Wir lieben gutes Essen und Trinken

10.05.2019 Mallorca im Wacholder-Fieber

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Auf Mallorca werden schon einige Gins produziert, viele davon mit lokalen Zutaten von der Insel. Während Gin auf der Nachbarinsel Menorca längst als Kulturgut gilt, sind die Mallorquiner erst in den letzten Jahren auf den Geschmack des Wacholderschnapses gekommen.

Mittlerweile nutzen mehrere Craft-Brennereien die auf der Mittelmeerinsel beheimatete Strauchpflanze zur Herstellung und veredeln die Spirituose anschließend mit lokalen Früchten und Kräutern.

Wie die Produktion genau abläuft, erfahren Urlauber während eines Tagesausflugs in eine der Destillerien – beim Verkosten oder sogar selbst Hand anlegen.

Wer Ersteres bevorzugt, stößt in der Lounge-Bar des The Sea Hotel by Grupotel in Can Picafort im Nordosten der Insel mit einem Gin Tonic an.

Dort ist das In-Getränk ein Dauerbrenner mit mallorquinischem Twist: Das Adults only Hotel hat sein ganz eigenes Rezept. Eine Nacht im Vier-Sterne-Haus The Sea Hotel by Grupotel kostet im DZ ab 53 €/Pers. inkl. Frühstück.

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07.05.2019 Von der Karibik bis an die Isar

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Die Faszination Rum gibt’s jetzt auch Made in Germany - Aus der Innovations-Manufaktur, die auch schon einen ungewöhnlich milden Vodka mittels eigener Filtrationsmethode entwickelt hat, dem MONACO VODKA von Munich Distillers, entsteht nun unter dem Namen RIVERS ein ganz besonderer Exot.

Aus erlesenem Bio-Zuckerrohr wird im doppelten Brennverfahren ein bislang einzigartiger, bayrischer Rum gebrannt. Seine besondere Qualität und das feine Aroma verdankt der bajuwarische Zuckerrohrschnaps dem Feinbrand – sonst eher bekannt von edlen Obstbränden – und dem hervorragenden Rohstoff.

Das Zuckerrohr kommt also auch aus Bayern? Nein, das natürlich nicht. „Aber in Zeiten von Zuckerrohrknappheit aufgrund der subventionierten Bio-Ethanol-Produktion in Südamerika müssen selbst dortige Brennereien Zuckerrohr importieren.

Von daher liegen wir voll im Trend.“ – so die beiden Köpfe hinter dem Produkt, Max Kloker und Konstantin von Keyserlingk, halb scherzhaft.

Die ausgefallene Idee, ausgerechnet mitten in München einen eigenen Rum produzieren zu wollen, kam den Quereinsteigern bereits im Sommer 2011. Konsequent ungewöhnlich, aber äußerst ansprechend, präsentieren die Distillers ihre neueste Kreation.

„Die Isar ist unser Strand, der Eisbach unsere Welle und an Urlaubsgefühl mangelt es sowieso nicht hier in der Stadt“. meint Max. So erklärt sich, nicht nur der Name „RIVERS“, sondern auch das blaue Logo mit der Surf-Welle.

Ebenso ausgefallen wie das Produkt an sich ist auch die Produktbeschreibung: „Stell dir vor, du sitzt an einem lauen Sommerabend am Ufer, die rote Abendsonne scheint dir wärmend ins Gesicht und du streckst die Füße ins klare Wasser.

Deine besten Freunde kommen dazu, ihr redet und lacht und stoßt mit einem kühlen Drink auf’s Leben an – das ist RIVERS Rum!“. Mit ihrem neuen Produkt vermitteln die jungen Unternehmer genau dieses besondere Münchner Lebensgefühl.

Einfach war es nicht, das Projekt „Erster deutscher Rum“ Wirklichkeit werden zu lassen. Konstantin beschreibt den Prozess als „mit Umwegen, Hindernissen und sogar ein paar Loopings“. Alleine das Zuckerrohr nach ihren Ansprüchen, und dann auch noch in Bio-Qualität, zu bekommen, war ein extrem schwieriges Unterfangen.

Auch der Umgang mit Behörden, Produktentwicklung und Herstellungsprozess waren nicht immer leicht. Umso größer ist nun die Freude über das gelungene Ergebnis!

