Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

09.06.2014 Innere Einkehr zum Ich

GFDK - Sony Music

Nach ihrem großen Überraschungserfolg im letzten Jahr, in dem OK KID in verschiedensten musikalischen Kreisen vom Geheimtipp zur Herzensband wurden, veröffentlicht die Band nun zur Veredlung und Abschluss ihres Debüts eine neue EP. Entstiegen aus den Untiefen Gießener Hip Hop-Cyphers haben sich die drei unlängst auf einen eigenen Weg gemacht.

Sie selbst benennen sich nach 2 Radiohead Klassikern, haben sich im Mosh-Pit bei Atari Teenage Riot in der Jugend die Knie blutig getanzt und sind bekennende Strassenrapfans. Bei genauerer Betrachtung der drei Wahl-Kölner wird schnell klar, dass Genre- oder Szene-Dogmen keine Rollen spielen. OK KID geht es darum deutsche Popmusik zu machen, die ihren eigenen Ansprüchen an Qualität, Ästhetik und Tiefe gerecht werden soll. Popmusik, die sich nicht beim Hörer anbiedern muss; Songs  die auf der eine Seite vielleicht leicht ins Ohr gehen, aber trotzdem genügend Subebenen in Text- und Soundästhetik bereithalten, um auch nach dem 10. mal hören nicht langweilig zu werden. 

Doch wer sind OK KID eigentlich? 

Da wäre Raffi, der seit frühen Teenagertagen Beats baut und parallel Schlagzeug in Bands spielt, Moritz mit seiner Leidenschaft für analoge Synthesizer, der schon früh anfängt eigene Songs zu schreiben und Sänger bzw. Rapper Jonas, der sein Handwerk auf unzähligen Freestyle-Cyphern gelernt hat.  

In Zusammenarbeit mit Sven Ludwig, der mit der Band zusammen schon für die Produktion des Debütalbums verantwortlich war, entsteht ein Klangkonzept, dass bewusst Ein- und Ausschläge in viele musikalische Richtungen gibt. Da harmonieren pulsierende Beats, die an Künstler wie Rustie  oder sogar Dr. Dre erinnern, mit der Liveband-Ästhetik einer Interpol- oder Friendly Fires-Platte. Dazu die schnörkellose und ehrliche Sprache, irgendwo zwischen Rap und Gesang, zwischen Mike Skinner (The Streets) und Ton Steine Scherben. 

Mit ihrer neuen Grundlos EP machen sich OK KID ein zweites mal Luft, sprechen Ungesagtes aus und hinterlassen Köpfe und Herzen besenrein.

Die Verbindung zwischen Album und EP wird, abseits vom handfest weltlichen, auch musikalisch wie inhaltlich schnell klar. So beginnt die Nummerierung der EP-Stücke dort, wo die des Albums endete.

Die Stücke auf OK KIDs Grundlos EP schließen aber nicht nur Lücken und vollenden die Kapitel des Debütalbums. Sie sind auch eine Lupe auf das bereits gesagte und lassen Worte, die zuerst vage zwischen Zeilen anklangen, plötzlich klar und deutlich aufleuchten.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Diente das Album noch als Spiegel ihres direkten Umfeldes und setzte sich oft mit allgemeineren Konflikten auseinander, ist die EP nun eine innere Einkehr und eine Rückkehr zum Ich.

Wo eben noch ein schillerndes Wir einen Reigen aus Gemeinsamkeiten und unüberbrückbaren Distanzen tanzte, sammeln sich nun die Gedanken einsam in einem Kopf, der in einem Waschbecken steckt, sich abschottet und sehen will, ob er noch mit sich allein sein kann („Unterwasserliebe“). Der warmgehaltene Kaffe des Albums, die halbverbrannte Brücke zu einer alten Beziehung (entliehen aus Rocko Schamonis Roman „Sternstunden der Bedeutungslosigkeit“), ist inzwischen kalt geworden. Verschüttet, bildet er einen unwirklichen Fleck auf der Tischdecke („Februar“). Der innere Konflikt zwischen Mut und Resignation ist hier kein allgemeiner, sondern ein eigener. Der Tanz auf der Rasierklinge, der Spaziergang auf der „Borderline“. Glück und Schrecken im Gefühl, auch unter vielen, am Ende doch nur man selbst und immer allein zu sein. Dann Erlösung und Fluch darin finden, dass selbst der eigenste Gedanke schlussendlich doch ein allgemeiner ist.

Dies ist natürlich nur eine, der vielen Lesarten der EP, deren Stücke stets offen genug sind um sich seinen eigenen Weg durch die wunderbar waghalsigen Assoziationsketten von Jonas Schubert zu bahnen, die er scheinbar immer zwischen Bedacht und kontrollierter Zufälligkeit auf den Takt setzt. Mit einem begleitenden fünfteiligen Episodenfilm wird zudem die visuelle Ebene der EP geöffnet.

