Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

21.01.2012 21 Millionen Video-Aufrufe bei Youtube in 10 Tagen

GFDK

Die Indie-Band "Walk off the Earth" covert "Somebody that I used to know" von Gotye. Das Video hat bereits über 21 Millionen Aufrufe bei Youtube. Unterstützt von der britischen Sängerin Sarah Blackwood spielen sämtliche Musiker den Song auf nur einer Gitarre. 

Die Originalversion „Somebody That I Used To Know“ des Belgiers „Gotye“ steht an der Spitze der deutschen Singlecharts und wurde bei Youtube sogar schon 41 Millionen Mal angesehen.

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17.01.2012 von Fellini bis Hitchcock

Mercedes Benz

 


Mercedes Benz Fashion Week: Läßt sich von ihren persönlichen Stilikonen inspirieren - Starfotografin Alex Prager.

Müsste man Fotografin Alex Prager mit einem Wort beschreiben, dann wäre das wohl: unabhängig. Der 1979 in Los Angeles geborene Freigeist hat sich noch nie viel aus Konventionen gemacht.

Diese Lebenseinstellung ist vielleicht Pragers nomadenhafter Kindheit zu verschulden: Sie wuchs bei ihrer Großmutter auf, brach nach der achten Klasse die Schule ab und lebte abwechselnd in Kalifornien, Florida und der Schweiz. Den Grundstein für Alex Pragers Fotografiekarriere legte der Besuch einer Ausstellung von William Eggleston: Voller Begeisterung kaufte sie sich kurze Zeit später ihre erste eigene Kameraausrüstung. Statt jedoch ihre neue Leidenschaft auf einer Kunstschule zu erlernen, zog die Amerikanerin es vor, sich selbst die Grundlagen der Fotografie beizubringen – mit Erfolg. Denn neben Publikationen für das New York Magazine, Dazed and Confused oder i-D stellt Prager bereits seit 2005 ihre eigenen Arbeiten in Galerien aus, seit 2008 auch international.

Beim Bildmotiv für das internationale Mode-Engagement Herbst/Winter 2012 von Mercedes-Benz, das unter dem Motto „Icons of Style“ steht, ließ sich Alex Prager von ihren persönlichen Stilikonen inspirieren: elegante, dramatische Charaktere aus Filmen der Regielegenden Fellini und Hitchcock. Wie die meisten ihrer Aufnahmen gestaltete sie auch diese im Cinemascope-Stil, der Bilder besonders breit und wie Filmszenen wirken lässt. Bei der Umsetzung des Motivs wurden Alex Prager sämtliche Freiheiten überlassen – wer würde die Freidenkerin auch zügeln wollen, solange sie solch faszinierende Werke hervorbringt?

 

Mercedes Benz Fashion Week vom 18. bis 21.1.2012 in Berlin

 

Foto: (c) Mercedes Benz - Fotografin Alex Prager

 

Presse-Kontakt:


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Jessica Steinker
Rosenthaler Strasse 40-41, 10178 Berlin
Tel. 030-40 53 40-107
E-Mail jessica.steinker@ledavi.de

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13.01.2012 Blick hinter die Kulissen

Mercedes Benz

 

 

Die Mercedes Benz Fashion Week 2012 steht vor der Tür. Shooting für das Bildmotiv von Mercedes-Benz mit Supermodel Lara Stone.

Vorbereitungen zur Mercedes Benz Fashion Week vom 18. bis 21.1.2012 in Berlin. Eine elegante Frau und ein atemberaubender Sportwagen in einer kargen Steppenlandschaft. Am Horizont ziehen dunkle Wolken auf – drohende Vorboten eines herannahenden Tornados.

Das spannungsgeladene Bildmotiv für das internationale Mode-Engagement Herbst/Winter 2012 von Mercedes-Benz trägt die unverwechselbare Handschrift von Foto- und Filmkünstlerin Alex Prager.

Unter dem Motto „Icons of Style“ vereint das Bild drei wahre Stilikonen zu einem Gesamtkunstwerk: Supermodel Lara Stone fasziniert mit ihrer zeitlosen und gleichsam markanten Schönheit. Im klassisch schwarzen Outfit von Francisco Costa, Creative Director bei Calvin Klein Collection, erinnert sie an Filmdiven vergangener Jahrzehnte. Neben ihr brilliert der neue Mercedes-Benz SL Roadster als innovative Interpretation des legendären Klassikers.

Eine elegante Frau und ein atemberaubender Sportwagen in einer kargen Steppenlandschaft. Am Horizont ziehen dunkle Wolken auf – drohende Vorboten eines herannahenden Tornados.

Das spannungsgeladene Bildmotiv für das internationale Mode-Engagement Herbst/Winter 2012 von Mercedes-Benz trägt die unverwechselbare Handschrift von Foto- und Filmkünstlerin Alex Prager.

Fotografin Alex Prager hat das Bildmotiv für das internationale Mode-Engagement Herbst/Winter 2012 von Mercedes-Benz in ihrem typischen Cinemascope-Stil arrangiert: Der bedrohlich bewölkte Himmel, den ein Schwarm Schwalben durchkreuzt, ruft Szenen aus Alfred Hitchcocks „Die Vögel“ ins Gedächtnis.

