Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

27.09.2012 die erste Single "Are You Gonna Waste My Time?"

Sabine Kühn

 

Musikvideo: Die Band Zeus schreibt zeitlose Musik - ihr neues Album "Busting Visions" erscheint im Oktober

Wie darf man es sich also vorstellen, wenn die Multiinstrumentalisten und allesamt Sänger Mike O'Brien, Carlin Nicholson und Neil Quin, sowie der Schlagzeuger Rob Drake ein Album aufnehmnen? Nun ja, bei "Busting Visions" ist es in etwa so verlaufen: aus einer heruntergekommen Garage bastelten sie sich ein Studio zusammen, dass den Namen Ill Eagle trägt. Ein Ort, an dem eine plötzlich immer wachsende Schar an Mitmusikanten zusammentraf - und deren musikalische Grundlage in Zeus aufgehen sollte. Im Ill Eagle also und im Ranch-Studio von Labelkollegin Feist nahm "Busting Visions" nach und nach Form an und wir sind glücklich, euch dieses wirklich gelungene Werk nun präsentieren zu dürfen. Hier schon einmal ein Vorgeschmack - die erste Single "Are You Gonna Waste My Time?" - wenn das mal kein Ohrwurm ist! Und auch das Video kann sich sehen lassen.


Genau wie "Are You Gonnna Waste My Time" wurden die anderen dreizehn Songs innerhalb von zwei Jahren geschrieben - während die Band unermüdlich tourte. Egal ob an einem Klavier in der Lobby eines Hotels oder mit der Gitarre auf der Rückbank des Vans: die vier Jungs ließen es sich nicht nehmen, ihr Album immer weiter zu entwickeln. Wie soll das auch anders gehen, wenn die drei Songschreiber O'Brien/Nicholson/Quin musikalisch, wie auch menschlich so gut miteinander harmonieren, dass sie die Sätze des jeweils anderen auch schon einmal selbst beenden. Und dass Zeus nun eine wirkliche Band ist, mit vier Mitgliedern, die sich so richtig gut verstehen, das kann man auf "Busting Visions" auch hören.

"Die Geschichte dieses Albums ist wirklich die erste von uns als Band", findet O'Brien. Und so sieht das auch Carlin Nicholson "Das ist einfach eine eng verbunde Truppe von vier Kerlen, die jetzt Zeus sind. Etwas, das wirklich während der zwei Jahre auf Tour entstanden ist."

Mit einem beispielhaften Sinn für Melodien, todsicheren Gitarrenstücken und donnerndem Schlagzeug, bedienen Zeus weit mehr als nur einen bestimmten Stil auf "Busting Visions" - ein Album, das erbarmungslos energisch und lärmend daherkommt.

Im September werden Zeus voraussichtlich für drei Termine in Deutschland zu Besuch sein und für Interviews und natürlich auch Sessions bereitstehen - denn wie großartig die Kanadier live sind, bewiesen sie erst im Frühjahr, als sie zusammen mit Dan Mangan hierzulande unterwegs waren. Die Termine sind noch in Planung und daher nicht bestätigt - wenn das der Fall ist, geben wir natürlich sofort Bescheid. Im Moment sind folgende Termine geplant:



Ansprechpartner für die verschiedenen Medien:

Print: Sabine Kühn - sabine.kuehn@roughtrade.de
Online: Kai Manke - kai.manke@networking-media.de
Radio: Sebastian Stiewe - sebastian.stiewe@die4ma.com

+++ Zeus "Busting Visions" - VÖ: 19.10 (SO Recordings)

Tracklisting:
1. Are You Gonna Waste My Time
2. Love/Pain
3. Anything You Want Dear
4. Let It Go, Don't Let It Go
5. Strong Mind
6. Bright Brown Opus
7. Love In A Game
8. With Eyes Closed
9. Hello, Tender Love
10. Messenger's Way
11. Proud And Beautiful
12. Stop The Train
13. Cool Blue (and the things you do)
14. Now That I've Got You

Sabine Kühn / Rough Trade Distribution GmbH / Groove Attack GmbH
Promotion
Phone +49 221 99075-180
Fax +49 221 99075-181
Mobile +49 172 4340156
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www.facebook.de/roughtradedistribution

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21.09.2012 große Vorbilder wie Nina Simone und Billie Holiday

Neuland Concerts

 

 Y’AKOTO besucht im Oktober und November die Konzertbühnen in Deutschland und der Schweiz.

Nach einer ausverkauften Tournee im Mai führt Y’AKOTOs künstlerischer Weg nicht nur schnurstracks weiter nach oben, sondern ab Oktober auch ein weiteres Mal auf die Konzertbühnen durch Deutschland und die Schweiz.

