Wir lieben gutes Essen und Trinken

29.03.2021 von Apotheker Stefan Niklas

GFDK - Essen und Trinken

Ein Mini-Kurerlebnis für die Tasche sind Bad Reichenhalls LAGUBO-Pastillen. Hergestellt aus Bio-Latschenkiefer, wirken sie wie ein Schutzschild gegen Viren und Bakterien.

Das ätherische Öl der Kiefernadeln und -äste wird dafür in flüssigem und gesundheitlich unbedenklichem Gummi Arabicum gelöst.

Hinzu kommen Extrakte aus Heilpflanzen, die im Talkessel der oberbayerischen Alpenstadt heimisch sind: Thymian, Spitzwegerich und Primel.

Anders als bei einem Bonbon werden die hochwertigen Inhaltsstoffe beim Lutschen langsam freigesetzt. Bereits 1926 wurde die „Inhalation to go“ erfunden, seit 2007 ist Apotheker Stefan Niklas der Mann hinter LAGUBO.

Er freut sich über den 95. Geburtstag der kleinen Pastille: „Ich bin stolz, mit meiner Frau diese Reichenhaller Apothekertradition weiterführen und gestalten zu können.

So achten wir von den Rohstoffen bis hin zur Verpackung auf Qualität, Regionalität sowie Nachhaltigkeit und produzieren ausschließlich nach arzneimittelrechtlichen Bestimmungen.“ www.lagubo.de

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

29.03.2021 Weinliebhaber und Winzer

GFDK - Essen und Trinken

Online-Weinverkostung, Trattlers Einkehr, Winzer am Berg-Jubiläum und Slow Food Village - Raffinesse zeichnet die Kulinarik im Hotel Gut Trattlerhof & Chalets, das seit über 137 Jahren und mittlerweile in fünfter Generation von Familie Forstnig betrieben wird, aus. Im Biosphärenpark Nockberge gelegen, steht im Hüttenrestaurant Trattlers Einkehr der lokale Genuss im Fokus.

Darüber hinaus begeistert das Traditionshotel regelmäßig mit kulinarischen Events wie Winzer am Berg. Die beliebte Veranstaltungsreihe feiert dieses Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum und wird im Mai mit einer Spezialwoche geehrt. Aktuell finden Online-Weinverkostungen statt, für die es im Februar und März noch freie Plätze gibt.

Online-Weinverkostung mit Slowfood-Schmankerln

Das Hotel Gut Trattlerhof & Chalets bringt Weinliebhaber und Winzer digital bei einer Online-Weinverkostung zusammen.

Die Teilnehmer können zwischen dem Weinpaket Klassik mit drei Weinen oder dem Weinpaket Premium mit sechs Weinen wählen und bekommen diese vor der Verkostung direkt nach Hause zugeschickt.

Während der 1,5stündigen Online-Verkostung führt das jeweilige Weingut durch die zu verkostenden Weine und gibt den Teilnehmern viele spannende und interessante Geschichten rund um die Weine und Weingüter mit.

Passend zum Wein werden zusätzlich regionale Slowfood-Genusspakete angeboten: Biokäse von Kuh und Schaf vom Biobauern Mallhof und der Biokäserei Kaslab`n Nockberge sowie eine Bio-Roggenbrot Körnermischung mit Natursauerteig von der Bäckerei Weissensteiner.

Die nächste Weinverkostung findet bereits am 26.02.2021 um 18 Uhr statt, die Anmeldung ist bis zum 22.02.2021 möglich. Detaillierte Informationen zu den teilnehmenden Winzern und den Terminen im Februar und März sind unter www.trattlerhof.at verfügbar.

Trattlers Einkehr

Nur wenige Minuten vom Hotel Gut Trattlerhof entfernt und direkt neben den luxuriösen Hof-Chalets liegt das Falstaff-prämierte Hüttenrestaurant Trattlers Einkehr.

Das urige Lokal mit weitläufiger Sonnenterrasse gilt mit regionalen und saisonalen Produkten als Marktplatz des guten Geschmacks. Eines von vielen Highlights sind das selbstgebackene Brot sowie der Räucherofen.

