Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

30.07.2012 überzeugte an Goytes Seite

Warner Music

 

„Her name is KIMBRA, she’s from New Zealand. And she’s effing rad!!!! If you like Nina Simone, Florence & The Machine and /or Björk, then we think you will enjoy KIMBRA. Her music reminds us of all those fierce ladies!“ (Perez Hilton)

 

Was gäbe es wohl für eine bessere Empfehlung, als eben jene Zeilen aus der Feder bzw. Tastatur von Celebrity-Blogger Perez Hilton? Eben. Keine. Wo der Mann Recht hat, hat er Recht. Und wen das nicht von den Ausnahmequalitäten der neuseeländischen Singer/ Songwriterin überzeugt, der sei nur kurz an Goytes Über-Hit „Somebody That I Used To Know“ erinnert, in dem KIMBRA kürzlich erfolgreich den heißkalten weiblichen Gastvocal-Gegenpart gab und wochenlang die Spitze der deutschen Charts besetzte. Mit „Vows“ veröffentlicht die 22-jährige Sound- und Styleikone nun auch hierzulande ihr Debütalbum!

 

Doch schon vor ihrem großen gemeinsamen Hit mit Gotye war KIMBRA alles andere als eine Unbekannte: Mit ihren Singles „Cameo Lover“ und „Settle Down“ gewann sie seinerzeit den 1. Platz der International Songwriting Competition in der Kategorie „Pop“ und konnte nicht weniger als 6 Millionen Views ihrer Videos auf YouTube verzeichnen. Im letzten Jahr wurde KIMBRA mit dem renommierten ARIA Award als „Best Female Artist“ ausgezeichnet und konnte für ihre sensationelle Goyte-Performance 5 ARIA-Awards sowie einen Artisan Award entgegen nehmen.

 

Bereits in jungen Jahren zog KIMBRA als aufstrebendes Solotalent durch ihre neuseeländische Heimat. So richtig begann ihre steile Karriere allerdings in dem schicksalhaften Moment, in dem sich der damalige Teenie einen 8-Spur-Rekorder von ihrem Musiklehrer auslieh, um erste Aufnahmen von sich und ihrer Gänsehautstimme zu machen – das Grundgerüst dessen, was der ehrwürdige NME später so blumig als „schöne, hausgemachte Lasagne aus diversen leckeren Electro-Schichten und zwischen Jazz und Powerpop oszillierenden Vocals (...)“ umschreiben sollte. Im Alter von erst 17 Jahren wurde KIMBRA von Manager Mark Richardson entdeckt.

 

Nach ihrem künstlerischen Standortwechsel ins australische Melbourne verbrachte KIMBRA mehr als dreieinhalb Jahre in diversen Studios mit den Arbeiten an ihrem Debütalbum „Vows“ – ein Werk, welches sowohl innere Einsicht in die Gefühlswelt einer Ausnahmekünstlerin, als auch ihre ganz eigene Perspektive reflektiert. Gewachsen, persönlich wie auch in kreativer Hinsicht, weiter entwickelt zu einer der wohl aufregendsten, faszinierendsten und stilsichersten Sängerinnen der Gegenwart. Stilsicher in sämtlichen Belangen. Mit nur 22 Jahren besitzt KIMBRA bereits schon heute die Ausstrahlung, das Charisma und die Eleganz der phantastischen Namen, die so gerne als Vergleichsgröße herangezogen werden: Angefangen bei der Blues-Legende Nina Simone oder Jeff Buckley, über freie Radikale wie Prince, bis hin zu zeitgenössischen Pop-Größen wie Björk oder Janelle Monae.

