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19.10.2019 Rezeptidee für die kalte Jahreszeit

GFDK - Essen und Trinken

Formschön, lecker – und voller guter Inhaltsstoffe: Wer Äpfel mit Birnen vergleicht, findet viele gemeinsame Vorteile.  Die deutschen Verbraucher greifen bei Äpfeln sehr gern zu. Jeder Bundesbürger verzehrt im Jahr im Schnitt rund 25 Kilogramm der knackig- runden Kernobst-Delikatesse. Damit belegen Äpfel Rang 1 unter den beliebtesten deutschen Obstarten.

Weiche Schale, gesunder Kern

Der Prokopf-Verbrauch ist bei den Birnen mit 2,5 Kilogramm deutlich geringer. Höchste Zeit also, das traditionsreiche Obst genauer vorzustellen. Schon die Römer und die Griechen kultivierten das Kernobst, das ebenso wie Äpfel zur Familie der Rosengewächse zählt. Über 5.000 verschiedene Birnensorten sind inzwischen bekannt.

Die im heimischen Anbau am meist verbreiteten Sorten heißen „Alexander Lucas“, „Williams Christ“ und „Conference“. Allen Birnen gemeinsam sind die vielen wertvollen Inhaltsstoffe. Sie sind reich an Phosphor, Kalium und Kalzium, wirken entschlackend und entwässernd und regen den Stoffwechsel an. Darüber hinaus eignen sie sich aufgrund ihres geringen Säuregehalts auch ideal für Kleinkinder und Menschen mit empfindlichem Magen. Tipp: Die Schale am besten mitessen, da hier die meisten Vitalstoffe sitzen.

Am besten in guter Gesellschaft

Beim Einkauf gilt: Jeder nach seinem Geschmack. Grüne Birnen sind bissfest und knackig. Wer sehr süße Birnen mit schmelzendem Fruchtfleisch liebt, wartet, bis die Früchte gelb sind. Beim Kauf von grünen Birnen dauert dies bei Raumtemperatur zu Hause etwa zwei bis drei Tage.

Sortentypisch unterscheidet sich auch die Schale. Wenn Birnen nicht nachreifen sollen, am besten im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren. Tipp: Die Früchte getrennt von anderen Obstsorten wie Äpfeln oder Trauben lagern, da diese Ethylengas verströmen, das Birnen schneller reifen lässt.

Alleskönner in der Küche

Birnen sind fruchtige Multitalente, die in der Küche ganz unterschiedlich eingesetzt werden. Wer es süß liebt, schätzt die Früchte in Torten, Kuchen oder als feines Kompott zu Pudding und Eis. Immer beliebter wird Birne darüber hinaus als raffinierte Zugabe zu herzhaften Gerichten – egal ob als süß-scharfes Chutney zu Wild oder in geschmackssicherer Kombination mit Ziegen- und Frischkäse.

Auch vielen Suppen und Eintöpfen verleiht das Obst eine fruchtig- feine Note. Alle, die es lieber roh mögen, setzen bei leicht-bitteren Salaten wie Radicchio oder Chicorée mit Birne einen süßen Kontrastpunkt.

Das Richtige für Aufgeweckte

Auch zum Einwecken sind Birnen bestens geeignet. Das Obst dafür so frisch wie möglich verarbeiten. Vor dem Einwecken Birnen schälen, vierteln und sofort in Wasser mit einem Schuss Zitrone geben, da sie sonst braun werden.

Die Fruchtviertel anschließend blanchieren, kalt abspülen und in Einweckgläser geben. Das Ganze mit kochendem Zuckerwasser auffüllen (ein Teil Zucker, zwei Teile Wasser) und bei 90 Grad Celsius gut 30 Minuten in den Einkochapparat geben. Auf diese Art richtig eingeweckt, bleiben Birnen lange genießbar.

Schon gewusst?