10 Jahre Winzer am Berg

Mehrmals im Jahr verwandeln sich das Hotel Gut Trattlerhof & Chalets und Trattlers Einkehr zum Schauplatz von Winzer am Berg. Bei der beliebten Veranstaltungsreihe stehen erlesene Weine aus der Region und die Menschen dahinter im Mittelpunkt.

Exklusive Weinverkostungen und ein hervorragendes kulinarisches Rahmenprogramm garantieren ein unvergessliches Wochenende.

In diesem Jahr feiert Winzer am Berg sein zehnjähriges Jubiläum und wird daher im Mai mit einer ganzen Winzerwoche und passendem Jubiläumswein geehrt.

Rauchkuchl-Spezialitäten

Seit jeher wurden die regionalen Produkte der Bauern zu Köstlichkeiten geräuchert. Ob Fisch, Fleisch, Käse oder Gemüse – das Aroma der glühenden Holzspänne verleiht den einzelnen Komponenten einen hervorragenden Geschmack.

Auch in Trattlers Einkehr kommen Gäste dank des Räucherofens in den Genuss der sogenannten Rauchkuchl-Spezialitäten.

Frisch geräuchert, noch lauwarm, schmeckt der Saibling am besten – vor allem wenn er gerade erst aus dem hauseigenen Teich gefischt wurde. Das Angeln können die Gäste auf Wunsch sogar selbst übernehmen und später beim Räuchern hautnah dabei sein.

Slow Food Village Bad Kleinkirchheim

Authentische Produkte und gelebte Regionalität als Chance für die Zukunft. Natur nachhaltig bewirtschaften. Orte des guten Lebens mit Gästen teilen.

Genau dafür setzt sich das Team von Slow Food Village Bad Kleinkirchheim ein und ist ein hochgeschätzter Partner des Hotel Gut Trattlerhof & Chalets  sowie der Trattlers Einkehr.

Vor Ort werden viele wertvolle regionale Lebensmittel produziert, die vermehrt vor Ort Abnehmer finden sollen, zum Beispiel in der Gastronomie und Hotellerie - für eine verantwortungsvolle Ernährungs- und Esskultur im Alltag und im Urlaub.

Aktuell bietet das Slowfood Village regionale Genusspakete an, die online bestellt werden können und per Post verschickt werden.

Passend zur Online-Weinverkostung kann zum Beispiel ein Paket mit Biokäse von Kuh und Schaf vom Biobauern Mallhof und der Biokäserei Kaslab`n Nockberge sowie eine Bio-Roggenbrot Körnermischung mit Natursauerteig von der Bäckerei Weissensteiner bestellt werden.

Übernachtungspreise

Eine Übernachtung im Klassik-Doppelzimmer kostet ab 85 Euro pro Person inklusive Genusspension, Zugang zum Wellnessbereich und viele weitere Gutshof-Erlebnisse. Rund um diese ist dank maßgeschneiderter Angebote und Packages für jeden Gast das Richtige dabei.

Ab 205 Euro pro Nacht übernachten bis zu zwei Personen im Chalet Classic Romantic auf Selbstversorger-Basis. Der Mindestaufenthalt umfasst drei Übernachtungen.

Weitere Informationen:

Hotel GUT Trattlerhof & Chalets, Gegendtalerweg 1, 9546 Bad Kleinkirchheim, Österreich, Tel: +43 4240 81 72, hotel@trattlerhof.at, www.trattlerhof.at, www.trattlers-hof-chalets.at  

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

18.03.2021 Mit hauseigener Brauerei

GFDK - Essen und Trinken

Kunst für alle Sinne erleben Gäste des Hotels Altes Brauhaus inBleiburg. Die mit viel Liebe zum Detail eingerichteten Zimmer des kleinen, aber feinen Hauses sind jeweils nach dem Geschmack und den Vorlieben heimischer Künstler eingerichtet.

Gäste wandeln so beispielsweise auf den Spuren von Kiki Kogelnik, Werner Berg, Franz Brandl oder Milka Hartmann. Besonders praktisch für Kunstfans:

Das Werner-Berg-Museum ist nur wenige Schritte vom Hotel Altes Brauhaus entfernt und bietet einen Überblick über das Lebenswerk des Expressionisten.

Braukunst höchster Stufe erleben Gäste des kunst- und geschmackvollen Dreisternehotels in der hauseigenen Brauerei. Seit 2007 braut hier Gastgeber Gerhard Primozic-Breznik helles und dunkles Bier sowie Schwarzbier nach traditionellen Rezepten. Er legt dabei größten Wert auf Reinheit, Qualität und Geschmack.

