Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

27.07.2011 Aufgenommen vor den Toren New Yorks

Warner Music Group

 

„Mit Haut und Haar“. Das lang ersehnte dritte Album von Jennifer Rostock.

JENNIFER ROSTOCK veröffentlichen mit „Es war nicht alles schlecht“ das erste Teaser-Video (& Free Download) zum kommenden Album „Mit Haut und Haar“!   

Die erste offizielle Single heißt „Mein Mikrofon“    

Es war nicht alles schlecht - erst Recht nicht die Erfolgsbilanz der Berliner Poppunker von JENNIFER ROSTOCK. Ganz im Gegenteil: Mit ihren Alben „Kopf oder Zahl“ und „Der Film“ drangen die Jungs um Frontfrau Jennifer Weist in oberste Chartsregionen vor, hatten mit „Du willst mir an die Wäsche“ den einen oder anderen knackigen Sommerhit am Start, waren mit ihrem Beitrag für „Twilight“ auf dem erfolgreichsten Soundtrack aller Zeiten vertreten und rockten nicht zuletzt vor mehr als 1,5 Millionen Zuschauern das altehrwürdige Brandenburger Tor aus den Angeln.     

Seit letztem Freitag sprengt der Teaser-Clip zu „Es war nicht alles schlecht“ sämtliche Rekorde: So haben sich JENNIFER ROSTOCK mit dem ersten (Free Download) Vorboten zum neuen Album „Mit Haut und Haar“  in Lichtgeschwindigkeit auf einen wahnsinnigen ersten Platz in der Kategorie „Meistgesehene Musik“ auf YouTube katapultiert  (mit über 115.000 Views nach nur wenigen Tagen und mehr als 5000 Clicks vom Free Download), und auch die bandeigene Pinnwand auf Facebook platzt mit Hunderten von euphorischen Fan-Kommentaren aus sämtlichen virtuellen Nähten! Ebenfalls in Rekordgeschwindigkeit konnten die ROSTOCKER die Tickets für ihre Warm-Up Tour restlos ausverkaufen.   

Nach Abschluss des Festivalsommer 2010 zogen sich Jennifer (Gesang), Joe (Keyboard), Alex (Gitarre), Chris (Drums) und Christoph (Bass) vom exzessiven Tourleben in eine mehrmonatige Songwritingphase zurück: Dabei hat die Band intensiv wie nie zuvor zusammengearbeitet, um den Einfluss jedes einzelnen Bandenmitglieds zur Geltung kommen zu lassen. Das Resultat: Noch nie so Punk, noch nie so elektronisch, noch nie so eingängig, noch nie so JENNIFER ROSTOCK.    

„Mit Haut und Haar“. Das lang ersehnte dritte Album. Um den entstanden Songs letztendlich auch das verdiente Klanggewand zu verpassen, scheute man weder Kosten noch Mühen: Aufgenommen wurde die Platte Anfang 2011 vor den Toren New Yorks. Sechs Wochen lang feilten JENNIFER ROSTOCK mit Produzent  Chris Badami (The Dillinger Escape Plan, The Early November, Midtown) am perfekten Sound, um demnächst mit Bassdrum und Trompeten das epochale Endergebnis vor die Massen zu schleudern.  

 

CD: „Mit Haut und Haar“ – VÖ: 29.07.2011

 

Single: „Mein Mikrofon“ – VÖ: 15.07.2011    

 

 Warner Music Group

 

© WMG, Foto: Katja Hentschel

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23.07.2011 Amy Winehouse Back to Black BBC One Sessions

 

London - Die britische Soul-Sängerin Amy Winehouse ist einem Fernsehbericht zufolge tot in London aufgefunden worden.

 

Winehouse wuchs als Tochter des Jazzmusikers und Taxifahrers Mitchell Winehouse und der Apothekerin Janis Winehouse zusammen mit ihrem älteren Bruder Alex in Southgate in London in einer jüdischen Familie auf. Ihre Eltern trennten sich, als sie neun Jahre alt war.

 

Auf Anregung ihrer Großmutter Cynthia erhielt Winehouse im Alter von neun Jahren Unterricht an der Susi Earnshaw Theatre School. Im Alter von zwölf Jahren begann sie an der Sylvia Young Theatre School zu lernen, eine Schule für britische Nachwuchskünstler.

 

Mit 16 Jahren verließ sie die Schule. Nebenbei spielte sie in einem Jazz-Orchester. Später besuchte sie die BRIT School in Selhurst. Am 18. Mai 2007 heiratete Winehouse in Miami Blake Fielder-Civil und nahm dessen Familiennamen Civil an. Sie tritt jedoch weiterhin unter ihrem Geburtsnamen Winehouse auf. Mittlerweile wurden die beiden wieder geschieden.

 

Musikalische Karriere Winehouse trat schon als Jugendliche in kleinen Londoner Clubs auf. Im Alter von 18 Jahren unterschrieb Winehouse ihren ersten Vertrag bei Island Records. Für ihr 2003 erschienenes Debütalbum Frank erhielt sie zwei Nominierungen für die Brit Awards sowie eine für den Ivor Novello Award.

 

Das Album konnte sich im Vereinigten Königreich in den Top 20 platzieren und erreichte dort 3x Platin für 900.000 verkaufte Exemplare. 2006 veröffentlichte sie ihr zweites Album, Back to Black. Am 8. Januar 2008 erreichte Back to Black erstmals die Spitzenposition der deutschen Albumcharts.

 

Die bereits im Frühjahr 2007 veröffentlichte Single Rehab stieg im Februar 2008 nochmals in die Deutschen Single-Charts ein. Mitte Februar 2008 erreichte das Lied Platz 44.

 

Zum einjährigen Charts-Jubiläum in Deutschland im März 2008 erhielt Back To Black Doppel-Platin, und Anfang März 2008 erreichte Rehab eine weitere Spitzenposition; nach 22 Wochen in den Charts erreichte er dann Platz 23. Winehouse sollte ursprünglich den Titelsong zum James Bond-Film Ein Quantum Trost singen, aufgrund ihres damaligen Gesundheitszustandes wurde die Arbeit an dem Titel jedoch eingestellt.

 

Ende Mai 2008 erhielt Winehouse den Ivor Novello Award für ihr Lied Love Is a Losing Game, das als bestes Lied in sowohl musikalischer als auch textlicher Hinsicht ausgezeichnet wurde.

 

Im Jahr 2007 wurde bereits ihr Song Rehab geehrt. Am 27. Juni 2008 trat sie beim Benefizkonzert zu Ehren Nelson Mandelas an seinem 90. Geburtstag auf. Ende Juli 2008 wurde Winehouse als Wachsfigur im Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds verewigt.

 

Das Album Back To Black konnte in den Welt-Jahresendcharts 2007 den ersten Platz belegen mit mehr als 5,5 Millionen verkauften Einheiten. Im darauf folgenden Jahr 2008 erreichte das Album den zweiten Platz mit über 5,1 Millionen verkauften Alben.

 

Somit gehört dieses Album zu den erfolgreichsten Alben der neuesten Generation. Allein in Deutschland verkaufte es sich über eine Million Mal und erreichte somit 5-fach Platin. Winehouse war insgesamt sechsmal für den Grammy 2008 nominiert und erhielt die Auszeichnung in fünf Kategorien.

