Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

04.08.2014 Emotionen pur

GFDK - Universal Music

Bringen wir es gleich auf den Punkt: Das dritte Album von ANGUS & JULIA STONE ist nicht nur absolut fesselnd, sondern auch das beste Album, das die Geschwister bisher gemacht haben – ein Album, das recht spontan aus der Situation heraus entstand, völlig ungeplant.

Es brauchte erst den Anstoß eines legendären amerikanischen Produzenten: Von Jay Z bis zu den Beastie Boys, Johnny Cash und den Red Hot Chili Peppers – Rick Rubin kennt sich mit guter Musik aus. Als er auf der Party einer Freundin die Musik von Angus und Julia hörte, beschloss er, sich mit ihnen in Verbindung zu setzen. Julia erhielt eine Email von den Partnern des bekannten Produzenten und früheren Def Jam-Chefs. Sie besuchten eines ihrer Solokonzerte in New York und baten sie um ein Treffen. Einige Wochen später traf Julia in L.A. auf Rick Rubin. “Irgendwann sagte ich ihm, dass ich gar nicht mit meinem Bruder zusammen Musik mache”, erinnert sich Julia. “Und Rick antwortete, ‘Okay, Angus würde ich auch gerne kennenlernen’.”

Ihre Geschichte ist bekannt: Die Geschwister wuchsen im Norden Sydneys am Wasser auf und sorgten nach ein paar frühen EPs und Mundpropaganda 2007 mit ihrem DebütalbumA Book Like This” für Aufmerksamkeit. Produziert wurde es in London von Fran Healy (Travis). Drei Jahre und zahlreiche Tourneen durch Europa, Nordamerika und Australien später lieferten Angus & Julia das mehrfach mit Platin ausgezeichnete AlbumDown The Way” mit dem ruhigen Hit “Big Jet Plane” ab. Es war ein durchschlagender Erfolg: #1-Album, Spitzenposition der von Zuhörern gewählten Triple J Hottest 100, Single und Album des Jahres, gekürt von den offiziellen ARIA-Charts – und Einladungen zu Festivals wie Splendour In The Grass, Coachella, Bonnaroo, Austin City Limits, usw. Nach Jahren on the road spielten sie nun in ausverkauften Hallen in ganz Europa, in Paris z.B. vor 10.000 Menschen.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Samtige Textur, staubige Träume, strahlende Melodien – zu sagen, dass dieses Album ihre erwachsenste Veröffentlichung ist, wäre durchaus kein billiges Kompliment. Es ist Angus & Julia in Reinkultur. Aber es kommt auch eine ganz neue Kraft zum Vorschein, eine Fülle und Reichhaltigkeit, die nicht zu überhören ist. Die Songs sind atmosphärisch dicht und haben eine Aussage. Die kreative Einheit Angus & Julia hat ihre bisher beste Arbeit hervorgebracht. Es ist ein Album voller Emotionen und mit einem durchweg spürbaren Eindruck von Freiheit und Selbstbewusstsein.

Im November 2013 waren die Aufnahmen beendet und bis März 2014 hatte Billy Bush das Album fertig abgemischt. Vier Jahre nach ihrer letzten gemeinsamen Veröffentlichung legen Angus & Julia ein Album vor, das jede Erwartung übertrifft. Man könnte es ein Coming-of-Age Album nennen oder eine Neuerfindung, aber die neue Platte von Angus & Julia ist das bisher aufregendste und natürlichste.

Rubin: “Dieses Album ist außergewöhnlich. Angus und Julia sind wirklich einzigartige Künstler. Sie sind authentisch und ehrlich und alles, was sie tun, kommt von Herzen. Ich habe noch nie zuvor mit solchen Menschen gearbeitet.”

