Wir lieben gutes Essen und Trinken

24.09.2019 ein Familienunternehmen aus den USA

GFDK - Essen und Trinken - Dr. Steffen Borzner

The Ginger People, ein Familienunternehmen aus den USA, blickt auf über 29 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von natürlichen Ingwerprodukten zurück.

Die Gründer, Bruce und Abbie Leeson haben als Ehepaar die Vorzüge von Ingwer auf ihren zahlreichen Asienreisen kennengelernt. 

Begeistert von dem vollen Charakter, den vielen Anwendungsmöglichkeiten und den positiven gesundheitsfördernden Eigenschaften für eine täglich Ernährung, haben Sie in den letzten Jahren dutzende Produktinnovationen entwickelt.

Diese werden bereits auf dem australischen und amerikanischen Kontinent von ernährungsbewußten Ingwerfreunden stark nachgefragt.

In der Fachwelt werden die gesundheitlichen Eigenschaften wie aphrodisierend, antiseptisch, entwässernd und appetitanregend immer wieder dokumentiert. Darüber hinaus peppt Ingwer mit seiner frischen Schärfe sehr viele Gerichte auf.

Als Familienbetrieb besitzt Ginger People ein großes Innovationspotential. „Wir sind sehr erfreut, nun auch in Europa unsere Produkte mit dem vollen Charakter von frischen Ingwerzutaten in Bio-Qualität anbieten zu können.

Wir wollen jetzt wissen, welches die Favoriten sind. Erstmals präsentieren wir zwei Ingwer-Tonic-Getränke, Ingwer-Mus, Ingwer-streusel, kandierter Ingwer, gehackter Ingwer, Ingwer-Sushi und Ingwer-Sirup in Europa“, so Bruce Leeson, der Gründer von Ginger People.

The Ginger People ist Nordamerikas führender Lieferant für natürliche und biozertifizierte Ingwerprodukte und liefert aktuell in 20 Exportmärkte. Die moderne Fertigungstechnik ermöglicht höchste Qualitätsansprüche und eine umweltfreundliche Produktion.

The Ginger People bietet mit einzigartigen Ingwer-Bioprodukten eine attraktives Angebot für Großhandel, Einzelhandel, AHV, Bulkware und Zutaten als Zulieferer für die qualitätsorientierte Bio-Lebenmittelwirtschaft.

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15.09.2019 Workshops in den Barberyn Resorts

GFDK - Essen und Trinken

Ayurvedisch essen ist gesund und genussvoll. Die Speisen aktivieren die körpereigenen Heilkräfte und sorgen für mehr Vitalität. Wer lernen möchte, wie diese im Ursprungsland zubereitet werden, macht eine Ayurveda-Kur in einem Barberyn Resort im Südwesten der asiatischen Insel Sri Lanka.

Dort nehmen Gäste an einem der kostenlosen Kochkurse (Video) im Barberyn Beach, Barberyn Reef oder im Barberyn Sands Ayurveda Resort teil. Einmal pro Woche laden Ärzte und Chefköche alle Interessierten ein, sich in die Geheimnisse der besonderen Küche einweihen zu lassen.

Dabei geht es um grundlegende Prinzipien von Ayurveda, die richtige Auswahl der Zutaten und die Herstellung der Gerichte mit überraschenden Aromen.

Ein 14-tägiger Aufenthalt in den Barberyn Resorts kostet ab 1.785 €/Pers. Enthalten sind sämtliche ayurvedische Anwendungen und Medikamente, ärztliche Betreuung, ayurvedische Vollpension, Akupunktur, Yoga, Meditation, kurze Ausflüge, die Flughafen-Transfers und der Koch-Workshop.

Während eines Aufenthalts in den Barberyn Resorts spielt neben den perfekt auf den Gast abgestimmten Treatments die Ernährung eine herausragende Rolle. Sie wird als „Prana" (lebenserhaltende Energie) betrachtet. So erhält jeder Urlauber einen individuellen Essensplan.

Was dabei auf den Tisch kommt, ist höchst abwechslungsreich: Auf dem großen Frühstücksbuffet etwa finden sich unzählige exotische Früchte von Papaya bis hin zu Mangostane, frisch gepresste Säfte, selbst gebackenes Brot, Kräutersuppen und vieles mehr.

Mittags warten die Küchenchefs mit einer Reihe von Gemüse- und Fisch-Currys sowie frischen Salaten auf. Abends verwöhnen sie den Gaumen mit einem vegetarischen Menü, verfeinert mit typischen Gewürzen der Region wie Kurkuma, Kreuzkümmel oder den leicht nussigen Pandanusblättern. Fleisch, Kaffee und Alkohol hingegen sind tabu. Zu jeder Mahlzeit ist ein Ernährungsberater im Restaurant.

