Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

21.01.2010

Warner Music

The Baselballs sind drei ausgemachte Rock-'n'-Roll-Sänger mit Brief, Siegel und Tolle, die sich zufällig in der Teeküche eines typischen Heavy-Metal-Probenbunkers in Berlin treffen. Sie identifizieren die jeweils anderen an der Haarpracht als Artgenossen, jammen spontan und gründen eine Band, deren Debüt-Album wenig später bundesweit in den Läden steht. Klingt erfunden? Stimmt aber.
SAM hatte sich fälschlicherweise bei einer Coverband beworben und dafür den weiten Weg aus Reutlingen auf sich genommen. DIGGER war aus Köln zu Besuch bei seiner großen Schwester und half bei der Gelegenheit in der Band seines Schwagers aus. Und BASTI wohnt ohnehin in Berlin. Hat was von Schicksal. "Zugegeben, der Begriff 'Teeküche' ist nicht ganz korrekt – 'siffiges Leergutlager' trifft es eher", merkt DIGGER an, "aber 'Blue Suede Shoes' funktionierte bei uns auf Anhieb – und zwar als dreistimmiger Satzgesang." Das gab es noch nicht in musikalischen Sphären von Elvis, Jerry Lee Lewis, Buddy Holly und Co.: Der "Voc 'n' Roll" ist geboren. Und THE BASEBALLS gleich dazu.

Auch die privaten Gemeinsamkeiten klingen nach schicksalhafter Zusammenführung Seelenverwandter: Den ersten ernst zu nehmenden Tonträger aller drei – nach Benjamin Blümchen – zierte das Konterfei des King, ein jeder könnte jede Rolle jeder Folge der Simpsons problemlos synchron sprechen, und natürlich haben sie alle immer einen Kamm in der Tasche. Vor allem aber übt der Lifestyle der goldenen Fünfziger eine fieberhafte Anziehungskraft auf das Trio aus, schon im Jugendalter. Aus mitunter so simplen wie nachvollziehbaren Gründen: "Wer damals gegen seine Eltern rebellieren wollte, musste sich nur eine Tolle kämmen und eine Lederjacke anziehen", blickt BASTI sehnsüchtig in die Vergangenheit. "Heute dagegen kann man seine Eltern doch kaum noch schocken – es sei denn, man wird Investment-Banker."

Und das kommt zu keinem Zeitpunkt in Frage – der Style steht seit der Kindheit. Die Koteletten sprießen, seit der Haarwuchs es zulässt, und muss die Tolle anlassbedingt ein wenig heruntergekämmt werden – im Herzen sitzt sie perfekt. Voc 'n' Roll, das bedeutet für THE BASEBALLS nicht nur Look und Lifestyle, es ist ein Synonym für gute Laune. Und das in jedem Alter, so SAM: "Schließlich darf beim Hüftschwung der orthopädische Aspekt nicht außer Acht gelassen werden: Stetiges Kreisen des Beckens reduziert die Notwendigkeit künstlicher Hüftgelenke!"
Abseits solch tiefgehender Überlegungen sind SAM, DIGGER und BASTI permanent auf der Suche nach aktuellen Titeln, die darauf warten, "verrollt" zu werden. Oder, um es mit den Jungs zu sagen: "Wir nehmen gute Songs und führen sie ihrer wahren Bestimmung zu."
Bliebe noch der Name zu klären. "Er sollte irgendetwas mit Elvis zu tun haben, am besten mit seiner Lieblingsbeschäftigung – 'Wettessen' hätte aber doof geklungen. Also fiel die Wahl auf seinen Lieblingssport. Der besondere Vorteil daran: In Europa hat jeder schon mal von Baseball gehört. Ohne eigentlich zu wissen, was sich dahinter verbirgt. Und das ändern wir jetzt."

 

Erschienen bei Warner Music (Mai 2009) www.warnermusic.de

Auch erhältlich bei http://www.amazon.de/Strike-Baseballs/dp/B0026IZ6YE/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=music&qid=1262395398&sr=1-1

 

Siehe auch hierzu unser Exklusiv-Interview von Michaela Bohland mit den Baseballs.

 

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17.01.2010 eine der erfolgreichsten Brit-Pop Bands der 90er

EMI Music

Ab 19.1.2010 im Kino: Blur war eine der erfolgreichsten Bands der 1990er, im letzten Jahr reformierte sich die Band für eine Reihe von Konzerten, zu deren Highlights ihre beiden Auftritte im Londoner Hyde Park und ihr Konzert als Headliner beim Glastonbury Festival zählten. Am 12.02.2010 veröffentlicht Parlophone/EMI als Doppel-DVD den Dokumentarfilm „No Distance Left To Run“ gemeinsam mit dem Konzertfilm, der bei den Hyde-Park-Gigs vom Juli 2009 entstand.

