Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

21.04.2012 Klassik trifft Pop

Universal Music

 

Musiknews: Klassik trifft Pop - Katherine Jenkins veröffentlicht Best-Of-Album "One Fine Day".

Vor sieben Jahren begann der kometenhafte Aufstieg der walisischen Mezzosopranistin. Keine Sängerin kann Genre-übergreifend auf einen derart rund umschlagenden Erfolg verweisen wie Katherine Jenkins. Die Klassikwelt liegt ihr zu Füßen, und sie ist genau so in den Popcharts zu Hause. Mit Talent und Glamour, Aussehen und Charisma ist sie in diese Top-Liga aufgestiegen.

Mit 21 Titeln führt ihr aktuelles Best-Of-Album “One Fine Day“ durch die ersten sechs Alben der quirligen Klassik-Chartstürmerin und trifft somit alle Facetten der vielseitigen Sängerin und Schauspielerin, die weltbekannte Arien (“O Sole Mio“), Popsongs (das von Gary Barlow geschriebene “Shout In Silence“), walisische Traditionals (“Cwm Rhondda“), Musical-Hits (“Music of the Night) und sakrale Hymnen in ihrem Repertoire vereint.

“One Fine Day“ erscheint in Deutschland inklusive einer hierzulande unveröffentlichten DVD mit 26 weiteren Titeln des Klassik-Crossover-Stars. Auch hier singt sich Katherine Jenkins mühelos durch Arien, Ouvertüren und Songs von Mozart und Bach, Ennio Morricone und Leonard Bernstein. Unter den Highlights befindet sich ihre klassische Version (“L´amore sei tu“) von Dolly Partons / Whitney Houstons “I Will Always Love You“.

Essentiell für Fans ist die auf der DVD enthaltene Aufzeichnung eines umjubelten Konzerts von Jenkins im walisischen Margam Park, wo sie 2007 mit dem Pop-Tenor Paul Potts und dem Startenor Juan Diego Florez Furore machte, zu hören in Surround-Sound-Qualität.

Mit einer warm klingenden Mezzo-Sopranstimme gelingt der begabten Blondine ihr Spagat zwischen Oper und Pop, zwischen Broadway und spirituellem Gesang. Katherine Jenkins, die ihre Gesangsausbildung in der Kirche begann, mit 17 in die Royal Academy of Music aufgenommen wurde und heute in der Jury der britischen TV-Show “Popstar to Operastar“ sitzt, vereint diese ehemals antagonistischen Genres absolut authentisch in ihrer Person. Quelle: www.klassikakzente.de

 

Foto © Universal Music

 

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17.04.2012 Alles mehr als geheimnisvoll

Universal Music

 

Musikvideo: Caligola - Forgive Forget – Die Kunst von Mando Diao kennt keine Grenzen.

Alles mehr als geheimnisvoll, was da letztes Jahr im Aftershowbereich bei Rock am Ring passierte und seine Kreise über die Platinverleihung für das Mando Diao Album „Give Me Fire“ bis hin auf die Musikexpress Style Awards zog. Ja, das waren unverkennbar Björn Dixgård und Gustaf Norén, die zwei Mando Diao-Frontmänner, da auf der Bühne. Mit neuer Band? Die Doppelspitze der sich abwechselnden Sänger und Songwriter der schwedischen Hit-Indierocker machte da gemeinsame Sache mit den Erfolgsproduzenten vom letzten Album „Give Me Fire“, den Gebrüdern Salla und Masse Salazar, die in ihrer Heimat als „Erfinder des schwedischen HipHop“ gelten und mit den Latin Kings zu echten Legenden geworden sind?

Ja! Und die Songs, die diese neue Truppe vorstellte, zeigten die beiden unterschiedlichen Hälften verbunden in musikalischer Topform: Über die rumpelnden, pumpenden Beats ihrer Producer legten die zwei Mando-Frontmänner ihre geballte Rock’n’Soul-Wucht. Ein Sound, so klassisch wie modern, wie ihn sonst nur Mark Ronson bei seinen Produktionen so hinbekommt.