Als sich Y‘AKOTO im März diesen Jahres auf musikalische Seelsuch-Mission begab, war ihr afro-soul-folk Soundentwurf zwar bereits klar definiert, das Ziel ihrer künstlerischen Reise jedoch noch nicht abzusehen. Auf den Spuren großer Vorbilder wie Nina Simone und Billie Holiday markierte ihr Debütalbum „Babyblues“ den ersten Schritt in bisher unbekanntes Terrain; auf einen Weg, der binnen kürzester Zeit nur in eine einzige Richtung führte, und zwar geradewegs nach oben.

Die Platte schaffte es auf Anhieb in die Top 20 der Media-Control-Charts, auf Platz 5 bei iTunes und Platz 2 bei Amazon. Bereits stolze 25.000 Plattenkäufer zeigen sich nach wie vor begeistert von Y’AKOTOs Erstlingswerk, mit dem sie nicht nur in Frankreich zunehmend für Aufmerksamkeit sorgt, sondern das auch hiesige Kritiker zu wahren Lobeshymnen hinreißt. Am 28. September erscheint mit „Good Better Best“ die nächste Single-Auskopplung. Und schaut man sich ihren bisherigen Karriereweg mit ein wenig Abstand heute an, scheint sie den Titel des Songs als musikalisches Leitmotiv bereits verinnerlicht zu haben; er ist ihr in Fleisch und Blut übergegangen, wie man auch bei gemeinsamen Konzerten mit Künstlern wie Erykah Badu, Angelique Kidjo, Joy Denalane, Asa oder Nneka mit heruntergeklappter Kinnlade feststellen konnte.

 

Hier gibt es den Videoclip zur aktuellen Single "Without You".


Neuland Concerts präsentiert:

31.10.2012 Freiburg / Jazzhaus
01.11.2012 Zürich (CH) / "Jazznojazz Festival"
02.11.2012 Stuttgart / Zapata
04.11.2012 München / Ampere
05.11.2012 Frankfurt / Zoom
06.11.2012 Leverkusen / "Leverkusener Jazztage"
08.11.2012 Berlin / Bi Nuu
09.11.2012 Hamburg / Mojo Club

Die Tour wird präsentiert von Prinz, Juice, Jazzthing, Kulturnews und Tape.tv.

Tickets sind ab heute auf www.eventim.de und an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich.

 

Neuland Concerts, a divison of Warner Music Group Germany Holding GmbH
Alter Wandrahm 14, 20457 Hamburg
Neuland Concerts, a divison of Warner Music Group Germany Holding GmbH
Alter Wandrahm 14, 20457 Hamburg

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15.09.2012 ende september gibt sie 2 konzerte

Beats International

 

Das Karin Park Album „Highwire Poetry“ wurde in Deutschland am 17. August 2012 über das Label State of the Eye Recordings/ !K7/ Alive mit mehreren Singles und Videos veröffentlicht. Aktuell war Karin Park in Berlin im Astra (mit Ting Tings und Marina and the Diamonds) zu bestaunen und mit SBTRKT und Azari & III in Europa auf Tour. Ende September gibt sie einen ihrer raren Auftritte in Deutschland auf dem Reeperbahnfestival in Hamburg.

Karin Park wurde in Djura (400 Einwohner) in den dunklen Wälder von Dalarna, Schweden in eine tiefreligiöse Familie geboren. Nachdem sie mit 16 Jahren bereits auswanderte, wurde sie bald darauf in Norwegen zum Popstar und veröffentlichte mit ihrem Debüt 'Superworldunknown' und der gleichnamigen Single (2003) einen der größten norwegischen Hits der letzten Jahre, welches von dem Sender P3 gar  als "the best Norwegian song of all time" nominiert wurde. Danach arbeitete sie vorrangig mit Fredrik Saroea von Datarock zusammen, um nun mit den Produzenten Barry Barnett und Christoffer Berg (The Knife/Fever Ray/Little Dragon) ihr neues, viertes Album mit dem Titel „Highwire Poetry“ vorzulegen. Der Sound ist darker geworden, das Album kombiniert Electronica, Industrial, Dubstep und Synthie-Pop mit Karin Park’s unverwechselbarer Stimme. Nach dem Erfolg in Norwegen zog sie sich wieder zurück in ihr Heimatdorf Djura, um dort die leerstehende alte Dorfkirche zu ihrem Wohnort inklusive Studio umzubauen. Karin Park spielt live hauptsächlich mit ihrem Bruder, dem Drummer David Park zusammen.