Mit „Icons of Style“ erinnert uns Mercedes-Benz daran, dass wahrer Stil nicht mit flüchtigen Trends zu verwechseln ist – und läutet so eine vielversprechende Mercedes-Benz Fashion Week Berlin Autumn/Winter 2012 ein.

Mercedes Benz Fashion Week vom 18. bis 21.1.2012 in Berlin

 

Foto: (c) Mercedes Benz - Fotografin Alex Prager lichtet Lara Stone ab

 

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09.01.2012 Mellow Mark hat sich neu erfunden

Kai Manke

 

MELLOW MARK "BYE BYE BABYLON" – back to the roots.

Der erste Titel heißt "Mellow Mark ist tot". Und natürlich ist er eine Provokation. Denn Mellow Mark ist alles andere als tot. Es geht hier vielmehr gegen Schubladendenken und Vorurteile. Mellow Mark macht einen Schritt raus dem Dreadlock-Klischee – und er tut dies mit einer Rückkehr zu seinen musikalischen Wurzeln, dem Roots-Reggae.

Der gereifte Aktivist und Echo-Gewinner von 2003 stellt mit fünf neuen Titeln klar, da. er nicht nur labeltechnisch zur "Königsklasse" gehört. Die Texte sind pointiert, die Produktion klingt aus einem Guss. Dabei zeigen alle Songs, wie stark und vielfältig Mellow Mark in der Szene verwurzelt ist und so sind starke Kooperationen und Co-Writes entstanden: der Titelsong "Bye Bye Babylon" mit den Österreichern House of Riddim oder die Latin-Ska-Version des textlich wieder erstaunlich aktuellen Klaus Lage Songs "Monopoly", bei der Massivesound mithalf. Andreas Wendland, früher Gitarrist der Far East Band, schrieb die Musik zur souligen Liebesballade "Egal", die dann konsequenterweise von der Far East Band eingespielt wurde. Kraans de Lutin half bei dem Nyabinghi-Riddim "Bleib bei mir", Mellows zweitem Duett mit Mamadee.
Ebenfalls mit dabei: Rhani Krija, ansonsten bei Sting an der Percussion.
Mellow Mark kann sich gleichermaßen auf seine Freunde wie auf seine eigene Kreativität verlassen. Und so fällt es ihm mit "Bye Bye Babylon" leicht, alte Hüte abzustreifen und einen neuen aufzusetzen: wie im großartigen Video zu "Mellow Mark ist tot" zu sehen.

Mellow Mark hat sich neu erfunden – back to the roots.

 

HIS STORY: "BYE BYE BABYLON"

Es gibt eine Menge Menschen, die meinen zu wissen, wie das Leben und sie selbst funktionieren. Sie verdienen, sie investieren, sie gehorchen, sie konsumieren, sie regieren und werden regiert. Ihre Helden sitzen in Talkshows und geben dort ihr Wissen weiter. Und wenn sie ganz ausgefuchst sind, zwinkern sie und sagen: Ich weiß, dass ich nichts weiß. Und dann lachen alle einmütig über den Scherz und das gemeinsame Wissen, weiter funktionieren zu wollen.

Mellow Mark ist ein Suchender. Das könnte ein Gegenentwurf sein. Aber so klingt es schon wieder ein wenig besserwisserisch ... und das ist nicht seine Sache. Mellow Mark ist ein Suchender. Das muss reichen.

Seine Suche dauert mittlerweile 37 Jahre lang. Es ging 1974 mit der Geburt in Reutlingen, der Kindheit in Tübingen und der Jugend in Bayreuth los, dort fand er schon früh etwas: die Musik. Er erkannte, dass sie ihm auf seiner Suche ein Freund und Helfer sein könnte. Mellow Mark machte Straßenmusik, experimentierte mit Gitarre und Rap herum. Er suchte nach einer Band, nach Studios, Produzenten. Es zog ihn nach Hamburg, er probierte weiter. Es gab einen Vertrag unter dem Namen Löwenherz beim großen Label, ein bisschen Geld, Videos, Singles, Promotion - der Blick in die große weite Welt der Popvermarktung. Was es dort zu sehen gab, gefiel ihm nicht besonders. Die Suche ging weiter.

Mellow Mark fand zurück zum Reggae, den er schon früher auf der Straße gespielt hatte. Er schrieb Songs, reiste herum, hing in Studios ab, nahm Features mit Gentleman, Patrice, Udo Lindenberg, Jahcoustix oder Culcha Candela auf, erspielte sich auf zig Bühnen einen phänomenalen Ruf als Live-Künstler. 2003 gewann er den Echo als bester deutscher Nachwuchskünstler, 2006 folgte der German Reggae Award. Sein Song "Weltweit" wurde zum Hit der Antikriegsbewegung.