Und jetzt ist es da, das erste Album „Back To Earth“ und seine Songfolge ist eine einzige Offenbarung: Gleich mehrere Nummern darauf haben das Potential des Mando Diao-Smashs „Dance With Somebody“ - und das war schließlich eine Nummer Eins in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auf „Back To Earth“ verschmelzen musikalisch verschiedene Genres zu verschmelzen. Rock und Soul, HipHop-Drums und Bläser, auch Dance-Beats und Jazz sind zu hören. Und das alles verdammt hitverdächtig! Die erste offizielle Single aus dem Album trägt den Titel „Forgive/Forget“ und erscheint am 24.02.

Aber was ist Caligola? Auf den Fotos der Band verhüllen sich die Mitglieder wie Mönche -  selbst Fans müssen mehrmals hinschauen, um die Protagonisten zu erkennen. Der Infotext aus Schweden spricht von einer verschworenen Künstlergemeinschaft und erwähnt ihre Stars gerade so am Rande. Caligola ist keine reine BAND. Oder nicht nur. Caligola ist ein Künstlernetzwerk. Das Album „Back To Earth“ ein neuer musikalischer Ausdruck einer erweiterten Stockholmer Verbindung!

Gustaf Norén erklärt das Konzept: „Du hast vielleicht einen DJ, und dann hast du einen Trompeter, der zum DJ-Set spielt. Dazu stellt ein Künstler seine Bilder aus, und dann sind da vielleicht ein paar Tänzer in einer Ecke. Wie nennt man so ein Event? Jedenfalls ist es typisch für Caligola.

Hier geht es, grob gesagt, um die gegenseitige Befruchtung verschiedener Kunstformen. Als konkretes Beispiel kann uns Caligolas erste Veröffentlichung „Sting Of Battle“ dienen. Gustaf: „Ein Anti-Kriegs-Lied. Ein befreundeter Künstler – Mitglied bei Caligola - ließ bei einer Performance die berühmte Rede von General Patton laufen und er malte live dazu. In der Rede sagt Patton ,Americans love the sting of battle‘ - diese Zeilen haben mich echt erwischt.“ Eine Malperformance als zu Grunde liegende Inspiration für einen Song - sehr Caligola und sehr cool, wie das Video zum Song beweist.

Die Liste an musikalischen Gästen auf „Back to Earth“ ist entsprechend breit gefächert: Nutty Silver, Toaster. Agnes, Popsängerin. Per „RuskträskJohansson und Emil Jansson, Jazz-Saxofonist bzw. Trompeter. Oskar Bonde (Johnossi), Drummer. Hansson & Karlsson, 60s-Legenden. LaGaylia Frazier, Gospel-Diva. DJ Paul van Dyk wiederum wird für Remixe sorgen.  Caligola – ein Crossover, das es in sich hat.

Wir wollen, dass die Leute zeigen, was in ihnen steckt“, so Björn. „Wenn sie dunkle Gefühle haben, müssen sie sie rauslassen. Der Name Caligola kommt schließlich von einem verrückten Kaiser, der sich alles rausnahm. Dass eine solche Person ein politischer Führer war, das ist total verrückt. Aber in der Kunst – in der Kunst, da ist dein Pferd zum Senator zu ernennen, völlig machbar. Kunst kennt keine Grenzen!

Sieh an. Caligola ist also NICHT Björns und Gustafs neue Band. Dafür aber ist es etwas ungleich Interessanteres. Wir sollten uns darauf einlassen, denn sind wir nicht alle ein bisschen Caligola?

 

Foto: (c) UMG

Weitere Informationen finden Sie unter www.caligola.com

 

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09.04.2012 schreibt bewegende Songs

Warner Music

Y’akoto, Tochter eines Ghanaers und einer Deutschen, Kosmopolitin, die Hamburg, Lomé und Paris Heimat nennt, stellt mit dieser EP samt der 1. Single „Tamba“ vier bewegende Songs ihres in Kürze erscheinenden Debüt-Albums „Babyblues“ vor.

Wie die 23-jährige die Bedeutung ihrer Worte mit tonnenschwerem Gefühl zu untermauern weiß; wie sie ihren jugendlichen Elan mit den vokalen Fähigkeiten einer gestandenen Sängerin verknüpft; wie sie ihre Sensibilität für emotionale Momente aus ihrer hanseatischen Unaufgeregtheit herausschält – das perlt nicht stumpf an einem ab. Das berührt. Das bewegt. Das zeigt Wirkung. Y’akoto tritt mit ihren Songs in die großen Fußstapfen solcher Künstler wie Billie Holiday, Nina Simone und Erykah Badu und schafft es mühelos, große Gefühle in kleine Geschichten zu verpacken; die Begebenheiten eines Einzelnen zu einer Angelegenheit von vielen zu machen.

