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06.03.2019 Live-Wettbewerb

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Ein Jahr lang war es ruhig um den Live-Wettbewerb Patissier des Jahres, nun kehrt er in verkürzter, fokussierter Form zurück. Die technische Jury wählt die besten sechs Bewerber direkt aus und schickt sie ins große Finale.

Doch trotz vieler Veränderungen bleiben manche Eckdaten gleich; nicht zuletzt die Challenges, das Niveau und der mögliche Karrieresprung!

Wer den Titel will, muss sich ranhalten

Vorfinals gibt es nicht mehr für Patissier des Jahres. Es geht direkt in das Finale auf der Anuga. Auch sind es keine acht Finalisten mehr, sondern sechs. Doch die zuckrige Revolution lässt manche Traditionen unangetastet.

So gibt es weiterhin Prüfungen zu bestehen, dieses Mal muss ein Drei-Komponenten-Dessert (6 Teller) aus Olivenöl, Quitte & Valrhona Jivara zubereitet werden. Ein Freestyle-Dessert (6 Teller) und eine Freestyle-Praline/Petit Four (15 Stk.) stehen ebenfalls auf dem Programm.

Auch die Wettbewerbszeit bleibt gleich: Innerhalb von fünf Stunden wird das süße Fingerspitzengefühl live vor Publikum auf die Probe gestellt. Unverändert ist zudem die Vielfalt der zugelassenen Bewerber: Patissiers, Konditoren, Köche, Chocolatiers und Bäcker mit Wohnsitz in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol sind zugelassen.

Kick-Off mit exklusivem Charme

Den Patissiers soll der Auftritt im Rampenlicht nicht bis zum Finale vorenthalten werden. Ein exklusives Kick-Off Event am 24. Juni 2019 im Süden Deutschlands wartet mit Presse und VIPs auf.

Ende Juni werden dort die sechs Finalisten zum ersten Mal der Presse präsentiert und stellen sich und ihr Können als Premiere offiziell der Prüfung. Die dort gezeigten Kreationen sind nicht die des Wettbewerbs und gehen auch nicht in die finale Bewertung ein.

Finale auf der Anuga

Im großen Finale auf der Anuga am 7. Oktober 2019 zaubern die Talente zum ersten Mal unter Beobachtung der technischen Jury ihre Wettbewerbskreationen, mit denen sie sich auch für das Finale qualifiziert haben.

Wie immer wird eine Jury aus Sterne- und Spitzenpatissiers ihre Zungen spitzen, um jeder Nuance Aufmerksamkeit schenken zu können. Alles selbstverständlich anonym und fair. Wer die Stühle des Jurytisches füllen wird, ist allerdings noch offen.

Termine:

Bewerbungsschluss: 30. April 2019

Kick-Off Event: 24. Juni, Scheck-In Kochfabrik, Achern

Finale: Anuga, 06. Oktober 2019, Köln

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04.03.2019 Michelin-Stern bleibt in Starnberg

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Eine große Leistung von Maximilian Moser, der Chefkoch holt sich den fünften Titel. Er ist der Oscar der Gastronomie-Branche: Den Michelin-Stern zu „erkochen“ gilt als Königsdisziplin, ihn zu halten als wahre Kunst.

Maximilian Moser, Chefkoch des Gourmetrestaurant Aubergine in Starnberg und sein Team haben die renommierte Auszeichnung in diesem Jahr bereits zum fünften Mal in Folge in Empfang genommen.

Damit beherbergt das Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg seit 2014 weiterhin das einzige Sternerestaurant im oberbayerischen Fünfseenland. „Die Anspannung war schon enorm. Umso mehr freuen wir uns, dass wir den Stern auch in diesem Jahr halten konnten“, sagt der 33-jährige Moser.

„Ich kann den Dank nur an unser Aubergine-Team weitergeben, welches täglich Unglaubliches leistet und auf das ich sehr stolz bin. Ich hoffe, dass wir noch viele Jahre so erfolgreich zusammenarbeiten.“

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27.02.2019 Urlaubsdestination mit allen Sinnen

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Um eine Urlaubsdestination mit allen Sinnen zu genießen, lohnt es, die lokale Küche in allen ihren Facetten zu probieren. Auf Curacao locken nicht nur herzhafte Speisen wie Eintöpfe („Stoba“) oder Fangfrisches aus dem karibischen Meer, auch zahlreiche Süßigkeiten lassen sich an Straßenständen und auf Märkten erwerben.