 

Co-produziert vom australischen HipHop-Produzenten M-Phaze (Talib Kweli, Pharoahe Monch...) und dem australischen Filmmusikkomponisten Francois Tetaz (Soundtracks für u.a. „Thunderstruck“, „Wolf Creek“...) begibt sich KIMBRA mit „Vows“ auf eine Reise; ihr ganz eigener Roadmovie für das Kopfkino Noir. Schon kurz nach Veröffentlichung konnte „Vows“ in Australien einen ersten Platin-Award sowie eine Goldene Schallplatte in Neuseeland verbuchen; für die deutsche Version wurden diverse Originaltracks völlig neu gemixt und um bisher 6 unveröffentlichte Tracks erweitert. „Vows“, das bedeutet Licht und Schatten, Neopop und Electronic, Groove und Romantik. Eine Mischung, so faszinierend und einnehmend.

Quelle: Warner Music Group http://www.warnermusic.de

 

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15.07.2012 die schönste stimme seit adele?

Warner Music

 

Musikvideo: Is Your Love Big Enough? von LIANNE LA HAVAS ist eine Frage, die Herausforderung, Trotz, Ungeduld, Bestimmung und Stolz

„One of the sounds of 2012“ prophezeite Independent On Sunday vor einigen Wochen und bescheinigte damit schriftlich, was die Zuschauer der TV-Kultshow „Later… with Jools Holland“ schon wussten: Dass mit LIANNE LA HAVAS eine außergewöhnlich talentierte Sängerin die Bühne des Soul-Pop betreten hat, um deren Stimme und Songwriting im kommenden Jahr niemand herumkommen wird. Im Oktober 2011 debütierte die 22-Jährige in der Show des beliebtesten britischen Showmasters und trat mit zwei Songs eine Welle der Begeisterung los. Innerhalb von vier Stunden war ihre monatliche Show im Londoner Club The Social komplett ausverkauft, drei Monate im Voraus waren sämtliche Tickets für einen Auftritt im Londoner The Scala vergriffen und die Januar-Tour durch England war ebenfalls in Rekordzeit ausverkauft. Ein guter Start für eine Newcomerin, die im Dezember den Support Slot für die Ben Iver-US-Tour mit grandiosem Erfolg ausfüllte. Inzwischen wurde LIANNE LA HAVAS zudem in die Reihe der ausgewählten 15 Acts der BBC Sound-Of 2012-Liste aufgenommen und gilt als einer der  MTV’s Hot Tips für 2012. Am 13. Juli erscheint ihr Debüt-Album Is Your Love Big Enough? auch in Deutschland.

 

Auch bei uns wartet man ungeduldig auf die Musik der Halb-Griechin/Halb-Jamaikanerin aus England. Unter der Überschrift „Wo bleibt das nächste große Musikding?“ beantwortete Zeit Online diese Frage gleich in der Einleitung: „Aufgehorcht! Von Skrillex, Birdy und LIANNE LA HAVAS könnte der Soundtrack zum Popjahr 2012 kommen,“ und stellt im Artikel fest: „Sie könnte Adele in ihrer Abwesenheit gefährlich werden!“ Auch der MusikExpress nahm LIANNE LA HAVAS in seine Hot List 2012 auf und verglich sie direkt mit Amy Winehouse, Feist, Tracey Horn und Billie Holiday. Nach zwei EPs,  Lost In Sound und Forget, legt LIANNE LA HAVAS nun ihr Album-Debüt Is Your Love Big Enough? vor, das ihr den internationalen Durchbruch verschaffen wird.

 

Allein ihre Stimme und ihre Intonation lassen aufhorchen. Mit Recht wird LIANNE LA HAVAS häufig mit Künstlerinnen von Nina Simone bis Erykah Badou und Lauryn Hill verglichen, und doch besitzt sie eine eigene Dimension, die sie unvergleichbar macht. Ihre Single No Room For Doubt, die sie mit dem australischen Songwriter Willy Mason aufnahm, zeigt, welche Intensität eine moderne Stimme wie ihre dem klassischen Soul-Songwriting entlocken kann. Die äußerst sparsame Instrumentierung gibt einen unvergesslichen Eindruck von der emotionalen Unmittelbarkeit ihres Gesangs, der hier die bewegte Geschichte einer Beziehung erzählt. Auch die Songs Forget (ein hypnotischer Uptempo-Track, produziert von Matt Hales (Aqualung) und die Ballade Age zeigen eine Sängerin, der stimmlich kaum Grenzen gesetzt sind.

