Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

14.07.2010 fesselnd

Sony Music

 

Die Menge an großartiger Musik aus Australien, die in den vergangenen Wochen und Monaten den Weg in deutsche Plattenshops, Playlists und Charts fand, ist zweifellos bemerkenswert: Nach Daniel Merriweather, Lisa Mitchell, Gabriella Cilmi und Lenka macht sich im Sommer 2010 nun die Sängerin und Songwriterin Sia daran, die beeindruckende Serie an Premium-Pop-Veröffentlichungen vom fünften Kontinent fortzusetzen. Das vierte Album der aus Adelaide stammenden Musikerin, die man in Europa v.a. durch ihre Gesangsbeiträge für das britische Duo Zero 7 kennt, erscheint hierzulande am 4. Juni und trägt den Titel „We Are Born“.

 

Der von Greg Kurstin (Lily Allen, Britney Spears, Kylie Minogue) produzierte Longplayer ist ein triumphaler Siegeszug des Wohlfühl-Pop, der unverkennbar Sias Handschrift trägt. Die Musikerin selbst beschreibt das Werk, an dessen Entstehung u.a. Strokes-Gitarrist Nick Valensi mitwirkte, als „das Album, das ich seit ‚Colour the Small One’ machen wollte; seit dem Album, das ich gemacht habe, als ich ganz allein mit mir beschäftigt war“. Die erste Single „Clap Your Hands“ feiert die schönen Seiten des Lebens und zwingt den Hörer unweigerlich auf die Tanzfläche – ganz egal wo immer er sich auch befinden mag.

 

„We Are Born“ weist einen vielseitigen Querschnitt verschiedener Einflüsse auf – von Künstlern wie Blondie und den Talking Heads bis hin zu The Cure und The Pretenders. Entstanden ist eine Mischung von clever geschriebenen Songs, einer brillanten Produktion und großartigem musikalischen Talent, die das Album nicht nur zu einer der wichtigsten Platten für Sia, sondern auch zu einer der essentiellsten Veröffentlichungen des Jahres 2010 macht. Im Gegensatz zu den Vorgängerwerken findet man auf „We Are Born“ vorwiegend Uptempo-Nummern; darunter neben „Clap Your Hands“ auch die künftigen Dancefloor-Klassiker „The Fight“ und „You’ve Changed“. Aber auch die für Sia typischen fesselnden Balladen sind auf dem Album in der Gestalt des wunderschönen „I’m In Here“ und der emotionalen Madonna-Coverversion „Oh Father“ zu hören, gemischt mit genialen Pop-Stücken wie „Big Girl Little Girl“ und „Stop Trying“.

 

Zu den Erfolgen, die Sia bisher verbuchen konnte, gehören eine Grammy-Nominierung sowie eine Auszeichnung mit dem Aria Award, der von der australischen Musikindustrie verliehen wird. Bekannt wurde sie ursprünglich als die hypnotisierende Stimme hinter Zero 7. Mit ihrem einzigartigen Gesang und ihrer fesselnden Art, Songs zu schreiben, hat sich die gebürtige Australierin und ehemalige Londonerin in den letzten Jahren ein stetig wachsendes Publikum erspielt. Durch Mundpropaganda hat sich ihr Ruf als eigenständige Solokünstlerin, die jeder einmal live gesehen haben muss, aufgebaut, der ihr zudem eine Schar von prominenten Anhängern beschert hat. Neben ihren eigenen Songs schrieb sie auch gemeinsam mit Christina Aguilera an deren neuen Album mit.

Erscheint am 23.7.2010 bei Sony www.sonymusic.de

 

Sony Music Entertainment Germany GmbH

Neumarkter Str. 28
81673 München
phone +49.89.4136-9431
fax +49.89.4136-69435

 

Presse:

sandra.kinzelmann@sonymusic.com

 

 

 

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09.07.2010 ihr bisher persönlichstes Album

Edel Music

 

Diese Stimme vergisst man niemals wieder: Seit Joana Zimmer 22-jährig mit „I believe (Give a little bit)“ die Charts toppte, ist sie aus der deutschen Musikszene nicht mehr wegzudenken und zählt zu Deutschlands erfolgreichsten Sängerinnen. Nach europaweiten Hitsingles und Duetten mit Xavier Naidoo und Boyz II Men beginnt 2010 ein neues Kapitel im Leben der deutschen Ausnahmekünstlerin. In den letzten zwei Jahren habe ich mir eine kleine Auszeit genommen“, erzählt die 27jährige. „Ich brauchte einfach ein wenig Zeit für mich, um zu schauen, wer ich eigentlich als Künstlerin, als Sängerin und auch als Songwriterin bin.“