• Äpfel rangieren auf Platz 2 der beliebtesten Obstarten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland: Jedes fünfte Kind nennt diese Obstart als ihren Favoriten. Birnen landen mit rund 5 Prozent immerhin auf Rang 5. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von „Deutschland – Mein Garten.“
• Zwei von drei in Deutschland erzeugten Birnen zählen zu den Sorten „Conference“ oder „Alexander Lucas“.
• Das Hauptanbaugebiet der Birnen ist Baden-Württemberg. Hier wird ein Drittel aller deutschen Birnen erzeugt. Es folgen Niedersachsen und Bayern.
* Quelle: Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI) 2014

Rezepte für das ganze Jahr

Die Gastronomen Andi und Franzi Schweiger sind die Botschafter der Verbraucherkampagne „Deutschland – Mein Garten.“. In ihrem Münchner Sterne-Restaurant legt das Ehepaar Wert auf heimische Produkte und eine hohe Qualität der Ware. Die Gastronomen haben exklusiv für die Kampagne Rezepte entwickelt, die das ganze Spektrum der heimischen Obst- und Gemüseerzeugnisse abdecken.

Rotkrautsüppchen mit Birnen-Apfelkompott (4 Personen) Zubereitungszeit: Ca. 75 min
Schwierigkeitsgrad: leicht

Für das Rotkrautsüppchen
1 kg Rotkraut
100 g Schalotten
250 ml Weißwein
100 ml Gemüsefond
100 g Preiselbeeren
1 Zimtstange
1 Loorbeerblatt
2 ganze Nelken am Stück
1 Apfel
5 Wacholderbeeren
Aceto Balsamico
100 ml Sahne
40 g Butter

Für das Apfelkompott
1 Apfel
1 Birne
30 g Zucker
120 ml Apfelsaft
1 Stk Kardamom ganz (angestoßen)
2 g Maisstärke

Zubereitung

1. Für das Süppchen das Rotkraut von dem Strunk befreien und möglichst fein hobeln. Die Schalotten schälen und in feine Streifen schneiden. Die Butter in einem Topf erhitzen und die Schalotten darin glasig dünsten. Das Rotkraut zu den Schalotten geben und mit andünsten. Die Gewürze zugeben und mit dem Weißwein ablöschen.

2. Nach und nach den Gemüsefond zugeben und rühren, bis das Rotkraut gegart ist. Die Preiselbeeren zugeben, mit Salz und gegebenenfalls mit Zucker würzen. Die Sahne zugeben und nachschmecken. Pürieren und durch ein feines Sieb passieren. In einem tiefen Teller servieren und die Suppe mit dem alten Aceto Balsamico garnieren.

3. Apfel und Birne schälen und in etwa 3 cm große Würfel schneiden. Den Zucker mit 1 EL Wasser im Topf bei mittlerer Hitze karamellisieren lassen und mit 100 ml Apfelsaft ablöschen. Die Nelke zugeben, den Saft einkochen und um die Hälfte reduzieren. Die restlichen 20 ml kalten Apfelsaft mit der Stärke vermengen und in den köchelnden Apfelsaft geben. 5 min bei geringer Hitze weiter köcheln lassen, dann die Apfelwürfel zugeben, einmal kurz aufkochen lassen und kalt stellen.

4. Die Suppe in einem tiefen Teller servieren, das Apfelkompott an der Seite in einer kleinen Schüssel anrichten.
Über „Deutschland – Mein Garten.“

„Deutschland – Mein Garten.“ ist eine Verbraucherkampagne, die über die vielen Frische-, Qualitäts- und Umweltvorteile von Obst und Gemüse aus Deutschland informiert. Ziel ist es, Verbrauchern die heimischen Produkte, deren Saison und ihre Vorzüge näher zu bringen. Initiator der Kampagne ist die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse e. V. (BVEO).

Über die Studie „Raus auf’s Land“

Die Initiative „Deutschland – Mein Garten.“ hat im Auftrag der Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse e. V. im Sommer 2014 eine repräsentative Umfrage unter Kindern und jungen Erwachsenen im Alter von 10 bis 25 Jahren durchgeführt. Die vom Meinungsforschungsinstitut mafo.de durchgeführte Studie „Raus aufs Land“ fördert teils bedenkliche Ergebnisse zum Ernährungsverhalten von jungen Menschen in Deutschland zutage.