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29.07.2014 Erhältlich ab 8. August 2014

GFDK - Peter Göbel

Hieße sie nicht tatsächlich so, wäre es der perfekte Künstlername: „Ravn“ bedeutet auf Norwegisch Rabe und wurde zum internationalen Verständnis nur um ein „e“ ergänzt. Das ergibt Sinn, denn international geht es bei Marion Raven schon zu, seit sie neun Jahre alt ist und mit Freundin Marit Larsen den ersten Plattenvertrag bekommt.

Sie nehmen Kinderlieder auf, werden für einen Grammy nominiert und verkaufen als „M2M“ insgesamt zwei Millionen Tonträger in den USA, Südamerika, Asien und Skandinavien. – So klingt die Biografie eines veritablen Kinderstars. Wie verliert man als Tochter eines Lehrers und einer Sozialarbeiterin dabei nicht die Bodenhaftung? »Zwischen 14 und 18 war ich eigentlich nur zu Weihnachten zuhause. Zum Glück habe ich ein stabiles Umfeld und mein Vater hat mich auf Reisen immer begleitet. Ohne die Unterstützung meiner Familie hätte ich diese unglaublichen Eindrücke zu einem so frühen Zeitpunkt vielleicht nicht so gut verkraftet.«

Marion hat also ein festes Fundament als sie schließlich nach New York zieht und 2005 ihr erstes Solo-Album „Here I Am“ veröffentlicht. Die Platte steigt in ihrer Heimat souverän in die Top 5 der Charts ein und steht mit der Single „Break You“ in Japan wochenlang auf Platz 1. Im Jahr darauf arbeitet sie mit Musiklegende Desmond Child an neuen Songs, als er sie Meat Loaf vorstellt. Der Superstar ist auf der Suche nach einer Duettpartnerin und begeistert von der jungen Künstlerin. Nach den Aufnahmen zur späteren Hitsingle „It’s All Coming Back to Me Now“ legt Marion ihre Karriere auf Eis, um Meat Loaf auf seiner Tour zu begleiten. Mit zarten 22 eröffnet sie ein halbes Jahr lang vor bis zu 15.000 Zuschauern seine Shows im Vorprogramm und ist quasi ein ‚Stadion-Profi’ als sie 2007 mit P!nk in Deutschland tourt. Dennoch packt sie in der bisweilen oberflächlichen US-Metropole irgendwann das Heimweh und als sich 2010 TV-Produzenten melden, um sie als Jurorin für die lokale Edition von „X Factor“ zu gewinnen, sagt sie kurzentschlossen zu und kehrt nach Norwegen zurück.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Der richtige Schritt. In den nächsten Jahren legt Marion nicht nur eine erstaunliche Fernsehkarriere hin, sondern findet im vertrauten Umfeld auch ihren inneren Frieden wieder. Sie ergreift die Chance, sich ins Gedächtnis zu rufen, warum sie Musikerin wurde: »Ich hatte mich eine Weile lang zu viel mit den Business-Aspekten der Musik beschäftigt und in Oslo endlich den Freiraum, meinen eigenen Sound zu entdecken.« Und der stellt sich als eine wohltuend organische Spielart des Pop heraus, die das Songwriting der 60er und 70er Jahre zelebriert und es mit authentischer Instrumentierung und viel Gefühl leichtfüßig in die Moderne übersetzt. Acht Jahre nach ihrem Solo-Debüt entsteht so Marion Ravens sehr persönliches zweites AlbumSongs from a Blackbird“.