 

Das war nicht immer so. Als Kind sang sie nur heimlich, als wäre ihre Stimme eine Sprache, die sie mit niemandem teilen konnte. „Wenn ich heute zurückblicke, scheint es mir eigenartig, dass ich damit nicht aus mir herauskam und allen zeigte: Seht her, ich kann SINGEN!“, so LIANNE. „Aber es war damals einfach etwas sehr Persönliches für mich und ich war viel zu schüchtern, um es mit jemandem zu teilen.“ Es gab allerdings ein paar Schlüsselmomente. Etwa ihr griechischer Vater, ein Multiinstrumentalist und leidlich guter Musiker in seiner Freizeit. zu ihrem 18. Geburtstag ersteigerte er ihr eine Gitarre auf eBay und brachte ihr die Grundbegriffe bei. Ihre Freundin, die Sängerin Paloma Faith, mit der LIANNE auch als Background-Sängerin auf Tour ging, eröffnete ihr ein Leben, von dem sie vorher nie gedacht hatte, dass es so etwas geben könnte. Ein Leben, das in Kreativität aufgeht, in dem Musik gelebt und geatmet wird, und in dem man sich selbst in einem Song ausdrücken kann. Matt Hales von der Band Aqualung wurde ihr Lehrer in Handwerk und - Geduld. Als sie ihn und seine Familie in Los Angeles aufsuchte, lernte LIANNE zunächst, dass man Zeit braucht. Zeit für das eigene Fine-Tuning, um Dinge zu überdenken, um durch Zufall über den perfekten Song zu stolpern, diesen Song zum Atmen zu bringen und die kleinen, aber vielsagenden klanglichen Details zu entwickeln, die einen Song - zusammen mit LIANNEs Stimme - zum Wachsen zu bringen.

 

Für LIANNE LA HAVAS wurde es eine Mission: Ihre Gefühle klar zu definieren und sie in einem Song mitzuteilen. „Seit ich ein Teenager war, hatte ich das Gefühl, mich nicht wirklich selbst zu kennen. Alles was ich wollte war, eine klare Vorstellung davon zu bekommen. Ich fand sie durch das Songwriting, dadurch, dass ich mir Raum nahm, dass ich allein war. Das Songwriting gab mir meine Verbindung zu mir selbst. Ich glaube, wäre das eher geschehen, hätte ich mich vielleicht fehl am Platze gefühlt, verwirrt, und das würde man auf der Bühne und auf den Aufnahmen spüren. Im Titelsong Is Your Love Big Enough? heißt es: „Found myself in a second / Found myself in a second-hand guitar / Never thought it would happen ...”. Aber es geschah.

Is Your Love Big Enough? ähnelt einer Karte der Route, die LIANNE LA HAVAS in ihrem Leben genommen hat. Durch das Leben, durch die Liebe, durch die vergangenen drei Jahre. So ist Forget, eine Antwort auf einen nutzlosen Ex, der Markstein auf der einen Seite, das liebestrunkene Lost And Found der auf der anderen. Everything Is Everything ist von reiner Entzückung getragen und gehört dank Matts weit ausgelegten Klangräumen wahrscheinlich zu LIANNEs elektrisierendsten Vocals bis heute. Und auch Age, das sich ebenso charmant wie spitz ein bisschen über das fortgeschrittene Alter ihres Freundes lustig macht, ist ein weiterer Pol ihrer emotionalen Kraft. „Dies ist ein schönes Beispiel dafür, dass man sich manchmal Extrazeit nehmen muss“, erklärt sie. „Wir nahmen den Gesang am Ende noch einmal auf, und ich denke, er klingt jetzt viel befreiter - und ich wollte, dass die Menschen den Spaß darin hören. Wir haben es sogar aufgenommen, während mein Freund mit im Raum saß. Jedes Mal, wenn ich ihn ansah, musste ich ein bisschen kichern.“

 

Is Your Love Big Enough? ist eine Frage, die Herausforderung, Trotz, Ungeduld, Bestimmung, Stolz und - vor allem - Leidenschaft beinhaltet. Sie fordert eine Antwort. Und wer würde sich schon trauen, mit ‚Nein‘ zu antworten?

