Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

06.05.2011 hat ihren eigenen sound erschaffen

 

 

Clare Maguire beeindruckt in ihrem neuen Album "Light After Dark" mit ihrer unverwechelbaren Stimme.

Nichts ist so wichtig wie die Stimme. Sie ist das zentrale Element. Bei Clare Maguire steht sie ganz klar im Mittelpunkt: Diese große, laute, unglaublich satte Stimme. Eine Stimme, die durchaus schon ein wenig gelebt und bereits die eine oder andere Erfahrung gemacht hat; in der dank ihrer rauchigen Note auch etwas Mysteriöses, Rätselhaftes mitschwingt. Diese Stimme war es auch, der (wie dem Gesang der Sirenen) letztlich keiner widerstehen konnte: sie lockte immer mehr Leute auf ihre MySpace-Seite, die Zugriffszahlen explodierten förmlich. Und dann dauerte es nicht lange, bis die ersten Produzenten bei ihr anklopften und mit Clare arbeiten wollten. Womit jedoch keiner von ihnen gerechnet hätte: Dass diese unfassbar große Stimme einem absolut schmächtigen Mädchen aus Birmingham gehört, dessen Familie ursprünglich aus Irland stammt.

"Ich hatte schon immer die lauteste Stimme von uns allen", berichtet Clare Maguire lachend. "Ich bin früher immer auf unseren Familienfesten aufgetreten. Ich fand das großartig. Und wenn ich in der Schule gelangweilt war, bin ich einfach aufgestanden, hab mich auf den Tisch gestellt und etwas gesungen. Die Lehrer dachten manchmal schon, dass ich nicht alle Tassen im Schrank hab, aber so drücke ich mich nun mal aus: Ich erzähle meine Geschichten in Songs und schaue dann, wie die Leute darauf reagieren. Wenn ich einfach nur spreche, habe ich viel größere Schwierigkeiten damit, meine Gefühle auf den Punkt zu bringen."

Ihren ersten eigenen Song komponierte Clare bereits als Siebenjährige; sie kann sich nicht daran erinnern, jemals einen anderen Traum gehabt zu haben. Allerdings war die Musik für sie keine Karriereoption, die man sich einfach so aussucht oder anpeilt. Es war keine Abkürzung zum Ruhm. Die Musik war kein Berufswunsch für Clare. Sie war Berufung.

Ihre irischen Großeltern (väterlicherseits) waren irgendwann in die englischen Midlands gezogen, die Gegend um Birmingham also, und hatten dort ein Bauunternehmen gegründet. Die Eltern ihrer Mutter hingegen waren Clubbetreiber und veranstalteten Konzerte in der Gegend. Dazu hatten ihre Großeltern jeweils fünf Kinder – was bedeutet, dass Clare bestimmt gut 50 Cousinen und Cousins in Birmingham und im Süden von Irland hat. "Ja, meine Familie ist ganz schön groß", meint sie. „Das bedeutet aber auch, dass unsere Familienfeste ganz schön groß angelegt sind: viel Alkohol und viel, viel gute Musik! Sie alle sind in irgendeiner Form kreativ: Die meisten machen Musik, aber manche spielen auch Theater oder sind Geschichtenerzähler, Schauspieler oder Autoren."

Ihr Vater hörte im Auto früher stets dieselben kitschigen Popnummern; die vermeintlichen Hits liefen rauf und runter, und der kleinen Clare blieb somit, genau wie ihrem großen Bruder und ihrer kleinen Schwester, mit denen sie sich die Rückbank teilte, keine andere Wahl, als diese Einflüsse in sich aufzusaugen. Zugleich wuchs sie jedoch auch mit dem traditionellen irischen Liedgut ihrer Mutter auf – diese Stücke bilden gewissermaßen das Fundament des düsteren, poetischen Einschlags ihrer heutigen Kompositionen. Schon als 13-Jährige war Clare in den Plattenläden der Stadt ein Stammgast; hier entdeckte sie zum Beispiel Johnny Cash, Bob Dylan, John Lennon, Howlin’ Wolf oder auch ihr absolutes Idol, die Gospel-Queen Sister Rosetta Tharpe. "Ich trug damals Zeitungen aus, und jeden Pfennig, den ich damit verdiente, investierte ich sofort in die CD-Empfehlungen der Plattenverkäufer. So nahm das mit der Musik, diese ganze Leidenschaft also, noch ganz neue Dimensionen an."

Nach dem 17. Geburtstag wurde ihr in der Schule jedoch ins Gewissen geredet: Sie solle ihren Traum vom Durchbruch als Sängerin doch bitte endlich aufgeben und sich stattdessen lieber mal auf die anstehenden Prüfungen konzentrieren. Anstatt diesen Rat zu befolgen, stapfte Clare wütend ins Büro des Schulleiters, um sich bei dem zu beschweren und daraufhin die Schule zu schmeißen. Für sie war das die einzig vernünftige Entscheidung: Sie wusste einfach zu genau, wo sie hinwollte, und sie war bereit, alles dafür zu geben, um an diesen Punkt zu gelangen.

Kein leichter Weg übrigens: Tagsüber jobbte Clare in irgendwelchen Läden, Bars und Restaurants, um genügend Geld für den geplanten Umzug nach London zu verdienen, wo sie sich vollkommen auf ihre Musik konzentrieren wollte. Nachts saß sie stundenlang vorm Rechner und knüpfte Kontakte über MySpace – bis ihre Seite schließlich unglaubliche 1,5 Millionen Zugriffe verzeichnete, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt bloß erste Demoversionen ihrer Songs hochgeladen hatte. Nach einigen Monaten mit wenig Schlaf und vielen nächtlichen Klicks vor dem Screen meldeten sich auch die ersten Produzenten und andere Musiker bei ihr: Sie wollten mehr hören und mit Clare ins Studio gehen, also pendelte sie ab sofort zwischen den Midlands und London hin und her, übernachtete in schäbigen Absteigen, schlief auf Fußböden, lernte immer neue Leute kennen und feilte zeitgleich an ihrem Können als Songschreiberin und Sängerin. Eine recht einsame und deprimierende Zeit, wie sie heute zu berichten weiß: "Und doch kam mir ein Gedanke dabei niemals in den Sinn: Dass es nicht klappen könnte. Schon als kleines Mädchen war mir klar, dass nur dieser Weg der richtige für mich sein würde."