 

20.09.12 Hamburg - Reeperbahn Festival
21.09.12 Berlin - Berghain Kantine

 

Artist: Karin Park
Titel: Highwire Poetry
Label: State Of The Eye
Vertrieb: !K7/ AL!VE
VÖ: 17.08.2012

 

Beats International · Peter & Stephan GbR
Bouchéstr. 12 - Haus 2, 3.OG, Raum 1323 · D-12435 Berlin
phone: +49(0)30.24639724/-25 · fax: +49.(0)30.24639732
email: sven (at) beatsinternational.com oder birgit (at) beatsinternational.com

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09.09.2012 unerschöpfliche Kreativität

Beats International

Der kanadische Singer/Songwriter Mark Berube veröffentlicht  "June In Siberia"

Manche Musiker verfügen über schier unerschöpfliche Kreativität. Mark Berube ist so einer. Der kanadische Singer/Songwriter hat in den vergangenen acht Jahren vier Soloalben, zwei EPs und zwei weitere Alben mit der Spokenword Gruppe The Fugitives veröffentlicht. Das ist ein ordentlicher Output, selbst für einen Mann, der mit Montreal, die nordamerikanische Hochburg der Indiemusik sein Zuhause nennt. Berubes letztes Album, "June in Siberia", erschien in Kanada und der Schweiz bereits im vorigen Jahr und erntete großen Beifall, bevor es nun auch endlich in Deutschland veröffentlicht wird.

Berube, den man nicht nur Musiker sondern auch Poet nennen muss, wird für  seine Werke auf Festivals überall auf der Welt gefeiert. Beim Schweizer Paléo Festival empfahl man ihn als die Entdeckung schlechthin und nicht umsonst verglich man ihn in seiner Heimat bereits mit dem jungen Leonard Cohen. Auch der, Kanadier, Dichter und Musiker. Berube jedenfalls konnte neben so viel Lob auch beim Western Canada Music Award 2008 in der Kategorie Solokünstler Folk eine Nominierung für sein Album "What the River Gave The Boat" entgegennehmen. Außerdem sorgte der Song „Flowers on the Stones” für die musikalische Untermalung des franko-kanadischen Films “Route 132”.

Seit der Veröffentlichung von "What the Boat Gave the River" vor vier Jahren sind Berube und seine Band unterunterbrochen auf Tour gewesen. Neben zahlreichen internationalen Auftritten war vor allem ihre "Cabaret Just Pour Rire" Show in Montreal, die von der CBC für Canada Live aufgezeichnet wurde, ein voller Erfolg. Unvermeidliche acht Mal wurde die Show im nationalen und regionalen Programm ausgestrahlt. Für Berubes lyrische Kurzweiligkeit und Kunstfertigkeit verglich man ihn beim kanadischen Rundfunk CBC deshalb mit Leonard Cohen und ein  Magazin aus Toronto fühlte sich bei Berubes Stimme gar an Rufus Wainwright erinnert.

Nach diesen wertschätzenden Beurteilungen und einigen kanadischen Festivals, wurden Mark Berube und The Patriotic Few im Jahr drauf eingeladen, mit "Prix Victoire" Nominierter Emily Loizeau im renommierten Pariser Olympia Theater aufzutreten. 2010 folgte neben dem umjubelten Auftritt beim Schweizer Paléo die Einladung der irischen Rocker The Cranberries, ihre mit 8000 Plätzen ausverkaufte Show in der Genfer Arena zu eröffnen. Auch die Schweizer Musikerin Sophie Hunger bat zum Vorspiel für ihr Konzert im Pariser La Cigalle. Prompt nannte die französische Presse Mark Berube, einen „starken und vielversprechenden Musiker, der seinen Charme gleichermaßen am Klavier wie a cappella einzusetzen weiß“.

Nicht nur hörens,- sondern auch sehenswert, sind die Videos, welche die Band im Rahmen der Veröffentlichung von “June in Siberia” ins Netz gestellt hat. Wer außerdem live Interesse an Mark Berube hat, der notiert sich die kommenden Tourtermine.

 

Artist: Mark Berube
Titel: June in Siberia
Label: Global Records
Vertrieb: Roughtrade
VÖ: 17.08.2012

 

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03.09.2012 ein grandioser Sehnsuchts-Soundtrack

Uwe Kerkau Promotion

 

Die Berliner Sängerin Jessica Gall setzt sich mit  „Riviera“ über die stilistische Barrieren von Pop und Jazz hinweg.

Ist es ein Geheimnis, dass einige der besten Songs der Pop- und Jazzgeschichte am Meer entstanden? Das gleißende Licht am Strand, das Glitzern der Wellen, die frische Meeresbrise beleben die Inspiration, öffnen die Räume der Vorstellungskraft… Für ihr aktuelles, drittes Opus „Riviera“ hat sich die Berliner Sängerin Jessica Gall mit ihrem Produzenten Robert Matt durch Küstenszenerien von Florida bis zur Adria beflügeln lassen. Entstanden ist ein wunderbar intimes Meisterwerk aus Fernweh, Weite und Sehnsucht.

