Wir lieben gutes Essen und Trinken

28.04.2022 Heilpflanzen entdecken

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Gegen alles ist ein Kraut gewachsen. Bei den Urlaubsbauernhöfen der Marke „Roter Hahn“ trifft dieses Sprichwort voll und ganz zu, denn in Südtirols mildem Klima wachsen mehr als 120 verschiedene Heil- und Gewürzpflanzenarten.

In liebevoll angelegten Gärten und auf sonnigen Bergwiesen gedeihen sie weit weg von viel befahrenen Straßen. Das Wissen über die Wirkung der naturbelassenen Kräuter geben Bauern und Bäuerinnen über Generationen weiter und verraten auch Gästen gern ihre Geheimnisse.

Bei einer Kräuterführung zum Beispiel erfahren Interessierte alles über die richtige Verwendung von Lavendel, Salbei oder Rosmarin.

Dabei gehen den kreativen Landwirtinnen die Ideen nicht aus: So bieten sie neben Kochkursen und Workshops für Tees, Salze, Würzmischungen oder Kosmetik auch heilende Kräuter-Wellness.

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29.03.2022 Frühling in Südtirol mit Sternekoch

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Die Grundlage eines jeden Gourmetgerichts sind hochwertige Zutaten. Deshalb ist auch nicht verwunderlich, dass Chris Oberhammer, Chefkoch und Inhaber des Restaurants Tilia in Toblach, besonderen Wert auf die Herkunft seiner Ingredienzen legt.

Und wo sind diese frischer und geschmackvoller zu bekommen als bei den bäuerlichen Herstellern der „Roter Hahn“-Qualitätsprodukte?

So war die Idee einer kulinarischen Reise geboren, in deren Mittelpunkt nicht die Gerichte selbst, sondern vor allem deren Herkunft und Erzeuger stehen.

Bei der Mons Live Tour 2022 legt der Michelin-Stern-Träger gemeinsam mit dem italienischen Ex-Marathonläufer Gianni Poli von 1. bis 9. April 2022 von Toblach/Dolomiten bis Gardone Riviera am Gardasee 300 Kilometer zu Fuß zurück.

Den Spezialitäten auf der Spur besuchen sie Direktvermarkter (Beerenhof, Fasslerhof, Santerhof, Unterhölzlhof, Kraidlhof) und übernachten auf idyllischen Urlaubs-Bauernhöfen (Oberbinder, Weingut Schmid Oberrautner, Kraidlhof) der Südtiroler Marke.

Verarbeitet werden die kulinarischen Funde im Rahmen von Kochabenden, zum Teil vor Live-Publikum.

Den gesamten Lauf verfolgen Feinschmecker und Sportfans mit gutem Hunger live auf Instagram @mons_tilia und facebook.com/monslivetilia.

Tilia Restaurant  | Tel: +39 335 812 77 83 | Dolomitenstrasse 31/b – Via dolomiti 31/b| Toblach 39034 Dobbiaco, BZ – Itayl 

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22.03.2022 Es lebe die Freiheit! Es lebe der Wein!

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Das Rheingau gehört zu einer der spannendsten Regionen in Deutschland. Nur circa 40 km von Frankfurt Hochhäusern entfernt, erstreckt sich eine ganz andere charmant-naturverbundene Welt. Eine willkommene Abwechslung aus Lebenslust und Lebensart, nicht nur mit einem mundenden Gläschen Wein.

Es lebe die Freiheit! Es lebe der Wein!

Johann Wolfgang von Goethe wusste bereits, was Genuss bedeutet: es lebe die Freiheit! Es lebe der Wein! In kaum eine andere Region in Deutschland können Besucher das Freiheitsgefühl beim Blick über die unzähligen Hügel gepaart mit einem guten Tropfen genießen.

Paradiesische Zustände, vor allem für Liebhaber des Spätburgunders. Mit ca. 80 Prozent macht er den Hauptanteil der Rebsorten auf den ca. 3.200 ha Anbaufläche aus.

Für alle, die gerne das Tanzbein schwingen und sich dabei genüsslichen Tropfen hingeben wollen, ist das Musikfestival im Rheingau der Geheimtipp schlechthin. Wer es beschaulicher mag, wirtschaften einkehren oder sich auf den Spuren der Weinbauern über die geschichtsträchtige Region informieren.

Lokale Winzer, wie das Weingut Crass empfangen ihre Gäste mit allerhand Geschichten und einem köstlich-samtigen. Gerade im Rheingau hat der Weinbau eine lange Familientradition, wie auch der Jungwinzer Matthias Crass zu berichten weiß. Die Bewirtschaftung der ca. 7,5 ha großen Rebfläche übernahm er von seinen Eltern und kreierte bereits eigene aufregende Tropfen.

