Wir lieben gutes Essen und Trinken

22.01.2021 unter Leitung von Florian Obwegeser

GFDK - Essen und Trinken

Mit 15 Punkten und drei Hauben darf sich das Restaurant „Postamt“ im Vier-Sterne-Hotel Post Steeg im Tiroler Lechtal auch 2021 schmücken. Der kürzlich erschienene „Gault&Millau 2021“ verlieh der exklusiven Küche unter Leitung von Florian Obwegeser damit seit 2011 konstant mindestens eine Haube. Resümee des Restaurantguides:

„Mit handwerklichem Geschick werden vor allem lokale Grundprodukte verfeinert und neu interpretiert.“ So trägt die Bewertung dem Anspruch des Chefkochs Rechnung.

„In unserer Küche erfinden wir traditionelle Tiroler Rezepte neu und schaffen damit eine alpine Küche, die beste regionale Zutaten kreativ verfeinert.“

Hotelgeschäftsführer Martina und Norbert Obwegeser, Eltern des jungen Küchenmeisters, fühlen sich durch die erneute Auszeichnung geehrt.

„Als leidenschaftliche Hoteliers wollen wir unsere Gäste nicht nur mit Herzlichkeit und hervorragendem Service, sondern auch kulinarisch verwöhnen.“

Begleitet werden Florian Obwegesers Menüs von österreichischen und internationalen Weinen – vom „Gault&Millau 2021“ ebenfalls positiv hervorgehoben.

Tipp für Feinschmecker: Gegen einen Aufpreis von 40 €/Pers. genießen Hotelgäste ein Sechs-Gänge-Überraschungsmenü. Eine Nacht im Doppelzimmer kostet inklusive Halbpension im Sommer ab 99 €/Pers., im Winter ab 123 €/Pers.

Weitere Auskünfte

Hotel Post Steeg    Steeg 17    A-6655 Steeg/Lechtal

Fon +43 5633 5307    hotel@poststeeg.at 

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

02.01.2021 Doppelt so viele Veganer wie 2016

GFDK - Essen und Trinken

In Deutschland leben 2,6 Millionen Veganer - das sind doppelt so viele, als noch vier Jahre zuvor. Ein europäischer Vergleich fördert dabei zutage, dass der Anteil der Veganer in der Bundesrepublik besonders hoch ist. Hersteller fleischloser Ersatzprodukte profitieren erheblich von diesem Trend, wie aus einer neuen "Handelskontor"-Infografik hervorgeht.

3,2 Prozent der Bundesbürger bezeichnen sich als vegan lebend. In Frankreich sind es hingegen lediglich 0,9 Prozent. Zwar ist die Quote in Deutschland vergleichsweise hoch. Nicht konkurrieren kann diese allerdings mit Indien: dort sind es sogar 19 Prozent.

Wie die Infografik aufzeigt, könnten bis zum Jahr 2030 rund 28 Prozent der Fleischprodukte durch pflanzliche Alternativen ersetzt werden. Prognosen zufolge soll dieser Wert bis 2040 sogar auf 60 Prozent ansteigen. 

Gemäß der Erhebung können sich immer mehr Europäer vorstellen, sogenanntes In-Vitro-Fleisch zu essen. Dieses wird künstlich in Laboren gezüchtet respektive erzeugt. 20,1 Prozent zeigen sich demgegenüber aufgeschlossen. Unter den Veganern können sich diese Ernährungsweise sogar 42 Prozent vorstellen.

Zumindest aus Klimabilanz-Perspektive spricht einiges für eine vegane Ernährung. Bei einer solchen werden jährlich 1.040 Kilogramm CO2 pro Kopf ausgestoßen. Bei Fleischessern sind es 1.730 Kilogramm. 

Börsennotierte Hersteller von veganen und vegetarischen Produkten und deren Anteilseigner profitieren von dieser Entwicklung. So stieg der Beyond Meat Börsenwert binnen der letzten 365 Tage um satte 77 Prozent. Im selben Zeitraum legte der DAX hingegen lediglich 2,1 Prozent zu.

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

02.01.2021 Umsatzanstiege bei Bestellungen

GFDK - Essen und Trinken

Die Bestellung von Lebensmitteln via Internet liegt im Trend, der damit erzielte Umsatz soll bis zum Jahr 2024 jährlich um 9,8 Prozent ansteigen. Dies geht aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervor. 

Wie die Erhebung außerdem aufzeigt, sind 88 Prozent der Bundesbürger, die bereits online Lebensmittel eingekauft haben, zufrieden mit dem Service.