Sunchis 
„Sunchis“ sind wie süße Küsse – im wahrsten Sinne des Wortes – zumindest in der Landessprache Papiamentu. Die unter den Einheimischen beliebten Köstlichkeiten bestehen aus gezuckertem Eisschnee und sind mit einem Baiser zu vergleichen. Oft werden Sunchis mit Lebensmittelfarbe bunt dekoriert und erinnern so an die Farbenvielfalt der Insel.

Chupabebe
„Chupabebe“ sind Lutscher aus gehärtetem Zuckersirup, die traditionell pink eingefärbt und in vielfältige Formen (zum Beispiel Herzen oder Tiere) gegossen werden. 

Kokada
„Kokadas“ lasssen mit dem süßen Geschmack von Kokosnuss im Handumdrehen Karibikfeeling aufkommen. Die kleinen Plätzchen aus geriebener Kokosnuss, Zucker und Vanille-Extrakt sind auf der ganzen Insel zu finden, meist an kleinen Verkaufsständen an der Straße. Oft sind sie mit Lebensmittelfarbe leuchtend eingefärbt..

Tentalaria di Cashupete
„Tentalaria“ (zu deutsch Verführung) gehören zu Curaçaos traditionellen Süßwaren und werden aus Erdnüssen  oder eben Cashewnüssen („Cashupete“) und Zucker hergestellt. Die nussigen Kringel in S-Form sind ein beliebtes Gastgeschenk.

Bolo Pretu
Der dunkle Früchtekuchen „Bolo Pretu“ erinnert an unsere heimischen Weihnachtsrezepte. In Curaçao ist dieses Gebäck der Klassiker für Feierlichkeiten aller Art, von Hochzeiten über Taufen bis hin zur Kommunion.

Die Basis für den Teig bildet eine Mischung aus Frucht, Zucker und Alkohol, die vor der Weiterverarbeitung mindestens eine Woche stehen muss – sie sorgt später für die hochprozentige und schwere Süße des Gebäcks.

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27.02.2019 Ich liebe Curaçao

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Um sich ganz auf Curaçaos Kultur einzulassen, machen sich Besucher der Insel gerne mit ein paar grundlegenden Redewendungen des Papiamentu vertraut.

Die Kreolsprache mit Ursprüngen aus Spanien, Frankreich, England, den Niederlanden und Afrika, ist eine der Amtssprachen auf Curaçao. Die richtigen Worte beeindrucken insbesondere bei einem gemeinsamen Abendessen zu Zweit.

Der Abend im Restaurant kann mit einem warmen „Bon nochi.“ („Guten Abend.“) beginnen. Bewohner Curaçaos schätzen es immer wieder, wenn sich Urlauber die Mühe machen und die Landessprache Schritt für Schritt ausprobieren.

„Mi por hanja e karta / menu porfabor?“ („Können Sie mir bitte die Karte/ das Menü bringen?“ oder „Mi ke order porfabor.“ („Ich würde gerne bestellen.“) helfen beim Bestellen. Wer bezahlen möchte sagt: „Mi ta desea di paga.“ („Ich möchte gerne bezahlen.“).

Das einfache Wort „Danki“ spricht höflichen Dank aus und auch der Ausdruck „Mashá bon!“ („sehr gut“) bedeutet großes Lob. Wem das Essen schmeckt, der kann ein ausgelassenes „dushi“ verlauten lassen, denn dieses Wort bedeutet unter anderem „lecker“.

Am Ende des Abend, wohl gesättigt unter dem karibischen Nachthimmel, wird dem ein oder anderen klar, dass Curaçao einen besonderen Platz im Herzen eingenommen hat: Da bleiben lediglich die Worte „Mi stima Kòrsou“ („Ich liebe Curaçao“).

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27.01.2019 multikulturelle Küche auf Curacao

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Als Schmelztigel der Kulturen ist Curaçao ein Geheimtippp für internationale Gourmets und Feinschmecker. Kein Wunder, denn die rund 40 verschiedenen Nationalitäten spiegeln sich auch in der multikulturellen Küche wider.

Um die leckeren Speisen der Insel zu entdecken lohnt es sich, neben den zahlreichen Restaurants der Insel auch die oft unterschätzten Food Stände zu besuchen. Diese locken mit kulinarischen Köstlichkeiten und gelten auf der Insel als beliebte soziale Treffpunkte.