Befragt wurden rund 1300 Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 25 Jahren. Mit der Studie zeigt die Initiative, wie wichtig es ist, über deutsches Obst und Gemüse und seine Zubereitungsmöglichkeiten aufzuklären.

Über die BVEO

Die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse e. V. (BVEO) ist ein Zusammenschluss von 40 Mitgliedern (30 Erzeugerorganisationen und zehn Einzelunternehmen) der deutschen Obst- und Gemüsebranche. Der Verband vertritt die politischen Interessen seiner Mitglieder, organisiert Messe- und Kongressauftritte und steuert PR- sowie Marketingmaßnahmen.

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16.10.2019 Natürlich aus der Seenplatte

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Bitterlikör, Schafskäse & Co – die Mecklenburgische Seenplatte im Nordosten Deutschlands zeichnet sich durch Vielfältigkeit ihrer lokalen Produkte und Hersteller aus.

Der pommersche Bitterlikör „Alte Pomeranze“ wird im Land der 1000 Seen auf traditionelle Weise hergestellt. Dabei legt die Hahnsche Gutsmanufaktur in Liepen größten Wert auf edle Zutaten, monatelange Reifung in massiven Fässern sowie regionale Verbundenheit.

Die Pomeranzenfrucht, eine Urform der Orange, verleiht dem Traditionsgetränk sein würzig-herbes Aroma. Neben Fruchtschalen besteht der Bitterlikör aus sieben Gewürzen, Kräutern und Wurzeln, die jeweils natürliche Wirkungen haben. Feinschmecker genießen die „Alte Pomeranze“ am besten pur, gemischt mit frischem Saft oder als Veredelung für Süßspeisen. Rezeptideen haben wir auch zu bieten.

Der pommersche Bitterlikör, die Alte Pomeranze, geht auf die jahrhundertealte Vorliebe für Pomeranzen der Familie der Grafen Hahn zurück, die die empfindlichen Pomeranzen über Generationen in der Orangerie des Schlosses Basedow züchtete. Die Alte Pomeranze wird in traditioneller Weise hergestellt. Sie wird seit jeher wegen ihres einzigartigen Geschmacks genossen.

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03.10.2019 Wein aus Südtirol

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Gleich fünf bäuerliche Betriebe erfüllen die strengen Qualitätsansprüche der Marke „Roter Hahn“ und erweitern die Liste nun um Wein, für den die Region südlich der Alpen so berühmt ist.

Die fünf neu aufgenommenen Weingüter Pardellerhof in Marling (Meraner Land), Griesserhof in Vahrn und Santnerhof in Mühlbach (beide im Eisacktal) sowie Strickerhof in Eppan und Oberpreyhof in Kaltern (beide an der Weinstraße in Südtirols Süden) unterliegen strengen Kriterien:

Wir prüfen genau, ob die Trauben jeweils von den eigenen Weinbergen stammen“, erklärt Hannes Knollseisen, zuständig für die Qualitätssicherung der Marke „Roter Hahn“.

Zudem werden ausschließlich Weine zugelassen, welche die kontrollierte Ursprungsbezeichnung DOC tragen. Einzige Ausnahme bilden die sogenannten PIWI-Weine mit ihren pilzwiderstandsfähigen Rebsorten.

„Darüber hinaus müssen sich die bäuerlichen Produzenten regelmäßigen Blindverkostungen durch eine Experten-Kommission unterziehen.

Nur Weine, die hinsichtlich Herkunft, Qualität und Geschmack keinerlei Makel aufweisen, dürfen das Gütesiegel tragen“, so Knollseisen.