Das wiederum erkannten auch diverse Vertreter der Musikindustrie, nachdem sie die eingangs erwähnte Stimme von Clare gehört hatten. Genau genommen lieferten sich die unterschiedlichen Labels eine regelrechte Gebotsschlacht, bis die damals 20-Jährige schließlich bei Universal unterzeichnete. In den meisten Märchen und bei sämtlichen Talentshows im Fernsehen wäre damit wohl der Punkt gekommen, an dem die Geschichte endet: Eine Woche später steigt die Single dann in die Charts ein und das war’s. In der Wirklichkeit jedoch, sprich: im Leben einer Künstlerin, die mehr vorhat, als ein paar Stücke aus der Konserve einzusingen, beginnt die harte Arbeit an diesem Punkt erst.

Bei Clare sah das so aus: Sie reiste zwei Jahre lang um die Welt, komponierte immer wieder neue Songs, machte Aufnahmen und suchte permanent nach demjenigen Sound, der zu ihren Stücken passte. In Los Angeles traf sie sich mit Rick Rubin, der ihr zunächst unveröffentlichte Demo-Aufnahmen von Johnny Cash vorspielte, um sie danach zur Konzertprobe von Leonard Cohen einzuladen. In New York wurde sie daraufhin von Jay-Z in dessen Restaurant auf ein paar Drinks eingeladen und erfuhr von ihm, dass sie "das Zeug zum absoluten Star" habe, das könne er an ihren Augen ablesen...

Wieder andere Vertreter der Popwelt boten ihr Songs an: Jarvis Cocker zum Beispiel, oder auch der Rapper/Sänger Plan B. Und so dankbar sie für diese Angebote auch war, konzentrierte sich Clare doch lieber darauf, den richtigen Partner zu finden, mit dem sie ihre eigenen Stücke umsetzen konnte: "Das waren schon sehr schmeichelhafte Erfahrungen, das auf jeden Fall, und es war toll, all diese Leute zu treffen", so ihr Kommentar. "Trotzdem musste ich letzten Endes einfach das tun, was sich für mich persönlich richtig anfühlte. Nichts ist wichtiger, als sich selbst treu zu bleiben."

Als sie mit Fraser T. Smith (bekannt für seine Arbeit mit Britney, Cee-Lo, Tinchy Stryder, Ellie Goulding und James Morrison) dann schließlich den geeigneten Kreativpartner gefunden hatte, sprudelten die Songideen für "Light After Dark", ihr kommendes Album, förmlich aus ihr heraus: Manche der Stücke entstanden innerhalb eines einzigen Tages, und was die Gesangsaufnahmen betraf, hielten die beiden oftmals sogar einfach an der ersten Version fest, um die einzigartige Energie dieser Sessions zu bewahren.

"Mir geht es immer nur um das jeweilige Gefühl", sagt Clare, die ihre Songs schließlich als Co-Produzentin gemeinsam mit Smith aufnahm. "Ich wollte ein Album aufnehmen, bei dem einen jeder Song auf ganz unterschiedliche Art anspricht und bewegt: mal ein Stück für den Kopf, dann ein Song fürs Herz oder einer, der direkt in die Beine geht, wenn man dazu tanzen muss. Ich wollte etwas kreieren, das für jeden etwas bereithält."

Auch inhaltlich ist die Palette groß: Mal ist es der Tod ihres Helden Michael Jackson ("The Last Dance"), der sie inspiriert hat; dann geht es um die Magie der Kindheit ("The Happiest Pretenders") oder, ganz konkret, um die Einsamkeit ihrer ersten Monate in London (wie im Fall des dennoch optimistisch klingenden Gospel-Stücks "Break These Chains"). Insgesamt hat Clare Maguire auf "Light After Dark" Songs versammelt, die absolut zeitgemäß und zugleich vollkommen zeitlos klingen.

Das melancholische Echo des irischen Liedguts, mit dem sie einst aufwuchs, ist deutlich zu vernehmen, wie auch die Spuren all der unterschiedlichen Künstler, die ihr Songwriting im Laufe der Jahre geprägt haben: die keltischen Einflüsse einer Sinead O’Connor, der unverwechselbare Gesang von Annie Lennox, die eigentümlichen Einlagen von Kate Bush oder auch der Ansatz eines Johnny Cash. Doch kein Zweifel: In erster Linie begegnet man auf "Light After Dark" einer jungen Musikerin, die ihren eigenen Sound geschaffen hat. Clare selbst wusste es schließlich schon immer: Nichts ist so wichtig wie die Stimme. Bei ihr sowieso.

 

 

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02.05.2011 wunderbar verspielter Sommerfilm

kino.de

 

Kinostart 5.5.2011: Barfuß auf Nacktschnecken mit Diane Kruger - Sozialkritisches Drama über die weiße Unterschicht in den USA.

Nach einem Schicksalsschlag versuchen Diane Kruger und Ludivine Sagnier als gegensätzliches Schwesternpaar ihr Leben neu zu ordnen.

Drama und Komödie liegen hier nahe beieinander. Nach "Frankie" verfilmt Fabienne Berthaud nun ihren eigenen Roman. Im Mittelpunkt steht die 20jährige Lily, die nicht erwachsen werden, sondern Kind bleiben will, quängelt und piesackt und dabei die Grenzen der Normalität und des für den Zuschauer Erträglichen austestet. Sie lebt nach eigenen Regeln und verhält sich nach dem plötzlichen Unfalltod der Mutter entgegen jeglicher Erwartung von traditioneller Trauer. Sie futtert, was das Zeug hält, beleidigt und verscheucht die Gäste. Ihre ältere Schwester Clara, bürgerliche Juristengattin in der Stadt, nimmt sich eine Auszeit, um die Jüngere zu betreuen. Die provoziert, lässt sich von den Dorfjungen befummeln, sammelt tote Tiere, fertigt Pelzpantoffeln und macht alles, was die anderen nicht wollen, sagt frei heraus, was ihr in den Kopf kommt. Nach und nach zieht sie die etablierte Schwester in ihr Fantasiereich.

