Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

18.10.2018 Kurator Gottfried Böhmer

GFDK Video Gottfried Böhmer

Zum 12. Neujahrsempfang der Gesellschaft Freunde der Künste präsentierte Gottfried Böhmer die Werkzyklen "Interieurs, Technik und neue Arbeiten" zum "Gesang der Amazonen" der Künstlerin Dorothea Schüle.

Die Ausstellung wurde zu einem Atelierfest anläßlich der Nacht der Museen präsentiert. Dorohtea Schüle arbeitete anschließend zwei Jahre in Berin. Heute hat sie ihr altes Atelier in Düsseldorf bezogen, von wo sie erfolgreich arbeitet.

Der Kunsthistoriker Ronald Puff, schrieb über Dorohtea Schüle:

In der Malerei von Dorothea Schüle halten sich Gegenständlichkeit und Farbigkeit in sensiblem "auf und ab", einer Art Wellengang, das Gleichgewicht. So vordergründig, unmittelbar und zentral das Motiv auch erscheint, zunächst bedingt das Interesse einer malerischen Lösung die Objektwahl, der die inhaltliche Reflexion nachfolgt.

Dieses Interesse an malerischer Umsetzung, an Transformation der gesehenen Objekte in Farbe auf Leinwand führt die Künstlerin in der Genese ihres Werkes von Thema zu Thema, von einem Werkkomplex zum nächsten. Wie ein Forscher analysiert und experimentiert sie dabei mit den Formen, Farben und Möglichkeiten.

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03.07.2018 Los Angeles der Zukunft

GFDK- Filme - Kino und TV

Für die Liebhaber des schwarzen Kinos - Members only – Beschimpfen des Personals verboten - Mitbringen von Waffen verboten - Töten anderer Patienten verboten.

Im Los Angeles der Zukunft kommt es zur Eskalation: Die Bürger der Stadt liefern sich mit der Polizei Straßenschlachten und inmitten des Chaos treiben die gefährlichsten Gangs der Stadt ihr Unwesen. Die Wunden ihrer blutigen Auseinandersetzungen lecken sie in L.A.s exklusivstem Members‘ Club.

Ein unvergleichliche Mix aus Action, Sci-Fi und Noir

Doch selbstverständlich sind sich die Top-Kriminellen gegenseitig alles andere als grün: Sprengstoff für einen Showdown der Superlative! Mit einer erstklassigen Besetzung rund um Jodie Foster, Sofia Boutella, Dave Bautista, Sterling K. Brown, Zachary Quinto und Jeff Goldblum, schnellen Sprüchen und explosiver Action, sorgt Drew Pearces genreübergreifender Thriller HOTEL ARTEMIS für grandiose Kinounterhaltung!

Zum Inhalt:


Im Los Angeles des Jahres 2028 versinken die Straßen der Stadt im Chaos eines außer Kontrolle geratenen Bürgeraufstands: Für Waikiki (Sterling K. Brown) und seine Kumpanen die perfekte Gelegenheit eine Bank zu überfallen.

Als ihr Raubzug vom Kugelhagel der Polizei unterbrochen wird, bleibt der schwerverletzten Gang nur ein Ort, an den sie sich retten kann: Hotel Artemis – ein längst zum Mythos erklärtes, geheimes Krankenhaus für Schwerverbrecher.

Unter der Obhut der Schwester (Jodie Foster) und ihrem Assistenten (Dave Bautista) glaubt sich Waikiki zunächst sicher. Doch der wahre Ärger beginnt, als plötzlich weitere Outlaws im Hotel einchecken...