 

Foto (c) Warner Music

 

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11.07.2012 Kunsträuberin aus dem Jenseits

Mercedes-Benz Fashion Week

 

Interview mit Jack Flanagan Mercedes-Benz Fashion Week Berlin Spring/Summer 2013

Der Regie von Mario Testino entstand neben dem Bildmotiv zum internationalen Mode-Engagement Spring/Summer 2013 von Mercedes-Benz auch ein atemberaubender Fashion-Film. Während ein Wachmann die großartigsten Schätze der Moderne – zum Schutz in braune Tücher gehüllt – in einer unterirdischen Lagerhalle beschützt, hat sich bereits eine Kunstdiebin eingeschlichen: Joan Smalls in der Gestalt einer intergalaktischen Königin. Nachdem sie sich aus ihrer eigenen Verhüllung geschält hat, erhebt sie Anspruch auf den CLS Shooting Brake – in ihren Augen das schönste all dieser Meisterwerke. Die musikalische Untermalung mit Trentemøllers „Vamp“ schließlich verleiht Mario Testinos Fashion-Film eine Extraportion Coolness.

Quelle: Mercedes-Benz Fashion Newsroom

 

PR-Kontakt:

Claudia Heiss

Schoeller & von Rehlingen
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81675 München

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06.07.2012 Ein Album voller Gedanken, Melodien, Meinungen

Sony Music

Musikvideo: Größer, reifer, mutiger, verspielter - Silbermond mit FDSMH Für dich schlägt mein Herz

 

Silbermond: eine der größten Erfolgsgeschichten der deutschen Popmusik im neuen Jahrtausend, die sich immer treu blieb. Und dies nun mehr denn je: Mit Himmel auf, ihrem vierten Album. Überraschend ist das. Anders. Größer, reifer, mutiger, verspielter – aber auch zielgerichteter. Ein Album voller Gedanken, Melodien, Meinungen. Songs über Persönliches, Intimes, Soziales, aber auch Politisches. Ein reifes Werk legen Silbermond mit Himmel auf vor, eines, das die Fans der ersten Stunde ebenso präzise verwöhnt, wie es sich in neue klangliche Felder wagt.

Sängerin Stefanie Kloß, Gitarrist Thomas Stolle, Bassist Johannes Stolle und Drummer Andreas Nowak haben den Silbermond-Sound weiter ausformuliert und mit großem Mut und der Lust zum Experiment Überraschendes gewagt – stilistisch wie textlich. „Ob die Musik oder die Themen der Texte: Das Leben ist viel vielseitiger, als man auf eine Platte packen kann“, erklärt Stefanie Kloß. „Und vor allem ist es stets überraschend. Warum sollte das mit der eigenen Musik anders sein? Wir wollten uns diesmal gern auch selber überraschen und Dinge finden, die uns nicht langweilen. Davor müssen wir uns als Band schützen.“

 

VÖ 6.7.2012

 

Foto (c) Daniel Lwowski for Sony Music

 

 

Sony Music International, Neumarkter Str. 28, 81673 München

Pressekontakt:

Sandra Kinzelmann

sandra.kinzelmann@sonymusic.com

 

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02.07.2012 Basierend auf dem Roman von Don Delillo