Trotz der guten Schauspielerinnen fesselt dieser Genremix nicht so richtig. Die Energie von Ludivine Sagnier als unbekümmert durchs Leben tobendes Naivbündel mit Instinkt und Spontaneität reißt manchmal mit. Diane Kruger, die auch schon in "Frankie" spielte, überzeugt durchweg in ihrer Ambivalenz und Ernsthaftigkeit, Verletzbarkeit und Stärke, hingerissen zwischen Zuneigung und Genervtheit. Dass sie dann selig lächelnd nach einem One-Night-Stand mit einem Lastwagenfahrer, ihrem fürsorglichen Mann den Laufpass gibt, gehört zu den Ungereimtheiten dieses ambitionierten und poetischen, im Ganzen etwas unausgegorenen Werkes. Etwas bemüht stellt sich die Frage, was ist normal und was nicht, sind Geld, beruflicher Erfolg und Wohlstand wirklich alles?

Schön erzählt ist die Annäherung zwischen den Schwestern, beide auf ganz persönliche Weise aus dem Gleichgewicht und der Lernprozess bis zur gegenseitigen Akzeptanz. Die Handkamera bleibt ganz nah an den Personen, gearbeitet wurde primär mit natürlichem Licht, was für eine Leichtigkeit in der Morbidität sorgt. Die Musik von Michael Stevens, der für die letzten Eastwood-Filme den Score komponierte, ist ein Glücksfall. Wenn das schwesterliche Duo am Ende an der Straße fröhlich Marmelade und Pantoffeln verkauft, weiß man mal wieder, das Glück liegt in der Wiese. mk. Quelle: www.kino.de

 

Drama - Frankreich 2010
103 Min. - Verleih: Alamode (Filmagentinnen)
Start: 05.05.2011

 

Barfuss auf Nacktschnecken / Pieds nus sur les limaces
R: Fabienne Berthaud
D: Diane Kruger, Ludivine Sagnier, Denis Ménochet
Frankreich, 2010, 103 Min.
Fotos: Alamode Filmverleih
Kinostart: 5. Mai 2011

 

Foto: Alamode Filmverleih/Marcel Hartmann- Le Bureau 1 trailer

 

Kontakt:

Alamode Film
Dachauer Straße 233
80637 München

Tel: 089 - 17 99 92 0
Fax: 089 - 17 99 92 13

Martina Schmid – Kreation, Kommunikation Tel: 089 - 17 99 92 11

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27.04.2011 ein pop-rockiges Album

Sony Music

 

Erik Faber - das neue Album „Not Over“ des sympathischen Skandinavier erscheint am 29.04.2011

Vielen Dank, Frau Dr. Faber! Wäre Eriks Mama nicht gewesen, so stünde Norwegens Gesundheitssystem zwar ein weiterer behandelnder Arzt zur Verfügung, doch die Welt müsste auf die wunderbaren Lieder eines begnadeten Singer-Songwriters verzichten. Ein in allen Belangen herber Verlust. „Meine ganze Familie besteht praktisch nur aus Medizinern“, erklärt Erik Faber, „meine Eltern sind Ärzte, meine Großeltern waren Ärzte, meine zwei Brüder, mein Onkel, einfach alle. Und weil meiner Mutter von ihren Eltern nicht erlaubt worden war, Musik zu machen, damit sie sich komplett auf die akademische Karriere konzentriert, hat sie mich von Beginn an bei Allem unterstützt.“

 

Am Anfang stand eine Flöte. Im Alter von sieben Jahren, noch in völliger Unkenntnis, welche Adrenalin-Kicks Rock und Pop zu bieten haben, oder wie es sich anfühlt, vor tausenden von Menschen auf einer Bühne zu stehen, versuchte sich der kleine Erik im südnorwegischen Kristiansand zunächst am klassischen Musikschul-Einstiegsinstrument. Doch nur wenig später entdeckte Erik seine Liebe zur Gitarre, die ihn bis zum heutigen Tag begleitet. Es sollte allerdings bis zu seiner Teenagerzeit dauern, bis ihm jenes Schlüsselerlebnis widerfuhr, das letzten Endes dazu führen sollte, dass u.a. dieser Text über ihn geschrieben wird. „Ich kam in die Küche und der Fernseher lief“, erinnert er sich, „und plötzlich wurde ein Live-Video von Pearl Jam auf MTV gespielt. Ich kann mich noch genau daran erinnern: es traf mich wie ein Schlag! Danach war nichts wie zuvor.“

 

Flugs trat er einer Grunge-Band bei, zunächst als Gitarrist, später übernahm er den Part des Frontmann und Sängers. „Das ergab sich völlig zufällig“, erzählt Erik, „eigentlich fand ich singen immer furchtbar peinlich. Doch als die anderen einmal nicht zum Üben kamen und ich ganz alleine im Proberaum war, habe ich einfach losgelegt – und fand es großartig.“ Sechs Jahre lang rockte er mit der Band Pale durch Clubs und Jugendhäuser in Süd-Norwegen, veröffentlichte 1996 sogar eine EP, bis er 1999 die Gruppe verließ, um in London zu studieren. Das Musikmachen gab er allerdings nie auf. Sein Stil und sein Songwriting wurden jedoch ruhiger, weicher und melodischer.

 

2002, nach seiner Rückkehr nach Norwegen, veröffentlichte Erik Faber sein Debütalbum „Between The Lines“, das er mit „ein paar alten Freunden“ aufnahm. Doch obgleich sich der Longplayer einige zehntausend Mal verkaufte und vier Airplay-Top-20-Hits hervor brachte, entschloss sich Erik Faber, aufgrund der langen Zeitspanne seit Entstehung der Songs, keinen auf das (Compilation-) Album „Not Over“ zu packen, mit dem er 2011 sein Debüt in Deutschland geben wird.