Beim „Roter Hahn“-Mitglied Griesserhof in Vahrn/Südtirol können sich Gäste nicht nur mit Wein von Bauer Paul eindecken, sondern auch im familieneigenen Buschenschank einkehren und die feinen Tropfen dort genießen

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25.09.2019 im All-you-can-eat-Style

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Der Mount Takao gehört zu den beliebtesten Gebirgen Japans und wird von Outdoorfans aufgrund seiner zahlreichen Wanderwege geschätzt. Wer erst einmal auf dem 599 Meter hohen Gipfel angekommen ist, der wird mit imposanten Ausblicken auf Tokyo und den Mount Fuji belohnt.

Für ausreichende Stärkung und ein „kühles Blondes“ sorgt der „Beer Mount“, in dem die Gäste 90 Minuten lang aus einer großen Auswahl an Speisen und Getränken im „All-you-can-eat-Style“ wählen können.

Dieses Food-Erlebnis kostet umgerechnet 30 Euro (3.500 Yen) für Männer und 27 Euro (3.300 Yen) für Frauen.

Nur wenige Minuten von der JR-Station Shinanomachi entfernt finden Urlauber einen der größten Biergärten Tokyos. Der Forest Beer Garden liegt im äußeren Garten des beliebten Meiji-Schreins und beeindruckt mit Sitzplätzen für bis zu 1.000 Personen.

Besonders an Wochenenden werden die Kapazitäten des Biergartens ausgereizt, wenn die Großstädter die Kulisse der unzähligen Bäume und des sprudelnden Wasserfalls bei einem kühlen Bier genießen.

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24.09.2019 ein Familienunternehmen aus den USA

GFDK - Essen und Trinken - Dr. Steffen Borzner

The Ginger People, ein Familienunternehmen aus den USA, blickt auf über 29 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von natürlichen Ingwerprodukten zurück.

Die Gründer, Bruce und Abbie Leeson haben als Ehepaar die Vorzüge von Ingwer auf ihren zahlreichen Asienreisen kennengelernt. 

Begeistert von dem vollen Charakter, den vielen Anwendungsmöglichkeiten und den positiven gesundheitsfördernden Eigenschaften für eine täglich Ernährung, haben Sie in den letzten Jahren dutzende Produktinnovationen entwickelt.

Diese werden bereits auf dem australischen und amerikanischen Kontinent von ernährungsbewußten Ingwerfreunden stark nachgefragt.

In der Fachwelt werden die gesundheitlichen Eigenschaften wie aphrodisierend, antiseptisch, entwässernd und appetitanregend immer wieder dokumentiert. Darüber hinaus peppt Ingwer mit seiner frischen Schärfe sehr viele Gerichte auf.

Als Familienbetrieb besitzt Ginger People ein großes Innovationspotential. „Wir sind sehr erfreut, nun auch in Europa unsere Produkte mit dem vollen Charakter von frischen Ingwerzutaten in Bio-Qualität anbieten zu können.

Wir wollen jetzt wissen, welches die Favoriten sind. Erstmals präsentieren wir zwei Ingwer-Tonic-Getränke, Ingwer-Mus, Ingwer-streusel, kandierter Ingwer, gehackter Ingwer, Ingwer-Sushi und Ingwer-Sirup in Europa“, so Bruce Leeson, der Gründer von Ginger People.

The Ginger People ist Nordamerikas führender Lieferant für natürliche und biozertifizierte Ingwerprodukte und liefert aktuell in 20 Exportmärkte. Die moderne Fertigungstechnik ermöglicht höchste Qualitätsansprüche und eine umweltfreundliche Produktion.

The Ginger People bietet mit einzigartigen Ingwer-Bioprodukten eine attraktives Angebot für Großhandel, Einzelhandel, AHV, Bulkware und Zutaten als Zulieferer für die qualitätsorientierte Bio-Lebenmittelwirtschaft.

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15.09.2019 Workshops in den Barberyn Resorts

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Ayurvedisch essen ist gesund und genussvoll. Die Speisen aktivieren die körpereigenen Heilkräfte und sorgen für mehr Vitalität. Wer lernen möchte, wie diese im Ursprungsland zubereitet werden, macht eine Ayurveda-Kur in einem Barberyn Resort im Südwesten der asiatischen Insel Sri Lanka.