Wie inhaltlich, werden auch musikalisch die Fäden des Debüts weiter gesponnen - einige Klangkonzepte verdichten sich, andere werden zurückgelassen. Sowie etwa die HipHop-Prägung des Trios die in diesen fünf Stücken noch deutlicher wird. Auch lässt sich Schubert vom festen Puls der Beats zeitweilig zu Vortagsweisen verführen, die den Rapper in ihm mehr denn je aufblitzen lassen.

Die Musik ist die sinnige Konsequenz aus den Instrumentalen des Albums, womit in ihnen gleichsam ein Abschluss und ein Neubeginn liegt. Denn die Grundlos EP verputzt brüchige Stellen, reißt alte Wunden auf und endet prophetisch mit einem Anfang. Denn vor allen Worten, die es zu finden lohnt, vor allem was man sagt oder verschweigt, vor jeder weiteren Regung, spielt unser Herz Musik. Zuerst war da ein Beat.

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01.06.2014 Mit Bassist Anthony Jackson und Schlagzeuger Simon Philips

GFDK - Uwe Kerkau Promotion

Gerne erzählt sie auch heute noch die Ankedote: Nach einem ihrer frühen Konzerte in Deutschland wurde nicht sie selbst, sondern eine ihrer Freundinnen für den Auftritt gelobt. Darauf, dass Europäer Asiaten nicht gut unterscheiden können, reagierte Hiromi mit einem cleveren Kniff: Sie legte sich für die Bühne von nun an ein bisschen verrückte Frisuren zu.

Die extravagante Haarpracht ist ihr Markenzeichen geblieben - auch wenn sie das heute gar nicht mehr bräuchte. Denn kaum eine Musikerin aus Fernost dürfte mit ihrem mutigen Stilmix und ihrer eigenwilligen Spielweise so unverwechselbar sein wie die 35-jährige japanische Pianistin und Komponistin. Man erkennt sie buchstäblich mit geschlossenen Augen.

Die 1979 in Hamamatsu, Shizuoka geborene Hiromi Uehara ist das, was man getrost als „Wunderkind“ bezeichnen könnte. Bereits mit sechs Jahren tritt sie auf, eifert den großen Pianisten Erroll Garner und Oscar Peterson nach, beginnt, ihre eigene Musik zu schreiben. Doch von Beginn an besitzt sie eine Qualität, die  frühreifen Musikussen nicht unbedingt in die Wiege gelegt ist: „I could really play from my heart“, sagt sie, und zu verdanken hat sie das ihrer Lehrerin Noriko Hikida, die auf emotionales und intuitives Spiel großen Wert legt. „Die Finger dürfen nicht direkt zu den Ohren gehen, sie müssen hier Station machen“, sagt Hiromi und legt ihre Hand aufs Herz. 

Mit zwanzig siedelt sie in die Staaten über, schreibt sich am renommierten Berklee College of Music in Boston ein und lernt dort, stilistische Grenzen zu ignorieren. Sie studiert beim Bassisten Richard Evans, der sie schließlich mit dem Pianostar Ahmad Jamal bekannt macht. Die beiden nehmen die junge Japanerin unter ihre Fittiche, produzieren 2003 das Debütalbum „Another Mind“, das höchstes Kritikerlob bekommt. Es ist der Auftakt zu einer ganz und gar erstaunlichen Karriere. Bis 2008 veröffentlicht Hiromi vier weitere Alben, die ihr allesamt Awards und „Album Of The Year“-Preise einbringen. Ihre Stammband wird das quirlige Quartett mit dem schönen Namen Sonicbloom („Schallblüte“).

2009 schließlich erfährt sie die höchsten Weihen, als Chick Corea mit ihr in Tokio auf die Bühne geht (das Konzert erscheint als Doppel-CD) und sie mit Basslegende Stanley Clarke im Studio ist. Hiromi zeigt sich als souveräne, erfindungsreiche Künstlerin in den verschiedensten Kontexten - vom Quartett über die Trio- und Duo-Arbeit bis hin zum intensiven Solo-Setting, das sie auf ihrer CD und DVD „A Place To Be“ vorführt, eine grandiose Reise durch ihre Lieblingsstädte auf dem ganzen Erdball. Denn Reisen ist zentral für Hiromis Inspiration: Überall saugt sie mit feinen Antennen die unterschiedlichsten kulturellen Eigenheiten auf, man bestaune nur ihre Fotos von Speisen aus aller Welt auf ihrer Facebook-Seite.

