Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

13.02.2013 erinnert an ein impressionistisches Gemälde

Arsenal (Central)

Jetzt im Kino: "Renoir" - Drama von Gilles Bourdos um die Kunst als Lebenselixier und Machtkämpfe zwischen Männern.

Der große Maler Pierre-Auguste Renoir malt 1915 trotz Krankheit noch wie besessen seine letzte Muse, das sinnliche Nacktmodell Andrée Heuschling. Der Erste Weltkrieg scheint weit entfernt, erst sein im Kampf verwundeter Sohn Jean bringt ein Stück Realität in das verwunschene Eden an der Côte d'Azur. Bald inspiriert das Objekt der Begierde beide Männer. Während der Alte noch einmal seine Kraft und Kreativität sammelt, verliebt sich der Junge in die rothaarige Schönheit und entwickelt seine Leidenschaft für die Siebente Kunst.

"Kino ist nichts für uns Franzosen" sagt Jean Renoirs älterer Bruder nicht wissend, dass der Jüngere später Meisterwerke wie "Die große Illusion" oder "Die Spielregel" auf die Leinwand zaubern wird. Am Anfang steht aber nicht der zukünftige Regisseur im Vordergrund, sondern sein Vater, der große impressionistische Maler Pierre-Auguste Renoir. Der kann seine von Arthritis geplagten Hände zwar kaum noch bewegen, malt dennoch wie besessen, vor allem die hübsche Andrée Heuschling, die von Henri Matisse empfohlen (im Film von der verstorbenen Frau Renoirs), sich vorwiegend als Nacktmodell auf dem Canapé und sonst wo räkelt. Sie bringt 1915 Unruhe ins ruhige Refugium an der Côte d'Azur, wo frühere Modelle und Geliebte dem Meister als dienstbare Geister fröhlich bei Laune halten. Es ist ein von Weiblichkeit geprägtes Universum, in dem der Erste Weltkrieg weit entfernt scheint. Erst mit dem im Kampf verwundeten Sohn Jean hält ein Stück Realität Einzug in das abgeschiedene Eden. Bald inspiriert die rothaarige Schönheit Vater und Sohn.

Mark Ping Bing Lee fängt die von mildem mediterranem Licht durchtränkte Landschaft und die heitere Stimmung raffiniert ein. Der Film erinnert passagenweise in seiner visuellen Leichtigkeit selbst an ein impressionistisches Gemälde. Christa Theret als letzte Muse und Objekt der Begierde weckt im 74Jährigen noch einmal körperliches Verlangen und im 21jährigen Jean echte Liebesgefühle und bringt ihn dazu, seine Leidenschaft am Filmen zum Beruf zu machen. (Bis 1928 spielte Heuschling unter dem Pseudonym Catherine Hessling Hauptrollen in Renoir-Filmen). Die männlichen Figuren - Michel Bouquet als Maler das Ende vor Augen - und Vincent Rottiers, der im Schatten und Licht seines Vaters den eigenen Weg sucht - ergänzen sich, stehlen sich abwechselnd die Schau. "Renoir" erzählt von der Schönheit Südfrankreichs, ob in heller Tagessonne oder dunkler Abenddämmerung, und handelt von der Macht kreativen Schaffens, von der Kunst als Lebenselixier und vom Rausch der Farben, wirkt irgendwie aus der Zeit gefallen und beschwingt wie ein Glas Champagner bei Sonnenuntergang am Meer. mk. Quelle: Kino.de

Regie: Gilles Bourdos

Cast: Michel Bouquet, Christa Theret, Vincent Rottiers

Laufzeit: 112 min.

 

Bild:  (c) Arsenal (Central)

FSK: o.A.

 

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08.02.2013 Neues Album im März - neue Tour im April

GFDK - Universal Music

Die Jungs von Johnossi sind ab April wieder live in Deutschland unterwegs.

 

Gerade haben die Jungs von Johnossi die Arbeiten an ihrem vierten Album abgeschlossen. Am 22. März wird das noch unbetitelte Album in Deutschland veröffentlicht. Ihre erste Single heißt „Gone Forever“ und wird ab Ende des Monats im Radio zu hören sein.

Aufgenommen, produziert und abgemischt wurde das neue Johnossi-Album in Schweden mit Produzent Lasse Mårtén, der schon beim Album „Mavericks“ dabei war. „Es war ein hektisches Jahr, voller Zweifel, Kreativität und jeder Menge anderer Gefühle, die man so durchlebt, wenn man etwas Bedeutungsvolles schaffen möchte. Dieses Album bedeutet uns eine Menge“, erklärten Johnossi kürzlich.