 

An der Grammy-Verleihung in Los Angeles konnte sie nur per Satellitenübertragung teilnehmen, da sie aufgrund ihrer Drogenproblematik zunächst kein Visum für die Einreise erhielt.

 

Als eine Bewilligung ausgesprochen wurde, war der Termin zur rechtzeitigen Teilnahme schon überschritten. Einen Überblick über die Musik und Karriere gibt der Dokumentarfilm Amy Winehouse / The Girl Done Good. A Documentary Review (DVD).

 

Am 18. Juni 2011 sollte auf der Kalemegdan-Festung in Belgrad der Beginn ihrer Tour stattfinden. Erst kurz zuvor hatte Winehouse einen Alkoholentzug erfolgreich abgeschlossen. Winehouse erschien betrunken und torkelnd auf der Bühne, stürzte gelegentlich und brachte es auf nur wenige Gesangsminuten, welche sie weitgehend lediglich gemurmelt und lallend bestritt.

 

Der elfköpfigen Band konnte sie nur schwer folgen, viele Songs mussten mehrfach abgebrochen und neu begonnen werden. Das Publikum, welches aus allen Teilen des ehemaligen Jugoslawiens angereist war, buhte und pfiff sie lautstark aus.

 

Die Tour wurde im Anschluss zunächst unter-, dann abgebrochen. In der internationalen Presse fand der Vorfall Beachtung.

 

Quelle Wikipedia 

 

Foto (C) 2008 Universal Music

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19.07.2011 experimentelle Band aus London

 

Red Snapper, eine experimentelle Band aus London, besteht seit 1993 aus Ali Friend (Kontrabass), Richard Thair (Schlagzeug) und David Ayers (Gitarre).

Außer den drei Gründungsmitgliedern wirken auch Gastmusiker bei mehreren ihrer Stücke mit, so zum Beispiel bei dem neuen Album „Key“ auch UNKLE’s Gavin Clark.

Musikalisch reicht’s bei der Band der Band von Jazz, Funk, Jungle, Trip-Hop, Hip-Hop, bis hin zu frühen Psychedelic und Progressive Rock.
Red Snapper veröffentlichten zunächst drei EPs, bevor 1996 ihr Debütalbum Prince Blimey bei Warp Records erschien.

Darüber hinaus steuerten sie zahlreiche Remixe zu Stücken anderer Künstler bei, darunter ein Remix zu dem Lied Stupid Girl von Garbage.

1998 erschien dann „Making Bones“ (Matador) und 2 Jahre später ein Best of mit dem Titel „Our Aim Is to Satisfy – Red Snapper“ (Warp) um sich nach weiteren 2 Jahren schliesslich offiziell aufzulösen.

Ali Friend spielte danach bei der Band Clayhill, und auch die übrigen Bandmitglieder wandten sich anderen Projekten zu.

2007 fanden Red Snapper wieder zusammen und legen nun 4 Jahre danach eines ihrer besten Alben vor.

 

VÖ 24.6.2011

 

Soulfood

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Fax. + 49 (0) 40 / 85 41 96-20

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Presse: stefan.ahrens@remove-this.soulfood-music.de

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15.07.2011 Neues aus der BEATSTEAKS-Einsatzzentrale:

 

Beatsteaks Automatic  - der nächste Single-Hit der 5 Berliner ist unterwegs.

 Neues aus der BEATSTEAKS-Einsatzzentrale: Kürzlich ging mit der groovigen Reggae-Nummer Automatic, die nach den Smash-Hits Milk & Honey und Cheap Comments mittlerweile dritte Single (für die kein Geringerer als Peter Fox als Co-Writer verantwortlich zeichnet) des Nummer-1- und Gold-Albums Boombox in einer neuen Mix-Version ans Radio. Und nachdem der Gute-Laune-Sommer-Hit die Radiostationen erobert hat, wird er am 15. Juli nun auch als offizielle Single für die Fans veröffentlicht. Doch das nicht einfach nur en passant, sondern mit viel Liebe, denn neben der Single- und der UK-Version von Automatic wird die Single noch diese vier exklusiven Cover-Songs enthalten:  

- Let’s Pretend We’re Bunny Rabbits (Original von The Magnetic Fields)

- Yeah oh Yeah (Original von The Magnetic Fields)

- S.N.A.F.T (Original von Ton, Steine, Scherben)

- Tonight (Original von The Soft Boys)

 

Das gute Stück kommt als CD Digipak-Maxi, Standard-DMD, iTunes only DMD und streng limitierte 12’’ Vinyl-Single, die mit eingraviertem Artwork und Downloadcard aufwartet. Übrigens bietet der Song Automatic auch eine plausible Erklärung dafür, warum man das Gefühl hat, die BEATSTEAKS-Boombox käme von einem anderen Planeten – schließlich gesteht Sänger Arnim Teutoburg-Weiß darin: „We know this is magic / we’ve got the perfect habit / we’re stealing it from different planets / and we put it on a Boombox.“

Die fünf Berliner haben also einfach den Stecker ans Universum angekoppelt und sich mit ihrem kosmischen Chartstürmer-Album mal eben aus dem Orbit konventioneller Rockmusik geschossen. Pole Position in den Charts, Goldene Schallplatte für 100.000 verkaufte Tonträger, ebenso viele begeisterte Fans bei der ausverkauften Deutschland-Tour, unzählige Cover-Stories in der Musikpresse, Echo- und 2-fache Comet-Nominierungen, Berlinale- und Harald-Schmidt-Auftritt – so begann das wohl erfolgreichste BEATSTEAKS-Jahr der Menschheitsgeschichte. Im Anschluss zogen die Berliner aus, Europa das Rocken zu lehren, und begaben sich im Mai mit der Boombox im Reisegepäck auf ausgedehnte Tournee über den ganzen Kontinent und spielten legendäre Festivals wie Pinkpop und Roskilde. Als emotionale Highlights standen natürlich am 4. und 5. Juni die Co-Headliner-Auftritte bei den Zwillingsfestivals „Rock am Ring“ und „Rock im Park“ auf dem Programm, bevor die BEATSTEAKS schließlich am 10. und 11. Juni ihr ausverkauftes Heimspiel-Doppel-Finale in der Berliner Wuhlheide feierten. Herrje, wo das alles bloß noch hinführen soll mit den BEATSTEAKS?! Auch darauf hat Automatic eine Antwort: „No better place to go / no better place to shine / sky high!“ In diesem Sinne: weiterhin guten Flug, liebe BEATSTEAKS!

 

Single-VÖ: 15.07.       Warner Music Group

 

© WMG, Foto: Alexander Gnädinger

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10.07.2011 nutzt die unglaubliche Kraft der Musik

Heike Hesse

 

B.E.P. ist ein Projekt zweier Musiker & Produzenten, die mit ihrer Musik nicht nur unterhalten, sondern auch etwas für das Unterbewusstsein und Denkanstöße mitgeben wollen.
Sie möchten die unglaubliche Kraft die Musik erwiesener Maßen hat einsetzen, um Sichtweisen und Meinungen zu kommunizieren, die sie für wichtig halten. So auch gleich in ihrem Debut-Song „Musik Revolution“: In dem es darum geht bestehende Systeme bewusst zu hinterfragen und das Neue zu probieren.
Das Neue bedeutet für B.E.P. sich von Denkstrukturen, wie sie z. B. die Musikindustrie Künstlern und Musikliebhaber eingeprägt hat, zu trennen. So glauben Sie nicht an die klassische „album philosophy“ die vielerseits immer noch gepredigt wird. Viel eher sind sie der Meinung, dass man sich als Künstler nicht an Alben messen lassen sollte, sondern an Songs. Also warum sich limitieren und in Plattenfirmen-Strukturen denken, wenn man einfach nur die Musik sprechen lassen kann ... und so haben sich B.E.P. dafür entschieden ihre Titel einzig und allein Online und auch immer einzeln verfügbar zu machen ... mit dem Fokus auf die Informationen die sie durch ihre Musik transportieren möchten.


