Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

21.11.2010 melancholischer Gitarren-Pop

Indigo

 

Melancholischer Gitarren-Pop aus Schweden.

 

Mit "The Start Of Something New" beginnt das zweite Album von Johannes Mayer alias The Late Call - ein pochender, dumpfer Beat im Hintergrund scheint beständig sagen zu wollen: "Weiter, weiter, immer weiter!" Irgendwann verschwindet der Beat, aber die unter der Oberfläche liegende Unruhe bleibt fast über das gesamte Album bestehen. Übte sich das viel gelobte Debüt "Leaving Notes" (2009), mit dem der Mann aus Stockholm sein songwriterisches Können erstmals unter Beweis stellte, noch in der Kunst der Zurückhaltung, so ist "You Already Have A Home" ein Werk voller Ausrufezeichen! Ein wenig so, als ob The Late Call die introvertierte Sicht des Debüts mit einem interessierten Blick aus dem Fenster ergänzt hätten: mehr Percussion, noch mehr Streicher, alte Pianos und sogar Bläser. Überladung oder billige Effekthascherei sucht man vergebens. "You Already Have A Home" ist das Missing Link zwischen den Kings Of Convenience und Bon Iver. Auf der Vinylversion befindet sich ein Bonus-Track.

 

VÖ (22. Oktober 2010) Indigo

 

 

Indigo Musikproduktion + Vertrieb GmbH
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17.11.2010 künstlerische Metamorphose

Sony Music

Neuer Stern am Jazzhimmel. Fredrika Stahl mit neuem Album „Sweep Me Away“

 

Die künstlerische Metamorphose von Fredrika Stahl könnte eigentlich kaum frappanter sein. Die 25-jährige Schwedin, die in ihrer Wahlheimat Frankreich mit ihren ersten beiden Alben „A Fraction Of You“ (2006) und „Tributaries“ (2008) als neuer Stern am Jazzhimmel gefeiert wurde, klingt auf ihrem neuen Album „Sweep Me Away“ wie verwandelt. Perfekter Pop. Agil arrangiert, aufregend interpretiert. Die Sängerin, die alle Songs sebst komponiert hat, kann jedoch mit solchen Kategorisierungen wenig anfangen. „Die Frage, ob ich eine Popsängerin oder eine Jazzsängerin bin, schockt mich immer. Wo ich hingehöre. In welche Kategorie man mich einordnen soll. Für mich ist Kunst eines der wenigen Dinge, die man nicht eingrenzen kann. Für mich ist das einfach Musik. Hauptsache, sie klingt gut.“ Und „Sweep Me Away“ macht seinem Titel alle Ehre und erweist sich tatsächlich als ein Album, von dessen Songs, gleich wie man sie denn nun einordnen möchte, man unweigerlich mitgerissen wird.

Die zwölf Songs stehen durchaus in der Tradition moderner, femininer Singer/Songwriterinnen wie Emiliana Torrini und Regina Spektor, die alle ihre ganz eigene Stimme und Ausdrucksform entwickelt haben. Fredrika Stahl singt mit einer enormen Klarheit und Akkuratesse, die das Bild einer kühlen nordischen Schönheit nähren, doch ihr wohltemperiertes Pianospiel und die warmen Arrangements produzieren eine angenehm vertraute Stimmung. Ein Jahr lang hatte Fredrika Stahl ganz zurückgezogen in Schweden gelebt und an den neuen Songs gearbeitet. „Es war das erste Mal, dass ich solche komplexen Demos aufgenommen habe. Es gab enorm viele Gesangsarrangements, auch wenn ich niemals Gesangsstunden genommen habe. Die fertigen Songs kommen den ursprünglichen Demos recht nahe. In dem einen Jahr in Stockholm habe ich mich von Frankreich abgekapselt gefühlt. Ich musste mich einfach auf mich und meine Musik konzentrieren – eine sehr intensive Erfahrung.“

Fredrika Stahl hatte bereits zwischen ihrem vierten und zwölften Lebensjahr mit ihren Eltern in Frankreich gelebt. Nach ihrem Abitur zog es die damals 17-jährige nach Frankreich zurück. Nachdem sie ihren ursprünglichen Plan Tänzerin zu werden verworfen hatte und sich einige Zeit als Kellnerin über Wasser hielt, wurde der amerikanische Jazzpianist Tom McClung, jahrelanger Begleiter von Archie Shepp, auf ihr musikalisches Talent aufmerksam. So kam es zu ersten Auftritten in Pariser Jazzclubs wie New Morning und Duc des Lombards. „Jazz ist brillant für Live-Auftritte“, erinnert sie sich. „Ich habe unglaublich viel gelernt. Anfangs gab es noch so eine Distanz, schließlich war ich kaum 20 Jahre alt und spielte mit Musikern in ihren Fünfzigern. Dass ich meine Songs selbst schreibe, hat mich aber irgendwie gerettet.“ Gemeinsame Auftritte mit Herbie Hancock, Richard Bona und Maceo Parker erwiesen sich als unschätzbar wertvolle Erfahrungen. Eine wesentlich wichtigere Konstante in ihrem bisherigen Werk ist der Produzent Jean Fabien Ekodo, der unter dem Künstlernamen GeeF arbeitet und auch ihre beiden ersten Alben produzierte. Für „Sweep Me Away“ arbeitete er gemeinsam mit Jeff Dolort als Co-Produzent.