Für ihre jüngsten Alben hat Hiromi sich zwei einzigartige Mitstreiter an Land gezogen – und diese Trio-Konstellation zeigt, zu welchen Höhenflügen die Pianistin gerade dann fähig ist, wenn sie sich um Konventionen am wenigsten schert. Der New Yorker Bassist Anthony Jackson ist eine Koryphäe am sechssaitigen Bass, seine Teamworks spreizen sich vom Philadelphia Soul über Steely Dan bis zu Paul Simon und Till Brönner. Simon Philips hat seine verblüffenden Schlagzeugkünste in die Dienste von Toto, The Who, Peter Gabriel und Mike Oldfield gestellt. Beide sind eine Generation älter als Hiromi, beide kennen das Rock und Pop-Universum aus intensiver Anschauung. Verblüffend, wie diese drei scheinbar so unterschiedlichen Persönlichkeiten seit 2011zusammengewachsen sind und Hiromi ihre aufregendsten Alben bescheren.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Alive“, Hiromis neuntes Album lebt wesentlich von diesem spannenden Dreigestirn. Jacksons fließendes, glühendes Bassspiel und Philips kraftgeladene und trotzdem geradezu lyrische Behandlung der Percussion setzen Hiromis leidenschaftliche Improvisation wunderbar in Szene. Die neun Kompositionen sind so vielfältig wie die Stationen des Lebens selbst, und in ihnen offenbart sich ein Zusammenspiel, das von blindem Verständnis und kreativer Befeuerung geprägt ist. „Alive“ heißt für mich zweierlei“, erläutert Hiromi: „Zum einen schreibe ich Songs über die realen Gefühle des Lebens. Und zum anderen habe ich mit Simon und Anthony mittlerweile ein so großes Vertrauen, dass es sich auch im Studio anhört, als spielten wir live vor großem Publikum.“

Wie der Beginn des Lebens, so Hiromi, soll sich das Intro zum Titelstück anhören. In der Tat ist der kraftvolle, robuste Auftakt ein Spiegel des chaotischen, anarchischen Moments der Schöpfung, gefolgt von einer halsbrecherischen Jagd des Trios, einem lustvollen Hineinreiten in die Existenz. Und auch die acht weiteren Stücke pulsieren vor überschäumender Energie, wenn sie Grundcharaktere menschlichen Daseins porträtieren: Der „Wanderer“ flaniert majestätisch zwischen rasant-romantischen Spielfiguren und lässigem Swing hin und her, bietet Philips die Bühne für ein packendes Solo. Der „Dreamer“ liebäugelt mit Latin-Flair und ungeraden Takten, im „Seeker“ paaren sich  kindlicher Spieltrieb und eine gute Portion Soul. Monk'sche Kauzigkeit bestimmt den „Player“ mit einer relaxten Einlage von Jackson, von ernstem Balldenintro zu stolzem Selbstbewusstsein entwickelt sich der „Warrior“. Und auch einen Solomoment gönnt sich Hiromi: „Firefly“ ist ihre Reverenz vor den Pastellfarben der Impressionisten, bevor es mit dem gospelgetränkten „Spirit“ und dem übermütigen Disco-Blues „Life Goes On“ in die Zielkurve geht. Eine famose musikalische Typenlehre vom Menschen und zugleich ein überwältigender Trip durch die Zeitlinie des Lebens.          

Wohin wird Hiromis Reise als Nächstes gehen? Für die quicklebendige Frau aus Fernost scheint es keine Grenzen zu geben: 2013 war sie als einziger Jazzact zur „Aida Night Of The Proms“ geladen, denn in ihrem Universum fusioniert sie Klassik, Jazz, Rock und Pop so natürlich, dass sie diese Stilbegriffe nicht einmal aussprechen mag. Fest steht: Für diese Tastenmeisterin stehen alle Türen offen – ob mit oder ohne auffälligen Haarschopf.

 

 

Uwe Kerkau Promotion
Hammermühle 34
D-51491 Overath

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28.05.2014 afrikanischer Jazz,Soul und Pop vereint

GFDK - Uwe Kerkau Promotion

Vor einem Jahr beschloss die gefeierte ostafrikanische Sängerin und Songschreiberin Somi, ins nigerianische Lagos umzuziehen und dort nach frischen Inspirationen zu suchen. Das Ergebnis ist ihr neues Album »The Lagos Music Salon«, auf dem auch Sängerin Angelique Kidjo einen Gastauftritt hat.

In Zusammenarbeit mit dem brillanten nigerianischen Produzenten Cobhams Asuquo und dem vielseitigen amerikanischen Komponisten Keith Witty hat Somi eine Reihe neuer Songs geschrieben, aus denen die unglaubliche Kreativität und der großartige Spirit dieser Vielvölkerstadt spricht und in denen sie mit leichter Hand und einer ganz neuen Stimme die Welten von afrikanischem Jazz, Soul und Pop miteinander verbindet – nach Meinung des Magazins Vogue einfach »Superb!«

Wir lieben Muisik... weil sie uns glücklich macht

Somi wurde in Illinois geboren, ihre Eltern jedoch waren Einwanderer aus Ruanda und Uganda. Das doppelte Erbe der afrikanischen Musik und des Jazz war darum von Anfang an prägend für ihren Stil, und oft wurde sie mit Miriam Makeba oder Sarah Vaughn verglichen. Die Sängerin war neugierig, wie ihr Umzug auf den afrikanischen Kontinent ihren Blick auf ihre Musik und ihre Texte verändern würde. Die neuen Songs lassen alle verklärten Bilder hinter sich, wie man sie sich in der Fremde gerne von der Heimat macht, und bemühen sich stattdessen um eine Sicht »von innen« auf die kulturellen und sozialen Gegebenheiten vor Ort. Somi reflektiert in ihren Songs, was sie in der Stadt an kleinen und großen Dingen erlebt, und führt auf diese Weise eine Art musikalischen Dialog mit Lagos.