Verleih: Falcom

Kinostart 5.7: Cosmopolis - Twilight-Star Robert Pattinson als fieser Finanzhai

Eric Packer (Robert Pattinson), Millionär sowie erfolgreicher Vermögensverwalter fährt in seiner weißen Stretch-Limousine quer durch Manhattan, um sich bei seinem Lieblingsfriseur die Haare schneiden zu lassen. Doch das Herz von New York steht an diesem Frühlingstag kurz vor dem totalen Kollaps. Der amerikanische Präsident ist in der Stadt, gewalttätige Globalisierungsgegner demonstrieren und der Sufi-Rapper Brutha Fez wird unter großer Anteilnahme seiner Anhänger zu Grabe getragen. Mitten durch dieses postmoderne Pandämonium schleicht Packer mit seinen Leibwächtern und Sicherheitsbeamten, seiner Frau, seiner Liebhaberin, und seinem Leibarzt im Schritttempo voran, ohne wirklich vorwärts zu kommen.
Während das Leben im Inneren seiner rollenden Festung zum Fernsehbild gerinnt, träumt Packer von hartem Sex, philosophiert über digitale Medien, geilt sich an riskanten Termingeschäften mit dem japanischen Yen auf und lässt sich seine "asymmetrische" Prostata untersuchen. Weltweit wackeln die Börsenkurse, die Finanzmärkte geraten ins Trudeln, und als Eric viele Stunden und etliche riskante Termingeschäfte später endlich seinen Haarschnitt bekommt, droht auch sein Leben aus den Fugen zu geraten ...

Basierend auf dem Roman von Don Delillo

 

Kanada/Frankreich 2012
Laufzeit: 113 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Robert Pattinson
Juliette Binoche
Sarah Gadon

Regie: David Cronenberg
Verleih: Falcom

 

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09.06.2012 luftig-leichtes Karibik-Flair

Warner Music

 

Der Sommer kann kommen! Simple Plan mit dem Making of "Summer Paradise feat. Sean Paul"

„I`ve got to find my way back, back to summer paradise...“ lassen die kanadischen Poprocker in den ersten Zeilen ihrem neuen Outtake „Summer Paradise“ wissen. Und fest steht schon jetzt, dass Frontmann Pierre Bouvier und seine Jungs mit der dritten Auskopplung aus dem aktuellen Top 10-Longplayer „Get Your Heart On!“ soundtechnisch schon mal auf dem goldrichtigen Weg in Richtung Sommercamp sind: So baten Simple Plan für die brandneu eingespielte Version ihrer kommenden Angrill-Hymne niemand Geringeren als Dancehall-Großmeister Sean Paul vors Mikro, der dem Song dieses ganz besonders luftig-leichte Karibik-Flair verleiht!

 

Nachdem die in Zusammenarbeit mit HipHopper K`Naan entstandene Originalversion erst vor wenigen Wochen in die Top 5 der australischen Singlecharts eingestiegen ist, stehen die Chancen für „Summer Paradise (feat. Sean Paul)“ auch hierzulande mehr als blendend, parallel zur anstehenden (und nahezu ausverkauften!) Deutschlandtour endgültig die kalte Jahreszeit zu beenden und nach einem Rekordwinter hoffentlich auch einen paradiesischen Rekordsommer einzuläuten!

 

Warner Music

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01.06.2012 „LIVING THINGS“ ist ein persönliches Album

Warner Music

 

LINKIN PARK treten mit „LIVING THINGS“ den absoluten Beweis für eine radikale Theorie an

Seit ihrer einstigen Supercombo „Hybrid Theory“ und „Meteora“ haben LINKIN PARK regelmäßig das getan, was andere populäre Künstler tunlichst vermeiden: das sichere Terrain verlassen. Gemeinsam fällten Chester Bennington, Rob Bourdon, Brad Delson, Dave ‘Phoenix’ Farrell, Joe Hahn und Mike Shinoda die schwierige Entscheidung, sich von der Basis ihres Erfolges zu entfernen und nach frischen neuen Sounds und Ideen zu suchen, und wagten auf den folgenden beiden Alben, „Minutes To Midnight“ und „A Thousand Suns“, den mutigen Sprung ins Ungewisse.

