17.09.2015 14:19 Kultur des Kaffeetrinkens mit Gourmesso

Von der Bohne zur Kapsel, vom Ziegenhirten zu Gourmesso: die Kulturgeschichte des Kaffees

Gourmesso Kaffee aus Berlin

Gourmesso, das junge Berliner Unternehmen hat sich aufgemacht, um Qualität und Vielfalt für Kaffeeliebhaber zugänglich zu machen.

Gourmesso fuer Kaffeeliebhaber

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Gourmesso ist verspricht Qualität und Vielfalt

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21 verschiedene Kaffee-Varianten von Gourmesso

21 verschiedene Kaffee-Varianten von Gourmesso bieten die Berliner zu einem günstigen Preis

Von: GFDK - Redaktion

Kaffee ist aus den meisten Haushalten nicht mehr wegzudenken. Kaum eine Wohnung oder Büro, die ohne eine oder gar mehre Kaffeemaschinen auskommen. Die Art der Zubereitung hat sich in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend geändert: Was früher eine fast schon meditative Prozedur war, wird heute geschickt, einfach und schnell mit Kapselmaschinen bewerkstelligt. Doch wie schaffte es das anregende “schwarze Gold” zu einem der meistkosumierten Getränke der Welt aufzusteigen?

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir bei den Legenden rund um die aromatische Kaffeebohne beginnen. Tatsächlich gibt es eine Geschichte, die sich etwa im Jahr 850 zugetragen haben soll. Ihr zufolge haben wir die größte Getränkeentdeckung der heutigen Zeit einem Ziegenhirten aus Äthiopien zu verdanken. Dieser beobachtete, dass seine Tiere immer dann besonders lebhaft wurden, wenn sie bestimmte Beeren verzehrten.

Diese Beobachtung gab der Hirtenjunge an die ortsansäßigen Mönche weiter, die sogleich die Früchte kosteten. Leider schmeckten sie furchtbar bitter, weshalb sie die Beeren enttäuscht ins Feuer warfen. Daraufhin entstand ein wunderbar verführerischer Duft, welcher die Mönche dazu veranlasste, aus den gerösteten Früchten einen Aufguss zu machen. Lange Nächte des Betens waren somit problemslos möglich.

Die Kultur des Kaffeetrinkens von Gourmesso

Während es sich bei dieser Geschichte lediglich um eine Legende handelt, gibt es die ersten Belege für die Kultur des Kaffeetrinkens im 11. Jahrhundert, und zwar, als das neu entdeckte, anregende Getränk, von Äthiopien nach Arabien gebracht wurde. Da den gläubigen Moslems der Genuss von Alkohol in Persien verboten war, wurde der belebende aber alkoholfreie, Kaffee begeistert aufgenommen.

Im arabischen Raum wurde die geröstete Frucht von nun an Qahwah genannt, was übersetzt "das Erregende" oder auch "Wein des Islam" bedeutet. Im Anschluss breitete sich der Genuss des Kaffees im über Kleinasien und Ägypten bis nach Südeuropa stetig weiter aus.

Die ersten Kaffeehäuser entstanden um 1530 in Aleppo und Damaskus. Das türkische Wort für Kaffee ist “Kahve”, worauf sich auch die heutige im deutschen Sprachraum bekannte Bezeichnung bezieht. In Westeuropa kennt man den Kaffee nun seit dem legendären Jahr 1615, als Kaufleute aus Venedig einen Sack davon exportierten.

Auch hier wurde die anregende Wirkung des Kaffees besonders gefeiert, der aus Trunkenbolden fleißige Arbeiter machen sollte. Seefahrer aus England und Holland erledigten den Rest, um das heute beliebtesten Getränk weltweit zu etablieren.

Wenn es um die Kultur des Kaffees geht, darf aber keinesfalls die Stadt Wien vergessen werden. Nach der Belagerung der Türken in der österreichischen Hauptstadt im Jahr 1683, wurden einige hundert Säcke Kaffee in der Stadt zurückgelassen. Daraufhin eröffnete ein geschäftiger, polnischer Kaufmann das erste Wiener Kaffeehaus, was dazu führte, dass auch heute noch das Trinken von Kaffee als wahre Kunst betrieben wird.

Man trinkt Kaffee nicht bloß, oder versucht sich damit aufzuputschen. Vielmehr ist Kaffeetrinken ein gesellschaftlicher Anlass, der in Gemütlichkeit und Gemeinsamkeit gefeiert wird, und das am besten täglich. Die berühmte New Yorker Börse entstand im Übrigen in einem solchen Kaffeehaus. Das 1794 eröffnete "Tontine Coffee House" befand sich an der Ecke Wall Street und Water Street und war bekannt als Treffpunkt für Unternehmer, Börsenmakler, Kaufleute, Händler und Politiker.

Qualität und Vielfalt für Kaffeliebhaber von Gourmesso

Natürlich wird Kaffee heutzutage nicht nur in Kaffeehäusern getrunken, sondern selbstverständlich auch in jedem Haushalt selbst zubereitet. In den späten 1950er Jahren wurde der Wigomat, die erste patentierte Filterkaffeemaschine, auf den Markt gebracht. Neben dem Zubereiten vom klassischen Espresso in simplen Alugeräten auf dem heimischen Herd, kam im Jahr 1986 die erste Kapselmaschine von Nestlé auf den Markt.

Die Vorteile der modernsten Art der Kaffeezubereitung: schnell, frisch, einfach. Der Nachteil: ihr Preis. Doch wie einst die Seefahrer aus England und Holland, hat sich ein junges Berliner Unternehmen aufgemacht, um Qualität und Vielfalt für Kaffeeliebhaber zugänglich zu machen. Als führender Online-Anbieter bietet Gourmesso köstliche Alternativen zum Nespresso Kapselkaffee an.

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