Das zeigt auch ihre erste Single eindrucksvoll: Denn anstatt sich der Welt mit einem heiteren Stück vorzustellen, erzählt Y’akoto im bewegenden „Tamba“ vom Schicksal eines afrikanischen Kindersoldaten. Der Song transportiert Bilder, die sich im Kopf eines jeden Hörers festsetzen wie Granatensplitter; die das furchtbare Los akustisch fühlbar werden lassen. „Natürlich ist das kein Stück, das einem beim Zuhören ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Aber es bringt einen zum Nachdenken“, erklärt Y’akoto ihren Entschluss, „Tamba“ als erste Single zu veröffentlichen. „Musik muss eben auch nicht immer angenehm sein. Manchmal muss es weh tun, um etwas bewirken zu können.“ Und eine anhaltende Wirkung wird man EP und Album kaum absprechen können - Y’akoto kehrt auf „Babyblues“ ihr Innerstes nach außen.

 

Bild (c) Warner Music

 

Sonntag, 22. April 2012
Hamburg, Walk for Water

Samstag, 12. Mai 2012
München, Ampere
Karten via Eventim

Sonntag, 13. Mai 2012
Köln, Studio 672
Karten via Eventim

Montag, 14. Mai 2012
Hamburg, Knust
Karten via Eventim

Dienstag, 15. Mai 2012
Berlin, Comet
Karten via Eventim

Samstag, 26. Mai 2012
Würzburg, Africa Festival

Sonntag, 27. Mai 2012
Ettersburg, Festival Schloss Ettersburg

Freitag, 20. Juli 2012
Kiel, Schleswig Holstein Musik Festival

Sonntag, 29. Juli 2012
Wien (AT), Afrika-Tage Wien 2012

Donnerstag, 1. November 2012
Zürich (CH), JazzNoJazz 2012
Karten via Ticketcorner

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26.03.2012 ohrwurm

Universal Music

 

Musikvideo: Weil es uns so gut gefällt - Gotye - Somebody That I Used to Know

Das Album fasziniert mit vielen liebevollen Details. Dem australischen Klangkünstler gelingt es die Zuhörer in eine Welt zu ziehen, in der jeder kleine Augenblick, jeder Sound wichtig ist. „Making Mirrors“ ist eine Form von Popmusik, wie sie präziser nicht sein könnte, aber auch eine Art elektronischer Musik voller Emotion. Die zwölf Songs vereinen mit großer Geste die unterschiedlichsten Stile wie Dub, Motown Soul, PolitiPop, Synth-Folk und Weltmusik. Und alles trägt die Handschrift von Wally De Backer alias Gotye.


Nach seinen zwei ausverkauften Shows im November 2011 hat Gotye für das kommende Jahr weitere Konzerttermine in Deutschland bekannt gegeben:

21.02.2012 Berlin, Heimathafen24.02.2012 Hamburg, Uebel & Gefährlich25.02.2012 Köln, Gloria26.02.2012 München, Freiheiz Ansprechpartner:Presse: Florian.Striedl@umusic.com Online: Isabel Sihler / promotion@belle-music.de

 

Foto (c) James Bryans

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22.03.2012 die beste deutsche Popstimme seit Nina Hagen

Presse Peter

 

Die Hamburger Sängerin CÄTHE (29) begeisterte im letzten Jahr mit ihrem phantastischen Chart- Album „Ich muss gar nichts“ (DEAG) und ihrer Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz mit ihrer großartigen Stimme und ihrer fantastischen Liveband das Konzertpublikum. Mit ihrem Debütalbum  im Gepäck feierte der Kölner Express die stimmgewaltige Sängerin „als die beste deutsche Popstimme seit Nina Hagen“ und die B.Z. Berlin kündigte ihr Konzert als „Geheimtipp des Tages“ an.

Die Sängerin und Moderatorin Ina Müller ist schon länger Fan von Cäthe und lud die Sängerin in ihre Sendung „Inas Nacht“ ein, wo sie gemeinsam den Titel „Ding“ sangen und ein Millionenpublikum von dieser neuen Stimme fasziniert wurde.