Nach dem das Album im März erscheint, dürfen wir uns schon im April auf eine neue Tour der Schwedenrocker freuen.

Disziplin, harte Arbeit, Schlaflosigkeit, Verwirrung am Rande des Nervenzusammenbruchs und die Erkenntnis, dass Weiterentwicklung immer stattfinden muss: All das charakterisiert Johnossis drittes und ehrgeizigstes Album “Mavericks”. Die erste Single “What’s The Point” bündelt die gesamte Kraft des Duos und enterte auf Anhieb Platz #1 der Single-Charts in Schweden, dem Heimatland der Band.

Zunächst ein paar Daten und Fakten: Johnossi ist ein schwedisches Duo, bestehend aus John Engelbert (Gesang, Gitarre) und Oskar Bonde (Schlagzeug), die beide in Stockholm leben. Seit 2004 musizieren sie zusammen, ein Jahr später veröffentlichten sie bereits ihr selbstbetiteltes Debütalbum auf einem kleinen Indie-Label. Im Sommer 2005 verhalf ihnen ihr atemberaubender Auftritt auf dem Hultsfred Festival zum endgültigen Durchbruch. Die Plattenfirma V2 nahm die Nachwuchshoffung unter Vertrag und so erschien 2006 das Erstlingswerk - ergänzt um ein paar neue Nummern - erneut. Der Nachfolger “All They Ever Wanted” ließ nicht lange auf sich warten. Produziert wurde das 2008er Werk von Jari Haapalainen (verantwortlich u.a. für The Concretes, Ed Harcourt, Camera Obscura). Die Publikums- und Kritikerlieblinge ”Man Must Dance”, ”Execution Song”, ”Santa Monica Bay”, ”18 Karat Gold” und ”Bobby” sind auf diesen beiden Alben zu finden.

Über diese Fakten hinaus ist Johnossi eine dieser Bands, die live einfach zu überzeugen weiß. Jedes Konzert ist ein weiterer Beweis für die Brillanz, die die Band auf der Bühne versprüht. Nur ganz wenige Musiker können bei den Livequalitäten von John und Oskar mithalten. Das neue Album “Mavericks” wird der Band jetzt den nächsten Schritt auf dem richtigen Weg nach vorne ebnen. John Engelbert beschreibt diesen Schritt als einen schwierigen und zugleich immens wichtigen für die Band. Das Jahr 2009 war – milde ausgedrückt - ein schwieriges für die Band. John litt an einer persönlichen Krise, die zu schweren Schlafstörungen führte. Die unschönen Erfahrungen um diese Zustände werden in einigen Songs auf “Mavericks” widergespiegelt. Der Songschreibeprozess war diesmal ein anderer. Das Duo nahm sich viel Zeit, um mit und an dem Material zu arbeiten. Sie feilten an jedem Song ausufernd lange und detailverliebt, wie sie es noch nicht getan hatten. Nach ihrem Auftritt auf dem norwegischen Oyafestival 2009 schlossen die beiden sich in ihrem Hotelzimmer ein, um sich in Ruhe den knapp 200 Melodien, die John aufgenommen hatte, zu widmen. Zu diesem Zeitpunkt existierten nur die Single “What’s The Point” und der Song “Houses” als Demoversionen.

Die 200 Melodien wurden gehört, kritisiert, bewertet, gekürzt und wieder aufgestockt. Erst danach konnte das eigentliche Proben beginnen. Bevor es ins Studio ging, sollte so viel Material, wie es nur irgendwie ging, schon fertig sein. Diesmal wollte man alles selbst in der Hand haben und entschied sich deshalb dafür, das Album selbst zu produzieren. Wenn sie doch mal Hilfe brauchten, wurde Lasse Mårtén um Rat gefragt – bekannt für seine Arbeit mit Lykke Li, Peter Bjorn & John, Anna Ternheim, Moneybrother und Sahara Hotnights. Der Titelsong “Mavericks” eröffnet die Platte und gibt einen guten Einblick in das, was Johnossi auf dem neuen Werk rüberbringen.