»Es ist schwierig, einzelne Songs herauszustellen, sie sind ja alle meine ‚Babys’. Aber auf dieser, speziell für Deutschland zusammengestellten Version des Albums, nimmt die erste Single „The Minute“ eine Sonderstellung ein. Sie handelt vom ‚perfekten Moment’ und ist für mich so etwas wie ein ‚perfekter Popsong’. In „Home“ geht es um zutiefst empfundenes Heimweh – ein Gefühl, das ich definitiv erlebt habe und auch „Never Leave Me“ erzählt von einer Sehnsucht, die in meinem Leben eine große Rolle gespielt hat.« Auch wenn sie ein paar der Geheimnisse hinter den Songs für sich behalten möchte, verrät Marion was sie inspiriert: »Wenn mir etwas Bewegendes passiert oder mich ein Buch oder ein Film sehr berühren, halte ich das sofort mit meinem Telefon fest oder setze mich ans Klavier, das mich begleitet seit ich acht bin. Live spiele ich mittlerweile beides: Klavier und Gitarre.«

Songs from a Blackbird“ ist das faszinierende Album einer jungen Musikerin mit einer alten Songwriter-Seele, die seit über 20 Jahren im Geschäft ist. „Songs from a Blackbird“, das nach ihrer selbst designten Gitarre benannt ist, ist aber auch das aufrichtige, unaufgeregte Werk einer hochbegabten Künstlerin, die über die großen Bühnen dieser Welt zu sich selbst gefunden hat. „Songs from a Blackbird“ kommt am 8. August 2014.

 

»And in the minute you let go, well, that’s the minute you will know –

you will find you’re nothing like before, you rather die, then let it go.«

 

 

PRESSE PETER

Peter Goebel

M: goebel@presse-peter.de

W: www.presse-peter.de

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26.07.2014 Aufgefrischt

GFDK - Indigo

Lange hatte man nichts mehr von Spoon gehört.

Vier Jahre nach dem Erscheinen von "Transference" (2010, Platz zwei der US-Billboard-Charts) meldet sich die Indie-Rock-Band aus Austin mit ihrem achten Album zurück.

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"They Want My Soul" erscheint in den USA auf Loma Vista, dem Label des ehemaligen Warner-Chefs Tom Whalley, und wird in Europa via Anti angeboten. Der vorab veröffentlichte Track "Rent I Pay" verspricht ein vertrautes, aber merkbar aufgefrischtes Wiederhören mit der 1994 gegründeten Band. Die LP-Version erscheint mit einer CD.

 

 

Indigo Musikproduktion + Vertrieb GmbH
Schlachthofstr. 36 a
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mail (at) indigo.de

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24.07.2014 kreative Leichtigkeit

GFDK - Rough Trade

"Hard Believer" wurde in 17 Tagen im legendären Sound Factory Studio in Hollywood aufgenommen, erneut in Zusammenarbeit mit Produzent Billy Bush (Garbage, Beck, Foster the People).

Urban, bluesy und lebendig ist das Album, eine meisterhafte Sammlung von Songs eines Künstlers auf dem Gipfel seiner kreativen Energie. "We wanted to go deeper this time, and be more ambitious with the music to move the sound forward without losing touch of where we're from.", Fin Greenall.

Nachdem Fink von Ninja Tune unter Vertrag genommen wurde, sich vom gefragten Club-DJ und Electronic-Produzenten zum Songschreiber für Acts wie Amy Winehouse, John Legend oder Professor Green mauserte, bestieg er selbst die Bühnen dieser Welt mit seinen Bandkollegen Guy Whittaker und Tim Thornton, um seine eigenen Songs zu spielen und verbuchte für seine Live-Qualitäten, als auch seine ersten vier Studioalben, allseits das Lob der Kritiker und Fans.

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Sein neues Album "Hard Believer" erscheint auf Greenalls frisch gegründetem Label R'COUP'D in enger Kooperation mit Ninja Tune. Fink sind Fin Greenall (Vocals/Guitar) zusammen mit Tim Thornton (Drums/Guitar) und Guy Whittaker (Bass). Das neue Album erscheint als CD inklusive Bonus Disc mit vier Akustikversionen ausgewählter Albumsongs, als Standard Mini Gatefold CD (ohne Bonus Disc), 2LP inklusive MP3 Downloade Code und digital.