Der Titel „Ding“ besticht nicht nur durch ihren frechen, dennoch nachdenklichen Text, sondern vor allem durch die ungewöhnliche, unverkennbare Stimme, die jeden Fan aus eventuellem revolutionären Tiefschlaf reißt. „ . . . ich bin ein Tyrann. . . bin seligste Freude. Ich bin ein Träumer. Ich bin nie müde. Eine gut gemeinte Lüge . . .“ Und an anderer Stelle: „Hallo, ich bin Liebe, ein verbuddelter Schatz.“ Sie kennt alle Spielarten des Lebens, will Dichter und eigener Richter sein. Und immer wieder: „Ich glaub, ich bin ein Ding, wenn’s in Bewegung ist, macht’s einen Sinn.“

Cäthe`s temperament- und kraftvoller Song verlangt nach mehr, zumindest nach Wiederholung, denn wie bei einem guten Bild nicht nur ein Blick genügt, so hört man in ihr Lied immer wieder aufs Neue hinein und doubelt es mit der eigenen Befindlichkeit. 

 

Die Single erscheint am 02.03.2012 bei DEAG Music und am 08.03. ist Cäthe zu Gast in der Harald Schmidt Show (Sat 1 23.15 Uhr).

Ab Ende Februar 2012 ist CÄTHE wieder live zu erleben, präsentiert von Kulturnews, Tape TV und Melodie&Rhythmus. Veranstalter ist DEAG Music & Der Bomber der Herzen.

Interviews sind im Vorfeld und während der Tour möglich.

CÄTHE LIVE 2012:

28.02.12    Saabrücken    Garage
29.02.12    Aschaffenburg      Colos Saal
01.03.12    Dortmund    FZW
02.03.12    Düsseldorf    Pitcher
03.03.12    Reutlingen    Franz K
05.03.12    Hannover     Mephisto
06.03.12    Hamburg    U&G
07.03.12    Gütersloh    Weberei
09.03.12    Rostock    Mau
10.03.12    Frankfurt    Das Bett
11.03.12    Köln    Luxor
12.03.12    Magdeburg    Altes Theater
13.03.12    Leipzig    Moritzbastei
15.03.12    Freiburg    Waldsee
16.03.12    Nürnberg    Hirsch
17.03.12    Weinheim    Cafe Central
18.03.12    Konstanz    Kulturladen
19.03.12    Wiesbaden    Schlachthof
21.03.12    Bremen    Lagerhaus
22.03.12    Lübeck    Riders Cafe
23.03.12    Münster    Hot Jazz Club
24.03.12    Duisburg    Alte Feuerwache
25.03.12    Aachen    Musikbunker
27.03.12    Erfurt    Museumskeller
28.03.12    Berlin    Lido
29.03.12    Dresden    Scheune
30.03.12    Kiel    Orange Club
31.03.12    Heiligenhaus    Der Club

Peter Goebel
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Foto CÄTHE (c) Thorsten Dirr

video: TVnoir.de

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17.03.2012 zählt zu den exzentrischsten Interpretinnen Großbritanniens

Marek Lieberberg Konzertagentur

Beth Jeans Houghton zählt seit ihrem Auftauchen vor drei Jahren zu den exzentrischsten Interpretinnen Großbritanniens. Vom Fleck weg haben Medien und Fans in ihr eine außergewöhnliche Musikerin gefunden, die bekannte Stile in neue Kontexte stellt. Ihr im Februar veröffentlichtes Debütalbum „Yours Truly, Cellophane Nose“ wurde mit überragenden Kritiken bedacht.

Ihre Mischung aus Folk, Pop, Gospel, Psychedelic- und Glam-Rock ist nicht nur höchst spannend, sondern vollkommen neu: Einen derart bezugsoffenen, eklektischen und farbenprächtigen Sound hat man noch nicht gehört. Im Mai kommt Beth Jeans Houghton mit ihrer Begleitband The Hooves Of Destiny erstmals live nach Deutschland. Zwischen dem 7. und 10. Mai gastiert die 21-Jährige in Köln, Hamburg, Berlin und Frankfurt.