Allein im Klang des Wortes „Riviera“ steckt für viele das Bild schlechthin von unbeschwertem, mediterranem Lebensgefühl. Jessica Gall hat Küstenlinien gleich in mehreren Ländern aufgesucht: „Als Robert Matt und ich anfingen, an diesem Album zu schreiben, waren wir gerade an der amerikanischen Ostküste . Dort am Strand haben wir die ersten Ideen gehabt. Viele weitere Songs sind ebenfalls am Meer entstanden, auch später dann in Nizza, und an der vertrauten mecklenburgischen oder türkischen Riviera.“

Auch wenn die Sängerin mitten in Berlin geboren ist, zog es sie von klein auf immer in die Nähe zur Natur: „Ich war schon als junges Mädchen immer die, die mehr die Bäume liebte als nette Cafés, Veranstaltungen, Menschenmassen“, erinnert sie sich. „Ich suche immer die Weite, die Einsamkeit, ich kann gar nicht anders. Natur inspiriert mich.“ Diese Weite, sie drückt sich auch in ihrer Vorliebe für Südstaaten-Stilistik aus, die in den Songs von „Riviera“ stets im tiefen Atem der Stücke, in den Sounds der Pedal Steel präsent bleibt, wie auch schon auf dem Vorgänger „Little Big Soul.“ Dabei beschränkt sie sich etwa keineswegs auf ein Country-Fahrwasser, sondern knüpft den räumlichen, ruhigen Grundton unverkennbar an die Feinheiten des Jazzvokabulars.

Anders als bei ihren letzten beiden Alben schöpfte sie die Musik für „Riviera“ nicht mit einem größeren Team aus verschiedenen Musikern, sondern vertraute im Teamwork ausschließlich auf den Pianisten und Produzenten Robert Matt, mit dem sie auch einige neue Studiofinessen auslotete: “Wir haben oft mit akustischen Sounds experimentiert, etwa mit Loops, die wir aus dem Klang von Tellern oder den angeschlagenen Saiten des Flügels gebaut haben.“ Gerade in der intensiven Produktionsarbeit ist zu spüren, dass die Sängerin im letzten Jahr durch eine nachdenkliche Zeit gegangen ist.

Nach wie vor steht im Zentrum natürlich die Vokalkunst. Jessica Gall hat zwar an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Jazz studiert, doch von Beginn legte sie Wert darauf, sich auch Freiheiten in Richtung Pop herauszunehmen und so zu einer ganz individuellen, vielschichtigen Sprache zu finden, von der auch „Riviera“ in jedem einzelnen Song lebt. Ihr innerliches, delikates Timbre spiegelt ein reiches Spektrum von Gefühlszuständen. „Shouten oder Belten liegt mir nicht, am Echtesten komme ich rüber, wenn ich mit meiner Stimme Geschichten transportieren kann“, gibt sie zu.

Von denen erzählt sie auf „Riviera“ eine Menge: Da ist das ruhig schreitende Titelstück, das detailverliebt ein maritimes Panorama von klaren Tagen am Meer, Strandidyll und Mondlicht über den Wellen entrollt. Im Opener „I Close My Eyes“ werden wir Ohrenzeuge einer grandiosen Innenschau, eines Überblickens der ganzen Welt. Das überragend sphärische „Stones & Feathers“ lenkt unseren Blick auf eine Insel der Zuflucht und hat einen leicht keltischen Unterton, in „Rain“ hingegen zaubert das Piano eine große Melodie „for the open road“. Und eine weitere Sternstunde für die Steelgitarre kommt in „Wonderland“, einer Aufforderung, sich aus dem Schneckenhaus hinauszutrauen wie das Glühwürmchen, das sein eigenes Licht wiederentdeckt.

Doch es gibt auch ein paar Ausreißer aus dem maritimen Umfeld: Da ist das loungige „Same Sky“, ein Tribut an ihr Berliner „Bergmannstraßen-Kiez“. Und schließlich wird gar die etwas aus dem Rahmen fallende, Rockabilly-angehauchte Nummer „Pardon Me“ angestimmt, ein spaßiges Studiointermezzo mit der augenzwinkernden Warnung vor der „complicated lady“. Im Finale gibt Jessica Gall das Zepter an eine hispanisch angehauchte Träumerei von Aufbruch und Segelsetzen ab: „Veranda“ läßt dem Hörer zum Schluss nochmals wohlige Vokal- und Pedal Steel-Schauer über den Rücken laufen. Dieses Stück mit seiner weit aufgespannten Melodik würde in der Tat auch so manchem US-Songwriter gut zu Gesicht stehen.

„Riviera“ ist ein grandioser Sehnsuchts-Soundtrack, der sich über stilistische Barrieren von Pop und Jazz mutig hinwegsetzt und aus Berlin direkt in die Weite der Weltmeere entführt.

