Wir lieben gutes Essen und Trinken

28.10.2011 Meine Rezepte für Familie und Freunde

Edel Verlag - 4 Bilder

Von ihrem Vater erbte Gwyneth Paltrow die Leidenschaft für das Kochen mit guten Zutaten. Zusammen mit ihm schnippelte sie ihr erstes Gemüse und kochte erste Eigenkreationen, die sie inzwischen perfektioniert hat. In Mein Kochbuch verrät sie ihre Lieblingsrezepte, garniert mit vielen persönlichen Anekdoten und Familiengeschichten. Als junge Mutter gibt sie Tipps, wie man auch Kinder leicht für Kochen und gesundes Essen begeistern kann. Mit 150 Rezepten für Frühstück, Zwischenmahlzeiten, Suppen, Salate, Hauptgerichte, Burger, Sandwichs und Desserts. Liebevoll bebildert mit Rezeptfotos, Familienporträts und natürlich Gwyneth Paltrow.

Gwyneth Paltrow ist Schauspielerin, Oscarpreisträgerin, Sängerin und leidenschaftliche Köchin. In ihrem Blog goop.com gibt sie Tipps für eine gesunde und ausgewogene Küche.

Gwyneth Paltrows vietnamesisches Garnelensandwich

"Durch das Marinieren werden die Garnelen nicht nur aromatisiert, sondern karamellisieren beim Grillen auch besser. Die rauchigen, süßlichen Garnelen, die herben und scharfen Saucen und das knusprige Baguette sorgen für eine fantastische Vielfalt verschiedener Aromen und Konsistenzen." - Gwyneth Paltrow

Gwyneth Paltrows knusprige Kartoffeltorte mit Knoblauch

"Im "Chez l'ami Louis" in Paris, dem Lieblingsrestaurant meines Vaters, bekam ich die erste Kartoffeltorte meines Lebens vorgesetzt - brutzelnd heiß und sehr knoblauchlastig. Vor einigen Jahren habe ich begonnen, sie aus dem Gedächtnis nachzukochen. Dieses Rezept ist also allenfalls eine schöne Hommage an das Pariser Meisterwerk. Mir schmeckt sie am besten mit Entenbraten oder französischem Entenconfit." - Gwyneth Paltrow

 

Edel Germany; Auflage: 1 (8. September 2011)

 

Edel:Kultur

Katharina Beyer
Presse/PR
Edel Germany GmbH
Neumühlen 17
22763 Hamburg
Germany

phone:  +49 (0)40 890 85 - 0 ext. - 296
e-mail: katharina_beyer@edel.com

www.edel.com

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15.09.2011 Gemüsegenuss für alle Jahreszeiten

Buch Contact

Die Biokiste – Woche für Woche wartet sie frisch vom Produzenten auf manchmal etwas ratlose Küchenakteure. Und auch bei einem Bummel über den Wochenmarkt entdeckt man immer wieder Neues. Was tun mit den manchmal unbekannten, fast vergessenen Gemüsesorten?

Cornelia Schinharl weiß Rat: Für Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter stellt sie typische regionale und saisonale Gemüsesorten vor und zeigt interessante und unkomplizierte Rezepte, die zum Ausprobieren, Nachkochen und Weiterentwickeln einladen.

Cornelia Schinharl ist eine der erfolgreichsten Kochbuchautorinnen im deutschsprachigem Raum. Ihre kreativen Lösungen und Rezepte, ihr Schreib- und Erzählstil machen ihre Bücher zu erfolgreichen Bestsellern.

Weitere Infos und Rezepte unter www.gutgekocht.de.


"Ein Kochbuch mit guten Tipps sorgt für Abwechslung." (Rheinische Post, 19.03.2011)

"Die Lust aufs Ausprobieren von Mangoldröllchen und Brat-Topinambur ist auf jeden Fall geweckt."
(Westfälische Nachrichten, 23.02.2011)

"Wer beim Blick in die Gemüsekiste gelegentlich ratlos ist, entdeckt in diesem Buch zahlreiche Anregungen und Rezepte für leckere Gerichte passend zur Jahreszeit."
(Mein schönes Land, 1/2 2011)

"(...) leckere Rezepte für jede Jahreszeit (...)" (Bio Magazin)

 

Kosmos (Franckh-Kosmos); Auflage: 1., Aufl. (9. August 2010)

 

BUCH CONTACT
Ansprechpartnerin: Murielle Rousseau
Rosastr. 21, 79098 Freiburg
Telefon: 0761 - 296040
Telefax: 0761 - 2960440
buchcontact@buchcontact.de, www.buchcontact.de