Es ist kein Zufall, dass die Fachpresse die Musik der Indie-Fashion-Queen Beth Jeans Houghton häufig als „bunt“ und „farbintensiv“ beschreibt. Die in Newcastle upon Tyne geborene Künstlerin leidet von Geburt an unter der Gehirnerkrankung Synästhesie, die sie Musik, Buchstaben und Zahlen als Farben wahrnehmen lässt.

Aus dieser exponierten Stellung resultiert schon früh eine spürbare Extravaganz, die sie von ihren Mitschülern abgrenzt. Deshalb schmeißt sie mit 15 die Schule und kauft sich eine Gitarre. Noch während die junge Beth sich die Grundlagen des Musizierens aneignet, komponiert sie erste, sehr persönliche Songs. Dabei verfährt sie mit Worten ähnlich expressiv wie mit der Musik. Vom ersten Moment an erschafft sie eine ganz eigene Kunstwelt.

Gleich die erste Single „Nightswimmer“, ein Song über ihren nachts stark schwitzenden Freund, erzeugt einen kleinen Internet-Hype. Man merkt, dass in dieser erstaunlichen Frau eine ganz besondere Künstlerin zwischen Performance Art, Mode, Avantgarde und handgemachter Popmusik steckt.

Trotzdem dauert es noch zwei Jahre, bis sie ein Studio entert, um gemeinsam mit Produzent Ben Hillier (Depeche Mode, Elbow, Blur) das Debütalbum „Yours Truly, Cellophane Nose“ aufzunehmen.

Die Kritiker zollen Beth Jeans Houghton große Anerkennung. Der britische Guardian schreibt, sie wirke wie „Gwen Stefani mit einem Einschlag von Brody Dalle“, ihre Musik klinge wie „Vashti Bunyan, die man mit Nico und Laura Marling gekreuzt hat“.

Die junge Britin besetzt eine völlig individuelle Nische, die zwischen Pop und Psychedelic, Folk und Gospel, künstlerischem Anspruch und süßen Melodien keine Grenzen zieht. Nun kommt Beth mit ihrer Band, den Hooves Of Destiny – bestehend aus Dav Shiel (Drums, Keys), Rory Gibson (Bass), Findlay MacAskill (Violine, Vocals) und Blazey Blazey (Trompete, Vocals, Gitarre) – erstmals auf Tournee, für die ebenfalls gilt: Erwarte das Unerwartete. Die Welt von Beth Jeans Houghton ist unkalkulierbar.

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13.03.2012 Bereits über 4,5 Millionen verkaufter Tonträger weltweit

Marek Lieberberg Konzertagentur

 

 

CHRISTINA PERRI - Vier Konzerte der Chartstürmerin im Juli in Berlin, Hamburg, Frankfurt und Köln

Einige Menschen sind mit vielen Talenten gesegnet. Ein Privileg, wie auch Bürde. Die Frage nach dem einzuschlagenden Weg wird dadurch nicht leichter, ganz im Gegenteil. Christina Perri ist so ein Mensch. Sie ist hoch intelligent (Stipendium an Philadelphias University of Arts), vielseitig und kann in ihrem jungen Leben schon auf zahlreich erfolgreiche Stationen verweisen. Als Geschäftsführerein eines angesagten Szene-Cafes in Los Angeles und als Tour-Managerin verdiente sich Christina ihre ersten Sporen.

Ihre große Liebe und Leidenschaft ist und bleibt die Musik. Zum Glück, muss man sagen. Denn die 25jährige aus Philadelphia zählt fraglos zu den derzeit talentiertesten und ausdrucksstärksten Stimmen der Singer/Songwriter-Szene. Songs wie „Jar Of Hearts“, „So You Think You Can Dance“ oder „Arms“ von ihrem 2011 erschienenen Debüt-Album „lovestrong." haben weltweit nicht nur für Furore gesorgt – sie weisen die Künstlerin auch als wundervoll einfühlsame Chronistin für Herzensangelegenheiten aus. Die Folge: Das Album landete global auf vorderen Charträngen (Platz 4 in den USA, Platz 9 in UK, Platz 8 in Deutschland). Mit genau diesem Rückenwind und samt fulminanter Live-Band stehen für Christina Perri im Juli nunmehr die ersten Headline-Konzerte in Berlin, Hamburg, Frankfurt und Köln auf dem Tourplan.