Musikalisch lassen B.E.P. sich gerne vom analogen 80er New Wave Sound tragen, wobei sie gerne regellos und daher vollkommen frei, was ihre Sound-Auswahl betrifft, an die Sache rangehen. Sie wollen nicht in Schubladen
gesteckt und verschachtelt werden. Sie sehen sich als Rebellen ... und diese Rebellion versuchen sie gemeinsam musikalisch zu vereinbaren. Daher mögen sie es nicht so sehr sich an Styles oder an Richtungen festzulegen...den beide lieben die Innovation und das Neue generell.


Eins noch: „Musik Revolution“ versteht sich nicht als reine Kritik an der Plattenindustrie, „Musik Revolution“ ist viel mehr - ein kritischer Blick auf unsere heutige Gesellschaft.

 

L a b e l & P ro m o t i o n


i d e e d e l u x e r e c o r d s

H e i k e H e s s e


E-Mail: h e i k e @ i d e e d e l u x e r e c o r d s . c o m


Web: ideedeluxerecords.com

 

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06.07.2011 Begegnung mit der Zukunft

Mercedes-Benz

 

 

Mercedes-Benz Fashion Week 2011: Supermodel Jessica Stam posiert auf dem Dach des Concept A-Class.

Visionäre Verführung: Unter dem Motto „Accelerate the Pulse“ inszenierte Starfotograf Terry Richardson das Bildmotiv zum Mode-Engagement Frühjahr/Sommer 2012 von Mercedes-Benz.

Im Mittelpunkt steht dabei das Concept A-CLASS – ein Auto wie von einem anderen Stern, das expressives Design mit zukunftsweisender Funktionalität vereint.

Die dynamische Formensprache des Concept A-CLASS wird buchstäblich gekrönt durch Supermodel Jessica Stam, die auf dem Dach posiert. Gehüllt in ein Traumkleid von Designer Giles Deacon für Emanuel Ungaro und in orangeroten High-Heels verkörpert sie den Lifestyle einer jungen, progressiven Generation. Dieser Esprit spiegelt sich ideal im Concept A-CLASS wider, mit der Mercedes-Benz eine neue Fahrzeuggeneration begründet.

Von Gummistiefeln zu High-Heels: Jessica Stam verbrachte ihre Kindheit als einziges Mädchen unter sechs Brüdern auf einer kanadischen Farm, fernab der schillernden Modewelt. Erst als sie mit 15 Jahren ein Modelscout entdeckte, begann ihre Fashion-Karriere: Jessica wurde bei einer Modelagentur unter Vertrag genommen und sammelte erste Shooting-Erfahrungen. Ihren Durchbruch verdankte sie wenig später dem Fotografen Steven Meisel, der sie für zwei italienische Vogue-Cover ablichtete und zu seiner persönlichen Muse erklärte.

Seitdem arbeitete Jessica mit der Crème de la Crème der internationalen Modeszene zusammen: Labels wie Miu Miu, Bulgari, Emporio Armani und Dior buchten sie für Fashion-Kampagnen und sie glänzte in Modestrecken renommierter Zeitschriften wie W, Harper‘s Bazaar und Elle. Darüber hinaus avancierte Jessica zum gefragten It-Girl, dem Designer Marc Jacobs sogar eine eigene Handtasche widmete: die berühmte „Stam Bag“. Privat ist die schöne Kanadierin nach wie vor das unkomplizierte Mädchen vom Lande: Am liebsten trägt sie T-Shirt und Jeans, während sie durch ihre Wahlheimat New York spaziert.

Foto: ©Mercedes Benz / Terry Richardson

 

 

Presse-Kontakt:


LEDAVI Emotional Brand Building
Jessica Steinker
Rosenthaler Strasse 40-41, 10178 Berlin
Tel. 030-40 53 40-107
E-Mail jessica.steinker@ledavi.de

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03.07.2011 nach dem Bestseller von Michael Connelly

 

 

Filmstart: Der Mandant - Ein packender Thriller in der Tradition von John Grisham mit Matthew McConaughey.

Matthew McConaughey ist kein Anwalt, wie er im Buche steht. Statt in einem gediegenen Büro wickelt der smarte Strafverteidiger seine Geschäfte lieber auf dem Rücksitz seiner dunklen Lincoln Continental-Limousine ab.

In der chauffiert ihn sein Fahrer durch Los Angeles von Gerichtssaal zu Gerichtssaal, wo Haller sein Geld damit verdient, günstige Deals für Drogendealer, Prostituierte und andere Klienten auszuhandeln.

Doch eines Tages hat der geschiedene Vater einer kleinen Tochter plötzlich einen sehr viel größeren Fisch an der Angel. Er soll Louis Roulet (Ryan Phillippe) verteidigen, den Sprössling einer reichen Familie aus Beverly Hills, dem versuchter Mord und Vergewaltigung vorgeworfen werden.

Was anfangs nach einer leichten Aufgabe mit dickem Honorar aussieht, entpuppt sich allerdings bald als Hallers größter und gefährlichster Fall, in dem zunächst sein Gewissen und dann seine gesamte Existenz auf dem Spiel steht.

In DER MANDANT, einem packenden Thriller in der Tradition von John Grisham, kehrt Matthew McConaughey ("Die Jury", "Sahara") als sowohl charmanter und unkonventioneller Anwalt zu seiner Paraderolle zurück und bietet gemeinsam mit Ryan Phillippe ("L.A. Crash", "Eiskalte Engel") als undurchsichtigem Klienten ein spannendes Leinwand-Duell der Extraklasse.

Die Vorlage für den von Brad Furman elegant inszenierten Film lieferte der gleichnamige Roman von Bestseller-Autor Michael Connelly.
An McConaugheys Seite überzeugt - neben Ryan Phillippe - Oscar®-Gewinnerin Marisa Tomei („The Wrestler“) als seine Ex-Frau und Mutter seines Kindes.

Unterstützt werden sie durch ein hochkarätiges Ensemble, zu dem Josh Lucas („Sweet Home Alabama“), William H. Macy („Fargo“) und John Leguizamo („Moulin Rouge!“) gehören.