Aufgenommen wurden die Songs von „Sweep Me Away“ mit einer Reihe exzellenter Jazz- und Funk-Musiker, darunter die beiden Pianisten Eric Legnini und Romain Collin, der Bassist Daniel Romeo und der Schlagzeuger Arnaud Renaville sowie die sich durch fragile Poptexturen auszeichnende Gitarristin Edith Fambuena. Bereits das Intro des Albums, auf dessen Gesangssatz wohl sogar Brian Wilson stolz wäre, macht hellhörig. Die so komplex wie reich arrangierten Songs wie etwa „Altered Lens“ erinnern bisweilen an den nouvelle chanson eines Benjamin Biolay. Stahl kann sich herrlichen musikalischen Tagträumereien hingeben („Fast Moving Train“), kokett fröhlich klingen („Rocket Trip To Mars“) oder ausgelassen beatlesk („In My Head“) „Fling On Boy“ hat den nötigen Swing, um auch auf dem Dancefloor zu bestehen, während „Song Of July“ wie eine leichte Sommerbrise wirkt. Das  emotionale Spektrum, das Fredrika Stahl mit ihrem neuen Album abdeckt, ist wirklich erstaunlich. Was kann es Schöneres geben, als bei einem Album aus dem Staunen nicht mehr herauszukommen? „Dreamin with both feet on the ground“ singt die hübsche blonde Schwedin in einem Song. Wir lauschen derweil ganz gebannt ihrem delikaten neuen Album. Swept away!

 

Foto Fredrika Stahl © Lisa Roze, Sony Music

 

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13.11.2010 Tagtäglicher Umweltkrimi

Gütersloher Verlagshaus

 

Tagtäglicher Umweltkrimi. Hannes Jaenicke im Einsatz für unsere Erde. Wut allein reicht nicht - Wie wir die Erde vor uns schützen können.

 

 

»Wäre die Erde eine Bank, hättet ihr sie längst gerettet!«

(Greenpeace-Slogan)

 

»Mehr als 400 Milliarden Euro macht die Bundesregierung locker (auf Pump natürlich). Nein, nicht um die Erde vor dem Kollaps zu retten, indem sie in Klimaschutzmaßnahmen investiert, sondern um den vermeintlichen Kollaps unseres Finanzsystems abzuwenden. In Regierungs- und Wirtschaftskreisen herrscht eitel Einigkeit: Der Spekulationsmüll, den die Bänker produziert haben, muss entsorgt werden. Die Erde, die wir Menschen bis zum Gehtnichtmehr ausgepumpt und zugemüllt haben, muss auf ihr Rettungspaket warten. Warum geht die Öffentlichkeit eigentlich nicht vor Wut an die Decke?«

Hannes Jaenicke

 

Hannes Jaenicke weiß, dass Wut allein nicht reicht, um die Welt zu verbessern. Aber sie ist ein Anfang. Und er beschreibt den ersten Schritt, der die Wende bringt: ein nützliches Umwelt- und Klimaschutzprogramm, das die Erde vor Ausbeutung und Zerstörung durch uns Menschen bewahrt.

 

Nach dem Riesenerfolg der Sendungen »Im Einsatz für...« (ZDF) deckt Hannes Jaenicke in diesem Buch auf, welcher Umweltkrimi tagtäglich auf unserer Welt gedreht wird: das Aussterben von unzähligen Tierarten, die Zerstörung des Klimas und damit das Ende der Erde, wie wir sie kennen. Seine detaillierten Berichte und schockierenden Fotos über Enteignung, Folter, Misshandlung und Tötung gehen tief unter die Haut. Sie lassen keinen Zweifel:

Es ist Zeit zu handeln!

 

Der engagierte und bekannte Schauspieler begibt sich auf eine sehr persönliche Spurensuche nach Tieren und ihren Lebensräumen, die es bald vermutlich nicht mehr geben wird.  Jaenicke macht deutlich, wie wichtig der Einsatz jedes Einzelnen ist und zeigt Wege, wie persönliches Engagement im Alltag umsetzbar ist.  Noch ist es nicht zu spät, den eigenen Lebensstil zu ändern - aus Respekt und mit echtem Verantwortungs- und Mitgefühl der Schöpfung gegenüber.

