Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

07.09.2009

Der Nouvelle Pop Francaise erfreut sich einer neuen Eroberung: Berry ist eine hübsche Chansonière. „Sie besitzt ein seltenes dichterisches Talent und eine strahlende Stimme. Die Debütsensation des Jahres“ schrieb der Le Figaro.

Das Album Mademoiselle überrascht mit bittersüßer Ironie und klingt zart und ernst zugleich. Berry versteht es, auf sehr eigene Weise mit Worten und Gefühlen zu spielen. Die Kompositionen der 12 Songs auf Mademoiselle stammen von der französischen Jazz Musikerlegende Manou, der Berrys Reime mit subtilen, eleganten Popmelodien vertonte, und ihnen ihre Leichtigkeit verleiht. Berrys phantasievolle Texte bewegten auch Musiker und Arrangeure wie Denis Benarrosh (Keren Ann), Yannick Fonderie (Benjamin Biolay) und Clive Deamer (Portishead) dazu, die Songs im Studio mit einzuspielen.

In Frankreich erschien Mademoiselle bereits voriges Jahr und blieb für 42 Wochen in den französischen Charts und erreichte Goldstatus. Es folgten erste Auszeichnungen, bspw. wurde Berry der Talent France Bleu 2008 verliehen und dieses Jahr ist sie bei dem Victoires de la Musique Award (dem französischen Grammy) – für den Révélation de l'Année 2009 (dem Besten Album der musikalischen Neuentdeckung 2009) nominiert.

Erschienen bei Mercury/Universal am 9.6.09

Tourtermine:

  • 12.09.2009 Berlin (Deutschland), Planet Pop

  • 21.09.2009 Köln (Deutschland), Studio 672

  • 22.09.2009 München (Deutschland), Muffatcafe

  • 23.09.2009 Berlin (Deutschland), frannz/Kulturbrauerei

  • 24.09.2009 Hamburg (Deutschland), Reeperbahn Festival
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03.09.2009

Ab 3.9. im Kino: Whisky mit Wodka: Otto Kullberg ist ein alternder Filmstar, der schon mal beim Dreh Hochprozentiges aus der Thermoskanne trinkt, bis er sich nicht mehr auf den Beinen halten kann. Der Produzent hat genug von seinen Eskapaden und bestimmt, dass alle Szenen mit einem Ersatzschauspieler noch einmal gedreht werden sollen, um Kullberg zu Höchstleistungen an zu spornen. Es funktioniert. Beide Männer geben alles, während sich nicht nur die Film-Liebesgeschichte weiterentwickelt, sondern auch Schauspieler und Team romantische Beziehungen wiederbeleben, beenden oder neue knüpfen.

Melancholische Tragikomödie über die Vergänglichkeit von Träumen, großen und kleinen Lebenslügen und die Liebe zum Filmemachen.