 

Damit beginnt das Faber’sche Oeuvre erst mit dem Album „Century“, das 2003 erschien und die Top Ten der norwegischen Albumcharts erreichte. Drei Jahre später folgte mit „Passages“ sein bis dato letztes Werk, das neben dem Marte-Wulff-Duett „Racing“ u.a. auch die hymnisch-melancholische Ballade „Not Over“ enthält - seinen bis dato größten Hit. Und das nicht nur in seiner Heimat: Nachdem der Song in Norwegen bis in die Top 5 vorgedrungen war, tauchte „Not Over“ 2007 plötzlich überraschend in den Single Top Ten Griechenlands (!) auf. „Ein Plattenfirmen-Mitarbeiter dort hatte das Lied so gut gefallen, dass er es an die griechischen Radiostationen gab“, erklärt Erik, „und plötzlich war es ein Hit.“ Und auch wenn sich in der Folge keine Möglichkeiten ergaben, das Land zu besuchen und dort etwa Konzerte zu spielen, so wurde dem Sänger und Songwriter doch eines klar: auch jenseits der norwegischen Grenzen gab es für seine Songs Fans. „Alles, was ich will, ist einfach nur gute Popsongs schreiben“, sagt Erik, „und das gefällt den Menschen überall auf der Welt. Und weil ich selbst am liebsten catchy Musik höre, habe ich auch überhaupt kein Problem damit, catchy Songs zu schreiben.“

 

Um für die große Aufgabe, seine Musik auch im Rest Europas (und der Welt?) bekannt zu machen, optimal gerüstet zu sein, zog sich der 33-jährige erst einmal aus der Öffentlichkeit zurück und schrieb zahlreiche neue Songs, die er auch selbst produziert. Eine Mehrfachbelastung, die er mittlerweile bereut. „Auch wenn es eine tolle Sache war - in Zukunft werde ich mich wieder auf das Songwriting und Musizieren konzentrieren“, schmunzelt er, „alles alleine zu machen, war mir dann doch zu anstrengend“. Die Ergebnisse der vergangenen Monate (in denen Erik im Übrigen auch Vater wurde) werden auf dem Album „Not Over“ zu hören sein, mit dem der ebenso hochtalentierte wie sympathische Skandinavier sein Debüt in Deutschland geben wird. Neben den neuen Stücken wird der Longplayer auch die besten Stücke der Alben „Century“ und „Passages“ enthalten - trotzdem wird es kein reines „Best Of“. „Ich habe aus den neuen und alten Stücken, die mir am besten gefallen, eine völlig neue, tolle Platte arrangiert. Das Zusammenstellen hat mir großen Spaß gemacht“, schwärmt Erik.

 

Sollte diese Vorgehensweise nun irgendwem bekannt vorkommen, so muss man sich gar nicht so weit zurück erinnern. Im Jahre 2009 war Eriks Landsmännin Marit Larsen mit der „Masche“ ein Nummer-Eins-Hit und in der Folge der Durchbruch in Deutschland gelungen. Und siehe da: beide haben (in Norwegen) dasselbe Management…

 

erscheint am 29.4.2011

 

 

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23.04.2011 amerikanische Sounds und musikalische Tradition

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Ein musikalisches Tagebuch - GORILLAZ mit “The Fall” . Von Montreal nach Vancouver. Über Seattle, Texas und Toronto – während der 32 Tage dauernden Nordamerika-Tour im vergangenen Herbst nahmen die Gorillaz ein musikalisches Tagebuch auf.

Das Ergebnis ist eine Sammlung von 15 Songs -  manche mit, manche ohne Gesang, manche in Zusammenarbeit mit anderen, manche solo.

Die Musik wurde aufgenommen, wann immer unterwegs ein wenig Freizeit war.
 „Ich habe das gemacht, weil man immer eine Menge Zeit hat, die man im Wesentlichen damit verbringt an die Wand zu starren“ sagt Damon Albarn.


 „Ich fand, dass das Arbeiten tagsüber, ob im Hotel oder in der Konzerthalle, eine brillante Art war, um sich bei Laune zu halten.

Dazu ist diese Song-Sammlung tatsächlich wie ein musikalisches Tagebuch. Ich habe wirklich alles an dem einen Tag an dem einen Ort geschrieben.
Und es gibt eine spezielle Art von amerikanischem Sound und musikalischer Tradition, die durchklingen. Es fühlt sich an wie eine Reise durch Amerika.“

 

Jobin Vazhayil

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18.04.2011 kehrt sein Innerstes nach außen

Sony Music

 

In ihrer Heimat Israel sind Asaf Avidan & The Mojos längst ein TOP-Act mit Goldstatus und Charterfolgen. Schnell schafften sie es vom Newcomer zu einer Band deren Konzerte heute Wochen im voraus ausverkauft sind. Bereits mit dem Debüt des Quintetts "The Reckoning", das 2010 auch in Deutschland erschien, gelang den Musikern fern von Majorvertrag und Pressehype der Durchbruch. Inzwischen haben auch die Medien und Musikliebhaber des Okzidents den talentierten Sänger, Songwriter und Gitarristen mit der außergewöhnlichen Stimme für sich entdeckt. Nach MTV-Award-Nominierungen, zahlreichen Festivalauftritten und Tourneen in Europa und den USA erscheint im April 2011 das Follow-Up "Poor Boy / Lucky Man".