Als erstes zog es die gebürtige Freiburgerin zurück nach New York, wo sie als kleines Kind mehrere Jahre gelebt hatte. Ein „Ausflug“, der insgesamt 18 Monate dauerte und die zweisprachig aufgewachsene Joana weiter nach Los Angeles, San Francisco und Nashville führte. „Ich war im Fashion District bummeln, habe im Central Park in der Sonne gelegen und einfach nur zum Spaß Songs geschrieben und aufgenommen. Ich bin im Pazifik geschwommen und habe in den angesagtesten Gay-Clubs der Welt gefeiert“, verrät sie. „Doch natürlich zog es mich irgendwann zurück nach Berlin, zu meinen Freunden und meiner Familie, zu meinem Pferd und meinen Yoga-Schülern.“

Neben Reisen und Reiten ist Yoga Joanas große Passion, gibt auch selber Unterricht. All diese Einflüsse finden sich auch in den Songs auf ihrem neuen Album „Miss JZ“. Der Sound ist jünger, frischer und viel persönlicher als je zuvor: Erstmals hat Joana selbst komponiert und getextet, unterstützt von bekannten Songwritern wie dem Team um Toby Gad (Beyonce: „If I was a boy“, Fergie: „Big girls don’t cry“), Maria Christensen (Jennifer Lopez: „Waiting for tonight“) und Dimitri Ehrlich (Leona Lewis „Better in time“).

Dabei sind Songs wie die erste Single „Till you’re gone“ entstanden, in denen Joana ihre erste große Liebe in einem Song „verarbeitet“, die Inspiration für die zweite Single „Tempted by your touch“ fand sie hingegen in den Clubs in San Francisco, „Move your body“ hat erstmals einen Rap und in einem Song beschimpft sie ganz unverblümt einen Flirt als „little bitch“. Doch natürlich sind auch wieder ganz große Balladen auf dem Album zu finden. „Killing time“ beginnt mit Joanas Lieblingsklassik-Thema von Johann Sebastian Bach. „Die Erlebnisse der vergangenen beiden Jahre haben mich inspiriert– mal war mir nach Tanzen, mal nach Weinen, mal war ich himmelhochjauchzend glücklich und mal zu Tode betrübt“.

So ist es kein Wunder, dass „Miss JZ“ (so lautete ihr Spitzname als kleines Mädchen in New York) Joanas bisher persönlichstes Album geworden ist: ein spannender Mix aus Pop, Dance, ein bisschen RnB und großen Balladen.

 

Erschienen bei Edel Records (edel) www.edel.com am 25.6.2010 

 

Edel:Kultur
Hasko Witte - Promotion
Neumühlen 17
22763 Hamburg

hasko_witte@edel.com

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04.07.2010 Mercedes-Benz Fashion Week Berlin

berlin.de

 

Die Berlin Fashion Week zeigt vom 7. – 11 Juli 2010 im Rahmen von Modenschauen und Messen die neuesten Kollektionen und Trends national und international agierender Marken sowie deutscher Modelabels für die Saison Frühjahr Sommer 2011. Zur Fashion Week ist Berlin Treffpunkt von Einkäufern, Fachbesuchern und Medienvertretern aus dem In- und Ausland und wird seiner Veranstaltungsdichte, mehr als 2.500 Marken und über 120.000 Fachbesuchern eine neue Dimension erreichen.

 

Showfloor Berlin/ Green Avantgarde präsentieren vom 7. – 9. Juli 2010 im Umspannwerk Kreuzberg, Paul Linke Ufer mehr als 10 Modenschauen – schwerpunktmäßig aus dem Bereich Green Fashion

In Berlin-Mitte präsentieren die Showrooms Projekt Galerie (zusätzlich Modenschauen) , Temporary Showroom und der Collect Showroom vom 6. – 9. Juli 2010 internationale und Berliner Avantgarde-Modedesigner

Der Green Showroom im Hotel Adlon zeigt vom 7. – 10. Juli 2010 Highlights aus den Bereichen Eco-Fashion und Lifestyle.