Truk’i pan
Ein Augenschmaus sind sie oft nicht, doch sie machen so manch einem Restaurant kulinarisch Konkurrenz: Truk’i pans. Ein Truk’i pan ist eine mobile Imbissbude. Die Tradition der Stände auf Rädern begann auf Curaçao mit einem Wohnwagen am Straßenrand, an dem belegte Brötchen verkauft wurden.

Heute haben die kleinen Buden allerlei andere Speisen zu bieten – von  Pommes Frites, Hamburger und Lomito (Rinderfilet) bis hin zu Steaks und Seafood wie Karko (Meeresschnecken). Besonders beliebt sind die Truk’i pans als als Treffpunkt für den nächtlichen Hunger nach dem Ausgehen.

Denn nach Mitternacht sind alle anderen Restaurants und Fastfoodketten geschlossen. Die meisten Truks sind bis drei Uhr nachts geöffnet und laden zum Essen und Quatschen mit Freunden ein. Hier kommen alle zusammen, Jung und Alt, Mann und Frau, Arm und Reich

De Snèk
Immer wieder sind am Straßenrand in Curaçao kleine, einfache Läden zu entdecken. Diese sogenannten Snèks sind draußen oft Stühlen und Tischen ausgestatten, an denen sich die Menschen zum gemeinsamen Essen und Trinken treffen.

Neben Kaffee, Polar Bier und anderen Getränken werden hier lokale Köstlichkeiten wie pastechis (herzhafte Pasteten) oder galiña smor (Schmorhähnchen) angeboten. Die Snèks sind damit auch perfekt, um sich für einen Tagesausflug mit Proviant einzudecken und dabei ins Gespräch mit den Einheimischen zu kommen.

Einer der bekanntesten Snèks ist der „Heineken Snèk“ in der Nähe von Jan Thiel. Hier ist vor allem am Freitagabend sehr viel los, wenn die Einheimischen das Wochenende mit Freunden und einem Snack einleiten. 

Markt in Barber
Jeden Sonntagmorgen verwandelt sich der kleine Ort Barber im Westen der Insel in einen Food Markt, den sogenannten Marshe di Barber. Einheimische finden sich hier zum Essen zusammen, der neueste Klatsch und Tratsch wird ausgetauscht und man kann sogar Zimmerpflanzn kaufen.

Lokale Spezialitäten wie Bohnenkekse, Rosinenbrot und sopi di piska (Fischsuppe) werden hier auf improvisierten Herden zubereitet. Wer auf Curaçao Urlaub macht und traditionelle Speisen ausprobieren möchte, sollte definitiv einen Abstecher zum Markt in Barber einplanen.

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11.01.2019 Gin Tonic so hip wie noch nie

GFDK -Redaktion

Tonic ist nicht gleich Tonic. Seit 2013 gibt es in Deutschland einen großen Hype um Gin und Tonics, wobei das richtige Tonic eine wichtige Rolle spielt. Die spanische Gin-Marke "Marke" ließ für ihren Gin sogar ein eigenes, das 1724 Tonic Water, kreieren.

Das chilenische Tonic Water 1724 hat das beste Chinin aus dem peruanischen Hochland. Heute gibt es keine Bar, die was auf sich hält, die, die hippen Drinks mit den herben Tonics nicht anbietet. Nur schwangere Frauen sollten auf Tonic Water verzichten, denn es soll wehenfördernd sein.

Das Chinin wird aus der Rinde des Cinchonabaumes, auch Fieberbaum genannt gewonnen, Fieber hat davon aber noch niemand bekommen. Allerdings könnte man nach dem zehnten Gin Tonic schon mal den Überblick verlieren.

Tonic das chininhaltiges Erfrischungsgetränk

Daniel Döring, F & B-Manager im Mercure Hotel München City Center und einer von drei Barkeepern, die bei regelmäßig stattfindenden Gin-Verkostungen hinterm Tresen stehen erzählt was er seinen Gästen für Tonics zum Gin empfiehlt.

Ob Tonic mit Holunder-Noten, Kirschblüten- oder Zitrusaromen und einem besonders hohen Chiningehalt; Kräuter-Tonic, bei dem die Schärfe der China-Rinde und die Süße von Limettenblüten genau ausbalanciert sind; oder Tonic, für den nur feinstes Chinin von einem kleinen Familienunternehmen in der Grenzregion zwischen Ruanda und dem Kongo verwendet wird:

Gin Tonic so hip wie noch nie

Sorgfalt bei der Auswahl gehört zum Know-how des passionierten Gin-Trinkers. Manch ein Hersteller bezieht beispielsweise Zutaten nur von ausgesuchten Kleinbetrieben aus aller Welt. So lassen sich durch Tonic trinken traditionelle Handwerkstechniken bewahren.