Die Arbeit daran hatte bereits in der Endphase der Produktion des Debütalbums "The Reckoning" (2008) der Mojos begonnen. Wieder zeigte sich der unbändige Drang des 29-Jährigen Erlebnisse und Erfahrungen musikalisch zu verarbeiten, seine Gefühle in Worte zu fassen - sie regelrecht Herauszuschreien. Bereits frühzeitig hatte Avidan festgestellt, dass in Worte gefasste Emotionen Erleichterung bringen. Aus einer gescheiterten Beziehung heraus griff er vor fast fünf Jahren zur Gitarre und fand in der Musik seinen (gleichwohl preiswerteren) Therapieersatz. "Ich schrieb Songs, konnte aber den Schmerz, um den es ging, nicht richtig nachempfinden. Ich wollte meine Stimme zerreißen, genauso, wie es mein Inneres zerrissen hatte. Ich wanderte also auf der Gitarre immer höher und höher, bis mich das Singen fast physisch schmerzte." Das unverkennbare Merkmal von Asaf Avidan war geboren: seine Stimme. Vergleiche von Janis Joplin bis Robert Plant wurden um sie bemüht - teilweise richtig und doch hinkend. "Am Anfang haben mich diese ganzen Vergleiche mit Janis Joplin und Robert Plant ziemlich verunsichert. Mittlerweile habe ich aber gelernt, damit umzugehen", sagt er in aller Bescheidenheit.


Internationale Aufmerksamkeit

Asafs sirenenartige, zuweilen androgyne Stimme bleibt neben dem Irokesenschnitt Erkennungsmerkmal des Sängers, der trotz seiner großen Erfolge zu Hause ohne Starallüren daher kommt. Sie lässt aufhorchen - verleiht den ohnehin emotionalen Texten des Sängers eine zusätzliche Dramatik und Intensität. "Wenn Asaf zu singen beginnt, dann reiben sich die Zuschauer ungläubig die Augen - es entsteht eine Magie, welche während des gesamten Auftritts anhält und die Seele eines jeden Zuschauers zutiefst berührt", resümiert die Presse. Zu der gehören inzwischen auch so renommierte Blätter wie der Rolling Stone oder ARTE TV. Längst haben sich die energetischen Live-Shows des Sängers herumgesprochen, denn "Asaf Avidan & The Mojos überstrahlen jedes Genre" (Pennyblack, UK). Vor allem in Frankreich haben sie sich inzwischen eine treue Fangemeinde erspielt und traten letztes Jahr zur Abschlussfeier der renommierten Filmfestspiele in Cannes auf. Ihr Song "Weak" vom Debütalbum "The Reckoning" findet sich auf dem Soundtrack des Films "The Tree" von Julie Bertucelli mit Charlotte Gainsbourg in der Hauptrolle. Aber auch das Taubertal-Festival, der WDR Rockpalast, das Paleo Festival, die New Yorker Carnegie Hall oder das größte Festival Chinas standen auf dem Tourplan der Band. Morrissey wählte Asaf Avidan als special guest für sein Israelkonzert im Sommer 2008, da auch er von den musikalischen Qualitäten des Sängers beeindruck war.


"Poor Boy / Lucky Man"

Während die Lieder auf Asafs Solo-Debüt-EP "Now That You're Leaving" (2006) noch ganz unmissverständlich das Ende einer Liebesbeziehung zum Thema gehabt hatte und das Erstlingswerk mit The Mojos, eine Lebensphase mit diversen Fällen von Liebeskummer beschreibt, versuchte Asaf diesmal, sich selbst besser kennen zu lernen. "Das ganze Konzept von "Poor Boy / Lucky Man" ist die Darstellung einer emotional zurückgebliebenen Person durch verschiedene Charaktere, die sie symbolisieren", sagt Avidan über das bereits Ende 2009 in Israel erschienene Album. So begegnen wir, einem Clown, dem Teufel und einem Geist. Avidan, dessen Songs stets sein Innerstes nach außen kehren, ergründet auf dem neuen Album jenen Menschen, der ihm so fremd ist wie sonst keiner: Er selbst. "Die Frau, der Berg, Ich, der Geliebte - das sind alles unterschiedliche Facetten meiner Persönlichkeit", sagt Avidan. "Ich ist ein kleines Wort für eine große Sache. Auf Englisch gibt es zum Glück kein Geschlecht, wie im Hebräischen oder im Deutschen, deswegen rede ich oft aus unterschiedlichen Perspektiven mit mir selbst." Metaphern ermöglichen dem Zuhörer ganz unterschiedliche und eigene Interpretationen - schaffen Bilder, die musikalisch unterstrichen werden. "Ich kann sagen, mir geht es schlecht und du wirst das verstehen. Aber wenn ich sage, dass mir die Eingeweide rausgerissen wurden, auf den Boden geworfen und dass ein Elefant darauf trat, verstehst du nicht nur, sondern fühlst, was ich fühle." Auch hier liegt eines der großen Talente von Avidan.

"Poor Boy / Lucky Man" handelt vom Akzeptieren der Tatsache, dass es neben den hellen und freundlichen Seiten auch finstere Winkel in der eigenen Persönlichkeit gibt. Es beschreibt die Einsicht, dass es kein absolutes Gut und Böse gibt. Dass das Leben als Erwachsener viel komplexer ist und aus einer Verkettung endlosen Graustufen besteht.


Neue musikalische Herausforderungen

Musikalisch haben Asaf Avidan & The Mojos nicht versucht, einfach an den Erfolg des Vorgängers anzuknüpfen und den Sound von "The Reckoning" zu wiederholen. Wenngleich jeder Song von Asaf Avidan geschrieben, wurden sie in akribischer Detailarbeit zusammen mit der Band arrangiert, um die Essenz der Ursprungsidee möglichst exakt heraus zu arbeiten. Mit dem Erfolg der letzten Jahre, den vielen Wochen, die man auf Tour zusammen verbrachte, ist die Band regelrecht zu einer Familie zusammengewachsen. "Hadas, Yoni, Roi and Ran sind Haut, Muskeln und Venen des Körpers meiner Musik", sagt Asaf über seine Mojos. "Ohne sie, wäre der größte Teil von dem, der ich heute bin, nicht möglich gewesen." Somit zollt "Poor Boy / Lucky Man" auch den einzelnen Musikern Tribut, die jeweils ihre ganz eigene Sensibilität und Instrument zur Gesamtheit des Albums beitrugen.