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17.07.2014 "You Owe Nothing"

GFDK - Warner Music

Dass sich junge britische Musiker in den amerikanischen Blues verlieben, hat eine lange Tradition. Alles begann in den Sechziger Jahren, als Bands wie The Rolling Stones, Eric Clapton, Led Zeppelin oder auch ein Jeff Beck vom Sound aus dem Hinterholz und den Bayous des amerikanischen Südens völlig hin und weg waren.   

Sänger und Gitarrist Chris Turpin, der für Robert Johnson und Blind Willie McTell brennt, setzt dieses unausgesprochene Ritual fort. Nachdem er Johnsons Namen in einem White Stripes-Interview las, machte er sich prompt auf den Weg in die Londoner Berwick Street. Dort durchkämmte er jede Kiste mit Sonderposten um letztlich Zugang zu diesem wertvollen musikalischen Erbe zu erhalten. 

„Ich habe damals für ein paar Pfund ein Robert Johnson Sammelalbum erstanden“, erinnert er sich. „Ich konnte einfach nicht fassen, was ich da hörte. Es war die mächtigste und intensivste Gitarre und Stimme, die ich jemals gehört habe. So etwas hatte ich noch nie zuvor gehört. Das war der Grund, warum ich eine Band gründete. Ich wollte einfach den Geist dieser Musik einfangen.“

Also schnappte sich Turpin seine akustische Gitarre, um ganz in der Tradition eines Bluesman, bei jeder Gelegenheit aufzutreten. Nachdem er dreimal die Woche bei Open Mic-Abenden für ein Bier als Entlohnung auftrat, machte er beim Singen und Gitarrespielen schnell Fortschritte. So dauerte es nicht lange und es bekamen auch andere Musiker von ihm Wind. Es schlossen sich ihm schnell Drummer Marc Jones und Sängerin und Pianistin Stephanie Ward an. Ab 2008 firmierten sie schließlich unter dem Namen Kill It Kid, nach einem Lied von Blind Willie McTell.  

„Was ein britisches Kid mit Blues zu tun hat? Tja, zu dieser Zeit war die Musikszene so auf diese Hipster-Bands und diesen albernen Pop versteift“, stöhnt Turpin. „Wir hatten die Nase davon gestrichen voll. Worüber sie sangen war für uns weder relevant, noch berührte es uns in irgend einer Weise. Es war so opulent und ausdruckslos. Als wir uns fanden, wollten wir intuitiv sein. Dem Blues entspring diese bodenständige Poesie, die gnadenlos ehrlich und authentisch ist. Das haben wir versucht zu verinnerlichen.“

Turpin gab sich bei Veranstaltern als Manager eines Labels oder als Promoter aus und stellte im Alleingang eine schier selbstmörderische, monatelang währende Tour durch das Vereinigte Königreich auf die Beine. Sie traten Tag um Tag auf, bis sie regelrecht auf dem Zahnfleisch daherkrochen. Während einer Zeitspanne von vier Jahren tourten sie hart und konnten so eine solide Fanbase um sich scharen. Zeitgleich veröffentlichten sie ihre Musik über das Londoner Indielabel One Little Indian Records, welches niemand geringeren als Sir Paul McCartney unter Vertrag hat. In dieser Zeit wurde auch die Band um den Bassisten Dom Kozubik ergänzt. Im Jahre 2012 sah sich die A&R Legende von Sire Records, Seymour Stein eine Liveshow von ihnen an und signte sie gleich. Im Jahr darauf ging das Quartett nach Los Angeles um ihr eigenbetiteltes Debütalbum mit dem Producer Julian Raymond (Delta Rae, The Wallflowers, Fastball, MUTEMATH) aufzunehmen. Kill It Kid stehen nun für eine eigentümliche Mischung aus unverfälschtem Blues, tightem Rock ’n’ Roll Songwriting, folkig-nachdenklichen Texten und gitarrenverzerrter Grunge-Attitüde. Hier trifft inbrünstiger Gesang auf fast fingerbrechende Gitarren-Bendings und kompromisslos gefühlsbetonte Riffs.