Der unter der Regie von Dylan Southern und Will Lovelace entstandene, 98-minütige Dokumentarfilm „No Distance Left To Run“ zeigt Proben und Ausschnitte aus den genannten Konzerten sowie aktuelle Interviews und Archivaufnahmen, die die Geschichte von Blur akribisch nachzeichnen: von ihren Anfängen am Goldsmith College über ihren Aufstieg zu einer der erfolgreichsten Brit-Pop-Bands überhaupt bis hin zu ihren denkwürdigen Reunion-Konzerten, bei denen Damon Albarn, Graham Coxon, Alex James und Dave Rowntree erstmals nach neun Jahren wieder gemeinsam auftraten. Das britische Magazin Clash verlieh dem Film 9 von 10 Punkten.

Die 125-minütige Konzert-DVD „Blur Live At Hyde Park“ entstand unter der Regie von Gorgio Testi, wurde in HD gefilmt und enthält sowohl Stereo- als auch Surround-Sound-Optionen. Hier die komplette Tracklist: She's So High, Girls & Boys, Tracy Jacks, There's No Other Way, Jubilee, Badhead, Beetlebum, Out Of Time, Trimm Trab, Coffee And TV, Tender, Country House, Oily Water, Chemical World, Sunday Sunday, Parklife, End Of The Century, To The End, This Is A Low, Pop Scene, Advert, Song 2, Death Of A Party, For Tomorrow, The Universal.

Bereits am 19.01.2010 feiert „No Distance Left To Run“ seine europaweite Kinopremiere. In Deutschland wird der Film an diesem Tag in einer einmaligen Aufführung in diversen Kinos präsentiert. Im Folgenden die Liste der betreffenden Kinos:

Cinecitta Nürnberg – 20:30 Uhr - www.cinecitta.de

Cinema München – 21:55 Uhr - www.cinema-muenchen.com

CINEMAGNUM 3D-Kino im Rundkino Dresden – 20:30 Uhr - www.rundkino.com

Schauburg Kino Karlsruhe – 20:00 Uhr - www.schauburg.de

Light Cinema Halle – 20:00 Uhr – (ebenfalls am 20.01 + 21.01) www.lightcinemas.de

UCI Bochum (Ruhr Park) - 20.00 Uhr - www.UCI-KINOWELT.de

UCI Colosseum, Berlin - 20.00 Uhr - www.UCI-KINOWELT.de

UCI Düsseldorf - 20.00 Uhr - www.UCI-KINOWELT.de

UCI Hamburg Mundsburg - 20.00 Uhr - www.UCI-KINOWELT.de

 

Quelle www.emimusic.de

 

EMI Online- und Presse-Promotion

Leila Benameur
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Telefon 0221 / 4902-2369
Fax 0221 / 4902-3369
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Harald Engel
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13.01.2010

Dramatico

Australisches Musiktalent Sarah Blasko: Mit ihrem dritten Album "As Day Follows Night" verzaubert uns die junge Australierin mit wunderschönen, melodischen Songs auch wenn  sie teilweise tiefe Trauer über eine verlorene aber überwundene Liebe ausdrücken. Ihre intimen, einfühlsamen Texten sind ein Aufruf  Verantwortung für sich selbst und andere zu übernehmen. Abgerundet werden die erfrischenden Songs durch eine gute Mischung aus Indie-Pop, und Jazz-Elementen.

 

In modern pop, Sarah Blasko is a rare beast. On the one hand, she is a fiercely-independent free spirit whose haunting music critics have run out of superlatives to describe. On the other, the 33 year old Australian is a multi-platinum selling star whose mantelpiece houses an ever increasing array of awards and who performed at the closing ceremony of Sydney’s Commonwealth Games.

In April, Europe will have a long overdue introduction to Blasko with the release on indie label Dramatico of her ARIA Award-winning, third album, ‘As Day Follows Night’. Produced by Björn Yttling (from Peter, Bjorn and John) and recorded in a Swedish studio once frequented by Abba, ‘As Day Follows Night’ is an elegant, intelligent collection of quirky, captivating pop songs of heartbreak and hope. There are elements of folk and jazz in the album’s bold but sparse instrumentation, though don’t be fooled that this is a regular singer/songwriter record. You’ll also hear references to Henry Mancini, Ennio Morricone and Talking Heads that belie the aching sadness of the lyrics, peculiar percussion and adventurous arrangements. However, most striking of all are Blasko’s bewitching vocals, at once intimate and otherworldly.

Sydney-born Blasko first found her voice singing with her mother in Pentecostal church and had a brief spell fronting bands whilst studying for a degree in English literature. Her real career began when she struck out solo in 2002. An early EP release was followed by 2004’s platinum-selling, debut album, ‘The Overture & the Underscore’ and 2007’s nautically-themed, ARIA Award-winning successor, ‘What The Sea Wants, The Sea Will Have’.

