10.04.2013 08:20 Oliver Krieger ist neuer Küchenchef

Die frankfurter botschaft startet nach Umbau mit neuem Küchenteam in eine neue Ära

Neuer Küchenchef Oliver Krieger © frankfurter botschaft

Von: frankfurter botschaft

Die frankfurter botschaft hat einen neuen Küchenchef: Oliver Krieger hat zum Jahreswechsel die gastronomische Leitung des Fine-Dining-Restaurants am Mainufer übernommen. Bekannte Stationen des 40-Jährigen sind vor allem die Villa Mittermeier in Rothenburg, die während seiner Zeit als Küchenchef 2005 bis 2007 mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde, sowie die Bülow Residenz Dresden und Johann Lafers Stromburg in Stromberg. In der frankfurter botschaft steht ihm Souschef Frederik Schmidt zur Seite, vormals Restaurant Medici.
 

 

Der 28-Jährige war nach seiner Ausbildung im Schlosshotel Kronberg Chef de Partie im Grossfeld – Gastraum der Sinne, Friedberg, und in Gourmetrestaurants in Australien. Restaurantleiter sind Patrik Gallo und Maurizio Contino. Parallel zum Start des neuen Teams veränderten die Inhaber Daniel Arons und Hamdi Abbas neben dem Ausbau der Küche auch das Raumkonzept: Im erweiterten Restaurant können nun bis zu 75 Gäste Platz nehmen und in einzigartiger Lage den freien Blick auf den Main genießen.

 

Zurück zu den Wurzeln: Restaurant im Fokus

 

Mit dem Umbau unterstreichen die Gastgeber ihre Ambition, das À-la-carteRestaurant wieder in den Fokus zu rücken. Arons: „Wir wollen unserem Restaurant buchstäblich mehr Raum geben, nachdem wir zuletzt vor allem mit dem 

Veranstaltungsgeschäft sehr erfolgreich gewachsen sind.“ Die Bar wanderte nach oben an den Eingang, damit gibt die Rotunde einen Rundumblick frei: „Jetzt haben unsere Gäste im Restaurant nicht nur eine grandiose Aussicht auf die Mole und den Westhafen, sondern sehen auch die Boote auf dem Main vorbeiziehen“, zeigt sich Arons begeistert. „Die veränderte Raumaufteilung bringt die klare Architektur noch stärker zur Geltung.“

 

Die gut sortierte Bar dient nun als stilvolles Entrée. Eine weitere Neuerung wird besonders Geschäftsleute freuen: Neben Zwei-Gänge-Menüs (ab 11 Euro) können Gäste mittags jetzt ebenfalls von der Karte wählen. Arons fasst zusammen: „Wir besinnen uns auf unsere Stärken und sind überzeugt, uns an den richtigen Stellen neu zu erfinden.“ Optisch vollzieht sich der Neustart der frankfurter botschaft in Kürze auch mit einem dezent veränderten Logo und Auftritt sowie neuer Website.

 

Regionale Akzente in der Küche

Küchenchef Oliver Krieger macht den Namen frankfurter botschaft – ursprünglich gewählt mit Blick auf das Gebäude, das einer diplomatischen Vertretung würdig wäre – zum Programm. Das Motto „Ein Stück Heimat, ein Stück Welt.“ interpretiert er als Botschaft aus Frankfurt. Typisch für die Stadt der Kontraste sei ihre Weltoffenheit, vermischt mit Lokalkolorit.

 

Die Karte trägt diesen Monat erstmals seine Handschrift und enthält Internationales wie Stubenküken mit Bandnudeln, Estragon-Tomaten Zabaglione, Gurken-Minze-Salat (24 Euro) ebenso wie regional inspirierte Gerichte: Saiblingsfilet mit Belugalinsen, Safran-Crème fraîche, Pellkartoffeln mit Buttermilch (Vorspeise 14 Euro). Krieger setzt dabei auf Produkte, die gerade auf den Feldern wachsen oder aus der Region stammen könnten: „Der Zander muss nicht aus dem Main gefischt sein, aber er könnte drin geschwommen sein.“ Das Vier-Gänge-Menü gibt es ab 52 Euro.

 

Hinter jedem Gericht, das seine Küche verlässt, steht er „voll und ganz“. Alles ist durchdacht und in Kombination und Präsentation oft überraschend, sagt der in Deutschland und der Schweiz ausgebildete Küchenmeister und Gastronomiekoch: „Ich mag den Dialog mit unseren Gästen und freue mich, wenn sie Neues wagen.“

 

So packt er Handkäs samt Kümmel und Musik kurzerhand in Nudelteig 

und serviert „Hessische“ Agnolotti als Entrée (14 Euro). Internationale Erfahrung sammelte der Sohn einer Gastronomenfamilie bereits während seiner Ausbildung in Spitzenrestaurants wie dem 5-Sterne Hôtel Plaza Athénée, Restaurant Ducasse, Paris oder dem Restaurant Frédy Girardet im schweizerischen Crissier. Nach seiner letzten Station als Küchenchef im Vier-Sterne Superior Hotel Frankenland im Kurort Bad Kissingen freut sich der Vater dreier Kinder, mit seiner Familie nun die Metropolregion Frankfurt zu erkunden. Schließlich lauert überall die Inspiration: „Das kann im Heimatmuseum sein – oder die Art, wie einer in der U-Bahn seine Wurst verspeist.“

 

Das Fine-Dining-Restaurant am Westhafen bietet neben einer regional und international inspirierten Küche („Botschaft aus Frankfurt“) und persönlichem Service einen unvergleichlichen 

Panoramablick auf den Westhafen und den Main. In den Sommermonaten bringen die überdachte Terrasse und der hauseigene Strand die einzigartige Lage direkt am Wasser zur Geltung. 

Der individuelle Veranstaltungsservice ist für Hochzeiten, Tagungen, Firmenevents und Produktpräsentationen von 10 bis 550 Personen stark nachgefragt.

 

 

 

Öffnungszeiten

Mo.-Fr. von 10.00 bis 01.00 Uhr, Sa. ab 18.00 Uhr, So. von 10.00 bis 18.00 Uhr (von Mai bis Sept. bis 01.00 Uhr)

 

Kapazität

ca. 75 Sitzplätze Restaurant (max. 100), ca. 100 Plätze Terrasse (Restaurantbestuhlung), ca. 200 Plätze am Strand

 

Reservierung

Telefonisch unter +49 (0)69.24004899 oder 

frankfurter-botschaft.de oder opentable.de

 

Kontakt für Veranstaltungen +49 (0)69.15342522

 

Kreditkarten

Visa, Mastercard, American Express

 

Parkmöglichkeiten 

Öffentliches Parkhaus im Hotel Ibis in der Speicherstraße 4, 60327 Frankfurt, oder Parkhaus Baseler Platz, Gutleutstraße 89, 60329 Frankfurt

 

Öffentliche Verkehrsmittel

Hauptbahnhof (S- und U-Bahn, DB) sowie Straßenbahnhaltestelle Baseler Platz (Linie 17)

www.frankfurter-botschaft.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pressekontakt: willkommen@frankfurter-botschaft.de