Dort nehmen Gäste an einem der kostenlosen Kochkurse (Video) im Barberyn Beach, Barberyn Reef oder im Barberyn Sands Ayurveda Resort teil. Einmal pro Woche laden Ärzte und Chefköche alle Interessierten ein, sich in die Geheimnisse der besonderen Küche einweihen zu lassen.

Dabei geht es um grundlegende Prinzipien von Ayurveda, die richtige Auswahl der Zutaten und die Herstellung der Gerichte mit überraschenden Aromen.

Ein 14-tägiger Aufenthalt in den Barberyn Resorts kostet ab 1.785 €/Pers. Enthalten sind sämtliche ayurvedische Anwendungen und Medikamente, ärztliche Betreuung, ayurvedische Vollpension, Akupunktur, Yoga, Meditation, kurze Ausflüge, die Flughafen-Transfers und der Koch-Workshop.

Während eines Aufenthalts in den Barberyn Resorts spielt neben den perfekt auf den Gast abgestimmten Treatments die Ernährung eine herausragende Rolle. Sie wird als „Prana" (lebenserhaltende Energie) betrachtet. So erhält jeder Urlauber einen individuellen Essensplan.

Was dabei auf den Tisch kommt, ist höchst abwechslungsreich: Auf dem großen Frühstücksbuffet etwa finden sich unzählige exotische Früchte von Papaya bis hin zu Mangostane, frisch gepresste Säfte, selbst gebackenes Brot, Kräutersuppen und vieles mehr.

Mittags warten die Küchenchefs mit einer Reihe von Gemüse- und Fisch-Currys sowie frischen Salaten auf. Abends verwöhnen sie den Gaumen mit einem vegetarischen Menü, verfeinert mit typischen Gewürzen der Region wie Kurkuma, Kreuzkümmel oder den leicht nussigen Pandanusblättern. Fleisch, Kaffee und Alkohol hingegen sind tabu. Zu jeder Mahlzeit ist ein Ernährungsberater im Restaurant.

Ayurveda-Rezept zum Nachkochen:

Subji mit Blumenkohl und Kartoffel

Dieses Rezept für Subji, ein curryähnlicher indischer Eintopf, eignet sich für alle drei Doshas (Vata, Pitta, Kapha). Schwarze Senfsamen, ein Hauch Asant sowie Kurkuma machen den Blumenkohl sehr bekömmlich.

Zutaten

0,5 kg Kartoffeln

0,5 kg Blumenkohl

1 mittelgroße Tomate

3 bis 4 cm frischer Ingwer

2 EL ungesüßte geriebene Kokosnuss

25 g frischer Koriander

1,7 l Wasser

5 Curryblätter, frisch oder getrocknet

3 EL Distelöl

1 TL schwarze Senfkörner

½ TL Kreuzkümmelsamen

1 Messerspitze Asant oder Asafoetida-Gewürz

½ TL Masala-Pulver

¼ TL Kurkuma

¼ TL Salz

Zubereitung

Kartoffeln schälen und Gemüse waschen. Anschließend alles in mundgerechte Stücke schneiden. Ingwer, Kokosnuss, Koriander, Curryblätter und 120 ml Wasser im Mixer pürieren und zur Seite stellen. Distelöl, Senfkörner, Kreuzkümmelsamen und Asant in einer Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen und umrühren, bis die Samen aufplatzen.

Die Flüssigkeit aus dem Mixer sowie das Masala-Pulver, Kurkuma und Salz hinzufügen. Alles leicht rösten, dann Blumenkohl, Kartoffeln und Tomate beigeben und gut vermischen. Das restliche Wasser dazugeben, abdecken und alles köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.

