Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

31.12.2010

EMI Music

 

Mit Fireworks gewann Katy Perry in Madrid bei den MTV EMAs den begehrten Award in der Kategorie "Best Video" 

„Ich kann vor meiner Herkunft nicht davonlaufen, niemand kann das“, sagt Katy Perry. Als es an der Zeit war, ihr zweites – und sicherlich einmal mehr glückseligmachendes – Album mit dem schönen Titel „Teenage Dream“ in Angriff zu nehmen, zog es Katy unwiderstehlich in ihre Heimatstadt Santa Barbara, Kalifornien. Also dorthin, wo man sie schon kannte, bevor sie zum Superstar avancierte. Bevor sie mit „I Kissed A Girl“ weltweit Schlagzeilen machte. Und definitiv bevor sie von ihrem Capitol-Records-Blockbuster „One Of The Boys“ fünf Millionen Exemplare unters Volk brachte.

 

„Ich liebe den Vibe, der von Santa Barbara ausgeht, und ich wollte mir wirklich die Unschuld meiner Kindheit und das damit verbundene Gefühl zu Nutze machen“, sagt die zweimal für einen Grammy nominierte Sängerin. „Es hat einfach Spaß gemacht, all dem Trubel zu entkommen und mal ganz ohne Make-up ins Studio zu marschieren.“

 

„Teenage Dream“ ist ein Album, das nicht nur emotional bewegt, sondern vor allem auch körperlich. „Als ich auf Tournee war, wollte ich, dass das Publikum noch mehr tanzt. Deswegen habe ich ein Album geschrieben, dass die Leute dazu anheizen soll, ohne den narrativen Charakter zu opfern, den das letzte Album hatte.“

 

Das neue Album, zu dessen Produzenten Max Martin, Tricky Stewart, Stargate, Dr. Luke und Greg Wells zählen, ist eine phantastische Weiterentwicklung von „One Of The Boys“. Hier präsentiert sich eine Künstlerin, die es sich zum Ziel gesetzt hat, dass man an jeder Facette ihres Lebens, die sie durchlebt, voll und ganz partizipiert.

 

„Ich ziehe auf dieser Platte wirklich alle Register“, bestätigt Katy. „Man bekommt das süß Verführerische, aber auch das Gefühl, ‘Oh Gott, dafür musste sie sich aber erst einmal hinsetzen, um all das loszuwerden‘.“

 

Die höchst amüsante erste Single „California Gurls“, die von Entertainment Weekly bereits als „unvergesslich“ bezeichnet wurde, ist zweifellos einer der ganz großen Sommerhits 2010 und stürmte in den USA gleich nach Veröffentlichung auf Platz eins der Billboard Top 100. Mit Snoop Dogg im Schlepptau erwies sich „California Gurls“ als gleißende Grußadresse an sonnendurchflutete Tage, an denen Mädchen sich mit Hot Pants und Bikini-Oberteil begnügen. Zu den weiteren Highlights des Albums gehören Songs wie das herzzerreißend schwermütige „The One That Got Away“, das frech verspielte „Peacock“, das erbauliche „Firework“,  das pointiert stichelnde „Circle The Drain“ sowie das spirituell forschende „Who Am I Living For.“

 

Und dann gibt es natürlich noch diesen leidenschaftlich pulsierenden Titelsong. „Ich habe das Album ‘Teenage Dream‘ genannt, weil ich mich gerne als ewiges Pin-up-Poster sehe. Ich möchte wirklich jederzeit die Träume von jedem beherrschen – zumindest, bis ich das Alter von Liz Taylor erreicht habe. Dann muss man nicht mehr von mir träumen, denn dann bin ich eine Diva!“

 

Es sind gerade solche forschen Statements, die Katy Perry zu einem wahren amerikanischen Original gemacht haben. Sie ist das enorm talentierte Mädchen von nebenan, das einen mit seinem ungezwungenen Charme ganz gefangen nimmt. Nachdem sich Katy in diesem Frühjahr in der Maxim an die Spitze der Hot-100-Liste gesetzt hatte, äußerte sich Joe Levy, der Herausgeber des Magazins, geradezu begeistert: „Es ist mit dem Gefühl vergleichbar, dass einen beschleicht, wenn man merkt, dass das smarteste, lustigste und coolste Mädchen, das du kennst, auch noch am besten aussieht und dazu noch eine brillante Skateboarderin ist. Plötzlich wird dein Schwarm zur Supernova – und Katy hat gerade ihren Supernova-Moment.“

 