»The Lagos Music Salon« wurde mit Spannung erwartet, nachdem das letzte Studioalbum der jungen Sängerin »If The Rains Come First« (ObliqSound) auf Anhieb auf Platz 2 der Billboard World Chart gelandet war und über die es im Boston Globe hieß, »über allem liegt der Zauber eines nahezu vollkommenen Weltbürgertums«.

JazzTimes beschreibt ihre Liveauftritte als »eine Mischung aus der geerdeten Derbheit von Nina Simone mit dem vokalen Schmelz von Dianne Reeves«, während Billboard meint, »alles ist von anbetungswürdiger Eleganz … einfach hinreißend«. Mittlerweile hat Somi bereits mit Musikern wie Bobby McFerrin, Angelique Kidjo, Baaba Maal, John Legend, Cassandra Wilson, Mos Def, Paul Simon, Idan Raichel, Jennifer Hudson und vielen anderen auf der Bühne und im Studio zusammengearbeitet.

Album-Veröffentlichung: 6.06.2014

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25.05.2014 Ein Soul- und Folkwunder

GFDK - Warner Music

„Natalie Merchant ist eine der erfolgreichsten und beständigsten Alternative-Künstlerinnen, die nun aus den 80ern aufersteht – völlig unversehrt und kompromisslos.“ – Vogue

„Ihr Erfolg wurzelt in zwei entscheidenden Eigenschaften: Dem Unwillen, irgendwelche Kompromisse einzugehen und ihrer totalen Offenheit. In einer Welt von oberflächlichen, hochgezüchteten Popstars ist Merchant etwas ganz Besonderes.“ - Guardian

Mit dem schlicht „Natalie Merchant“ betitelten Album erschien am 02.05. die sechste Solo-Songsammlung der vielfach mit Platin ausgezeichneten Sängerin auf Nonesuch Records – ihr erstes neue Material seit 13 Jahren! Ihr selbst produziertes Album stellt das Werk einer arrivierten Künstlerin mit einer klaren und unverwechselbaren Stimme dar. Seit langem bewundert für die gehaltvolle Tiefe ihres Songwritings, ist Natalie Merchant niemals vor gewichtigen Themen oder Motiven innerhalb ihrer Lyrics zurückgeschreckt. Sie selbst beschreibt das neue Album als durchdrungen „von Erfahrungen und scharfer Beobachtungsgabe“, das sich mit Themen wie „gefundener und verlorener Liebe, Bedauern, Verleugnung, Aufgabe, Gier, Zerstörungswut, Niederlage und gelegentlichem Triumph“ beschäftigt.

Natalie Merchant kann dabei auf die Erfahrungen aus mittlerweile drei Dekaden des Songwritings und der Albumproduktion zurückgreifen – nur ein Grund für ihren nuancierten und unverfälschten Stil. Ihre außergewöhnliche Stimme wird umrahmt von einer wohldosierten Mischung aus elektrischen und akustischen Klängen. Streicher, Bläser und Holzbläser verbinden sich dabei mit Hammond-Orgeln und E-Gitarren-Improvisationen zu einer aufregenden Melange. Und auch das Besetzung auf „Natalie Merchant“ liest sich wie ein Who-is-Who außerordentlicher Musiker: So finden sich neben John Medeski, Shawn Pelton, Clark Gayton, Uri Sharlin, Jesse Murphy, Erik Della Penna oder Gabriel Gordon auch Gastsängerin Simi Stone, Elizabeth Mitchell sowie die Gospelsängerin Corliss Stafford. 