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„Nenne es meinetwegen ‚New British Blues‘ mit einer gewissen ‚Heavyness’ und einem Schuss Americana, Folk und Country“, sagt er mit einem Lächeln. Wir folgten dem Ethos, es für uns zu tun und für keinen anderen sonst. Die oberste Prämisse dieser Band ist es, etwas Einfaches und zugleich Ehrliches zu erschaffen.“ 

Das ist es, was besonders die Lead Single Caroline repräsentiert – mit ihren druckvollen Gitarren-Grooves, die in einen galoppierenden Refrain übergehen. Die Fackeln werden für den Blues und Rock gleichermaßen hochgehalten. „Es ist das klassische Thema“, gibt Turpin zu. „Das Stück beschreibt die Liebe und den Verlust. Es entstand buchstäblich in drei Minuten, während zwei Telefongesprächen und der Grundtenor umreißt ziemlich gut, worum es auf der ganzen Platte geht: Der Song wandert auf einem schmalen Grat zwischen hingebungsvollem Schmachtfetzen und einem herzzerreißenden Lied über das Verlassenwerden. Es kommt ganz darauf an, wie du ihn hörst.“

Dann gibt es da noch die erste Single I´ll Be The First, die aus Handclaps in treibendes, kraftvolles Drumming übergeht, das wiederum den Weg für einen hymnenhafte Hook bereitet. Weiter fährt er fort, „Du musst dich dazu bewegen, es hat einfach den ‚Rhythm‘. Die Herangehensweise war dabei wie bei frühen Bluessachen. Die Substanz des Liedes ist dabei nicht ganz klar deutbar, aber das muss auch nicht sein. Es wurde geschrieben um nach einem alten Mississippi Fred McDowell Song zu klingen.

Auf Don´t It Feel Good und Blood Stop Run ergreift Ward das Mikrofon und gibt somit der Musik eine sehr sinnliche, weibliche Note, die während den heavy Parts, einer Verbeugung vor den ‚Southern sirens‘ Ma Rainey und Bessie Smith gleichkommt. „Es ist ziemlich aufregend für Stephs Stimme zu schreiben“, sagt Turpin. „Sie ist wie ein Spiegelbild meiner Stimme. Sie ist nicht nett und nicht süß – sie ist gefährlich.“

Letztlich muss das Debüt Kill It Kid, wie jedes zeitlose Werk, als durchgehendes Gesamtwerk verstanden werden. „Wir wollen nur, dass die Leute sich daran erfreuen und es schätzen“, schlussfolgert Turpin. „Ich hoffe es kickt euch richtig. Es ist schlussendlich Rock ’n’ Roll. Wir haben es als Ganzes aufgenommen, also muss es auch als solches gehört werden. Das ist die einzige Art, in Musik etwas Tröstendes und zugleich Erlösendes zu finden.“

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15.07.2014 Vorgeschmack auf Debüt

GFDK - MCS Team Berlin

Hinter dem Namen Gorgon City verbergen sich Matt und Kye, zwei junge Überflieger-Produzenten aus dem Norden Londons. Nachdem beide zuvor schon individuell als RackNRuin (Matt) bzw. Foamo (Kye) für Furore gesorgt hatten, stehen sie nun mit ihrem Gorgon City Debütalbum in den Startlöchern. Ihren Namen sollte man sich schon mal merken: In UK gilt das Duo längst als Newcomer-Sensation mit ihrem clubtauglichem Pop-Sound!