Recently voted Album Of The Year by Triple J, Australia’s biggest national radio network, and nominated for a mighty five ARIAs (Blasko picked up Best Female), ‘As Day Follows Night’ is already Blasko’s biggest seller. Written over several months in 2007 while she was simultaneously composing the score for the Bell Shakespeare Company’s production of Hamlet – in which she also performed – it is her most lyrically direct, musically simple and emotionally affecting album to date.

“My aim was to make a classic pop album,” explains Blasko. “I wanted pure, elemental songs played on acoustic instruments. I didn’t want to hide the lyrics behind electronics or effects pedals. Being involved in Hamlet at the same time was a big influence – when I wasn’t performing, I would sit backstage at the piano and write my own songs.

“Even though I hadn’t played much piano in the past, it’s my favourite instrument and I found the loneliness of its sound inspiring. It suited Hamlet and it suited my state of mind at the time. I knew from the start that I wanted all the instruments to have air in them. I wanted lots of strings and piano, double bass, jazz drums and not much guitar.”

Having made her debut album in L.A. and its follow-up at Neil Finn’s studio in Auckland, Blasko’s initial plan was to record ‘As Day Follows Night’ in Australia. However, an invitation from Yttling to come to Stockholm changed her mind.

“I loved Björn’s production on Lykke Li’s album and obviously his work with his own band,” explains Blasko. “His music has some old-fashioned elements, but also a real freshness that feels modern and embraces all sorts of sounds. So I wrote him a long email and sent some music and got back such an enthusiastic response I had to go see what we could accomplish together.

“Going to Sweden on my own to work with musicians I had never met before was a bit daunting, but also really refreshing. I like the idea of an album being an adventure. Away from home, you’re more open to new ideas. In life in general, I like to feel uncomfortable, I like to put myself through difficulties unnecessarily. Nothing good comes out of being complacent.”

Over just ten days the pair transformed Blasko’s sad, solitary songs in to bold, beguiling, warm-hearted, sonically-spectral pop, featuring strings, brass, banjo, double bass and percussion. The result, said Rolling Stone, is “as warm as Blasko has ever sounded – immaculate, organic and airy”. Long-time fan and Go-Between Robert Forster described the album as “A triumph. Blasko has written a wonderfully diverse and melodic collection….a remarkable set of songs…a wonderful record. A classic, in fact.”

The album’s intriguing adventure takes in highlights as diverse as the spaghetti-western strains of future single All I Want, the joyous pop of Hold On My Heart and Over & Over’s prickly, leftfield folk. There’s also the spooky, bluesy shudder of Lost & Defeated’s tribute to Screamin’ Jay Hawkins, the double bass-driven Bird On A Wire’s sizzling, old-school jazz club vibes and the album’s dreamy, debut single, We Won’t Run, released on March 22nd.

As for her first attempt to break Europe, Blasko can’t wait.

“I’ve wanted to have my music out here for a long time,” she says. “I’ve always known it was possible, but I’m a big believer in things happening at the right time. With this album, everything seems to have slotted in to place and the timing feels perfect.” (Source: Dramatico)

 

Published at Dramatico/Rough trade (July 2009) www.dramatico.com

 

Press:

“An album of the year contender.” Iain Shedden, The Australian, 11th July 2009

“It is the kind of album that, even with five months left of 2009, should be a serious contender for album of the year.” Sunday Herald Sun, 19th July 2009

“It’s her best yet.” Daily Telegraph, 19th July 2009

“Sarah’s music has always had an ethereal quality, and together with Björn she has made what will be one of the most interesting and beautiful Australian albums of 2009.” Vijay Khurana, JMag July 2009

“Produced by Björn Yttling of Peter, Björn and John in Stockholm, the irony is that despite the freezing climate it was recorded in, this is as warm as Blasko has ever sounded – immaculate, organic and airy … there’s also a sense of freedom, and a feeling that the listener has been invited in to enjoy Blasko’s brilliance, not just forced to admire it from a distance.” Rolling Stone, July 2009

“As Day Follows Night is a startling work, redrawing the boundaries of Blasko’s music, but is also something of a revelation from an already much-valued artist.” Craig Mathieson, Sydney Morning Herald/The Age, 18th July 2009

“As Day Follows Night is a pop album in the same sense that Nina Simone or Kate Bush albums are pop – great music, evocative lyrics and, most of all, a stunning vocal performance. Here, Blasko has cultivated a most beautiful specimen.” Simon Collins, The West Australian, 2nd July 2009

"The album is a triumph. It is one of those breakthrough records that only when it arrives and you hear the progression in spirit and song you see the potential that was always there, just waiting for the artist to make the jump. And Blasko has made a leap. This is the best group of songs she has ever put together, her voice has never sounded so good, and her lyrics are divine." Robert Forster, The Monthly, August 2009

