgt. Wer sich für ein Kochevent entscheidet, liegt daher meist richtig und geht mit der Zeit.

Das gilt sowohl für Firmen als auch für Privatpersonen, die das Angebot von der Foodatlas Kochschule gleichermaßen nutzen können. Die Kochschule Foodatlas organisiert interaktive Kochkurse als Teamevent oder private Küchenparty.

Kulinarische Highlights und bleibende Erinnerungen

Die Kochevents von Foodatlas sollen den Teilnehmern Leidenschaft für das Kochen vermitteln und ihnen Geschmacksvielfalt näher bringen. Die Kombination aus kulinarischen Highlights und der gemeinsamen Zubereitung unter Anleitung eines Profikochs sorgt dafür, dass alle Gäste auf ihre Kosten kommen und ihnen der Abend in bleibender Erinnerung bleibt.

Ob als Küchenparty für die engsten Freunde oder als Teamevent für alle Mitarbeiter - ein interaktiver Kochkurs dürfte für die meisten eine neue Erfahrung sein und verfehlt sein Ziel unter Garantie nicht.

Der Frühling hält Einzug in der Foodatlas Küche

Der Frühling ist die Zeit, in der die Wochenmärkte mit einem reichhaltigen Angebot an Kräutern und Gemüse der Saison locken auch unsere Köche an.

Von knackigen Möhren über Radieschen bis hin zu jungem Blattspinat lädt das junge Gemüse auf den Wochenmärkten dazu ein, sich an neuen Kreationen zu versuchen und die Geschmacksvielfalt der Frühjahrsküche zu genießen.

Frische Kräuter wie etwa Bärlauch, der von März bis Mai Saison hat, erfüllen die Stände mit ihrem Duft und ziehen die Besucher beinahe magisch an. Spätestens jetzt besteht kein Zweifel mehr, dass der Frühling vor der Tür steht und am Herd wieder aus den Vollen geschöpft werden kann.

Unser Rezept zum Nachkochen

Nachdem wir von der geschmacklichen Vielfalt der Frühjahrsküche geschwärmt haben, wollen wir euch ein Rezept als Inspiration mit auf den Weg zu geben.

Das Foodatlas wünscht Ihnen viel Spaß beim Nachkochen und Genießen unserer Kreation, die Ihnen die Aromen des Frühlings näherbringen soll.

Diese Vorspeise aus West Kalifornien gehört zu unseren Lieblings-Frühlings-Gerichten. Allein die Farben machen Laune. Der Geschmack überrascht manch einem Rote-Bete-Hasser. Die Aromen von Rote Bete, Bärlauch und Trüffel passen perfekt zu einander.

Rote Bete Carpaccio auf Babyspinat mit Trüffel-Ricotta und Bärlauch

Zubereitungszeit: etwa 20 Minuten

Marinierzeit: 1 Stunde

Pro Portion: 260 kcal

Zutaten für 4 Personen:

1 TL Dijonssenf

2 EL Rotweinessig

2 EL Limettensaft

4-5 EL Olivenöl

Handvoll Babyspinat

Salz & Pfeffer

1-2 Rote Bete (300 g)

100g Ricotta

1,5 TL Trüffelöl

10 Kirschtomaten

5 Basilikumblätter

5 Bärlauchblätter

8 Scheiben Coppa oder Bresaola

oder 5 Erdbeeren für vegetarische Version

Zubereitung: Senf, Essig, Limettensaft und Olivenöl verrühren, salzen und pfeffern. Die rote Bete putzen, schälen und in hauchdünne Scheiben schneiden oder hobeln. Die Scheiben gründlich mit Dressing mischen und mindestens 1 Stunde abgedeckt bei Zimmertemperatur marinieren.

Babyspinat waschen und trocken schütteln. Den Ricotta mit Trüffelöl verrühren und mit Salz abschmecken. Die Kirschtomaten waschen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Das Basilikum und den Bärlauch waschen, trocken schütteln und in dünne Streifen schneiden.

Auf vier Teller jeweils etwas Babyspinat geben, Trüffel-Ricotta drauf mit einem Löffel verstreichen. Die Rote-Bete-Scheiben darauf geben und mit Dressing beträufeln. Die Kirschtomaten auf der Bete verteilen und mit Basilikum und Bärclauch bestreuen. Copa in Stücke reißen und über den Salat geben. Für vegetarische Version die Erdbeeren waschen und vierteln und über den Salat verteilen.

Kontakt:

Foodatlas Kochschule

info@foodatlas.de

www.foodatlas.de

0511 105 925 27

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11.01.2019 Gin Tonic so hip wie noch nie

GFDK -Redaktion

Tonic ist nicht gleich Tonic. Seit 2013 gibt es in Deutschland einen großen Hype um Gin und Tonics, wobei das richtige Tonic eine wichtige Rolle spielt. Die spanische Gin-Marke "Marke" ließ für ihren Gin sogar ein eigenes, das 1724 Tonic Water, kreieren.