 

Zwar war der Lernprozess beschwerlich, aber eine notwendige und willkommene Herausforderung für die Band. „Hybrid Theory“ ist schließlich nicht nur der Titel ihres ersten Albums, sondern auch ein Statement zu ihrer künstlerischen Mission: Vom ersten Tag an bauten LINKIN PARK ihre Band auf den Theorie-Grundsatz, all ihre bevorzugten Musikstile – so ungleich sie auch sein mochten – zusammenzuführen und zu einem eigenen unverkennbaren Sound zu vereinen. Zwölf Jahre schneller Vorlauf zu „LIVING THINGS“: Heute haben die gleichen sechs Musiker nicht nur neue Tools entwickelt, um ihre Musikphilosophie in die Realität umzusetzen, sondern fühlen sich nun endlich auch wohl dabei, alle Phasen ihrer Karriere anzunehmen und zusammenzuführen.

 

Gut, vielleicht nicht die XXL-Work-Shirts und die Neonhaarfarbe der Anfangstage. Doch in musikalischer Hinsicht hat die Band im vergangenen Jahr aufs Neue herausgefunden, wie sie geschmackvoll eine Brücke über die Lücken zwischen all jenen musikalischen Ebenen spannen kann, die sie bis dato besucht hatte, und wie sich all diese zusammengetragenen Ideen am besten vereinen lassen. Und als „Living Things“ langsam Gestalt annahm, sehnten sich LINKIN PARK zum ersten Mal danach, alle unterschiedlichen Werkzeuge in ihrem Koffer gleichzeitig einzusetzen: Bei jedem Song brachten sie sowohl mit innovativer als auch bewährter Montur ihr ganzes Können auf, durchtränkten ihre Vocals mit einem ehrlichen, mitreißenden Enthusiasmus und nahmen ihre eigenen Vorstellungen davon, was einen Song und LINKIN PARK definiert, auseinander.

 

LIVING THINGS“ ist ein persönliches Album, das sich, wie der Titel bereits andeutet, um menschliche Emotionen und Beziehungen dreht. Es ist geprägt von allen vorherigen LINKIN PARK-Alben und baut auf diesen auf, während der Sound der Band nach wie vor in neue Dimensionen vordringt. Es ist geistreich, energetisch, kühn und scheut sich nicht, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu hybridisieren. Es ist der absolute Beweis für eine radikale Theorie, deren Bestätigung sechs Musiker ihr Leben gewidmet haben.

 

Warner Music VÖ 22.6.2012

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25.05.2012 Behind The Scenes on the 'Mira' video shoot

Universal Musik

 

Behind The Scenes: Melody Gardot ließ sich für ihr neues Album "The Absence" von exotischen Orten inspirieren. Erscheint am 25. Mai 2012

Gut zwei Jahre lang tourte Melody Gardot  nach der Veröffentlichung ihres letzten Albums “My One and Only Thrill”  kreuz und quer durch die Welt, eilte von Kontinent zu Kontinent und von Auftritt zu Auftritt. Eigentlich sollte man denken, dass sie danach vom Reisen erst einmal ein wenig die Nase voll gehabt hätte. Doch nein, Melody blieb rastlos und war auf neue Abenteuer aus. Ganz alleine setzte sie ihre Reisen fort, um neue Leute und neue Kulturen kennen zu lernen.

Sie zog durch die Wüsten Marokkos und die Straßen Lissabons, besuchte die Tangobars von Buenos Aires und die Strände Brasiliens, und versuchte etwas von der Essenz all dieser exotischen Orte für ihr neues Album “The Absence” einzufangen, ohne ihre ureigenste musikalische Identität aufzugeben. In den USA fand Melody Gardot in dem aus Brasilien stammenden Produzenten und Gitarristen Heitor Teixeira Pereira (a.k.a. Heitor TP), Bassist John Leftwich, Perkussionist Paulinho da Costa sowie den Schlagzeugern Jim Keltner und Peter Erskine perfekte Partner für die Aufnahmen.