Im Rahmen der Showroom-Meile werden vom 7. – 11. Juli 2010 aktuelle Modekollektionen Berliner und internationaler Designer, Retrospektiven oder Projekte vorgestellt, die Mode, Kunst und Design gerneübergreifend verbinden.

Dysfashional – Internationale Mode- Kunst- Ausstellung im Haus der Kulturen der Welt vom 24. Juni – 17. Juli 2010, u.a. werden Werke von Raf Simons, Maison Martin Margiela, Hussein Chalayan, Damien Blottière & Pierre Hardy, Bernhard Willhelm & Christophe Hamaide-Pierson, Kostas Murkudis, Gaspard Yurkievich & Florence Doléac, Jerszy Seymour und Bless gezeigt.

Informationen über weitere Veranstaltungen von Off-Shows, temporären Showrooms, Ausstellungen und Empfängen unter www.fashion-week-berlin.com

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30.06.2010 läßt unsere Energieströne fließen

EMI Music

 

Popmusik ist ein weites Feld. Ein Universum. Wer will da die Spreu vom Weizen trennen. Du? Ich? Wir alle hören Musik. Gezeichnet von einer grenzenlosen Vielfalt. Ganz zu schweigen von der Omnipräsenz und Verfügbarkeit von Musik im Informationszeitalter.  Der Künstler verschwindet in der Masse, wenn er nicht gerade wie eine Sternschnuppe durch die Schlagzeilen der Mediengalaxien saust. Doch immer wieder treffen uns Songs wie der Blitz. Bringen uns in Bewegung. Lassen die Energieströme fließen. Oder sie lassen uns kurz erstarren. Ganz so, als wäre eine tief verborgene Saite in unserer Seele angeschlagen worden. Das Gezeichnete Ich – hier kommt es ins Spiel – hat es sich zum Ziel gesetzt, der Entzauberung der Liebe, die heute im schnellen Datenfluss zu ertrinken droht wie in einer Sintflut,  einen romantischen Zauber entgegenzusetzen, der den Song, also die Kunst, über den Künstler stellt. Es ist die Anonymität, die Schutz bietet und zugleich den Schleier des Geheimen bewahrt.

 

Auf eine großartig ausgeschmückte biographische Mär zum Gezeichneten Ich wird hier verzichtet. Nur so viele Prämissen: Der Vater Deutscher, die Mutter Französin. Das Bilinguale als schönes Fundament für den langen Marsch durch Kindheit und Jugend. Die musische Ader von klein auf gefördert. Allen Vorzügen und Leerstellen eines Einzelkindes ausgeliefert. Ein früher Autodidakt, für den Wissen das tägliche Brot ist, der Schule und Studium rückblickend aber als „belanglosen Entwicklungsgang“ betrachtet, wie es Gottfried Benn einst pointiert bezeichnete. Wer will die ganzen Irrwege, Testballons und Abstürze, wer die ganzen Robinsonaden der Gefühle, die Liaisons dangereuses,  den Wahnsinn der Liebe zählen, aus denen ein Schicksal besteht? Astrologisch gesehen muss dieser unter dem Sternzeichen des Skorpions Geborene durch das Dunkel der Seele wandern, um zum Licht zu gelangen. Thomas Mann. Verschlungen. Goethe. Vergöttert. Gottfried Benn. Schlichtweg erschüttert. Ganz ähnlich die Musik. Bach. Auf und ab gebetet. Die Beatles. Eh Meister aller Klassen. Den Achtzigern, seiner Geburtsdekade, intuitiv nachgespürt.

 

Blicken wir auf die Kunst. Der Produzent Alex Silva hat sich des Bohemien aus Berlin angenommen. Zwei Jahre Arbeit (Blut, Schweiß, Tränen und immer wieder neue Ideen) haben sie gemeinsam in dieses Debütalbum gesteckt, das zugleich Startschuss für das Label des Engländers sein soll. Silva ist übrigens der Mann, der Herbert Grönemeyer seit „Bleibt alles anders“ geholfen hat, sich musikalisch neu zu erfinden. Mit dem Gezeichneten Ich, diesem Multitalent an Tasten und Saiten, für Harmonien und Gesang, ist ihm ein rechtschaffener Coup gelungen. Das ist schon bei dem Opener des Albums zu spüren, der seit geraumer Zeit seine Kreise als Künstlerentree im Netz zieht: „Innen“ ist eine glänzende Ouvertüre zum Oeuvre des Gezeichneten Ich. Es ist Aufschrei, Jubelarie, Friedensappell und Herzensangelegenheit im doppelten Sinne. Ein starker Start – und doch ein Aufbruch ins Ungewisse.