Daniel Döring jedenfalls serviert bei Verkostungs-Events im Mercure Hotel München City Center zu jedem Gin einen anderen Tonic: „Zu ,Hendrick‘s Gin’ mit frischer Gurke und schwarzem oder rotem Pfeffer passt gut ein ,Thomas Henry Tonic’, zu ,Gin Sul’ mit Zitronen- oder Pomelo-Schale und Wacholderbeeren ein ,Fentimans Tonic’. Das ist im Übrigen eins der ältesten Tonic Water. Und zum ,Dactari Gin’ mit Himbeeren oder Brombeeren und etwas frischer Minze empfehle ich einen ,Fever-Tree Mediterranean Tonic’.“

Wem das zu kompliziert klingt, der kann auch – klassisch – bei „Gin Fizz“ bleiben: Dafür 5 cl Gin (beispielsweise mit traditioneller Wacholdernote), 3 cl Zitronensaft, 2 cl Zuckersirup und ein paar Eiswürfel im Shaker mixen. Sehr gut schütteln, damit die schaumige Krone, Merkmal des „Gin Fizz“, entstehen kann. Dann seiht man das Getränk in ein Longdrinkglas mit Eiswürfeln ab, füllt mit Soda auf und garniert mit einer Zitronenscheibe.

Gibt es was Erfrischenderes als eine gutes Tonic?

Damid es keine Lotterie der Aromen wird haben wir hier weitere empfehlenswerte Tonics. Das Tonic Wasser von Tonic Monaco, Tonic Water von Fentimans, Premium Indian Tonic Water von Fever-Tree, Tonic Water von Goldberg & Sons, und das Tonic Water von Thomas Henry.

Mit Mercure bietet AccorHotels lokal-inspirierte Hotels, jedes nach standort-individuellen Designkonzepten gestaltet. Als führende Reise- und Lifestylegruppe bietet AccorHotels weltweit einzigartige Erlebnisse in mehr als 4.100 Hotels, Resorts und Residences sowie über 3.000 exklusiven Privatwohnungen.
 

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01.01.2019 Ein neuer Gin

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Hallo liebe Freunde, wir haben einen neuen Gin für Euch. Tonka Gin vereint erstmals die herbe Süße der Tonkabohne mit karamelligen Holznoten aus dem Fass in limitierter Edition und darf ab sofort stilvoll im eigenen Gin-Glas genossen werden

Die Idee, den Gin mit der Tonkabohne zu verfeinern, kam Daniel Soumikh nach einer Reise durch Spanien. Dort erlebte er, dass das Gewürz nicht nur in der Küche verwendet wurde, sondern dort auch ihren Weg in die Barszene erhalten hatte.

Der Wacholdergeist mit der exotischen Tonkabohne sicherte sich von Beginn an einen festen Platz auf dem hart umkämpften Gin-Markt – und begeistert seit mehr als drei Jahren Gourmet-Gaumen und Bartender auf der ganzen Welt.
 
Erstmalig schafft die Hamburger Marke eine limitierte Edition: Die Tonkabohne und ihre 22 weiteren Botanicals durften für sechs Monate in einem Rum-Fass aus Barbados heranreifen. Im Oktober werden 1.500 Flaschen der mit einem karibischen Flair versehenen Gin-Sorte abgefüllt.

Dazu gibt es weitere gute Nachrichten: Tonka Gin Erfinder Daniel Soumikh freut sich über den renommierten International Wine and Spirit Competition (IWSC) Award.

Die Neugestaltung des satinierten Glases fand in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Gastronomie-Kenner APS statt, der seit 28 Jahren zu den größten europäischen Anbietern in punkto Bar-Equipment gehört.

Weitere Unterstützung fand Daniel Soumikh bei dem amerikanischen Glasfabrikanten Libbey, der mit mehr als 100 Jahren Erfahrung für besonders qualitative und nachhaltige Glasverarbeitung in der Gastronomie weltweit bekannt ist.