Die Gründe für ihren überwältigenden Erfolg liegen zum einen an ihrer warmen, berührenden Stimme. Nichts wirkt aufgesetzt oder gar berechnend. Zum anderen ein unter die Haut gehendes Songwriting und Harmonien, die eingängig und dabei anspruchsvoll fern aller Klischees sind. „All meine Songs sollten ursprünglich Geschenke sein“, sagt die zierliche Schönheit, „wer meine Musik hört, soll sich weniger gebrochen und nicht mehr alleine fühlen.“

Ein ehrgeiziges Anliegen. Wer jedoch auf YouTube nach Christina Perri sucht, wird schnell erkennen, dass ihr dies auch gelingt. Und wie! Manche ihrer Videos erreichen unglaublich hohe Clickrates, teilweise sogar in zweistelliger Millionenhöhe.

Nicht die einzige Traummarke in Christinas noch junger Karriere. So veredelten Songs aus ihrer Feder bereits amerikanische TV-Hits wie „So You Think You Can Dance“, „Switched At Birth“, „Glee“ und „Breaking Dawn“, der Rolling Stone kürte sie zur „Band of the Week“.

Einem internationalen Millionenpublikum konnte sich Christina Perri kürzlich zudem im TV präsentieren: beim Boxkampf am 18.2.2012 zwischen Wladimir Klitschko und Dereck Chisora. Vor dem Gefecht sorgte sie im Seilgeviert – solo am Klavier – für ein emotionales Glanzlicht samt Gänsehaut-Garantie. Überschwängliche Resonanzen wie „The most beautiful girl I’ve ever seen! She’s an amazing singer! Talented and gorgeous!“ ließen in einschlägigen Portalen nicht lange auf sich warten.

Dieser kleinen Kostprobe folgt ab Anfang Juli eine vier Städte umfassende erste Headline-Tournee. Pflichttermine für Freunde anspruchsvoller Popmusik.

in Kooperation mit Mario Mendrzycki & Neuland Concerts

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07.03.2012 Alex Winston - Choice Notes

Uwe Kerkau

 

Alex Winston ist jung, attraktiv und ausgestattet mit einer kristallklaren, klassisch geschulten Stimme. Sie schreibt zauberhafte Songs zwischen dem Soul der Motown-Ära, dem Girl-Pop der 60s und dezenten elektronischen Anleihen. Und doch möchte die Wahl-New Yorkerin auf keinen Fall als ‚süß’ oder ‚niedlich’ bezeichnet werden. Denn die lyrischen Inhalte der 23-Jährigen beschäftigen sich mit dunklen Seiten menschlicher Anziehungskraft und sind durchzogen von subtiler Wut und beißendem Zynismus. So besitzt auch ihr kommendes Debütalbum 'King Con' ein kontroverses Leitthema: In diesen Songs setzt sie sich mit der Faszination für Menschenfänger, Schamanen und Kultfiguren auseinander.

Bislang sind von Alex Winston erst eine EP und eine Handvoll Singles erschienen, das meiste davon überdies ausschließlich digital als Download – und trotzdem wird die junge Sängerin und Gitarristin aus Detroit, die seit 2010 in New York lebt, bereits international gefeiert. Die Sunday Times lobte sie als 'aufregend unprätentiös und schwierig zu kategorisieren', Music Week nannte sie ein 'höchst inspiriertes neues Talent', Time Out schrieb, sie sei 'euphorisierend brillant', und das Q Magazine befand, dass es nur selten einen neuen Künstler gäbe, der 'einen Platz im Rampenlicht derart verdient hat'.

Dieses geballte Lob kommt nicht von ungefähr. Denn Alex Winston verbindet ihre über mehr als ein Jahrzehnt klassisch geschulte Stimme, mit der sie problemlos ganze Puccini-Opern singen könnte, mit einem individuellen Klang und einer ureigenen Song-Ästhetik. Sowie mit einem inhaltlichen Überbau, der so durchdacht wie eigen ist. So tauchte sie rund um die Veröffentlichung ihrer Single 'Velvet Elvis' für eine Zeit lang in der Öffentlichkeit ausschließlich im Elvis-Kostüm auf und sprach über Sex und Hüftschwünge.