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08.01.2010 Premiere Sonntag, den 10.01.2010, 20.00 Uhr in der Wartburg

Andrea Bartsch

Das Gähnen der Leere: Premiere am Staatstheater Wiesbaden - Sonntag, den 10.01.2010, 20.00 Uhr in der Wartburg

Hans ist der Wetterfrosch im Fernsehen. Seit einiger Zeit überkommt ihn ein allumfassendes Gähnen, wenn er über sein Leben nachdenkt, und seine innere Wetterkarte changiert zwischen Grau und Grau. Ein einziges großes Tiefdruckgebiet. Hans beschließt, damit Schluss zu machen. Er schmeißt seinen Job hin und will nur noch eins: Tag und Nacht bei seiner geliebten Rosalinde sein.

Die lebt in einer Welt, wo das Grün noch grün und der Himmel immer wolkenlos ist: ‚Liebe, Tod und Leidenschaft’, Folge 531. Rosalinde ist hin- und hergerissen zwischen dem hölzernen Rudolf (von dem sie träumt, der aber gesellschaftlich nicht in Frage kommt) und dem erfolgreichen Christian (von dem sie nicht träumt, der aber die Firma ihres Vaters übernehmen soll). Überwältigt von Leidenschaft schläft sie mit Rudolf. Was nun? Rosalinde muss sich entscheiden. Rudolf oder Christian. Christian oder Rudolf. Musik!

Bei Hans zu Hause die Katastrophe: Bildstörung, Rauschen. Dann plötzlich Monika, Rosalindes beste Freundin (die eigentlich seit der 342. Folge tot ist). Sie fleht ihn an, Rosalinde zu helfen: ,Hans. Du musst zu uns kommen. Du musst Rosalinde helfen!’
Hans will. Und Hans tut es. Und von da an nimmt Folge 531 eine überraschende Wendung...

Stephan Seidel wurde 1983 in Halle an der Saale geboren. Er absolvierte ein Literatur- und Philosophiestudium in Potsdam und Berlin und studiert seit 2006 Theaterregie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/Main.

Seidel inszenierte 2004 die Uraufführung seines Stückes ‚Unter der Haut’ am Thalia Theater Halle. 2005 war er Stipendiat am berühmten Watermill Center des Regisseurs Robert Wilson in New York. Dort brachte er seinen Text ‚Woman Machine Man’ zur Uraufführung.

Ein weiteres abendfüllendes Stück, ‚Die Fliege im Korn’, schrieb Stephan Seidel als Stipendiat des Autorenlabors am Düsseldorfer Schauspielhaus. Die Uraufführung von ‚Das Gähnen der Leere’ ist Stephan Seidels erste Regiearbeit am Hessischen Staatstheater Wiesbaden.

In Kooperation mit der Hessischen Theaterakademie.

Schauspiel von Stephan Seidel

I don’t wanna close my eyes, aber aus dieser Visage werde ich heute nicht mehr schlau

Premiere

Sonntag, den 10.01.2010,  20.00 Uhr

Wartburg

Weitere Termine

Dienstag, den 19.01.2010, 20.00 Uhr

Freitag, den 12.02.2010, 20.00 Uhr

Freitag, den 26.02.2010, 20.00 Uhr

Regie Stephan Seidel, 

Bühne Jana Lünsmann-Messerschmidt

Kostüme Jelena Miletic

Musik Ernst August Klötzke

Video Matthias Scholten

Dramaturgie Anika Bárdos

Mitarbeit Dramaturgie Anna Gerhards

 

Mit: Hans Jürg Wisbach Rosalinde Friederike Ott Sieglinde Evelyn M. Faber Wilhelm Wolfgang Böhm Rudolf Michael von Burg Christian Sebastian Muskall

 

Fotos: Lena Obst

 

 

Ansprechpartner:


Andrea Bartsch
Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fon +49 (0)611-132 329
Fax +49 (0)611-132 307
pressereferat@remove-this.staatstheater-wiesbaden.de
 
Martin Kaufhold
Theaterfotograf
Fon +49 (0)611-132 413

m.kaufhold@staatstheater-wiesbaden.de  

http://www.staatstheater-wiesbaden.de      

 

 