 


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05.03.2011 wöchentlich wechselnden Mittagstisch

SPORTIELLOs RESTAURANT

Im Herzen der Kurstadt Wiesbaden gelegen, besitzt das Haus „Pariser Hof“ in der Spiegelgasse eine bewegte Geschichte. Das erste Gebäude brannte beim großen Stadtbrand 1547 ab, und auch im 30-jährigen Krieg blieb kein Stein auf dem anderen. Erster namentlich bekannter Besitzer des Gasthofs „Rebhuhn“ wurde 1724 der Jude Jekof. Der Gasthof erhielt die Funktion eines jüdischen Badehauses; von 1732 bis 1790 war das „Rebhuhn“ außerdem Sitz einer Synagoge.

Als unter Baumeister Christian Zais Wiesbaden zur modernen Kurstadt entwickelt wurde, ließ der Inhaber Isaak Hiffelsheimer das in die Jahre gekommene „Rebhuhn“ abreißen und 1832 einen dreistöckigen Hotel-Neubau errichten, dem er den zeitgemäßen Namen „Pariser Hof“ gab. Dieser Bau hat sich bis heute äußerlich fast unverändert erhalten, nur die Stuckornamente und Putten außen über den Fenstern wurden erst um 1900 hinzugefügt.

1854 übernahm Anna Maria Bücher den Hotelbetrieb. Sie nutzte den neu geschaffenen Saal in der ersten Etage als „Gottesdienstlokal“ für die Deutschkatholiken. Wenige Jahrzehnte später, Ende des 19. Jahrhunderts, konnte der „Pariser Hof“ mit dem Komfort der mittlerweile entstandenen Grandhotels nicht mehr mithalten.

Im Mai 1945 zogen Verlage aus Leipzig gen Westen und wurden unter anderem im „Pariser Hof“ ansässig: So wurde Wiesbaden zur Keimzelle des Wiederaufbaus so berühmter Unternehmen wie Brockhaus und Insel-Verlag. Schon bald jedoch zog die Karawane weiter; nur der Limes-Verlag unter seinem Inhaber Max Niedermeyer, der als Verleger Gottfried Benns auftrat, blieb dem Haus treu.

In den 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts geriet der „Pariser Hof“ gänzlich ins Abseits; der Verfall des Hauses schritt voran. 1986 bezog die Kleinkunstbühne „Pariser Hoftheater“ einen Teil der historischen Räumlichkeiten. Schließlich wurde 2008 – endlich – mit der Sanierung des Gebäudes begonnen, womit ein wichtiger Schritt zur Erhaltung historisch bedeutsamer Bausubstanz und zur Pflege vitaler Stadtkultur unternommen wurde.

Im Zuge der Sanierung ab 2008 wurde ein neues Speiselokal geschaffen; seit April 2010 wird das gastronomische Kleinod von Antonio Sportiello bewirtschaftet, der gemeinsam mit seinem Team die Gäste mit erlesenen Speisen und Getränken verwöhnt.

„SPORTIELLOs RESTAURANT im Pariser Hof“ orientiert sich an einem innovativen Grundzug der Biedermeier-Zeit – der „Erfindung der Einfachheit“ – und setzt auf Schnörkellosigkeit, Qualität und Stil. Die Besucher sitzen bequem auf original „Frankfurter Stühlen“, entworfen in den 20er-Jahren. Sachlich-formschöne Originallampen aus der Bauhaus-Ära erhellen die Räumlichkeiten, die Tische besitzen seidig-weiche Ahornplatten, der Wandanstrich orientiert sich an Farbgestaltungen biedermeierlicher Räume.

Antonio Sportiello, gebürtiger Offenbacher mit italienischen Wurzeln, kochte viele Jahre im Airport-Club in Frankfurt am Main, wo er seit 1997 als Küchenchef kulinarische Akzente setzte und für die Clubmitglieder aus Politik und Wirtschaft Kochkurse und andere Events veranstaltete.

„SPORTIELLOs RESTAURANT im Pariser Hof“ bietet einen wöchentlich wechselnden Mittagstisch, die „Mittägliche Variation“, sowie eine kleine feine Abendkarte, die „Abendliche Vielfalt“, an. Die umfangreiche Getränkekarte mit wohlsortierter Weinauswahl trifft den Geschmack der Gäste ebenso wie die kleine Spätkarte namens „Nächtliche Auswahl“, die Genießer nach einem Theater- oder Kinobesuch unter anderem mit ausgesuchten Käsespezialitäten des renommierten Affineurs Waltmann aus Erlangen erwartet.