Einen ersten Vorgeschmack auf ihr kommendes Debütalbum "Sirens" lieferten Gorgon City bereits letzten Sommer: Mit den Singles „Real“ feat. Yasmin und „Intentions“ feat. Clean Bandit präsentierten sie den ultimativen Sommer-Soundtrack 2013 und sorgten dafür, dass ihre Fangemeinde von Woche zu Woche wuchs. In UK wurden beide Tracks von BBC Radio 1 als „Record of the Week“ abgefeiert, während sich „Real“ zudem allein in England stolze 47.000 Mal verkaufen sollte.

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Nach ihrer Erfolgssingle "Ready For Your Love" feat. MNEK präsentiert das Londoner Produzenten-Duo jetzt seine neue Single "Here For You" feat. Laura Welsh . In UK stieg "Here For You" feat. Laura Welsh in der ersten Woche auf Platz 7 der Singlecharts. Die emotionale Housenummer wurde auf Soundcloud bereits 1,3 Mio Mal angehört, 750.000 Mal auf Youtube und über 1 Mio Mal auf VEVO geklickt. Im Video zu "Here For You" erzählt der für einen Grammy nominierte Regisseur Tony T Datis eine moderne und gleichsam mystische Geschichte um eine Vater-Kind-Beziehung.

 

 

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12.07.2014 Am 25.07. ist es soweit

GFDK - Universal Music

Es gibt ihn jedes Jahr, jeden Sommer. Diesen einen Song, der in den heißen Tagen und lauen Nächten die Stimmung hebt. Wenn man ihn danach hört, wird man sein Leben lang in Erinnerung schwelgen. Das Wahlwiener Elektroduo Klangkarussell hat so einen Hit geschrieben und bleibt somit wohl immer ein Teil vieler persönlicher Erinnerungen. Ihr erster Hit “Sonnentanz” wird weltweit immer wieder gute Gefühle hervorrufen.

Im April waren sie zusammen mit ihrer Band in Berlin, München und Köln auf der Bühne zu sehen. Das war für sie eine absolute Premiere, denn zum ersten Mal hatten Adrian und Tobias Musiker auf der Bühne mit dabei: „Wir wollen unsere Musik jetzt ernster nehmen, aber trotzdem immer noch viel Spaß dabei haben!“

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Das Wahlwiener Elektroduo Klangkarussell besteht aus den langjährigen Freunden Adrian Held und Tobias Rieser, die seit frühester Kindheit Musik machen. Ihr melodienreicher elektronischer Sound ist stark von Soul beeinflusst. Noch vor Veröffentlichung ihrer Debütsingle „Sonnentanz“, welches sich weltweit über 1,2 Mio. mal verkaufte - erreichte ein Fanvideo des Songs mehr als drei Millionen Klicks bei YouTube. Ihre neue atmosphärische Single „Netzwerk (Falls Like Rain)“ ist ein weiterer Vorbote ihres lang erwarteten Debütalbums „Netzwerk“, welches am 25.07.2014 das Licht der Welt erblicken wird.

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07.07.2014 Konzerte am September

GFDK - Agentur von Welt

Die sechs jungen Schweden von "The Majority Says" sind bereit, mit ihrem neuen Album den Sommer zu vergolden. Seit heute ist das Video zu ihrer neuen Single "Silly Ghost" draußen - eine Hymne über Erinnerungen, Wiederbegegnungen und die Erkenntnis, dass manche Dinge unweigerlich der Vergangenheit angehören.

Das Album "The Majority Says" erscheint am 25. Juli 2014. In Schweden gilt die Band bereits als eine der besten Live-Künstler des Landes und als eine perfekte Symbiose aus Mumford & Sons und The Cardigans. Sie verzauberten bereits das Publikum auf dem legendären SXSW-Festival, dem Reeperbahnfestival und der Berlin Music Week.