Foto (c) Universal Music

 

Universal Music Deutschland
Stralauer Allee 1
10245 Berlin
Fon +49 30 52007 01
Fax +49 30 52007 09

 

Presse: Katja.Behrens@umusic.com

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20.05.2012 Ein Film von Lasse Hallström

Kerstin Böck, Julia Winderlich & Brita Bertsch

 

Kinostart: LACHSFISCHEN IM JEMEN - Mit Ewan McGregor, Emily Blunt und Kristin Scott Thomas.

was klingt wie ein Widerspruch in sich, hält einen jemenitischen Scheich nicht davon ab, es trotzdem umzusetzen. Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Paul Torday, erzählt dieser Film mit einer großen Portion feinstem britischen Humor und einem herrlichen Sinn für das Absurde die Geschichte von einem Engländer, der im Jemen Lachse ansiedeln soll.


Dr. Alfred Jones (Ewan McGregor) gilt als internationale Größe in Sachen Lachs- und Forellenzucht. Eines Tages wird der schüchterne britische Experte von einer gewissen Harriet Chetwode-Talbot (Emily Blunt) mit einem absurd klingenden Angebot konfrontiert: Ihr Auftraggeber, Scheich Muhammad ibn Zaidi bani Tihama (Amr Waked), ein passionierter Fliegenfischer aus dem Jemen, möchte zum Wohl seines Heimatlandes nordeuropäische Lachse in den Wadis des Wüstenstaates ansiedeln. Hierbei soll ihn der britische Wissenschaftler unterstützen. Kosten spielen dabei keine Rolle.


Anfangs verwirft Jones die Idee als komplett unlösbar. Aber ein paar gewiefte Politiker erfahren von dem Vorhaben und erkennen die Möglichkeit, die Medien von den zumeist unerfreulichen Nachrichten aus dem Nahen Osten abzulenken. Schon bald mischt sich auch die Pressesprecherin von Englands profilneurotischem Premierminister, Patricia Maxwell (Kristin Scott Thomas), ein und Dr. Jones muss sich darüber den Kopf zerbrechen, wie er zehntausend schottische Lachse lebend in die Wüste bringt und dort in der sengenden Hitze die idealen Voraussetzungen zum Laichen schafft. Die Wadis im Jemen sind eben nicht die nebligen schottischen Highlands...


Concorde Filmverleih startet LACHSFISCHEN IM JEMEN am 17. Mai 2012.


 Die Filmwebsite finden Sie unter www.lachsfischen-im-jemen.de.

Foto (c) Concorde

Bundesweite Pressebetreuung:JUST PUBLICITY GmbHKerstin Böck, Julia Winderlich & Brita BertschErhardtstraße 880469 MünchenTel.: 089 / 202082-60Fax: 089 / 202082-89info

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13.05.2012 Singer/Songwriter-Jazz

peculiar promotion

„Whenever, whenever things come together“ fragt sich Milla Kay gleich zu Beginn ihres neuen Albums mit aufregend lässiger Stimme, während die Band einen dunklen Swingpuls spielt und den Hörer in ihre romantisch urbanen Geschichten zieht. Wann immer – auf „Heartmade“ jedenfalls, dem zweiten Werk der Sängerin und Songschreiberin, kommen lauter spannende Dinge zusammen: Ausgelassenheit und Melancholie, Tiefe und Leichtigkeit, feinsinnige Arrangements und poppige Eingängigkeit. Singer/Songwriter-Jazz könnte man diese Musik nennen. Man denkt New York, hört ein bisschen Rio, dabei ist Milla Kay (sprich: Kai) ganz nordisch by nature, wohnt am Hamburger Hafen zwischen St. Pauli und Portugiesenviertel und präsentiert ein luftig transparentes Album, mit Liedern, die beflügeln und den Sonntagskater vergessen machen.

Schon den viel gelobten Stilmix des in London aufgenommenen Debüts „Out of place“ (2007) kreierte sie damals gemeinsam mit ihrem musikalischen Partner, dem Multiinstrumentalisten und Produzenten Hauke Kliem, mit dem sie auch die neue Song-Sammlung zusammengestellt hat.