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14.09.2019 Zubereitung auf dem Grill

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Mögen Sie Maronen? Nein, es sind nicht die Maronenröhrlinge, Boletus badius, gemeint: Es geht um die Edelkastanie, Castanea sativa. In Deutschland findet man den Baum meistens in den südlich gelegenen Bundesländern, und die Ernte ist auch oft nicht besonders überzeugend.

Geht man aber nach Italien, sieht das ganz anders aus. Im Herbst, Ende Oktober, Anfang November, ist Maronen-Zeit in den Wäldern der apuanischen Apen. Das ist jener Ausläufer des Appenin-Massivs, der den nördlichen Zipfel der Toskana bildet.

In Sichtweite des Meeres erheben sich die Gipfel auf deutlich über 1000 Meter. In den tieferen Lagen, bis ungefähr 500 Meter über dem Meeresspiegel, wachsen Oliven. Wo keine Oliven gepflanzt sind, wachsen üppige Bergwälder, die zu einem guten Teil aus Esskastanien bestehen.

Im Gegensatz zu den Rosskastanien-Bäumen sind die Edelkastanien von etwas filigranerer Gestalt. Die Schalen der Früchte sind mit einem Pelz aus Stacheln besetzt, und innen finden sich zwei bis fünf braune, meistens etwas abgeflachte Nüsse. Das sind die Maronen!

Um das ganze Mittelmeer herum sind Maronen seit jeher eine gesuchte Speise – oft für „zwischendurch“. So wie es schon in den Märchen von 1001 Nacht zu lesen ist, gibt es auch heute noch auf den Märkten Maronen-Verkäufer, die mit einem fahrbaren Grill die Kastanien frisch zubereiten.

Es gibt Maronen-Mehl zur Herstellung von bestimmten Süßspeisen zu kaufen. Man kann die zerhackten inneren Früchte als Einlage in Suppen verwenden. Die klassische Zubereitung findet aber über dem offenen Feuer statt. Alles, was man dazu braucht sind Maronen, ein Messer, eine gelochte Blechpfanne und ein Feuer.

Die Maronen sind auf einem Spaziergang schnell gesammelt. Am besten, man zieht sich dicke Lederhandschuhe an. Denn die stachligen Früchte kann man eigentlich nirgendwo anfassen, ohne sich zu pieksen. Alternativ dazu öffnet man die Schalen vorsichtig mit den Füßen (wenn man nicht gerade Sandalen trägt).

Man muss ein bisschen aufpassen, dass man nicht in einen unkontrollierten Sammelrausch verfällt! Denn die nächste Kastanie ist schon wieder schöner als die eben erbeutete.

Was die Pfanne mit den Löchen betrifft, sind die Eisenwaren- und Landhandelsgeschäfte in den kleinen toskanischen Städten die richtigen Ansprechpartner. „Una pardella con bucche“ – für ein paar Euro kommen Sie in den Besitz dieses schmucken Küchengegenstandes.

Wenn Sie in einem Ferienhaus untergebracht sind, schauen Sie sich dort einmal sorgfältig um – es besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass es dort schon so eine Lochpfanne gibt!

Nun kommen die Kastanien und das Messer zum Einsatz. Man schaut sich jede einzelne Kastanie sorgfältig an. Die Natur versorgt mit den Maronen nicht nur die Menschen, sondern auch Insekten. Weisen sie also ein kleines Loch auf, wohnt wahrscheinlich eine dicke, stämmige Made in der Kastanie.

Weisen sie ein großes Loch auf, hat die Made die Frucht schon verlassen, um sich zu verpuppen und womöglich ein schöner Schmetterling zu werden. Aber die Hinterlassenschaften des Tiers sind auch nicht sonderlich lecker, also sind auch solche Maronen auszusortieren.

Jede einzelne Marone wird nun mit dem Messer angeritzt. Unterlässt man dies, kann sich beim Röstprozess nämlich in der braunen Schale ein solcher Druck aufbauen, dass die Marone regelrecht explodiert! Man tut gerade so viele Kastanien in die Pfanne, das sie schön umherkollern können.