Merchants Musikerkarriere begann während ihrer College-Zeit als Sängerin, Songschreiberin und Pianistin der wegweisenden Alternative Rockband 10.000 Maniacs, mit der sie insgesamt fünf viel beachtete Studioalben veröffentlichte; darunter das Platin-ausgezeichnete „In My Tribe“ (1987), „Blind Man´s Zoo“ (1989), „Our Time In Eden“ (1992) sowie das 1993er „MTV Unplugged“-Album. Nach 12 gemeinsamen Jahren veröffentlichte sie nach ihrem Weggang im Jahre 1993 ihr erstes Soloalbum, das 1995 erschienene und 5-fach-Platin-ausgezeichnete „Tigerlily“. In der Folgezeit erschienen das Platin-veredelte „Ophelia“ (1998), „Natalie Merchant Live“ (1999) und schließlich der 2001er Output „Motherland“.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht 

2002 zog sich Merchant einstweilig von der Popmusik zurück, um in Eigenregie eine Sammlung von Folksongs zu veröffentlichen. Zeitgleich zum Release von „The House Carpenter`s Daughter“ (Myth America, 2003) kam ebenfalls ihr erstes Kind zur Welt. Die folgenden sieben Jahre verbrachte Natalie Merchant zurückgezogen im New Yorker Hudson Valley, um sich ausschließlich ihrer Familie und der Arbeit in ihrem Stadtteil zu widmen, während sie immer wieder mit anderen Musikern zusammen arbeitete und ihr Engagement in Sachen Aktivismus und der Philanthropie zu festigen.

2005 wurde sie von Gouverneur Eliot Spitzer ernannt, während einer 4-Jahres-Periode in einem 20-köpfigen Gremium im New York State Council On The Arts (NYSCA) mitzuwirken. Sie arbeitete währenddessen mit einer Gruppe von obdachlosen Musikern am Benefiz-Album „Give US Your Poor“ (2006), sowie an der Dokumentation „No Good Reason“ aus dem gleichen Jahr. Sie kollaborierte mit Ladysmith Black Mambazo, dem britischen Komponisten Gavin Bryars und der Royal Shakespeare Company im Rahmen des „The Sonnet Project“ (2007). 2008 war sie auf dem Re-Recording zum 20-jährigen Jubiläum des Cowboy Junkies` Debüts „The Trinity Sessions“ vertreten und komponierte im gleichen Jahr auf Einladung der Boston Pops ein Konzertset mit Orchesterfassungen ausgewählter Songs aus ihrem weit reichenden Repertoire. Sie feierte das 60-jährige Jubiläum der Menschenrechtserklärung zusammen mit Amnesty Internationals „The Price of Silence“-Initiative und sang zusammen mit dem Schülerchor der Perkins School For The Blind, um Spenden zu generieren. 2009 war sie auf David Byrnes auf dem Leben von Imelda Marcos basierenden Liederzyklus „Here Lies Love“ zu hören.

Im Jahre 2010 kehrte Merchant mit dem Doppelkonzeptalbum „Leave Your Sleep“ zurück – eine Betrachtung der Themen Kindheit und Mutterschaft, bei der sie amerikanische und britische Kindergedichte aus dem 19. und 20. Jahrhundert von Autoren wie Robert Louis Stevenson, Christina Rossetti, Robert Graves, Edward Lear und E.E. Cummings vertonte. Sie arbeitete mit insgesamt 130 handverlesenen Musikern der verschiedensten Stile zusammen. Darunter die Besten der Besten ihres Feldes, namentlich das Wynton Marsalis Quartet, Medeski Martin & Wood, The Fairfield Four, das Chinese Music Ensemble Of New York, die Ditty Bops, The New York Philharmonic, The Klezmatics, Lúnasa und Hazmat Modine. Ihr Interesse für diverse Dichter führte sie zu ausgedehnten Nachforschungen, die schließlich in einem von internationalen Medien wie dem Wall Street Journal oder dem Independent hoch gelobten, 80-seitigen Begleitbuch resultierten. 

Nach dem Albumrelease im Jahr 2011 wurde Natalie Merchant mit dem Ehrentitel „New York Public Library Lion“ ausgezeichnet und steht seither in einer Reihe mit namhaften Autoren wie Jonathan Franzen, Ian McEwan oder Tony Kushner. Ein Jahr später tat sich Merchant mit der vielfach preisgekrönten Kinderbuchillustratorin Barbara McClintock zusammen, um das gemeinsame Bilderbuch zum „Leave Your Sleep“-Album zu veröffentlichen. Inspiriert durch ihren 2010er TED Talk hat Merchant ebenfalls ein Kinderorchester-Konzertprojekt  entwickelt, welches McClintocks Illustrationen mit einbezieht und das im Rahmen eines Bildungsprogramms bisher vor tausenden Kindern in unzähligen US-Städten (u.a. in diesem Frühling in der New Yorker Carnegie Hall) aufgeführt wurde.
 