 

»Dieses Buch könnte die letzte Gelegenheit sein, einige wunderbare Tierarten kennenzulernen, bevor sie endgültig von unserem Planeten verschwinden: Orang-Utan, Eisbär, Wolf, Hai, Gorilla, Delfin, Kuckuck. Sie alle sind akut vom Aussterben bedroht. Ihr übermächtiger Feind: der Mensch. Sein Motiv: Konsum, Profit, Ignoranz«. Hannes Jaenicke

 

Lesen Sie auch: Offizielle Website zum Buch www.wut-allein-reicht-nicht.de

 

Gütersloher Verlagshaus (10. September 2010) www.randomhouse.de

Abbildung: ©Gütersloher Verlagshaus

 

Presse-Kontakt:

Gütersloher Verlagshaus

Verlagsgruppe Random House GmbH

Pressestelle

Justine Pawlas

Carl-Miele-Straße 21

433311 Gütersloh

Tel: 05241 / 80-1538

Fax: 05241 / 80-61538

www.guetersloher-verlagshaus.de

justine.pawlas@remove-this.gtvh.de

 

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09.11.2010 zu Gast beim Enjoy Jazz Festival am 16.11

Enjoy Jazz

 

An der Schnittstelle zwischen Track und Song passieren seit Jahren die aufregendsten Dinge im Lande Pop. Dennoch war es – gelinde gesagt – erstaunlich, wie weit und konsequent Caribou-Mastermind Dan Snaith mit dem im Frühjahr 2010 erschienenen Album „Swim“ sein Projekt in Richtung Club kickte. Man darf dabei ruhig vergessen: Das Vorgängeralbum „Andorra“ stand noch mit beiden Beinen im ausladend arrangierten, blubbernden Psychedelic-Pop der Sixties. Für „Swim“ stellte sich Snaith eine Mannschaft zusammen, die sich wie der wahr gewordene Traum von Freunden avancierterer Klänge liest.

Musiker von Four Tet, den Born Ruffians und den Junior Boys, dazu noch Marshall Allen, Leader des Sun Ra Arkestras, gehen gemeinsam in den Club, um dort mit komischen Geräuschen, Free Jazz-Allusionen, Streicher-Samples, vorwärtstreibenden Beats und Snaiths Kopfstimme prägnante Melodien in hippen Dancefloor zu transformieren. Etwas ältere Hörer dürften sich bei Songs/Tracks wie „Odessa“ zudem an die Zeit erinnert fühlen, als Brian Eno die Talking Heads mit Unterstützung einiger Fela Kuti-Platten das Tanzen lehrte.

Karlstorbahnhof, Heidelberg am 16.11.2010
VVK 19 € zzgl. Geb. / AK 23 €
Beginn 21 Uhr / Einlass 20 Uhr
unbestuhlt

Dan Snaith: voc, keys, dr
Ryan Smith: g, keys
John Schmersal: voc, b
Brad Weber: dr

 

Conny Stephan
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
presse@remove-this.enjoyjazz.de

www.enjoyjazz.de

 

 

Das aktuelle Album "Swim" erschien bei City Slang (Universal) im April 2010. www.cityslang.com

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05.11.2010 Mit Barbara Schöneberger

Universum Film

Kinotipp für Jung und Alt! Niko - Ein Rentier hebt ab. Zur kommenden Adventszeit fliegt Niko noch einmal über die Kinoleinwände!

Noch einmal verzaubert Niko, das kleine Rentier große und kleine Kinobesucher, wenn es zur kommenden Adventszeit ab dem 4. November 2010 als Re-Release über die Leinwände fliegt. Mehr als 725.000 Besucher sahen im vergangenen Winter Nikos aufregendes und lustiges Abenteuer im Kino.

 

Niko, ein kleiner Rentierjunge, ist alleine mit seiner Mutter in der Herde aufgewachsen. Fest davon überzeugt, dass sein Vater eines der weltweit bekannten Rentiere des Weihnachtsschlittens ist, träumt Niko davon, fliegen zu können – so wie er. Doch die erwachsenen Rentiere nehmen ihn nicht ernst und die anderen Jungen machen sich über ihn lustig. Als Niko eines Tages durch seine heimlichen Flugübungen die Herde in größte Gefahr bringt, trifft er eine Entscheidung: Er beschließt, die anderen zu verlassen, um seinen Vater zu suchen und ein ebenso großer Held zu werden. Gemeinsam mit seinem väterlichen Freund Julius, einem fliegenden Eichhörnchen, und Wilma, einem übermütigen Wieselmädchen, begibt er sich auf eine Reise, die mehr als abenteuerlich wird. Denn schnell stellt das Trio fest, dass sie nicht die einzigen sind, die nach dem Weihnachtsschlitten suchen und dass nicht nur sie selbst in Gefahr sind, sondern auch der Weihnachtsmann…

 

NIKO, EIN RENTIER HEBT AB ist eine spannende Geschichte über Freundschaft, Familie und die wundersame Kraft des Weihnachtszaubers. Mit Barbara Schöneberger konnte für die deutsche Fassung außerdem ein echtes Multitalent gewonnen werden: So leiht die sympathische Entertainerin nicht nur dem frechen Wieselmädchen Wilma ihre Stimme, sondern steuert mit einer eigenen Version von „Jingle Bells“ gleichzeitig das Schlusslied bei.

 

Regie führten Michael Hegner („Das hässliche Entlein & ich“, „Hilfe, ich bin ein Fisch“, Animation Supervisor „Felidae“) und Kari Juusonen. Animaker Oy, Ulysses, A. Film und Magma Films produzierten in Co-Produktion mit Universum Film und Pictorion Magma Animation. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Hannu Tuomainen und Marteinn Thorisson.