Dann wird das Feuer entfacht – natürlich an einer sicheren Stelle – und das Kastanienrösten kann beginnen. Man hält die Pfanne über die Flammen und lässt sie locker kreisen. So werden die Kastanien zuerst heiß und die äußere Schale verfärbt sich schwarz. Schon sind die gerösteten Maronen genussfertig.

Genuss? Hier scheiden sich die Geister. Die einen behaupten, es handele sich um eine höchst mäßige, mehlige Speise, die leicht süßlich schmecke und an der man sich zuerst beim Abpulen der verbrannten Schale die Finger und bald darauf die Zunge verbrenne.

Die anderen schwärmen von dem köstlichen Aroma, den wunderbaren Duft und dem unvergleichlichen Geschmack der gerösteten Früchte. Zu welcher Richtung Sie neigen, müssen sie schon selbst ausprobieren.

Wenn Sie keine Lust haben, ein Feuer zu entfachen, oder es in der freien Natur zu trocken dafür ist, können Sie auch die Kastanien im Backofen zubereiten.

Dann legen Sie sie auf einen Rost, schalten die Grill-Funktion ein und drehen die Maronen hin und wieder mit einem Kochlöffel. Alternativ dazu können Sie die Maronen auch auf dem Gasherd rösten.Das funktioniert auch gut, aber ist natürlich etwas anderes als ein richtiges Feuer!

Mitte, Ende November entlauben sich dann die Bäume und die Kastanienzeit geht dem Ende entgegen. Natürlich findet man weiterhin Kastanien in den Wäldern, aber die meisten sind dann angefressen oder wurmig. Also, verpassen sie die Zeit nicht – in diesem Jahr kommt sie nicht wieder!

www.urlaub-im-olivenhain.de

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04.09.2019 Ambiente mit Anspruch

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Schönes Porzellan, formvollendet arrangiert und kreativ in Szene gesetzt, ist der Hauptakteur auf einer perfekt eingedeckten Tafel. Dazu wandlungsfähige Möbel mit Stil – und der Gastraum inszeniert sich als perfekte Location für ein stimmungsvolles Get-Together.

VEGA präsentiert seine exklusiven Tabletop- und Möbel-Neuheiten im aktuellen Herbst-/Winter-Katalog.

CONTRAST setzt edle Farbakzente

Die außergewöhnliche Porzellan-Serie CONTRAST ist ein Trendsetter in Sachen kreativer Tischkultur, die mit ihren Kombinationsmöglichkeiten der Fantasie freien Lauf lässt. Ganz neu im Programm sind die eleganten runden und ovalen Schalen in Anthrazit und Taupe:

Sie setzen Vorspeisen und Salate gekonnt in Szene. Die funktionalen Schalen mit farbigem Innenleben wirken im Spiel mit der kompletten Porzellan-Serie als raffinierter Blickfang.

Ob klassisch ganz in Weiß, veredelt mit auffälligem Relief oder kombiniert mit den neuen Schalen – die Porzellan-Serie CONTRAST adelt mit ihrer formvollendeten Eleganz jede Tafel und jedes Buffet. VEGA garantiert auf die spülmaschinenfeste und mikrowellengeeignete Serie 10 Jahre Nachkauf-Garantie.

Viva Italia – für die magischen italienische Momente

Hier trifft Dolce Vita auf Lust am Genuss: Neu im VEGA Sortiment sind die formschönen und funktionalen Pizzateller mit einem extra großen Durchmesser von 32 cm.

Vier typisch italienische Motive zaubern Urlaubsgefühle und die Erinnerung an Sonne, Strand und laue Sommernächte auf den Tisch. Alle Teller sind untereinander frei kombinierbar. Ein weiterer Teller in rein-weißem Porzellan ergänzt die spülmaschinenfeste und mikrowellengeeignete Gastronomie-Serie.

www.vega-direct.com

Dekorationen beleben den Gastraum mit wenig Zeit und Aufwand immer wieder aufs Neue: Eine Blume auf dem Tisch, raffinierte Deko-Kugeln, Kerzen- und Lichtarrangements oder edle Wandbilder schaffen eine inspirierende Szenerie, je nach Jahreszeit, Anlass und Fest. Ihre Gäste lieben diese Abwechslung vom Alltag – und Sie bleiben „en vogue“ und immer im Gespräch.