Zurücklehnen wollen sich die Munich Distillers aber noch lange nicht. Den besten Rum erzeugt man schließlich mit einer guten Lagerung. Und so ist der RIVERS Aged Rum bereits in Produktion.

Auch wird schon seit einer Weile an einer weiteren Spirituose gefeilt, verraten die Experimentalbrenner aus Leidenschaft. Wir dürfen also auf neue Überraschungen aus dem Hause MUNICH DISTILLERS gespannt sein.

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05.05.2019 Edelbrände für gehobene Gastronomie

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Ein Münsterländer Lagerkorn in Taipeh: Die Feinbrennerei Sasse erweitert ihr Auslandsgeschäft und exportiert nun auch nach Taiwan. Für den Hersteller edler Spirituosen ist es das zweite asiatische Land, das auf seine Produkte setzt. Sasse exportiert bereits seit acht Jahren nach Japan.

Das Asien-Geschäft ist damit ein fester Bestandteil im Absatzmix und soll beständig ausgebaut werden. Im Fokus steht die gehobene Gastronomie und Hotellerie mit internationaler Ausrichtung.

Die erste Lieferung der Feinbrennerei nach Taiwan umfasst Edelbrände wie den Münsterländer Lagerkorn und den Grafschafter Kräuterwacholder.

Rüdiger Sasse, Geschäftsführer der Feinbrennerei aus Schöppingen, zu den Besonderheiten des asiatischen Marktes: „Der persönliche Kontakt ist enorm wichtig. Umso erfreulicher ist es, dass wir jetzt neben Japan auch einen Vertriebspartner in Taiwan gefunden haben, der uns und unseren Produkten vertraut.“

Bei den Verkäufen nach Asien gehe für ihn Qualität klar vor Quantität. Dennoch seien die Exporte nach Japan in den vergangenen Jahren stetig gestiegen, führt Sasse weiter aus. Die Feinbrennerei liefert heute durchschnittlich 10 000 Flaschen pro Jahr in das ostasiatische Land.

Wie wichtig den Geschäftspartnern der persönliche Kontakt ist, zeigt auch ein Besuch einer japanischen Delegation in Schöppingen. Die Asiaten wollten sich nicht nur den Brennereibetrieb ansehen, sondern folgten auch einer Einladung der Familie Sasse zu einem Abendessen.

„Mit dem Essen in unserem Hause wollten wir uns bedanken und ein Zeichen für eine nachhaltige Zusammenarbeit setzen“, sagt Rüdiger Sasse. Sie würden in Yokohama, dort hat der Importeur seinen Firmensitz, stets große Gastfreundschaft erfahren. Auf Einladung der Inhaberfamilie Ichinose wären sie regelmäßig in Japan und bereisten mit ihr auch schon das Land.

Aufmerksam geworden auf die Feinbrennerei aus dem Münsterland war der japanische Importeur erstmals vor acht Jahren im Rahmen der Messe „Foodex“, der größten Lebensmittel-Messe Asiens mit mehr als 2600 Ausstellern. Sasse war einer von lediglich zwei zugelassenen Spirituosenherstellern aus Deutschland.

Die Aperitif- und Digestifprodukte werden in Japan und künftig auch in Taiwan in internationalen Hotels ausgeschenkt oder dienen als Unternehmenspräsent für internationale Kunden.

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27.04.2019

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Für die Bäuerin des Oberhaslerhofs in Schenna sind Kräuter eine Herzensangelegenheit. Seit Jahren hegt und pflegt Priska Weger einen der schönsten Kräutergärten Südtirols und weiß alles über die Anwendung von Heilpflanzen sowie deren Geschichte und Verwendung im täglichen Leben.

Neben informativen Führungen zeigt sie Gästen auch die Herstellung verschiedenster Tees, Salben, Tinkturen und die Fertigung von Kräutersalz oder -pesto.

Mittlerweile hat sie sogar ein Buch über ihre größte Leidenschaft verfasst. Mit „Kräuter nutzen leicht gemacht“ tauchen Leser tief in die Welt der Pflanzen ein und erfahren alles über den Gebrauch für Küche, Gesundheit und Wohlbefinden.

Erfahren Sie alles über Salbei und Lavendel, Ringelblume und Löwenzahn, Schafgabe und Rosmarin, und den Kräutergärten auf den Südtiroler Bauernhöfen.