Seit Ausbruch der Corona-Krise erhöhte sich das Google-Suchvolumen für das Begriffspaar „Lebensmittel bestellen“ signifikant. Die größte Nachfrage hierzu gab es Mitte März, binnen einer Woche erhöhte sich das relative Suchvolumen um 1.150 Prozent.

Doch auch fernab der Pandemie wachsen die erzielten Umsätze beträchtlich.

Der Marktanteil des Online-Handels am Umsatz mit Lebensmitteln in Deutschland liegt bei 1,4 Prozent. Im Jahr 2015 belief sich der Wert noch auf 0,8 Prozent. Der Anteil der Bundesbürger, die bereits Lebensmittel im Internet eingekauft haben, stieg im Zeitraum 2007 bis 2019 von 5 auf 24 Prozent.

Die Entwicklung geht auf dem Börsenparkett mitnichten spurlos vorbei. Binnen eines Jahres stieg der Preis der Hello Fresh Aktien um 229,1 Prozent. Im selben Zeitraum büßte der DAX sogar leicht an Notierung ein.

"Insgesamt wird deutlich", so Kryptoszene-Analyst Raphael Lulay, "dass die Corona-Krise den ohnehin schon in Gang gesetzten Trend hin zu Bestellungen von Lebensmitteln im Internet weiter befeuert hat". 

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

22.12.2020 Bauernhof Oberpalwitter in Barbian

GFDK - Essen und Trinken

Sehnsuchtsort Südtiroler Bauernhof – zum Jahreswechsel sind die ländlichen Unterkünfte der Marke „Roter Hahn“ normalerweise beliebte Urlaubsdomizile. Silvester 2020/21 holen sich Feinschmecker den Genuss von dort nach Hause. Zwischengang/Vegetarische Hauptspeise von Bäuerin Christine Schrott vom „Urlaub auf dem Bauernhof“-Betrieb Oberpalwitter in Barbian: ROHNENNOCKEN

(für 4 Personen)

50 g Rote Bete (gerieben)

250 g Ricotta

2 Freilandeier

2 EL Weizen- oder Dinkelmehl

2 EL Semmelbrösel

1 Prise Salz

Wildkräutersalat

Parmesan

Die gesamten Zutaten werden rasch zu einem Teig geknetet. Diesen eine halbe Stunde im Kühlen rasten lassen, daraus Nocken formen und sie in Salzwasser für 10 Minuten leicht köcheln lassen. Die Nocken können auf einem Wildkräutersalat mit Parmesan und Butter serviert werden.

Oberpalwitter

Fam. Christine und Helmut Lageder

Rosengartenstr. 28

39040 Barbian

Tel. +39 333 2388632

oberpalwitterhof@bb44.it

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

15.12.2020 erneut die meisten Sterne

Essen und Trinken

Japans Hauptstadt hält auch 2021 wieder den Titel mit den meisten Michelin-Sternen weltweit. Nachdem sich eines der herausforderndsten Jahre dem Ende neigt, blickt Tokios Gastronomie-Szene hoffnungsvoll auf 2021.

Die Veröffentlichung des neuen Michelin-Guide Tokyo gibt allen Grund dazu: Für das kommende Jahr gibt es 446 kulinarische Gründe, sich durch die Stadt mit den weltweit meisten Michelin-Sternen zu schlemmen.

Insgesamt 212 Restaurants erhielten eine Sterne-Auszeichnung des renommierten Restaurantführers, darunter zwei neue Restaurants mit drei Sternen, zwei mit zwei Sternen und 18 mit jeweils einem Stern. Neu ist in diesem Jahr ist die „Green Star“-Kategorie, die Restaurants hervorhebt, die sich für eine nachhaltige Gastronomie einsetzen.

Engagement für eine nachhaltige Gastronomie

In diesem Jahr wurde der „Green Star“ des Restaurantführers zum ersten Mal an sechs Restaurants in Tokio vergeben, die ein besonderes Engagement für eine nachhaltigere Gastronomie zeigten.

Die Initiativen reichen von Abfallreduzierung über den Erhalt natürlicher Ressourcen und Artenschutz bis hin zur Verringerung von Umweltbelastungen und die Unterstützung lokaler, umweltbewusster Produzenten.

Zu den ausgezeichneten Restaurants gehören das L'Effervescence und das NARISAWA (beide im Stadtteil Minato), das Lature, das Florilège und das Sincère (alle im Stadtteil Shibuya) sowie das Quintessence (im Stadtteil Shinagawa).