Sie ist einfach eine Type, deren Konterfei bei unzähligen Mädchen an den Zimmerwänden auftaucht. Dabei wird sie nicht nur wegen ihres musikalischen Feuers und Furors angehimmelt, sondern auch für ihr ausgefallenes Modebewusstsein. (Wer sonst könnte schon ein blinkendes Kleid tragen, um beim Costume Institute Ball des Metropolitan Museum of Art richtig zu strahlen?) „Ich will keineswegs trashy wirken, aber ich will, dass die Leute mitbekommen, dass ich ganz klar meinen Spaß habe.“

    

Daran kann kein Zweifel bestehen. Selten nur hat sich eine junge Popkünstlerin mit ähnlicher Vehemenz ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit katapultiert – und nicht nur durch ihre Musik verzückt, sondern auch mit ihrer Persönlichkeit scharenweise Herzen im Sturm erobert. Seit der Veröffentlichung von „One Of The Boys“ im Jahr 2008 hat Katy mit ihren häufig wundersamen und stets unwiderstehlichen Popsongs wahre Begeisterungsstürme rund um den Globus entfacht. In mehr als 25 Ländern hat Katy mit Songs wie „I Kissed A Girl“, „Hot N Cold“, „Thinking Of You“ und „Waking Up In Vegas“ die Charts angeführt. Alles in allem hat Perry bislang 22 Millionen Singles, Digital-Downloads und Accessoires fürs Handy verkauft – ein kulturelles Phänomen der Extraklasse.

 

Dabei lässt Katy alle Barrieren, die sonst zwischen einem Popstar und seinem Publikum bestehen, allein dadurch verblassen, dass sie alle Songs selbst schreibt. „Das schafft eine direkte Verbindung zum Künstler. Man bekommt nicht bloß eine vage Idee, was der Künstler eigentlich will, sondern eine direkte, unverfälschte Stimme.“

 

Nirgendwo ist Katys Stimme, ihre Vision, besser und deutlicher zu vernehmen als bei ihren Konzerten. Sie ist ein kaum zu bändigendes Bühnentier, das auch mal riesige, aufblasbare Plastikerdbeeren ins Publikum kickt. Bereits als Newcomerin überzeugte sie auf der Warped Tour selbst gestandene Rockfans mit ihren energiegeladenen Shows. Seitdem hat sie ein stetig wachsendes Publikum angelockt und bei ihren Konzerten in mehr als zwei Dutzend Ländern mussten in jeder Stadt, in die sie zurückkehrte, größere Venues gebucht werden. Ihre „One Of The Boys“-Headliner-Tour im Jahr 2009 war ein phänomenaler Erfolg und allerorten ausverkauft.

 

Auch im Fernsehen ist Katy Perry ein absoluter Publikumsmagnet. Neben ihren Auftritten in unzähligen Talkshows trat sie als Laudatorin und Künstlerin bei den Grammys auf, wobei sie sich einen lebenslangen Traum erfüllte, als sie auf einer 300 Kilo schweren Banane auf die Bühne herabschwebte. Sie war Gast-Jurorin bei „American Idol“, Star-Kandidat bei „Who Wants to Be A Millionaire?“ für das St. Jude Children’s Research Hospital und glänzte gleich zweimal bei den MTV Europe Music Awards als schlagfertige Moderatorin. Immer häufiger muss sie in ihrem Trophäenschrank Platz machen: So gewann sie bei den Europe Music Awards in der Kategorie Best New Act, wurde bei den MTV Japan Awards für das Best Pop Video ausgezeichnet und erhielt den Brit Award als Best International Female Solo Artist.

 

Auch wenn ihr Leben immer wieder in der Presse ausgebreitet wird – sie zierte das Cover von nicht weniger als 15 der populärsten Magazine – Katy erinnert uns immer wieder daran, dass in jeder Note und in jeder Songzeile ihrer Musik auch ihr wahres Ich zu finden ist. „Wenn man wirklich eine Antwort haben will, wie ich über etwas Bestimmtes denke, was ich durchgemacht habe, oder was meinen Glauben, meine Überzeugungen und mein Gefühlsleben betrifft, muss man sich nur meine Songtexte anhören.“ Man kann es kaum abwarten, all die neuen Songs von Katy Perry zu hören – und einmal mehr gebannt an ihren Lippen zu hängen.

 

 

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24.12.2010 in gedenken an einen talentierten musiker

GFDK

Hallelujah von Jeff Buckle, einer Coverversion von  Leonard Cohens Hallelujah.

 

 

Jeff Buckley, amerikanischer Gitarrist und Songwriter wurde gerade mal 33 Jahre alt. Die Geschichte von seinem tragischen und frühen Tod, gibt es zum nachlesen auf wikipedia.