Das UNESCO-Weltkulturerbe aktiv entdecken

Nicht kulturell oder kulinarisch hat das Rheingau viel zu bieten. Die UNESCO nahm die Region Oberes Mittelrheintal in die Liste der Welterbe auf. Auf ca. 65 km Länge gibt es zwischen Bingen/Rüdesheim am Rhein und Koblenz viel zu entdecken. Hier zeigt sich der ganze Facettenreichtum der herrlichen Landschaft.

Hier kommen nicht nur aktive Besucher beim Wandern, Radfahren oder Mountain Biking auf ihre Kosten. Für Erholung und Abwechslung ist auch bei den zahlreichen Golf- und Reitangeboten gesorgt.

Trendsportarten sind im Rheingau ebenso zu Hause. So können sich Wassersportbegeisterte beispielsweise mit dem SUP auf den verschiedenen Gewässern auf Entdeckungstour begeben.

Etwas rasanter und mit deutlich weniger Muskelkraft geht es bei den Segway-Touren zu. Damit kann die Landschaft des Rheingaus fast schwebend erkundet werden. Verschiedene Touren führen entlang der Weinberge oder machen die Entdeckung von Rüdesheim, Bingen und anderen Städten zu einem ganz neuen Erlebnis.

Gemütlich Rollen und dort anhalten, wo sich eine interessant-imposante Kulisse auftut – auch für weniger sportaffine oder lauffreudige Besucher eine tolle Möglichkeit, um das besondere Flair im Rheingau zu erleben.

Entschleunigen und die Seele baumeln lassen – das Rheingau lädt zum Entspannen ein

Das Rheingau ist auch ein besonderer Ort für alle, welche in friedliche Stimmung kommen und Besinnung finden möchten. Während der 30.000 Schritte bietet der Klostersteig dazu Möglichkeiten, denn er führt entlang der zahlreichen pittoresken Klosteranlagen der Region; begleitet von dem fast ganzjährig milden Klima.

Schritt für Schritt in Richtung Gedankentreiben und eins sein mit der fulminanten Naturkulisse, wie sie kaum eine andere Region zu bieten hat.

Nach der Wanderung laden verschiedene Wellness-Hotels oder Schwimmbäder mit Wellnessbehandlungen zur tiefen Entspannung ein. Eine Besonderheit der Region: das Mineral- und Moorheilbad in Bad Schwalbach. Im Ort sind auch zahlreiche traditionelle Kneipp-Anwendungen zu finden.

Auf dem Barfußpfad beispielsweise können die nackten Füße durchatmen und an insgesamt 15 Stationen barfuß zahlreiche Untergründe und Materialien erleben. Genau das Richtige für strapazierte Füße.

Wer selbst auf den traditionellen Kneipp-Künsten wandeln möchte, kann sich im Naturheilgarten im Ort umsehen und die altbewährte Medizin erleben.

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17.03.2022 Viehbetrieb Untersteinhof

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Schon als es den Begriff Nachhaltigkeit noch überhaupt nicht gab, hielt die Südtiroler Familie Großgasteiger vom Untersteinhof in Niederdorf ihre Rinder in biologischer Landwirtschaft – und damit seit über 30 Jahren.

Aus Liebe zu den Tieren wachsen die Kälber dort ausschließlich in Mutterkuhhaltung auf.

Dabei bleiben die Kleinen für mindestens ein Jahr bei der Mutter und werden von dieser auch versorgt, daher ist kaum Fremdfutter nötig.

Mit der zusätzlichen Umstellung von der reinen Stall- zur Freilandhaltung galt es weitere Hürden zu bewältigen. „Zu extensive Haltung birgt in manchen Fällen Verletzungsgefahr oder führt zum Verwildern einzelner Tiere“, erinnert sich die Familie.

Die passende Gestaltung des Stalls und der Auslaufflächen war eine ebensolche Herausforderung wie das Erkennen der Gruppendynamik innerhalb der Herde. Doch der Einklang von Mensch und Natur machte sich bezahlt:

Mittlerweile entsteht auf dem „Roter Hahn“-Hof vor Dolomitenkulisse hochwertiges Fleisch, das direkt im Nachbarort zu Tafelspitz, Hack oder Wurst veredelt wird.

Selbst beim Verzehr nehmen die Bauersleute keinen weiten Weg in Kauf, denn vor allem die Halbpensionsgäste des Untersteinhofs kommen in den Genuss der regionalen Spezialitäten.