 

 

Universum Film, Daniela Cacic (Leitung Presse & Publicity)

Email: daniela.cacic@bertelsmann.de 

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01.11.2010 Nature Techno

EMI Music Germany - Jobin Vazhayil

 

KT Tunstall meldet sich drei Jahre nach ihrem letzten Album "Drastic Fantastic" heute mit ihrem dritten Longplayer "Tiger Suit" zurück. Die schottische Sängerin und Songwriterin begab sich für die Aufnahmen des neuen Albums nach Berlin, um in den legendären Hansa Studios mit dem Produzenten Jim Abbiss (Editors, Arctic Monkeys, Adele, Kasabian) zu arbeiten.

KT Tunstall, Schottin mit chinesisch-irischen Wurzeln, beschreitet auf ihrem dritten Studioalbum fast unmerklich musikalisch neue Wege. Nature Techno nennt die Sängerin und Songwriterin die Mischung aus folkloristisch leichten Popsongs, die mit viel Synthesizer unterlegt sind.

Auch wenn ihre Stimme, die Gitarre und der Stil des Songwrtings eindeutig nach KT Tunstall klingt, sind die Songs doch moderner produziert, mit vielschichtigen Ebenen und Texturen.

Nachdem die 2006 mit dem Brit-Award als beste Künstlerin ausgezeichnete Musikerin mit ihren ersten beiden Alben „Eye To The Telescope“ und „Drastic Fantastic“ Platin erreicht hatte, nahm sie sich mitten im Karrieretrubel eine längere Auszeit und reiste erst einmal um die Welt.

„Tiger Suit“ reflektiert auch diese Monate überwältigender Eindrücke aus Indien, Neuseeland und der Arktis.

KT Tunstall hat für „Tiger Suit“ mit Unterstützung von Top-Autoren wie Linda Perry und Greg Kurstin feingliedrige Songskulpturen geschaffen, die von den von ihrer Reise nach Grönland inspirierten Tribal-Sounds auf „Uummannaq Song“ über die orientalisch flirrenden Klänge von „Lost“ bis zu dem rhythmisch vertrackten Calypso „(Still A) Weirdo“ reichen. Bezaubernd und feenleicht! (VÖ: 22.10.2010)



Foto © EMI Music,  Fotograph: Simon Emmett

 

Jobin Vazhayil

 

EMI Music Germany GmbH & Co.KG

Vogelsanger Straße 32150827 Köln ∙ Germany

e-mail: jobin.vazhayil@emimusic.de

www.emimusic.de

 

 

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28.10.2010 Blutsaugermythos voll ausgereizt

Verena Schönhofen

Kinostart: 28.Oktober - Vampirthriller WIR SIND DIE NACHT mit Karoline Herfurth und Nina Hoss

 

Die 20-jährige Berlinerin LENA (Karoline Herfurth) hält sich durch kleinere Diebstähle über Wasser. Beim nächtlichen Beutezug durch einen illegalen Club trifft sie auf die jahrhundertealte LOUISE (Nina Hoss). Die mondäne Erscheinung ist die Besitzerin des Clubs und zugleich die Anführerin eines weiblichen Vampir-Trios, dem auch die elegante CHARLOTTE (Jennifer Ulrich) und die durchgedrehte NORA (Anna Fischer) angehören. Louise verliebt sich in die verwahrloste Lena und beißt sie in der ersten gemeinsamen Nacht. Fortan erfährt Lena den Fluch und Segen ihres neuen, ewigen Lebens. Sie genießt den Luxus, die Partys, die grenzenlose Freiheit, doch schon bald machen ihr der Blutdurst und die Mordlust ihrer neuen Freundinnen zu schaffen.

 

Als sich auch noch die Berliner Polizei mit dem Kommissar TOM SERNER (Max Riemelt) an die Fersen der Frauen heftet, schließt sich die Schlinge um das mordende Trio immer weiter und die Ereignisse geraten völlig außer Kontrolle …

 

Mit WIR SIND DIE NACHT setzen der preisgekrönte Regisseur Dennis Gansel („Napola“) und Erfolgsproduzent Christian Becker („Wickie und die starken Männer“, „Hui Buh – das Schlossgespenst“, „Neues vom WiXXer“) ihre vielfach ausgezeichnete Zusammenarbeit fort: Auf den Fernsehthriller „Das Phantom“ (2000) und das Jugenddrama „Die Welle“ (2007) folgt im Oktober 2010 ein blutiger Großstadtthriller voller Leidenschaft, Lust und Spannung.

 

Gemeinsam mit Autor Jan Berger („Die Tür“, „Eine andere Liga“, „FC Venus“) entwickelte Dennis Gansel die packende Geschichte einer ungewöhnlichen Vampir-Clique, die nach ihren ganz eigenen Gesetzen lebt, feiert und sterben lässt.

 

Die Dreharbeiten fanden im November und Dezember 2009 in Berlin statt: WIR SIND DIE NACHT startet am 28. Oktober 2010 im Verleih der Constantin Film. Gefördert wurde der Film durch das Medienboard Berlin Brandenburg, den FilmFernsehFonds Bayern, die Filmförderungsanstalt FFA, den DFFF Deutschen FilmFörderFonds. Celluloid Dreams in Paris hat erneut wie bei „Die Welle“ den Weltvertrieb übernommen.