Der Erfolg gibt ihm Recht: Gleich zwei seiner Biere wurden vor kurzem zum besten Gerstensaft Kärntens gekürt: Primozic-Breznik gewann sowohl in der Kategorie Schwarzbier als auch in der Kategorie Helles/Naturtrüb.

Bierpapst Conrad Seidl verlieh dem Gerstensaft des Alten Brauhauses in seinem „Bierguide 2014“ vier von fünf möglichen Krügen.

Da Primozic-Breznik sein Bier nicht filtert, bleiben besonders viele Vitamine und Geschmacksstoffe erhalten. Kein Wunder, dass einige Stammgäste behaupten, sein Bier habe eine gesundheitsfördernde Wirkung. Zu besonderen Anlässen werden auch Spezialbiere gebraut. Das Package „Kunst für alle Sinne“ ist ideal für Kunst- und Bierliebhaber.

Wer es bucht, erlebt bei einer spannenden Führung durch die hoteleigene Brauerei die Geschichte des Bierbrauens hautnah. Im Anschluss wird Kärntens bestes Bier 2013 verkostet.

Im Werner-Berg-Museum lernen Gäste des Hotels Altes Brauhaus die verschiedenen Facetten des Künstlers kennen, dessen zentrales Thema die Besonderheiten der Landschaft und die Menschen in Südkärnten waren.

An heißen Tagen ist der hoteleigene Badestrand am glasklaren Turnersee eine willkommene Abwechslung zum Kunst- und Biergenuss.

Damit Gäste den „Urlaub“ mit nach Hause nehmen können, bekommen sie bei der Abreise ein Stück hausgemachten Petzenschinken. Beeinflusst vom südlichen Klima, zeichnet sich dieser besondere Beinschinken durch seinen einzigartigen Geschmack nach Salz und Rauch aus.

Das Hotel Altes Brauhaus gehört zu den Kärntner Geheimtipps, 31 außergewöhnlichen Dreisterne- und Dreisternesuperiorunterkünften, die auf der neuen Reiseplattform www.geheimtipps-kaernten.at Urlaub abseits ausgetretener Wege anbieten. Die Hoteliers sind nicht nur erfahrene Gastgeber mit Herz, sie vereinen auch sehr gute Qualität mit einem attraktiven Preis.                                                                                                      

Leistungen

2 Ü in einem Künstlerzimmer inkl. Flat-TV und WLAN, Kärntner Frühstücksbuffet, Abendessen im Wirtshaus, Strandbenützung am Turnersee, Kunstbesuch im Werner-Berg-Museum, Führung durch die hauseigene Brauerei, Verkostung von Kärntens bestem Bier 2013, Petzenschinken zum Mitnehmen – Preis: ab 98 Euro pro Person – Kontakt zum Hotel Altes Brauhaus:

10.-Oktober-Platz 9, 9150 Bleiburg, brauhaus@breznik.at, +43/(0)4235/20 26

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

 

mehr

18.03.2021 Zwiebelkult am Untersee

GFDK - Redaktion

Es ist Erntezeit am deutsch–schweizerischen Untersee, dem kulinarisches Eldorado der Bodenseeregion. Hier reihen sich unzählige Obst- und Gemüseplantagen aneinander, die Bodenseefischer bringen zudem ihren Fang meist direkt in die Restaurants im Umland.

Die Höri-Bülle, die einheimische Zwiebelsorte, sorgt auch in diesen Herbst nicht nur durch ihr eigenes Fest für Furore und bei den Felchenwochen gibt es weit mehr als nur diese eine Sorte Bodenseefisch zu probieren.

Wer den Untersee von seiner köstlichsten Seite kennen lernen will, kann unmöglich alles kosten. Bei der Auswahl hilft die Broschüre „Genuss Pur - eine Handvoll Untersee“, hier sind die wichtigsten kulinarischen Angebote zusammengefasst.

Wo die Zwiebel „Bülle“ heißt

Es ist nicht weniger als eine kulinarische Heiligsprechung. Die Höri Bülle, eine rote Zwiebelsorte vom Untersee, hat gerade von der EU das Gütezeichen „geschützte geografische Angabe“ verliehen bekommen. Damit steht sie in einer Reihe mit Schwarzwälder Schinken, Spreewaldgurken oder Nürnberger Lebkuchen.