Das chilenische Tonic Water 1724 hat das beste Chinin aus dem peruanischen Hochland. Heute gibt es keine Bar, die was auf sich hält, die, die hippen Drinks mit den herben Tonics nicht anbietet. Nur schwangere Frauen sollten auf Tonic Water verzichten, denn es soll wehenfördernd sein.

Das Chinin wird aus der Rinde des Cinchonabaumes, auch Fieberbaum genannt gewonnen, Fieber hat davon aber noch niemand bekommen. Allerdings könnte man nach dem zehnten Gin Tonic schon mal den Überblick verlieren.

Tonic das chininhaltiges Erfrischungsgetränk

Daniel Döring, F & B-Manager im Mercure Hotel München City Center und einer von drei Barkeepern, die bei regelmäßig stattfindenden Gin-Verkostungen hinterm Tresen stehen erzählt was er seinen Gästen für Tonics zum Gin empfiehlt.

Ob Tonic mit Holunder-Noten, Kirschblüten- oder Zitrusaromen und einem besonders hohen Chiningehalt; Kräuter-Tonic, bei dem die Schärfe der China-Rinde und die Süße von Limettenblüten genau ausbalanciert sind; oder Tonic, für den nur feinstes Chinin von einem kleinen Familienunternehmen in der Grenzregion zwischen Ruanda und dem Kongo verwendet wird:

Gin Tonic so hip wie noch nie

Sorgfalt bei der Auswahl gehört zum Know-how des passionierten Gin-Trinkers. Manch ein Hersteller bezieht beispielsweise Zutaten nur von ausgesuchten Kleinbetrieben aus aller Welt. So lassen sich durch Tonic trinken traditionelle Handwerkstechniken bewahren.

Daniel Döring jedenfalls serviert bei Verkostungs-Events im Mercure Hotel München City Center zu jedem Gin einen anderen Tonic: „Zu ,Hendrick‘s Gin’ mit frischer Gurke und schwarzem oder rotem Pfeffer passt gut ein ,Thomas Henry Tonic’, zu ,Gin Sul’ mit Zitronen- oder Pomelo-Schale und Wacholderbeeren ein ,Fentimans Tonic’. Das ist im Übrigen eins der ältesten Tonic Water. Und zum ,Dactari Gin’ mit Himbeeren oder Brombeeren und etwas frischer Minze empfehle ich einen ,Fever-Tree Mediterranean Tonic’.“

Wem das zu kompliziert klingt, der kann auch – klassisch – bei „Gin Fizz“ bleiben: Dafür 5 cl Gin (beispielsweise mit traditioneller Wacholdernote), 3 cl Zitronensaft, 2 cl Zuckersirup und ein paar Eiswürfel im Shaker mixen. Sehr gut schütteln, damit die schaumige Krone, Merkmal des „Gin Fizz“, entstehen kann. Dann seiht man das Getränk in ein Longdrinkglas mit Eiswürfeln ab, füllt mit Soda auf und garniert mit einer Zitronenscheibe.

Gibt es was Erfrischenderes als eine gutes Tonic?

Damid es keine Lotterie der Aromen wird haben wir hier weitere empfehlenswerte Tonics. Das Tonic Wasser von Tonic Monaco, Tonic Water von Fentimans, Premium Indian Tonic Water von Fever-Tree, Tonic Water von Goldberg & Sons, und das Tonic Water von Thomas Henry.

Mit Mercure bietet AccorHotels lokal-inspirierte Hotels, jedes nach standort-individuellen Designkonzepten gestaltet. Als führende Reise- und Lifestylegruppe bietet AccorHotels weltweit einzigartige Erlebnisse in mehr als 4.100 Hotels, Resorts und Residences sowie über 3.000 exklusiven Privatwohnungen.
 

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13.09.2018 Supporter bei den Green Chefs

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Rolf Schröter, Ressortleiter Marketing von W&V, informiert uns vor wenigen Tagen darüber, das die Agentur Rethink herausragende Motive entwickelt hat, die in ihrer Brutalität mehr als deutlich machen, wie Tiere, vor allem Meeresbewohner und Seevögel, unter Plastik leiden.

Allein die Chilenen verbrauchen binnen zwei Jahren so viele Plastiktüten wie es Menschen auf der Welt gibt. 3,4 Milliarden Plastik-Beutel pro Jahr wurden in Chile verbraucht, viele davon landeten im Meer. Und nun rechnen sie einmal die Weltproduktion nach.

Ja, es wird Zeit, das wir dem Plastik den Kampf ansagen, haben wir dazu geschrieben.