 

EMI Music Germany GmbH & Co. KG Im MediaPark 8a 50670 Köln Tel.: +49 (0)221 - 49 02-0 Fax: +49 (0)221 - 49 02-100 www.emimusic.de info@emimusic.de

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25.06.2010 „Ich habe die Disco-Diva in mir entdeckt“

Universal Music

Gabriella Cilmi hat eine Mission. Daher auch der Titel ihrer kommenden Single: „On A Mission“. Die australische Sängerin italienischer Abstammung mag zwar erst vor wenigen Monaten ihren 18. Geburtstag gefeiert haben, doch stellt sie mit der brandneuen Single und ihrem zweiten Album „Ten“ ein für alle Mal klar, dass sich geschnitten hat, wer sie für einen jungen Hüpfer hält: „Ich bin längst kein kleines Mädchen mehr. Ich bin erwachsen geworden, und ich bin bereit zu kämpfen, um das zu bekommen, was ich will.“

Der internationale Durchbruch gelang Gabriella Cilmi mit ihrem Mega-Hit „Sweet About Me“, der sich weltweit über zwei Millionen Mal verkaufte, in 16 Ländern in die Top-10 ging, über 20 Millionen Mal auf YouTube angeklickt wurde, 37 Wochen lang in den UK-Charts vertreten war und dort erst vor kurzem zum meistgespielten Song des Jahres 2009 erklärt wurde. Gabriellas Debütalbum „Lessons To Be Learned“ (2008) ging in über zehn Ländern in die Top-10 und verkaufte sich knapp eine Million Mal; in Deutschland erreichte das Album binnen kürzester Zeit Goldstatus. Die einzigartige Mischung aus eingängigem Pop-Sound und künstlerischer Integrität, präsentiert von einer so jungen Sängerin – Gabriella unterzeichnete bereits mit 13 ihren ersten Plattenvertrag –, überzeugte im Handumdrehen auch die Kritiker. In Australien gewann sie gleich sechs Aria Awards (unter anderem in den Kategorien „Beste Sängerin“, „Bestes Album“ und „Single des Jahres“) und wurde für zig andere Preise nominiert; unter anderem bei den BRITs, den Q Awards, den MTV Europe Awards, den Ivor Novello Awards sowie hierzulande für einen Echo. Darüber hinaus war sie in den letzten zwei Jahren pausenlos auf Tour, hat rund um den Globus in ausverkauften Stadien und bei sämtlichen großen Festivals gespielt – unter anderem sogar auf der Pyramid Stage beim letzten Glastonbury Festival.

Ihre eindrucksvolle Stimme (ganz zu schweigen von ihrem tollen Aussehen) bescherte Gabriella gleich zu Beginn ihrer Karriere eine riesige Fangemeinde; doch hatten ihre Songs zudem schon immer diesen gewissen Tiefgang und eine Vielschichtigkeit, die darauf hindeuteten, dass noch mehr in ihr steckte. Mit der pulsierenden Dance-Hymne „On A Mission“ (zu der Michael Gracey das grandiose Video gedreht hat) und dem futuristischen Sound ihres zweiten Albums stellt die 18-Jährige eindrucksvoll unter Beweis, dass sie längst kein kleines Mädchen mehr ist. Inspiriert von Giorgio Moroder, Blondie und Donna Summer, hat sie mit „Ten“ ein Album aufgenommen, das New-Wave- und klassische Dance-Elemente zum ultimativen Pop-Disco-Sound des 21. Jahrhunderts verschmilzt. 

Allerdings erkennt man ihre neue Reife nicht nur in den Beats oder ihrem Styling. Schließlich lebt Gabriella seit über fünf Jahren, als sie bei einem Straßenfest in einem Vorort von Melbourne „entdeckt“ wurde – sie sang damals Coverversionen der Rolling Stones –, das Leben einer jungen Frau, die tausende Kilometer von ihrer Heimat und ihrer Familie entfernt auf eigenen Beinen stehen muss. In diesen Jahren hat sie sich verliebt und wieder getrennt, war überglücklich und musste emotionale Täler durchwandern; und all diese Gefühle hat sie in Songs wie „Hearts Don’t Lie“, „Love Me Cause You Want To“, „Invisible Girl“ und „Surrender“ zum Ausdruck gebracht.