Merchants Einsatz und Interesse für weitläufige Bereiche der sozialen Gerechtigkeit und Umweltangelegenheiten sind ungebrochen. Kürzlich begann sie, sich mit den Bedrohungen des Fracking auseinander zu setzen. 2013 leitete sie die Dreharbeiten zum Protestfilm „Dear Governor Cuomo“ zusammen mit der Bewegung New Yorkers Against Fracking sowie den Schauspielern Mark Ruffalo und Melissa Leo, und den Filmemachern Jon Bowermaster und Alex Gibney. Diesen Monat wird der von Merchant selbst produzierte und Regie geführte Film „SHELTER: A Concert Film To Benefit Victims Of Domestic Violence“ zum ersten Mal in Verbindung mit Eve Enslers jährlicher One Billion Rising-Kampagne öffentlich aufgeführt. Natalie Merchant probiert einen neuen Protest-Ansatz durch Multimedia-Filme aus. „Es reicht mir nicht mehr, mein Gesicht bei einem Benefiz-Event zu zeigen, einen Song zu spielen und zu denken, ich hätte meinen Teil geleistet. Ich möchte meine Fähigkeiten anbieten, neue Kampagnen für neue Non-Profit-Projekte zu entwickeln.“   

Tracklist „Natalie Merchant“:  

1. Ladybird
 
2. Maggie Said
 
3. Texas
 
4. Go Down, Moses
 
5. Seven Deadly Sins
 
6. Giving Up Everything
 
7. Black Sheep
 
8. It’s A-Coming
 
9. Lulu (Introduction)
 
10. Lulu
 
11. The End

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21.05.2014 Konzerte im Juni und Juli 2014

GFDK - Universal Music

Nach der gefeierten EP „London“, zwei ausverkauften Headliner-Shows im Londoner Koko direkt nacheinander und einem triumphalen Auftritt vor Tausenden in einem bis unter die Decke gefüllten Zelt beim Coachella-Festival, dürfte klar sein, dass jeder neue Ton von BANKS mit Spannung erwartet wird.



Im September erscheint wahrscheinlich das heißersehnte AlbumGoddess“ von BANKS. Auf dem Album sind neun neue Songs zu hören, aber auch die EP-bekannten Stücke „Waiting Game“, „Brain“, „This Is What It Feels Like“, „Change“ und „Warm Water“. 

„Goddess“, der Titelsong des Albums, stellt einen brillanten Vorboten des kommenden Longplayers dar und ist ab sofort zusammen mit einer Vorbestellung des Albums als Download bei iTunes erhältlich.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Um die Wartezeit bis zum entgültigen Release zu verkürzen, wird außerdem am 10. Juni ein weiterer Track "Drowning" und am 5. August "Beggin For Thread" als dritter Song vom Album erscheinen. Für Vorbesteller des Albums sind die Songs natürlich direkt verfügbar.

 „Goddess“ ist gleichermaßen voller Stärke und Verletzlichkeit, Selbstbewusstsein und Sehnsucht, Bauchgefühl und scharfer Intelligenz und stellt die Kombination aus Anziehungskraft, unter die Haut gehenden Texten und innovativer musikalischer Bandbreite unter Beweis, die BANKS‘ Sound so einzigartig machen.




Konzerte in Deutschland

BANKS live


23. Juni 2014, Berghain Berlin


24. Juni 2014, Hamburg, Mojo Club


16. Juli 2014, Gibson Frankfurt


17. Juli 2014, Gloria Theater, Köln


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18.05.2014 Debütalbum "Oh, What A Day" erscheint am 23. Mai 2014

GFDK - Universal Music

In den USA wurden bereits über 1,5 Mio Single-Downloads verkauft und Platin-Status erreicht.

Auch in Kanada ist Single-Gold bereits im Kasten. Bei uns sind die American Authors kurz davor die Top10 der Airplaycharts zu knacken. Am Freitag erscheint die 2-Track-Singleversion von "Best Day Of My Life".

Die vier Mitglieder von American AuthorsZac Barnett (Gesang), James Adam Shelley (Gitarre/Banjo), Dave Rublin (Bass) und Matt Sanchez (Schlagzeug) – stammen ursprünglich aus ganz verschiedenen Ecken der USA; sie lernten sich 2006 am Berklee College of Music in Boston kennen.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

American Authors bringen in ihrem Sound ganz unterschiedliche Einflüsse unter einen Hut – Pop- und Rock-Wurzeln treffen auf vierstimmige Vocals, intelligente Texte und jede Menge Optimismus: „Wir sind schließlich die Autoren unserer Leben“, so Barnett, „und die Musik, die wir machen, basiert auf dem, was wir erlebt haben, was wir uns von diesem Leben erhoffen, was wir fühlen“.

American Authors werden am 23.05. ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum Oh, What A Life bei Island Records veröffentlichen. Bis dahin gibt es mit "Best Day Of My Life" eine perfekte Frühlingshymne zum Einstimmen.

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17.05.2014 Balance zwischen Tradition und Moderne

GFDK - JazzEcho

Wenn man Bo Saris nach seinen drei Lieblingsaufnahmen fragt, zögert er mit der Antwort keine Sekunde: Wie aus der Pistole geschossen nennt er Marvin Gayes "Inner City Blues", Michael Jacksons "Don't Stop 'Til You Get Enough" und Bill Withers' "Use Me".

