Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

14.03.2011 für fans von jonny cash und bob dylan

Warner Music

 

Als BOBBY BAZINI auf der Bildfläche der kanadischen Musiklandschaft erschien, ging erst mal ein Raunen der Bewunderung durch die Reihen der Kritiker und Musikliebhaber. Der Mann hat diese gewisse Rauheit in der Stimme, aus der die pure Leidenschaft spricht. Sein Sound ist bestechend klar und auf den Punkt gebracht, und seine Songs gelungene Fusionen aus Pop und Rock mit einem guten Schuss Folk, Country und Blues darin. Das konnte niemandem verborgen bleiben, und nachdem sein Debüt-Album Better In Time sich zunächst für sieben Wochen auf der Top-Position der  englischsprachigen Charts Québecs gehalten hatte (wo es sowohl Songmeister Rufus Wainwright als auch Teen-Star Justin Bieber hinter sich ließ), enterte das Album mit Bravour Platz 4 der gesamtkanadischen Charts und erreichte Platin. In den kanadischen Jahrescharts 2010 schaffte es Better In Time sogar auf Rang 2! BOBBY BAZINI trat seinen Weg in die Welt an, und nun startet der gerade mal 20-Jährige auch in Europa durch.
 
Sein Debüt-Album Better In Time (Vö: 4.3.) enthält 12 Songs, mit denen BOBBY BAZINI sein großes Talent für kräftig groovende Rockrhythmen einerseits und unter die Haut gehende Balladen andererseits präsentiert. Darunter findet man auch die  erste Single-Auskopplung I Wonder, die sich für satte neun Wochen auf Platz 1 der Quebec’schen Charts spielte. Ein wunderbarer Song, der auf Anhieb zeigt, dass hier ein besonderes Songwriter-Talent am Werk ist.
 
BOBBY BAZINI wurde in Mont-Laurier geboren, eine Kleinstadt ca. 250 Meilen nördlich von Montreal in den Laurentinischen Bergen im Süden der Provinz Quebec. Als Bobby 15 war, brachte sein Vater ihm Gitarre bei.
 
 
Eigene Texte und eigene Musik kamen schnell zusammen, und es war die Oma, die BOBBY BAZINI dazu ermunterte, sein Talent weiter auszuprägen. Als er 18 war, fand in seiner Heimatstadt ein Musikfestival statt: „Ich beschloss, daran teilzunehmen, indem ich mich mit meiner Gitarre auf die Straße stellte und spielte“, erinnert er sich. „Und irgendwo in der Menge der Zuschauer war dieser Typ, der mich ansprach: ‚Hey Mann, kann ich meine Drums mitbringen und wir machen eine Session?’ Und ich sagte nur: ‚Na klar!’“. Es stellte sich heraus, dass der Neue als DJ bei einem örtlichen Radiosender arbeitete. Gemeinsam feilten sie Turn Me On aus und nahmen weitere von BOBBYs Songs auf, die der DJ dann den Leuten beim Sender vorspielte. Einer von ihnen war ein sogenannter Radio-Tracker, eine Art Talentscout, der den Song nach Montreal schickte. Dann ging alles ganz schnell: Es gab einen Plattenvertrag bei einer kleinen Company, die erste Single I Wonder erschien, und BOBBY BAZINI wurde quasi über Nacht zu einem lokalen Star.
 
Im weltweiten Vertrieb von Warner Music tritt BOBBY BAZINI nun seine Reise an, und das mit Erfolg: In Frankreich chartete Better In Time bereits in den Top-10, und auch hierzulande stößt der junge Kanadier allerorts auf offene Ohren. Denn in seiner Musik kann er alles ausdrücken, wozu Worte nicht reichen.

VÖ 4.3.2011 Warner Music
 
www.bobbybazini.com

 

Foto © Warner Music Group

 

 

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10.03.2011 Ein Album für die sophisticated disco

Universal Music

 

Ghost Of Tom Joad veröffentlichten Ende Februar ihr neues Album „Black Musik“.
Auf der neuen Scheibe erweitert die Post-Punk Band aus Münster ihren gewohnten Indiesound um HipHop-Beats und elektronische Einflüsse. Ein Album für die sophisticated disco.