Ayurveda-Rezept zum Nachkochen:

Subji mit Blumenkohl und Kartoffel

Dieses Rezept für Subji, ein curryähnlicher indischer Eintopf, eignet sich für alle drei Doshas (Vata, Pitta, Kapha). Schwarze Senfsamen, ein Hauch Asant sowie Kurkuma machen den Blumenkohl sehr bekömmlich.

Zutaten

0,5 kg Kartoffeln

0,5 kg Blumenkohl

1 mittelgroße Tomate

3 bis 4 cm frischer Ingwer

2 EL ungesüßte geriebene Kokosnuss

25 g frischer Koriander

1,7 l Wasser

5 Curryblätter, frisch oder getrocknet

3 EL Distelöl

1 TL schwarze Senfkörner

½ TL Kreuzkümmelsamen

1 Messerspitze Asant oder Asafoetida-Gewürz

½ TL Masala-Pulver

¼ TL Kurkuma

¼ TL Salz

Zubereitung

Kartoffeln schälen und Gemüse waschen. Anschließend alles in mundgerechte Stücke schneiden. Ingwer, Kokosnuss, Koriander, Curryblätter und 120 ml Wasser im Mixer pürieren und zur Seite stellen. Distelöl, Senfkörner, Kreuzkümmelsamen und Asant in einer Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen und umrühren, bis die Samen aufplatzen.

Die Flüssigkeit aus dem Mixer sowie das Masala-Pulver, Kurkuma und Salz hinzufügen. Alles leicht rösten, dann Blumenkohl, Kartoffeln und Tomate beigeben und gut vermischen. Das restliche Wasser dazugeben, abdecken und alles köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.

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04.09.2019 Ambiente mit Anspruch

GFDK - Essen und Trinken

Schönes Porzellan, formvollendet arrangiert und kreativ in Szene gesetzt, ist der Hauptakteur auf einer perfekt eingedeckten Tafel. Dazu wandlungsfähige Möbel mit Stil – und der Gastraum inszeniert sich als perfekte Location für ein stimmungsvolles Get-Together.

VEGA präsentiert seine exklusiven Tabletop- und Möbel-Neuheiten im aktuellen Herbst-/Winter-Katalog.

CONTRAST setzt edle Farbakzente

Die außergewöhnliche Porzellan-Serie CONTRAST ist ein Trendsetter in Sachen kreativer Tischkultur, die mit ihren Kombinationsmöglichkeiten der Fantasie freien Lauf lässt. Ganz neu im Programm sind die eleganten runden und ovalen Schalen in Anthrazit und Taupe:

Sie setzen Vorspeisen und Salate gekonnt in Szene. Die funktionalen Schalen mit farbigem Innenleben wirken im Spiel mit der kompletten Porzellan-Serie als raffinierter Blickfang.

Ob klassisch ganz in Weiß, veredelt mit auffälligem Relief oder kombiniert mit den neuen Schalen – die Porzellan-Serie CONTRAST adelt mit ihrer formvollendeten Eleganz jede Tafel und jedes Buffet. VEGA garantiert auf die spülmaschinenfeste und mikrowellengeeignete Serie 10 Jahre Nachkauf-Garantie.

Viva Italia – für die magischen italienische Momente

Hier trifft Dolce Vita auf Lust am Genuss: Neu im VEGA Sortiment sind die formschönen und funktionalen Pizzateller mit einem extra großen Durchmesser von 32 cm.

Vier typisch italienische Motive zaubern Urlaubsgefühle und die Erinnerung an Sonne, Strand und laue Sommernächte auf den Tisch. Alle Teller sind untereinander frei kombinierbar. Ein weiterer Teller in rein-weißem Porzellan ergänzt die spülmaschinenfeste und mikrowellengeeignete Gastronomie-Serie.

www.vega-direct.com

Dekorationen beleben den Gastraum mit wenig Zeit und Aufwand immer wieder aufs Neue: Eine Blume auf dem Tisch, raffinierte Deko-Kugeln, Kerzen- und Lichtarrangements oder edle Wandbilder schaffen eine inspirierende Szenerie, je nach Jahreszeit, Anlass und Fest. Ihre Gäste lieben diese Abwechslung vom Alltag – und Sie bleiben „en vogue“ und immer im Gespräch.