Für ihren ersten Longplayer „King Con“ kreierte die kluge Schönheit erneut ein audiovisuelles Konzept, das seinesgleichen sucht. Über die theoretische Auseinandersetzung mit den Schriften von Errol Morris und Louis Theroux gelangt sie zu einer neuen Passion, der Ergründung der magischen Anziehungskraft spiritueller, religiöser und fanatischer Führer. Dieses Thema verpackt sie in ironische Texte und verbindet diese mit ihrem ureigenen eleganten Klang. Erstmals hat sie dafür ein Aufnahmestudio betreten, alle voran gegangenen Veröffentlichungen entstanden zu Hause über das PC-Programm Garageband. Aktuell produziert sie zahlreiche kurze Dokumentationen, die die Inhalte ihrer Texte illustrieren und auch in ihren Konzerten einen integralen Bestandteil darstellen werden. Für ihre Deutschland-Shows im Frühjahr darf man also mit einer Performance rechnen, die in ihrer Tiefe und Vielschichtigkeit weit über das hinaus geht, was man üblicherweise von neuen jungen Künstlern erwarten kann.

Tracklisting: 1. Fire Ant 2. Velvet Elvis 3. Medicine 4. Locomotive, 5. Host, 6. Guts 7. Sister Wife 8. Choice Notes 9. Shock Me, 10. Benny, 11. Run Rumspringa 12. The Fold  13. Waiting Around To Die  - Hoxton Remix

www.alexwinstonofficial.com
www.myspace.com/alexwinston    

 

Live:
Mi. 28.03.2012    München    Ampere
Do. 29.03.2012    Köln    Luxor
Sa. 31.03.2012    Berlin    Lido
So. 01.04.2012    Hamburg    Knust

 

Uwe Kerkau Promotion
Hammermühle 34
D-51491 Overath

Tel ++49 (0) 22 06 / 80 00 7
Fax ++49 (0) 22 06 / 80 77 6

u.kerkau@remove-this.uk-promotion.de

 

Foto: Guy Eppel, Quelle: Kerkau Promotion

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03.03.2012 Song "tomorrow"

Peter Goebel

 

Die Karriere der Cranberries - Dolores O’Riordan, Noel Hogan, Mike Hogan und Fergal Lawler - begann 1989 in ihrer irischen Heimatstadt Limerick. Mit ihrem unverwechselbaren Sound und weltweit über 30 Millionen verkauften Alben wurde die Band zu einer DER musikalischen Stil-Ikonen der 1990er Jahre.

 Produziert wurde „Roses“ von Stephen Street (The Smiths, Blur), dem langjährigen Freund und musikalischen Partner der Band.  und es erinnert an den ursprünglichen und erfrischenden Sound ihrer ersten beiden Alben: „Everybody Else Is Doing It, So Why Can’t We?“ von 1993 und den Nachfolger „No Need To Argue“ von 1994. Das letzte Album vor „Roses“ war das 2001 erschienene „Wake Up And Smell The Coffee“.

 2003 gaben The Cranberries ihre Trennung bekannt, kamen sechs Jahre später aber noch einmal für eine Akustik-Performance zusammen, als Dolores O’Riordan 2009 ein Ehrendiplom am Trinity College erhielt. “Sobald wir anfingen zu spielen war es, als hätten wir nie aufgehört”, erinnert sich Dolores. “Mit den Cranberries zu spielen ist, wie wenn man das perfekte Paar Schuhe anzieht – es passt einfach.” 2010 ging die Band auf eine Reunion-Tour mit insgesamt 107 Konzerten in ganz Europa, Nord- und Südamerika und in Asien. Höhepunkt war schließlich 2011 ihr allererstes Konzert in China.

 “Während unserer Trennung hatte ich zwei Alben mit verschiedenen Musikern aufgenommen”, erklärt Dolores. “Im Vergleich ist mir aufgefallen, dass Noel und Mike eine ganz besondere Art haben, Akkorde zu schreiben, und Ferg hält das alles auf ganz subtile Art und Weise zusammen. Wir hatten echt viel Spaß im Studio. Stephen war total in seinem Element und alles fügte sich super schnell zusammen. Wir fühlten uns frisch und jung – wie in alten Zeiten.” Gitarrist Noel Hogan fügt hinzu: “Für mich war immer klar, dass wir ein weiteres Album machen würden. Während der letzten sechs Jahre haben Dolores und ich uns immer wieder Ideen geschickt.”