 

„Black Musik“, das dritte Album von Ghost Of Tom Joad kann man getrost als Gegenwart gewordene Zukunft. Denn monatelang sammelte die dreiköpfige Band aus Münster Rhythmen. Daraufhin schrieben sie davon inspiriert zehn neue Stücke auf der Basis von echten Schlagzeugbeats. Darüber kann, will, muss und wird man reden. Und Ghost Of Tom Joad haben viel zu erzählen: Von einem Schlagzeuger, der der Star ist. Von HipHop und Indierock, von Beats und Gitarren. Von den Achtzigern und deren Kindern. Von hübschen Mädchen und Underdog-Arbeiterromantik.

 

Foto ©2011 Richard Mohlmann Records/Universal

 

Ansprechpartner:Presse: Florian.Striedl@umusic.com

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06.03.2011 Österreichs jüngster Musikexport

rough trade

 

Anna F. ist Musikerin, Sängerin, Sportjournalistin und gelegentlich Model – und gerade erst einmal 25 Jahre jung. Und Anna F. ist mehr. Kein am Reißbrett entworfener Popstar, sie hat sich selbst erfunden. Independent, unverwechselbar und authentisch sucht Anna F. nicht nach Jemandem, sie lässt sich finden. Ohne Plattenvertrag und ohne vorprogrammierter Marketingmaschinerie ist sie genau da, wo viele träumen hinzukommen: In den österreichischen Charts und fulminanter Opening Act für Lenny Kravitz’ Europatour. Ja und selbst das war keineswegs geplant, auch das passierte einfach so – und Anna F. lässt auch das einfach so wieder passieren.

Anna F. ist wohl eins der besten Beispiele, was “Mund zu Mund Propaganda” bewirken kann. Ihr Video “Erstes Mal” haben sich in wenigen Wochen 250.000 Menschen im Internet angesehen. Ohne spezielle Vorankündigungen oder Promotionaktionen. Ein ungläubiges Staunen von Verantwortlichen der Videoplattform dailymotion war das Ergebnis, und sie haben gleich persönlich bei Anna F. angerufen. Denn was die Leute in dem Videoportal sahen, war eine musikalische Premiere vor Publikum im kleinen Wiener Szeneklub B72. Irgendwann 2007 mit verwackelter Handkamera aufgenommen, mit verwischten Bildern und grenzwertigen Tonaufnahmen. Jedoch mit einer gehörigen Portion verstecktem Charme. Drei Jahre später gilt Anna F., der hübsche, schwarze Lockenkopf aus dem kleinen oststeirischen Dorf Friedberg, als Österreichs größte Pop-Hoffnung. Dabei tut das 25-jährige Mädchen mit der Gitarre nichts anderes, als Geschichten zu erzählen. “Meine Geschichten”, sagt sie. Etwa die, als Anfang 2009 Marketingverantwortliche einer österreichischen Bank zufällig auf ihre Homepage mit den lustigen Videos stoßen. Für eine TV-Werbung mit dem österreichischen Skistar Hermann Maier wollen sie ihren noch unveröffentlichten Song “Time Stands Still” verwenden. Wenige Monate später wird der Track bei den renommierten Austrian Music Awards in der Kategorie “Pop” ausgezeichnet. Darüber hinaus bekommt sie auch den österreichischen Musikpreis Amadeus in der Kategorie “Best Pop Artist” des Jahres. Kurz danach nimmt Lenny Kravitz sie gleich als Vorband für seine insgesamt 12 Konzerte umfassende Europatournee mit, als er einen Soundcheck vor Annas Live-Auftritt in Innsbruck mitverfolgt.