Mit  Matthew McConaughey, Ryan Phillippe, Marisa Tomei, William H. Macy u.a.   Regie: Brad Furman Drehbuch: Michael Connelly, John Romano  

das pressebüro hat die Pressebetreuung zu DER MANDANT übernommen. Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an

das pressebüro Hamburg

Sandra Thomsen, Raphaela Doll
Bilser Str. 11 – 1, 22297 Hamburg
Tel: +49 (40) - 514 011 58
Mail: presse@remove-this.daspressebuero.com

das pressebüro Berlin

Patricia Bauermeister, Anton Lorenz
Levetzowstraße 19, 10555 Berlin
Tel: +49 (30) - 343 518 28

Mail: patricia.bauermeister@remove-this.pr-bauermeister.de

 

Foto ©Universum Film

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27.06.2011 Duran Duran melden sich zurück

Peter Goebel

 

Duran Duran melden sich zurück. Die Kultband der 80er, die nicht nur einen Hit nach dem anderen ablieferten, sondern perfekt Pop Musik mit Kunst und Mode verschmelzten:

Duran Duran veröffentlichte im März 2011 ihr 13. Studioalbum, „All You Need Is Now“. Für das neue Album arbeiteten Simon Le Bon, John Taylor, Roger Taylor und Nick Rhodes mit Grammy Gewinner Mark Ronson (u.a. Amy Winehouse, Kaiser Chiefs) zusammen und schufen ein fantastisches Werk, das Ronson schon bei den Aufnahmen als „die imaginäre Fortsetzung von „Rio“, die niemals geschaffen wurde“ bezeichnete.

Das Album wurde in einer verkürzten Version mit 9 Titeln Ende 2010 über itunes veröffentlicht und wird nun mit 3 weiteren neuen Songs weltweit physisch veröffentlicht. Als Gastmusiker sind Ana Matronic von den Scissor Sisters und die R`n`B Sängerin Kelis zu hören.

Duran Duran haben bislang über 80 Millionen Platten verkauft, 18 Hit Singles in Amerika und 30 Top 30 Hits gehen in England auf ihr Konto. Jeder kennt ihre Hits wie „Rio“, „Wild Boys“, „Hungry Like The Wolf“ oder „Ordinary World“.

Ihre weltweite Fangemeinde ist begeistert von der Rückkehr ihrer Helden, die mit dem neuen Album auch wieder auf Tour gehen werden und natürlich auch die alten Hits spielen.

DURAN DURAN in beeindrucken Zahlen:

Über 80 Millionen verkaufte Platten, 18 Hit Singles in Amerika, 30 Top-30 in England, und eine weltweite Präsenz, die ihnen ein Publikum in fünf Kontinenten garantiert.

Noch viel beeindruckender ist allerdings der Weg, in dem Duran Duran dies erreicht haben: Das Verschmelzen von Pop-Musik, Kunst und Mode mit einem einzigartigen Gefühl für Stil und Selbstbewusstsein.

In den frühen 1980er Jahren gelang Duran Duran ihr Durchbruch. Gleichzeitig schafften sie es im Alleingang, Musikvideos von einem spielerischen Marketing-Instrument zu einem der am meisten geschätzten Bestandteile der Musikindustrie werden zu lassen.

Mit exotischen Locations, wunderschönen Frauen und beeindruckenden Special-Effects setzten sie die Messlatte der New Romantic-Bewegung mit visuellen Imperativen hoch an. Während der 1980er Jahre war ihr Einfluss sogar so groß, dass das Rolling Stone Magazin sie auf den Namen „The Fab Five“ taufte und damit auf den alten Spitznamen der Beatles anspielte.

Trotz gelegentlicher Pausen und einigen gruppeninternen Veränderungen während der 1990er Jahren, sind Duran heutzutage weiterhin eine nicht aufzuhaltende Kraft, die in der Branche hohes Ansehen genießt.

Auf ihrem letzten Album, „Red Carpet Massacre“ (veröffentlicht auf Epic Records im November 2007), arbeiteten sie mit den Top-Produzenten Timbaland and Nate „Danja“ Hills zusammen, ebenso wie mit Duran-Fan Justin Timberlake.

Für ihre nächste Veröffentlichung – ihr 13. Studio-Album, das den Namen „All You Need Is Now“ trägt und am 18.03.2011 erscheint, haben sie gemeinsam mit dem Grammy-Gewinner Mark Ronson Songs geschrieben und aufgenommen – für alle Beteiligten eine traumhafte Zusammenarbeit.

Keyboarder Nick Rhodes und Bassist John Taylor gründeten Duran Duran 1978 in Birmingham, England. In den frühen Anfängen war ihr Sound eine aufregende Mischung aus unterschiedlichen Einflüssen: aus der Soul Music ihrer Jugend, der Musik der vibrierenden New Yorker Underground-Szene der 1970er Jahre an deren Spitze die New York Dolls und Velvet Underground standen, ebenso wie aus dem kultigen Art-Popper David Bowie und Glam-Bands wie Roxy Music.

Zu eben dieser Zeit studierte John in einer Kunsthochschule, während Nick noch die Oberstufe der Schule besuchte. Der erste Schritt in Richtung Band wurde durch einen weiteren Kunststudent, Stephen Duffy, und einen weiteren Freund, Simon Colley, der eine Hotelfachschule besuchte, getan.


So spielte Simon Klarinette und Bass, Nick besaß einen kleinen Synthesizer und eine Drum Machine, John spielte Gitarre und Stephan konnte singen und einen Fretless-Bass spielen.

Nachdem Simon und Stephen sich anderweitig orientierten – so wurde Stephen Duffy Mitglied der Band The Lilac Time und arbeitete mit Robbie Williams zusammen – kamen und gingen einige Mitglieder, bis Roger Taylor, ehemaliger Schlagzeuger der lokalen Punk-Helden The Scent Organs, zu ihnen stieß.

Mit Roger in der Band entschied John sich dazu, den Bass-Part zu übernehmen und die damals frisch getauften Duran Duran – benannt nach einer Figur aus Roger Vadims Sci-Fi-Klassiker Barbarella – entwickelten sich mehr und mehr in Richtung Funk. So schlossen sie sich musikalisch mehr und mehr der damals aufkommenden Bands der Post-Punk Ära wie Japan an.

Erstmals Aufmerksam auf Duran Duran wurde man in Birminghams erster Music Club-Adresse, dem Rum Runner. Die Club-Besitzer Paul und Michael Berrow gaben ihnen nach Anhören der Demos einen Unterschlupf und einen Proberaum.

Weitere Vorspielen für neue Bandmitglieder folgten und als Gitarrist Andy Taylor eine Anzeige im Melody Maker beantwortete und Sänger Simon Le Bon, dessen Ex-Freundin in dem Club arbeitete und ihm der Band vorstellte, der Band beitraten, waren Duran Duran vorerst komplett.

Anders als der Rest der Band kam Simon aus den Vororten Londons, er studierte allerdings Theater an der Birmingham University.

In den darauf folgenden Monaten arbeitete die Band ununterbrochen. Nachdem sie 1980 Hazel O’Conner als Vorband auf Tour begleiteten, überboten sich die Plattenfirmen gegenseitig, um Duran Duran unter Vertrag zu nehmen. Letztendlich gewann EMI Records die Band für sich und schickte sie sofort mit dem Produzenten Colin Thurston ins Studio.

Duran Durans gleichnamiges Debütalbum verkaufte sich 1981 über 2,5 Millionen Mal, war damit unglaubliche 118 Wochen in den Charts vertreten und brachte die gigantische Hitsingle „Planet Earth“ hervor. Im selben Jahr setzten Duran neue Standards.