Nirgendwo anders dürfen die eher milden Zwiebeln produziert werden – und das beste Büllebrot wird deswegen auch direkt auf der Bodensee-Halbinsel verkauft.

Nachdem die EU jetzt ihre Einzigartigkeit mit Brief und Siegel bestätigt hat, wird beim traditionellen „Büllefescht“ dieses Jahr besonders ausgelassen gefeiert. Am 5. Oktober werden in der Ortschaft Moos alle Winkel genutzt, um die zum Teil weit angereisten Zwiebelfreunde zu bewirten.

Zopf oder Geist als Souvenir

Zwischen den Bauernhäusern werden für die Region typische temporäre „Besenwirtschaften“ eingerichtet, mancher Bodenseebewohner schwört, dass es hier den besten Zwiebelkuchen überhaupt zu kaufen gibt.

An den über 40 (natürlich mit Zwiebeln dekorierten) Ständen bieten die örtlichen Vereine auch Büllesuppe und Büllebrot an. Beliebt ist außerdem die Bülledünne, eine regionale Variante des Flammkuchens. Auch roh oder gegrillt begeistert die Bülle ihre Fans.

Als Verdauungsschnaps eignet sich nichts besser als ein Gläschen Büllegeist. Der neu ersonnene Zwiebelschnaps hat einen edlen Vater – Christoph Keller von der Schnapsbrennerei Stählemühle bestätigte der Feinschmecker-Guide Gault Millau „sensationell hochwertige Destillate“.

Wer von der Bülle nicht genug bekommen kann, kauft einen Büllezopf. Die kunstvoll geflochtenen Zwiebelgebinde wurden schon auf dem ersten Büllefest 1976 verkauft.

Back to basics: Pilgermahl am Untersee

Die Unterseeregion war bereits im Mittelalter eine Kornkammer, Obst und Gemüse wurden angebaut, auch Weinbau gab es damals schon.

Als kulinarisches Angebot zum Jubiläum „600 Jahren Konstanzer Konzil“ konnten sich Gäste in ausgesuchten Restaurants seit dieser Saison ein Pilgermahl bestellen. Dabei erwartete sie keinesfalls eine karge Mahlzeit.

Die einzigen Vorgaben für die Küche: Alle Zutaten bis auf die Gewürze kommen aus der Region und wurden schon zur Konzilszeit verwendet.

Kartoffeln oder Tomaten kommen dabei übrigens nicht auf den Tisch, denn diese Zutaten gab es 1414 in Europa nämlich noch nicht.

Die Weingüter Vollmayer und Rebholz haben jeweils einen eigenen Pilgerwein gekeltert, einen Weißweincuvée aus klassischen Burgundersorten und einen Gaienhofener Rosé. Beide passen perfekt zum Pilgermahl.

Bodenseefisch in der Hauptrolle

Wenn die Gastronomen am Untersee die Felchenwochen ausrufen, dann ist Bodenseefisch Trumpf auf den Tellern. Damit sind es so viele wie nie zuvor, die sich vorgenommen haben, Fische aus heimischem Gewässer in all ihren geschmacklichen Facetten zu präsentieren.

Der Felchen – in der Schweiz als Almeli bekannt – kommt genau wie seine Kollegen Kretzer, Hecht, Karpfen und Saibling fangfrisch auf den Tisch. 

Weitere Informationen und Broschüren gibt es bei: Tourismus Untersee e.V., Im Kohlgarten 2, D-78343 Gaienhofen, Tel. +49 (0)7735 91 90 55, Fax +49 (0)7735 91 90 56, info@tourismus-untersee.eu oder auch zum Download unter www.tourismus-untersee.eu

mehr

10.03.2021 Anstieg der erzielten Umsätze

GFDK - Essen und Trinken

Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 993 Millionen Euro mit dem Verkauf pflanzlicher Alternativprodukte wie beispielsweise Hafermilch oder Soja-Käse erzielt. Noch im Jahr 2018 waren es lediglich 523 Millionen Euro, wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht. Der Anstieg schlägt mit 89,9 Prozent zu Buche.