Ob Vertreter von Major-Labels hinter diesen ganzen Zufälligkeiten einflussreich die Strippen gezogen haben? Die sich in verrauchten Wiener Klubs bei Annas Konzerten die Klinke in die Hand gaben und nach dem Überraschungs-Hit bei dailymotion das große Geld witterten? Fehlanzeige! Denn Anna hat schon immer alles gerne selbst in die Hand genommen. Begonnen hat alles mit dem Kassettenrekorder ihrer Eltern, der nicht nur Annas erste Sprechversuche einfängt, sondern bald auf der Toilette oder im Badezimmer auch als mobiles Musikstudio fungiert. Anna lernt Gitarre, Klavier und Schlagzeug, schreibt Songs und wird irgendwann 15 Jahre alt. Bei einem Konzert mit der Schulband präsentiert sich Anna, die neben ihren größten Idolen Led Zeppelin auch auf Radiohead, John Lennon und Regina Spektor abfährt, erstmals der sehr eingeschränkten Weltöffentlichkeit. In Graz beginnt sie englische Literatur und Medienwissenschaften zu studieren, und in der heruntergekommenen WG, in der sie mit Freunden wohnt, ist es meist ziemlich kalt. “Die Heizung in der Wohnung ist immer ausgefallen, im Winter ist sogar das Klo eingefroren”, erzählt sie. Doch die Songs, die in diesem Umfeld entstehen, sind alles andere als unter dem Gefrierpunkt, ganz im Gegenteil. Dennoch treibt Anna, auch aus studentischem Geldmangel, ihre Zweitkarrieren voran. Das Gelegenheitsmodel ist Sportjournalistin beim österreichischen Privatfernsehsender ATV, spezialisiert auf die deutsche Fußballbundesliga. Erst als Produzent und Schlagzeuger Alex Deutsch, der unter anderem gemeinsam mit dem “Radiofritzen” Ken Jebsen das Festival Berlin meets Wien veranstaltet, in ihr Leben tritt, wird Musik Annas Hauptjob. Mit ihrer Band Anna F. & Her Ex-Boyfriends bastelt sie an ihren eigenen, selbst geschriebenen Songs. Auftritte im deutschen Radio (Fritz, Sputnik) und im ausverkauften Berliner Admiralspalast bei der “Fritz-Nacht der Talente” folgen.

Mittlerweile ist um Anna F. in Österreich ein regelrechter Hype ausgebrochen. Der auf eigene Faust und auf ihrem eigenen Label veröffentlichten Debüt-CD “For Real” wird nach nur acht Wochen die goldene Schallplatte verliehen, nachdem das Album auf Platz 3 der Charts eingestiegen war und sich 12 Wochen unter den Top 15 hielt. Bei den 2010er Amadeus Awards gelang Anna F. nicht nur ein großartiger Auftritt sondern auch der Doppelgewinn in den Kategorien “Album des Jahres” und “Pop / Rock”!

Nach einer erfolgreichen Tournee durch Österreichs Clubs steht nun Deutschland auf dem Programm. Den Startschuss gab die Single “I Don’t Like You”, die Anna gemeinsam mit Ewald Pfleger, Mastermind der Band Opus (“Life Is Live”) geschrieben hat.

www.myspace.com/annaf6

 

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02.03.2011 trifft mitten ins Herz

Semmel Concerts/ Rough Trade

 

Eine Stimme mit Suchtpotential. Die Alin Coen Band ist mit ihrem Debütalbum „Wer bist Du?“ auf Konzerttournee im März und April 2011.

Nach dem sensationellen Erfolg durch ihren Auftritt bei Inas Nacht (NDR, 28.10.2010) ist Alin Coen wortwörtlich über Nacht in aller Munde. Bei den itunes Album Charts belegte die Alin Coen Band noch vor Themen wie Kings of Leon, Bon Jovi oder Bryan Ferry Platz 3. Auf Amazon eroberten sie sich im Besteller-Rang Platz 13 und ihre Youtube Videos verzeichneten in den ersten 24 Stunden nach der Ausstrahlung über 40.000 Plays! Davon abgesehen liefen hunderte Fanmails auf der Kontaktadresse ihrer Homepage www.alincoen.de

Und das, obwohl erfahrungsgemäß der Herbst in der Musikindustrie zum wichtigsten Veröffentlichungszeitpunkt zählt, bei dem renommierte nationale und internationale Künstler mit ihren Veröffentlichungen auf den Markt kommen. Das jedoch eine Newcomerband, dessen Album „Wer bist Du?“ Ende August erschienen ist, nun nach vorne preschte, sorgte für ungläubiges Staunen. Fans der Alin Coen Band wiederum wissen schon seit langem: „Davon will man mehr, ständig auf repeat“, „Eine Stimme mit Suchtpotenzial.“ Begeistert sprechen Kritiker und Fans von Alin Coens zart-melancholischen, zugleich selbstbewussten Liedern. Die Musikzeitschrift Melodie & Rhythmus beschreibt es so: „Einige Gefühle fallen von einem ab wie nutzloser Ballast und manche werden durch ihre Lieder regelrecht ans Licht gefeuert.“ Ihre Songs erzählen vom Hoffen und Scheitern, vom Lieben und Loslassen. Man hört sie nicht nur, man erlebt sie.