So hat “Mavericks” zweierlei Bedeutung: Zum einen ist ”Mavericks” ein berühmter Fleck in Nordkalifornien, der allen Surfern aufgrund der wilden und hohen Wellen, die nirgends auf der Welt so schwer zu bezwingen sind wie hier, bekannt sein dürfte. Zum anderen bezeichnet das Wort “Maverick” eine Person, die sich für einen eigenen und ungewöhnlichen Lebensweg entschieden hat und diese Version auch konsequent verfolgt und lebt.

Auf “Mavericks” reiten Johnossi auf einer Welle voller Kreativität, Eigensinnigkeit und Entschlossenheit. Alle, die den bekannten Johnossi-Sound lieben, werden sich in ihrer Liebe bestätigt fühlen, aber gleichzeitig auch eine komplett neue Seite des unverwechselbaren Duos hören und kennenlernen.


JOHNOSSI live
17.04.2013 Rostock, Mau
18.04.2013 Leipzig, Conne Island
19.04.2013 München, Muffathalle
22.04.2013 Karlsruhe, Substage
23.04.2013 Wiesbaden, Schlachthof
24.04.2013 Köln, Live Music Hall
26.04.2013 Münster, Skaters Palace    
27.04.2013 Berlin, Huxleys


Foto: Johnossi © Kalle Thelander


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03.02.2013 gitarrenlastiger Popmusik und jede Menge Soul

GFDK - Sony Music

Passend zum Film "Kokowääh 2" kommen The Script mit ihrem neuen Album!

Es ist verdammt viel passiert, seit The Script vor vier Jahren ihr erstes Album veröffentlichten. Zunächst eroberte das irische Trio flugs das Nachbarland Großbritannien, im Anschluss die USA (!), und dann über Asien bis Südafrika die ganze Welt.

 

Sie tourten mit U2, Take That und Paul McCartney, verkauften vier Millionen Alben und neun Millionen Singles. Und ach ja: Sänger Danny war Juror bei der UK-Version von „The Voice“. Kurz gesagt: In den letzten vier Jahren gelang The Script der sensationelle Aufstieg von der hochtalentierten Gruppe Studio-Musiker zu einer der größten und beliebtesten Bands der Welt.

 

In Deutschland steht Danny O’Donoghue (Gesang), Mark Sheehan (Gitarre) und Glen Power (Schlagzeug) nun der ganz große Durchbruch bevor – denn ihre Single „Hall Of Fame“ wird der offizielle Titelsong von „Kokowääh 2“. 

 

Am 7. Februar 2013 startet mit „Kokowääh 2“ die Fortsetzung der Erfolgskomödie „Kokowääh“ aus dem Jahr 2011 in Deutschland. Wie beim ersten Teil, der mehr als 4,3 Millionen Zuschauer in die Kinos lockte, übernahm Schweiger nicht nur die Rollen des Hauptdarstellers, Co-Autors, Produzenten und Regisseurs - auch die Zusammenstellung des Soundtracks übernahm er selbst. Die Wahl des Titelsongs fiel dabei auf das die brandneue The Script-Single „Hall Of Fame“. Der Song, an dessen Entstehung auch Black Eyed Peas-Mastermind will.I.am (als Featured Artist) beteiligt war, erreichte in den britischen und irischen Charts bereits Platz eins und stammt aus dem dritten The Script-Album „#3“, das hierzulande am 25. Januar 2013 erscheinen wird. „Will war ganz aus dem Häuschen und meinte, der Song sei das neue ,We Are The World‘ und dass er ganz viele Leute holen wollte, die darauf mitsingen sollten“, schmunzelt sich Danny.

 

„Hall Of Fame“ entstand wie das gesamte Album „#3“ in den Londoner Sphere-Studios und wurde von der Band zusammen mit dem irischen Produzenten Jimbo Barry produziert – die Abmischung übernahm Mark „Spike“ Stent (Coldplay, Muse, Oasis, No Doubt etc.).

 

Musikalisch kehrt die Band auf „#3“ zu den rhythmischen, von Hip-Hop und R’n‘B beeinflussten Klängen ihres Debütalbums zurück. Wichtig war dem Trio bei den Aufnahmen die Authentizität - anstelle der synthetischen Sounds, die in der modernen Popmusik vorherrschen, setzten Danny, Mark und Glen durchweg auf echte Instrumente. Zur Inspiration beschäftigten sie sich mit den Hip-Hop Bands, mit denen sie aufwuchsen, wie z.B. A Tribe Called Quest.  