Neu seit Sommer 2010 ist die Restaurantterrasse im Innenhof des Gebäudes, zu der man über den Haupteingang des „Pariser Hofs“, aber auch auf direktem Weg durchs Restaurant gelangt. Hier sitzt man geschützt und gemütlich unter freiem Himmel und genießt die Ruhe in gediegener Atmosphäre.

„Mit Leidenschaft Gastgeber zu sein und unsere Gäste zu verwöhnen – das steht für uns im Mittelpunkt!“: Diesen Worten Antonio Sportiellos ist nichts hinzuzufügen.

Guten Appetit und angenehmen Aufenthalt!

Kontakt

SPORTIELLOs RESTAURANT

Spiegelgasse 9 65183 Wiesbaden T: 0611 / 34109705

pariserhofsportiello@t-online.de 

 

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14.02.2011 Die perfiden Praktiken der Lebensmittelindustrie

Goldmann Verlag

Hamburger, Pizza und Schokolade haben das gleiche Suchtpotenzial wie Kokain, dennoch kann man sie in jedem Supermarkt straffrei kaufen. Diese von der Nahrungsmittelindustrie hergestellten Produkte sind angereichert mit den billigen Grundstoffen Zucker, Fett und Salz, die uns willenlos immer wieder zugreifen lassen. Dr. David Kessler deckt die skrupellosen Machenschaften der Nahrungsmittelindustrie auf, die auf Kosten unserer Gesundheit nur an der Steigerung der eigenen Umsätze interessiert ist.

Dr. David Kessler war von 1990 bis 1997 Chef der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drugs Administration) und somit oberster Gesundheitswächter der USA. Weltweite Berühmtheit erlangte er mit seinem entschlossenen Vorgehen gegen die Tabakkonzerne sowie der Durchsetzung us-weiter Nichtraucherschutzgesetze. Zudem trug er dazu bei, dass Nahrungsmittelfirmen in den USA ihre Produkte besser kennzeichnen mussten. Von 1997 bis 2003 war er Dekan der Yale Medical School sowie von 2003 bis 2007 Leiter der Medizinischen Fakultät der Universität von Kalifornien, San Francisco. Heute lebt und forscht der ausgebildete Kinderarzt und Anwalt in Kalifornien.

Goldmann Verlag (14. Februar 2011) www.randomhouse.de

 

Neumarkter Str. 28, D-81673 München

 

Pressekontakt: Helga Mahmoud-Treimer

helga.mahmoud-treimer@remove-this.randomhouse.de

 

 

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07.01.2011 Schonungslos und mit knochentrockenem Humor

Verlag Galiani Berlin

Lebt es noch oder isst du es schon? Ein Selbstversuch. "Die dringendste Frage zu Beginn meiner Bio-Phase: ob ich weiterhin Cola-Light trinken kann. Davon gehe ich nämlich aus. Cola-Light besteht doch sowieso ausschließlich aus Chemie. Da dürfte sich die Bio-Frage eigentlich gar nicht erst stellen." Karen Duve gehörte nicht eben zur Gesundheitsfraktion. Bratwürstchen und Gummibären wanderten genauso in ihren Einkaufswagen wie Schokolade und Curryketchup in 1-L-Plastikflaschen. Doch dann zog sie mit jemandem zusammen, der schnell den Spitznamen Jiminy Grille erhielt - nach dem personifizierten Gewissen der Holzpuppe Pinocchio. Denn Jiminy schrie auf, wenn Karen Duve nach der "Grillhähnchenpfanne für 2,99" griff. Und Karen Duve musste einräumen, dass das Leben der "Grillhähnchenpfanne" vor ihrer Schockfrostung wohl eher unerfreulich gewesen war. So stellten sich vor der Tief kühltruhe schnell grundlegende Fragen: Darf man Tiere eigentlich essen? Und wenn Tiere nicht, warum dann Pflanzen? Wo beginnt die menschliche Empathie, und warum? Was sind wir bereit aus Rücksicht auf die Mitlebewesen zu opfern? Oder können wir sogar einen persönlichen Gewinn daraus ziehen, unsere Gewohnheiten zu ändern? Irgendwann wollte Karen Duve es wirklich wissen: Jeweils zwei Monate lang testet sie seitdem Ernährungsweisen mit moralischem Anspruch: Biologisch-organisch, vegetarisch, vegan und am Ende sogar frutarisch, also nur das, was die Pflanze freiwillig spendet. Parallel dazu setzt sie sich mit der dahinterstehenden Weltsicht auseinander - und liefert sich mit Jiminy Grille die unausweichlichen Verbalduelle. Erst kurz vor der Veröffentlichung dieses Buches wird sie eine Lebensentscheidung treffen - die, wie sie sich weiter ernähren und weiter leben will. Schonungslos und mit der ihr eigenen knochentrockenen Komik setzt sie sich jenseits aller Ideologien mit der Frage auseinander: Wie viel gönne ich mir auf Kosten anderer?