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01.09.2019 Bier Grillgerichte, Curries, Desserts

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Tokyos Dachbiergärten - Viele Kaufhäuser in der Mega-Metropole verwandeln ihre Dachterrassen in den Sommermonaten in gemütliche Rooftop-Bars und -Biergärten. So finden Urlauber auf dem Dach des Bahnhofs Shinjuku eine der größten Dachterrassen des Stadtviertels:

Der Shinjuku Beer Garden Land Meat Centre ist eine grüne Oase inmitten des Großstadtdschungels. Jeder Tisch des Biergartens verfügt über einen eigenen Grill, auf dem Gäste ihr Fleisch selbst zubereiten können.

Die Menüoptionen wie beispielsweise für das „Yakiniku-Menü“ (gegrilltes Fleisch), beginnen bei umgerechnet 40 Euro (4.800 Yen). Wer es glamouröser möchte, der sollte sich für circa 85 Euro (10.000 Yen) ein Zelt buchen.

Funkelnde Lichterketten und Laternen umrahmen den Ausblick auf die Stadt, während der Duft von Gegrilltem in der Luft liegt.

Auf dem Dach des stilvollen Kaufhauses Matsuya Ginza befindet sich der ausgefallene Utsukushikunaru Beer Garden. Er wird auch als „der Biergarten, der schön macht“ bezeichnet, denn hier wird jede Menge Gesundes in allen erdenklichen Farben kredenzt.

In einem modernen Ambiente mit elegantem Design können die Besucher aus frischen Salaten, Grillgerichten, Curries, Desserts und bunten Cocktails wählen.

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31.08.2019 Gerstensaft aus Nippon

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Zuletzt hat die GFDK Redaktion Essen und Trinken einige Biere aus Amerika hier vorgestellt. Aber auch in Japan wird hervoragendes Bier gebraut. Das Geheimnis ist gelüftet: Die japanische Craftbier-Szene hat sich unlängst einen Namen unter Bierliebhabern gemacht. Neben meisterhaften Beispielen traditioneller Braukunst sorgen zunehmend mehr innovative Braumeister für neue Kreationen wie Grüntee- oder Himbeerbier.

Bier aus Japan

In Tokyo finden Urlauber fast überall eine passende Oase, in der sie in die vielfältige Bierkultur des Landes eintauchen und die fast 150-jährige Brautradition für sich entdecken können.

Ausgefallene Bier-Kreationen

Tokyo ist bekannt für seine ausgefallenen und teils sehr farbenfrohen Food-Kreationen. So wundert es nicht, dass im Matcha Beer Garden des GREEN TEA RESTAURANT 1899 OCHANOMIZU grünes Bier auf den Tisch kommt.

Das Restaurant liegt im Stadtteil Chiyoda und blickt auf eine mehr als 100-jährige Geschichte zurück. Spezialität des Hauses ist japanischer Tee, der sich nicht nur in den zahlreichen Biervarianten, sondern auch auf der Speisekarte wiederfindet.

Insgesamt stehen sechs unterschiedliche Tee-Bier-Kreationen zur Wahl – darunter auch das beliebte und durch seine Farbe auffallende Grünteebier, das Gäste nur hier genießen können. Wer Wein oder Cocktails bevorzugt, findet hier ebenfalls die passende Grüntee-Variante.

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31.08.2019 Im Gastro-Pub in Daikanyama

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Die Spring Valley Brewery Tokyo ist ein Gastro-Pub in Daikanyama, das als Start-up-Unternehmen des international bekannten Bierunternehmens Kirin startete.

Die Saisonbiere werden vor Ort gebraut und Besucher können klassische Kombis bestellen, bei denen jeweils eines von sechs Markenbieren mit einem Snack gereicht wird, der das einzigartige Aroma des Biers unterstreicht.

Neben IPAs, Ales und dunklen Bieren fallen dabei Kreationen wie „Daydream“ – ein „Japanese White“ mit einzigartigen lokalen Zutaten wie Yuzu und Sansho (japanischer Pfeffer) – oder das mit Himbeersaft gebraute und rubinrote „Jazzberry“ besonders ins Auge.

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28.08.2019 Das Bangkok-Kochbuch

GFDK - Essen und Trinken

Bangkok Streetfood – die unzähligen Garküchen sind im quirligen Straßengewimmel Bangkoks ein Fest für Auge und Nase: dampfende Suppen, brutzelnde Woks, eine Fülle an exotischen Zutaten, Kräutern und Gewürzen.