 

Das offizielle Facebook-Profil

www.facebook.com/wirsinddienacht.film.de

 

Die offizielle Film-Seite

www.wir-sind-die-nacht.film.de

 

Verena Schönhofen

Pure Online – Digitale Kommunikation

Rungestraße 22-24

10179 Berlin

mail verena.schoenhofen@remove-this.pureonline.de

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24.10.2010 pure Schönheit, pure Erotik

Teneues Verlag

 

Provokative neue Sammlung des berühmten Glamour-Fotografen Frank De Mulder: Pure

Nach seinem Bestseller Senses präsentiert Frank De Mulder nun den Bildband Pure. In dieser provokativen neuen Sammlung bereitet der berühmte Glamour-Fotograf die Bühne für pure Schönheit, pure Erotik – nicht ganz frei von purer Frivolität! Der Betrachter erlebt diese erotischen Vignetten wie ein direkt Beteiligter – keine Kameraeffekte, keine komplizierten Fototechniken schmälern die Intensität der Bilder. An ursprünglichen und unverdorbenen Orten wie der Wüste Namib oder der Prärie des Mittleren Westens öffnet sich eine ganze Welt sinnlicher Freuden, die es zu entdecken gilt.

Der Belgier Frank De Mulder ist einer der führenden Mode- und Glamourfotografen und eine gefeierte Persönlichkeit in der internationalen Fotografieszene. Er hat für viele namhafte Werbekampagnen gearbeitet sowie für diverse große Magazine wie Playboy, FHM, GQ, Maxim, Elle, Ché und Menzo.

De Mulders leidenschaftliche Arbeiten zeigen intime Eindrücke von Gefühlen und weiblicher Schönheit. Diese Fotos gehen über die üblichen Klischees hinaus und zeigen De Mulders Wahrnehmung der Welt auf die gleiche Weise wie ein Gemälde oder eine Zeichnung dies tun.

Die Bilder sind nie provokativ zu verstehen, sondern eher als ein Balanceakt am Rande des Verbotenen. Diese Balance ist es jedoch, die die Fotografien so eindrucksvoll und interessant macht. De Mulder bringt uns die zarte und sinnliche Welt der Frauen auf die schönste Weise nahe - von der zerbrechlichen und emotionalen Schönheit bis hin zur auffälligen und erotischen.

Frank De Mulder ist im Jahre 1963 in Ghent (Belgien) geboren. Schon in jungen Jahren war er fasziniert von Bildern, Licht und Schönheit. Er studierte Filmregie an der RITS in Brüssel und setzte sein Studium an der Royal Art Academy in Ghent fort. Er startete seine Karriere als Kameramann und Regisseur von mehreren Kurz- und Werbefilmen. Im Alter von 29 hat De Mulder sich für seine große Leidenschaft Fotografie entschieden und arbeitet seitdem erfolgreich in seinem Traumberuf.

Teneues Verlag (25. September 2010) www.teneues.com

Bild und Video © teNeues

 

teNeues Verlag GmbH + Co. KG
Am Selder 37
47906 Kempen, Germany
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teNeues Pressekontakt

Andrea Rehn
Email: arehn(at)teneues.de

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20.10.2010 single auskoppelung von above and beyond

Universal Music

 

Mando Diao - Down in the Past (Mtv Unplugged). Single auskoppelung von above and beyond

Es sieht aus wie ein logischer Karriereschritt. Und trotzdem ist es mehr… Mando Diao haben in den neun Jahren seit ihrer ersten SWE-Single „Motown Blood“ schon mehr erreicht, als eine Garagenband aus der schwedischen Provinz  sich normalerweise erträumen kann:

Die einstigen Kleinstadtrebellen aus Borlänge haben bislang fünf Alben veröffentlicht, in deren Verlauf sie von aufmüpfigen Indierockern zu ernsthaften Nummer-Eins-Anwärtern avancierten, die für ihr letztes Album „Give Me Fire“ in Deutschland mit Platin dekoriert wurden. Vom bissigen „Sheepdog“ bis zum lässigen „Dance With Somebody“ hat ihr Weg die gleichberechtigt singenden Frontmänner Gustaf Norén (Gesang, Gitarre), Björn Dixgård (Gesang, Gitarre) und ihre Buddies Carl-Johan „CJ“ Fogelklou (Bass),  Samuel Giers (Drums) und Mats Björke (Keys) aus den verschwitzen Szeneclubs über die Festival-Stages bis auf die „Wetten, dass...“ Bühne geführt. Auf diesem Weg – und das ist vielleicht das bemerkenswerteste – haben die fünf nie ihren Stil verleugnet. Bei allem Variantenreichtum ihrer Musik, bei all den geänderten Vorzeichen. Umwege über Japan oder das „schwierige vierte Album“ wurden gerne in Kauf genommen. Und gemeistert.

So gesehen ist also das Angebot von MTV an die fünf Freunde aus dem Norden nur ein logischer nächster Schritt. Die Jungs haben heute ein umfangreiches Repertoire, ca. ein Dutzend Videos, die auf MTV rotierten und bei ihren Live-Shows als festen Programmpunkt einen Akustik-Block, in dem sie ihre leise Seite eindrucksvoll demonstrierten.