Alin Coen, 1982 in Hamburg geboren, ist als Tochter einer deutschen Ärztin und eines mexikanischen Künstlers zweisprachig aufgewachsen. Als Jugendliche reiste sie nach Indien, Osttimor, Kanada, Australien. Auf der Suche nach Bullerbü landete sie mit neunzehn in Schweden und entdeckte bei einer offenen Bühne ihr Talent als Komponistin und Gitarristin. Im Herbst 2003 zog sie nach Weimar um Umweltschutztechnik zu studieren. Alin verbrachte aber mehr Zeit mit der Gitarre als im Hörsaal und gründete vier Jahre später, mit Jan Frisch (28) an der Gitarre, Philipp Martin (25) am Bass und Fabian Stevens (28) am Schlagzeug die Alin Coen Band. In den vergangenen drei Jahren wuchs aus vier einzelnen Musikern eine Band mit einem Sound, der den Ohren schmeichelt. 

Die Alin Coen Band ist eine der fünf Nachwuchsbands, die 2008 am legendären „Popcamp“ teilnehmen durften, dem Meisterkurs für Popmusik des deutschen Musikrats. Im August tourte die Band durch Kanada, trat u.a. in Vancouver und Victoria auf. In den letzten beiden Jahren eröffnete Alin Coen Konzerte für Jacob Dylan, Starsailor, Philipp Poisel, Regina Spektor, Amos Lee und Suzanne Vega. Es macht Spaß, die Band live zu erleben. Was die Vier auf die Bühne bringen, hat eine geradezu ansteckende Leichtigkeit. Am 27.08.10 erschien das Debütalbum „Wer bist du?“ auf dem bandeigenen Label „Pflanz einen Baum“. Diese Eigenständigkeit prägt auch das zweisprachige Album, das fernab vom Pop-Einerlei ist. Die Band hat mit ihrer Musik etwas Neues gepflanzt: den Alin Coen Band Sound. Mit jedem Mal Hören wächst die Begeisterung für diese Musik.

Nach einer sehr erfolgreichen Tour mit vielen ausverkauften Shows im Herbst 2010 geht die Alin Coen Band im März erneut auf ausgedehnte Clubtour: 23 Konzerte stehen auf dem Tourplan! Zauberhafte Konzerte, die man nicht verpassen sollte…

 

Copyright foto: semmel concerts, video: tvnoir.de

 

Tourdaten 2011

08.03. Leipzig, UT Connewitz
09.03. Berlin, Lido (AUSVERKAUFT)
10.03. Lübeck, Rider’s Café
11.03. Rostock, Like Water
. . . . . . @ Peter Weiss Haus
12.03. Bremen, Lila Eule (AUSVERKAUFT)
14.03. Hamburg, Lauschlounge (nur Duo)
15.03. Hamburg, Knust
17.03. Bremen, Lila Eule
18.03. Osnabrück, Glanz & Gloria
19.03. Münster, Sputnik Café
21.03. Düsseldorf, Stahlwerk Club
22.03. Köln, Werkstatt
23.03. Bochum, Zeche
24.03. Trier, TuFa
25.03. Aachen, Raststätte
26.03. Bentheim, Forum Burggymnasium
28.03. Frankfurt, Batschkapp
. . . . . . (UMGEZOGEN vom Nachtleben)
29.03. Karlsruhe, Jazzclub
30.03. Heidelberg, Karlstorbahnhof
01.04. Freiburg, Waldsee
02.04. Stuttgart, Universum
03.04. München, 59:1
05.04. Erlangen, E-Werk
06.04. Dresden, Scheune
07.04. Gera, Blue Note
08.04. Magdeburg, Volksbad Buckau
16.04. Erfurt, Gewerkschaftshaus

 

Semmel Concerts

Am Mühlgraben 70
D-95445 Bayreuth

Tel: (+49) 0921-74600-0
Fax: (+49) 0921-74600-705

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26.02.2011 Oasis und Liam machen ohne Noel weiter

Indigo

 

 

Das Warten für alle Oasis-Fans hat ein Ende: Beady Eye, die neue Band von Liam Gallagher, veröffentlicht ihr Debütalbum. Beziehungsreicher Titel: "Different Gear, Still Speeding". Produziert wurde das Ganze von der Band zusammen mit Steve Lillywhite. Hinter Beady Eye verbergen sich neben Gallagher die ehemaligen Oasis-Mitglieder Gem Archer und Andy Bell an den Gitarren sowie Chris Sharrock am Schlagzeug. "Wir hätten nach dem Oasis-Split alle schön zu Hause hocken können", meint Andy Bell. "Aber das wär’s nicht gewesen. Wir sind Musiker. Also waren wir nach ein paar Wochen wieder im Studio."

