08.12.2020 Joel Brandenstein und Moses Pelham

Endstation, eine Parabel auf das Scheitern und den Neubeginn

von: GFDK - Videogalerie

Schon seit Release seines Debütalbums „Emotionen“ zählt Joel Brandenstein zu den aufregendsten Vertretern einer neuen Generation deutschsprachiger Popkünstler.

2017 schoss er mit seinem Longplay-Erstling direkt auf Platz 1 der Album-Charts und spielte drei restlos ausverkaufte Headliner-Touren, die im vergangenen Jahr ihren Höhepunkt in einem Finale vor mehr als 5.000 begeisterten Zuschauern in der Düsseldorfer Mitsubishi Hall fanden.

Mittlerweile zählt der aus Ratingen stammende Musiker über 550.000 Fans allein auf Facebook, weitere 125.000 folgen ihm auf Instagram und seine YouTube-Views summieren sich auf weit über 200 Millionen Gesamt-Streams. Sein aktuelles Album „Frei“, das am 17. Juli erschienen ist, konnte sich aus dem Stand in den Top3 der Offiziellen Deutschen Albumcharts platzieren.

„Endstation“ – eine Parabel auf das Scheitern und den Neubeginn, ist dabei sicher einer der ungewöhnlichsten und spannendsten Songs auf dem Album. Der Track schlägt eine organische Brücke von urbanen, elektronischen Sounds bis hin zu Hip Hop Einflüssen.

Logisch und fast zwangsläufig, dass hier von Beginn an die Idee eines Features im Raum stand. Als Moses Pelham - Rapper, Sänger und Musikproduzent mit Legendenstatus – den Track erstmals hörte, war sofort klar, dass er sich als Feature einbringen möchte. Damit war eine der spannendsten Musikkollaborationen des Jahres geboren.

„Hip Hop war und ist für mich immer Inspiration für einen ungefilterten, kreativen Umgang mit Sprache. Die Zusammenarbeit mit Moses, einer der prägendsten Figuren der Musik, mit der ich aufgewachsen bin, ist definitiv ein Meilenstein auf meinem bisherigen musikalischen Weg“, beschreibt Joel Brandenstein die Zusammenarbeit mit dem Ausnahme-Rapper.

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