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03.09.2019 Traditionelle Hausmannskost

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Langschläfer-Frühstück. Auf den Südtiroler Bauernhöfen der Marke „Roter Hahn“ können  Familien frühstücken, wann und solange sie möchten – und zwar in den eigenen vier Wänden der Ferienwohnung. Gern bereitet die Bäuerin einen Korb mit hofeigenen Produkten vor, der zur gewünschten Uhrzeit vor der Tür steht.

Die wichtigste Mahlzeit des Tags lässt sich so auch im Urlaub ganz leger im Schlafanzug genießen, während sich große und kleine Gäste haugemachte Marmelade, selbstgebackenes Brot sowie Eier, Milch und Käse von den Tieren im Stall schmecken lassen.

Traditionelle Hausmannskost

Wer doch mal Lust auf Gesellschaft hat, den verwöhnt die Hausherrin gern mit traditionellen Südtiroler Herbstspezialitäten wie Speckknödeln oder gefüllten Krapfen. Interessierte dürfen beim Kochen zusehen oder sogar selbst Hand anlegen, bevor alle zusammen essen und dazu ein Glas Südtiroler Wein genießen.

Nachwuchs-Landwirte sehen unterdessen gemeinsam mit dem Bauern im Stall nach dem Rechten. Alle, die Spaß am Basteln haben, werkeln mit den „Roter Hahn“-Gastgebern in der gemütlichen Stube – oftmals begleitet von alpinen Instrumenten wie Ziachorgel oder Hackbrett.

Preisbeispiel: In den bayerischen Herbstferien (28. bis 31.10.2019) kostet eine Ferienwohnung auf einem Südtiroler „Roter Hahn“-Hof mit 3 Blumen ab 100 €/Nacht für 2 Erwachsene und 2 Kinder. 

Weitere Auskünfte

„Roter Hahn" – Urlaub auf dem Bauernhof in Südtirol    Südtiroler Bauernbund

K.-M.-Gamper-Straße 5    I-39100 Bozen   

Fon +39 0471 999325   info@roterhahn.it 

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01.09.2019 Bier Grillgerichte, Curries, Desserts

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Tokyos Dachbiergärten - Viele Kaufhäuser in der Mega-Metropole verwandeln ihre Dachterrassen in den Sommermonaten in gemütliche Rooftop-Bars und -Biergärten. So finden Urlauber auf dem Dach des Bahnhofs Shinjuku eine der größten Dachterrassen des Stadtviertels:

Der Shinjuku Beer Garden Land Meat Centre ist eine grüne Oase inmitten des Großstadtdschungels. Jeder Tisch des Biergartens verfügt über einen eigenen Grill, auf dem Gäste ihr Fleisch selbst zubereiten können.

Die Menüoptionen wie beispielsweise für das „Yakiniku-Menü“ (gegrilltes Fleisch), beginnen bei umgerechnet 40 Euro (4.800 Yen). Wer es glamouröser möchte, der sollte sich für circa 85 Euro (10.000 Yen) ein Zelt buchen.

Funkelnde Lichterketten und Laternen umrahmen den Ausblick auf die Stadt, während der Duft von Gegrilltem in der Luft liegt.

Auf dem Dach des stilvollen Kaufhauses Matsuya Ginza befindet sich der ausgefallene Utsukushikunaru Beer Garden. Er wird auch als „der Biergarten, der schön macht“ bezeichnet, denn hier wird jede Menge Gesundes in allen erdenklichen Farben kredenzt.

In einem modernen Ambiente mit elegantem Design können die Besucher aus frischen Salaten, Grillgerichten, Curries, Desserts und bunten Cocktails wählen.

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