Für ihr kommendes „Ten“-Album hat sie nicht nur mit Xenomania gearbeitet (die schon „Lessons To Be Learned“ produzierten), sondern war auch mit dem Überproduzenten Dallas Austin (TLC, Gwen Stefani, Michael Jackson), dem Multiinstrumentalisten Greg Kurstin (Lily Allen, Little Boots, Flaming Lips) und Invisible Men (Noisettes), den britischen Überfliegern der Producer-Szene im Studio. Wie das Resultat dieser Sessions klingt? Einfach nur ansteckend: Die Beats werden auf beiden Seiten des Atlantiks für Ausnahmezustände auf der Tanzfläche sorgen, während Gabriellas Gesang definitiv die Drähte in sämtlichen Radiosendern zum Glühen bringen wird. 

Gabriella Cilmi ist sehr schnell erwachsen geworden. Doch nach ihren neuen Songs zu urteilen, scheint sie jede Menge Spaß dabei zu haben. „Ich habe die Disco-Diva in mir entdeckt“, sagt sie. „Das gesamte neue Album handelt davon, wie ich zu einer erwachsenen Frau werde. Ich will jetzt richtig loslegen, meinen Körper von oben bis unten mit Goldfarbe anpinseln und mich in einen ganz neuen Menschen verwandeln. Ich kann’s kaum abwarten, diese Show endlich den Leuten zu präsentieren...“

„On A Mission“ erscheint am 19. März auf Island Records, gefolgt vom Album „Ten“ am 16. April.

 

Erschienen bei Island/Universal www.universal-music.de

KONTAKT:
Presse: Giang.Truong@remove-this.umusic.com

 

© Island (Universal)

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21.06.2010 Heiss und nochmal heisser

EMI Music

Am 25. Juni wird die neue Single "All the Lovers" veröffentlicht, gefolgt später (02.07.2010) vom neuen Album "Aphrodite".

Kylie erklärte: "Die Single war einer der letzten Tracks, die für das Album geschrieben wurden. Schon während der Aufnahmen wusste ich, dass "All The Lovers" die erste Single werden muss, denn sie bringt die Euphorie des Albums perfekt auf den Punkt. Das Stück macht mir selbst schon Gänsehaut, umso gespannter bin ich, was alle anderen von dem Song halten werden."

 

Mehr Infos unter www.emimusic.de/kylie/news

 

Das heisse Video, das alle zum Schwitzen gebracht hat, gibt es in unserer Video-Galerie zu sehen.

 

Erscheint am 25.6.2010 bei EMI Music. Foto: William Baker

 

EMI Germany - Im Mediapark 8a - 50670 Köln

Press & Online Promotion Contact: Harald Engel harald.engel@remove-this.emimusic.de

 

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16.06.2010 hat mit ihrer Identität als Songwriterin experimentiert

rough trade

The House ist Katie Meluas viertes Album, auf dem die 25-jährige sich unterschiedlichsten Inspirationen bedient hat und aus denen ein musikalisch abenteuerlustiges und textlich ausdrucksvolles Werk entstanden ist. Während ihre drei bisherigen Alben ‘Call Off The Search’, ‘Piece By Piece’ und ‘Pictures’ sie als außergewöhnlich begabte Sängerin etabliert haben, zeigt ‘The House’ die Weiterentwicklung der Künstlerin und die Erkundung von neuem Terrain. Das Album wurde von William Orbit produziert, der eigens aus seinem selbst auferlegten Ruhestand als Produzent zurückkehrte, um mit Katie zu arbeiten.

Die für ihre Balladen bekannte Katie Melua enttäuscht keine Sekunde, was sich mit der Feinfühligkeit von ‘Red Balloons’, der verwundeten Neugier von ‘I’d Love To Kill You’, der bedingungslosen Liebe von ‘No Fear Of Heights’ und dem tragischen Verrat des Titeltracks zeigt. Und auch Katies Interpretation von ‘The One I Love Is Gone’, geschrieben vom “Vater des Bluegrass” Bill Munroe, ist schlichtweg überwältigend.