Aber Mando Diao wären nicht Mando Diao, wenn es nur ein „normales“ MTV Unplugged geworden wäre. Mando Diao haben „Above And Beyond“ als Motto gewählt, weil diese Show darüber hinaus gehen sollte. Das Konzert sollte einen persönlicheren Einblick in die Welt der Band bieten. Was auf mehreren Levels gleichzeitig passiert:

Bühnenbild und Ausstattung:

Was haben uns die Schweden denn da am 2. September 2010 in den Union-Film Studios in Berlin-Tempelhof auf die Bretter gezaubert? Eine Kulisse aus vier Räumen, gespickt mit liebevollen Details. Vier Zimmer, die exemplarisch die Welt von Mando Diao präsentieren. Links eine Garage, die Anfänge der Band. Von hier aus ging es los. Der Raum daneben ist ein typisches Hotelzimmer, in dem die Jungs mehr Zeit verbringen, als ihnen lieb ist. Die dritte Szenerie ist ein schwedisches Wohnzimmer, das Zuhause. Und rechts außen? Ein Speicher, der die Zukunft symbolisieren soll. Auf ihm landen eines Tages die Erinnerungen an eine großartige Bandkarriere. Diese Szenerie wurde von der Band entwickelt und designt, zusammen mit den Top-Bühnenbildnern Anna Hellman und Paul Möllerstedt, die sich in Schweden sonst um Mega-TV-Shows kümmern. Die Idee, dass Mando Diao in traditioneller schwedischer Tracht (!) performen, stammt von den Jungs selbst.

Die Songauswahl:

Überraschend. Klar, Klassiker wie „Down In The Past“, „God Knows“, das selten gespielte „Mr. Moon“ oder „Dance With Somebody“ dürfen nicht fehlen. Doch in der Songauswahl finden sich auch Songperlen, die den meisten der 250 geladenen Gästen der Performance bislang unbekannt gewesen sein dürften: zum Beispiel die Fanclub-Favoriten „How We Walk“, „Hail Your Sunny Days“ und „Your Lover's Nerve“, bisher versteckte B-Seiten. Und besonders kurios: „No More Tears“. Ein Song, der bislang lediglich als unfertiges Demo existierte und den Björn und Gustaf schon vergessen hatten. Wie er seinen Weg ins Internet fand und dort zum Fan-Klassiker avancierte, können die zwei sich selbst nicht erklären. Doch die stetige Nachfrage der Fans brachte Mando Diao dazu, dieses Lied wieder auszugraben und eigens für diese Performance neu zu arrangieren. Unerwartet auch eine Coverversion von Simon & Garfunkel: auf „Bleecker Street“ zeigen Gustaf und Björn, dass sie genauso federleicht harmonieren können wie die Original-Autoren.

Die Umsetzung:

Durch die Energie dieser Show hielten es Mando Diao nicht lange auf ihren Hockern aus. Dadurch bekam das Konzert eine extra Prise Rock`n`Roll. Für jede leise Ballade wie „Ochrasy“ oder „Ringing Bells“ gibt es deswegen auch ein „Long Before Rock'n'Roll“ oder das Finale „God Knows“, die hemmungslos runter gerockt werden. Auf Akustikgitarren, okay, aber wer hat festgelegt, dass diese nicht fetzen können? Alle neuen Arrangements sind in Eigenarbeit entstanden, in den dreieinhalb intensiven Monaten der Proben vor der Show und teils schon lange vorher. „Ein Song macht beim Schreiben oft schon seine Phasen durch“, erklärt Drummer Samuel Giers. „'You Can't Steal My Love' war eigentlich von Beginn an eine Piano-Ballade, bevor wir ihn zum Rocksong umfunktionierten. Jetzt haben wir wieder die Ur-Version gespielt.“

Die Gäste:

Natürlich luden sich auch Mando Diao illustre Gäste zu ihrer Show ein. Aber dass sie gleich so illuster ausfallen würden!

Mit Kinks-Leader Ray Davies erfüllten sich die Beatles/Stones/Kinks-Fanatiker einen Kindheitstraum, indem sie mit ihrem großen Vorbild seinen Klassiker „Victoria“ interpretieren. Und mit Juliette Lewis hat man die ideale Duettpartnerin für das verruchte „High Heels“ gefunden. Die Hollywood-Kultfigur und Sängerin legt mit Gustaf dann auch eine derart sexuell aufgeladene Performance aufs Parkett, dass nicht viel fehlte, und sie dürfte nur nach 23 Uhr gezeigt werden. Überraschend auch die Wahl der Newcomerin Lana del Rey, doch die Amerikanerin behauptet sich bei „Gloria“ im Duett mit Björn spielerisch unter den großen Namen.

Auch eine Beatles-Connection darf nicht fehlen: Klaus Voormann, seit langem Freund der Band, übernimmt nicht etwa den Bass. Auch hier sollte es was Besonderes sein, also nahm der Covergestalter von „Revolver“ den Stift in die Hand und zeichnete auf der Bühne live seine Impressionen des Abends. Am wenigsten erwarten durfte man jedoch den Auftritt von Daniel Haglund. Von wem? Der heutige Musik- und Deutschlehrer fungierte beim Debütalbum „Bring 'em In“ noch als Organist der Band. Er hatte Mando Diao ursprünglich gegründet. Im Streit trennte man sich schließlich 2004. Jahrelang war das gegenseitige Verhältnis angespannt. „Es ist schön, dass das aus der Welt ist, denn es hat uns alle belastet“, kann Samuel heute sagen.