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Und mit neuem Album im Gepäck gehen The Majority Says ab September auch auf Deutschlandtour. Hier sind alle Daten im Überblick:

The Majority Says auf Tour

18.09.2014 - Hamburg, Reeperbahnfestival
25.10.2014 - Osnabrück, Glanz & Gloria
26.10.2014 - Amsterdam, Bitterzoet
28.10.2014 - Nürnberg, Nürnberg Pop
30.10.2014 - München, Ampere
31.10.2014 - Wien, B72
02.11.2014 - Oberhausen, Zentrum Altenberg
03.11.2014 - Köln, Werkstatt
04.11.2014 - Hannover, Lux
06.11.2014 - Leipzig, Täubchenthal
07.11.2014 - Weinheim, Cafe Central
08.11.2014 - Stuttgart, PopNotPop Festival
09.11.2014 - Wiesbaden, Räucherkammer
10.11.2014 - Berlin, Grüner Salon

präsentiert von Intro und mtv.de


Tickets gibt es an allen bekannten VVK-Stellen und unter anderem bei Eventim.


Julia Stephan
Agentur von Welt

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05.07.2014 Single "Chandelier"

GFDK - Sony Music

Für Millionen Musikfans weltweit ist sie ein einzigartiges Popgenie, für viele ein unnahbares Mysterium – und für den Musikexpress schlicht und ergreifend der „ehrlichste aller Popstars“. Am 4. Juli 2014 veröffentlichte die australische Sängerin/Produzentin/Songwriterin/Hitmacherin Sia mit „1000 Forms Of Fear“ nach vierjähriger Veröffentlichungspause nun endlich ihr heiß ersehntes neues Studioalbum. Der Longplayer, der u.a. die aktuelle Hitsingle „Chandelier” enthält, wurde von Greg Kurstin (P!nk, Kelly Clarkson, Tegan & Sara u.a.) produziert. Die Aufnahmen fanden in den Echo Studios in Los Angeles statt.

Zurück zu Sia und ihrem faszinierend-verwirrenden Bild in der Öffentlichkeit, das nicht zuletzt auf die erfrischende Diskrepanz zwischen Vorsatz und Handeln der Künstlerin selbst zurück zu führen ist. So hatte sie im vergangenen Jahr zwar überraschend ihren Rückzug aus dem Musikbiz verkündet („Ich habe mich zur Ruhe gesetzt“) und der Monetarisierung ihrer Kunst eine grundsätzliche Absage erteilt („Kommerzieller Erfolg interessiert mich nicht“), dann aber doch zahlreiche Hits für einige der größten Popstars der Welt geschrieben, darunter Rihannas „Diamonds“, Katy Perrys „Double Rainbow”, Britney Spears‘ „Perfume”, Beyoncés „Pretty Hurts”, Kylie Minogues „Kiss Me Once” und Celine Dion „Loved Me Back To Life”. 

Darüber hinaus arbeitete sie mit einigen der angesagtesten Tastemakern zusammen, darunter Angel Haze, Brooke Candy, der Produzent Diplo und The Weeknd. Mit letzteren schrieb sie den Hit „Elastic Heart“ für den Soundtrack des Blockbusters „The Hunger Games: Catching Fire“. Doch damit nicht genug: als „Featured Vocalist“ wirkte sie bei einigen Riesen-Hits mit, die sie für andere Künstler geschrieben hatte, darunter „Titanium” für David Guetta, „Beautiful Pain” für Eminem und „Wild Ones” für Flo Rida. Jüngst wurde sie von der australischen Musikrechte-Verwertungsgesellschaft APRA AMCOS als „Songwriterin des Jahres“ ausgezeichnet. Sia ist damit die erste Künstlerin, der diese Ehre zwei Jahre in Folge zu Teil wurde. Die Dankesrede ließ die Preisträgerin konsequenterweise (per Video) von einem jungen Herrn mit blonder Pagenschnitt-Perücke übermitteln – der seine Lippen gekonnt zu Sias O-Ton bewegte. 