 

Natur inspiriert mich.“ Die Weite - sie drückt sich auch in ihrer Vorliebe für Südstaaten-Stilistik aus. Ein grandioser Sehnsuchts-Soundtrack

 

Jessica Gall – Riviera Veröffentlichung: 24.August.2012

 

Live 2012

02.07. - 21.07. Spitzbergen MS Columbus 2

03.08. Salzgitter Burg Bodenstein

24.08. Magdeburg Me gusta la musica (Festival)

05.09. Berlin A-Trane

06.09. Berlin A-Trane

07.09. Berlin A-Trane

08.09. Berlin A-Trane

06.10.- 13.10. Adria MS Columbus 2

02.11. Heidelberg Karlstorbahnhof (Enjoy Jazzfestival)

03.11. Bochum Jahrhunderthalle / Dampfgebläsehaus

07.11. Mainz Frankfurter Hof

08.11. Stuttgart Theaterhaus

09.11. Hamburg Brahms Kontor

11.11. Unna Lindenbrauerei

12.11. Frankfurt/M Jazzkeller

13.11. Kaiserslautern Kammgarn

06.12. Leipzig Café Spizz (im Trio!)

07.12. Dresden Jazzclub Tonne (im Trio!)

 

Fotocredit: Waldemar Brzezinski

 

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25.08.2012 vom aktuellen Album „The Absence“

jazzecho

Die glücklichen Besitzer der Deluxe Edition von Melody Gardots aktuellem Album „The Absence“ kennen sie schon, ihre Version des Édith-Piaf-Klassikers „La vie en rose“. Ab sofort kann man auch den dazugehörigen Videoclip bewundern, ein kunstvolles Werk, das Gardot zusammen mit Regisseur Armen Djerrahian und dem Schmuckhersteller Piaget erdacht hat.

Der Film zieht den Zuschauer in eine ebenso romantische wie rätselhafte Welt: In einer Pariser Wohnung erhält Melody Gardot jeden Tag Besuch eines jungen Boten, der ihr üppige Rosensträuße eines anonymen Verehrers überbringt. Nur: die Angebetete verliebt sich stattdessen in den Boten. Das ebenso tragische wie wunderschöne Ende des Clips folgt daher auf dem Fuße. Inspirieren ließen sich Gardot und ihr Regisseur von der Bildwelt des Fotografen Helmut Newton.

Wer genau hinschaut, entdeckt im aufwändig produzierten Clip nicht nur luxuriösen Schmuck des Schweizer Herstellers Piaget, sondern auch unzählige Exemplare einer Rosenart ganz besonderer Form und Farbe, die 1982 nach dem Firmengründer benannt wurde: die Yves-Piaget-Rose.

Quelle: www.jazzecho.de

 

Foto (c) Universal Music

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20.08.2012 Nach dem Kultroman von Hunter S. Thompson

kino.de

 

The Rum Diary - Johnny Depp als Journalist im Puerto Rico von 1960, der Erfolg sucht, aber Rum und schöne Frauen findet

Mittel- und ahnungslos trifft Journalist Kemp 1960 auf Puerto Rico ein, um für eine lokale Zeitung zu arbeiten. Schon bald erkennt er, dass der amerikanische Traum hier mit dem Ausverkauf des Paradieses und desillusionierten Kollegen bezahlt wird, die ihren Frust in Alkohol ertränken.

Als er den einflussreichen, ihm wohlgesinnten PR-Strategen Sanderson kennenlernt, winken Kemp erstmals beruflicher Erfolg und Geld. Wenn da nicht dieser verdammte Rum, diese lästige Arbeit und Sandersons bildhübsche Freundin Chenault wären.

Kritik

Johnny Depp erlebt den Ärger im Paradies und die unheilige Wirkung von Alkohol, Ausbeutung und schönen Frauen.

Hollywood-Star Depp und Hunter S. Thompson, journalistischer Chefexzentriker und Romancier, waren ein merkwürdiges, sich selbst und einander aber treu bleibendes Paar. Nach "Fear and Loathing in Las Vegas", seiner ersten Hauptrolle in einer Thompson-Adaption, setzte Depp den Kampf um eine Verfilmung von "Rum Diary" fort, den der Autor selbst, mit großen Frustrationspausen, seit den 1960er Jahren geführt hatte.

Als Produzent holte er Regisseur Bruce Robinson, fast 20 Jahre nach "Jennifer 8", aus dem Ruhestand, und ermöglichte so einen Film, der einen Kompromiss zwischen den Sensibilitäten seines 2005 verstorbenen Freundes und den Erwartungen an eine postkaribische Depp-Produktion zu finden versucht. Womit es komische Vignetten, aber auch reichlich Alkohol und Dahintreiben im Hinterhof des Lebens zu bestaunen gibt.

Depp selbst ist auch Erzähler und Hauptfigur des Films, tritt 1960 auf Puerto Rico seinen neuen Job bei einer Zeitung an, die im Mittelmaß um ihre Existenz kämpft und zum Parkplatz schreibender Existenzen geworden ist, die Engagement nur noch beim Alkoholkonsum zeigen. Kemp (Johnny Depp) ist dabei keine Ausnahme, zieht mit Kollege Sala durch die schäbigen Bars und betäubenden Nächte, in denen der Schweiß fühlbar am Körper klebt wie der chronische Geldmangel an den Protagonisten.