Der gemeinsame Nenner dieser drei Songs: Sie stammen aus den 1970er Jahren, einer Epoche, als Soul, Funk und Rhythm'n'Blues noch aufregend frisch und engagiert klangen. Und nicht so beliebig und harmlos wie viele der verwässerten Genreableger, die heute unter dem unsäglichen Dachbegriff "Adult Contemporary" firmieren. Auf seinem ersten internationalen Album "Gold" entführt uns der niederländische Sänger nun in dieses goldene Zeitalter zurück.

Allerdings nicht, indem er die Klassiker seiner Vorbilder interpretiert, sondern mit eigenen Songs, die in ihrer Zeitlosigkeit und Qualität den Originalen nicht nachstehen. Angefangen hatte für Bo Saris alles mit der umfangreichen Soul- und Funk-Plattensammlung seiner Mutter. Nicht weniger inspirierend war die Karriere seines Vaters, der als Jazzsänger und Multiinstrumentalist die Bühne mit Weltstars wie Toots Thielemans, Eddie Daniels, Clark Terry, Norma Winston, Diane Schuur und John Clayton teilte.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Bo selbst debütierte mit 16 Jahren, zu einer Zeit, als er sich auch intensiv mit HipHop und der Musik von Prince auseinanderzusetzen begann. Moderne Einflüsse, die man auch noch heute bei ihm spürt, wenn er klassischer Soulmusik einen zeitgenössischen Kick gibt. Auf dem Album "Gold", das von Dre Harris (Michael Jackson, Mary J Blige, Usher, Chris Brown, Jill Scott, Robin Thicke) in Los Angeles produziert wurde, findet Saris eine wunderbare Balance zwischen Tradition und Moderne.

"Ich versuche, den Sound von klassischem Soul mit etwas Modernerem zu kombinieren, in dem ich Details und Elemente von verschiedenen Stilen und Perioden der Soulmusik miteinander verknüpfe," erklärt er. Dass ihm das gelungen ist, machen Pressestimmen aus dem Soul-verrückten Großbritannien deutlich, wo ihn der Guardian bereits als die "neue Soul-Sensation" feierte und der Daily Star seine Songs "teuflisch ohrwurmig" nannte. Und das sind Stücke wie "The Addict" oder "She’s On Fire" zweifellos.

 

Quelle: JazzEcho

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13.05.2014 Im Herbst auf Tour

GFDK - Universal Music

Was für ein Auftakt für ein zweites Album! Andreas Bourani steigt mit der ersten Single „Auf uns“ aus dem neuen Album „HEY“, das letzten Freitag veröffentlicht wurde, in der letzten Woche von null auf eins in die deutschen Singlecharts ein. Damit ist „Auf uns“ seit Juli 2013 der erste deutschsprachige Song, der die Spitzenposition der Singlecharts belegen kann.

„Wir haben eine neue Hymne“ - so der Tenor vieler Sportvereine, Abi-Jahrgänge, Hochzeitspaare und Freunde, die sich selbst, das Leben und die Gemeinschaft feiern und „Auf uns“ zu ihrem Song erkoren haben. Die Menschen und das Land sind offensichtlich in Feierstimmung und katapultieren die erste Single aus einem großartigen zweiten Album an die Spitze der Charts.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Andreas Bourani hat für seine neue Platte „HEY“ große Pop-Songs geschrieben. Der Erfolg von „Auf uns“ veranschaulicht die große Begeisterung für die neuen Stücke, die er in Auszügen bereits auf seiner Homepage vorstellt.

Konzerte in Deutschland

Schon sein Debut-AlbumStaub und Fantasie“ brachte es 2011 zu weitaus mehr als einem Achtungserfolg. Die erste Single „Nur in meinem Kopf“ wurde zum Hit, einer der meist gespielten Songs des Jahres im Radio und für mehr als 150.000 verkaufte Exemplare mit Gold ausgezeichnet.

Seine außergewöhnliche Stimme und seine warme Stimmfarbe hat Andreas Bourani – zum Glück – behalten. Sie ist sogar noch besser geworden und gehört wohl zur einer der besten Stimmen, die dieses Land aktuell feiern kann. 

 

Live im Herbst auch auf Tour zu folgenden Terminen:
 
HEY – Live 2014

 

 

22.09.2014 – Leipzig, Werk 2
23.09.2014 – Augsburg, Kantine
24.09.2014 – Stuttgart, Cann
26.09.2014 – Hamburg, Grünspan
27.09.2014 – Bochum, Zeche
29.09.2014 – Köln, Stadtgarten
30.09.2014 – Frankfurt, Batschkapp
01.10.2014 – Berlin, Lido

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11.05.2014 Big Band Klänge, Clubbeats, Popsounds

GFDK - Universal Music

Einen alten Fuchs des Musikbusiness wie Quincy Jones zu verblüffen, dürfte nicht leicht sein. Nikki Yanofsky hat es offenbar geschafft.