Unterstein

Monika und Elmar Großgasteiger

Stainachweg 4

39039 Niederdorf

Tel. +39 0474 745169

Mobil +39 349 0678218

info@unterstein.it

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16.03.2022 Blick hinter die (Bio-)Kulissen

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Sowohl bei den Gästen des Ansitz Rynnhofs in Tramin an der Weinstraße als auch bei der Bäuerin selbst ist er beliebt: der für die Region typische Gewürztraminer.

Doch bis die Trauben unter der Sonne in Südtirols Süden zum Wein werden, ist es ein weiter Weg.

Ein Weg, den Nathalie Bellutti auch für ihre anderen Sorten wie Weißburgunder, Lagrein, Vernatsch oder Rosé möglichst bewusst geht.

Dank konsequenter biologisch-organischer Anbauweise, jahrelanger Erfahrung und ausschließlich Handarbeit im Weinberg ist das „Roter Hahn“-Mitglied Rynnhof seit 2011 als Bioland-Betrieb zertifiziert.

Tagtäglich sorgt die Weinbäuerin dafür, dass ihre feinen Tropfen diese Qualität auch bewahren – wovon vielfache Auszeichnungen zeugen. Außerdem ist ihr Aufklärung wichtig:

„Denn nur im persönlichen Gespräch kann ich unseren Gästen klarmachen, wie groß die Herausforderung ist, die Vision meines Vaters weiterzuführen und den Weinbetrieb biologisch und nachhaltig zu bewirtschaften.

Und warum sich das am Ende immer bezahlt macht.“ Die Kellerei finden Weinliebhaber übrigens ebenso direkt vor Ort wie den Hofladen – so werden lange Transporte vermieden.

Ansitz Rynnhof

Nathalie Bellutti

Schneckenthalerstr. 13

39040 Tramin a. d. Weinstraße

Tel. +39 340 6888126

info@rynnhof.com

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16.03.2022 Blick hinter die (Bio-)Kulissen

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Die Philosophie der kurzen Transportwege, naturnahen Landwirtschaft und hofeigenen Produkte macht „Roter Hahn“ nicht erst seit gestern zum Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit. Vielmehr ist der sogenannte Lifestyle of Health and Sustainability schon seit Jahren fest in den Kriterien der Südtiroler Qualitätsmarke verankert.

Für Urlauber gibt es also kaum ein ökologischeres Reiseziel zwischen Eisack und Etsch als einen der Ferien-Bauernhöfe, wo schon das Frühstück aus regionalen Rohstoffen einen gesunden Start in den Tag verspricht.

Auch für weitere Aktivitäten braucht es keine langen Fahrten, um Spannendes zu erleben.

Direkt vor Ort erkunden Gäste die Umgebung zum Beispiel per E-Bike, unternehmen einen Spaziergang durch die Apfelwiesen, helfen dem Bauern beim Füttern der Kühe oder verkosten mit ihm gemeinsam einen feinen Tropfen im Keller. 

Je nach Ausrichtung des Hofs wird das LOHAS-Prinzip individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse von Wein- bzw. Obstanbau oder Viehwirtschaft abgestimmt – es herrscht also bunte Vielfalt.

Im Folgenden geben drei Familien einen Einblick in ihr Leben auf einem nachhaltig geführten „Roter Hahn“-Bauernhof und erzählen von ihren Angeboten, wie viel Arbeit in einem Bio-Betrieb steckt und was Kühe wirklich wollen.

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16.03.2022 Blick hinter die (Bio-)Kulissen

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Das neue Ferienhaus ist ein echter Blickfang auf dem Greiterhof im Meraner Land. Noch beeindruckender wirkt die Gäste-Unterkunft oberhalb von Lana/Südtirol allerdings, wenn Urlauber erfahren, dass es in Massivholzbauweise errichtet wurde.

Das Holz stammt direkt aus dem benachbarten Ultental, wurde dort geschlagen, gesägt und vom ortsansässigen Zimmermann bearbeitet.

Und es ist ein Symbol für den Nachhaltigkeitsgedanken, den Familie Margesin lebt. 1995 hat der „Roter Hahn“-Obstbetrieb auf Bioland umgestellt.

Dass das nicht von einem Tag auf den anderen geklappt hat, weiß Bauer Clemens: „Jede Arbeit in und mit der Natur ist schön, aber zugleich auch sehr herausfordernd.“

Tatsächlich bringt die biologische Landwirtschaft ein Drittel weniger Ertrag. „Die meisten sind überrascht, wie viel Einsatz und Arbeit nötig ist, um einen gesunden Bio-Apfel ernten zu können.“

Durch die Verwendung von Humus mit Rinder- und Pferdemist bleibt zudem die Klimabilanz des Greiterhofs positiv, Trockenmauern bieten Lebensräume für Flora und Fauna.