So waren sie die erste Pop-Gruppe die eine 12“ Remix-Single für „Planet Earth“, ebenso wie ein kontroverses Video, unter der Regie von Godley and Crème, für ihre Dance-Version von „Girls on Film“ herausbrachten. Der sexuell explizite Inhalt sorgte dafür, dass das Video sowohl bei MTV und auch BBC nicht gespielt wurde.

Fälschlicherweise wurden Duran Duran von den Rock Medien als Poster-Boys für eine neue Generation von kreischenden Teenies bezeichnet. Dabei war Durans erstes großes Statement die regelrechte Antithese eines traditionellen Pop-Albums. Die Themen der Songs waren erwachsen und ihre Musik war düster, ohne ihre Melodie und Tanzbarkeit zu verlieren.

Wie die Band selbst feststellte, gab es eine dunkle, europäische Seite an ihrem Album. Songs wie „Careless Memories“ waren in ihrer Stimmung nicht weit von Bands wie The Cure und Echo and the Bunnymen entfernt.

Was Duran Duran allerdings vor dieser erdrückenden Sackgasse rettete, waren eben ihre tanzbaren Rhythmen und Rhodes experimenteller Elektro.  

Duran Durans Aufstieg trat zeitlich mit der sogenannten „Second British Invasion“ ein, die Amerika in den 1980er Jahren eroberte. Im Gegensatz zu ihren Zeitgenossen wie Spandau Ballet, Human League, Ultravox und Culture Club überdauerten Duran Duran dank ihres intensiven Tourings, ihrer einfallsreichen Nutzung neuer Technologien und ihrer überlegenen Songfertigkeiten diese.

Klassische Chartbreaker wie „Hungry Like the Wolf“, „Rio“ und „Save A Prayer“ ließen Durans zweites Album „Rio“ Platinstatus erreichen. Zu dieser Zeit bezeichnete Prinzessin Diana Duran Duran als ihre Lieblingsband und Freunde wie die Künstler Andy Warhol und Keith Haring verkündeten ihre öffentliche Unterstützung.

Ab 1983 explodierten Duran Duran förmlich. Ihr Video zu „Hungry Like the Wolf“, das von Regisseur Russel Mulcahy auf Sri Lanka gefilmt wurde, ging auf MTV auf Permanent Rotation.

Später im selben Jahr schoss „Is There Something I Should Know“ auf Platz 1 in den UK-Charts und auf Platz 4 in den US-amerikanischen Charts. Auch das dritte, 1984 veröffentlichte Album der Band, „Seven And The Ragged Tiger“, war erfolgreich und brachte Duran Duran mit der Single „The Reflex“ die erste Nummer 1 in den USA ein.

1985 schrieben Duran die Filmmusik zu James Bonds „Im Angesicht des Todes“ und komponierten den bis heute einzigen Bond-Song, der es auf die Pole Position der Charts schaffte.

Damals wurde deutlich, dass die Marke „Duran“ eine Geldmaschine war, so dass EMI ein weiteres Album einforderte. Doch die Band verneinte zum ersten Mal seit Jahren und nahm sich eine wohlverdiente Auszeit, um Kraft zu schöpfen und sich kreativ neu zu finden.

John und Andy taten sich mit Robert Palmer und dem ehemaligem Chic-Schlagzeuger Tony Thompson zusammen, um die Band Power Station zu gründen. Chic-Bassist Bernard Edwards übernahm dabei die Rolle des Produzenten. Währenddessen widmeten sich Nick, Simon und Roger einem Nebenprojekt: Arcadia, an dem Gäste wie Grace Jones, Sting, David Gilmour und Herbie Hancock mitwirkten.

Andy und John entfernten sich mit Power Stations selbstbetiteltem Album, das eine laute Mischung aus Funk und Glam Rock war, weiter von Duran Durans typischem Sound, während Arcadias Album „So Red the Rose“ eher eine Liebeserklärung an den Sound des Mutterschiffs Duran Duran war.

Die erste Single „Election Day“ war dunkler Electro-Dance-Pop, wie er besser nicht sein kann, und stellte somit die perfekte Mischung aus den drei vorangegangenen Alben „Duran Duran“, „Rio“ und „Seven and the Ragged Trigger“ dar.

Im Juli 1985 kamen die fünf Duran Duran Mitglieder wieder zusammen, um Teil des historischen Live Aid Konzerts in Philadelphia zu sein. Obwohl  es damals niemand ahnte, sollte dies der letzte Auftritt in Originalbesetzung sein. Kapitel Eins der Duran-Saga war nun abgeschlossen.

Andere Projekte begannen. In den früheren 1986er trat man an John heran, um den Titelsong für „9 ½ Wochen“ zu schreiben. Im April platzierte sich sein Solo-Track „I Do What I Do“ auf beiden Seiten des Atlantiks in den Charts.

Als wieder konkretere Pläne für das gemeinsame Arbeiten von Duran Duran aufkamen, verkündete Roger Taylor unerwartet, dass er ein weiteres freies Jahr haben wolle und er zu seiner Farm in Gloucestershire zurückkehren wolle.

Aus den vier verbliebenen Mitgliedern, die im Juni trotzdem gemeinsam im Studio arbeiteten, wurden drei, als auch Andy Taylor eine vorläufige Auszeit nahm. Im Nachhinein sagt Andy, dass sein Weggang nicht im Zusammenhang mit dem Wunsch nach einer Solokarriere stand. Allerdings war dies das Resultat.

Nach Andys und Rogers Rücktritt, schwebten Duran Duran im Leeren. Aber nicht für Lange. Im August wurde das verbliebene Trio von dem Gitarristen Warren Cuccurullo kontaktiert, dessen eigene Band Missing Persons sich kurz vorher aufgelöst hatte.

Später im selben Jahr trafen sich Duran Duran „Version II“ mit dem Produzenten Nile Rodgers, um das funkige Album „Notorious“ aufzunehmen. Der Titel Track des Albums stieg hoch in die Charts ein und trieb das Album zu einem Multi-Platin Status (Vierzehn Jahre später sampelte Sean „Puffy“ Combs diesen Song auf Notorious B.I.G.s posthumer Veröffentlichung „Born Again“).

Die Band war wieder da! Nach „Notorious“ folgte 1988 „Big Thing“ und die 1990er Veröffentlichung von „Decade“, auf der zehn gloreiche Jahre Bandbestehen gefeiert wurden.

Später im selben Jahr wurde Duran Durans sechstes Studioalbum „Liberty“ veröffentlicht, auf dem nun der neue Drummer Sterling Campbell Steve Ferrone ersetzte, der an den vorigen zwei Veröffentlichungen mitgewirkt hatte.

1993 kehrten Nick, Simon, John und Warren ins Studio zurück, um „Duran Duran 2“ aufzunehmen. Besser bekannt als das „Wedding Album“ – das Album-Artwork zeigt Hochzeitsbilder ihrer Eltern – brachte ebendies den preisgekrönten Smash-Hit „Ordinary World“ und seinen ebenso geschätzten Nachfolger „Come Undone“ hervor.

Das „Wedding Album“ wurde 1994 veröffentlicht, verkaufte sich weltweit mehr als vier Millionen Mal und brachte Duran Duran einige der besten Kritiken ihrer Karriere ein, ebenso wie den prestigeträchtigen Ivor Novello Award für Songwriting. Eine neue Generation passionierter „Duranies“ war geboren.