Zwei Neuzugänge in der drei-Sterne-Liga

Als erstes chinesisches Restaurant in Tokio, das mit drei Sternen ausgezeichnet wurde, bietet das Sazenka unter der Leitung von Chefkoch Tomoya Kawada ein besonderes Speiseerlebnis, das traditionelle chinesische Aromen mit japanischen Kochtechniken verbindet.

Das L'Effervescence, das ebenfalls mit einem „Green Star“ ausgezeichnet wurde, bekam seinen ersten Stern 2012, gefolgt von einem zweiten in 2015. Das Restaurant ist für seinen einzigartigen kulinarischen Stil bekannt, bei dem Küchenchef Shinobu Namae französische Einflüsse mit erstklassigen, lokalen Zutaten kombiniert.

18 Restaurants erstmals ausgezeichnet

Auch in diesem Jahr gab es wieder Neuzugänge, die sich über ihren ersten Stern freuen konnten. Insgesamt 18 Restaurants wurden zum ersten Mal ausgezeichnet – darunter Ein-Stern-Restaurants, die sich beispielsweise auf Sushi spezialisiert haben (Hato, Sushiya Shota, Sushi Murayama, Sushi Sugaya) oder chinesische Köstlichkeiten servieren (Itsuka, ShinoiS, Series).

Die Auswahl umfasst auch vier Restaurants, die bemerkenswerte Gerichte mit französischem Einfluss anbieten (L'Intemporel, Makiyaki Ginza Onodera, Au Deco, Esterre) oder ihre Gäste mit auf eine kulinarische Reise nach Italien nehmen (Faro).

Auch die japanische Küche ist dank Restaurants wie Juko, Shigematsu, Oryori Katsushi, Onarimon Haru, Azabu Wakei und Akasaka Ogino gut vertreten.

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

11.12.2020 Grund zum Feiern in Starnberg

GFDK - Essen und Trinken

Grund zum Feiern gibt es beim Team des, das sich über eine erneute Auszeichnung freuen darf. Der kürzlich erschienene „Gault&Millau 2021“ verlieh dem Sternelokal unter Leitung von Küchenchef Maximilian Moser 15 Punkte und erstmals zwei Hauben unter dem Prädikat „hoher Grad an Kochkunst, Kreativität und Qualität“.

Somit zählt das Aubergine im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg weiterhin zu den 500 besten Adressen Deutschlands, die der „Gault&Millau“ als eine der einflussreichsten Publikationen ihrer Art jährlich neu bewertet.

Bereits 2014 konnten Chef Moser und sein Team einen der renommierten Michelin-Sterne ergattern – den einzigen im oberbayerischen Fünfseenland, den das Restaurant im Münchner Umland bis heute trägt. Reservierung ab 12. Januar 2021 unter www.aubergine-starnberg.de

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

10.12.2020 Vier Jahreszeiten Starnberg

GFDK - Essen und Trinken

Wenngleich der Jahreswechsel 2020 ruhiger als gewohnt ausfällt, muss kein Hobby-Barkeeper auf ein Gaumenfeuerwerk verzichten.

Wie angesagte Drinks ganz einfach zu Hause gelingen, weiß das Team der Hemingway Bar im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg vor den Toren der oberbayerischen Landeshauptstadt München.

Der perfekte Festtags-Cocktail ist für mich eine nussig-fruchtige Variation des Kir Imperial“, sagt André Waigand, Gastronomischer Leiter des Vier Sterne Superior Hotels.

„Zubereitet wird er in einem Glas mit Eiswürfeln aus 3 cl Wodka, 2cl Ananassaft und Maracujasaft, 1 cl Amaretto und vier Himbeeren.

Mit Champagner aufgießen, als Garnitur eignen sich Zitronenzesten.“ Die im englischen Stil mit schweren Ledersesseln und offenem Kamin gestylte Hemingway Bar gilt als gemütlicher Treffpunkt im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg und beherbergt mit über 150 Sorten Süddeutschlands größte Rumsammlung.

Das Team des Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg wünscht genussvolle Festtage!

Weitere Auskünfte

Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg    Münchner Straße 17    D-82319 Starnberg

Fon +49 8151 4470-0    info@vier-jahreszeiten-starnberg.de

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

09.12.2020 Ligurien auf der Zunge, der Pandolce

GFDK - Essen und Trinken

Rund, aromatisch und gespickt mit Pinienkernen, Pistazien, Sultaninen und kandierten Früchten – das ist Pandolce. Das wortwörtliche „Süßbrot“ mit der unverkennbaren Anis-Note darf an keiner Weihnachtstafel vom Ligurischen Meer, über Genua bis in die Berge fehlen. Auch wenn es an den bekannteren Panettone erinnern mag: Wehe, man nennt es so.