Als "Parolen-Rasta" (Die Zeit) hätte sich Mellow Mark bequem und lukrativ irgendwo etwas links vom Mainstream einrichten können. Aber er ist ein Suchender. Und die Suche geht weiter.
Mellow Mark veröffentlicht im Jahr 2007 mit "Metropolis" ein Singer/Songwriter-Album und beginnt sich intensiv mit seiner spirituellen Seite zu beschäftigen – inspiriert durch den Sufismus tritt er zum Islam über. Er reist viel, lässt sich inspirieren, lernt Musiker und ihre Musik kennen. Gemeinsam mit Rhani Krija und Momo Djender, Mitgliedern von Stings Band, gründet er Mellow Maroc. Sie spielen die DVD "Mellow Maroc Live & Unplugged" ein. Gemeinsam mit Pyro entsteht das Duo Mellow & Pyro: Konzerte, Reisen, Konzerte und das Album "Ratz Fatz Peng" ...

Mellow Mark wird Vater. Auf seiner Suche gibt es plötzlich einen Fixstern, jedes Detail des Lebens erhält eine neue Bedeutung. Und die Musik weist einen Weg zurück – back to the roots. Mellow Mark nimmt fünf neue Songs auf, die sich allesamt mit seinen musikalischen Wurzeln beschäftigen. Mit Roots Reggae, mit lateinamerikanischen Einflüssen, mit einer klaren politischen Aussage, die sich aber durchaus im ganz persönlichen Alltag wiederfindet.

Es entsteht die EP "Bye Bye Babylon". Die Texte sind pointiert, die Produktion klingt wie aus einem Guß. Und alle Songs zeigen, wie sehr Mellow Mark in der Reggae-Szene verwurzelt ist: der Titelsong "Bye Bye Babylon" entstand mit House of Riddim, bei der Latin-Ska-Version des textlich wieder erstaunlich aktuellen Klaus Lage Titels "Monopoly" half Massivesound. Andreas Wendland, früher Gitarrist der Far East Band, schrieb die Musik zur souligen Liebesballade "Egal", die dann auch konsequenterweise von der Far East Band eingespielt wurde. Kraans de Lutin unterstützte Mellow Mark bei dem Nyabinghi-Riddim "Bleib bei mir", einem Duett mit Mamadee.

Der erste Titel auf seiner EP heißt "Mellow Mark ist tot". Und natürlich ist das eine Provokation. Denn Mellow Mark ist alles andere als tot. Es geht hier vielmehr gegen alle Arten von Schubladendenken und Vorurteilen. Mellow Mark macht einen Schritt raus aus dem Dreadlock-Klischee. Er zeigt sich - wieder einmal - auf ultimative Weise als Suchender:
"Stirb bevor Du stirbst, nimm Dein Schicksal in die Hand,
mach Dich frei von Illusionen, komm’ benutze Deinen Verstand,
denn auch Du wirst vergehen, Du musst verstehen,
irgendwann kommt die Zeit, irgendwann – und dann bist Du Vergangenheit."

Es gibt eine Menge Menschen, die wollen nicht wissen, wie das Leben und sie selbst zu funktionieren haben. Sie lieben, sie lachen, sie gehen hin und wieder auf die Straße oder anderswohin und sagen "Nein" – und sie suchen nach einem wahrhaftigen Weg durch das Leben. Ihre Helden sitzen auf Bühnen oder in Fußgängerpassagen, haben meist Gitarren in der Hand und geben Inspiration und Kraft für diesen Weg. Und wenn sie ganz ausgefuchst sind, zwinkern sie und sagen: ich weiß, dass ich nichts weiß. Und dann schmunzeln alle einmütig über die simple Wahrheit dieses Satzes und das gemeinsame Wissen, weiter suchen zu wollen.

 

Label Königsklasse
- a division of Königskinder Music GmbH

 

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05.01.2012 magische stimme

Warner Music

 

Mit der EP Terrible Angels legt die faszinierende CHARLOTTE GAINSBOURG, die mit ihrem letzten Album IRM laut New York Times auch als Sängerin jenen Charme erreicht hat, den sie seit jeher schon als Schauspielerin ausstrahlte, einen spannenden Vorboten auf ihr kommendes Doppelalbum Stage Whisper vor, das am 13. Januar 2012 (neues VÖ-Datum!) erscheinen und sieben unveröffentlichte Studio- sowie elf Live-Aufnahmen enthalten wird. Wer die bezaubernde Künstlerin auf ihrer Tour zu IRM, der allerersten in ihrer Karriere, erleben durfte, wird wissen, dass da sehr viel mehr auf einen zukommt als einfach nur ein Live-Album mit ein paar unveröffentlichten B-Seiten ihres 2010er Erfolgsalbums. Die Magie ihrer mal fragilen, mal energetischen Stimme stößt live in neue Dimensionen der Intensität vor, die einem nicht selten eine Gänsehaut auf den Rücken zaubern.

 

Fürchterliche Engel – ob CHARLOTTE GAINSBOURG von diesen bei den Dreharbeiten zu Lars von Triers „Antichrist“ geträumt hat, nach dessen Ende sie nach eigenen Aussagen „durch einen starken und unwirklichen Albtraum“ zu wandeln schien? Wir wissen es nicht – was wir aber wissen, ist, dass sie mit der Single Terrible Angels, die wie schon die Tracks auf IRM aus der Feder von Soundvisionär Beck stammt, einmal mehr ein enigmatisches Stück Pop-Zauberei vorlegt, das von einem elektronischen Beat getragen wird, sich nahezu hypnotisch im Kopf des Hörers festsetzt und auch lange nach Sendeschluss noch darin herumspukt.