Daniel Soumikh 

D-22453 Hamburg 

Telefon: 01724532073

E-Mail: info@tonka-gin.com 

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21.12.2018 erschütternde Bilder

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Da bleibt einem die Büffelmozzarella im Hals stecken. Liebe Verbraucher und Leser, verzichtet bitte in Zukunft auf den Kauf von Büffelmozzarella aus Italien. Das was mit den Büffeln in Italien gemacht wird ist armselig, beklagenswert, bemitleidenswert, erbärmlich, heruntergekommen, und hoffnungslos für die armen Tiere.

Tierleiden für Büffelmozzarella

47 Millionen Kilogramm Büffelmozzarella wurden 2017 in Italien produziert. Um der großen Nachfrage am ‚Mozzarella di Bufala Campana DOP‘ gerecht zu werden, setzen viele italienische Bauern auf Effizienz anstatt auf Tierwohl.

Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN veröffentlichte heute Videoaufnahmen aus 12 Büffelfarmen in Kampanien im Süden Italiens. Es sind erschütternde Bilder: tote Kälber, verletzte Büffel und verdreckte Ställe. VIER PFOTEN fordert Supermarktketten, Händler und Produzenten zum Handeln auf.

VIER PFOTEN Nutztier-Expertin Hanna Zedlacher berichtet: „Die Aufnahmen zeigen Kälber, die offenbar schon länger tot auf dem Boden liegen – und das vor den Augen der anderen Büffel.

Andere lebende Kälber waren so abgemagert, dass sie kaum noch stehen konnten. Ohne Kontakt zu anderen Tieren und vernünftiger Versorgung werden die Kälber in viel zu kleinen, käfigartigen Einzelgehegen gehalten.“

Ein Leben für 30 jämmerliche Tage

Von der Unterversorgung sind großteils männliche Jungtiere betroffen. Sie sind für die Mozzarellaproduktion unwichtig und gelten somit als lästiges Nebenprodukt. „Rund 30 Tage nach der Geburt sind die Kälber alt genug für den Transport zum Schlachter.

Allein 2017 wurden über 52.000 Büffelkälber legal in Italien getötet. Das Fleisch wird meist zu Hundefutter verarbeitet. Die Dunkelziffer verhungerter, und damit illegal getöteter Kälber ist unbekannt“, so Zedlacher.

Das Leiden der weiblichen Büffel

Die von VIER PFOTEN veröffentlichten Aufnahmen zeigen, dass auch die erwachsenen, weiblichen Büffel unter den miserablen Haltungsbedingungen leiden. Um der gestiegenen Nachfrage nach Büffelmilch nachzukommen, setzen viele italienische Bauern auf Intensivtierhaltung mit hohen Tierzahlen und hohen Besatzdichten.

Das bedeutet kaum bis wenig Grünauslauf für die Tiere. Wasserbecken oder Gruben, die der Abkühlung dienen, sind selten vorhanden. In den Ställen herrschen sehr schlechte hygienische Verhältnisse. Viele der Büffel leiden an überwachsenen Hufen, Geschwülsten und unbehandelten Verletzungen.

Supermärkte stehen mit in der Verantwortung

Bereits im Sommer 2014 machte VIER PFOTEN auf die schlechte Situation der in Italien gehaltenen Büffel aufmerksam. Die damals aufgestellten Forderungen werden aber auch vier Jahre später noch immer nicht überall erfüllt – auch wenn es gesetzliche Verbesserungen rund um die Rückverfolgbarkeit gibt.

VIER PFOTEN sieht die Verantwortung bei den Produzenten, aber auch bei den Supermärkten und Händlern. Gespräche mit den Betroffenen wurden bereits aufgenommen. Viele Supermärkte haben seit 2014 Maßnahmen getroffen und fordern von ihren Lieferanten höhere Tierschutz-Standards.

Wichtig ist dabei die Sicherstellung dieser Standards. „Nur Büffelmozzarella von tierfreundlichen Farmen sollte in den Supermärkten angeboten werden. Wir fordern regelmäßige Kontrollen, artgemäße Haltung und medizinische Versorgung.