Mit HOTEL ARTEMIS liefert Regisseur und Drehbuchautor Drew Pearce („Ironman 3“) einen unvergleichlichen Mix aus Action, Sci-Fi und Noir, der für adrenalingeladene Unterhaltung sorgt. Für sein facettenreiches Charakter-Ensemble versammelt er u.a. Oscar®-Preisträgerin Jodie Foster („Elysium“, „Der Gott des Gemetzels“)

Sterling K. Brown („Black Panther“, „American Crime Story“), Jeff Goldblum („Thor: Tag der Entscheidung“, „Jurassic World: Das gefallene Königreich“), Sofia Boutella („Die Mumie“, „Star Trek: Beyond“), Dave Bautista („Avengers: Infinity War“, „Guardians of the Galaxy“)

Charlie Day („Pacific Rim 2: Uprising“, „Kill the Boss“) und Zachary Quinto („Star Trek“, „American Horror Story“).

Als Produzenten zeichnen u.a. Marc Platt („La La Land“), Adam Siegel („Drive“) sowie Stephen und Simon Cornwell („The Night Manager”) verantwortlich.

Regie & Drehbuch: Drew Pearce

Mit: Jodie Foster, Sterling K. Brown, Jeff Goldblum, Sofia Boutella, Zachary Quinto, Dave Bautista und Charlie Day u.v.m.

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01.07.2018 Kurator - Gottfried Böhmer

Gottfied Böhmer

Anläßlich der Preisverleihung an Dorothea Schüle gab der vielfach ausgezeichnete Violinist Baptiste Pawlik mit seinen "feinen jungen Musikern" ein Konzert zu Ehren der Künstlerin. Das Musikprogramm wurde untermalt von den beiden Front-Sängerinnen Beate van Baalen und Jacqulina Franklin. Moderiert wurde die Preisverleihung von der ehemaligen WDR-Moderatorin (Hollymünd) Michaela Boland.

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01.06.2018 Kurator - Gottfried Böhmer

Gottfried Böhmer

Kraft - Schönheit - Schüle, titelte Andreas Wildhagen, Redakteur der Wirtschaftswoche auf wiwo.de. Der Bürgermeister von Viersen Günter Tönnessen war anläßlich der Ausstellung auf Schloss Neersen über so viel Nackheit schockiert, so dass er seinen Stellvertreter schickte. Er eröffnete lieber eine Karnevalssitzung. Musikalische Untermalung: Björn Frahm, Laudatio: Gottfried Böhmer, Gesellschaft Freunde der Künste.

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01.05.2018 Kurator Gottfried Böhmer

Gottfried Böhmer

Nach der Preisverleihung an Dorothea Schüle ging der Werkzyklus "Der Gesang der Amazonen" auf Reisen. Dazu hatte Gottfried Böhmer, der verantwortliche Ausstellungsleiter mehrere Stationen vorgesehen: Erste Station war das "Weltkabarett", ein Forum für junge Kunst, zu der Gottfried Böhmer den Freundeskreis der Gesellschaft Freunde der Künste geladen hatte. Der Clip wurde mit musikalischen Ausschnitten aus der CD von Addi Braun, einer kanadischen Jazz-Sängerin, die im Jahre 2003 von der Gesellschaft Freunde der Künste zu einer Deutschland-Premiere eingeladen wurde.

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01.04.2018

Gottfried Böhmer

Der Kaiserswerther Kunstpreis 2007 ging an die Künstlerin Dorothea Schüle für ihren Werkzyklus: "50 Jahre Römische Verträge, der Der Gesang der Amazonen", der die Frauen im Europäischen Film thematisierte. Dorothea Schüle studierte in Münster und ist Meisterschülerin von Prof. Hermann-Josef Kuhna. Der Kaiserswerther Kunstpreis wird seit 2005 von Prof. Dr. Martin Jörgens, Dr. Afschin Fatemi und der Gesellschaft Freunde der Künste vergeben. Die Laudatio hielt Gottfried Böhmer, Kurator und künstlerischer Leiter der Gesellschaft Freunde der Künste.

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01.03.2018

Gottfried Böhmer

Kaiserswerther Kunstpreis 2008: Preisverleihung an Sala Lieber. Künstlerische Leitung: Gottfried Böhmer, Gesellschaft Freunde der Künste.