Infos und Buchbestellung unter www.oberhaslerhof.com

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26.04.2019

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Salbei und Lavendel, Ringelblume und Löwenzahn, Schafgabe und Rosmarin, alle Kräuter von den Südtiroler Bauernhöfen. Jutta Tappeiner vom Bacherhof in Nals ist Kneipp-Gesundheitstrainerin und Kräuterpädagogin sowie eine der zahlreichen Kräuter-Spezialistinnen der Marke „Roter Hahn“.

Sie kümmert sich mit Hingabe um den hofeigenen Bio-Garten und bietet verschiedene Workshops, Erlebnisvorträge sowie Wildkräuterführungen an.

Wer mag, erfährt alles über die heimischen Pflanzen in der Volksmedizin sowie über Tradition und Brauchtum rund ums Räuchern im Jahreskreis.

Außerdem rührt sie Salben an, destilliert Duftkräuter und braut sogar Liebeselixiere. So führt die Expertin für Naturkosmetik Gäste kenntnisreich durch die Welt der Pflanzen. www.kraeutererbe.info

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26.04.2019 Seminare und Workshops

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Lavendel und Löwenzahn, Ringelblume und Rosmarin, Schafgarbe und Salbei: In Südtirols Bauerngärten der Marke „Roter Hahn“ gedeihen zahlreiche heimische Kräuter. Darüber hinaus kultivieren die Landwirte ihr wertvolles Wissen über die angebauten Heilpflanzen immer weiter und teilen es gern mit ihren Urlaubgästen.

Zwei echte Spezialistinnen finden sich auf dem Oberhaslerhof in Schenna sowie auf dem Bacherhof in Nals, beide im Meraner Land: Priska Weger und Jutta Tappeiner veranstalten neben Führungen, Seminaren und Workshops auch Kochkurse und Verkostungen.

Dabei gehen den kreativen Bäuerinnen die Ideen nicht aus. Gemeinsam mit Interessierten verarbeiten sie die grünen Kraftspender zu Tees, Salzen, Würzmischungen oder Kosmetik.

„Roter Hahn“: Kräuter in Spitzenqualität

Auf www.roterhahn.it finden Interessierte auch die vier Kräuterhöfe Pflegerhof in Kastelruth, Lü de Pincia in Enneberg (beide in den Dolomiten) sowie den Eisacktaler Kräutergarten Wipptal und die Stilfser Bergkräuter im Vinschgau, allesamt Mitglied der Marke.

Um das Gütesiegel zu erhalten, müssen sie bestimmte Kriterien erfüllen. Entscheidend dabei sind das Sammeln der verwendeten Kräuter zum richtigen Zeitpunkt, die Einhaltung der strengen Bestimmungen des biologischen Anbaus sowie das Befolgen der Leitlinien für Arznei- und Gewürzpflanzen.

Auf der Website kann man auch die Gratis-Broschüre „Qualitätsprodukte vom Bauern“ bestellen.

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24.04.2019 Zum Käse hier entlang

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Unterwegs in der Zentralschweizer Bergwelt gilt ab Sommer 2019 eine neue Faustregel: „Immer der Nase nach!“ Denn mit dem Alpkäse-Trail hat das Klosterdorf Engelberg eine genussreiche Mehrtageswanderung für alle Sinne geschaffen.

Insgesamt acht Käsereien liegen entlang der aussichtsreichen 45-Kilometer-Tour, die sich für ambitionierte Wanderer ebenso eignet wie für Familien oder (E-)Biker.

Zwischen den Etappen kosten Urlauber die Besonderheiten verschiedener „Chääs“-Spezialitäten, lernen die Älpler kennen oder bleiben gleich über Nacht. Start- und Zielpunkt ist die klostereigene Schaukäserei im Engelberger Tal.

Schlemmen, schlendern, schlafen

Engelberg in der Zentralschweiz liegt an der Regionen überschreitenden Sbrinz-Route und ist bekannt für seine Weidebetriebe, die in aufwendiger Handarbeit allerlei aus Molke herstellen.

Rund ums Klosterdorf entdecken Wanderer sowie Biker von Juni bis Oktober den neu konzipierten Alpkäse-Trail, der Natur- und Gaumenfreuden in den Kantonen Obwalden, Nidwalden und Uri miteinander verbindet.

Die Hauptroute (zirka 45 Kilometer/1.970 Höhenmeter) lässt sich in mehrere Tagesetappen oder Kurzausflüge aufteilen. Spezielle „Family Trails“ beinhalten Liftfahrten, Spielplätze sowie Sommerrodelbahnen. Bei jeder Käserei gibt es für kleine Besucher eine Aufgabe zu lösen.