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29.12.2009

Sony Music

Ohne Alicia Keys ging im zweiten Halbjahr 2009 so gut wie nichts: erst schrieb sie für Whitney Houston die Comeback-Single "Million Dollar Bill" zum weltweiten Nummer-Eins-Album "I Look To You", dann spendierte sie Jay-Z für seine New-York-Hymne "Empire State Of Mind" die Hookline seines Lebens und landete nun zu guter Letzt mit dem Media-Control-Top-Ten-Hit "Doesn't Mean Anything" einen der größten Airplay- und Single-Chart-Hits ihrer Karriere. Am 11. Dezember erscheint mit "The Element Of Freedom" ihr viertes Studioalbum, das Alicia Keys abermals in Zusammenarbeit mit ihrem langjährigen Studiopartner Kerry „Krucial“ Brothers sowie Jeff Bashker produzierte. Letzterer ist auch Co-Autor des Songs „Try Sleeping With A Broken Heart“, der nächsten Single-Auskopplung des Longplayers. Zu den weiteren Highlights zählen u.a Alicias Solo-Version des US-Nummer-Eins-Hits "Empire State Of Mind" (neuer Titel: "Empire State Of Mind (Part II) Broken Down") und ein Duett mit Label-Kollegin Beyoncé namens "Put It In A Love Song". 

Neben ihren Songs und Alben bescherten vor allem ihre Live-Auftritte Alicia Keys einen geradezu legendären Ruf. 2010 kommen auch ihre deutschen Fans wieder in den Genuß einiger Konzerte - im Rahmen der "Freedom Tour" gastiert der Weltstar auch drei mal in der Bundesrepublik.

Quelle: Sony Music

Erschienen am 11.12.2009 bei J Records/Sony www.sonymusic.de

Auch erhältlich bei www.amazon.de/Element-Freedom-Alicia-Keys

 

Die Termine auf einen Blick:

09.05.10           Frankfurt, Festhalle

12.05.10           Hamburg, Color Line Arena

13.05.10           Oberhausen, König-Pilsener-Arena

 

 

Über Alicia:

Alicia Keys wurde am 25. Januar 1981 als Tochter einer italienisch-stämmigen Mutter und eines afro-amerikanischen Vaters in New York geboren. Im Alter von fünf Jahren begann sie eine klassische Klavierausbildung. Mit 14 schrieb sie bereits die ersten Songs für ihr Debüt-Album. Als ihre ersten Demos einen regelrechten Krieg unter Amerikas Major-Plattenfirmen auslösten, war sie 16 und hatte bereits ihr High-School-Diplom in der Tasche. Zuerst schien es, als würde Columbia Records das Rennen machen. Doch Alicia Keys fühlte sich in ihrer Kreativität eingeschränkt. 1998 wurde ihr Clive Davis auf einer Party vorgestellt, damals Boss von Arista Records. Alicia hatte gerade die Professional Performance Art School in Manhattan mit Auszeichnung abgeschlossen und wollte eigentlich an der Columbia University studieren.

Davis war begeistert, ließ seine Beziehungen spielen, kaufte sie aus dem Columbia-Deal raus und signte Alicia zu Arista. Das war wie gesagt 1998. Keine gute Zeit für Davis: Der damals 66-Jährige sollte seinen Stuhl für einen jüngeren freimachen. Sein Nachfolger war LaFace-Chef L.A. Reid. Außerdem machte sich die US-Szene lustig über Davis, der gerade den Latino-Rocker Carlos Santana reanimiert und unter Vertrag genommen hatte. Die Lästereien sind den Spöttern längst im Halse stecken geblieben. Santana verkaufte bis heute 25 Millionen Einheiten von seinem Jahrhundert-Album "Supernatural", räumte neun Grammys ab. Für Davis und Arista wurde 1999 gar das beste Geschäftsjahr in 27 Jahren.

Was hat das alles mit Alicia Keys zu tun? Ganz einfach: Die Karriere der New Yorkerin ist fest verwoben mit der jüngsten Geschichte von Clive Davis. Dem Mann, der in seiner 40-jährigen Karriere für 300 Nummer-1-Hits verantwortlich ist und Top-Acts wie Janis Joplin, Aerosmith, Santana, Billy Joel, Bruce Springsteen, Pink Floyd, Barry Manilow, Whitney Houston oder Dido entdeckt und unter Vertrag genommen hat. Davis behielt bei der Achterbahnfahrt der letzten beiden Jahre die Nerven, verzichtete auf einen hoch dotierten Job im Bertelsmann-Vorstand und gründete statt dessen am 15. September 2000 sein neues Label J Records, benannt nach seinem zweiten Vornamen "Jay". Die 150 Millionen US-Dollar Startkapital stammen von BMG Entertainment, die J Records mit einem 50:50-Joint Venture verbindet.