Die authentisch wirkende Atmosphäre ist das größte Plus dieser Verfilmung, die mitunter Personen des Romans zusammenführt, dessen dramaturgische Eckdaten aber lose übernimmt: Die unverhohlene Kritik am amerikanischen Postkolonialismus, der Paradiese ausbeutet und nur Amerikaner reich werden lässt - und das romantische Dreieck zwischen Kemp, einem vermögenden, einflussreichen PR-Strategen (Aaron Eckhardt) und dessen verführerischer Freundin, die mit Amber Heard konsequent besetzt ist.

Plot spielt eine untergeordnete Rolle in "Rum Diary", das in den ersten beiden Dritteln seine stärksten Momente hat, sich jeder Postkartenfotografie verweigert, um auch visuell das Schäbige im Paradiesischen herauszuarbeiten, und sich an Zuschauer wendet, die in der Beobachtung ungewöhnlicher Charaktere und eines auch hier überzeugenden Superstars vielleicht keinen echten Rausch erleben, aber doch Entspannung finden. kob.

USA 2011
Laufzeit: 119 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Johnny Depp
Aaron Eckhart
Michael Rispoli

Regie: Bruce Robinson
Verleih: Wild Bunch

www.kino.de

 

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15.08.2012 unschlagbar sexy

Universal Music

Im Januar 2012 veröffentlichte Lana Del Rey ihr Debütalbum „Born To Die“, das sofort die Spitze der Media Control Charts eroberte. Seit 24 Wochen halt sich das Album in mittlerweile in der Hitliste und hat längst Platinstatus erreicht. Als dritte Single wurde vergangene Woche “Summertime Sadness” ausgekoppelt, ein weiterer Top10 Hit für die Sängerin.

Foto (c) UMG

Ansprechpartner Universal Music
 
Presse: Florian.Striedl@umusic.com

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10.08.2012 unbedingt tanzbarer Ohrwurm

Warner Music

Der Name des Songs? „I Follow Rivers“. Die Namen der beteiligten Künstler? Lykke Li und The Magician. „I Follow Rivers“ erschien bereits im letzten Jahr gemeinsam mit „Wounded Rhymes“, dem zweiten Album der schwedischen Ausnahmekünstlerin Lykke Li. The Magician ist ein mysteriöser Produzent aus dem Umfeld des Pariser Hipster-Kollektivs Kitsuné. Vor ein paar Monaten baute dieser das düstere „I Follow Rivers“ per Remix in einen federlosen, schwerelosen und unbedingt tanzbaren Ohrwurm um. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte. Der Remix ging bis dato in die Top 10 der Charts in Frankreich, Holland, Belgien und Griechenland und klettert seitdem beharrlich überall in Europa die Hitlisten hinauf. Und hat mittlerweile eben auch die Macher der Champions League-Übertragungen erreicht.

 

Endlich bekommt die melancholische Wahl-Kalifornierin die Aufmerksamkeit die sie verdient. Wenn der The Magician-Remix von „I Follow Rivers“ nun auch noch das Champions League-Finale untermalt, wäre das wohl der größte Erfolg in der noch jungen Karriere der zarten, 26 Jahre alten   Schönheit aus dem schwedischen Ystad. Beflügelt durch den bereits jetzt unverhofft großen Erfolg, kann man „Wounded Rhymes“ aber schon jetzt digital in einer speziellen Version inklusive dem The Magician-Remix kaufen. Bereits Anfang Juni erscheint Lykke Lis in LP-Form gegossene Meditation über Liebe, Lust und Verlust dann auch physisch in dieser neuen, erweiterten Version.

Quelle/ Foto (c): Warner Music

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05.08.2012 Großbritanniens neue Großmacht unter den Pop-Exzentrikern

Uwe Kerkau Promotion

 

Großbritanniens neue Großmacht unter den Pop-Exzentrikern. Gabby Young - The Band Called Out For More.

Die Menschen lieben doch eigentlich die schönen Dinge. Die ausgefallenen zumal. Die kunterbunten und schrillen. Aber natürlich auch die possierlichen und die etwas wilderen. Sie lieben den Circus Maximus, wenn man so will. Da sind sie bei Gabby Young & Other Animals wahrlich an der richtigen Adresse. Hier tritt man ein in eine farbenprächtig schillernde Welt für sich. Vorhang auf für Gabby Young und ihre Gesellen.