Das Album enthält 13 Songs, die im Herbst 2010 in London aufgenommen wurden. Die Einflüsse fasst der Song "Beatles And Stones" zusammen, mit Betonung auf die Letzteren. Und Captain Beefheart. Und The La’s, The Hollies, Little Richard. Wie das klingt, durften die Fans bereits am 9. November 2010 hören. Für einen Tag konnten sie den Song "Bring The Light" downloaden und taten es 350.000-mal. Beady Eye beweisen, dass Oasis auch ohne Noel Gallagher funktionieren. Eine Special-Edition des Albums enthält eine DVD mit einer Dokumentation und drei Videos.

 

VÖ 25.2.2011 Indigo

 

 

Indigo Musikproduktion + Vertrieb GmbH
Schlachthofstr. 36 a
D-21079 Hamburg
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Fax: ++49-(0)-40-752499-99
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22.02.2011 ein dreidimensionales Tanzfest

kino.de

 

Kinostart 24.2.2011: Pina - mitreißende Hommage in 3D an Pina Bausch von Wim Wenders mit dem Ensemble des Tanztheater Wuppertal.

Die 1940 in Solingen geborene, in Essen und New York ausgebildete Tänzerin Pina Bausch zählt zu den bedeutendsten Choreografinnen der Welt. 1973 wird sie Leiterin des Balletts in Wuppertal und tauft es in Tanztheater um. Ihre Stücke und Choreografien, die auch Oper, Operette und internationale U-Musik aufgreifen und inhaltlich auch Alltägliches integrieren, sind vielfach ausgezeichnet worden. Ihr Theater ist verspielt, komisch, tragisch, überraschend, setzt auf ausdrucksstarkes Kostümbild und den Einsatz von Wasser und Erde.

Wim Wenders widmet Pina Bausch und ihrem Tanztheater Wuppertal eine mitreißende Hommage in 3D. Ursprünglich sollte sie selbst mitspielen. Durch ihren plötzlichen Tod während der Vorbereitung des Films sprechen nun die von ihr ausgewählten Choreografien für ihr künstlerisches Talent. Und die 3D- Technik ermöglicht dem Zuschauer eine authentische Erfahrung. Besonders reizvoll sind die Tanzszenen außerhalb der Bühne an Wuppertaler Locations. Miniporträts der Company-Mitglieder ergänzen die Verbeugung vor einer der ganz Großen des Tanztheaters.

Quelle: www.kino.de

 

Dokumentarfilm - Deutschland/Frankreich 2011
FSK: Ohne Altersbeschränkung - 107 Min. - Verleih: NFP (Warner)
Start: 24.02.2011

 

Foto © NEUE ROAD MOVIES GmbH, photograph by Donata Wenders

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18.02.2011 Mix aus World-, Pop- und Tangomusik

Domino Records

 

Explosive Stimme: Anna Calvi erinnert an die großen Diven aus früheren Zeiten

‘Locked away in a basement, making an album in isolation, you do start going a bit crazy. So a lot of material came out of that – how to survive the making of this monster that took over three years of my life.’

Anna Calvi smiles sweetly. She does that a lot. She doesn’t seem like a person who makes monsters. Or, indeed, a kind of music that rages like wild emotions adrift in stormy seas, performed, on stage, with a fierce, laconic poise. There is definitely some split personality going on here. ‘When I play live I’m a different person,’ Anna smiles, sweetly. ‘I feel powerful and fearless. All the things I wish I felt in everyday life.’

Anna Calvi’s self titled debut album, is about lust and love, devils, and a new take on David Lynchian dramatic surrealism… uh, actually, stop right there. Another thing about this disarmingly sweet blonde girl is that she’s better at defining what she does than anyone else. No ‘the songs just come out’ banalities here. Anna Calvi knows what she’s doing, and why. ‘It’s a record about the internal forces in life which are out of your control and can take you over, and how you survive them. It explores intimacy, passion and loneliness. There is an element of darkness to the record but there is also a sense of hope. This album is the culmination of my whole life up until now.’