Im Mai 1997 hielt sich Buckley in Memphis, Tennessee, auf, um in Ruhe an seinem zweiten Studioalbum My Sweetheart the Drunk zu arbeiten. Er mietete ein kleines Haus, wo er allein eine Reihe von Demos aufnahm. Am Abend des 29. Mai, kurz bevor seine Bandkollegen Tighe, Grondahl und der neu verpflichtete Schlagzeuger Parker Kindred zu geplanten Aufnahmen eintrafen, machten er und ein Freund am Ufer des Wolf River halt. Spontan ging Buckley voll bekleidet ins Wasser, während im Radio der Song Whole Lotta Love von Led Zeppelin ertönte und er mitsang, und kam bis zur Mitte des Flusses, wo ihn die Bugwelle eines Schiffes unter Wasser zog und er dabei ertrank. Seine Leiche wurde erst fünf Tage später gefunden. Laut Obduktionsbericht befanden sich kein Alkohol oder andere Drogen in seinem Körper.

Die Vorarbeiten für das 2. Studioalbum wurden schließlich von seiner Mutter Mary Guibert, die seinen Nachlass verwaltet, unter dem Namen Sketches for My Sweetheart the Drunk als Doppelalbum herausgegeben. Tigue und Kindred aus Buckleys Band spielten später mit Joan Wasser in den Bands Those Bastard Souls bzw. Joan as Police Woman.

 

Quelle:

http://de.wikipedia.org/wiki/Jeff_Buckley

 

Bild: © Sony Pictures

 

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20.12.2010 Do They Know its Christmas 1984

GFDK

 

Eure Redaktion GFDK wünscht Euch eine frohe Weihnachtszeit mit Band Aid - Do They Know its Christmas von 1984 und gibt Euch dieses Weihnachtsgedicht mit auf den Weg:

Wann fängt Weihnachten an?

 

Wenn der Schwache

dem Starken die Schwäche vergibt,

wenn der Starke

die Kräfte des Schwachen liebt,

wenn der Habewas

mit dem Habenichts teilt,

wenn der Laute

bei dem Stummen verweilt

und begreift,

was der Stumme ihm sagen will,

wenn das Leise

laut wird

und das Laute

still,

wenn das Bedeutungsvolle 

bedeutungslos,

das scheinbar Unwichtige

wichtig und groß,

wenn mitten im Dunkel

ein winziges Licht

Geborgenheit,

helles Leben verspricht,

und du zögerst nicht,

sondern du

gehst

so wie du bist

darauf zu,

dann,

ja, dann

fängt Weihnachten an.

 

Weihnachtsgedicht von Rolf Krenzer aus dem Reclam Büchlein "Weihnachtsgedichte"

 

Bild: ©flickr/ kritzel kritzelt

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17.12.2010 Schenke herzlich, schenke frei

GFDK

Gedicht zum Thema "Schenken"

 

Schenke groß oder klein,

Aber immer gediegen.

Wenn die Bedachten

Die Gaben wiegen,

Sei dein Gewissen rein.

 

Schenke herzlich und frei.

Schenke dabei,

was in dir wohnt

An Meinung, Geschmack und Humor,

So daß die eigene Freude zuvor

Dich reichlich belohnt.

 

Schenke mit Geist ohne List.

Sei eingedenk,

Daß dein Geschenk

Du selber bist.

 

Gedicht von Joachim Ringelnatz aus dem "reclam" Gedichtband Weihnachtsgedichte"

 

 

Fotos: © flickr/ pipnstuff

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13.12.2010 von Liebe, Leben und Verlust

Warner Music

Mit Shine eröffnet LAURA IZIBOR ihr Debüt-Album Let The Truth Be Told, das im Frühsommer 2009 eine der besten Soulstimmen Irlands auf Albumlänge präsentiert.Wir sind schlichtweg so begeistert von der Lady, dass wir von der Redaktion Freunde der Künste Euch dieses Video gerne nochmal zeigen möchten.