Der Trend hin zur veganen Ernährung ist zwar mitnichten ein deutsches Phänomen, doch erfreut sich jene Ernährungsweise in der Bundesrepublik besonders großer Beliebtheit.

Deutschland rangiert gleich in zweierlei Hinsicht auf dem ersten Platz: bei den absolut erzielten Umsätzen mit veganen Ersatzprodukten, und auch bei den relativen Umsatzsteigerungen im genannten Bereich.

Dass sich der Trend auch für Unternehmen lohnt, das zeigt ein Blick auf den Rügenwalder Mühle Konzern. Dieser begann ab dem Jahr 2014 mit einer fleischfreien Produktlinie.

Seither eilt der Lebensmittelhersteller von einem Rekord zum nächsten, nicht zuletzt aufgrund des veganen Trends blickt das im Jahr 1834 gegründete Unternehmen auf überaus erfolgreiche Geschäftsjahre zurück.

Bei den 18 bis 35-Jährigen in Deutschland interessieren sich sogar 70 Prozent für vegane Ernährung. Doch auch über alle Altersgruppen hinweg stehen pflanzen basierte Produkte hoch im Kurs:

 Entgegen aller Klischees ist das Interesse bei den Männern am größten. Hier sind 58 Prozent interessiert.

Auch auf dem Börsenparkett geht die Entwicklung nicht spurlos vorbei. Obgleich einige Produzenten zuletzt Einbußen bei der Marktkapitalisierung in Kauf nehmen mussten, waren Investments mit einem längeren Zeithorizont durchaus von Erfolg gekrönt.

So stieg der Preis der Beyond Meat Aktien binnen der letzten 3 Jahre um 353,8 Prozent. Bei Tofutti Brands schlägt der Zugewinn mit 52,8 Prozent zu Buche. Im selben Zeitraum legte der DAX lediglich 13,7 Prozent an Notierung zu.

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

Ja, ich möchte Inhalte von Youtube angezeigt bekommen. Ich bin einverstanden, dass dadurch meine personenbezogenen Daten an den Betreiber des Portals, von dem der Inhalt stammt, weitergegeben werden, so dass dieser mein Verhalten analysieren kann. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

mehr

14.02.2021 100 abwechslungsreiche Gerichte

GFDK - Essen und Trinken - Sönke C. Weiss

Seit meine Tochter studiert und alleine lebt, muss sie selbstverständlich auch für sich selbst kochen. Zum einen wäre ein täglicher Restaurantbesuch nicht im schlanken Budget vorhanden, zum anderen wegen Corona auch gar nicht möglich.

Damit die tägliche Küche aber nicht fade wird, hilft ihr „Das einfachste Kochbuch der Welt - Studentenküche“, aus dem man/frau richtig gut kochen kann, mit maximal sechs Zutaten. Und der Hammer:

Jedes Gericht bleibt unter zwei Euro und wichtiger noch, eine extravagante Küchenausstattung ist nicht notwendig. 100 abwechslungsreiche Gerichte, die auf einer einfachen Herdplatte, in einem Mini-Ofen oder einer Mikrowelle gekocht werden können, hat Autor Jean-François Mallet auf 221 Seiten zusammengetragen und fotografisch äußerst appetitlich in Szene gesetzt.

Von Fast-Food bis fettarm, von einem Apfel-Brioche-Auflauf bis zu einer Zwiebel-Penne-Bolognese. Grandios! Und apropos Budget: In einem weiteren Band der gleichen Reihe zeigt der Autor, wie wirklich jeder wunderbare Gerichte unter einem Euro zaubern kann.

Kein Witz, ich habe es ausprobiert und bin begeistert: Ob Couscous Royal, überbackene Weißwurst mit Äpfeln oder ein verführerisches Linsencurry, alles funktioniert, kein Gericht braucht mehr als sechs Zutaten und der Geldbeutel freut sich, was in Zeiten von Covid-19 auf jeden Fall wichtig ist.

Die Bücher kommen aus der Edition Michael Fischer und gehören zur Reihe Simplissime. „Das einfachste Kochbuch der Welt - Studentenküche“ kostet 14,99 Euro, „Das einfachste Kochbuch der Welt - 1-Euro-Gerichte“ 8,99 Euro für 94 Seiten voller Köstlichkeiten.