Wir erwarten zudem humane Lösungen für männliche Kälber. Das unnötige Töten der Tiere muss ein Ende haben“, fordert Zedlacher und ergänzt: „Konsumenten sollen sich über die Herkunft des Büffelmozzarellas genau informieren und im Zweifelsfall vom Kauf absehen.“

Das Geschäft mit der Büffelmilch

74 Prozent der rund 400.000 in Italien lebenden Büffel werden in Kampanien gezüchtet. Insgesamt gibt es landesweit 2.212 Büffelfarmen. Die überwiegende Mehrheit davon – 77 Prozent – sind reine Milchproduzenten, 14 Prozent sind reine Fleischproduzenten und nur 9 Prozent nutzen die Tiere sowohl für die Milch- als auch für die Fleischproduktion.

Büffelmozzarella aus Kampanien trägt das DOP-Siegel (Denominazione di Origine Protetta, geschützte Herkunftsbezeichnung) und ist der Exportschlager Zentral- und Süditaliens. Hauptabnehmer des Luxuskäses sind Frankreich, Deutschland, Großbritannien, USA, Schweiz und Spanien.

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04.10.2018 Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg

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Am Starnberger See vor den Toren Münchens erwartet Genussurlauber lukullisches Sightseeing der Extraklasse. Ausgangspunkt der „Kulinarischen Rundreise“ ist das Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg, wo Gäste zwei Nächte inklusive Frühstück mit Live-Cooking-Station untergebracht sind.

Ihre Gaumen-Tour begießen sie beim Welcome-Aperitif in der Hemingway Bar mit der größten Rumsammlung im süddeutschen Raum. Einige der mehr als 150 Sorten können beim „Rumflight“ verkostet werden. Zum Dinner gibt’s wahlweise ein 3-Gänge-Menü oder Buffet à la Chef im Restaurant Oliv’s.

Highlight des Aufenthalts ist ein 5-Gänge-Menü im Gourmetrestaurant Aubergine, seit 2014 ausgezeichnet mit einem Michelin-Stern. Wer zwischen all den Leckereien Entspannung ersehnt, nutzt den hauseigenen Wellness- und Fitnessbereich mit Panoramaterrasse.

Die „Kulinarische Rundreise“ im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg kostet ab 249 €/Pers. im Superior DZ und kann auch als Gutschein verschenkt werden. Infos und Buchungen unter www.vier-jahreszeiten-starnberg.de

Angebot ganzjährig im Jahr 2018 buchbar
(außgenommen 25.03. - 09.04.2018 / 05.08. - 03.09.2018 / 30.09. - 08.10.2018

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13.09.2018 Supporter bei den Green Chefs

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Rolf Schröter, Ressortleiter Marketing von W&V, informiert uns vor wenigen Tagen darüber, das die Agentur Rethink herausragende Motive entwickelt hat, die in ihrer Brutalität mehr als deutlich machen, wie Tiere, vor allem Meeresbewohner und Seevögel, unter Plastik leiden.

Allein die Chilenen verbrauchen binnen zwei Jahren so viele Plastiktüten wie es Menschen auf der Welt gibt. 3,4 Milliarden Plastik-Beutel pro Jahr wurden in Chile verbraucht, viele davon landeten im Meer. Und nun rechnen sie einmal die Weltproduktion nach.

Ja, es wird Zeit, das wir dem Plastik den Kampf ansagen, haben wir dazu geschrieben.

Nun zu den guten Nachrichten

Für mehr Orientierung der Gäste, welche Köche und Gastronomen Fairness und Verantwortung leben, wurde Green Chefs als Auszeichnung für nachhaltige Restaurants und Hotels ins Leben gerufen.

Alleine kann jeder einzelne bereits einiges erreichen, durch die Unterstützung branchenerfahrener Supporter kommt aber erst richtig Fahrt auf. Jetzt unterstützt auch Papstar die Green Chefs.

Es ist so schön bequem: Die Party ist in vollem Gange, die Band sorgt für Stimmung und das Essen ist aller erste Sahne. Gegessen wird praktischerweise vom Pappteller, der dann direkt in der Tonne landen kann.

Niemand muss stundenlang an der Spülmaschine stehen oder die Gläser wieder auf Hochglanz polieren. Praktisch ist Einmalgeschirr, ja, aber nach der Sause bleibt eben auch jede Menge Müll zurück.

Dieses Bild zeichnet sich immer wieder bei Großveranstaltungen ab, denn für das Catering setzen die Verantwortlichen am liebsten auf Einmalgeschirr. Dass das anders geht, zeigen Firmen wie Papstar, die einfach weiterdenken. Aus diesem Grund ist das Unternehmen goldrichtig als Supporter bei den Green Chefs.