 

„My head is pounding, my mouth is dry, my eyes are burning...“ – im packenden Musikvideo zu Terrible Angels zieht CHARLOTTE GAINSBOURG im fiebrigen Zustand durch die kalte Großstadt, stellt sich ihren schauderhaften Schatten in einem verwaisten Parkhaus und obsiegt in einem kuriosen Doppelgänger-Battle-Finale. Oder doch nicht? „Terrible Angels... they will walk with me again, I can hear them...“

 

Neben der Titel-Single enthält die Terrible Angels-EP zudem die wunderschöne Akustik-Nummer Memoir (geschrieben von Conor O’Brien von den Villagers), Live-Versionen von IRM und (Bob Dylans) Just Like a Woman, die auf ihrer europäischen Sommer-Tour 2010 eingefangen wurden, sowie Videos zu Just Like a Woman (live) und Terrible Angels. Ein perfekter Appetithappen und Brückenschlag zum kommenden Doppelalbum Stage Whisper also, das uns Anfang November wieder in bedingungslose CHARLOTTE GAINSBOURG-Hörigkeit verfallen lassen wird.

 

2009 war ein fantastisches Jahr für Charlotte Gainsbourg: Für ihre wilde Performance in Lars von Triers „Antichrist“ wurde sie beim Film Festival von Cannes zur besten Schauspielerin gekürt, und sowohl Kritiker als auch Fans lobten ihr drittes Album, IRM, in höchsten Tönen. Doch die größte Überraschung überhaupt war, dass sie sich erstmals auf eine Welttournee begab, um in der ihr eigenen unkomplizierten und entschlossenen Art die Bühne zu zähmen, auf der sich instinktiv bestens zurechtfand. Ihre Reise durch diverse Zeitzonen (von New York über Coachella, Paris, London, Berlin und Benicassim bis nach Tokio) machte CHARLOTTE GAINSBOURG zu jener einzigartigen Sängerin, die sie heute ist.

 

Ihr neues Album Stage Whisper (Live And Unreleased) dokumentiert nun diese Zeit auf der Bühne und umreißt zudem mit einigen bislang unveröffentlichten Tracks einige neue Horizonte ihres Schaffens. Der erste Teil des Doppelalbums ist eine DVD-Dokumentation zur 2010er Tour und eine Reihe von Live-Tracks, die die besten Momente ihrer ersten beiden Alben – 5.55, das sie zusammen mit Air erschuf, und IRM, für das sie mit Beck kooperierte – vereinen. Der elektronische, erhebende Sound ihrer Band ist die Grundlage dafür, dass CHARLOTTE GAINSBOURG ihre natürliche und mysteriöse Persönlichkeit in eindringlich intimen Songs zum Ausdruck bringen kann.

 

Der zweite Teil von Stage Whisper (Live And Unreleased) ist ein unverfälschtes Minialbum von sieben Tracks, auf dem CHARLOTTE GAINSBOURG in eine völlig neue Klanglandschaft vordringt: Terrible Angels, geschrieben von Beck, ist ein geradliniger Electro-Hit mit einer absichtlich tödlichen CHARLOTTE GAINSBOURG, Paradisco zieht sie auf den Dancefloor eines Nachtclubs, der von New Order geleitet wird, und All The Rain und White Telephone klingen so, als wäre ein Gebet beantwortet oder ein Zauberspruch ausgesprochen worden. Danach wird es Zeit, Beck zu verlassen und sich stattdessen mit Charlie Fink von Noah & The Whale für Got To Let Go – eine Ballade für erfolglos ausreißende Liebende – sowie mit dem jungen Musikwunder Conor J. O’Brien (aka Villagers) zu verbünden, dessen ergreifender Folksong Memoir einen majestätischen Schlusspunkt für dieses Mini-Epos bietet.

 

CHARLOTTE GAINSBOURG wirft einen Blick in den Rückspiegel, während sie ihren Fuß auf den Boden stellt, und beweist, dass sie sich nach ihrem Erfolg in der Filmwelt, der einst mit dem glanzvollen Debüt in „Das freche Mädchen“ begann, nun auch beim Songwriting einen Namen gemacht hat. Dafür ist Stage Whisper (Live And Unreleased) der beste Beweis.

 

Tracklist CD

CD (18tracks) und 2CD (18tracks)+DVD Format

 

1. IRM -live
2. Set Yourself On Fire - live
3. Jamais - live
4. Heaven Can Wait - live
5. In The End - live
6. AF 607 105 - live
7. Just Like A Woman - live
8. The Operations - live
9. Trick Pony - live
10. The Songs That We Sing - live
11. Voyage - live

1. Terrible Angels
2. Paradisco
3. All The Rain
4. White Telephone
5. Go To Let Go
6. Out Of Touch
7. Memoir

  

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 Foto: (c) WMG

 

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01.01.2012 eindringliche und wunderschöne Stimme

Warner Music

 

Lykke Li hat eine Akustik-Performance ihres Songs "Youth Knows No Pain" als Video veröffentlicht.