Nun zu den guten Nachrichten

Für mehr Orientierung der Gäste, welche Köche und Gastronomen Fairness und Verantwortung leben, wurde Green Chefs als Auszeichnung für nachhaltige Restaurants und Hotels ins Leben gerufen.

Alleine kann jeder einzelne bereits einiges erreichen, durch die Unterstützung branchenerfahrener Supporter kommt aber erst richtig Fahrt auf. Jetzt unterstützt auch Papstar die Green Chefs.

Es ist so schön bequem: Die Party ist in vollem Gange, die Band sorgt für Stimmung und das Essen ist aller erste Sahne. Gegessen wird praktischerweise vom Pappteller, der dann direkt in der Tonne landen kann.

Niemand muss stundenlang an der Spülmaschine stehen oder die Gläser wieder auf Hochglanz polieren. Praktisch ist Einmalgeschirr, ja, aber nach der Sause bleibt eben auch jede Menge Müll zurück.

Dieses Bild zeichnet sich immer wieder bei Großveranstaltungen ab, denn für das Catering setzen die Verantwortlichen am liebsten auf Einmalgeschirr. Dass das anders geht, zeigen Firmen wie Papstar, die einfach weiterdenken. Aus diesem Grund ist das Unternehmen goldrichtig als Supporter bei den Green Chefs.

Kompostieranlage für Essensreste und Einmalgeschirr

Papstar bietet neben vollständig biologisch abbaubarem Einmalgeschirr, sogar eine eigens für die Gastronomie entwickelte Kompostieranlage an. Darin werden sowohl die übriggebliebenen Speisereste als auch das benutzte Einmalgeschirr unter Zugabe von Wasser zu Humus verarbeiten. Innerhalb von wenigen Tagen ist alles vollständig zersetzt.

Ressourcen vollumfänglich nutzen

Biologisch abbaubares Einmalgeschirr aus Palmblättern, Bambus, Zuckerrohr oder Holz sind mittlerweile schon auf fast jedem größeren Event in Gebrauch. Damit ist der erste Schritt in die richtige Richtung bereits getan.

Die bessere Alternative zu Plastik sind kompostierbare Rohstoffe allemal, denn es braucht 450 Jahre, bis beispielsweise ein Plastikbecher vollständig zersetzt ist.

„Um es den Gästen möglichst leicht zu machen, sollten Essensreste im selben Behälter gesammelt werden können, wie das Einmalgeschirr“, sagt Wolfgang Küpper von Papstar. „So muss niemand großartig aussortieren, alles kann zusammen verwertet werden und wertvolle Rohstoffe landen nicht einfach im Restmüll.“

Damit erklärt er auch gleich, warum das Unternehmen eine Kompostieranlage für gastronomische Betriebe entwickelt hat. Der ganzheitliche Ansatz ist es, der Papstar antreibt.

Nachwachsende Rohstoffe mit Verstand nutzen

Bei der Rohstoffauswahl für die Pappteller und -schalen setzt Papstar ausschließlich auf Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft.

Nachhaltigkeit bedeutet dabei, dass nur so viel Holz aus den Wäldern entnommen wird, wie auch nachwachsen kann. Neben Holz setzt das Unternehmen auch den Bio-Kunststoff PLA zur Herstellung von Kaltgetränkebechern ein. So wird Einmalgeschirr zur ökologisch sinnvollen Alternative.

So geht Nachhaltigkeit: Pappe statt Palmblatt

Papstar gehört zu den Vorreitern bei der Entwicklung kompostierbarer Einmalgeschirr-Alternativen. Bereits seit der Gründung im Jahr 1873 setzt das Unternehmen auf den nachwachsenden Rohstoff Holz.

Das Pappgeschirr, das daraus hergestellt wird, ist bis heute die nachhaltigste Alternative zu Plastik, weiß Gastronomieberater Wolfgang Küpper. „Pappe ist leicht, benötigt bei der Herstellung wenig Rohmaterial und Energie und das daraus hergestellte Einmalgeschirr ist vollständig biologisch abbaubar“, so Küpper.

Das Engagement von Papstar ist sogar nach ISO14001:2004 zertifiziert und alle Produkte dürfen das FSC®-Siegel tragen. Ende Juli wurde Papstar darüber hinaus die begehrte Auszeichnung Green Brands verliehen. Diese unterstreicht die Nachhaltigkeitsbemühungen des Unternehmens auf allen Ebenen noch einmal deutlich.

Immer einen Schritt weiter denken

Durch die Verwendung von Ökostrom, den Einsatz einer eigenen Wasseraufbereitungsanlage, die mit Regenwasser betrieben wird, die Ausleuchtung des Lagers durch moderne LED-Technik und den Einsatz von hochmodernen Flurförderfahrzeugen schont Papstar die zur Verfügung stehenden Ressourcen bestmöglich und trägt somit zur nachhaltigen Nutzung von Energie bei.