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Kurz gesagt: ganz im Gegensatz zu ihren eingangs erwähnten Statements könnte Sia die mit Abstand meistbeschäftigste „Rentnerin“ Künstlerin im gesamten Musikbusiness sein. Sie war sensationell erfolgreich und berühmt, obwohl sie sich fest vorgenommen hatte, dies nicht zu sein. Sie ist ein Popstar, der eigentlich kein Star sein will. Sie mag es nicht, wenn Bilder von ihr gemacht werden. Sie ist kompromisslos – und ein wenig verrückt. Auf Twitter beschreibt sie sich selbst mit dem Satz: „i am sia, i was born from the bumhole of a unicorn named steve“. Im vergangenen Jahr ließ sie sich zu einem ihrer seltenen Interviews überreden, allerdings nur unter der Bedingung, dass sie auf dem Titelbild des Billboard Magazins eine Papiertüte über dem Kopf tragen dürfe. Als das Sony Music-Label RCA Records sie unter Vertrag nehmen wollte, verlangte sie eine Klausel, die ihr zusicherte, dass sie keine Tourneen und keine Interviews machen müsse, um das Album zu promoten. Das Label willigte ein. An dieser kleinen Anekdote lässt sich ablesen, WIE GUT Sia sein muss. 

Und trotz ihrer Abneigung gegenüber dem Scheinwerferlicht ist die geheimnisvolle Australierin die erfolgreichste und produktivste Songwriterin des vergangenen Jahres, ihre Tracks verkauften sich mehr als 13 Millionen Mal. Ihre Ausnahmefähigkeiten als Songwriterin melodiöser Pop-Meisterwerke schulte Sia u.a. mit einer Serie von Solo-Alben: „Hearing Is Difficult” (2001), „Colour The Small One” (2004), das u.a. das zarte „Breathe Me” enthält, das u.a. durch den Einsatz in der Schlussszene der HBO-Serie „Six Feet Under“ unvergesslich wurde, „Some People Have Real Problems“ (2008) und „We Are Born“ (2010). Außerdem ist ihre einzigartige Stimme auf Alben des britischen Downtempo-Duos Zero 7 zu hören, dem sie zu zahlreichen Awards und Ansehen in Großbritannien und vielen weiteren Ländern auf der ganzen Welt verhalf.  

Ach ja: Jüngst rief Sia die #siaselfie-Kampagne ins Leben, bei der Fans Fotos von sich selbst mit Sias Trademark-hafter blonder Pagenschnitt-Perücke auf der Seite hochladen können.

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03.07.2014 Dubstep und Downbeat mal anders

GFDK - Rough Trade

Anfang Juli erscheint über Infectious Music – dem Zuhause von Bands wie alt-J, These New Puritans, Drenge oder Local Natives – das Debütalbum “Liminal” von The Acid.

Die drei Mitglieder von The Acid haben sich aus den verschiedensten Welten zusammengefunden. Sie bestehen aus dem Globe-Trotter und Grammy-nominierten DJ und Produzenten Adam Freeland, dem aus Kalifornien stammenden Künstler, Produzenten und Professor für Musiktechnologie Steve Nalepa und schließlich RY X, der in LA lebende Australier, der mit seiner Single “Berlin” gehörig viel Staub aufgewirbelt hat.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

RY X gewann bereits in seiner Heimat Australien Dolphin Awards für “Best Pop Song” und “Best New Artist”. Zusätzlich hat er gemeinsam mit Frank Wiedemann, der einen Hälfte des berühmten Deep House-Duos Âme den Track “Howling” veröffentlicht, der es noch vor “One Day/Reckoning Song” (Wankelmut Remix) und “I Follow Rivers” (Lykke Li/The Magician Remix) an die Spitze der DCC Jahrescharts 2012 schaffte. You better be prepared – this is pure acid!

Tracklisting:

01. Animal
02. Veda
03. Creeper
04. Fame
05. Ra
06. Tumbling Lights
07. Ghost
08. Basic Instinct
09. Red
10. Clean
11. Feed

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Treffer: 410