Wer wagt, gewinnt. Andreas Dresen jedenfalls wagte einen Spagat, drehte mit fast demselben Team "Wolke 9" im Frühsommer 2007 und im darauffolgenden Herbst "Whisky mit Wodka", manchmal arbeiteten die Teammitglieder an Wochenenden parallel an beiden Filmen. Wie immer begegnet Dresen seinen Figuren mit großer Zärtlichkeit und in erneuter Kombination mit Drehbuchautor Michael Kohlhaase ("Sommer vorm Balkon") und dessen präzisen und pointierten Dialogen konnte bei dieser Punktlandung nichts schief gehen. Ausgangspunkt war eine skurrile Begebenheit aus den 50er-Jahren, der Produzent eines DEFA-Projekts ließ die Hauptrolle zweimal besetzen, um den trinkfreudigen Hauptdarsteller zur Bestleistung anzuspornen - was funktionierte.
Wie in dieser Komödie mit Henry Hübchen als Otto Kullberg, der in die Thermoskanne Hochprozentiges füllt und schon mal einen Drehtag versemmelt. Der Paralleldreh mit einem jüngeren Kollegen soll ihn von Eskapaden abhalten, Druck ausüben. Plötzlich muss der charmante Sprücheklopfer und Freund der Frauen um Job, Achtung und Respekt kämpfen, nicht gerade seine bevorzugte Disziplin. Seit Jahren taumelt er am Abgrund entlang, unter der ruppigen Schale und dem souveränen Duktus verstecken sich Verletzlichkeit und Einsamkeit, Angst vor dem Altern: Ein beziehungsunfähiger Mensch im Abseits.
Die Grenzen zwischen Film-im-Film-Geschichten und Wirklichkeit sind fließend, die amourösen Verstrickungen zwischen den Geschlechtern gehen nach dem Dreh weiter. Wenn Kullbergs Ex-Geliebte und jetzige Ehefrau des Regisseurs (Corinna Harfouch), ein Revival vergangener Leidenschaft versucht, nach einem Besuch im alten Landgasthof sexuelle Lust in einem inzwischen abgewohnten Hotelzimmer in Frust und Enttäuschung endet, beide ihre verpasste Chance realisieren, ist dies ein existenzieller Moment von kaum auszuhaltender Schmerzhaftigkeit. Im Gegensatz zu "Wolke 9" filmte Dresen auf 35mm, was den Bildern eine ungewöhnliche Opulenz verleiht - der Ballsaal mit seinem morbiden Charme, das prächtige Kurhotel in Binz, die Wohnwagensiedlung am Meer bei Nacht abgetrennt vom Rest der Welt wie ein Ufo. Zusammen ist man hier mehr allein. Neben den persönlichen kleinen und großen Tragödien und Knockouts ist "Whisky mit Wodka" auch eine brennende Liebeserklärung an das Filmemachen trotz Geltungssucht, Streitereien und Opportunismus, an die liebenswerten Verrücktheiten und emotionalen Extreme der Filmfamilie. Nach dem Film ist vor dem Film. mk.

Quelle: www.kino.de

Drama/Tragikomödie - Deutschland 2009
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren - 104 Min. - Verleih: Senator
Start: 03.09.2009

www.filmverleih.senator.de

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31.08.2009

Mariha über Ihr neues Album: Die meisten Songs meines neuen Albums mit dem Titel 'another lover' drehen sich um zwischenmenschliche Beziehungen um das Verhältnis von Mann und Frau, von Mutter, Vater und Kind, von Geschwistern untereinander, die Lieder handeln aber auch von Eltern, Liebenden, Freunden, Feinden, über Menschen also und deren Freuden, Verstrickungen und über die Hoffnung, die nach jeder Sinnkrise immer wieder aufkeimt - kurzum, die neuen Songs handeln über das Leben selbst. Diese lassen sich nicht wie am Fließband produzieren. Da ist es auch mal wichtig, wie eine Bohème zu leben, um der Magie einer guten Idee zu begegnen. Irgendwann setzt es dann ein, dieses starke, pochende Gefühl.
Diese Lust zu musizieren, einen Akkord zu spielen. Worte und Akkorde ergeben dann ein Wechselspiel; ich notiere sie mit einem Stift, denn dieser ist die direkte Verbindung vom Gedanken zum Papier.
Meine Songs entstehen, während ich meinen Alltag lebe. Für mich findet stets hier und jetzt das Wunder statt, über das ich schreibe.

Jedes der 13 Stücke bildet eine in sich geschlossene Quintessenz. Habe ich in meiner Vergangenheit beim Songwriting den Dingen tendenziell ihren Lauf gelassen und mich von den Ergebnissen überraschen lassen, setze ich mein Handwerk heute bewusst dafür ein, Komposition und Texte zu schärfen und zu verdichten. Vielleicht ist dies auch der Grund dafür, warum das Album durchgehend mit Liedern bestückt ist, die in gewisser Weise ein Gesicht haben. So nenne ich das: die Songs haben ein Gesicht, wenn sie unverwechselbar und eindeutig sind.