Im Zuge einer ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie unterstützt Papstar jetzt auch die Green Chefs als Supporter und steht den Partnern der Initiative beratend zur Seite, wenn es um die Auswahl des passenden, recyclebaren Einmalgeschirrs oder um den Einsatz von Kompostieranlagen in der Küche geht. Ansprechpartner ist dabei Frank Kolvenbach.

Die Vorteile für Supporter der Green Chefs

Green Chefs Supporter unterstützen die Idee der Green Chefs und werden dadurch Teil der Bewegung. Gegenüber ihren Mitbewerbern haben Unternehmen damit einen entscheidenden Vorteil:

Sie stehen im direkten Kontakt zu den Topleuten der Gastronomie, zu Köchen, die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen, die aktiv werden, große Ideen zum Leben erwecken und mit ihrer Begeisterung Kollegen und Gäste gleichermaßen anstecken.

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13.03.2018 Das Warten hat ein Ende

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Das Warten hat ein Ende – der Live-Wettbewerb Koch des Jahres startet in die fünfte Runde. Vier sind es bereits an der Zahl, nun wird der fünfte gesucht, die Rede ist von den Koch des Jahres Siegern der letzten Jahre.

Wer wird sich in die Riege dieser Spitzenköche einreihen und in der fünften Auflage des Live-Wettbewerbs um den Titel kämpfen? Diese Frage wird sich die Gastronomie-Branche ab sofort wieder stellen, wenn es heißt „An die Töpfe, fertig, los!“. Im letztem Jahr hieß der Sieger Jan Pettke aus der Scheck-In-Kochfabrik in Achern.

„Wir bieten der jungen Kochelite eine Bühne, um ihr Können unter Anerkennung eines Fachpublikums live unter Beweis zu stellen, den die Gastronomen liegen uns am Herzen“, so die Geschäftsführerin und Veranstalterin Nuria Roig de Puig von Koch des Jahres.

In den letzten Jahren hat sich der Live-Wettbewerb zu einem der größten Referenzpunkte in der Gastronomie-Branche entwickelt und genießt in der D-A-CH-Region großes Ansehen. Mit der fünften Auflage startet Koch des Jahres in ein leicht abgeändertes Konzept, das sowohl in den Live-Wettkampf als auch in den Event frischen Wind bringt.

Am 18. Juni diesen Jahres wird ganz im Norden Deutschlands, genauer gesagt in Bremerhaven, der Startpfiff für die kommenden zwei Jahre ertönen. Mit dem Motto Fisch werden die ersten sechs Teilnehmer ihre Messer im Fischbahnhof wetzen, der sich direkt am Meer befindet und um ein Ticket für das Finale auf der weltgrößten Ernährungsmesse Anuga am 07. Oktober 2019 kämpfen.

Bewerben können sich alle Profi-Köche aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Südtirol. Eine große Neuerung für die Teilnehmer werden die verschiedenen Vorgaben sein, die die Kandidaten mit ihrem Drei-Gänge-Menü erfüllen müssen.

Damit wird es vor allem für die Juroren einfacher sein, die verschiedensten Kreationen zu vergleichen und bewerten zu können. Beim ersten Vorentscheid dreht sich alles um das Thema Fisch und Meer. Als Vorspeise werden die Teilnehmer aufgefordert ihre ganz eigenen Interpretationen der nordischen Küche zu zeigen.

Im Hauptgang darf dann nur Fisch verwendet werden, Fleisch ist nicht zugelassen und im Dessert müssen die Komponenten Grieß, Alge und weiße Schokolade verarbeitet werden.

Wie bisher auch darf das Menü den Warenwert von 16 Euro nicht überschreiten. Innerhalb fünf Stunden haben alle Kandidaten am Wettbewerbstag Zeit, die Jury mit ihrem Können zu überzeugen.

Unter der Schirmherrschaft des Präsidenten Dieter Müllers und zahlreichen international bekannten Kochgrößen, wird erstmals auch der Titelverteidiger 2017 Jan Pettke als Juror dabei sein und die verschiedenen Gänge bewerten.

„Ich bin sehr gespannt was mich erwartet. Es wird für mich auch eine neue Herausforderung sein, auf der anderen Seite des Tisches zu sitzen, als Juror und nicht mehr als Teilnehmer.“

Auch das Publikum darf sich wieder einmal auf ein spannendes und auf ein bis dato nie dagewesenes Programm freuen. Es wird bunt, abgefahren und unterhaltsam.

Alle die sich gerne bewerben wollen, können das noch bis zum 18. April 2018 auf der Koch des Jahres Seite www.kochdesjahres.de machen. Dort finden sich auch die Teilnahmebedingungen, sowie die Termine der anderen Vorfinale.

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