Kompostieranlage für Essensreste und Einmalgeschirr

Papstar bietet neben vollständig biologisch abbaubarem Einmalgeschirr, sogar eine eigens für die Gastronomie entwickelte Kompostieranlage an. Darin werden sowohl die übriggebliebenen Speisereste als auch das benutzte Einmalgeschirr unter Zugabe von Wasser zu Humus verarbeiten. Innerhalb von wenigen Tagen ist alles vollständig zersetzt.

Ressourcen vollumfänglich nutzen

Biologisch abbaubares Einmalgeschirr aus Palmblättern, Bambus, Zuckerrohr oder Holz sind mittlerweile schon auf fast jedem größeren Event in Gebrauch. Damit ist der erste Schritt in die richtige Richtung bereits getan.

Die bessere Alternative zu Plastik sind kompostierbare Rohstoffe allemal, denn es braucht 450 Jahre, bis beispielsweise ein Plastikbecher vollständig zersetzt ist.

„Um es den Gästen möglichst leicht zu machen, sollten Essensreste im selben Behälter gesammelt werden können, wie das Einmalgeschirr“, sagt Wolfgang Küpper von Papstar. „So muss niemand großartig aussortieren, alles kann zusammen verwertet werden und wertvolle Rohstoffe landen nicht einfach im Restmüll.“

Damit erklärt er auch gleich, warum das Unternehmen eine Kompostieranlage für gastronomische Betriebe entwickelt hat. Der ganzheitliche Ansatz ist es, der Papstar antreibt.

Nachwachsende Rohstoffe mit Verstand nutzen

Bei der Rohstoffauswahl für die Pappteller und -schalen setzt Papstar ausschließlich auf Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft.

Nachhaltigkeit bedeutet dabei, dass nur so viel Holz aus den Wäldern entnommen wird, wie auch nachwachsen kann. Neben Holz setzt das Unternehmen auch den Bio-Kunststoff PLA zur Herstellung von Kaltgetränkebechern ein. So wird Einmalgeschirr zur ökologisch sinnvollen Alternative.

So geht Nachhaltigkeit: Pappe statt Palmblatt

Papstar gehört zu den Vorreitern bei der Entwicklung kompostierbarer Einmalgeschirr-Alternativen. Bereits seit der Gründung im Jahr 1873 setzt das Unternehmen auf den nachwachsenden Rohstoff Holz.

Das Pappgeschirr, das daraus hergestellt wird, ist bis heute die nachhaltigste Alternative zu Plastik, weiß Gastronomieberater Wolfgang Küpper. „Pappe ist leicht, benötigt bei der Herstellung wenig Rohmaterial und Energie und das daraus hergestellte Einmalgeschirr ist vollständig biologisch abbaubar“, so Küpper.

Das Engagement von Papstar ist sogar nach ISO14001:2004 zertifiziert und alle Produkte dürfen das FSC®-Siegel tragen. Ende Juli wurde Papstar darüber hinaus die begehrte Auszeichnung Green Brands verliehen. Diese unterstreicht die Nachhaltigkeitsbemühungen des Unternehmens auf allen Ebenen noch einmal deutlich.

Immer einen Schritt weiter denken

Durch die Verwendung von Ökostrom, den Einsatz einer eigenen Wasseraufbereitungsanlage, die mit Regenwasser betrieben wird, die Ausleuchtung des Lagers durch moderne LED-Technik und den Einsatz von hochmodernen Flurförderfahrzeugen schont Papstar die zur Verfügung stehenden Ressourcen bestmöglich und trägt somit zur nachhaltigen Nutzung von Energie bei.

Im Zuge einer ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie unterstützt Papstar jetzt auch die Green Chefs als Supporter und steht den Partnern der Initiative beratend zur Seite, wenn es um die Auswahl des passenden, recyclebaren Einmalgeschirrs oder um den Einsatz von Kompostieranlagen in der Küche geht. Ansprechpartner ist dabei Frank Kolvenbach.

Die Vorteile für Supporter der Green Chefs

Green Chefs Supporter unterstützen die Idee der Green Chefs und werden dadurch Teil der Bewegung. Gegenüber ihren Mitbewerbern haben Unternehmen damit einen entscheidenden Vorteil:

Sie stehen im direkten Kontakt zu den Topleuten der Gastronomie, zu Köchen, die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen, die aktiv werden, große Ideen zum Leben erwecken und mit ihrer Begeisterung Kollegen und Gäste gleichermaßen anstecken.

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