And there are good reasons why that life is suffused with a darkness. The story begins with a baby girl, born in London, and struggling to survive. Anna Calvi spent most of her first three years of life in hospital.

‘The way I dealt with that was to create my own world. And that’s what my relationship with music is – a world of my own creation that I escape into.  I was always a dreamer. The early things stick with you.’

Growing up with her music obsessed Italian father, Anna was exposed to an eclectic array of sounds which ranged from Captain Beefheart to The Stones, to Maria Callas, combined with an early understanding of classical music developed through childhood violin lessons. She would come to identify the work of 20th century composers, Messiaen, Ravel, and Debussy as an influence, attracted in her words “to the impressionistic element of the music”, the feel of which she would try to recreate on guitar, an instrument she was compelled to learn on discovering Django Reinhardt and Jimi Hendrix at the age of 13. Combining all these influences she aimed to make her guitar sound like an orchestra, but only instinctually; “I don't try and achieve this by using lots of pedals - My Vox amp, a reverb pedal, and then’… she puts her hand somewhere between heart and gut… ‘it comes from here.”

In the following years Anna would immerse herself in other influences such as opera, West African music, the blues of Robert Johnson and Bukka White and in particular flamenco - the passion flamenco dancers exude in their stance and style having had a massive impact on Anna’s fierce, upfront stage persona, and the outfits she and her band choose to perform in, the visual element of Anna’s art being of huge importance to her. It’s this thoughtful focus on the  visual side of things that leads Anna to clearly identify how the work of film directors Wong Kar Wei and Gus Van Sant has also influenced her music, remarking on her admiration for “people that make beautiful films where the cinematography tells the story”, something Anna attempts to mirror in her own work.

Anna reached a crossroads at 17. After considering art school, she made a last minute decision to take a degree in music. And, once that was done, she finally made the decision to sing. ‘I’d always wanted to be a singer, but it was hard for me because I’m so shy. But I just worked on it – five or six hours a day. I was very secretive about it. It was the scariest decision that I’ve made because of the kind of person that I am. But slowly, slowly, slowly, this big voice emerged.’

Anna found her musical twin when she met Mally Harpaz in 2006. ‘She actually began playing drums with me. But I heard a harmonium being played and just thought it was so beautiful it made me want to cry. There’s something very timeless and stoic about it. I asked Mally if she’d give it a go. She’d never played one before but she’s the kind of musician who can just pick stuff up.’

The next, and last, recruit to the Calvi less-is-more aesthetic was drummer Daniel Maiden-Wood. ‘He’s very intuitive. And he listens, which is really rare in a drummer. It wasn’t a conscious decision to not have bass when we play live. It was just that I wanted Mally to be the orchestra of the band. They are both such great musicians, and I like working with restrictions. I love the rawness of the three of us. And I love space in music. And it’s exciting, thinking, “How do I make this sound like a giant string section when I only have this guitar?” That’s always the way I’ve worked.’

The trio emerged from their nocturnal bunker every once in a while to play some shows. Young Brit-folk star Johnny Flynn asked Anna to support him on tour, and, at the Manchester gig, former Coral guitarist Bill Rider-Jones happened to be there, and be smitten. He immediately called Laurence Bell at Domino and urged him to sign her. ‘It all happened really quickly,' Anna recalls, ‘We were making this album in this tiny studio and we had nothing. I had to arrange and play all the string parts. All the choirs are just layers of me. Suddenly I had the opportunity to go to Black Box Studio in France which has all this beautiful vintage analogue equipment from the ‘60s. I only wanted that for specific songs. But I wouldn’t have had that if Domino hadn’t come along. And even though I would be doing this anyway, because I go mad if I’m not making music, when you’re doing twelve-hour days and putting all your time and energy into something, and all the time thinking, “No-one may ever hear this”… it is difficult. It’s nice to come out of the rabbit-hole and into the sunshine.’

As well as benefiting from Laurence Bell’s early support, Anna found yet more outside encouragement from Brian Eno, which came about when a man who happened to be a friend of Eno saw her perform at London’s Luminaire, and urged music’s most eminent producer and agent provocateur to check her out. He did, and was enchanted by her series of wonderful stripped-down performances The Attic Sessions. Eno was so taken by Anna that he asked her out for lunch. ‘He was really lovely. I gave him my early basement demos, and he loved them, and since then he’s been a real mentor. He came along at just the right time. He was the first person from the outside world who heard what I was doing and validated it. It was quite a pivotal moment in my life. He sent me a letter saying that the music was full of intelligence, romance and passion, and what more can we want from art? It was like the water at the end of the desert.’