Vielleicht wird Katies spannende Kreativkurve in den schnelleren Stücken sogar noch offensichtlicher. ‘Tiny Alien’ mit seinem charmant-schrägen Folk und die eigenwillige Electro-Rock-Nummer ‘God On The Drums, Devil On The Bass’ haben ihren Platz neben der berauschenden Unbeschwertheit von ‘A Happy Place’ und dem burlesken ‘A Moment of Madness’ gefunden. Gleichzeitig ergänzen das hypnotische ‘Twisted’ und der orchestrale Pop von ‘Plague Of Love’ die epische Beharrlichkeit und Dramatik der neuen Single ‘The Flood’.

"Dieses Mal wollte ich mich nicht ausschließlich von musikalischen Werten aus der Vergangenheit inspirieren lassen, sondern auch die Zukunft einbeziehen. Zum einen, indem ich die Werte akzeptiere die in der zeitgenössischen Musik geschätzt werden und zum anderen, indem ich sie weiter nach vorne projizierte. Dabei habe ich festgestellt, dass man sich nur weit genug in beide Richtungen vorzuwagen braucht, um an exakt demselben Punkt anzukommen. Diesen Gedanken empfand ich als so befreiend, dass ich mich sehr viel weniger davor gescheut habe, meine Emotionen auszudrücken, konventionelle Song-Strukturen herauszufordern und dabei der Einfachheit zu erlauben, die Seele zu berühren, wie sie es so häufig tut“, erklärt Katie.

Mit Ausnahme von ‘The One I Love Is Gone’ wurden alle Stücke auf ‘The House’ von Katie allein oder in Kooperation mit anderen Künstlern geschrieben. Neben den fünf Songs, die aus ihrer Kollaboration mit Guy Chambers hervorgegangen sind, tat sie sich bei ‘Red Balloons’ mit ihrer langjährigen Freundin, der Sängerin/Songwriterin Polly Scattergood, zusammen, ‘Twisted’ und ‘Plague Of Love’ entstammen einer Zusammenarbeit mit Rick Nowels, und ‚God On The Drums, Devil On The Bass’ ist ein Gemeinschaftswerk von Katie und ihrem Manager Mike Batt. Neben seinem Beitrag als Executive Producer des Albums wurde Mike von William außerdem für die Orchesterarrangements des Albums rekrutiert.

'The Flood' war einer der Songs, die Katie an William Orbit schickte und die ihn zur Rückkehr aus dem Ruhestand bewegten: "Als ich ihre Demos im Oktober letzten Jahres hörte, war ich sofort von ihrer Stimme fasziniert. Obwohl ich lange nicht mehr bei einer Plattenproduktion mitgewirkt habe, musste ich einfach mit ihr arbeiten. Wie sich herausstellen sollte, war diese Kollaboration eine der lohnendsten Erfahrungen meines Lebens und von Anfang bis Ende ein reines Vergnügen", erinnert sich William. "Als ich mit Katie zu arbeiten begann, postete ich auf Twitter, dass diese Sessions eine echte Magie entwickelten. Je weiter das Album gedieh, desto mehr spürte ich diese magische Qualität, und ich bin davon überzeugt, dass Katie wirklich ein ganz besonderes Album aufgenommen hat.“

Für Katie waren der Entstehungsprozess und die Aufnahmen des Albums eine Offenbarung: "Die letzten sieben Jahre im Studio mit Mike [Batt] waren unglaublich. Ich schätze mich sehr glücklich mit jemandem geschrieben und aufgenommen zu haben, der so viel Erfahrung hat und mir seine ungeteilte Aufmerksamkeit widmete. So konnte ich unglaublich viel von ihm lernen und während der letzten drei Jahre auf Tour hatte ich Zeit zu verdauen, was er mir beigebracht hat und mit meiner Identität als Songwriterin zu experimentieren."

Katie zählt zu den erfolgreichsten britischen Künstlern des letzten Jahrzehnts, und die Veröffentlichung von ‘The House’ kündigt eine neue Phase ihrer musikalischen Karriere an. Wie William selbst sagt: “Das Vergnügen, Katie zu kennen, besteht unter anderem darin, dass man sich ständig fragt, was sie als nächstes tun wird.“

Für Herbst 2010 hat Katie eine umfangreiche Europa-Tour geplant, darunter 9 Deutschland-Shows im Oktober/November. Im Laufe des Sommers wird sie bei verschiedenen Festivals und Open-Air-Konzerten zu sehen sein.

Erschienen am 21.5.2010 bei Dramatico Entertainment (rough trade).