In dem Video performt die 25-jährige Schwedin den Song gemeinsam mit ihrer Band in einem mit Kerzen nur spärlich beleuchteten Raum. Zum Einsatz kommen ausschließlich nicht-elektronische Instrumente, sowie natürlich Lykkes eindringliche und wunderschöne Stimme.

 

Lykke Li Zachrisson kam 1986 als mittleres Kind einer Fotografin-Mutter und eines Musiker-Vaters zur Welt. Dass ihre Mutter sie stehend und ohne Narkotika gebar, war ein Ausdruck des revolutionären Krankenhaus-Credos „being born on a woman’s terms“ und vermutlich LYKKE LIs erste Konfrontation mit der Frauenwelt, die auch ihr Ringen mit der Frage der Zugehörigkeit begründen sollte. Die Zachrissons waren eine Familie, die niemals still stand, von Schweden nach Neuseeland und schließlich nach Portugal zog, wo sie sich in einem Bergdorf niederließen, um der Nachstrahlung des Tschernobyl-Desasters zu entkommen. Als folgsames Rebellenkind, das seine ersten Schritte barfuß auf scharfen Kieseln zu Pfauenlauten und Donner machte, die Winter in Indien, Nepal und Marokko verbrachte und in elf verschiedenen Einrichtungen zur Schule ging, wandte sich Lykke schnell dem Kritzeln von Gedichten und dem Tanzen zu – nicht aus Interesse sondern als Notwendigkeit. Als die Familie schließlich einige Jahre später nach Schweden zurückzog, hatte sich das Umherwandern bereits auf die Natur der inzwischen Neunjährigen ausgewirkt, deren Innerstes rastlos und frühreif war.
 
Mit 19 war Tanzen kein adäquates Outlet mehr für LYKKE LIs immer lauter werdende Seele, und so wurde der Gesang zum Heilmittel für ihre jugendlichen Leiden und die Beschränkungen von Stockholms Vorstadt. Schließlich verlagerte sie ihren Lebensmittelpunkt nach New York, zog in Bushwick ihr Ding durch, schaltete und waltete, uptown und zurück. Als sie eines Morgens in ihrer rattenverseuchten Kammer einer Wohnung aufwachte, nachdem sie am Abend zuvor bei einer Open-Mic-Nacht von der Bühne gebuht worden war, wurde ihr schlagartig klar: Schlimmer kann es nicht werden, ab jetzt kann es nur noch bergauf gehen – und sie wusste, dass die Kunst, in welcher Form auch immer, für immer ihr Leben sein würde.
 
Badabing Badaboom.
 
Zurück in Stockholm, pleite und allein, aber zu allem bereit, lag Lykke dem Produzenten Björn Yttling (von Peter, Bjorn & John) in den Ohren und fand in ihm den passenden Deckel für ihren Topf, da er sie in die Welt des professionellen Schreibens und Aufnehmens von Musik einführte.
 
2007 nahmen die beiden 14 Songs auf, aus denen LYKKE LIs gefeiertes Debütalbum Youth Novels werden sollte – ein Werk, das die 21-Jährige schnell berühmt machte und sie auf ein atemberaubendes Rennen durch die Welt klaustrophobischer Backstage-Räume, greller Lichter, verruchter Partys, wuseliger Flughäfen, mieser Typen, hübscher Fremder, faltiger Mode und Stripper-Stiefeln, wertiger Lumpen und Balisons in überstrapazierten Koffern führte. Und zum Herzschmerz...
Gott segne den Herzschmerz, werden wohl alle mit einstimmen, schließlich war dieser für den unvergesslichen Song „Possibility“ verantwortlich, der von einer ziemlich kaputten Einstellung gegenüber der Liebe zeugt, für den Film „Twilight – New Moon“ geschrieben wurde und Millionen junger Vampirseelen aus dem Herzen sprach, die sich danach sehnten, nicht dazuzugehören. Und zu lieben.
 
„Mein letzter Tango mit der Liebe endete ziemlich übel, aber man kann sagen, dass ich mein eigenes Herz gebrochen habe. Liebe war nur mein Instrument und der Herzschmerz mein Geist – etwas, an das ich mich klammern konnte, als alles um mich herum zusammenbrach...“
 
Nach zwei verrückten Jahren, in denen praktisch jeder Ort, jede Person und jedes Vergnügen auf dieser Erde nach ihrer Aufmerksamkeit lechzte – außer der Liebe natürlich –, sehnte sich LYKKE LI verzweifelt nach einem Ort, an dem sie sich ausruhen konnte anstatt auf einer Bühne zu tanzen. Da es keinen Ort gab, den sie ihr Zuhause nennen konnte, beschloss sie einmal mehr, nach New York zu gehen – um ein bisschen zu leben!
 