Der leichtfüßige Popsong eignet sich wie kein zweiter für einen hervorragenden Einstieg in eines der überzeugendsten Soulalben des Jahres. Er zeigt LAURA IZIBOR als unverwechselbare Sängerin, hochbegabte Komponistin und souveräne Produzentin, deren Allround-Talent seine Wurzeln in ihrer tiefen Liebe zum Soul hat. „Soul ist das Fundament“, sagt sie, und das ist mehr als eine stilistische Beschreibung, sondern eine treffende Erklärung für alles, was LAURA IZIBOR in ihrem Leben etwas bedeutet.   Bereits seit einigen Jahren gilt LAURA IZIBOR als „Soulvoice“ Irlands, und es gibt wohl niemanden, der ihr diesen Titel absprechen würde. Im Gegenteil, immer öfter wird LAURA IZIBOR als direkte Konkurrenz zu Alicia Keys und Angie Stone gehandelt und mit Roberta Flack, der jungen Aretha Franklin und Lauryn Hill verglichen. Ihr Ruf hat sich sehr schnell etabliert, und so kann sie bereits auf ausverkaufte Headliner-Shows in Irland und auf Supportgigs für James Brown, Angie Stone und The Roots blicken.   Shine lässt keinen Zweifel an der außergewöhnlichen Begabung der 20-Jährigen aufkommen und hat als Titelsong zum Kinofilm „The Nanny Diaries“ mit Scarlett Johanssen, Chris Evans und Alicia Keys bereits viele Fans angezogen. Dabei entdeckte LAURA IZIBOR die Musik erst mit 13 Jahren, denn im Überlebenskampf im elterlichen Arbeiterhaushalt in Dublin spielte die Musik eine denkbar untergeordnete Rolle. Doch schon mit 15 gewann LAURA IZIBOR den prestigeträchtigen „2FM Song Contest“ in Irland, und nur drei Jahre später wurde sie schon mit dem Meteor Music Award in der Sparte „Hope for 2006“ ausgezeichnet. Seither konnte man sie in vielen Hallen in England, den USA und Europa erleben, etwa auf dem renommierten Roundhouse Festival in London.

 

Drei Jahre arbeitete LAURA IZIBOR an ihrem Debüt Let The Truth Be Told, während sie bei zahlreichen internationalen Auftritten ihre Stimme trainierte. Nun stellt LAURA IZIBOR ihr hochbegabtes Talent auch bei uns vor und überrascht auf Anhieb mit einer eindrucksvollen Stimme und einem tief verwurzelten Gefühl für Soul. Es ist durchaus ein Stern, der da am Pophimmel zu leuchten beginnt.

 

© WMGG/ Foto Katy Jones

 

 

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09.12.2010 Die Heilige, die keine ist

Universal/Decca

In den 1980er Jahren schrieb Annie Lennox als eine Hälfte des Duos Eurythmics mit ihrem Partner Dave Stewart Pop-Geschichte. Dann startete sie - nach einer Baby-Auszeit - eine höchst erfolgreiche Solokarriere. Sehr zum Bedauern ihrer vielen Fans nahm sie in annähernd zwanzig Jahren aber aber nur vier eigene Alben auf: “Diva” (1992), “Medusa” (1995), “Bare” (2003) und “Songs Of Mass Destruction” (2007). Wichtiger als Starruhm war der gebürtigen Schottin, sich um die Erziehung ihre beiden Töchter zu kümmern und für humanitäre Zwecke zu engagieren. Die raren Alben wurden von Fans und Kritikern dafür um so vehementer gefeiert. Jetzt hat Annie Lennox einen neuen, langfristigen Plattenvertrag bei der britischen Abteilung von Island Records unterschrieben, der Hoffnung macht, dass man in Zukunft wieder etwas mehr von der charismatischen Sängerin hören wird. Zum Auftakt bringt sie nun das Album “A Christmas Cornucopia” heraus, das neben ausgesprochen inspirierten Interpretationen von elf traditionellen Weihnachtsliedern mit “Universal Child” auch einen bewegenden neuen Song aus Lennox’ eigener Feder enthält.

“Sämtliche Einnahmen, die ich mit ‘Universal Child’ erziele, werden direkt an die Annie Lennox Foundation abgeführt”, versichert die Sängerin. Ihre gemeinnützige Stiftung unterstützt in Afrika diverse Projekte, die der HIV/AIDS-Aufklärung gewidmet sind, sowie von der Infektionskrankheit betroffenen Frauen und Kindern helfen. “Ich kenne diese Weihnachtslieder seit ich denken kann, ich habe sie schon gesungen, als ich noch ein Kind war”, sagte Annie Lennox, die auf ihrem Album nicht nur weltweit populäre Lieder wie “The Holly And The Ivy”, “Silent Night” (“Stille Nacht”) und “The First Noel” singt, sondern auch ein paar weithin unbekannte Juwelen wie “Il est ne le divin enfant” und “Lullay Lullay” zu Gehör bringt. “Sie gehen mir einfach nicht aus dem Kopf. Sie haben in meinem Leben eine große Rolle gespielt”, meint Lennox erklärend. “Es ist keine willkürliche Auswahl. Ich hatte zu diesen Stücken an sich schon eine sehr enge Beziehung, lange bevor ich diese Aufnahmen anging.”