Wo ihre angestammten Instrumente nicht ausreichten, kamen ganz einfach neue zum Einsatz. So vergrößerte sich nach und nach das Instrumentarium der Band, vom Xylophon über Mandoline, bis hin zur Melodica und Harfe - keine Idee blieb unversucht. Hadas Kleinman übernimmt dabei mit ihrem zauberhaften Cello einen kongenialen Melodiepart, in dem man sich wunderschön selbst verlieren kann.

Musikalisch facettenreich spannt das Quintett den Bogen von Old School Blues, Folk und Rock'n'Roll bis Indie-Rock und Americana. Verlieren sich gleichermaßen in 70er Romantik, gepaart mit klassischen Elementen und ausgelassener Zirkusmusik, wie sie sphärischen Rockklängen und verträumten Balladen Platz einräumen. Bei "The Ghost of a Thousand Little Lies" wagen sie sogar einen Ausflug in Richtung Jazz um den Hörer anschließend mit straightem Rock von Stuhl zu reißen. Erneut besticht Asaf Avidan nicht nur mit seiner Falsettstimme, sondern durch spannendes Songwriting mit Überraschungsmomenten und viel Tiefe.

Wenngleich durch den kommerziellen Erfolg des Albums "The Reckoning" das Independent-Label der Band, in der Lage war, für die Produktion von "Poor Boy / Lucky Man" wesentlich bessere und vielseitigere Aufnahme-Möglichkeiten auszuprobieren, entschied man sich für die Produktion am gleichen Ort (den Ogen-Studios, in einem Kibbutz nördlich von Tel Aviv) mit der gleichen Crew. Die Produktion des Albums teilten sich einmal mehr Ori Winokur, der neben seiner Arbeit als Produzent auch mit seiner eigenen Band Coolooloosh arbeitet, und Asaf Avidan. Zum Mastern wählte man jedoch die legendären "Abbey Road Studios" in London und Steve Rook (Teenage Fanclub, Beatles Re-mastering, Ultravox, Killing Joke).

Zwei Perspektiven Mit dem Albumtitel "Poor Boy/Lucky Man" unterstreicht Avidan, dass er es dem Betrachter überlassen will, wie er die Realität individuell wahrnimmt und Situationen unterschiedlich bewertet. So wie das Gute und das Schlechte nicht fern voneinander sind und im Auge des Betrachters liegen, erschien das Album in einer zweifachen Ausgabe, mit zwei unterschiedlichen Covern und Titeln. "Das Publikum soll entscheiden, ob die Person, über die das Album berichtet, ihrer Meinung nach ein ‚Poor Boy' oder ein ‚Lucky Man' ist", sagt Asaf.


Asaf Avidan

Eigentlich hält der Sänger Privates gern im Hintergrund, will seine Musik für ihn sprechen lassen - gibt durch sie bereits viel aus seinem Inneren preis. Dass er 1980 in Jerusalem geboren wurde, ist für ihn nur eine Randnotiz. "Ich bin zufällig Israeli, so wie Augen zufällig blau sind. Wir trinken aus dem kulturellen Brunnen unserer Historie, aber unsere Musik ist universell", sagt er. Seine Eltern, beide Diplomaten, nahmen ihn in jungen Jahren mit nach New York und Jamaika, fast seine gesamte Kindheit verbrachte er im Ausland. Die Eltern hatten jene Plattensammlung, die sich in der Musik ihres Sprösslings widerspiegelt. "Anfang der Neunziger liebte ich Nirvana, Soundgarden und Pearl Jam - und fand im Schrank meiner Eltern die Ursprünge dieser Musik. Du hörst also Zeppelin, Hendrix, Joplin. Und dann gehst du weiter zurück und findest Muddy Waters, John Lee Hooker und Billie Holiday. Das alles hängt zusammen."


Zurück in Israel studiert er zunächst Film in Tel Aviv und Jerusalem, wurde schnell zum gefragten Spezialisten für Animation. Noch heute, für die Arbeit an den Videoclips für die Band, kann er von diesen Fähigkeiten zehren. Asafs Werke wurden auf Festivals herumgereicht, es hagelte Preise. Doch schnell hatte er genug vom Film, schmiss die Karriere hin und griff zur Gitarre. Aus einer tiefen Krise heraus entstand seine erste EP und Asaf Avidan tingelte als Solokünstler durch die Clubs und Bars seiner Heimat. Obwohl die Medien dem Englischsingenden Musiker keine Beachtung schenkten, verbreitet sich die Kunde von dem Sänger mit der außergewöhnlichen Stimme rasend schnell im Land. "Erfolg war nie das Ziel. Er ist nur ein Werkzeug, mit dessen Hilfe wir tun können, was wir wollen", sagt er heute.

 

Veröffentlichung 15.04.11

 

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04.04.2011 Just „Let It Happen“!

Karim Muna

 

Dass Max Mutzke im Überfluss über die Gabe verfügt, das Publikum in seinen Bann zu ziehen, das hat das deutsche Ausnahmetalent in der Vergangenheit schon zur Genüge unter Beweis gestellt.

Kennzeichnend für Mutzkes Vorzeigekarriere ist nicht nur eine ständige künstlerische Weiterentwicklung mit mehr als beachtlichen Chartsplatzierungen: So lieferte er beispielsweise mit “Marie”, der ersten Single seines dritten Albums “Black Forest” seinerzeit die erfolgreichste Single seit seinem Debüt “Can’t Wait Until Tonight” ab – Mutzke ist aus der heimischen Medienlandschaft schon seit geraumer Zeit nicht mehr wegzudenken, wie der Schwarzwälder Soulman auch diskussionslos mit seiner ersten Singleauskopplung „Let It Happen“ aus dem kommenden, vierten Album „Home Work Soul“ unterstreicht. Der feine Unterschied; es gibt ihn tatsächlich noch. Schön!