„Zwei Monate verbrachte ich dort und hatte eine gute Zeit. Doch ich war ausgemergelt, New York war für mich zu dem Zeitpunkt der falsche Ort. Und als ich den Stecker gezogen hatte, als ich allein war und die Flut von Angeboten und Einladungen langsam verebbte, musste ich mich damit auseinandersetzen, wer ich war. Auch wenn sich meine Lebensumstände drastisch geändert hatten und mir alles offen stand, was ich mir je erträumt hatte, hatte ich immer noch die gleichen Gefühle wie vorher: die gleiche Existenzangst, die gleiche Rastlosigkeit. Ich hatte mich nicht verändert und wartete noch immer. Ich musste etwas unternehmen. Ich musste wachsen.“
 
Also floh LYKKE LI in den Westen, in die kalifornische Wüste, spielte in einem schrägen und dunklen Moses-Berkson-Film namens „Solarium“ mit und begrub einen Teil ihres verletzten Herzens im brühend heißen Wüstensand. Den Rest nahm sie mit in ein Haus auf einem Hügel im Osten von Los Angeles, wo sie sich ein Fahrrad und eine Autoharp kaufte, ein wenig prachtvolles Klavier lieh, ein paar Blumen in ihrem Zimmer verteilte und sich hinsetzte um nachzudenken.
 
Zur Ruhe gekommen, ein bisschen einsam und mit der Gainsbourg’schen Angst konfrontiert, dass dich der Geist einer Liebe, die nie wirklich gelebt hat, für immer verfolgen wird, immer in dir hausen wird, ungeboren und untot, suchte sie Trost in der Musik.
 
Schon bald erzitterte die Bergkuppe des Echo Parks unter der Musik jener Gemüter, die an einem ähnlich kontemplativen, gebildeten und schmerzvollen Ort waren wie sie: Leonard Cohen, Neil Young und Dr. John gemischt mit Velvet Underground und This Mortal Coil, alles unter dem omnipräsenten Bann von Alan Lomax Feldstudien, Whiskey und Darjeeling.
 
Doch wie jeder, der sich in den Untiefen von Sehnsucht und Verlust befindet, war LYKKE LI darauf bedacht, sich wieder zu berappeln und in sich selbst die Essenz ihrer Musik wiederzuentdecken. Sie dürstete nach der rauen Kraft der Schlichtheit, nach einer Form aufrichtiger Wahrheit.
Sie kam zu dem Entschluss, dass es – unabhängig von Furcht, Verlust und Sehnsucht – nicht um die Perle in der Auster geht sondern um das Sandkorn, aus dem die Perle entsteht. Um die Kohle selbst, nicht den Diamanten, der aus ihr entstehen kann. Um das Jetzt, das sich unausweichlich ins Dann verwandelt, und das Wenn, aus dem vielleicht nie ein Jetzt wird.
 
Und dann fing sie an zu schreiben.
 
„Ich wollte zurück zu den Anfängen, als Songs noch etwas bedeuteten. Ich wollte Minimalismus, nur Texte und Melodien. Wie alle großartigen Songs sollten auch meine nur mit Handschlägen und Gesang gespielt werden können.“
 
Sie bündelte den Niedergang des Shangri-La-Leitwolfs mit „Women Under The Influence“, „Ladies And Gentlemen Of The Canyon“, einer Kung-fu-Marianne-Faithful und einer bewaffneten Nancy Sinatra im Kaktusrausch und machte Musik. Aus ihrem Kopf kamen Voodoo-Trommeln, ein paar schmerzende Akkorde, peitschend und heilig, erschütternd und hoppelnd zugleich, und eine Stimme, die sich urplötzlich vom Sehnsuchtsvollen zum Fordernden gewandelt hatte, vom Fragilen zum Rauen.
 
„Wenn ich singe... dann geht es immer um meine intimsten Emotionen, über die ich mit niemandem sprechen würde. Aber es ist meine Bühne, mein Raum, an dem ich alles ausdrücken kann, was ich will. So oder so – ich setze die Grenzen, ich mache die Regeln. Ihr müsst draußen bleiben.“
 
„These scars of mine make wounded rhymes tonight“, singt sie und setzt damit den Titel ihres zweiten Albums in einen Kontext. Ein Zweitwerk, das das Recht einfordert, nicht dazuzugehören, wohlwissend, dass es dies dennoch tut. Von einer Künstlerin, die zu gleichen Teilen aus Diesseits und Jenseits, Liebe und Zerstörung, Kampf und Glauben besteht.
 
„Das könnte es tatsächlich sein, mein letztes Hurrah. Dieses Album musste perfekt sein, es muss für Dekaden vorhalten. Für alle Fälle.“
 
Mit den Worten einer Mutter, die einst aufstand, um eine Künstlerin zu gebären:
 
„Tanz’ solange du noch kannst“, singt LYKKE LI.
„Tanz’, weil du musst.“

 

Foto (c) WMG

 

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27.12.2011 zum träumen schön

Uwe Kerkau

 

 

Musikvideo: sanfter, ergreifender Jazz - Solveig Slettahjell mit "Wild Horses"

“Dieses Album hätte mein erstes sein können. Genau auf diese Weise fing ich an: Nachdem ich von der Schule nach Hause gekommen war, setzte ich mich ans Klavier, suchte mir ein Lied aus, nach dem mir gerade der Sinn stand, und versuchte einfach, es mir auf meine kindische Weise anzueignen. Das Klavier und der Gesang waren für mich immer fundamental, und während ich heranwuchs, begleitete ich mich meist selbst auf dem Klavier. Als ich dann an der Akademie mein Studium anfing, lernte ich den Pianisten Håkon Hartberg kennen und begann mit ihm eine Zusammenarbeit, die mich sehr geprägt hat.