Den Großteil der Musik hat Lennox in Zusammenarbeit mit ihrem Koproduzenten Mike Stevens in dessen Studio im Südwesten Londons aufgenommen. Um diese Klassiker mit neuer Energie zu versorgen, wünschte sie sich allerdings einen volleren Klang und zusätzliche Dynamik. Zur Verwirklichung dieses Ziels arbeiteten Lennox und Stevens im Londoner Pinewood Studio auch mit einem 30-köpfigen Orchester zusammen. Und das Paar reiste noch sehr viel weiter: nach Südafrika, um dort Aufnahmen mit dem African Children’s Choir zu machen, dem sich die leidenschaftliche Aktivistin Lennox seit langem eng verbunden fühlt.

“Unter dem Dach des African Children’s Choir gibt es heute 34 verschiedene Chöre”, führt Annie Lennox mit leuchtenden Augen aus. “Sie sind wie ein riesige erweiterte Familie - die Kinder nennen die Leute, die mit ihnen arbeiten, Tanten und Onkels. Wenn man diese Acht- und Neunjährigen fragt: ‘Was hat sich in deinem Leben verändert, seit du im Chor bist?’ Dann erhält man Antworten wie: ‘Jetzt bekomme ich wirklich gutes Essen.’ oder ‘Jetzt habe ich hübsche Sachen zum Anziehen.’”

“Ich habe sie durch die 46664-Kampagne (der Nelson-Mandela-Stiftung, die das Bewusstsein gegenüber AIDS steigern möchte) mehrmals zuvor getroffen - der Kontakt zwischen uns ist nie abgebrochen, und ich dachte mir: wenn ich mit einem Kinderchor aufnehmen sollte, dann nur mit diesem.”

“A Christmas Cornucopia” keines der süßlichen, belanglosen Weihnachtsalben, mit denen der Markt kurz vor dem Fest alle Jahre wieder überflutet wird. “Cornucopia” bedeutet “Füllhorn” - und dieses Füllhorn, das Annie Lennox vor dem Hörer ausschüttet, birgt einige Überraschungen. “‘Lullay, Lullay’ ist ein Schlaflied, das ich schon seit Jahren kenne, und es ist das düsterste Weihnachtslied, das ich mir vorstellen kann”, sagt Lennox und stellt eine direkte Verbindung zwischen der Geburt Christi und dem Elend afrikanischer Kindersoldaten her. “Das Lied spielt auf die von König Herodes angeordnete Tötung aller erstgeborenen Knaben an... als ich mich in die Geschichte des Liedes vertiefte, hatte ich plötzlich Bilder von Kindersoldaten im Kopf, die mir nicht mehr aus dem Sinn gingen... Die Gewalt, die Kindern angetan wird, ist an so vielen Orten der Erde geradezu endemisch. Obwohl dieses Weihnachtslied sehr alt ist, ist die Brutalität, von der es erzählt, nach wie vor ein Thema.”

Mit “A Christmas Cornucopia” ist Annie Lennox ein unerhört aufregendes Weihnachtsalbum gelungen, das zugleich klassisch und zeitgenössisch, anrührend und mitunter sogar polemisch ist - letzteres vor allem in dem von ihr selbst geschriebenen Song “Universal Child”.

Von ihren Eurythmics- und Soloalben verkaufte Annie Lennox weltweit über 80 Millionen Exemplare.  Ihre Trophäensammlung umfasst acht Brit Awards, vier Grammys, einen Oscar, einen Golden Globe Award und einen  Billboard Century Award. Am meisten mit Stolz erfüllen sie aber der American Music Award und der Deutscher Nachhaltigkeitspreis, zwei Auszeichnungen, die sie 2008 für ihr anhaltendes humanitäres Engagement erhielt. Auf “A Christmas Cornucopia” bringt Annie Lennox nun ihre beiden dringlichsten Anliegen unter einen Hut: hervorragende Musik zu machen und einen kleinen Beitrag zur Linderung der Not in der Welt zu leisten.

 

© 2010 Universal Music/ Foto: Mike Owen

 

 

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05.12.2010 „Mischung aus Björk und Chopin“

Warner Music

Mit “Live In London” erscheint nach langem Warten im  November endlich die allererste  Live -CD / DVD der russisch-amerikanischen Ausnahmesängerin Regina Spektor!

Mitgeschnitten wurde das atmosphärisch-mitreißende Material des umfangreichen “Live In London”-CD/ DVD-Packages zum größten Teil während Regina Spektors vergangener “Far”-UK Tour (das Album “Far” enterte Platz #3 der US-Billboard Top 200) im Rahmen ihres gefeierten Auftritts im renommierten Hammersmith Apollo Theatre. Neben unvergesslichen Liveperformances lieb gewonnener Hits wie “Us”, “Fidelity”, “Samson” und “Eet” kommen Fans hier erstmalig in den Genuss von drei bisher gänzlich unveröffentlichten Stücken, die bisher ausschließlich vor Livepublikum dargeboten wurden!
Zusätzlich beinhaltet die unter der Regie von Adria Petty entstandene 64-minütige Konzertdokumentation “Live In London” mit ausgewähltem Backstage- und Soundtrack-Material einen einzigartigen Blick hinter die Showkulissen der in der New Yorker Bronx aufgewachsenen Künstlerin.