„Let It Happen“: Nichts muss, aber alles kann passieren. Die unbedingte Option auf das Ungeplante, das Unbekannte, vielleicht sogar das Unmögliche – eine Maxime, die sich wie ein roter Faden durch das mittlerweile sechsjährige Erfolgsschaffen des außergewöhnlichen Sänger/ Songwriters zieht. Und ein Sommerhit im besten Sinne; 3:21 funky Minuten, deren catchy „Just Do It!“-Message rund um die Uhr ganz fabelhaft funktioniert: Ob beim morgendlichen Power-Start in den Tag oder als sexy-verschwitzter Club-Rausschmeißer in die Geheimnisse der Nacht. Die Aussichten sind grenzenlos, die Möglichkeiten unendlich. Wenn man sich auf Mutzke einlässt. Wenn man sich treiben lässt. Wenn man es geschehen lässt. Einfach so.

Entstanden ist „Let It Happen“ diesmal in enger Zusammenarbeit mit den Berliner Produzenten Robert Koch (unter anderem Mixe und Produktion für Marteria, Miss Platnum, Jennifer Rostock…) und Oja Tunes (Seeed, Martin Jondo, Ferris MC…) und Oli Rüger (einer der beiden Erfolgsproduzenten seines letzten Albums) – eine mehr als außergewöhnliche Hauptstadtkooperation, die sich hörbar erfrischend auf „Let It Happen“ ausgewirkt hat!

Und auch sonst gestaltet sich Max Mutzkes bisherige Erfolgsstatistik um einiges eindrucksvoller und ungewöhnlicher, als man es üblicherweise von einem gemeinen Ausnahmetalent erwarten würde: Eins Live Krone für die beste Single, Platz 8 beim Eurovision Song Contest in Istanbul (beides 2004), Goldene Stimmgabel als bester Solist (2005), zahlreiche Auftritte bei Stefan Raabs „TV Total“, „TV Total Jazz Night“, „Schlag den Raab“ sowie als unerschrockener Fahrer bei „TV Total Stockcar Crash Challenge“ und nicht zuletzt auch stolzer Gewinner der renommierten „SSDSGPS“-Show. Zudem zeichnete Max Mutzke jüngst als Co-Songwriter für den „Unser Star für Oslo“-Finaltitel „I Care For You“ (interpretiert von Jennifer Braun) verantwortlich!

Ladies und Gentlemen, es ist Damenwahl. Brust raus, Blick nach vorne und einfach schauen, was passiert. Just „Let It Happen“!
Ausverkaufte Konzerte, immer größere Clubs,… und jetzt wieder auf Tour im Mai.

 

13.05.2011 Fr. Essen / Zeche Carl
14.05.2011 Sa. Herford / Marta
15.05.2011 So. Bremen / Modernes
16.05.2011 Mo. Dresden / Tante Ju
18.05.2011 Mi. Frankfurt / Batschkapp
19.05.2011 Do. Ulm / Ulmer Zelt
20.05.2011 Fr. Augsburg / Kantine
21.05.2011 Sa. Waldshut-Tiengen / Stadthalle

Eventim Ticketshop www.eventim.de!

 

Karim Muna

Marek Lieberberg Konzertagentur GmbH & Co.KG
http://www.mlk.com/

E-Mail: info@mlk.com

 

Foto: Nadine Elfenbein

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31.03.2011 das warten hat ein ende

Sony Music

 

Die Guano Apes sind zurück und mit ihnen ihr sensationelles neues Album "Bel Air", das unter anderem die brandneue Single "Oh What A Night" enthält.
Als sie vor über zehn Jahren in der Szene auftauchten, galten die Apes als der langersehnte, frische Wind, der endlich wieder Leben in die schläfrige und von alten Männern dominierte Rockszene bringen sollte. Es war fast so, als hätten die Guano Apes eine eigene Gattung von Gitarrensongs erschaffen. Obwohl sie so unaufhaltsam wirkten, stoppten sie sich dennoch am Ende selbst.


Doch nun ist für alle Fans und auch für jene, die es noch werden wollen, endlich Schluss mit Warten. Die Guano Apes - wiedervereinigt in der Besetzung, die ihnen den größten Erfolg bislang bescherte (Henning Rümenapp, Dennis Poschwatta, Stefan Ude und Sandra Nasic) - sind zurück.

Guana Apes © Foto: Daniel Cramer

 

 

VÖ 1.4.2011 Sony Music www.sonymusic.de

 

Pressekontakt: juergen.dobelmann@remove-this.sonymusic.com

 

Konzerttermine:

 

05-10-2011 Köln E Werk

07-10-2011 Hamburg Große Freiheit

09-10-2011 Berlin Huxleys

10-10-2011 Leipzig Auensee

21-10-2011 München Backstage Werk

28-01-2012 Stuttgart LKA Longhorn

29-01-2012 Mannheim Maimarkt Club

08-02-2012 Hannover Capitol

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26.03.2011 ab 1.4.2011 im handel

Presse Peter

 

Milow mit neuem Album „North and South“ erscheint am 01.04.2011. Es entstand auf seinen vielen Reisen quer über den Globus.

Innerhalb kürzester Zeit hat es der Belgier geschafft, sich eine große Fangemeinde zu erspielen. Er hat in den letzten Jahren mehr als 1,8 Millionen Tonträger verkauft, spielte über 300 Liveshows in 20 Ländern und wurde mit Preisen, wie dem MTV Europe Music Award, dem Music Industry Award und dem European Border Breaker Award ausgezeichnet.

Sein neues Album entstand auf seinen vielen Reisen quer über den Globus, vor allem wurde er von seinem Aufenthalt in Afrika von Land und Leuten geprägt, was sich auch musikalisch bemerkbar macht. Für Milow sind die Widersprüche das Benzin seiner Kreativität. Das Leitmotiv für ein Leben im Rock’n’Roll-Zirkus, zwischen Warten und „Duchdiedeckegehen“, zwischen tausenden tosenden Fans und der Einsamkeit im Backstageraum, zwischen der Welt und Belgien - seiner Heimat. „Es ist das Thema, das Musik und Lyrics dieses Albums verbindet“, sagt er, „es ist das Thema einer Welt voller Gegensätze. Es ist das zentrale Thema der Zeit, in der ich diese Songs geschrieben habe.“

Entstanden sind dabei vor allem Songs über Liebe und Hass, über das Verlassen werden und Verlassen, über die Einsamkeit unter Menschen. Songs wie „You and Me (In My Pocket)“, die allemal das Hitformat haben, das Milow längst unter Beweis gestellt hat.