Mit ihrem neuen Album „The Band Called Out For More“ setzt
Großbritanniens neue Großmacht unter den Pop-Exzentrikern jene bizarre musikalische Reise fort, die vor zwei Jahren mit dem offiziellen Debütalbum „We're All In This Together“ richtig Fahrt aufnahm und die junge Künstlerin und ihre achtköpfige Big Band auf einen Schlag weltweit bekannt gemacht hatte.
Die einen lobten in höchsten Tönen die oktavenweite Stimme der Sängerin und wollten eine Affinität zu Kate Bush und Björk erkannt haben. Andere wiederum bewunderten stärker den Stilmut der Songwriterin, deren Musik die Briten kurzerhand das Gütesiegel Circus Swing verpassten. Tatsächlich sind die Songs von Gabby Young & Other Animals ein sprichwörtlich tierisches Vergnügen und
offerieren ein buntes Potpourri aus Polka und Swing, Jazz und Pop, Kunstlied und Dramolett – immer ein wenig theatralisch, mitunter konnotiert von einem schwarzen Humor, der britischen Künstlern nicht erst seit Oscar Wilde zu eigen ist.


Gabby Young, Jahrgang 1984, wuchs in Bath in der Grafschaft Wiltshire auf. Schon früh mit Klavier, Geige und Saxophon vertraut gemacht, erwies sich schnell das Singen als ihr größtes Talent. Mit zwölf wurde sie als jüngstes Mitglied aller Zeiten an der National Youth Opera aufgenommen. Gabby war bereits auf dem besten Weg zur Opernsängerin, als ihre Begeisterung für Jeff Buckley und alte
Jazzgrößen zu einem radikalen Gesinnungswechsel führte und sie nun als Teenager zunächst bei open mic nights und in diversen Bands Erfahrungen sammelte und sich mit der Vielfalt der Londoner Musikszene vertraut machte. Nachdem sie mit Anfang 20 einige Songs bei sich daheim komponiert und aufgenommen hatte, wurde bei der hochtalentierten Sängerin Schilddrüsenkrebs diagnostiziert und sie musste sich einer Operation ganz in der Nähe der Stimmbänder unterziehen.

Der Traum von einer Künstlerkarriere schien in weite Ferne gerückt, doch so seltsam es klingen mag, gerade die Krebserkrankung, die sie glücklicherweise erfolgreich überstanden hat, gab Gabby die Energie, ernsthaft weiter an eigenen Songs zu arbeiten. Die Zeit der Rekonvaleszenz nutzte sie zum Schreiben
persönlicher Songs wie dem beklemmenden Titel „Too Young To Die“, eines von vielen Highlights ihres Debütalbums „We're All In This Together“.


2008 hatte Gabby Young in London die Band Other Animals gegründet, ganz nach ihren eigenwilligen Ideen und Vorstellungen ausgestattet mit einer Heerschar von Instrumenten von Banjo, Mandoline und Gitarre über Klarinette, Posaune, Trompete bis hin zum Akkordeon und Saxophon. Acht Musiker, darunter ihr Partner, der Multi-Instrumentalist Stephen Ellis, der auch das neue Album produziert hat.
Acht Musiker, die mit Django-Reinhardt-Zigeunerjazz ebenso vertraut sind wie mit der blechbläserschweren Melancholie vom Balkan – und sich die Vergleiche mit Arcade Fire und Beirut durchaus gefallen lassen dürften. Acht Musiker aber auch, die dem exzentrischen Temperament ihrer Frontfrau immer wieder Paroli bieten können. Denn Gabby Young – auch das eines ihrerönnen. Denn Gabby Young – auch das eines ihrer Markenzeichen – hat Lust an der Camouflage und an ausgefallener Mode, die zur mitreißenden Bühnen-Performance selbstredend maßgeblich beitragen. Mit ihrem flammend roten Haar ohnehin kaum zu übersehen, ist Gabby in ihren Vintage-Kostümierungen (viktorianische Korsagen,
Tüllröckchen, bonbonfarbene Minihüte) ein Blickfang, mit dem man von WOMAD über Glastonbury und South By Southwest bis hin zur Canadian Music Week inzwischen schon allerorten Staat gemacht hat, ganz zu schweigen von der Euphorie, die Gabby & Co. bei den japanischen Liebhabern des
Schrillen und Exzentrischen ausgelöst haben.


Damit nicht genug, verbindet Gabby Young die künstlerische Idee eines musikalischen Wanderzirkus mit dem kreativen Output einer Künstlerkommune namens Gabberdashery, die sie gemeinsam mit einer Freundin, der Stylistin Katie Antoniou, ins Leben gerufen hat. Hinter Gabberdashery, ein Wortspiel mit „Haberdashery“ (so heißen in Großbritannien die Kurzwarenläden), verbergen sich eine Reihe junger Designer, Modemacher und Bildender Künstler.
Sie verkaufen ihre Werke ebenso im Webshop von Gabby Young wie auf Konzerten, Kunstmärkten und – nachdem sich dieser Marketing-Coup bis in die englischen Nachrichtensendungen verbreitet hatte – mittlerweile auch bei Selfridges. „Es ist traumhaft, diese unabhängigen Künstler unterstützen zu können“, erklärt Gabby ihre Initiative. „Alles, was auf Gabberdashery verkauft wird, sind Dinge, die
ich tragen, benutzen oder an meine Wand hängen würde. Ich möchte diese schönen Dinge und dieses großartige Können so vielen Menschen wie möglich nahe bringen.“ Gabby Young selbst wurde von der Stilbibel Art Rocker inzwischen zu einem der führenden Rolemodels der englischen Fashion-Szene erklärt und durfte zuletzt sogar das renommierte Southbank New Year's Eve Festival
kuratieren. Es ist fast schon ein kleines Wunder, dass bei all den Aktivitäten und Interessen noch Zeit geblieben ist für ein weiteres hervorragendes Album.