Ich hoffe, Sie mögen die Platte und freue mich darauf, Sie vielleicht demnächst zu einem Gespräch zu treffen oder wenn Sie zu einem meiner nächsten Konzerte kommen und wir gemeinsam Spaß an meiner Musik haben?


Ihre Mariha

Erschienen bei Columbia D (Sony BMG) am 28.8.09 www.sonymusic.de

Erhältlich bei www.amazon.de

Konzerttermine:

15.9. Köln, Gloria

16.9. Bochum, Zeche

17.9. Münster, Jovel

 

 

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25.08.2009

Marit Larsen- der Topstar aus Norwegen verzaubert jetzt auch Deutschland! Die Singer/Songwriterin verpackt melancholische Texte in fröhliche Melodien und legte damit in ihrem Heimatland bereits eine Bilderbuchkarriere hin:

Mit ihrem ersten Soloalbum "Under The Surface" veröffentlichte sie vor drei Jahren ein beeindruckendes Debüt. Von Musikliebhabern wurde "Under The Surface" unter den besten Alben des Jahres gelistet, gleichzeitig brachte der Longplayer mehrere Airplay- und Singlehits hervor (alleine ihre Debütsingle "Don't Save Me" rangierte fünf Wochen an der Spitze der norwegischen Charts). Die sehr speziellen Popsongs, deren musikalische Einflüsse von Folk über Bluegrass bis zu klassischer Musik reichten, verzückten ganz Norwegen und heimsten zahlreiche Musikpreise (u.a. einen MTV Europe Music Award in der Kategorie "Beste norwegische Künstlerin") ein.

Im Anschluss an die Single „If A Song Could Get Me You“ erscheint in Deutschland, Österreich und Schweiz ein exklusives Album gleichen Titels, das die besten Songs ihrer beiden bisherigen Longplayer „Under The Surface“ und „The Chase“ vereint.

Erschienen bei Col S (Sony Music)  am 14.8.2009 www.sonymusic.de

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21.08.2009

Ihr Album hat Wurzeln in Kanada und der Karibik, es ist gleichermaßen charaktervoll und sexy, besinnlich und ausgelassen, und insgesamt die perfekte Verbindung von Pop- und Soul-Elementen. Die kanadische R&B-Sängerin Melanie Fionas stammt aus einem musikalischen Elternhaus. Ihr Vater ist Bandgitarrist und nahm sie in ihrer Jugend auch mal mit auf die Bühne. Bis 2003 war sie Mitglied des R&B-Trios Xquisite, dem auch Andreena Mill und die spätere MTV-Moderatorin Nicole Holness angehörten. Mit No Regrets hatte die Gruppe 2002 ihren größten Hit. Ihre Solokarriere ließ sich danach Zeit. 2007 wurde sie von Steve Rifkind entdeckt und von Universal unter Vertrag genommen. Danach hatte sie zwar Auftritte mit Künstlern wie Akon, der ebenfalls von Rifkind entdeckt worden war, und Robin Thicke und 2008 war und Robin Thicke und 2008 war sie im Vorprogramm von Kanye West bei dessen Europatournee, ohne jedoch bis dahin selbst etwas veröffentlicht zu haben.

Erst im Frühjahr 2009 erschien ihre Debütsingle Give It to Me Right in Kanada. Das Lied baut auf dem Hintergrund des Hits Time of the Season von den Zombies auf. Es erreichte Platz 20 der kanadischen Billboard-Charts und kurz darauf Platz 57 der R&B-Charts in den USA. Daraufhin wurde der Song auch in Europa veröffentlicht, wo er sich ebenfalls als erfolgreich erwies und untere anderem die Top 10 in Italien erreichte. Im Juli 2009 erschien das Debütalbum The Bridge.

Das neue Album Bridge erscheint am 14. August 2009 bei Universal, www.urban.de

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14.08.2009

Was für eine Frau! Mit Laura Izibor hat Irland eine Soulstimme hervorgebracht, wie man sie kaum von der grünen Insel erwartet hätte - immerhin wird sie immer öfter als direkte Konkurrenz zu Alicia Keys und Angie Stone gehandelt und mit der jungen Aretha Franklin und Lauryn Hill verglichen.