Mit “Live In London” veröffentlicht Regina Spektor nun offziell ein ganz besonderes Konzert-Highlight ihrer umjubelten, fast durchgehend ausverkauften Tour zum aktuellen Chartbreaker “Far”, der auch von der Presse mit euphorischen Reaktionen gefeiert wurde. Der Stern vergab 5 Sterne und stellt fest: „Regina Spektor vereinigt auf ihrer CD die besten Seiten von Tori Amos, Emiliana Torrini, Fiona Apple oder gar Björk. Für alle, die etwas lernen wollen, ist  „Far“ eine Lektion in exzellentem Songwriting“; die Brigitte lobte: „vorbildlich auch das neue, berückend schöne Album ‚Far’“ und das Indierockmagazin Visions spricht von einer „Mischung aus Björk und Chopin“.

Und auch die Livequalitäten finden ein ausnahmslos positives Echo: So attributierte der Rolling Stone Regina Spektors Bühnenperformance als “eine der intensivsten, wunderbarsten Rockshows des Jahres”, der Philadelphia Inquirer ergänzte begeistert “jeder einzelne Song wurde mit stürmischem Applaus belohnt… Das Publikum konnte nicht genug von ihr bekommen! Mit ihrer ganz besonderen Ausstrahlung, der Leidenschaft, Lebendigkeit und ihrem unverfälschten Talent verzauberte Spektor die Electric Factory in ihre ganz eigene, außergewöhnliche kleine Welt.” Der Boston Globe schloss sich an mit den Worten “die Tatsache, dass Regina Spektor künstlerisch zu absolut allem fähig ist, hat das Multitalent soeben eindrucksvoll auf der Bühne bewiesen.”

“Live In London” ist dem im Sommer verstorbenen Spektor-Bandleader und Cellisten Daniel Cho gewidmet.

“Live In London” ist erhältlich als  CD+DVD,CD + Blue-Ray, Vinyl & Download.

 

© WMGG, Foto: Søren Solkær Starbird

 

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01.12.2010 Rockabilly meets Jazz

Decca/Universal

“Das Problem mit einer Künstlerin wie Imelda May ist, dass sie so gut ist, dass es nahezu unmöglich ist, eine kritische Besprechung vorzunehmen; ihre Darbietung ist einfach makellos.” (Clash Magazine, UK)

Hierzulande mag die aus Dublin stammende Imelda May noch weitgehend unbekannt sein, in ihrer Heimat Irland und in Großbritannien aber ist sie schon ein wirklicher Superstar. Die Daily Mail feierte sie vor geraumer Zeit als “Dublins Antwort auf Amy Winehouse” und der Guardian schrieb kürzlich: “Imelda May hat die Schnittstelle gefunden, an der sich Rockabilly und Jazz treffen - und sie hat sie sich zueigen gemacht.” Jetzt setzt die 36-jährige Sängerin mit ihrem zweiten Album, dem sie den doppeldeutigen Titel “Mayhem” gab, dazu an, den Rest Europas und der Welt zu stürmen.

Ihren Status verdankt Imelda May der Tatsache, dass sie sowohl musikalisch als auch optisch einen unverwechselbar eigenen Stil gefunden hat. Mit ihrer rasanten Mischung aus Rockabilly, Blues, Jazz und Surfmusik könnte sie jederzeit den Soundtrack zu einem David Lynch-Film liefern. Visuell erinnert sie an die verführerischen Vamps aus Hollywoodstreifen der 1950er Jahre: sie liebt elegante, figurbetonte Röcke und Kleider, Strickjacken mit Leopardenmuster, knallenge Bad-Girl-Jeans und färbt ihre sinnlichen Lippen gerne knallrot. Eine psychedelische Rockabilly-Komponente gibt ihr das pechschwarze Haar, das von einer vorwitzigen Tolle mit platinblonder Strähne gekrönt wird. Mit ihren Femme-fatale-Attributen könnte man sie sich gut auch als Protagonistin in einem Film von Lynch oder Quentin Tarantino vorstellen.