Beide Werke eignen sich meiner Überzeugung nach hervorragend als sinn- wie geschmackvolle Weihnachtsgeschenke.

Weitere ganz tolle Bücher finden Sie übrigens auf der Verlagsseite www.emf-verlag.de. Ein Besuch lohnt sich in der Tat. Famosen Appetit!

Sönke C. Weiss

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

14.02.2021 Tiroler Traditionsgerichte

GFDK - Essen und Trinken

Das Hotel Lamark zählt zu den besten Gourmetadressen im österreichischen Skigebiet Hochfügen. Maßgeblich verantwortlich dafür ist Küchenchef Alexander Fankhauser. Der bekannte TV- und Haubenkoch serviert in seinem Betrieb auf 1.500 Metern eine Kombination aus modernen Kreationen und Tiroler Traditionsgerichten.

Und so kommt auch sein Tipp für die Adventszeit aus der Heimat: „Ob süß oder deftig – an Zillertaler Krapfen führt zu Weihnachten kein Weg vorbei“, so der gebürtige Hochfügener.

Die Rezepte für die kleinen Teigtaschen werden oft über viele Generation weitergetragen und fallen daher ganz unterschiedlich aus.

Für sein Krapfen-Zweierlei mischt Fankhauser eine Füllung aus geriebenen Kartoffeln, Sauerrahm und Bröseltopfen zusammen. Einen Teil verfeinert er mit Rübenkraut und kreiert so gleich zwei Variationen seiner weihnachtlichen Leibspeise.

Zweierlei Zillertaler Krapfen
(für 4 Portionen, Dauer: ca. 40 Minuten) 

Zutaten:
250 g Roggenmehl
250 g Weizenmehl
Wasser
1 Ei
6 speckige Kartoffeln, gekocht
3 EL Sauerrahm
250 g Bröseltopfen
2 kleine Bund Schnittlauch
Salz, Pfeffer
200 g Rübenkraut (in der Lake)
Butterschmalz zum Backen

Zubereitung:
Für den Teig Roggen- und Weizenmehl vermischen und mit lauwarmen Wasser, Ei sowie einer Prise Salz zu einem homogenen Teig verkneten. In Folie ruhen lassen. Die Kartoffeln schälen und grob reiben.

Mit Sauerrahm, Bröseltopfen sowie frisch geschnittenem Schnittlauch gut vermischen. Die Masse in zwei Hälften teilen und eine davon mit dem grob geschnittenen Rübenkraut vermengen.

Den Teig dünn ausrollen und die Füllung darauf setzen. Die Ränder mit etwas Wasser bestreichen, zusammenklappen und halbrund ausstechen. Abschließend in heißem Butterschmalz goldgelb ausbacken. 

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

22.01.2021 unter Leitung von Florian Obwegeser

GFDK - Essen und Trinken

Mit 15 Punkten und drei Hauben darf sich das Restaurant „Postamt“ im Vier-Sterne-Hotel Post Steeg im Tiroler Lechtal auch 2021 schmücken. Der kürzlich erschienene „Gault&Millau 2021“ verlieh der exklusiven Küche unter Leitung von Florian Obwegeser damit seit 2011 konstant mindestens eine Haube. Resümee des Restaurantguides:

„Mit handwerklichem Geschick werden vor allem lokale Grundprodukte verfeinert und neu interpretiert.“ So trägt die Bewertung dem Anspruch des Chefkochs Rechnung.

„In unserer Küche erfinden wir traditionelle Tiroler Rezepte neu und schaffen damit eine alpine Küche, die beste regionale Zutaten kreativ verfeinert.“

Hotelgeschäftsführer Martina und Norbert Obwegeser, Eltern des jungen Küchenmeisters, fühlen sich durch die erneute Auszeichnung geehrt.

„Als leidenschaftliche Hoteliers wollen wir unsere Gäste nicht nur mit Herzlichkeit und hervorragendem Service, sondern auch kulinarisch verwöhnen.“

Begleitet werden Florian Obwegesers Menüs von österreichischen und internationalen Weinen – vom „Gault&Millau 2021“ ebenfalls positiv hervorgehoben.

Tipp für Feinschmecker: Gegen einen Aufpreis von 40 €/Pers. genießen Hotelgäste ein Sechs-Gänge-Überraschungsmenü. Eine Nacht im Doppelzimmer kostet inklusive Halbpension im Sommer ab 99 €/Pers., im Winter ab 123 €/Pers.