 

Karen Duve, 1961 in Hamburg geboren, lebt mit einem Maultier, einem Pferd, einem Esel, zwei Katzen und zwei Hühnern auf dem Lande in der Märkischen Schweiz. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Weihnachten mit Thomas Müller und Thomas Müller und der Zirkusbär sind inzwischen Klassiker, ihre Romane Regenroman (1999), Dies ist kein Liebeslied (2002), Die entführte Prinzessin (2005) und Taxi (2008) waren Bestseller und sind in 14 Sprachen übersetzt.

 

Galiani, Berlin; Auflage: 1., Auflage (30. Dezember 2010) www.galiani.de

 

Verlag Galiani Berlin
Friedrichstraße 119
10117 Berlin

Zentrale

Telefon: 030 68812097-0 Telefax: 030 68812097-20

Ansprechpartner Presse:

Esther Kormann
ekormann@remove-this.galiani.de

 

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11.05.2010 mitesszentrale - du isst nicht allein

Markus Henssler

Deutschlands erste mitesszentrale ist online! mitesszentrale.de ist die unabhängige mitesszentrale im Internet zur Vermittlung von privaten Gastgebern und Gästen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Bei der mitesszentrale treffen sich Menschen, die gerne kochen und essen aber
auch berufliche wie soziale Netzwerke knüpfen möchten.


mitesszentrale möchte Menschen zusammen bringen - und zwar am geselligsten und kommunikativsten Ort: dem Esstisch!

40 Millionen Ein-Personen-Haushalte allein in Deutschland sind ein Beleg für steigende Vereinsamung und soziale Isolation. Die Folge: Vor allem das Essen verliert zunehmend an sozialem und kommunikativem Stellenwert.

Diese bislang einmalige Internetplattform ist ein Treffpunkt für private Gastgeber und Gäste. Hier wird fündig wer:


- Hunger auf Selbstgemachtes hat
- in gemütlicher Atmosphäre günstig essen will
- auf der Suche nach neuen Kontakten, Netzwerken und netten Menschen ist
- in einer fremden Stadt lieber in Gesellschaft isst
- auch mal über den Tellerrand schaut


Viele Interessierte haben sich bereits in den letzten Wochen angemeldet oder sind einer der Gruppen auf XING, Facebook, meinVZ oder Twitter beigetreten. Die Social-Network-Gruppen der mitesszentrale werden gut angenommen und die Anzahl der Registrierungen auf der Homepage werden täglich mehr.

Das Team von mitesszentrale möchte User von Anfang an für ihre Teilnahme belohnen. Zu gewinnen gibt es nützliche Küchenhelfer von Tupperware, die unter allen registrierten und aktiven Teilnehmern wöchentlich und monatlich ein Jahr lang verlost werden.

Für weitere Informationen oder Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
 
www.mitesszentrale.de

Die Leidenschaft für gutes Essen, den VFB Stuttgart und unterhaltsame Gespräche verbindet die beiden Gründer der mitesszentrale - Markus Henssler und Jörg Zimmermann - seit vielen Jahren. Auch beruflich sind die zwei Medienprofis ein eingespieltes Team, was sie mit ihren Produktionsfirmen bewegtbild.info und buffor.de immer wieder unter Beweis stellen.

„Essen hält Leib und Seele zusammen“ - wir glauben an diese Redensart und sehen genau darin die Chance für die mitesszentrale. Essen soll für Millionen von Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz wieder zu einem Erlebnis mit abwechslungsreichen Gesprächen und interessanten Bekanntschaften werden. Ziel der mitesszentrale ist es, zu einem bundesweiten Netzwerk von Menschen zu werden, die mehr wollen als „nur“ essen.

http://www.mitesszentrale.de/

mitesszentrale
Henssler und Zimmermann GbR
Hohenzollernstr. 81
80796 München

E-mail: info(at)mitesszentrale.de
Telefon: 089 - 32 16 34 54
Fax: 089 - 32 16 34 72

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