1995 wurde “Thank You”, ein Cover-Album herausgebracht – ein Hommage an diejenigen Künstler, die sie über die Jahre inspirierten. Künstler wie Grandmaster Flash & The Furious Five, Led Zeppelin, Iggy Pop und Lou Reed. Später im selben Jahr performte Le Bon gemeinsam mit dem Tenor und Superstar Luciano Pavarotti auf dem War Child-Benifizkonzert in Italien.

Weitere Festivals und Tourdaten folgten, zwischen denen sich John Taylor mit den Neurotic Outsiders zusammen, einem Rock’n’Roll-Quartett, das sich aus dem ehemaligen Sex Pistols-Mitglied Steve Jones, Guns N’ Roses Bassist Duff McKagan und Drummer Matt Sorum zusammensetzte.

Ursprünglich gegründet um einen Benefiz-Gig in LA zu spielen, wurde die Band für ein gleichnamiges Album auf Madonnas Maverick Records unter Vertrag genommen.

1996 verließ John Taylor dann offiziell Duran Duran, um verschiedenen Solo-Projekten nachzugehen. Unbeirrt steuerte die Band „Out Of My Mind“ zu der Filmversion von „Der Mann ohne Namen“ bei und veröffentlichte „Medazzaland“. Dieses Album beinhaltete „Electric Barbarella“, der erste Song überhaupt, der durch Internetdownloads erhältlich war.

2000, nachdem zwei Duran Tribut-Alben veröffentlicht wurden – unter Mitwirkung von Künstler wie Kylie Minogue und Ben Lee auf dem einen und den Deftones sowie Goldfinger auf dem anderen, erschien das Album „Pop Trash“ auf Hollywood Records.

Mit diesem Album tourte die Band international erfolgreich und nutzte zum allerersten Mal überhaupt auf Live-Konzerten die Augmented Reality-Technik. Am Ende der Tour verließ Warren Cucurrullo die Band, um zu Missing Persons zurück zu kehren. Und da warens nur noch zwei…

Als sich das 21. Jahrhundert mit großen Schritten näherte, war die Zukunft von Duran Duran ungewiss. Simon nahm sich eine wohlverdiente Auszeit, während Nick gemeinam mit seinem langjährigen Freund und Durans Originalbesetzungsmitglied Stephen Duffy The Devils gründete und am dem Album „Dark Circles“ arbeitete, welches Ende 2002 veröffentlicht wurde.

Aber nur wenig später entstand die Idee, Duran Duran erneut zum Leben zu erwecken. In Gesprächen wurden alte Loyalität wiedererweckt und 2001 gingen die originalen “Fab Five” zurück ins Studio, um Songs für ihr erstes gemeinsames Album seit fast 18 Jahren zu schreiben.

Motiviert durch die Herausforderung sich ihre Krone zurück zu holen, arbeiteten Simon, Nick, Andy, Roger und John lange und hart an einem Album, das schlussendlich 2004 auf Epic erschien.

„Astronaut“ verkaufte mehr als zwei Millionen Exemplare und wurde von den Kritikern als „eine ihrer besten Studio-Leistungen“ gepriesen. Die UK Top-5 Single „(Reach Up For The) Sunrise“ brachte der Band die höchste Chartplatzierung in ihrem Heimatland seit 20 Jahren ein.

Die zwei Jahre lange Welttour, die auf „Astronaut“ folgte, war ein großer Erfolg, so dass Duran Duran an mehr Orten und vor mehr Leuten als jemals zuvor Auftreten konnten. Diese bisher besten Konzerte ihrer Karriere verdeutlichten, dass die Band weiterhin eine machtvolle Größe mit einem beeindruckenden Back-Katalog war.

Diese Erkenntnis war nicht weniger als fünf angesehene „Life Achievement“-Adwards wert, die ihnen innerhalb von zwei Jahren verliehen wurden.

Zwischen 2004 und 2006 wurde Duran Durans außergewöhnliche, langlebige Kreativität auch von den MTV Video Music Awards, den BRIT-Awards, dem Ivor Novello-Preis, der Auszeichnung der spanischen Musikindustrie Ondas und Q Magazines jährliche Q-Award anerkannt.

Nun mittlerweile schon drei Fangenerationen ließen Duran keine andere Wahl, als erneut ein neues Album aufzunehmen. Nicht einmal das erneute Verlassen der Band durch den Gitarristen Andy Taylor konnte ihren kreativen Impuls dämpfen.

Im September 2006 flogen Simon, Nick, John und Roger für eine Woche nach New York, um dort mit dem Grammy-Gewinner und Produzenten Timbaland, dem Sound-Zauberer Nate “Danja” Hills und Justin Timberlake zu arbeiten. Aus dieser Session entstanden drei neue, außergewöhnlich gute Tracks.

Weitere Aufnahmen für das „Red Carpet Massacre“-Album wurden gemeinsam mit Danja zurück in England getätigt, bevor diesmal Justin Timberlake für den Feinschliff im Juni 2007 nach Manchester, England eingeflogen wurde. Daraus entstand die erste Single des Albums: „Falling Down“.

Innerhalb der nächsten Monate traten Duran Duran auf zwei der größten Konzertevents des Planeten Rocks auf: dem Gedenkkonzert für Diana und und Live Earth, die beide im Wembley Stadion stattfanden.

Daraufhin folgte eine große Anzahl von Promotion-Auftritten vor der Veröffentlichung ihres 12. Studioalbums, die in zwei Wochen langen, so noch nie zuvor dagewesenen Auftritten am Broadway zum Launch des neuen Albums gipfelten.

2008 ging die Band erneut auf Tour und performte vor hunderttausenden Fans weltweit. Als Teil dieser ein Jahr langen Tour waren sie Headliner mehrer Festivals in verschiedenen Ländern, spielten in Arenen und waren die erste Band, die in dem Louvre Museum in Paris spielen durften.

Zwei Abende in Paris später traten sie mit einem ganz besonderen, extra kreierten Mega-Mix-Set auf, das in einem kleinen Theater gefilmt wurde und bei dem langjähriger Fan Mark Ronson mit von der Partie war.

Diese seltene Live-Performance bewies eindrucksvoll die energiegeladene Chemie zwischen Ronson und der Band und innerhalb weniger Wochen entstand in einem viel größeren Rahmen eine Kollaboration, als deren Ergebnis Mark das 13. Studioalbum der Bands produzierte.

Der lang erwartete Zusammenschluss Duran/Ronson, bei dem die Arbeit und Aufnahmen zu dem neuen Album im Frühling 2009 in den Spehre Studios in London begannen, sorgte für eine regelrecht aufblühende Kreativität zwischen allen Beteiligten. Mark meint dazu etwas verwegen, dass das Album „die imaginäre Forsetzung von ‘Rio’, die niemals geschaffen wurde [sei]…“.

Im Juli räumte sich die Band eine kurze Pause von der Studioarbeit ein, um als Headliner zweier besonderer UK-Festivals aufzutreten: zum einen bei der ausverkauften Show in Edinburgh’s historischem Schloss, zum anderen bei The Loveboy Weekender Dance Festival in East London.

Mark Ronson war bei beiden Shows als Gastmusiker mit von der Partie, während die von den englischen Medien geliebten Florence & The Machine die Rolle der Vorband übernahmen.