Weitere Auskünfte

Hotel Post Steeg    Steeg 17    A-6655 Steeg/Lechtal

Fon +43 5633 5307    hotel@poststeeg.at 

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

02.01.2021 Doppelt so viele Veganer wie 2016

GFDK - Essen und Trinken

In Deutschland leben 2,6 Millionen Veganer - das sind doppelt so viele, als noch vier Jahre zuvor. Ein europäischer Vergleich fördert dabei zutage, dass der Anteil der Veganer in der Bundesrepublik besonders hoch ist. Hersteller fleischloser Ersatzprodukte profitieren erheblich von diesem Trend, wie aus einer neuen "Handelskontor"-Infografik hervorgeht.

3,2 Prozent der Bundesbürger bezeichnen sich als vegan lebend. In Frankreich sind es hingegen lediglich 0,9 Prozent. Zwar ist die Quote in Deutschland vergleichsweise hoch. Nicht konkurrieren kann diese allerdings mit Indien: dort sind es sogar 19 Prozent.

Wie die Infografik aufzeigt, könnten bis zum Jahr 2030 rund 28 Prozent der Fleischprodukte durch pflanzliche Alternativen ersetzt werden. Prognosen zufolge soll dieser Wert bis 2040 sogar auf 60 Prozent ansteigen. 

Gemäß der Erhebung können sich immer mehr Europäer vorstellen, sogenanntes In-Vitro-Fleisch zu essen. Dieses wird künstlich in Laboren gezüchtet respektive erzeugt. 20,1 Prozent zeigen sich demgegenüber aufgeschlossen. Unter den Veganern können sich diese Ernährungsweise sogar 42 Prozent vorstellen.

Zumindest aus Klimabilanz-Perspektive spricht einiges für eine vegane Ernährung. Bei einer solchen werden jährlich 1.040 Kilogramm CO2 pro Kopf ausgestoßen. Bei Fleischessern sind es 1.730 Kilogramm. 

Börsennotierte Hersteller von veganen und vegetarischen Produkten und deren Anteilseigner profitieren von dieser Entwicklung. So stieg der Beyond Meat Börsenwert binnen der letzten 365 Tage um satte 77 Prozent. Im selben Zeitraum legte der DAX hingegen lediglich 2,1 Prozent zu.

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

02.01.2021 Umsatzanstiege bei Bestellungen

GFDK - Essen und Trinken

Die Bestellung von Lebensmitteln via Internet liegt im Trend, der damit erzielte Umsatz soll bis zum Jahr 2024 jährlich um 9,8 Prozent ansteigen. Dies geht aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervor. 

Wie die Erhebung außerdem aufzeigt, sind 88 Prozent der Bundesbürger, die bereits online Lebensmittel eingekauft haben, zufrieden mit dem Service.

Seit Ausbruch der Corona-Krise erhöhte sich das Google-Suchvolumen für das Begriffspaar „Lebensmittel bestellen“ signifikant. Die größte Nachfrage hierzu gab es Mitte März, binnen einer Woche erhöhte sich das relative Suchvolumen um 1.150 Prozent.

Doch auch fernab der Pandemie wachsen die erzielten Umsätze beträchtlich.

Der Marktanteil des Online-Handels am Umsatz mit Lebensmitteln in Deutschland liegt bei 1,4 Prozent. Im Jahr 2015 belief sich der Wert noch auf 0,8 Prozent. Der Anteil der Bundesbürger, die bereits Lebensmittel im Internet eingekauft haben, stieg im Zeitraum 2007 bis 2019 von 5 auf 24 Prozent.

Die Entwicklung geht auf dem Börsenparkett mitnichten spurlos vorbei. Binnen eines Jahres stieg der Preis der Hello Fresh Aktien um 229,1 Prozent. Im selben Zeitraum büßte der DAX sogar leicht an Notierung ein.

"Insgesamt wird deutlich", so Kryptoszene-Analyst Raphael Lulay, "dass die Corona-Krise den ohnehin schon in Gang gesetzten Trend hin zu Bestellungen von Lebensmitteln im Internet weiter befeuert hat". 

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr
Treffer: 161