Alicia Keys ist Clive Davis´ personifizierte Vision von J Records: eine schier himmlische Melange aus Talent, Persönlichkeit und unverbrauchter Spontaneität. Auf Anhieb hat sie Platz eins der Billboard-Charts erobert. In der ersten Woche verkaufte sich ihr Album-Debüt "Songs In A Minor" knapp 300 000 mal. Mehr CDs gab es in den USA zu diesem Zeitpunkt auch nicht zu kaufen. "Wir kamen mit der Produktion nicht mehr nach. So etwas habe ich in meiner 40-jährigen Karriere noch nicht gesehen", schwärmt Davis (inzwischen ging das Album allein in den USA fünf Millionen mal über den Ladentisch und wurde mit fünffach-Platin gekrönt). Der Erfolg kam nicht von ungefähr: Er gab ihr alle musikalischen Freiheiten, die sie wollte und stellte sie dem Fachpublikum am Vorabend der Grammy-Verleihung vor. Sie trat nach Gladys Knight auf, setzte sich ans Klavier, spielte Chopin und dann ihre eigene Songs. Den Kennern wurde klar: Davis hat wieder mal den richtigen Riecher gehabt. Es folgten Aufsehen erregende Auftritte in der Tonight Show von Quoten-Star Jay Leno und bei Talk-Show-Queen Oprah Winfrey. Und der neue Stern am Musikhimmel begann zu leuchten.

Der Rest ist Geschichte: Alicia Keys überzeugte mit ihrem Album "Songs In A Minor" und der Ballade "Fallin'" die Kritiker, eroberte die Herzen der Fans im Sturm, enterte die Charts weltweit, erntete Edelmetall und unzählige Preise: Zuerst wurde sie mit dem "Willkommen im Kreis der großen Stars"- Award vom Musiksender VH1 ausgezeichnet, "Fallin'" erhielt den MTV Video Award, sie wurde bei den Billboard-Awards als Künstlerin, Newcomerin und R&B/HipHop-Entdeckung des Jahres gefeiert, wurde bei den American Music Awards als beste Künstlerin in den Sparten Pop sowie R&B geehrt und geht als Grammy-Queen 2002 in die Geschichte ein: Die Sängerin und Songwriterin erhält den Grammy als Newcomerin des Jahres, "Songs In A Minor" ist laut der Acadamy of Recording Arts & Sciences das R&B-Album des Jahres und "Fallin'" steht nicht nur für "Song des Jahres", sondern für "R&B-Hit" sowie "beste R&B-Performance des Jahres". Im Trophäen-Schrank stehen ebenfalls ein World Music Award, der Echo 2002, der deutsche Schallplattenpreis, in der Kategorie bester internationaler Newcomer, drei Soul Train Music Awards - Alicia gewann die Sparten "Best R&B/Soul or Rap New Artist", "Best R&B/Soul Female Album" und "Best Female Entertainer of the Year", einen BET-Award als "Best New Artist" sowie einen MOBO-Award in der Kategorie "Best Album".

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28.12.2009

Hanser Verlag

Wie unterscheiden sich Goethe und Schiller von ihren Denkansätzen und wer wäre heute der beste Freund von Rüdiger Safranski? Goethe oder Schiller? Oliver Preusche spricht mit Rüdiger Safranski über sein aktuelles Buch “Goethe und Schiller. Geschichte einer Freundschaft”.

Ihre Freundschaft ist eine Sternstunde des deutschen Geistes: Friedrich Schiller bringt seine Dramen mit Goethes Hilfe auf die Bühne. Johann Wolfgang von Goethe erlebt durch Schiller in Weimar seine zweite Jugend. Dennoch ist ihre gemeinsame Geschichte nicht frei von Konflikten: etwa Schillers Neid auf den bewunderten Goethe oder Goethes Angst vor dem Aufstieg Schillers. Trotz aller Gegensätze lernte Schiller in der Freundschaft, "dass es dem Vortrefflichen gegenüber keine Freiheit gibt als die Liebe". Und jeder der beiden sagte vom anderen: er sei ihm der wichtigste Mensch gewesen.

Anläßlich Goethes 260. Geburtstages am 28. August sowie Friedrich Schillers 250. Geburtstages am 11. November beleuchtet Rüdiger Safranski die Beziehung der beiden Dichterfürsten . Rüdiger Safranskis Buch ist die spannend erzählte Biographie dieser für die Dichtung in Deutschland so wichtigen Begegnung.

Über den Autor
Rüdiger Safranski, geboren 1945, Philosoph und Schriftsteller, lebt in Berlin. Er veröffentlichte Biographien über E. T. A. Hoffmann, Schopenhauer und Heidegger sowie den großen philosophischen Essay "Wieviel Wahrheit braucht der Mensch? Über das Denkbare und Lebbare". Rüdiger Safranski erhielt 2006 den "WELT-Literaturpreis" und den "Friedrich-Hölderlin-Preis".