 

Lust auf alte Techniken für neue Bilder

Wie stimulierend Maler wie Fragonard, Boucher und Tiepolo auf heutige Maler zu wirken imstande sind, lässt sich am erstaunlichen Werk der ungarischen Malerin Sala Lieber, die nach dem Dresdner und Düsseldorfer Studium u.a. bei Jörg Immendorff und Gerhard Merz sowie bei Brandl abschloss und jetzt post gra-duate weiter studiert, erkennen wie bei keinem anderen Künstler der Gegenwart. Ihre erklärte Liebe zum Dekor entfaltet sich in detailtreuen Nachempfindungen von Barock- und Rokoko-Ornamenten in ihren Zeichnungen und Malereien von Brokatstoffen, Samt und Seide, Verzierungen, Arabesken, Bordüren, Rocaille-Muschelformen, Lüstern, Perücken. Kaum ein bekanntes dieser Muster entgeht der Wiedererweckung durch die Künstlerin. Sala Lieber bringt geradezu ein Manifest des Ornaments auf die Leinwand - das genaue Gegenteil also des Manifestes gegen das Ornament, verfasst vom Wiener Architekten Adolf Loos in seinem Essay „Ornament und Verbrechen" von 1908, wo der Höhepunkt einer Kultur am Fehlen der Ornamente gemessen wird. In der Platzierung ihrer Ornamente meint Sala Lieber jedoch keine Oberfläche, die zu verschönern ist. Ihre floralen und dekorativen Konstruktionen auf der Leinwand zielen auf das innerste Wesen der Form, deren Element die zur Wirbelbewegung gerundete Linie darstellt. Die schöne Form soll im Kürzel des Ornaments alle Aspekte des Lebens und der Kunst umfassen, auch das Hässliche dieser universellen Sprache, die heute zwar wieder allenthalben gesprochen wird, doch eher in der Reklamewelt und zu wenig auf der Ebene ästhetischen Diskurses. Es geht also bei Sala Liebers Kunst, ihrer Zeichnung, ihren Siebdrucken und ihrer Malerei durchaus nicht um die „süße" Oberfläche bei der dekorativen, arabesk ver-spielten Form- und Farbgebung, sondern um die Entwicklung einer neuen Bildsprache im Rückgriff auf die altmeisterliche des Rokoko. Die Einzigartigkeit ihrer Bilderfindungen besteht dabei nicht in der Gestalt der Elemente, die sie gebraucht, sondern in ihrem Einsatz, ihrer Konstruktion auf der Bildfläche. Wir entdecken, dass die Künstlerin in der Art und Weise, wie sie die nackten Leiber im oft leeren Raum in abenteuerlichen Drehungen und Verrenkungen in Beziehung setzt und gemeinsam fliegen lässt, eigentlich eine Reise in die Welt barocker Bilderfindungen darstellt, mit ihren durch die Moderne und die Zeitgenossenschaft geschulten Wahrnehmungsinstrumenten. Diese Reise lässt sich auch als eine Reise in einen undefinierbar fernen, geradezu unendlichen Bildraum verstehen, den sie auf der zweidimensionalen Fläche der Leinwand errichtet. Die Grundsituation der in den Raum geworfenen und ins Bodenlose stürzenden Figuren, die sich im Sturz noch navigierend in Beziehung setzen (etwa in erotische), gewissermaßen ein Tiepolo-Fresko ohne Kuppel evozierend, löst aber nicht nur Engel-Seligkeit aus, sondern deutet auch auf eine womöglich existentielle Einsamkeit der konstruierten Distanzen zu fernen Zeiten und fernen Räumen hin. Es ist sicher kein Zufall, dass wir solche Zeit- und Raumphantasien aus dem Geiste unseres heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisstandes über Raumkrümmung, Vervielfachung der Raum-Zeit-Dimensionen, Auflösung der Materie in unvorstellbar kleinen Nano- und unvorstellbar großen Weltraumbereichen, als befremdliche, subtil bedrohliche Konnotationen, die im Dekorativen und im Bukolischen schlummern, und ja auch gerade in der Malerei des Rokoko als ihr moderner Aspekt der Tendenzen zur Entgrenzung und Auflösung wiederentdecken, exemplarisch nicht nur bei Sala Lieber, sondern auch bei dem in Berlin und Peking gefeierten, vom Galeristen-Trendsetter Alexander Ochs vertretenen Maler Maio Xiaochin, dessen Zyklus „The Last Judgment in Cyberspace" der Kommunikationswissenschaftler Siegfried Zielinski einen Essay unter dem Titel „Neues im Alten entdecken" widmete. Vergleichbare Visionen sehen wir eben auch bei Sala Lieber, durch die rokokohafte Leichtigkeit des Seins ihrer Figurinen hindurch, die wie ihre Dekorationen so meisterhaft in Farbe und Komposition im kunstgeschichtlich erinnerten Ambiente gesetzt sind, aber gerade durch ihre tiepolohaften Entgrenzungen und Auflösungen im Bildraum in Bann ziehen, zu einer anderen Art von Cyberspace-Reisen, mit alten Mitteln.