Auch erhältlich bei www.amazon.de

 

Rough Trade Distribution GmbH
Von-Huenefeld-Str. 2
D-50829 Köln
Germany

+49 (0) 221 99075 0 phone
+49 (0) 221 99075 990 fax

Mail roughmail@remove-this.roughtrade.de
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11.06.2010 Video: "People Hurt People"

Soulfood

Bereits 1 Jahr nach ihrem Platin veredelten (in CH) Werk ‚Lovely Letters’ meldet sich die schweizer Band Lunik schon mit einem brandneuen Studio Album zurück.

Lunik, die in ihrer Heimat zur absoluten Pop Elite zählen legen mit ‚Small Lights In The Dark’ ein weiteres Meisterstück vor.

In der Schweiz, wo die CD gerade veröffentlicht wurde, landete der Longplayer auf Anhieb auf Platz 1 der offiziellen nationalen Charts. In der iTunes preview wurde  ‘Small Lights in the dark’ auf Platz 1 der Top-Alben gevotet.
Die schweizer Tour im März läuft wie geschnitten Brot. In ihrer Heimatstadt Bern musste bereits ein Zusatzkonzert angesetzt werden. Bleibt zu hoffen, dass wir auch hierzulande bald wieder in Luniks Live Genuss kommen.

Erschienen am 14.5.2010 bei Soulfood Music www.soulfood-entertainment.com

Auch erhältlich bei www.amazon.de

 

Soulfood E-Mail: info@remove-this.soulfood-entertainment.com

Diana Guse Label & Salesmarketing 

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07.06.2010 weil wir unsere Umwelt ruinierten

kino.de

 

Im Jahr 2055 lebt ein Mann einsam auf der Welt in einem polaren Wissens- und Bio-Archiv. Dort hat er die Möglichkeit, durch alte Nachrichtenschnipsel aus den Anfängen des 21. Jahrhunderst zu zappen und so der damaligen Arroganz der Menscheit im Bezug auf die Zersörung der Umwelt auf den Grund zu gehen.

Er lässt die Naturkatastrophe von Katrina ebenso Revue passieren, wie das Elend in Nigeria und dem Irak. Aber auch das Scheitern hoffnungsvoller Ansätze, wie das Errichten eines Windparks, wird thematisiert.

KRITIK:

Weil wir unsere Umwelt ruinierten, schaut Pete Postlethwaite aus dem postapokalyptischen Jahr 2055 auf dieses Jahrzehnt zurück, wo wir alle Chancen versäumten, den Klimawandel zu stoppen.

Franny Armstrong ("McLibel") geschriebene und inszenierte Doku-Drama versteht ihr Science-Fiction-Szenario als ultimative Warnung, die letzte Chance zur Umkehr zu nutzen, damit die Menschheit nicht die erste Lebensform wird, die sich selbst ausrottet.

Die Frage ist allerdings, ob wir es überhaupt wert sind, gerettet zu werden. Womit Armstrong eine - durchaus berechtigte - pessimistische Alarmstimmung vertritt, die sich im Titel niederschlägt, der sich auf uns und die heutige Zeit bezieht.

So hat der britische Schauspielveteran Pete Postlethwaite ("Im Namen des Vaters") allen Grund, ein sorgenzerfurchtes Gesicht aufzusetzen, zumal er anno 2055 einsam auf einer zerstörten Erde lebt - in einem polaren Wissens- und Bio-Archiv, wo er sich durch alte Nachrichtschnipsel aus den Anfängen des 21. Jahrhunderts zappt, die ein Spektrum des Schreckens eröffnen:

Sechs Mini-Dokus laufen gegeneinander, sechs Geschichten rund um den Globus von Ressourcenverschwendung und Konsumsucht, von den Anzeichen des Klimawandels und der Ignoranz der Menschen.

Sie berichten von Katrina, dem Elend in Nigeria und dem Irak, der Gletscherschmelze in den Alpen, von einem indischen Unternehmer, der problemlos eine Airline gründet und einem Briten, der mit einem Windpark am Widerstand der Anrainer scheitert.

In ihrer vierten Dokumentation klagt die studierte Zoologin Armstrong die bedenkenlose Art und Weise an, mit der wir unsere Lebensgrundlage vernichten.

Zwar pocht ihr Kaleidoskop der Versäumnisse eingangs auf wissenschaftliche Faktentreue, stellt sich aber rasch als polemischer Rundumschlag gegen alles Übel dieser Welt heraus.