Als Quincy letztes Jahr beim Montreux Jazz Festival den Auftritt der jungen Kanadierin ankündigte, sagte er: "Ich weiß nicht, wie sie es gemacht hat. Aber sie nahm ein Stück, das ich 1962 geschrieben hatte, und ein anderes von Herbie [Hancock], stellte beide auf den Kopf und machte daraus, wie ich meine, einen Hit." Das Stück, auf das sich Quincy bezog, ist die Titelnummer von Nikki Yanofskys neuem Album "Something New", das der Maestro natürlich selber mitproduzierte. Und es ist symptomatisch für ihren vielversprechenden Ansatz, Jazz und Pop auf originelle Weise unter einen Hut zu bringen.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht 

Für das erwähnte "Something New" etwa borgte sich Nikki frech ein paar Hooks von Quincy Jones' "Soul Bossa Nova"” und Herbie Hancocks "Watermelon Man”, um diese dann in einen herrlich schrägen, sehr zeitgenössisch-poppigen und eigenen Kontext zu setzen. Einen ähnlichen Trick wendete sie beim Titelstück des Albums an, für das sie den mitreißenden Rhythmus von Benny Goodmans "Sing Sing Sing" etwas modernisierte und zur Grundlage für eine verschmitzte eigene Nummer machte. Ebenso begeisternd sind aber auch ihre Interpretationen des einzigen Jazzstandards dieses Albums, Harry Warren und Johnny Mercers "Jeepers Creepers", und des Doors-Klassikers "People Are Strange", den sie in eine mysteriöse orchestrale Ballade verwandelte.

Virtuos kombiniert sie auf "Something New" Popsongstrukturen mit ausgeklügelten Harmonien, clubtaugliche Beats mit fetzigen Bigbandbläsern und ohrwurmige Melodien mit ausgelassenen Scat-Soli. Und verschafft so den Hörern aus dem Pop- als auch Jazzlager ein Aha-Erlebnis: Die einen erkennen, dass Jazzmusik nicht kompliziert sein muss, sondern auch einfach Spaß machen kann, die anderen, dass Popmusik nicht immer nach 08/15-Mustern gestrickt sein muss. "Ich möchte meiner Generation den Jazz nahebringen", sagte die 20-Jährige kürzlich in einem Interview. "Aber nicht in einer moralisierenden Weise." Mit den frischen Sounds von "Something New" sollte ihr das problemlos glücken.

 

Quelle: JazzEcho

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10.05.2014 Erste Single "Fever"

GFDK - Warner Music

The Black Keys neues Album"Turn Blue" erschien am 09.05.! Das Album wurde erneut produziert von Danger Mouse, Dan Auerbach und Patrick Carney und enthält 11 neue Tracks, darunter auch die erste Single "Fever", die ihr unten anhören könnt.
 
Die Single "Fever" ist ab sofort digital erhältlich. Das Album ist als LP, CD sowie digital über die Website von The Black Keys erhältlich, auch im Bundle mit T-Shirt.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

"Turn Blue" wurde im Sommer 2013 aufgenommen in den Sunset Sound Studios in Hollywood, weitere Aufnahmen erfolgten im Key Club in Benton Harbor, Michigan und Anfang 2014 in Dan Auerbachs Easy Eye Sound in Nashville. Zur Bedeutung des Albumtitels sagt die Band, er könne Bezug nehmen auf:
 
A: Erstickung
 
B: Traurigkeit
 
C: Taubheit von extremer Kälte
 
D: Einen Moderator aus dem Late-Night-Fernsehen im Cleveland der 1960er Jahre mit Namen Ghoulardi
 
E: Alles oben Genannte
 
Ergänzend kommentiert Patrick Carney: "Wir sind immer darum bemüht, uns herauszufordern, wenn wir ein Album machen. Uns nicht zu wiederholen, zugleich aber auch uns treu zu bleiben. Auf diesem Album haben wir die Songs atmen lassen und unterschiedliche Stimmungen, Strukturen und Sounds erkundet. Wir sind gespannt darauf, der Welt 'Turn Blue' vorzustellen."
 
"Turn Blue" ist das achte Studioalbum des Duos und der Nachfolger zu "El Camino", das 2011 erschien, vielfach Platin- und Gold-dekoriert ist und den Black Keys drei Trophäen bei den Grammy Awards 2013 einbrachte ("Best Rock Performance", "Best Rock Song" und "Best Rock Album"). 

Hier ist das Tracklisting für "Turn Blue" von The Black Keys: 

 
Turn Blue
 
1. Weight of Love
 
2. In Time
 
3.  Turn Blue
 
4.  Fever
 
5.  Year in Review
 
6.  Bullet in the Brain
 
7.  It’s Up to You Now
 
8. Waiting on Words
 
9. 10 Lovers
 
10. In Our Prime
11.  Gotta Get Away

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