Zurecht. Doch da ist noch mehr außergewöhnliches: Schon mit siebzehn begann Laura an "Let The Truth Be Told" zu schreiben - ganze vier Jahre hat sie jetzt an diesem Album gearbeitet und ist dabei Songwriterin, Interpretin und Producerin in einer Person! Nicht mal berühmte Gastmusiker wollte sie auf dem Album haben - denn dieses Album sollte ganz ihr eigenes sein.

Durch zahlreiche Live-Gigs machte Laura schon in den letzten Jahren von sich reden und die starken Emotionen ihrer Songs blieb vor allem der Filmwelt nicht verborgen - so dass sich Laura Izibor immer häufiger auf Soundtracks wiederfand. Das ihre Musik die Menschen so berührt hat eine einfache Erklärung: Sie hat Soul.

"Ich hoffe, dass die Menschen die Aufrichtigkeit und Echtheit meiner Gefühle auf 'Let The Truth Be Told' ebenfalls erkennen. Es sind Songs, die sehr authentischen Erfahrungen entspringen, und ich hoffe, dass die Menschen sie auf ihre eigene Situation beziehen können", so Laura Izibor.

"Let The Truth Be Told" dürfte nicht nur eines der überzeugendsten Soulalben des Jahres sein, sondern stellt auch eine unverwechselbare Sängerin, hochbegabte Komponistin und souveräne Produzentin vor, von der wir noch sehr viel hören werden!

Erschienen bei Warner Music (29.5.2009) www.warnermusic.de

"Let The Truth Be Told" ist erhältlich bei www.amazon.de

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06.08.2009

Irgendwo zwischen Folk und Pop, mit ein bisschen Klassik und Jazz, siedelt Vienna Teng selbst ihre Musik an. Die seit eineinhalb Jahren in New York lebende Sängerin Vienna Teng liebt die Vielfalt der Einflüsse, die sie von überall annimmt und zu Eigenem verarbeitet. Das war schon auf dem Vorgänger-Album "Dreaming Through The Noise" so und wird mit "Inland Territory" noch deutlicher.

Ihre neue Platte handelt von persönlichen Beziehungen, und beschäftigt sich mit verschiedenen geopolitischen Szenarien. Teng denkt sich in andere Menschen und Schicksale hinein, reflektiert Familie, Beziehungen, letztlich ihre Existenz. Sie ist eine pragmatische Philosophin, erhebt ihre Stimme, erzählt Geschichten, nicht klagend oder anklagend, aber deutlich Position beziehend. Das macht "Inland Territory" zu einem persönlichen, bewegenden Album, das sich klar und mit Anspruch vom popmusikalischen Alltag abhebt. So wurde "Inland Territory" ein erstaunlich vielschichtiges, ehrliches Album, unmittelbar in der Wirkung und zugleich durch die beiläufig komplexen Arrangements voller kleiner musikalischer Überraschungen.

Erschienen bei Decca (Universal) Februar 2009

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02.08.2009

Es gibt Menschen, die Florence Welch von Florence And The Machine mit Kate Bush vergleichen. Aber zugleich finden sich in ihrer Musik auch düstere Elemente à la Tom Waits und Nick Cave, und sollte jemand einen Hauch von Björk raushören, nimmt sie das ebenfalls gerne als Kompliment entgegen. Ein neuer Stern am Pop-Himmel!

Florence And The Machine macht sich gut in der Reihe aufmüpfiger Pop-Damen, die England zu bieten hat. Aber sie ist bei weitem frecher als Lily Allen, und wo Kate Nash niedlich am Klavier sitzt, rauscht Florence wehenden Kleides über die Bühne und singt auf ihrem Debütalbum „Lungs“ Lieder über eine Liebe, die schon mal mit den Fäusten ausgetragen wird.