Elmar Zorn

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18.09.2017 Wenn ich mit dir bin

GFDK - Redaktion

LOUKA- Der Glücksfall in der deutschsprachigen Popmusik. Begegnungen, Liebe, Trennungen und Freundschaften.

Kurz vor dem Release ihres Debütalbums „Lametta“ (22. September), stellt LOUKA einen neuen Song vor. Wenn ich mit dir bin.

Wenn ich mit dir bin ist eine Ode an die Freundschaft, LOUKAs musikalischer Dankesgruß an die Menschen, die ihr nahestehen und die sie auf ihrem Weg begleiten.

Die Übermittlung dieser Botschaft ist ihr nicht nur musikalisch, sondern vor allem auch im zugehörigen Bewegtbild perfekt gelungen.

Das Musikvideo ist bunt und schön und zeigt Menschen, die sich gern haben, Fröhlichkeit, Unbeschwertheit, Mut, Spaß und Glück.

"Ich extrahiere aus all diesen popkulturellen Momenten meine ganz eigenen Texte, die mit unserer sparsamen, in ausgewählten Momenten freilich schier explodierenden Musik zusammengehen."

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23.04.2017 provokant und stilsicher

GFDK - Peter Goebel

Hurts sind zurück – ihre brandneue Single „Beautiful Ones” erscheint am 21.04.17 bei Sony Music. Zu dem Track, der von der Band als ein „Loblied auf die Individualität” beschrieben wird, entstand ein Aufsehen erregendes Video, dessen Drehbuch von Hurts-Sänger Theo Hutchcraft stammt und in dem er die Hauptrolle übernahm.

Ein unübersehbares Alleinstellungsmerkmal in der Hurts-Erfolgsgeschichte ist – abgesehen vom großartigen Songwriting und trademarkhaften Sound – die Stilsicherheit in visuellen Dingen. Das Video zu „Beautiful Ones“ ist von provokanter Eindringlichkeit. Die Story, die sowohl auf Intrigen als auch Empathie basiert, behandelt die Themen Hass, Liebe, Brutalität und Schönheit.

Durchbruch mit Wonderful Life

Der Durchbruch mit der Single „Wonderful Life“ und dem Debütalbum „Happiness“ gelang der Band vor sieben Jahren. In dieser Zeit etablierte sich das britische Duo als einer der erfolgreichsten und beliebtesten Pop-Acts Europas, mit Top Ten-Alben und zahlreichen Hitsingles in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Belgien, Schweden, Irland, Russland, Polen, Ukraine, Finnland, den Niederlanden und Großbritannien. Alleine 2016 verkauften Hurts mehr als 100.000 Konzerttickets und zählen damit zu den  erfolgreichsten britischen Bands des Jahrzehnts.