Die thailändische Metropole, selbst ein Schmelztiegel von historischem Asien, buntem Treiben und absoluter Moderne, ist eine einzige große Küche, schwärmt Ben Kindler in seinem neuen Kochbuch Bangkok Original Streetfood (ET September 2019, AT Verlag).

Der frischen und kreativen Streetfood-Küche Bangkoks gilt seine besondere Liebe, denn für den Freiburger Profi-Koch sind die Garküchen der Stadt eine Oase, eine ständige Verlockung und ein Experimentierfeld.

Das Bangkok-Kochbuch des ausgebildeten Thai Chefs versammelt seine Streetfood-Lieblingsrezepte, die er vor Ort alle selbst gekocht hat: aromatische Suppen, schnelle Snacks, Wok-Gerichte, Currys und Desserts.

Der Fotograf Joss Andres hat Ben Kindler auf seinen kulinarischen Streifzügen begleitet. In seinen Bildern spiegeln sich die Faszination und der Respekt Kindlers für die lokale Küche, für die Straßenköche und auch für die Bauern, von denen die Lebensmittel stammen.

Thai-Streetfood at its best von einem Spitzenkoch umgesetzt und zugleich ein wunderschönes Bilder- und Lesebuch zur Esskultur Bangkoks.

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24.08.2019 Craftbier-Brauereien in Oregon

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Einem Kalender voller Events zum Thema Bier hat Oregon zu bieten, und hier findet man köstliche Spezialbiere. In der Region Eugene, Cascades and Coast in Oregon sind die Einheimischen besonders stolz auf ihr lokal hergestelltes Bier, das hauptsächlich mit regionalen Zutaten gebraut wird.

Die Einheimischen sind ganz besonders stolz auf ihr handwerklich hergestelltes Bier, das vorrangig vom sauberen Wasser aus dem McKenzie River gebraut wird.

Wer sich für die dortigen Braustile und Verfahren interessiert, sollte sich auf den sogenanntenEugene Ale Trailbegeben. Dieser führt zu etlichen Zielen rund um das Bier: große und kleine Craftbier-Brauereien, Händler oder Bars, sowohl auf dem Land als auch in der Stadt.  

Die Stationen lassen sich perfekt auf einer Genusstour durch Oregons Bierszene verbinden. Die Ninkasi Brewing Company ist im übrigen die größte Brauerrei von Eugene und stellt bekannte Biersorten wie das säuerliche Total Domination IPA her.

Portland die größte Stadt Oregons beheimatet mehr als 80 Craft Beer Brauereien und setzt sich damit auf Platz eins in den USA.

Tipp: Das Inn at the 5th in Eugene bietet spezielle Paketangebote für Bierliebhaber.

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23.08.2019 Craftbier-Brauereien in den USA

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North Caroline verfügt über die meisten Craftbier-Brauereien in den USA und widmet jeden April dem Gerstensaft einen kompletten Monat, in dem sich bei etlichen Veranstaltungen, Führungen und Verköstigungen alles rund um das Bier dreht.

Zu den Pionieren zählt die Mikrobrauerei „Weeping Radish“ in Grandy: Sie hat sich überregional einen Namen gemacht, da sie als erste Brauerei in den USA nach dem bayerischen Reinheitsgebot gebraut hat.

Das Ergebnis können Besucher im dazugehörigen Weeping Radish Pub probieren.

Die Brauerei geht sogar noch einen Schritt weiter und serviert im Restaurant „Reinheitsgebot Food“, das nur regionale und selbstangebaute Zutaten in Bioqualität beinhaltet.

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21.08.2019 ausgefallenen Eigenkreationen aus Alaska

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Alaska hat eine überraschend reiche Bierkultur zu bieten: Vor allem im Sommer, wenn die Lachse und Heilbutte gefischt werden, ist der Bundesstaat ein perfektes Ziel für Liebhaber des Gerstensafts, da es zu jedem Fischgericht korrespondiere Biere gibt.

Diese sind außerhalb Alaskas nur in ein paar Staaten der USA erhältlich, da viele Braumeister nur für lokale Abnehmer produzieren.

Zu den größeren Brauereien zählt die „Alaskan Brewing Co.“ bei Juneau, der Hauptstadt Alaskas. Diese sehr junge Brauerei zählt bereits zu den besten Bier-Repräsentanten des Staates und konnte schon einige Braukunstwettbewerbe für sich entscheiden.

Neben Klassikern wie IPA, Kölsch oder Ale lockt die „Alaskan Brewing Co“ mit schön gestalteten Flaschen, limierten Sorten und ausgefallenen Eigenkreationen wie „Raspberry Wheat“ mit Himbeernote.

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