Dann verscherzt man es sich mit den traditionsbewussten Einwohnern Liguriens, die stolz sind auf die Geschichte ihres Weihnachtskuchens. Die Ursprünge des Pandolce gehen viel weiter zurück als die ihres lombardischen Vetters, den Panettone.

Es war Mitte des 16. Jahrhunderts, als der Doge Andrea Doria einen Wettbewerb unter den Konditoren der Region ausschreiben ließ. Ziel war es, ein Süßgebäck zu kreieren, das auch auf langen Schiffsreisen knusprig und aromatisch blieb.

Heute gibt es Pandolce in zwei Varianten: einen lockeren, hohen Kuchen und einen kompakten, eher flachen, der mit dem Zusatz „antico“ bekannt ist und als der Schmackhafteste gilt. Traditionell wird der Pandolce auf einem Lorbeerzweig angerichtet und nach dem Weihnachtsessen serviert.

Der oder die Jüngste am Tisch schneidet den Kuchen an, und der oder die Älteste verteilt die Stücke. Traditionsgemäß wird eine Scheibe für Arme und eine für den 3. Februar aufbewahrt. An diesem Feiertag ehren die Ligurier den Heiligen San Biagio, den Schutzherren des Rachens.

Und so „genießen“ die Einheimischen direkt nach dem Aufstehen das altbackene Stück Pandolce. Es gilt als uraltes Wundermittel gegen jegliche Halsentzündung.

Wer zum Jahresende mit diesem süßen Gruß aus Ligurien seinen Lieben „Alles Gute“ wünschen möchte, der bekommt Pandolce Genueser Art im Internet, unter anderem hier:  https://www.oliocarli.ch.

Wer sich selbst versuchen will, der findet im Internet allerlei Rezepte. Geht übrigens auch ohne kandierte Früchte: einfach die gleiche Menge mit Schokoladentropfen oder Pistazien ersetzen.

So der Tip von Stefania Lettini vom Lettinis Düsseldorf /Deutschland, die ihren Pandolce wie folgt backt:

Zutaten:

200 g Mehl Typ 00

150 g Puderzucker

65 g weiche Butter

1 Ei

150 g Rosinen (zuvor in 100 ml Orangensaft ca. 1 Stunde einweichen)

50 kandierte Orangen in Streifen schneiden

3 g Fenchelsamen

3 g Trockenhefe oder Backhefe

25 g geröstete Pinienkerne

80 g geschälte Mandeln

15 g Milch

15 g Orangensaft

20 g geschälte Mandeln (für die Oberfläche)

1 Eigelb zum Bepinseln der Oberfläche

Zubereitung:

Mehl, Puderzucker, weiche Butter und Ei in einer großen Schüssel vermengen. Nacheinander ausgedrückte Rosinen, kandierte Orangen, Fenchelsamen, Trockenhefe, Pinienkerne, Mandeln, Milch und Orangensaft unterheben und vorsichtig vermengen. Der Teig bleibt relativ weich.

Auf Backpapier einen runden, flachen Kuchen formen. Mit den restlichen Mandeln belegen. Dann mit dem Eigelb leicht bepinseln. Den Teig bei 170 Grad Celsius Umluft etwa 20 Minuten backen. Der Teig darf nicht komplett trocken sein, da sonst der saftige Effekt verloren geht.

Guten Appetit & Frohe Weihnachten

(Rezept-Quelle: ZDF Fernsehen „Volle Kanne“, Sendung vom 2.12.2019)

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

07.12.2020 Leventina, Tessin/Schweiz

GFDK - Essen und Trinken

Spampezie aus der Region Leventina gelten als traditionelles Tessiner Weihnachtsgebäck und kulinarisches Erbe der Schweiz. Der Name kommt vom italienischen Wort für Lebkuchen („Pan di spezie“).

Ursprünglich verwendete man Backformen aus Nussbaumholz mit eingeschnitzten Dekorationen, wobei die Hauptmotive meist religiöse Themen wie die Heiligen Drei Könige, Sterne oder Fische abbildeten, häufig auch Familien- und Gemeindewappen.

An Feiertagen im Winter bereiteten die Haushalte des Leventinatals den stärkenden Imbiss jeweils nach eigenem Rezept zu.