Nun, da die Arbeiten an Duran Durans neuem Album “All You Need Is Now” abgeschlossen sind, sieht die Zukunft der Band rosig wie noch nie aus. Immerhin haben sie die meisten ihrer Zeitgenossen musikalisch überlebt, müssen sich nun nicht mehr beweisen und können einfach nur noch spielen. Sie sind halt auf einzigartige Art und Weise Duran Duran.

www.duranduran.com

Foto by Gavin Elder

 

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23.06.2011 gänsehautfaktor

Warner Music

 

Seit die Londoner Sängerin MiMi mit ihrer fantastischen Single Don’t You Mourn The Sun auf dem Soundtrack von „Twilight Eclipse“, der dritten Verfilmung der Weltbestseller-Vampir-Romane, eine erste, beeindruckende Duftmarke gesetzt hat, fiebert die Musikwelt ungeduldig ihrem Debütalbum entgegen. Auf jeden Fall jener Teil, der auf aufwühlenden, mannigfaltigen, handgemachten Singer-Songwriter-Pop steht, dessen wunderschöne Melodien und emotionale Intensität einem wohlig-prickelnd den Rücken hinab fahren.

Nun präsentiert die 25-jährige Künstlerin Kostproben aus ihrem Debütalbum Road To Last Night: die Gänsehaut-Hymne Once Again, die einen emotionalen Gegenpol zum wuchtig-treibenden Don’t You Mourn The Sun darstellt und somit eindrucksvoll MiMis enorme kreative Bandbreite belegt. Natürlich erobert sie auch hier wieder Herz und Ohr des Hörers mit ihrer unvergleichlichen Goldstimme im Sturm. „And once again, I’m alone. I’m in a taxi and I’m heading home“, blickt MiMi auf eine gescheiterte Liebe zurück. „ I was such a fool to think I could change you into someone else.“ Und der Hörer sitzt, ihr hörig, mit MiMi in diesem Taxi und wird von bittersüßer Melancholie übermannt.

 

Jedem ihrer Songs merkt man an, dass er aus der Feder einer begnadeten Künstlerin stammt, die schon früh ihr musikalisches Talent hegte, mit unterschiedlichen Einflüssen von Tom Waits über Radiohead bis hin zu Bob Dylan oder den Smashing Pumpkins fütterte und, wie von einem Magneten angezogen, ins Rampenlicht der Bühne strebte. Dort verdiente sich die Künstlerin und Tochter von Marius Müller-Westernhagen in ihren Teenagerjahren erste Sporen als Sängerin der britischen Punkband BattleKat, wo sie mit energetischen Live-Performances auf sich aufmerksam machte und ihrer überbordenden Kreativität auch optisch Ausdruck verlieh. Und auch bei ihren zahlreichen Aufträgen im internationalen Model-Business macht MiMi stets eine fantastische Figur.

 

Doch wer im Alter von sieben Jahren seine ersten Songs schreibt und sich als kreatives Mastermind entpuppt, der muss irgendwann seinen eigenen Weg gehen. Alone sozusagen, once again. Dass dieser Weg für MiMi jedoch nur in eine Richtung führen kann und sie mit ihren einzigartigen Songs die Musikwelt im Sturm erobern wird, daran lässt die Single Once Again aus ihrem Debütalbum The Road To Last Night keinen Zweifel.

 

VÖ 10.6.2011 Warner Music International (Warner)

Foto: ©Warner Music

 

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18.06.2011 Ein Album für die Ewigkeit

Franz X.A. Zipperer / Columbia

 

Tim Bendzko erzählt Geschichten für die Ewigkeit und will "die Welt retten". Manchmal muss man eben warten können. Sich durch nichts vom Weg abbringen lassen. Das Ziel immer fest vor Augen. Tim Bendzko, der soeben seine Debüt-Platte „Wenn Worte meine Sprache wären“ eindrucksvoll nicht nur auf den Tisch gelegt hat, sondern geradezu krachend auf den Tisch geknallt hat. Nicht, weil die Musik so laut ist. Eher das Gegenteil. Auch nicht, weil die Texte so lärmend sind. Eher die Antithese dazu. Doch Gegenteil und Antithese in ihrer Kombination sind so stark und unwiderstehlich, dass es eben richtig kracht.  

Der gerade Weg ist eine unebene Straße  

Der sympathische Lockenkopf Tim Bendzko ist waschechter Berliner. Was ja heute bei den vielen Zugezogenen, die beinhart behaupten Berliner zu sein, schon mal mehr als erwähnenswert ist. Von Kindesbeinen an schwebt über Tim Bendzko immer so etwas wie ein heller, wegweisender Stern. Ansonsten hat er mit Vielem nichts am Hut, was in einer Musikerbiografie über die ersten und weiteren Schritte oft zu lesen ist. Er hat als Kind nie eine Gitarre unterm Weihnachtsbaum vorgefunden. Er hat sich erst gar keine gewünscht. War als Jugendlicher nie glühender Verehrer eines Idols. In einer Schülerband hat Tim Bendzko auch niemals gespielt. Auch kaum Musik gemacht, abgesehen von seinem glockenhellen Geträller bei Schulfesten, Geburtstagen und Weihnachtsfeiern. Dafür hat Tim Bendzko unablässig Musik gedacht und so mit seinem Stern korrespondiert. In Zappas berühmter Pose sitzt er im Bad und sinniert: „Mensch, was mache ich denn so mit meinem Leben? Auf jeden Fall etwas, was mir Spaß macht. Etwas das mich erfüllt und etwas, was ich richtig gut kann.“ Dieses Gedankenspiel lässt Tim Bendzko nicht mehr los. Dann blitzt es durch seinen Geist. Schlagartig herrscht Klarheit in seinem Kopf: „Da bleibt nur eins: Singen und Songs schreiben. Aber nicht so nebenher. Das kann nur groß werden, weil es groß werden muss. Und weil ich es weiß.“ Der Stern aber sagt ihm auch, dass seine musikalische Zeit noch nicht gekommen ist. Als Frank Zappa sein bis heute bekanntes Foto schießen lässt, ist er 27 Jahre alt. Als Tim Bendzko ganz unbewusst diese Denkerpose wählt, ist er gerade mal elf.  