The element of light at the end of a long, dark tunnel permeates both the music of, and the story behind, the album. ‘I just wrote and recorded all the time on an eight-track in my parents’ attic. I then spent two-and-a-half years making this album in secret in a basement studio. It was very unhealthy, actually. I didn’t see the sunlight for a long, long time. It was such a great experience to then go and work with Rob Ellis’

Rob Ellis is, of course, the producer, composer and musician who has had plenty of experience collaborating with strong female artists through his years with Polly Harvey. What did he bring to the party as Anna’s co-producer?

‘He’s old-school rock ‘n’ roll… you know, “Hit the drums harder!” Which I love. We both share a love of classical music...he loves the same composers as I do. So I didn’t have to explain what I meant when I said that I wanted I wanted a guitar or a shaker to sound like an orchestra. It was great to find someone who understood.’

Anna is justly proud of her first album, and picks out two songs where she feels she’s got close to what she ultimately wants to achieve. ‘I’m very microscopic about detail. And there’s a lot of sound-painting in Love Won’t Be Leaving. I see music very visually. And I want the music itself to express the story as much, if not more, than the lyrics. I think I achieved that on Love Won’t Be Leaving. I’m happy with The Devil, which I recorded in France. It’s a good example of how I wanted to make the guitar sound like another instrument. I wanted the middle-section to sound like the strings on a Hitchcock soundtrack. It crescendos towards an explosion, but in a real and honest way. It's not about bravado.’

But before the album, the first release. Anna has embarked on a one-woman mission to reclaim the ancient and noble idea of the debut single that stands alone from an album she views as a complete work. Hence Jezebel. ‘It was written by Wayne Shanklin. But it was the Edith Piaf version that I heard. It just really had an effect on me. I love Edith Piaf. I love how much emotion and guts she puts into her singing. Its something I try to do in my music...be as open and passionate as possible. Jezebel just seemed like the right thing to put out first. The album is such an entity in itself. It’s a story and a journey. So I didn’t want to take anything out of the album before it was released. I wanted people to hear the album as a complete thing.’

At the time of writing, Anna is preparing for a tour with Grinderman - highly appropriate, as Nick Cave is, of course, the master of love songs that present love and sex as wild and uncontrollable forces. I put it to Anna that that idea is as close as one could get to a concept for the intense unleashings of lust and need that make up her debut album.

‘That’s fair. Music’s so sexual. How can you not express that in some way? Playing guitar is a sexy thing to do. And there is that thing of...when you love someone so much you think that you could kill them. I’ve definitely felt that.’

Anna Calvi smiles sweetly.

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14.02.2011 Ein Film voller Poesie

Ana Radica und Vera Rockel

 

Kinostart 10. März 2011: BIUTIFUL - Nominiert für zwei OSCARS® - "Bester fremdsprachiger Film" "Bester Hauptdarsteller" (Javier Bardem)

Ein Film voller Poesie. Ein Gedicht über Liebe, Glaube, Hoffnung und Vergebung, dessen entschlossene Härte einem den Atem raubt und dessen unendliche Zärtlichkeit man nie mehr vergisst.

BIUTIFUL erzählt die Geschichte von Uxbal (Javier Bardem): hingebungsvoller Vater, verzweifelter Liebhaber und Kleinganove im Untergrund. Ein Mann, den die Last seines Lebens und immer neuer Herausforderungen erdrücken würden, hätte er nicht die Liebe zu seinen Kindern Ana (Hanaa Bouchaib) und Mateo (Eduard Fernández).

Sie hält ihn aufrecht, wenn es nicht weiterzugehen scheint, gibt ihm Kraft, wenn er das Licht am anderen Ende des Tunnels aus den Augen verliert. Für ihr Leben gibt Uxbal alles, während er mit nicht immer legalen Mitteln versucht zu überleben.

Wie ein Wanderer bewegt sich Uxbal zwischen den Welten am Rande eines modernen, unbekannten Barcelonas, auf der Suche nach Versöhnung mit seiner Frau Marambra (Maricel Álvarez), seinen Kindern und doch letztendlich mit sich selbst.