Hanser Belletristik (17. August 2009) www.hanser.de

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20.12.2009

Sony Music

Die Rechnung "Teenager + Pop" ergibt im Falle von Lisa Mitchell nicht zwangsläufig "Teenie-Pop". Vielmehr ist die 19-Jährige Musikerin trotz ihrer Jugend derzeit drauf und dran, das Bild, das man bislang von Singer/Songwritern hatte, neu zu definieren. Innerhalb kürzester Zeit gelang es der in Australien lebenden Künstlerin, ihren ganz eigenen Sound und Stimme zu finden. Ihr Zauber-Folkpop mag auf den ersten Eindruck recht wohlfeil und eingängig daher kommen - doch unter der niedlichen Oberfläche pocht ein wildes und finsteres Herz.

In ihrer Musik vereint Lisa gekonnt die Behutsamkeit einer Laura Marling, die Wortspielereien einer Regina Spektor und den Freigeist einer Feist. Gleichsam erschließt sie ihren Hörern eine magische Welt, in einer Art und Weise, wie es nur wenigen Künstlern gelingt.

Als Tochter eines schottischen Vaters in England zur Welt gekommen, zog Lisa Mitchell bereits im Alter von drei Jahren nach Australien um. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie dank ihres Vaters als musikalische Zeitreisende, die Songs von Bob Dylan ("der beste Mann auf der ganzen Welt"), Cat Stevens und Van Morrison dominierten den Soundtrack des Mitchell'schen Familienlebens. Als sie später ihren eigenen Musikgeschmack entwickelte, zählten neben Bright Eyes zu ihren bevorzugten Bands u.a. The Killers, ohne deren Album "Hot Fuss" Lisa das zehnte Highschool-Jahr wohl nicht überstanden hätte.

All diese Einflüsse kanalisierte das aufkeimende Talent durch einen sehr individuellen Filter und ließen ihre Stimme zu einem ausdrucksstarken Instrument reifen, das ihr vielfach Lob und Anerkennung einbrachte. Nehmen wir z.B. die Single "Neopolitan Dreams" (Kampagnen-Musik des neuen, aktuellen T-Mobile-TV-Spots!): beim ersten Hören klingt der Song wie ein sanftes Wiegenlied. Doch kratzt man ein wenig an der Oberfläche, so zerfällt das Ganze kaleidoskopartig in zahllose Bilder, die eine emotionale Bandbreite und ein Level an Erkenntnis offenbaren, das nicht vielen 19-jährigen vergönnt ist.

"Ich denke, es handelt von der Trennung zweier Menschen, ganz offensichtlich ich und eine andere Person", erklärt Linda. "Das ist die anfängliche Grundstimmung des Songs. Doch dann entwickelt er sich weiter in einen thematischen Bereich, wo man nicht mehr genau weiß, in welche Richtung man steuert. Doch wenn dann der Refrain kommt, mit den ganzen "Ba-da, Ba-das", bedeutet das soviel wie‚ es passieren so viele Dinge, aber hey, was soll's, lass uns Spaß haben." Diese Attitüde findet sich durchweg im Song-Repertoire ihres Debüt-Albums wieder. Von der überrealistischen Fantasy-Nummer "Animals" bis zu der in finstere Klänge gewandete Beichte "So Jealous".

"Durch das Songwritung versuche ich gewöhnlich, etwas zu erschaffen, das mir einen Beweis für Hoffnung gibt, wie ein gepacktes Lunchpaket für die Zukunft oder so", erklärt Lisa. Kein Zweifel: wenn Fräulein Mitchell über ihre Musik spricht, bleiben ihre Erklärungen mindestens genau so undurchsichtig wie ihre eigentliche Kunst.
"Ich führe ständig Protokoll, und wenn ich etwas nicht einfach nur aufschreiben kann, sondern ein weiteres, menschliches Element benötige, wie z.B. meine Stimme oder Akkorde… dann ist das für mich ein Beleg dafür, dass ich mich weiter entwickeln kann", erklärt sie. "Normalerweise handeln meine Songs vom Verlust und Wiederfinden von Hoffnung und Glück. Ich denke, das ist für mich eine Art Überlebenstechnik."

Obgleich Lisa ganz offensichtlich in ihrer Tätigkeit als Songwriterin kaum auf fremde Hilfe angewiesen ist, so ergriff sie doch die sich bietende Gelegenheit, in ihrem Herkunftsland mit einigen der besten britischen Stückeschreiber zusammen zu arbeiten. So komponierte sie seit ihrer Ankunft in London u.a. mit Andy Barlow (Lamb) und Sacha Skarbek (Adele). Darüber hinaus halfen zwei weitere Herren entscheidend an der Entstehung von "Wonder" mit: Singer-Songwriter Ed Harcourt findet sich als Co-Writer und Keyboarder in den Credits, Anthony Whiting (MIA, Eugene McGuinness) übernahm den Job des Produzenten.