Doch ihr Metier ist die Musik. Ihr erstes Album “No Turning Back” brachte sie 2005 noch unter ihrem eigentlichen Namen Imelda Clabby und in Eigenregie heraus. Auch “Love Tattoo” entstand 2008 ohne Hilfe einer Plattenfirma, fand dann aber schnell einen Vertrieb. Mittlerweile ist “Love Tattoo” in Irland mit dreifachem Platin ausgezeichnet worden. Als sie 2009 mit dem Album Bruce Springsteen von Platz 1 der irischen Charts verdrängte, war sie die erste heimische Solokünstlerin seit 20 Jahren, die es nach ganz oben geschafft hatte. Das Album brachte ihr noch im selben Jahr den irischen Meteor Award als beste Sängerin ein.

Der Erfolg ermöglichte ihr, das erste Album noch einmal neu aufzunehmen. “Ich hatte es damals in meinem Schlafzimmer um 2 Uhr in der Früh aufgenommen und traute mich einfach nicht, mit voller Kraft zu singen”, begründet sie diesen Schritt. “Ich dachte: ‘Oh Gott, wir werden die ganze Nachbarschaft aufwecken.’ Also sang ich nicht so, wie ich es normalerweise tue. Die ganze Aufnahme und der Sound waren fürchterlich. Als die Sachen dann bei mir ins Rollen kamen, dachte ich sofort: ‘Ich würde meinen Part gerne noch einmal komplett neu aufnehmen.’ Und so ging ich ins Studio, nahm den Gesang schnell noch einmal auf und brachte das Album neu heraus.”

Ihre stimmliche Power kann Imelda May natürlich am besten bei Live-Auftritten zur Geltung bringen. Nach der Veröffentlichung von “Love Tattoo” tourte sie durch 8 europäische Länder und die USA (erst kürzlich war sie dort zusammen mit Jamie Cullum unterwegs) und trat vor rund 400.000 Leuten auf. Die Bühne teilte sie dabei mit etlichen Größen des Musikbusiness: U2, Eric Clapton, Jeff Beck (mit dem sie bei der diesjährigen Grammy-Veranstaltung in einem Les-Paul-Tribut auftrat), Van Morrison, den Scissor Sisters und Lionel Richie. Auch an der Seite von Wanda Jackson trat sie schon auf. Die First Lady des Rockabilly ist neben den Jazzdiven Billie Holiday und Dinah Washington Imeldas großes Idol.

Auf ihrem brandneuen Album “Mayhem”, das in Irland sofort auf Platz 1 der Charts hochschoss, jongliert Imelda May nun ebenso so unbekümmert wie auf dem Vorgänger “Love Tattoo” mit den von ihr bevorzugten Stilmitteln. Dabei offenbart sie in einigen Songs (die bis auf eine Ausnahme aus ihrer Feder stammen) auch neue Einflüsse. Der Song “Psycho” zum Beispiel hat etwas vom Geist der frühen PJ Harvey, während der herzergreifende “Kentish Town Waltz” nach Chrissie Hynde in ihren nachdenklichsten Momenten klingt. Ganz besonders freuen werden sich Imeldas Fans, dass sie ihre Coverversion von “Tainted Love” (die bei ihren Konzerten schon seit einiger Zeit ein Publikumsfavorit ist!) für dieses Album aufgenommen hat. Der von Ed Cobb geschriebene Klassiker war erst im dritten Anlauf 1981 durch das Remake von Soft Cell zu einem Hit geworden. Die von Gloria Jones 1965 aufgenommene, wesentlich flottere Originalversion und auch ihre Neuaufnahme von 1976 hatten zuvor nur bescheidenen Erfolg erzielt. May orientiert sich hier natürlich mehr am vom Motown-Sound geprägten Original und legt tempomäßig sogar noch einen Zahn zu. Absolutes Charts-Potential besitzen aber auch die flotte Eingangsnummer “Pulling The Rug” und der fetzige Titelsong “Mayhem”.

VÖ 4.2.2011 Decca/Universal

 

Foto © Chris Clor

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27.11.2010 ein ohrwurm

Warner Music

 

Die neue Single von NENA & HEPPNER "Haus der Sonnen" aus dem ersten von NENA selbst autorisierten Best-of-Album „NENA - Best of NENA“

„Haus der drei Sonnen“ ist der verborgene Schatz ihrer furiosen Karriere, den NENA als Vorbote für ihr am 12.11. erscheinendes Album „NENA- Best of NENA“ ausgewählt hat. Ein Song von 1985, in dem es nur vordergründig um Glück und Spiele fern der Realität geht, der aber genauso als eine sublime Matrix des Lebens gelten kann.
 
Ein besonderer Name steht für den Duettpartner von Nena: Peter Heppner; Komponist, Texter und Sänger der echoprämierten Hamburger Band Wolfsheim und musikalischer Partner von u.a. Paul van Dyk, Witt und Schiller (die Zusammenarbeit mit dem Ambient Pop-Projekt wurde 2001 ebenfalls mit einem Echo bedacht). Auch mit „solo“, dem ersten Album unter eigenem Namen konnte Peter Heppner sich 2008 auf Anhieb in den Top 10 der deutschen Charts platzieren.
 