„The Band Called Out For More“ hält, was der Titel verspricht. Gabby Young & Other Animals, die ihr Debüt noch durch höchst originelles Crowdfunding finanziert hatten, mischen einmal mehr das Burleske mit dem Dramatischen, das Feingliedrige mit dem Theatralischen – und so sind ihre avantgardistischen Popkollaraturen einmal mehr gleichermaßen Art School wie Agent Provocateur, wie es Roy Wilkinson im MOJO einmal trefflich formuliert hatte. Die Unvorhersehbarkeit hat also
wieder Methode und das Vereinen von scheinbar Unvereinbarem macht den jungen Musikern offensichtlich einmal mehr einen ungeheuren Spaß. Schon der Opener, flankiert von einem flotten Animationsklip im Monty-Python-Bastel-Stil, kommt als riesiger Partyknaller daher. Das ist Swing mit Chili-Aroma für heiße Clubnächte sozusagen – und genau jener Circus Swing, für den bereits ihr Debütalbum „We're All In This Together“ zu Recht über den grünen Klee gelobt worden war.


Aber das Album hat natürlich nicht nur fulminante Sturm-und-Drang-Stücke mit weltmusikalischem oder retromanischem Feuer unterm Hintern wie „Open“ und „Horatio“, sondern bietet auch wieder ein paar sehr besinnliche Momente wie etwa „Male Version Of Me“, „The Answer's In The Question“ oder „Honey“, die zeigen, dass Gabby Young durchaus auch in einer Linie mit Songkünstlerinnen wie
Regina Spektor und Feist gesehen werden darf. „Walk Away“ wiederum, Gabbys erste Komposition auf dem Piano, ist so bläsertrunken, dass die Band sich zu einem hochprozentigen Furor hinreißen lässt. Das Lied endet mit einem satten Crescendo, das wohl dem klassischen Hintergrund von Gabby Young zu verdanken ist. Ein wahrer Meisterstreich ist auch das rätselhaft anmutende „Neither Beginning Nor The End“, interpretiert mit einer Eindringlichkeit und Nonchalance, die durchaus
erklären, warum Gabby Young als weibliche Antwort auf Rufus Wainwright gilt.

„Über die Bedeutung einiger meiner Songs bin ich mir selbst nicht im Klaren – und das ist einer davon“, lächelt Gabby Young vieldeutig wie eine Sphinx. Und wer sich eine Edith Piaf fürs 21. Jahrhundert vorstellen mag, der höre nur den finalen Titelsong „The Band Called Out For More“. A shattering experience!
Eine Künstlerin, die musikalisch ebenso aufregend und innovativ ist wie mit ihren vor Fantasie überbordenden Outfits, ist und bleibt die absolute Ausnahme. Dass Gabby Young selbst das CDCover in ein kleines Kunstobjekt verwandelt - gestaltet als farbenprächtig kaleidoskopisches Oktagon, das sich wie ein Zirkuszelt aufstellen lässt – spricht für den rastlosen kreativen Spirit, der Gabby Young antreibt. Kunterbunter und schöner kann man sich keinen zeitgemäßen Circus Maximus
erträumen. Was will man mehr? Da capo!


www.gabbyyoungandotheranimals.com
www.india-media.de

 

Veröffentlichung: 7.September 2012

 

Gabby Young Tour 2012

09.08.2012 Würzburg, Hafensommer

10.08.2012 Kassel, Kulturzelt

08.09.2012 Düsseldorf, Savoy Theater

09.09.2012 Hamburg, Knust

10.09.2012 Bremen, Radio Bremen

13.09.2012 München, Ampere

14.09.2012 Aachen, September Special Open Air

15.09.2012 Karlsruhe, Tollhaus

16.09.2012 Mainz, 3Sat Festival

20.10.2012 Potsdam, Nikolaisaal

2013

19.01.2013 Berlin, Postbahnhof
21.01.2013 Stuttgart, Theaterhaus
22.01.2013 Darmstadt, Centralstation
23.01.2013 Köln, Club Bahnhof Ehrenfeld
25.01.2013 Salzburg, JazzIt

Booking: Karsten Jahnke Konzertdirektion GmbH

 

Bild: Quelle: Promo

 

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