Nachdem ich nun viele Jahre lang in anderen Konstellationen gearbeitet habe, ist es wirklich aufregend, zu diesem ursprünglichen Format zurückzukehren und zu sehen, welchen Einfluss all die seither verstrichenen Jahre, die gewonnene Lebens- und Musikerfahrung darauf haben. Es ist spannend, es auf unsere Weise heute noch einmal neu zu versuchen.

Ich habe mich immer zuerst als Sängerin und nur in zweiter Linie als Songschreiberin betrachtet. Das soll nicht heißen, dass mich das Songwriting nicht interessiert oder keine Bedeutung für mich hat. Aber der Gesang ist mein täglich Brot. Deshalb bin ich jetzt ganz hin und weg, dass ich die Möglichkeit hatte, mit meinem lieben Freund Morten Qvenild ein Album aufzunehmen, auf dem wir uns durch eine ziemlich eklektische Songauswahl singen und spielen. Es ist irgendwie als käme ich nach Hause.

Mit Morten arbeite ich nun schon seit mehr als zehn Jahren zusammen, und seine Aufgeschlossenheit und sein Engagement für die Musik ist heute noch genau so stark wie zu der Zeit, als ich ihn kennenlernte. Unser Zusammenspiel und unsere Freundschaft bilden die starke Basis, von der aus wir unseren eigenen Weg durch diese geborgten Songjuwelen fanden.

Wir wählten sie aus unseren eigenen Favoriten und denen unserer Freunde aus - und wir entschieden uns für diejenigen, die uns am meisten ansprachen und unser Bedürfnis anspornten, Musik zu machen. Hier ist sie also: unsere erste eklektische Anthologie.”

Solveig Slettahjell, Oslo

 

Emarcy / Universal Music    Foto (c) UMG         

Veröffentlichung: 20. Januar 2012

 

Live:

23.02.2012 Düsseldorf - ZAKK

24.02.2012 Bremen - Glocke

25. off

26.02.2012 Hannover - Pavilion

27.02.2012 Hamburg - Fabrik

28.02.2012 Berlin - A-Trane

15.03 2012 Karlsruhe - Tollhaus

16.03 2012 Stuttgart - BIX

17.03 2012 München -  Unterfahrt

18.03.2012 Freiburg -  Jazzhaus

19.03.2012 Heidelberg - Karlstorbahnhof

20. off

21.03.2012 Ingolstadt - Bürgerhaus

22.03.2012 Mainz - Frankfurter Hof

www.Bremme-Hohensee.de

 

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21.12.2011 ein zauberhaft charmanter X-Mas-Pop-Song

Warner Music

 

Eure Freunde der Künste wünschen Euch ein schönes und friedliches Weihnachten 2011 mit Natasha Bedingfield, die in diesem Jahr den Coca Cola-Weihnachtssong "Shake Up Christmas" singt. Enjoy + relax!

Der Beginn einer schönen, neuen Weihnachtstradition? Nachdem uns die kalifornische Rockband Train im vergangenen Jahr mit „Shake Up Christmas“ einen neuen Coca-Cola-Weihnachtssong bescherte, der sich europaweit in den Charts platzierte (u.a. Top 30 in Deutschland und der Schweiz, Top Ten in Holland), reichen die Grammy-Preisträger das Mikrophon nun in diesem Jahr an ihre britische Kollegin Natasha Bedingfield weiter.

Die Sängerin, Musikerin und Songwriterin begnügte sich allerdings nicht damit, den Song neu einzusingen – sie schraubte auch fleißig an der Instrumentierung und am Arrangement. Herausgekommen ist ein zauberhaft charmanter X-Mas-Pop-Song, der ohne Zweifel das Zeug zum Klassiker hat.

„Shake Up Christmas“ ist als Download ab sofort überall erhältlich. Im Mai 2011 hatte Bedingfield mit dem Album „Strip Me Away“ eine dreijährige Veröffentlichungspause beendet. 

 

 

Sony Music International, Neumarkter Str. 28, 81673 München

Pressekontakt:

Sandra Kinzelmann

sandra.kinzelmann@sonymusic.com

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17.12.2011 jetzt gibt es die Ash "The Best Of Ash" im handel

Kai Manke

 

Für alle Freunde des Brit-Pops - Ash - Return Of White Rabbit. Jetzt gibt es die Ash "The Best Of Ash" im Handel.