Auf der Reunion-Tour begann die Band bei den Soundchecks an neuen Songs zu arbeiten.“Die Krönung war es allerdings, wieder mit Stephen Street arbeiten zu können -  er hat uns geholfen, unseren Sound wiederzufinden“, so Noel Hogan. Die Songs auf „Roses“ stammen von einer Band, die wieder hungrig ist! In jedem Winkel hört man den außergewöhnlichen Klang von Dolores O´Riordans Stimme – das Markenzeichen der Band, das sie innerhalb weniger Jahre von einer jungen, hoffnungsvollen irischen Entdeckung Ende der 80er Jahre zu einer MTV-Sensation und zu Weltstars der 90er Jahre machte.

 Everybody Else Is Doing It, So Why Can’t We?, das Debütalbum der Cranberries mit den Hitsingles “Linger” und “Dreams”, erreichte in Großbritannien #1 der Charts. Der Nachfolger No Need To Argue etablierte die Band endgültig, u.a. mit Welthits wie “Zombie”, “Ridiculous Thoughts” und “Ode To My Family”. Das Album erhielt in den USA  sieben- und in Europa fünffach Platin und schaffte es auf #1 in Deutschland, Österreich, Australien und #2 in Großbritannien.

The Cranberries hatten vier Alben in den Billboard Top 20, acht Hitsingles und verkauften weltweit über 30 Millionen Alben.

 "Roses” erscheint am 24.02.2012 bei Vertigo/Universal Music.

 Einziger Livetermin in Deutschland: 25.06.2012 Berlin, ZItadelle

 

Pressestimmen zum neuen Album:

"Die Iren um Dolores O`Riordan klingen eigentlich noch genauso gut wie zu ihrer Hoch-Zeit Mitte der neunziger Jahre" - Brigitte Februar 2012

"Wunderschöne Pop-Lieder, die meinen CD Player so schnell nicht verlassen werden" - Für Sie Februar 2012

"Stilsicher, erwachsen, eben typisch Cranberries" - mBeat Februar 2012

"Wer hätte gedacht dass Altbackenes so wunderschön klingen kann?" - Prinz Februar 2012

"Roses ist das beste Album, das die Cranberries machen konnten" - Rolling Stone Februar 2012

"Roses zeigt sich mal rockig, mal spritzig und vor allem ebenso charismatisch wie zu ihren Anfängen" - Bremer Februar 2012

Peter Goebel
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27.02.2012 ohrwurmiger Soundtrack

jazzecho/Universal Music

Februar ist in den USA traditionell der Black History Month. Gefeiert werden in diesen Wochen die Geschichte und die Traditionen der schwarzen Bevölkerung. Einen passenderen Moment zur Veröffentlichung ihrer eSingle “Black Gold” hätte Esperanza Spalding also kaum wählen können.

Der Song, in dem das schwarze Erbe und Selbstbewusstsein besungen wird, entstand in Zusammenarbeit mit der jungen Neo-Soul-Sängerin Algebra Blessett. Algebra begann ihre Karriere als Background-Sängerin von R&B-Stars wie Bilal und Monica, bevor sie mit India.Arie und Anthony Hamilton zusammenarbeitete. Nachdem sie 2008 ihr Debütalbum “Purpose” herausgebracht hat, meldet sie sich nun an der Seite von Esperanza Spalding fulminant zurück. Spalding selbst betört hier nicht nur im vokalen Duett, sondern auch als ungeheuer agile und funky spielende Bassistin in den Fußstapfen von Meshell Ndegeocello.

Das Stück ist ein Ausschnitt aus Esperanza Spaldings kommenden Album “Radio Music Society”. Auf dem kann man die Grammy-Gewinnerin außerdem noch mit Q-Tip (A Tribe Called Quest), Lalah Hathaway, Jack DeJohnette, Joe Lovano, Terri Lyne Carrington, Billy Hart, Gretchen Parlato, Leni Stern, Jef Lee Johnson, Lionel Loueke und Becca Stevens erleben. Veröffentlicht wird das Album in Deutschland am 16. März. Quelle: www.jazzecho.de

 

VÖ 16.3.2012 Concorde Music

 

Foto © Carlos Pericas Courtesy of Montuno

 

Universal Music Deutschland
Stralauer Allee 1
10245 Berlin
Fon +49 30 52007 01
Fax +49 30 52007 09

 

Presse: Katja.Behrens@umusic.com

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