Das vollzieht sich wenig strukturiert, aber es muss ja nicht gleich ein pädagogischer Vortrag wie "Eine unbequeme Wahrheit" sein. Drei animierte Vignetten von schöner Bissigkeit rekapitulieren unter anderem unseren Öldurst und den Konsumismus, treffend unterlegt von Depeche Modes "I Just Can't Get Enough".

Heimliche Höhepunkte im wohl ersten so gut wie klimaneutralen Film, den folgerichtig auch die Umweltorganisation Greenpeace unterstützt. In einer besseren Welt wäre "The Age of Stupid" ein Blockbuster. tk.

Dokumentarfilm - Großbritannien 2009
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren - 89 Min. - Verleih: Tao Cinemathek (Filmwelt)

www.kino.de

G+J Entertainment Media GmbH & Co. KG
Weihenstephaner Straße 7
81673 München

Telefon: +49 (0) 89/4 51 14 - 0
Fax: +49 (0) 89/4 51 14 - 444
E-Mail: kino@remove-this.e-media.de

 

 

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03.06.2010 alte Hits und neue Songs im Reggae-Gewand

Emarcy Records/jazzecho

“Wenn ich Reggae höre, dann spüre ich den Schmerz, der sich hinter der Freude verbirgt, dann spüre ich das Gewicht der Rebellion und Geschichte, das hinter jeder Note steckt”, meint der senegalesische Sänger Youssou N’Dour, der durch seine Duette mit Peter Gabriel (“Shaking The Tree” ) und Neneh Cherry (“7 Seconds”) zum Weltstar wurde. Schon seit fünfzehn Jahren, so erzählt er, lag ihm einer seiner Freunde mit dem Wunsch in den Ohren, doch endlich mal ein Reggae-Album aufzunehmen. Jetzt sah Youssou die Gelegenheit für gekommen, dieses Projekt unter dem Titel “Dakar - Kingston” endlich in Angriff zu nehmen.

Für die Aufnahme des Albums begab er sich an einen historischen Ort: das Tuff Gong International Studio in der jamaikanischen Hauptstadt. Das Studio war 1965 von Bob Marley aufgebaut worden. Dort entstanden seitdem etliche der bedeutendsten Reggae-Aufnahmen. Und genau dort traf sich nun Youssou N’Dour mit legendären Reggae-Musikern wie dem Keyboarder Tyrone Downie, dem Gitarristen Earl “Chinna” Smith und dem Saxophonisten Dean Fraser (die allesamt einst zum Tross von Marley gehört hatten) sowie dem “Dancehall”-Bassisten Michael Fletcher. Gemeinsam transformierten sie Youssous Lieder in Reggae-Nummern, indem sie die lebhaften senegalesischen Mbalax-Rhythmen durch jamaikanische One-Drop-Rhythmen ersetzten. Neben neuen Songs, die eigens für dieses Sessions geschrieben worden waren, interpretierte Youssou N’Dour auch einige seiner größten Hits noch einmal neu: Etwa “Don’t Walk Away”, das er vor zehn Jahren im Duett mit Sting für das Album “Joko From Village To Town” aufnahm, oder auch “Medina” und “Pitche Me”.

Unter den Gästen, die Youssou N’Dour auf “Dakar - Kingston” präsentiert, befindet sich auch ein sehr prominentes afrikanischstämmiges, deutsches Künstlerpaar: Reggaesänger Patrice, Sohn des sierra-leonischen Schriftstellers Gaston Bart-Williams, nahm mit N’Dour den Song “Joker” neu auf, während seine nigerianische Lebensgefährtin Ayo Youssous Duettpartnerin in “Africa, Dream Again” ist.

Zwar ist das gesamte Album eine Hommage an Bob Marley, dessen Musik der Senegalese als 13-Jähriger kennen und lieben lernte. Doch es ist kein simpler Tribut an den verstorbenen Heroen. Vielmehr betrachtet Youssou N’Dour, der 2005 für das Album “Égypte” seinen ersten Grammy erhielt, sich selbst und sein Werk im Spiegel des Reggae.

Alle Informationen, Videos und Bilder zu Youssou N'Dour auf Jazzecho.

 

Erschienen am 21.5.2010 bei Emarcy Records www.universal-music.de

Foto: © Youri Lenquette

Universal Music Deutschland
Stralauer Allee 1
10245 Berlin
Fon +49 30 52007 01
Fax +49 30 52007 09

 

Pressekontakt: Jascha.Farhangi@remove-this.umusic.com

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