Etwas Helles, unrettbar Lausbübisches liegt in Millas Blick, wenn sie über ihr Schaffen spricht: „Wir machen so eine Art Kreativ-Tennis, bei dem wir uns die Songideen, die uns nicht mehr loslassen, zuspielen.“ Und Hauke ergänzt: „Ein Akkord-Loop oder eine kleine Zeile wie „I rewind your smile“ kann schon die Inspiration für einen Song sein, der dann entwickelt werden will. Aber manchmal kommt Milla auch mit Stücken um die Ecke, die ziemlich schnell da sind und plötzlich wie aus dem Nichts funkeln.“ In den Hamburger Boogie Park Studios nahmen sie ihre Gitarren und diese Stücke dann in die Hand und entwarfen mit Unterstützung ihrer eingespielten Liveband eine groovige Akustik-Kulisse, die den Raum für Millas ansteckende Melodien öffnet. „Wir nehmen alles mit und kochen es dann aus wie Pop-Produzenten, gucken, wo es noch etwas Glanz braucht oder ob man hier oder da noch ein bisschen Dreck reinschmeißen kann.“ Was Milla Kay so erfrischend flapsig sagt, hört sich auf „Heartmade“ faszinierend gekonnt an.

So geht sie ihrem Spieltrieb nach, stapelt phantasievolle Chöre, greift zum Glockenspiel und scattet zur Ukulele, wie im Intro von „Walking On Air“. Entspannt und entgegen der Schwerkraft lässt sie hier die verliebten Verse über einen mitreißenden Rhythmus fliegen und durch den leicht aufgewirbelten Landstraßenstaub schimmern Sixties Sounds, angejazzte Retro-Gitarren, wabernde Vibraphone und man hört einen Hauch von Millas Humor. In „I`m drifting“, das während eines sommerlichen Paris-Aufenthalts entstand, reiht sie mit viel Soul die kleinen und großen Fragen des Lebens aneinander: „How far is future? Do I believe in god? Will I ever find a parking spot?“ Diese lakonische Sinnsuche wird von einem Trompeten- und Querflötensatz trillernd kommentiert. Das macht Laune! Bei dem hinreißend geglückten Experiment, das übersteuerte E-Gitarrenriff der Stadionrocknummer „Seven nation army“ von den White Stripes einfach mal auf  der Ukulele zu zupfen, lächelt man verblüfft , bemerkt die subtile Coolness und verfolgt gespannt die aufblitzende Dynamik der Band. Dazwischen tauchen immer mal sparsam instrumentierte und idyllische kleine Inseln auf, wie das sehnsüchtige „Dear sun“. Dezente Percussion, eine Bossa-Gitarre – und man kommt ihr noch näher, der Sängerin mit der spröden und dennoch sanften Stimme.

Die Gelassenheit im Gesang entspricht wohl auch ihrem Wesen, denn Milla Kay, 1973 in Kiel geboren, ist immer ihrer eigenen Zeit gefolgt. Nach dem Abi lernte sie erst mal Schauwerbegestalterin, studierte dann ein paar Semester Englisch und Musik auf Lehramt, anschließend ging es Richtung Design und Innenarchitektur. „Als ich ein paar Berufe gesammelt hatte, war auf einmal klar, dass ich dann doch lieber als freiberufliche Musikerin arbeiten wollte“, stellt sie fest. Ihre vielseitigen Begabungen empfindet sie nicht als Fluch, vielmehr lebt sie sie in künstlerischen Parallelwelten aus. So legt sie schon mal selbst gestalterisch kundige Hand an, wenn es ums CD-Artwork geht oder sie eins ihrer Videos schneidet.

Milla Kay lässt ihr Album gefühlvoll mit Akustikgitarre und einem wiegenden 6/8-Takt enden. In „Like an Arrow“ erzählt sie von den besonderen, den glücklichen Momenten, die pfeilschnell an uns vorüberziehen. Diese Platte hält sie fest, für 42 Minuten, handgemacht und tief aus dem Herzen.

 

Foto by Vanessa Maas

 

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Patricia Dietz
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25489 Haselau

tel:  +49 (0)4122/981 77-24
mbl: +49 (0)172-405 23 27

pat.dietz@peculiar.de
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