Wer alle acht Antworten findet, erhält einen Preis. Neugierige fragen den Käsern nach Herzenslust Löcher in den Bauch, erschöpfte Genießer können in einigen der Alpbeizen auch übernachten.

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17.04.2019 Kochevents von Foodatlas

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Kochen liegt voll im Trend. Dafür haben nicht zuletzt auch zahlreiche Fernsehköche, die den Zuschauer vor dem Fernseher in ihre Tricks einweihen, gesorgt. Wer sich für ein Kochevent entscheidet, liegt daher meist richtig und geht mit der Zeit.

Das gilt sowohl für Firmen als auch für Privatpersonen, die das Angebot von der Foodatlas Kochschule gleichermaßen nutzen können. Die Kochschule Foodatlas organisiert interaktive Kochkurse als Teamevent oder private Küchenparty.

Kulinarische Highlights und bleibende Erinnerungen

Die Kochevents von Foodatlas sollen den Teilnehmern Leidenschaft für das Kochen vermitteln und ihnen Geschmacksvielfalt näher bringen. Die Kombination aus kulinarischen Highlights und der gemeinsamen Zubereitung unter Anleitung eines Profikochs sorgt dafür, dass alle Gäste auf ihre Kosten kommen und ihnen der Abend in bleibender Erinnerung bleibt.

Ob als Küchenparty für die engsten Freunde oder als Teamevent für alle Mitarbeiter - ein interaktiver Kochkurs dürfte für die meisten eine neue Erfahrung sein und verfehlt sein Ziel unter Garantie nicht.

Der Frühling hält Einzug in der Foodatlas Küche

Der Frühling ist die Zeit, in der die Wochenmärkte mit einem reichhaltigen Angebot an Kräutern und Gemüse der Saison locken auch unsere Köche an.

Von knackigen Möhren über Radieschen bis hin zu jungem Blattspinat lädt das junge Gemüse auf den Wochenmärkten dazu ein, sich an neuen Kreationen zu versuchen und die Geschmacksvielfalt der Frühjahrsküche zu genießen.

Frische Kräuter wie etwa Bärlauch, der von März bis Mai Saison hat, erfüllen die Stände mit ihrem Duft und ziehen die Besucher beinahe magisch an. Spätestens jetzt besteht kein Zweifel mehr, dass der Frühling vor der Tür steht und am Herd wieder aus den Vollen geschöpft werden kann.

Unser Rezept zum Nachkochen

Nachdem wir von der geschmacklichen Vielfalt der Frühjahrsküche geschwärmt haben, wollen wir euch ein Rezept als Inspiration mit auf den Weg zu geben.

Das Foodatlas wünscht Ihnen viel Spaß beim Nachkochen und Genießen unserer Kreation, die Ihnen die Aromen des Frühlings näherbringen soll.

Diese Vorspeise aus West Kalifornien gehört zu unseren Lieblings-Frühlings-Gerichten. Allein die Farben machen Laune. Der Geschmack überrascht manch einem Rote-Bete-Hasser. Die Aromen von Rote Bete, Bärlauch und Trüffel passen perfekt zu einander.

Rote Bete Carpaccio auf Babyspinat mit Trüffel-Ricotta und Bärlauch

Zubereitungszeit: etwa 20 Minuten

Marinierzeit: 1 Stunde

Pro Portion: 260 kcal

Zutaten für 4 Personen:

1 TL Dijonssenf

2 EL Rotweinessig

2 EL Limettensaft

4-5 EL Olivenöl

Handvoll Babyspinat

Salz & Pfeffer

1-2 Rote Bete (300 g)

100g Ricotta

1,5 TL Trüffelöl

10 Kirschtomaten

5 Basilikumblätter

5 Bärlauchblätter

8 Scheiben Coppa oder Bresaola

oder 5 Erdbeeren für vegetarische Version

Zubereitung: Senf, Essig, Limettensaft und Olivenöl verrühren, salzen und pfeffern. Die rote Bete putzen, schälen und in hauchdünne Scheiben schneiden oder hobeln. Die Scheiben gründlich mit Dressing mischen und mindestens 1 Stunde abgedeckt bei Zimmertemperatur marinieren.