Dass die Band über diesen Schatten sprang, sagt daher auch einges über den Stellenwert dieser Show für Mando Diao aus. Aber ein so wichtiger Teil ihrer Bandgeschichte darf eben nicht fehlen in einer Darbietung, die Mando Diao privat und in allen Facetten zeigt: Von den Anfängen in der Garage bis zu den großen Hits. Von den leisesten je von ihnen gehörten Tönen bis zur unbremsbaren Energie, auch ohne Verstärker. Von der Vergangenheit dieser Band bis in ihre Gegenwart – und nicht zuletzt ihre Zukunft. Denn mit dieser famosen Unplugged-Performance werden Mando Diao einmal mehr alte und neue Fans umhauen, die Charts stürmen – und doch nur einen Meilenstein legen in einer Karriere, die ihren Zenit noch längst nicht erreicht hat.

Setlist ”MTV Unplugged - Above And Beyond”:

Long Before Rock’n Roll
Sheepdog                 
Losing My Mind
Chet Baker               
Gloria           
Song For Aberdeen   
All My Senses
Dance With Somebody
High Heels                
Down In The Past      
How We Walk
No More Tears
You Can’t Steal My Love       
Ochrasy                   
The New Boy
Ringing Bells
Mean Street              
Your Lovers Nerve
Mr. Moon                  
Hail Your Sunny Days
Victoria         
Bleecker Street
If I Don’t Live Today   
God Knows

Discographie:

„Bring ‘Em In“ (2004)
„Hurricane Bar“ (2005)
„Ode To Ochrasy“ (2006)
„Never Seen The Light Of Day“ (2007)
„Give Me Fire“ (2009)

Besetzung:

Gustaf Nóren (g./v.)
Björn Dixgård (g./v.)
Carl-Johan Fogelklou (b.)
Samuel Giers (d.)
Mats Björke (k.)

 

Foto © Universal Music, Matt Wignall

KONTAKE:

Presse: Florian.Striedl@umusic.com
Online: Isabel Sihler (Belle Music), promotion@belle-music.de

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16.10.2010 Pop, strahlend wie goldener Sonnenschein

sony music

 

Im Rausch des Pop-Zaubers. Valentine´s neue Single Black Sheep erscheint am 15.10.

Niemand schreibt ihr Songs auf den Leib. Niemand sagt ihr welche Kleider sie tragen soll. Niemand schärft ihr ein, wie sie sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren hat. VALENTINE braucht niemanden der ihr gutgemeinte Ratschläge erteilt. Sie schöpft aus sich selbst, ihre Kreativität ist echt. Schon als Ungeborene liebte sie schöne Töne. „Als meine Mutter schwanger mit mir war, habe ich im Bauch immer gestrampelt, wenn sie die Beatles oder Yes hörte“, berichtet VALENTINE. Als Tänzerin hatte ihre Frau Mama einen musischen Beruf gewählt, genau wie der Herr Papa, der Toningenieur und Musiker ist. Bereits als Kleinkind bekam VALENTINE von den Eltern ein kleines Keyboard geschenkt. „Ich war fünf Jahre alt, als meine Mutter durchsetzte, dass ich trotz knapper Kasse Klavierunterricht bekam.“

 

Während ihrer Kindheit in Berlin-Friedrichshain hatte die junge VALENTINE das Glück, eine undogmatische Klavierlehrerin zu treffen, die sie ermutigte, eigene Melodien zu spielen. In der Schule glänzte die Elevin mit Coversongs von Alicia Keys, Mariah Carey und Jewel, die sie vor der versammelten Schülerschaft vortrug. „Ich merkte, dass es mir leicht fällt, zu singen und Klavier zu spielen“, erinnert sie sich.

 

Daneben feilte VALENTINE an eigenen Songs. Sie war 16 als ihr Debütalbum „Ocean Full Of Tears“ heraus kam, aus Valentine Romanski wurde (englisch) VALENTINE. Ihre Vorliebe für sehnsüchtige Balladen stieß auf große Gegenliebe bei Publikum und Pop-Adel gleichermaßen. Kein Geringerer als Sir Paul McCartney wählte die Debütantin aus, drei ihrer Eigenkompositionen auf seiner Charity-Gala „Adopt A Minefield“ in Neuss zu spielen. „Ich war super nervös und habe mein komplettes Englisch-Vokabular vergessen als ich ihm gegenüber trat“, lacht sie. „Der Auftritt lief aber bestens. Wenn Paul McCartney in der ersten Reihe steht und dich anlächelt, ist das natürlich großartig!“ Vor ihr waren an dem Abend bereits Yusuf Islam (früher Cat Stevens) und Anoushka Shankar aufgetreten. Auch andere Künstler mochten VALENTINE`s Songs und so kam es zu VALENTINE-Konzerten mit Musik-Schwergewichten wie Meat Loaf, Joe Cocker, 2raumwohnung und Heather Nova.