Der Ball ist rund - eine CD auch  

Um sich zwischendrin die Zeit zu vertreiben, nimmt es Tim Bendzko sportlich. Und spielt Fußball. Schließlich ist nicht nur eine CD rund, der Ball ist es bekanntermaßen auch. Was er macht, das macht er richtig. Also ist es keine Frage, dass sein Kickerdasein beim 1. FC Union Berlin mit dem Sportgymnasium und allem, was sonst so dazu gehört, gespickt ist. Doch was auch nie vergeht, sind die tanzenden Töne in seinem Hirn. Unablässig klingen sie. Werden stärker. Schieben sich vor den Ball, „Mir wurde immer klarer, dass das Fußballspielen nichts für mich ist und dass ich dringend Musik machen muss“, bekräftigt er, „und ich war mir immer noch sicher, dass das dann alle ganz toll finden werden. Deshalb habe ich angefangen Gitarre zu lernen. Irgendwie musste ich die Lieder ja schreiben.“ Gesagt, getan. Doch auch der Gitarrenlehrer, der zudem noch ein wenig schlunzig ist, ist nur Mittel zum Zweck. „Ich wollte einfach nur die Grundlagen können, ich brauchte bestimmte Akkorde, um an meinen Liedern arbeiten zu können“, erklärt er sein eher kurzes Gitarrenlern-Gastspiel. Als dann die ersten Stücke aus Tim Bendzko herauspurzeln, sind sie gehaltvoll und fast lebensweise. „Die Lieder waren richtig gut, doch so ausdrucksstark, dass sie nicht wirklich zu einem Sechzehnjährigen passen, man hätte sie mir einfach nicht abgenommen“, stellt er klar, „aber das bedeutet nur, meine Zeit ist immer noch nicht gekommen. Mehr nicht.“  

Der Geist ist voller Unordnung  

Das musikalische Ziel fest im Blick und die Denkwindungen voll von der Seele entsprungenen Wort- und Notenfetzen, ist Tim Bendzkos Geist in Unordnung. Das soll ein Studium ändern, Ein System muss her, mit dem sich alles erklären lässt und das seine Gedanken ordnet. Vielleicht sogar sein Leben. Tim Bendzko studiert Evangelische Theologie und Nichtchristliche Religionen. Theologie? „Eigentlich war das mehr ein Philosophiestudium und ich wollte irgendetwas finden, womit ich die Unordnung in meinem Kopf bekämpfen konnte. Um Gott oder um Religion ging es dabei zu keiner Zeit“, stellt er klar, „ich wollte damit nichts machen. Es ging auch hier letztendlich um nichts, als um Musik.“ Wieder entstehen Stücke. Und Tim Bendzko testet die Lieder erstmals live. Dabei trägt er Kopf und Seele gleichzeitig auf der Zunge. Und beides lässt er dort zergehen. Obwohl der Publikumszuspruch bereits immens ist, sieht Tim Bendzko noch Potential nach oben und entscheidet erneut: „Es war noch zu früh, um mit den Stücken groß anzutreten, ich wartete ganz bewusst noch ein wenig. Ganz automatisch werde ich den richtigen Moment erkennen.“ Doch das wilde Tier Gesang ist nicht weiter gezogen, es schläft nur. Aber nur kurzzeitig. So schreibt Tim Bendzko weiter Lieder. Sporadisch zwar. So zwischendurch. Seine Texte aber rücken dem Leben mehr und mehr auf die Pelle. Seine Musik verwandelt sich in eine Melange aus Melancholie und träumerischer Romantik, gesungen mit einer soulig umhüllten und jazzig angehauchten Stimme, die so ihresgleichen sucht.  

Wenn Worte meine Sprache wären  

Aus eher sportlichen Gründen und gar nicht mal wegen eines möglichen Entdecktwerdens, stellt er sich der Herausforderung eines Wettbewerbs. „Ich habe daran teilgenommen, weil ich das Ding gewinnen wollte und nicht um durch den Wettbewerb irgendetwas zu gewinnen“ lacht er. Tim Bendzko hat gut lachen. Er gewinnt. Und der Lohn? Dem Sieger winkt ein Supportkonzert auf der Berliner Waldbühne. Als er schließlich im Juli 2009 den Backstagebereich betritt und der Ruf erschallt, „Tim, dein Auftritt“, geht er ganz unaufgeregt raus, stellt sich vor fast 20.000 Zuschauer und singt. Und er weiß, dass es gut ist. Warum hätte er auch überrascht sein sollen? Tim Bendzko hat immer gewusst, dass seine Zeit kommt und wo sein Platz ist. Er ist angekommen. „Ich habe in dem Moment, als ich von der Bühne gegangen bin gewusst, dass es jetzt soweit ist.", erinnert sich Tim Bendzko und kriegt dabei eine Gänsehaut. Folgerichtig hängt er seinem Zwischenzeit-Job als Auktionator für Autos ohne zurückzublicken an den Nagel. Die Zeit ist nun reif. Reif für seine Stücke. Reif für sein endgültiges musikalisches Coming-Out. Und reif für einen Plattenvertrag, der auch nicht mehr lange auf sich warten lässt.  

Wenn die Metapher der Künstlerkollegen von Wir sind Helden, „gekommen, um zu bleiben“ auf jemanden bestens zutrifft, dann auf Tim Bendzko. Jetzt hat er nur noch eine Wahl, die des endgültigen Einschwenkens auf den kreativen Weg. Denn sein Wegweisestern ist blinkend stehen geblieben. Alles stimmt. Zur richtigen Zeit mit den richtigen Liedern am richtigen Ort. Und die Prophezeiung, die sich aus der jugendlichen Such- und Findungsphase entspann, hat sich erfüllt. So verwundert es auch gar nicht, dass sein Album „Wenn Worte meine Sprache wären“ eine eigenartige Sogwirkung erzeugt. Man will mehr. Viel, viel mehr. Die melodischen Entführungen sind voller Überraschungsmomente, die genau so träumerisch wie dramatisch sind. Der Gesamtklang ist einfach und erdig gehalten, aber äußerst sensibel auf Gefühl gebettet. Die Akkorde perlen aus seinem Musikhimmel, wie Regentropfen. Wenn die Sonne sie heiß bestrahlt, werden sie warm und umhüllen die Haut. Auch wenn sie trotz ihres sonnigen Gemüts mitunter eine melancholische Stimmung verbreiten, beginnt dennoch keine triste Epoche, eher ködert eine süße Traurigkeit, die jedoch nie die Laune raubt. Die Musik bleibt dabei gehörig reduziert. Mehr wäre schon zu viel. Und weniger nicht genügend. Obwohl bei den schönen Klängen nur auf wenige und meist akustischen Mittel gesetzt wird, ist Tim Bendzkos Musik beatlastig und will tanzen. Die vergebene Taktzahl erhöht die eindringliche Stimmung. Die Musik ist nicht nur intim, sondern gleichzeitig auch rhythmisch äußerst intensiv. Man lauscht der Stimme des Sängers und der musikalischen Untermalung seiner Band so aufmerksam und voller Konzentration und ertappt sich dann beim wilden Kopfnicken, Fingerschnippen und Fußwippen. Jedes von Tim Bendzkos Stücken faltet den poetischen Fächer weit auf. Verführerisch locken die Zeilen voller verstecktem Humor. Sein Kopfkino ist nun klar, strukturiert und sortiert. Tim Bendzko hat nicht nur seinen Klang gefunden, sondern auch seine höchstpersönliche Sprachordnung. Einfach zwar, aber jedwedem komplexen Inhalt absolut gewachsen.   „Wenn Worte meine Sprache wären“ ist ein zeitloses Entdeckungsparadies. Da kann man nur Tim Bendzkos eigener Aufforderung aus dem zweiten Stück der CD folgen: „Sag einfach ja für diese Reise mit mir.“ Ein Album für die Ewigkeit. Franz X.A. Zipperer    

© Foto Alexander Gnädinger für Columbia

 

Kontakt: Promotion Columbia Deutschland, Neumarkter Str. 28, 81673 München

Online: Markus Roth 030/726244 – 34 markus@remove-this.fourmusic.com

Presse: Jürgen Reichert (BUKEE PR) 040/298102 – 63 juergen.reichert@remove-this.bukee-pr.com

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