"BIUTIFUL ist eine Reflexion in und über das Leben."
(Alejandro González Iñárritu)

Der Star des spanischen Films trifft den großen Poeten des mexikanischen Kinos: Unter der Regie von Alejandro González Iñárritu beweist Javier Bardem (Oscar® für "No Country for Old Men"), warum er zu den großen Schauspielern der Gegenwart zählt.

Als Mann, der selbst in Momenten der Verzweiflung nie vergisst, seinen Kindern ein guter Vater zu sein, und danach strebt, seine spirituelle Ader mit der harten Realität eines in Schatten getauchten Barcelona auszusöhnen, liefert Bardem eine epochale Darstellerleistung, für die er bei den Filmfestspielen in Cannes mit dem Preis als "Bester Darsteller 2010" geehrt wurde.

Vom Produzenten von "Babel", "Broken Flowers" und "Schmetterling und Taucherglocke". Nach "Babel", "21 Gramm" und "Amores Perros", das neue filmische Meisterwerk von Alejandro González Iñárritu.

Neben der Nominierung für den Golden Globe® als "Bester fremdsprachiger Film" und den OSCAR® - Nominierungen in den Kategorien "Bester fremdsprachiger Film" und "Bester Hauptdarsteller" wurde BIUTIFUL zudem für zwei BAFTAS ("Bester fremdsprachiger Film", "Bester Hauptdarsteller") und insgesamt achtmal für den GOYA, den wichtigsten Filmpreis Spaniens, vorgeschlagen.

Die Agentur ana radica! Presse Organisation hat die Pressearbeit zu BIUTIFUL übernommen.

Ana Radica und Vera Rockel 

kontakt@ana-radica-presse.com

 

Bild © 2010 PROKINO Filmverleih

 

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10.02.2011 verspielt, ansteckend und außergewöhnlich

Peter Goebel

 

Die in Hamburg lebende Sängerin Cäthe wird 2011 durchstarten. Ihr Debütalbum "Ich muss gar nichts" erscheint im Frühsommer 2011, Ende Januar 2011 erscheint bereits die erste EP "Senorita".

Cäthe`s deutschsprachige Popmusik kann mutiger und ehrlicher nicht sein. Cäthe nimmt kein Blatt vor den Mund in ihren Texten und überzeugt mit ihrer rotzigen Röhre, die einem nicht mehr aus dem Kopf geht.

Ihre Musik ist laut, verspielt, ansteckend und außergewöhnlich. Auf so eine Künstlerin wie Cäthe hat man in Deutschland lange gewartet. Endlich ist sie da!

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VÖ Daten

28.01.2011 EP "Senorita"

Peter Goebel
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06.02.2011 erste Single "Rolling In The Deep"

Indigo

 

Adele: Eine der größten britischen Entdeckungen der Nullerjahre meldet sich drei Jahre nach ihrem grandiosen und weltweit erfolgreichen Debüt zurück. "21" nennt sich das zweite Album, es entstand im kalifornischen Malibu im Studio des legendären Rick Rubin (Johnny Cash, Jay Z, Red Hot Chili Peppers) und in London bei Paul Epworth (Plan B, Bloc Party).

Adele nennt u. a. Wanda Jackson, Andrew Bird, Mary J. Blige, Mos Def, Elbow und Kanye West als Schlüsseleinflüsse für "21". Die Londoner Songwriterin und Sängerin veröffentlichte 2008 ihr Debüt "19", das direkt auf Nummer eins der UK-Albumcharts einstieg, mit Doppelplatin ausgezeichnet wurde und weltweit mehr als zwei Millionen Einheiten verkaufte.Die erste Singleauskopplung "Chasing Pavements" war ebenfalls ein Riesenhit, 2009 erhielt Adele zwei Grammys: "Best New Artist" und "Best Female Pop Vocal Performance".

Mit "21" legt Adele gebührend nach. Die erste Single, "Rolling In The Deep", wurde von Adele und Paul Epworth geschrieben und produziert. Eine "dark bluesy gospel disco tune" (Adele), die sich bestens fürs Radio empfiehlt.

 

VÖ: 21.1.2011

 

Tourneedaten:

 

Hamburg  Cafe Keese 26.03.2011

Berlin  Postbahnhof 27.03.2011

München  Theaterfabrik 28.03.2011

Köln Bürgerhaus Stollwerck 07.04.2011

 

 

 

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