Gerade mal 16 Jahre alt war Tim Wheeler, als er im nordirischen Downpatrick zusammen mit Mark Hamilton und Rick McMurray ASH gründete - und damit zum Soundtrack-Lieferant für all jene wurde, die Punk nur von den Eltern oder älteren Geschwistern kannten, denen Oasis zu schlapp waren und die sich mit der Technowelle der Neunziger partout nicht anfreunden konnten. Fünf Alben (zählt man den Vorläufer "Trailer" nicht mit) enthielten zahlreiche Top-20-Singles und bescherten ASH zwei britische Number One-Platzierungen; ihre Hits trugen Titel wie "Girl From Mars", "Goldfinger", "Clones", "Kung Fu", "Orpheus" und "You Can’t Have It All". Jetzt gibt es all diese Schätze auf dem 19-Songs starken "The Best Of Ash", das die bisherigen Highlights des Trios in einem Paket zusammenfasst.

Die Geschichte von ASH ist geprägt von Höhen und Tiefen und einer guten Portion Eigen-Engagement. Ihre erste Single "Jack Names The Planets", die sich als Fan-Favourite in einer neuen Aufnahme auf "The Best Of Ash" befindet, veröffentlichten sie in Eigenregie, bevor sie zum ersten großen Schlag ausholten, der sie 1996 prompt in alle Ohren brachte: Das Chart #1-Album 1977 - übrigens das Geburtsjahr von Mastermind Tim Wheeler. 1998 ließen sie das Top-10-Album "Nu-Clear Sounds" folgen, auf dem man unter anderem die Single "Wildsurf" fand. Mit "Free All Angels" katapultierten sie sich im Jahr 2001 erneut auf Position 1 der britischen Charts und schleuderten obendrein die Single "Shining Light" in die UK-Top-10. Für den Song konnte Wheeler überdies einen Ivor Novello-Songwriter-Award einstreichen. Zwischenzeitlich stieß Charlotte Heatherley zum Trio und sorgte für einen gesteigert kraftvollen Sound auf "Meltdown" (2004), das (natürlich) wieder in die UK-Top-10 ging und die Singles "Orpheus", "Clones" und die Ballade "Star-Crossed" mit sich brachte. Auf "Twilight Of The Innocents" 2007 wieder zum Trio geschrumpft, präsentierten sie neben dem Titelsong auch die Chartsingle "You Can’t Have It All". Dann beschritten ASH konsequent den Weg des "Rock’n’Roll 2.0" und verkündeten, von nun an keine Alben mehr aufzunehmen, sondern mit einzelnen Singles an die Öffentlichkeit zu gehen, die dann und wann auf Compilations gesammelt werden sollen - ein logisches Zugeständnis an die veränderte Infrastruktur des Musikkonsums, der heute ja zumeist über den Download einzelner Songs funktioniert.  

Auflösung bedeutete dies allerdings keineswegs: Noch immer sind ASH aktiv und "On Tour". Und mit "The Best Of Ash" hat man nun die Möglichkeit, sich eine schöne Sammlung an Ash-Highlights zuzulegen, die man live weiterhin um die Ohren geschlagen bekommen wird. Glücklicherweise!

 

VÖ: 25. November 2011 Warner Music

 

 

Tracklisting: Ash "The Best Of Ash"

01. Girl From Mars 02. Kung Fu 03. Angel Interceptor 04. Goldfinger 05. Oh Yeah 06. A Life Less Ordinary 07. Wild Surf 08. Shining Light 09. Burn Baby Burn 10. Walking Barefoot 11. Sometimes 12. Clones 13. Orpheus 14. Star-Crossed 15. You Can't Have It All 16. Twilight Of The Innocents 17. Return Of White Rabbit 18. Arcadia 19. Jack Names The Planets(2011 Re-Recording)

 

Foto: (c) Warner

 

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13.12.2011 aus dem aktuellen Album "Boombox + X"

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Die Ochsenknechts im neuen Beatsteaks Video "House on Fire"

Aller guten Dinge sind... drei plus eins: Die BEATSTEAKS melden sich kurz vor Jahresende mit einem vierten Video zu ihrem Chartthronbesetzer-Album „Boombox” zurück, das seit kurzem auch als Special Edition namens „Boombox+X“ erhältlich ist: Es ist ein Filmchen zu „House On Fire“ geworden, Single-Auskopplung Numero vier, die seit ein paar Wochen im Radio rotiert und am 9. Dezember als Vinyl only erscheint.

 

Die BEATSTEAKS wären nicht die BEATSTEAKS, würden sie dieses letzte Musikvideo aus ihrer „Boombox“ nicht mit etwas ganz Besonderem würzen. Und zwar: den Ochsenknechts! Uwe und sein Sohn Wilson Gonzalez verkörpern ein chaotisches Vater-Sohn-Duo, das sich auf einem kuriosen Roadtrip zum launisch-rockigen Vibe des BEATSTEAKS-Songs durch die rohe Schönheit Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs tankt und zankt.

 

Uwes lapidarer Kommentar zur ungewöhnlichen Ochsenknecht-Gastarbeit: BEATSTEAKS – na gut, ab jetzt wird man mal richtig von ihnen hören. Man muss der Jugend ja auch ein bisschen unter die Arme greifen, dass die mal vorankommen da.“ Doch aus purer Nächstenliebe haben die beiden dann doch nicht geknechtet: „Mindestens auf Lebenszeit Backstage-Karten“, fordern die Ochsenknechts unisono.

 

Foto (c) Christopher Häring

 

 

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