 

Zwei Jahre später erschien der Album-Nachfolger „Blue Merry-Go-Round“ - die Platte bestand aus elegischen Songs mit aufwändiger Instrumentierung und nachdenklichen Texten. „Wenn man schon die Plattform bekommt etwas mitzuteilen, muss das doch auch Hand und Fuß haben“, findet VALENTINE. Nachdenklich machte sie auch ihre Erfahrung, dass nach einem Gipfelsturm die Talfahrt folgen kann. Die erste Plattenfirma schickte ihr nach dem zweiten Album den blauen Brief. Von nun an musste sich VALENTINE mit Jobs durchschlagen, an Türen klopfen, Absagen kassieren, mit Enttäuschungen fertig werden. VALENTINE besann sich auf ihre Fähigkeiten: sammelte Ideen, schrieb Lieder, verwarf sie wieder und schrieb bessere.

 

Anfang 2010 waren die neuen Kompositionen so stark ausgereift, dass VALENTINE damit ein neues Demo aufnahm. Diese Songs, unter anderem das Aufsehen erregende „Black Sheep“, beeindruckten das neue Label der Berlinerin und verschafften ihr in Windeseile ihren aktuellen Vertrag. Für alle Beteiligten war es dabei offensichtlich, dass „Black Sheep“ die erste Single sein musste, denn dieser Song vereint in Sound und Worten zu 100 Prozent die wunderbare Welt von VALENTINE.

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Anspruch wird Wirklichkeit – VALENTINE`s berauschender Zauber-Pop

Auch die Erfahrungen der schwierigen Zeit des Suchens und Zweifelns finden sich auf VALENTINE`s neuem Album „Love Like Gold“. Die Berliner Pop-Komponistin geht mit wachen Augen durch die Welt, beobachtet ihre Mitmenschen genau und verschließt sich weder Leid noch Schmerz. „Schon als ich klein war, mochte ich melancholische Melodien.“ Inzwischen ist VALENTINE 22 Jahre alt, und es hat sich eine Menge getan. „Ich wohn` in Berlin“, lacht sie wieder dieses strahlende Lachen, „und war viel tanzen.“ Sie entdeckte Radiohead, Muse, Kate Bush, Amy Macdonald, Marina & The Diamonds und geht bevorzugt in Clubs, in denen ihre Lieblings DJs auflegen. „Meine neuen Songs haben diese Piano-Melancholie, es gibt opulente Streicher und darunter liegen clubbige Beats“, beschreibt sie die Song-Perlen ihrer neuen Sammlung. „Love Like Gold“, ihr dritter Dreher enthält prächtig kolorierte Popmusik, getragen von frischen Grooves, prall gefüllt mit Gefühl und Seele. Ihre Texte greift sie aus dem vollen Leben.

 

Für die Single „Black Sheep“ erzählt VALENTINE etwa die Geschichte eines Mädchens, das droht ins Rotlichtmilieu abzurutschen. „Man sollte solche Menschen aber nicht ausstoßen, sondern ihnen unter die Arme greifen“, fordert sie entschieden. In „Nobody Knows“ schildert sie eine mysteriöse Begegnung mit einem Menschen, den man zu kennen glaubt, aber nicht erinnert. „War es eine Begegnung in einem anderen Leben oder ein Déjà-vu?“, fragt VALENTINE träumerisch. In Bezug auf ihr „Catch Me With Love“ stellt sie die Frage: „Warum ist Liebe eigentlich so kompliziert und quälend? Besonders für junge Leute, die haben doch noch nichts zu verlieren, keine Familie, um die sich kümmern müssen...“

 

VALENTINE ist eine junge Frau, die ihr Leben selbst in die Hand nimmt. Melodien und Texte stammen großteils aus ihrer Feder, „vom Fotoshooting bis zum Videodreh ist alles durch meine Hände gelaufen“, stellt sie klar. Entscheidungsfreudig wählt sie die Musiker für ihre Band selber aus und stellt sich flankierend ein Team aus Fachleuten zusammen. VALENTINE folgt einer Vision, sie hat klare Vorstellungen und lässt sich kein X für ein U vormachen. Selbstverständlich sucht sich die Berlinerin Formen und Farben ihrer märchenhaften Kleider nach eigenem Gusto aus, dabei steht sie bevorzugt auf Rot, Schwarz, Weiß sowie Gold und Silber. Besonders die Farbe Gold spielt für VALENTINE eine entscheidende Rolle. „Mein Album ist wie eine Schmuckschatulle, darin befinden sich viele Kostbarkeiten die glitzern und funkeln. „Liebe ist wie Gold“, lautet ihre Metapher, „sie ist wertvoll und schön, sie kann aber auch sehr schwer sein und sogar zu Streit führen...“

 

Das Album „Love Like Gold“ enthält Lieder voll Lebenslust, tiefer Gefühle und pulsierender Musikalität – Pop, strahlend wie goldener Sonnenschein.

Quelle: Sony Music www.sonymusic.de

Foto © Sony Music

 

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Fabian Heinisch

fabian.heinisch@sonymusic.com


 

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