Eben diese erste Single-Auskopplung ist so ein großer Song, voller wunderbarer Leichtigkeit, inspiriert von Paul Simon´s Graceland Album mit einer kleinen Portion Wortwitz und einem tollem Pop-Arrangement.

Jeder der 11 Songs ist eine Perle, jeder Text eine Geschichte, die uns anrührt. Eine, die von Widersprüchen handelt und von uns allen. Milow erzählt über das Verhältnis zu seinem Vater im Titel „Son“ oder über die Schwierigkeit einer ganzen Generation Mitten im Leben stehender Menschen aus der Vielfalt von Möglichkeiten und Entscheidungen, die richtige Wahl zu treffen im Titel „Little In The Middle“. In „Move to Town“ greift er das Albumthema „North and South“ auf, hier im Vergleich die Kleinstadt mit der Metropole.

Diese Songs sind über Extreme, über die Höhen und Tiefen dieses Lebens. Über das Leben in einer Welt voller Widersprüche, über die Entscheidungen, die wir täglich zwischen absoluten Gegensätzen zu treffen haben“. Und es sind Songs über Milow selbst. Persönlicher als auf „North and South“ geht es nicht. Tiefer ging Milow noch nie. Der Mann hat auch künstlerisch einen weiten Weg gemacht.

Im Sommer wird MILOW wieder auf deutschen Bühnen zu Gast sein:

Sommer-Festivals 2011
09.06. Wolfhagen, Kulturzelt
09.07. München, "Tollwood"
15.07. Heinsberg, Marktplatz
23.07. Emmendingen, Schlossplatz
14.08. Saarbrücken, Open Air
01.09. Bochum, "Zelt Festival Ruhr

Peter Goebel, PR Beratung & Presse Promotion
St. Georgs Kirchhof 23, 20099 Hamburg

Telefon +49 (0)40 3170 7526
e-Mail hallo | presse-peter.de  

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22.03.2011 rockiges Stück

Universal Music

 

Mit ihrem 2008er Album „Gravity At Last“ begeisterte uns Ayo. mit heftigem Blues-Schmerz, Gospel-Anflüge und intensiven Balladen. Ayo. war schon immer eine Künstlerin, die ihren Songs das Maximale abverlangt und ihre Hörer in den Bann zieht.

Seitdem war es lange ruhig um Ayo. Doch bald schon steht endlich ein Nachfolger in den Plattenläden. So viel darf verraten werden: Mit ihrem neuen Album „Billie Eve“ bricht Ayo. musikalisch in andere Gefilde auf. Einen ersten Einblick gewährt uns die junge Mutter im Netz. Auf Youtube gibt es einen ersten Clip zu sehen, in dem mehrere Fans zum Sound der kommenden LP tanzen.


KONTAKTE Universal:
Presse: Katja.Behrens@remove-this.umusic.com

 

Foto © Universal Music

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18.03.2011 VÖ: am 18.03.2011

Peter Goebel

 

Die Kultband der New Romantic Bewegung ist zurück! - DURAN DURAN: „All You Need Is Now“ - Neues Studioalbum – produziert von Mark Ronson!

Sie sind wieder da, die Kultband der 80er, die nicht nur einen Hit nach dem anderen ablieferten, sondern perfekt Pop Musik mit Kunst und Mode verschmelzten: Duran Duran veröffentlichen im März 2011 ihr 13. Studioalbum, „All You Need Is Now“.

Während ihrer erstaunlichen Karriere haben Duran Duran mehr als 80 Millionen Alben verkauft, haben es 30 Mal auf Platz 1 der UK Charts geschafft, ausverkaufte Tourneen in 5 Kontinenten gespielt und können 5 "Livetime Archievement Awards" (MTV Video Music Awards, the Brit Awards, the Ivor Novellos, Q Magazine and the Spanish Ondas) ihr Eigen nennen.

Ein neues Zeitalter bricht an, die Band muss sich und der Welt nichts mehr beweisen – tut es aber, mit voller Wucht!

Kritiker und Fans sind gleichermaßen überzeugt dass der Band mit ALL YOU NEED IS NOW ein wahrer Geniestreich gelungen ist. Produziert wurde das neue Album von keinem geringeren als Grammy Gewinner Mark Ronson (Amy Winehouse, Adele, Kaiser Chiefs, Lily Allen) und gemixt wurde es von Spike Stent (Madonna, Björk, No Doubt).

Selbst die String Arrangements wurden nicht dem Zufall überlassen, sondern man verpflichtete ganz einfach Owen Pallett von Arcade Fire. Im Titelsong macht sich Keyboarder Nick Rhodes mit nörgeligen Akkorden bemerkbar, bevor Simon Le Bon gewohnt selbstbewusst seinen Refrain anstimmt.

Mit "Safe" wechseln die Herren entschlossen ins Disco-Metier über, und zwar in Gesellschaft von Ana Matronic von den Scissor Sisters. "The Man Who Stole The Leopard" ist das ambitionierteste Stück, hier vermischen sich Klassikandeutungen mit der Stimme von R&B-Lady Kelis im Hintergrund.

 Es gibt viel zu bestaunen auf diesem Album, hier hat man die beste Arbeit der Band seit Langem vor sich, mit der sich der 30. Jahrestag ihrer ersten Single "Planet Earth" richtig gut feiern lässt.

 Das Album wurde in einer verkürzten Version mit 9 Titeln Ende 2010 über itunes veröffentlicht und wird nun mit 3 weiteren neuen Songs weltweit physisch veröffentlicht.

Hier das Video zur Singleauskopplung "All You Need Is Now":

http://www.youtube.com/watch?v=A7Er5TsQrGg

Album “All You Need Is Now” VÖ: 18.03.2011 bei ear music.

http://www.duranduran.com/

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