 

„Die Zahl drei ist voller Synergie“, erklärt Sänger Danny O‘Donoghue. „Wenn man sich eingehend damit befasst - was wir so ziemlich mit allem tun - ist die Drei eine Glückszahl und in der Vergangenheit auch eine religiöse Zahl. Aber im Titel geht es vor allem um uns. Jeder wahre Fan der Band würde dir sagen, dass wir absolut unterschiedliche Typen sind. Der Zauber passiert dann, wenn wir drei aufeinanderprallen.“

 

Und diese ganz spezielle Magie wirkt nachweislich seit einem halben Jahrzehnt auf Vortrefflichste - und das immer wieder. Die beiden bisherigen Alben der aus Dublin stammenden Band, „The Script“ (2008) und „Science & Faith“ (2012), hatten jeweils Platz eins der britischen Charts erreicht und wurden mehrfach mit Platin ausgezeichnet. Alleine von ihrem zweiten Album, das Platz drei der US-Charts erreichte, wurden weltweit mehr als vier Millionen Exemplare verkauft. „#3“ chartete im September 2012 auf Platz zwei der UK-Charts und auf Platz eins in Irland.

 

 

Sony Music International

till.tillmann@sonymusicexternal.com

 

 

Bild: The Script © Sony Music

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30.01.2013 Hebt mit neuem Album "Kraniche" ab!

GFDK - Universal Music

Mit neuen Songs im Gepäck rockt Axel BOSSE ab April Deutschland

 

Die Erwartungen sind riesengroß an das neue Album von BOSSE, Erwartungen, die der Hamburger Musiker selbst zu verantworten hat: zu viele Menschen berührte er mit seinen Liedern, zu viele Menschen  fanden sich in seinen Sprachbildern, zu viele Menschen waren enthusiastisch nach seinen unzähligen ausverkauften Konzerten.

Das Album „Kraniche“, das am 8. März erscheint, übertrifft diese Erwartungen locker. Es markiert eine neue Stufe für Axel BOSSE.

Auf „Kraniche“ verzaubert BOSSE mit Geschichten, die das Leben widerspiegeln, er ist ein liebevoller Chronist des Alltags. Seine einmaligen Sprachbilder finden ihren musikalischen Ausdruck in der luftigen und leichten Produktion, die jedoch immer Selbstbewusstsein und Größe ausstrahlt.

In den Bann hat uns Axel BOSSE spätestens mit seinem letzten Album „Wartesaal“ gezogen. Mit seinen Songs voller Intimität, Ehrlichkeit und Gefühl hat uns der Hamburger berührt. Und nach seiner restlos ausverkauften „Wartesaal Tour“ hat BOSSE sich erst mal zurückgezogen. Mit seiner Tochter und seiner deutsch/türkischen Frau ist er nach Istanbul gegangen und hat sich eine Auszeit genommen. "Istanbul kam genau richtig nach diesen zwei anstrengenden Jahren. Meine Stimme war kaputt und mein Kopf leer. Da war die Grundangst, dass da einfach irgendwann mal nichts mehr Gescheites kommt. Ich konnte dort ausruhen, mal was anderes machen. Wir haben direkt am Taksim Platz gewohnt. Vom Balkon konnten wir Schiffe sehen und vor der Tür war die Straße Tag und Nacht überfüllt. Und irgendwann zwischen Gewusel und Boot fahren kamen dann auch die Melodien und Ideen wieder.“
Viele seiner neuen Lieder sind in Istanbul entstanden. Aber auch in seiner Heimat Hamburg hat der Musiker einige seiner Songs geschrieben. Produziert wurde das Album von Philipp Steinke (BOY) in Berlin und in einem abgelegenen Landhaus in Umbrien. Allesamt Orte, welche die Seele dieses Albums geprägt haben. Denn die Klänge auf „Kraniche“ sind facettenreich wie nie.
 