Darum geht es auch in ihrer verzaubernden Single “Kiss With A Fist”, welche uns in die dunkle, mysteriöse Welt der schillernden Florence entführt.

Florence & The Machine ist weit mehr als ein Name den man sich merken muss, sie ist eine Naturgewalt an der man nicht vorbei kommt.

Erschienen bei Universal am 10.7.2009 www.universal-music.de

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28.07.2009

Mit "Begin To Hope" hat Regina Spector vor drei Jahren ein zeitloses Album aufgenommen, die Kritiker verzaubert und in vielen Ländern Gold und Platin abgeräumt - jetzt ist Regina Spektor zurück und legt heute ihr neues Werk vor: "Far".

Der Name kommt nicht von ungefähr: Das Album ist das Ergebnis einer weiten musikalischen Reise, die vor allem für Regina Spektor selbst ein Abenteuer war. Sie führte an neue Orte und in neue musikalische Partnerschaften mit drei innovativen Produzenten: Mike Elizondo (Dr Dre, Eminem), Jeff Lynne (ELO, Traveling Wilburys) und Garrett "Jackknife" Lee (R.E.M., Weezer). Unterwegs wurden neue musikalische Elemente integriert (Tubas, Beatbox, Cello-Ensembles, Vocoder ...), es wurde gejammt, ein Duett gesungen und viel experimentiert. Mit all den neuen Inspirationen und Möglichkeiten kehrte Regina dann zu David Kahne (Paul McCartney, The Strokes) zurück, der auch ihr letztes Album produziert hatte.

„Es kommt mir vor, wie eine dieser Geschichten, in denen jemand einen Wanderstab und einen Beutel nimmt, sein Dorf verlässt und rausgeht, um die Welt zu entdecken… und dann wieder nach Hause kommt" beschreibt Regina Spektor den Prozess.

Entsprechend ergiebig ist das Album auch für den Hörer: Überall gibt es Neues zu entdecken - sowohl in der Musik als auch in den Texten. Überall lauern Details - jedes Wort und jeder Finger auf einer Pianotaste zählt:

„Meine Songs hängen von so vielen Dingen ab, die klappen müssen.  Fast wie ein Zaubertrick. Wenn ein Wort fehlt, fällt alles auseinander", sagt Regina selbst. Der Zaubertrick ist gelungen.

Erschienen bei Warner Music am 26.6.2009 www.warnermusic.de

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24.07.2009

The Wishing Tree ist ein, von Steve Rothery (Marillion) und der britischen Sängerin Hannah Stobart ins Leben gerufenes Musikprojekt, das 1996 sein Debüt feierte. So dauerte es 12 Jahre bis „Ostara“ als Nachfolger von „Carnival of Soul“ nun endlich veröffentlicht wird – das Warten hat sich allerdings gelohnt. Im Gegensatz zum Debütalbum sind die extrem ruhi-gen Songs fast gänzlich verschwunden und wurden durch wunderschöne Melodien ersetzt, die eindringlich ins Gedächtnis gehen. Lediglich die Songs „Hollow Hills“ und „Soldier“ schla-gen ruhigere Töne an. Auf dem Album findet man eine Mischung verschiedenster Instrumen-te, die einen einzigartigen Artrock-Sound erzeugen. Hervorzuheben sind selbstverständlich Steve Rotherys Gitarrenkünste, ohne die das Album nicht annähernd das Gleiche wäre.

Außerdem findet man als Zugabe für alle Fans auf dem Album noch die zwei exklusiven Bo-nus Live-Tracks „Fly“ und „Ostara“ sowie das Live-Video „Fly“ als Enhanced Extra Part, auf-genommen bei dem Konzert in Port Zélande (NL).

Es ist ein Album, das ohne große musikalische Arrangements auskommt, was aber auch den besonderen Charme dieses Werkes ausmacht. Ein Album für ruhige Stunden, welches mit musikalischer Bescheidenheit besticht.

Erschienen bei Edel Records am 26.6.2009 www.edel.de

http://www.thewishingtree.com

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