"Ich fühle mich mit meiner Musik jetzt sehr viel freier", sagt Lisa. "Ich glaube, jedes Mal, wenn ich mit jemandem arbeite, übernehme ich einige kleine Angewohnheiten, die ich mag, oder die einen beeinflussen. Ich schreibe sehr viel alleine, aber ich denke, es tut mir gut, Co-Writer zu haben. Es hält deinen Geist auf Trab. Man kann sich auch nicht mehr in den eigenen Ideen festfahren, weil man die ganze Zeit ununterbrochen erfrischt wird."

Mit Wurzeln auf beiden Erdhälften und einer ständig wachsenden Schar von Fans überall, ist Lisa nun bereit, ihre hoffnungsvollen Songs mit der ganzen Welt zu teilen. Zwar wird Sydney bis auf weiteres ihre Heimatstadt bleiben - sie ist ja schließlich erst neunzehn - aber sie muss zugeben, grundsätzlich eine große Affinität zu London und Großbritannien zu verspüren. "Das liegt wohl ganz offensichtlich daran, dass mein Vater aus Schottland stammt. Ich habe den Eindruck, hier zu Hause zu sein."

Aber das Allerwichtigste: die neuen Erfahrungen haben einen positiven Einfluss auf ihre Musik. "Den Eindrücken einer Stadt wie London ausgesetzt zu sein, verschiedene Dinge ausprobieren zu können und unterschiedlichste Kulturen zu erleben, ist immer stimulierend", erklärt sie, "ob man sie nun mag oder nicht."

Quelle/© Sony Musik

Erschienen bei Sony Music (October 2009) www.sonymusic.ch

Auch erhältlich bei www.amazon.de/Wonder-Lisa-Mitchell

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17.12.2009

Sony Music

Mit 21 Jahren zeigt die schwedische Singer-Songwriterin Fredrika Stahl bereits eine erstaunliche Reife. Sie will sich nicht auf das eine oder andere Genre festlegen lassen und hat ihren ganz persönlichen Ausdruck, wobei sie irgendwo zwischen Pop und Jazz anzusiedeln ist. Dank ihrer stimmlichen Qualitäten ist ihr Gesang elegant, natürlich und ungekünstelt.
Fredrika wurde 1984 in Schweden geboren und verbrachte fast ihre ganze Kindheit in Frankreich. Das erklärt auch, warum sie die französische Sprache perfekt beherrscht. Als Kind erhielt sie Ballett- und Klavierunterricht. Singen war ebenfalls ihre Leidenschaft, doch bewunderte sie damals noch dieselben Stars wie ihre Eltern: Simon & Garfunkel, James Taylor, Chicago...
Mit 12 ging Fredrika zurück nach Schweden und begann ihre eigene musikalische Kartographie der Welt zu erstellen. Dazu zählten Musiker wie Jewel, Lisa Ekdahl, Tracy Chapman, Norah Jones und andere. Musik füllte bald ihr ganzes Leben aus.
Als sie nach ihrem Schulabschluss nach Frankreich zurückkehrte, begann sie zuerst sehr bescheiden mit der Teilnahme an einem Musical in Paris. Wie zahllose andere angehende junge Künstler arbeitete sie nachts in einer Kneipe, um über die Runden zu kommen.

Der Zufall wollte es, dass sie dabei Geef (3 Cinks Prod) kennen lernte, der daraufhin ihr Produzent wurde. Sie begannen erst mit der Arbeit an einigen von Fredrikas Folksongs. Ein Jahr später lernte sie während einer Aufnahmesession den Pianisten Tom McClung kennen, der gegenwärtig mit Archie Shepp zusammen spielt. Tom hörte sich ihre Probeeinspielung an und bot an, Jazz-Arrangements dazu zu schreiben.
Bald hatte sie für das geplante Album das perfekte Team beisammen: den Gitarristen José Palmer (DeeDee Bridgewater, Jean-Jacques Goldman, Archie Shepp, Manu Katché), den Kontrabassisten Diego Imbert (u.a. Biréli Lagrène), den Schlagzeuger Karl Jannuska (Lee Konitz, François Théberge, Serge Forté) und den Saxophonisten Hervé Meschinet (Arturo Sandoval, Michel Legrand, Charles Aznavour, Claude Nougaro).

Fredrikas Talent entfaltet sich auch auf der Bühne. Sie trat bereits zusammen mit Eric Poirier, Ichiro Onoé und Manuel Marchès auf, aber auch mit Razul Siddick, Jean-Jacques Elangué, Peter Giron und John Betsch.
Fredrikas Musik strahlt auf subtile Art sowohl Reife als auch Frische aus. Ihr unbestritten persönlicher Stil lässt sich weder ganz dem Jazz noch dem Pop zurechnen. Und das "altmodische" Timbre der talentierten Singer-Songwriterin erinnert den Zuhörer an die großen Jazzsängerinnen der Vergangenheit.

 

©/ Quelle: www.sonymusic.ch

Erschienen bei Sony Music (Mai 2009)

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