NENA und Heppner haben  den Song zusammen mit Lothar Manteuffel (Rheingold, Elektric Music) & Dirk Riegner (Guano Apes, HIM) neu aufgenommen - mit einem spektakulären Ergebnis. Für die Radio-Version, welche auch dem beeindruckenden Video zugrunde liegt, wurde das Produktionsteam noch durch Andreas Herbig (a-ha, Ich+Ich, Udo Lindenberg) und Olli Pinelli (Wolfsheim, Unheilig) verstärkt. Am 5. November erscheint die Single bei Starwatch Music/Warner Music.
 
„Haus der drei Sonnen“ ist einer der 19 NENA Songs von 1982-2010 auf ihrem Album „NENA - Best of NENA“, das am 12. November 2010 erscheinen wird. Es wird das erste „Best-of-Album“ sein, das NENA selbst aktiv mit gestaltet hat.
 
Die Single „Haus der drei Sonnen“ erschien am 5. November 2010 bei Starwatch Music/Warner Music. Das Album „Best of Nena“ wurde am 12. November 2010 veröffentlicht.

 

Foto ©Starwatch (Warner) by Chang Lin

 

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24.11.2010 wühlt in den dunklen Schubladen der Macht

Tobis Film

Fair Game ab 25.11. im Kino - hochspannender Politthriller vom Regisseur von MR. AND MRS SMITH und DIE BOURNE IDENTITÄT mit Oscar-Preisträger Sean Penn und Naomi Watts.

 

Eine wahre, eine unglaubliche Geschichte – Valerie ist Agentin, seit Jahren erfolgreiche und hochgeschätzte Mitarbeiterin der CIA. Ihr Mann Joe ist Journalist und ebenfalls sehr erfolgreich, auch wenn er nicht immer die Ansichten seiner Frau, vielmehr die ihres Arbeitgebers teilt. Als die USA 2003 in den Irak einmarschieren, arbeitet das Ehepaar zum ersten Mal gemeinsam an einem Undercover-Auftrag, es geht um den Nachweis von Massenvernichtungswaffen, die diesen Krieg rechtfertigen könnten. Doch Saddam Hussein besitzt keine solchen Atomwaffen, den USA droht eine der größten Blamagen ihrer Geschichte. Joe will seinem Gewissen folgen und der Welt erklären, dass hier ein unrechter Krieg geführt wird. Doch damit wird sein eigenes Haus zum Schlachtfeld: Valeries geheime Identität fliegt auf, sie erhalten Drohanrufe; nicht nur ihre Ehe, sondern auch ihr Leben steht unter Beschuss...

Diese Geschichte ist smart, hochspannend, beinahe unglaublich – und doch tatsächlich so passiert. Der neue actiongeladene Polit-Thriller vom Regisseur von MR. AND MRS SMITH und DIE BOURNE IDENTITÄT wühlt in den dunklen Schubladen der Macht und rollt einen brisanten Fall der jüngeren amerikanischen Geschichte auf. Oscar-Preisträger Sean Penn und Naomi Watts brillieren in den Hauptrollen als charismatisches Paar, das für ihre Ideale zu kämpfen bereit ist und siegt: für Loyalität und Wahrheit.

 

Darsteller:

Naomi Watts - Valerie Plame Wilson
Sean Penn - Joseph Wilson
Sam Shepard - Sam Plame
Bruce McGill - Jim Pavitt
David Andrews - Lewis Libby
u.v.a.

 

Stab:

Regie - Doug Liman
Drehbuch - Jez Butterworth, John-Henry Butterworth
nach den Romanen The Politics of Truth von Joseph Wilson und Fair Game von Valerie Plame Wilson
Produktion - Bill Pohlad, Janet Zucker, Jerry Zucker, Akiva Goldsman, Doug Liman und Jez Butterworth
Ausführende Produktion - Jeff Skoll, David Bartis, Mari Jo Winkler-Ioffreda, Kerry Foster, Mohammed Khalaf
Co-Produktion - Kim Winther, Avram Ludwig, David Sigal
Kamera - Doug Liman
Produktionsdesign - Jess Gonchor
Schnitt - Christopher Tellefsen, A.C.E.
u.v.a.

25. November 2010 im Kino

 

Pressekontakt bei Tobis Film: Claudia Kern und Charlotte Makris

E-Mail: claudia.kern@tobis.de

E-Mail: charlotte.makris@remove-this.tobis.de

 

www.tobis.de

TOBIS Film GmbH & Co. KG
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