Neues Album von Hurts

In der Folge des sensationellen Karrierestarts veröffentlichten Hurts mit „Exile“ (2013) und „Surrender“ (2015) zwei weitere Top-Ten-Alben, die einige weitere internationale Hits hervor brachten (u.a. „Stay“ und „Some Kind Of Heaven“), die auch in den Airplay-Charts Erfolge feierten. Ihre Konzerte zählen zu den innovativsten Live-Events der vergangenen Jahre.

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10.04.2017 20 Jahre MIA

GFDK - Peter Goebel

20 Jahre MIA.: Zum runden Geburtstag lässt die Berliner Band eine Auswahl ihrer Lieder durch die kreativen Augen anderer Künstler  deuten.  „Alles neu 2017“, die Respektbekundung von Balbina an MIA., ist seit heute am Start.

Eigenartig, eigenmächtig, eigensinnig – dem technokratisch geprägten Künstlerverständnis des Popularmusik-Betriebs verweigern sich MIA. seit zwei Jahrzehnten so kantig wie erfolgreich. Ihre heute erscheinende neue Single „Alles neu 2017“ präsentiert den Istzustand der vier Musiker und lockt das Ohr geneigter MIA.-Hörer auf interessante Vergleichs-Fährten. 2002 als erste amtliche Single der Band veröffentlicht, inspirierte der Song die Musikkünstlerin Balbina dazu, ihren kreativen Individualismus zu leben.

Mia mit neuer Single

Ein größeres Kompliment kann man sich als Band mit 20-jähriger Historie kaum wünschen. Es sei denn, die Lobrednerin möchte den inspirierenden Song gleich noch mal mit Quellenverweis neu aufnehmen. Gedacht, getan. „Alles neu 2017“ ist in der gemeinsamen, frisch aufgenommenen Version ein charakteristisches Destillat der jeweiligen rhythmischen, lyrischen und tonalen künstlerischen Autonomie-Deklarationen von MIA. & Balbina. Mit dem Lied über Berlin, über eine Stadt, die nie stillstand und voraussichtlich nie still stehen wird, in der immer „Alles neu“ ist, schließt sich sowohl für MIA. wie auch für Balbina ein Kreis.

 Video Alles neu 2017

„’Alles neu’ war die erste Single von unserem ersten Album. Damals fragte ich nicht danach, wen das Lied interessierte oder inspirierte. Ich war beeindruckt von den neuen Eindrücken: Der erste Plattenvertrag, zum ersten Mal in einem professionellen Studio, die ersten Konzerte unter Profi-Bedingungen. Ich hätte nicht zu träumen gewagt, dass die Single einen derartigen Eindruck bei einer Künstlerin wie Balbina hinterlassen sollte“, sagt MIA.-Frontfrau Mieze.

Mia - die eigenwillige Künstlerin

Der Blick auf MIA. durch die Wahrnehmung anderer, teils auch genrefremder Künstler, wird im Geburtstagsjahr der Band fortgesetzt. Manchmal mit Mieze, Andy, Gunnar und Robert. Mitunter aber auch vollkommen autark. Namen kursieren bereits, aber deren MIA.-Momente sollen so überraschen wie die Band in den vergangenen 20 Jahren selbst immer überraschte, anregte und mitunter auch aufregte. „In diesem ‚20 Jahre MIA.’-Ding steht der Gast mit seinen Entscheidungen und seiner Eigeninitiative im Mittelpunkt“, kommentiert Mieze. „Balbina war vor ein paar Jahren mal Support-Act bei uns und ich habe sie als sehr eigenwillige Künstlerin wahrgenommen, womit ich mich gut identifizieren konnte. Es war spannend, einen neuen Text zu „Alles neu 2017“ zu erarbeiten. Jetzt freue ich mich auf die vielen weiteren spannenden Sichtweisen auf uns, die noch kommen werden. 20 Jahre MIA kann alles sein, außer handelsüblicher Retrospektive.“

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