Babyspinat waschen und trocken schütteln. Den Ricotta mit Trüffelöl verrühren und mit Salz abschmecken. Die Kirschtomaten waschen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Das Basilikum und den Bärlauch waschen, trocken schütteln und in dünne Streifen schneiden.

Auf vier Teller jeweils etwas Babyspinat geben, Trüffel-Ricotta drauf mit einem Löffel verstreichen. Die Rote-Bete-Scheiben darauf geben und mit Dressing beträufeln. Die Kirschtomaten auf der Bete verteilen und mit Basilikum und Bärclauch bestreuen. Copa in Stücke reißen und über den Salat geben. Für vegetarische Version die Erdbeeren waschen und vierteln und über den Salat verteilen.

Kontakt:

Foodatlas Kochschule

info@foodatlas.de

www.foodatlas.de

0511 105 925 27

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04.03.2019 Michelin-Stern bleibt in Starnberg

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Eine große Leistung von Maximilian Moser, der Chefkoch holt sich den fünften Titel. Er ist der Oscar der Gastronomie-Branche: Den Michelin-Stern zu „erkochen“ gilt als Königsdisziplin, ihn zu halten als wahre Kunst.

Maximilian Moser, Chefkoch des Gourmetrestaurant Aubergine in Starnberg und sein Team haben die renommierte Auszeichnung in diesem Jahr bereits zum fünften Mal in Folge in Empfang genommen.

Damit beherbergt das Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg seit 2014 weiterhin das einzige Sternerestaurant im oberbayerischen Fünfseenland. „Die Anspannung war schon enorm. Umso mehr freuen wir uns, dass wir den Stern auch in diesem Jahr halten konnten“, sagt der 33-jährige Moser.

„Ich kann den Dank nur an unser Aubergine-Team weitergeben, welches täglich Unglaubliches leistet und auf das ich sehr stolz bin. Ich hoffe, dass wir noch viele Jahre so erfolgreich zusammenarbeiten.“

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27.02.2019 Urlaubsdestination mit allen Sinnen

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Um eine Urlaubsdestination mit allen Sinnen zu genießen, lohnt es, die lokale Küche in allen ihren Facetten zu probieren. Auf Curacao locken nicht nur herzhafte Speisen wie Eintöpfe („Stoba“) oder Fangfrisches aus dem karibischen Meer, auch zahlreiche Süßigkeiten lassen sich an Straßenständen und auf Märkten erwerben.

Sunchis 
„Sunchis“ sind wie süße Küsse – im wahrsten Sinne des Wortes – zumindest in der Landessprache Papiamentu. Die unter den Einheimischen beliebten Köstlichkeiten bestehen aus gezuckertem Eisschnee und sind mit einem Baiser zu vergleichen. Oft werden Sunchis mit Lebensmittelfarbe bunt dekoriert und erinnern so an die Farbenvielfalt der Insel.

Chupabebe
„Chupabebe“ sind Lutscher aus gehärtetem Zuckersirup, die traditionell pink eingefärbt und in vielfältige Formen (zum Beispiel Herzen oder Tiere) gegossen werden. 

Kokada
„Kokadas“ lasssen mit dem süßen Geschmack von Kokosnuss im Handumdrehen Karibikfeeling aufkommen. Die kleinen Plätzchen aus geriebener Kokosnuss, Zucker und Vanille-Extrakt sind auf der ganzen Insel zu finden, meist an kleinen Verkaufsständen an der Straße. Oft sind sie mit Lebensmittelfarbe leuchtend eingefärbt..

Tentalaria di Cashupete
„Tentalaria“ (zu deutsch Verführung) gehören zu Curaçaos traditionellen Süßwaren und werden aus Erdnüssen  oder eben Cashewnüssen („Cashupete“) und Zucker hergestellt. Die nussigen Kringel in S-Form sind ein beliebtes Gastgeschenk.

Bolo Pretu
Der dunkle Früchtekuchen „Bolo Pretu“ erinnert an unsere heimischen Weihnachtsrezepte. In Curaçao ist dieses Gebäck der Klassiker für Feierlichkeiten aller Art, von Hochzeiten über Taufen bis hin zur Kommunion.

Die Basis für den Teig bildet eine Mischung aus Frucht, Zucker und Alkohol, die vor der Weiterverarbeitung mindestens eine Woche stehen muss – sie sorgt später für die hochprozentige und schwere Süße des Gebäcks.

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