Da das Gebäck längeren Lagerzeiten standhält, beschickten manche gar ihre nach Übersee ausgewanderten Kinder mit dem Geschmack der Heimat. Heute findet man Spampezie ganzjährig in Tessiner Bäckereien wie der Panetteria Schröder in Chiggiogna, die nach alter Tradition mit viel Nüssen und Grappa bäckt.

Spampezi – traditionelles Rezept aus „Tessiner Landfreuen kochen“ (Liebefeld 2005) 

Zutaten Füllung:
1,2 kg Walnüsse gehackt (Gewicht mit Schale)
200 g zerlassene Butter
200 g geriebenes Brot
250 g Zucker
150 ml Grappa 

Zutaten für den Teig:
2 kg Weißmehl
900 g Zucker
800 g zerlassene Butter
500 ml Milch
150 ml Grappa
1 Prise Salz 

Außerdem:
1 Ei, verquirlt
etwas Milch 

Zubereitung:
Für die Füllung die Nüsse knacken, fein reiben und mit den übrigen Zutaten verrühren.
Tipp: Die Füllung schon am Vortag zubereiten.


Das Mehl sieben und mit dem Zucker sowie einer Prise Salz in einer großen Schüssel vermengen. In die Mischung von Hand eine Vertiefung drücken, dort im Wechsel nach und nach Milch, Butter sowie Grappa hineingeben und verrühren, bis die Flüssigkeit aufgebraucht ist.

Die Masse kräftig kneten, bis ein kompakter Teig entsteht, diesen ca. 0,5 cm dick ausrollen. Davon die Spampezi in gewünschter Größe abschneiden (zwischen 5 x 10 cm und 20 x 30 cm). Die vorbereitete Füllung mit einem Löffel auf der Hälfte jedes Teigstücks verstreichen, dabei einen Rand freilassen.

Die andere Hälfte von Hand daraufklappen und die Ränder gut andrücken. Mit einem Teig-Rädchen die Konturen gerade abschneiden, die Spampezi nach Belieben mit den Teigresten dekorieren (z. B. in Form von Herzen oder Sternen) und/oder mit einer Gabel feine Linien und Muster einziehen. Mit etwas verquirltem Ei und Milch bestreichen und bei 200 Grad Heißluft ca. 20 bis 25 Minuten backen. 

Weitere Auskünfte
Ticiono Turismo
Via C. Ghiringhelli 7    CH-6501 Bellinzona    Fon +41 91 8257056   info@ticino.ch

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

02.12.2020 In Wallisellen in der Schweiz

GFDK - Essen und Trinken

Im harry’s home Zürich Wallisellen wird die Schweizer Tradition des Grittibänzbackens gepflegt und gelebt. Ursprünglich wurden die köstlichen „Teigmännli“ am Nikolaustag (6. Dezember) verspeist. Heute gelten Grittibänze als winterliche Klassiker, die meist die gesamte besinnliche Zeit hindurch auf den Tisch kommen.

Das Rezept stammt von Fredy’s Brot Shop, mit dem das Haus der österreichischen Hotelkette harry‘s home hotels & apartments zusammenarbeitet. Dabei gibt‘s eine Besonderheit:

Der Hefeteig wird entweder zu Grittibänzen oder aber zu einem einfachen Sonntagszopf verarbeitet. Deshalb werden die Figuren sowohl zum Frühstück als auch als Mittagssnack oder mit Kaffee und Kuchen serviert und machen vor allem im Advent Vorfreude auf die Weihnachtstage.

Grittibänz bzw. Sonntagszopf 

Zutaten:
600 ml Vollmilch (20-25 Grad)
20 g Schweizer Bienenhonig
1 Schweizer Freilandei
20 g Salz
40 g frische Hefe
1 kg pestizidfreies Weißmehl
180 g Schweizer Vorzugsbutter aus Milchrahm (Raumtemperatur)
Rosinen (optional) 

Zubereitung:
Milch, Honig, Ei und Salz mit dem Schneebesen gut vermischen. Hefe und Weißmehl zur Milch dazu geben und ca. 5 Minuten in der Küchenmaschine auf kleiner Stufe durchmixen. Butter beifügen und anschließend den Teig glatt kneten.

Die Masse 30 Minuten ruhen lassen, damit sie schön aufgeht. Danach den Teig in 2-3 gleich große Stränge langrollen und anschließend zu einem Zopf bzw. zu Grittibänzen formen.

Rosinen beim Zopf optional, bei der Figur als Augen und Nase dazu geben. Den Zopf im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad ca. 40-50 Minuten backen, die Grittibänze ca. 20-30 Minuten, je nachdem wie dick sie geformt sind. 

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

 

mehr
Treffer: 163