„Hausgäste erhalten – etwa bei Flurbegehungen – immer wieder Einblick in unser Hofleben und schärfen somit auch ihr eigenes Bewusstsein für Ökologie und Nachhaltigkeit“, so der Landwirt.

Greiterhof

Fam. Margesin

Ultnerstr. 14

39011 Lana

Tel. +39 0473 564966

fam.margesin@greiterhof.net

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22.02.2022 „Catch oft the day“

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In nur 15 Minuten Gehzeit erreichen Urlauber vom Hotel Cort aus den im gleichnamigen Szeneviertel angesiedelten Mercat de Santa Catalina an der Plaça de la Navegació.

Auch hier gibt es regionale Spezialitäten in bester Qualität und an den Gourmet-Ständen Tapas sowie allerlei mallorquinische Köstlichkeiten. Was nur Insider wissen:

Da sich der Markt im ehemaligen Fischerviertel Palmas befindet, kaufen Kenner dort am liebsten den „Catch oft the day“.

Und wer keine Lust hat selbst zu kochen, den erwartet eine weitere Besonderheit des Mercat de Santa Catalina.

An der Bar nämlich können sich Feinschmecker ihr gerade gekauftes Fleisch oder fangfrischen Fisch günstig grillen lassen und dazu ein Glas Wein genießen.

Mo. bis Fr. 7 bis 17 Uhr.

Vom Geheimtipp zum Inselliebling

Der Mercat de Pere Garau ist in einer der ältesten Markthallen in Palma, die in den letzten Jahren vom Geheimtipp zum regelrechten Lieblings-Spot für Mallorca-Fans avanciert ist.

Bereits seit 1943 werden hier  Produkte aus Stadt und Land angepriesen. Regionalität steht dabei besonders im Vordergrund, denn die Bauern aus dem Umland bieten ihre Waren jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag pflückfrisch vom Feld an. Hinweis für Frühaufsteher:

Da der Markt schon sehr zeitig öffnet, können Cort-Gäste bereits vor dem Frühstück im Hotel einen Spaziergang durch das bunte Treiben unternehmen.

Mo. bis Sa. ab 6 bis max. 16 Uhr (Öffnungszeiten variieren täglich).

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21.02.2022 ganz zentral in der Altstadt

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Der Mercat de l’Olivar liegt ganz zentral in der Altstadt und damit nur ein paar Gehminuten vom Hotel Cort entfernt. Der helle Bau ist der größte seiner Art in Palma und bietet über 50 verschiedene Stände mit Obst, Gemüse, Fleisch und fangfrischen Fisch.

Feinschmecker steuern eine der weiteren 25 großen Markt-Theken an. Hier hat man die Wahl zwischen Tapas und verschiedenen Fischspezialitäten.

Wer mag, bestellt Austern und Cava. Bereits seit 1951 besteht dieser eindrucksvolle Markt – er ist auch der Favorit von Sven Rasch, Hoteldirektor des Hotel Cort:

„Ich persönlich finde den Mercat de l’Olivar am schönsten. Er ist etwas größer und bietet die perfekte Kombination aus Einkaufen und Schlemmen.“

Die Markthalle hält eine große und vielseitige Auswahl an gastronomischen Angeboten mit frisch zubereiteten Speisen, Austern, Sushi, Sekt und Champagner, Weinen und Likören bereit, die an den Ständen, Bars, Restaurants und Cafeterias konsumiert werden können, sowie einen Extra-Bereich, in dem regelmäßig verschiedene Gastro-Events stattfinden.

Mo. bis Sa. 7 bis 14.30 Uhr, Fr. teilweise bis 20 Uhr.

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20.02.2022 Hotel Cort, Mallorca

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Dank der zentralen Lage des Hotel Cort an der gleichnamigen Plaça ist ein Marktbummel zu Fuß durch Palma kein Problem. Gleich drei große Mercados befinden sich im Herzen der mallorquinischen Hauptstadt und laden Entdeckungshungrige ein, die kulinarische

Vielfalt der Insel zu bestaunen, nach regionalen Produkten zu stöbern und die eine oder andere Spezialität zu verkosten.

Der Besuch der großen Markthallen bietet dabei so viel mehr als das bloße Einkaufserlebnis, wie etwa einen Plausch mit den Standbesitzern bei einem Glas Tinto (Rotwein). 

Wer gern allein auf Entdeckungsreise geht, stürzt sich einfach von Montag bis Samstag ins bunte Treiben.

Bei einer geführten Tapas-Tour inklusive Stopp in einer der drei Markthallen erfahren Teilnehmer darüber hinaus, worauf es bei den kleinen, feinen Köstlichkeiten wirklich ankommt.

Cort-Gäste buchen die genussvolle Führung direkt an der Rezeption des Vier-Sterne-Superior-Hotels über den Kooperationspartner

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