Ab April steht BOSSE wieder live auf der Bühne. Die ersten Konzerte sind bereits ausverkauft.
Hier die Termine im Überblick:
 
BOSSE  – „Kraniche“-Tour
10.04.13 Mannheim – Capitol
11.04.13 Freiburg – Jazzhaus
12.04.13 Stuttgart – LKA Longhorn
14.04.13 Saarbrücken – Garage
15.04.13 Köln – Live Music Hall
16.04.13 Dortmund – FZW
18.04.13 Erfurt – HsD
19.04.13 Leipzig – Werk II
20.04.13 München – Muffathalle
22.04.13 Nürnberg – Hirsch
23.04.13 Frankfurt/Main – Batschkapp (ausverkauft)
25.04.13 Hannover – Capitol
26.04.13 Hamburg – Große Freiheit (ausverkauft)
27.04.13 Hamburg – Große Freiheit (ausverkauft)
29.04.13 Bremen - Schlachthof
30.04.13 Bremen – Schlachthof (ausverkauft)
02.05.13 Dresden – Alter Schlachthof
03.05.13 Cottbus – Gladhouse
04.05.13 Berlin – Columbiahalle
18.-21.07.13 Cuxhaven/Nordholz, Deichbrand Rockfestival am Meer
03.08.13 Anröchte, Big Day Out 7.0
08.-11.08.13 Eschwege, Open Flair
17.08.13 Braunschweig, Volksbank BraWo Bühne
30.11.13 Lingen – Emslandarena (solo & akustisch Gast bei Katie Melua)
21.12.13 Hamburg - Sporthalle 

 

Foto: Alex Bosse © Nina Stiller

 

Universal Music

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25.01.2013 harmonische Verschmelzung bekannter Pop- & Rock-Grooves

GFDK - Herzog Records

Gefühlvolle Cover-Songs - Jacqui Naylors neues Album "Lucky Girl". In diesem Video präsentiert Sie uns Ihre geliebten Haustiere.

Auf ihrem neuen Album hat sie diese aussergewöhnliche Arrangement-Methode, bei der sie Text und Melodie einer bekannten Nummer über Pop- oder Rock-Grooves singt, zum Beispiel auf Rogers und Hammersteins „The Surrey With The Fringe On Top", das sie über George Benson's „Breezin" singt, angewandt.

 

So harmonisch ist diese Verschmelzung, dass man sich der ursprünglichen Musik gar nicht mehr bewusst ist. „Naylor hat die nötige Erfahrung und Feinfühligkeit um dieses Kunststück zu vollbringen", so das New York Magazine.

Stile werden auch bei Brent und Denis „Angel Eyes" kräftig gemischt, das Naylor über einen Prince-artigen Funk Groove singt. Und wer anders als Jacqui Naylor könnte Neil Youngs „Only Love Can Break Your Heart" klingen lassen als hätte Burt Bacharach das Lied geschrieben? Naylors Gospeleinschlag kommt auf dem Mercer und Mancini-Klassiker „Moon River", Gamble und Huffs „Close the Door" und ihrer Eigenkomposition „Nothing Could Be Better than You" voll zur Geltung. „Mein Ziel war es ein Gospel-Lied zu schreiben, das den Menschen aller Religionen Mut gibt", so Naylor, die als Buddistin fünf Jahre lang in einem Afro-amerikanischen Baptistenchor sang.

Naylors Wunsch ihre Mitmenschen Mut zu machen zieht sich wie ein Leitfaden durch das ganze Album. Ihre positive Einstellung wird gerade in den Eigenkompositionen deutlich, vom New Orleans-jazzigen Titelsong, der das Album eröffnet, bis „Beautiful", dem Bossa Nova-inspirierten letzten Song des Albums. Selbst das herzerreissende „It Was Supposed to Work Out" trägt einen Hauch positiver Dynamik in sich. Das Indigo Girls-inspirierte „Dreamin' Prayin' Wishin'" und „Sunshine and Rain", das dem Stil Wes Montgomerys nachempfunden ist, geben einen tiefen Einblick in Naylors großherzige Seele. „Naylors Songs sind auf die gleiche Weise gut wie es Joni Mitchell Songs sind", schreibt die JazzTimes. 

 

Album "Lucky Girl" © Ruby Star Records

 

Hörproben:

http://www.jacquinaylor.com/music.html

 

 

Herzog Records GmbH
Rüdiger Herzog & Hanns-Chr. Gerth
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22765 Hamburg
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20.01.2013 Gewinner des Neuen Deutschen Jazzpreis 2012

GFDK - Sven-Erik Stephan

2012 begann gut für Schneeweiss und Rosenrot. Im März gewann das Quartett den Neuen Deutschen Jazzpreis; im Anschluss zogen sie sich für zwei Monate ins Studio zurück, um das dritte gemeinsame Album zu produzieren. Von „Pool“ sagt die Band, es habe sie noch stärker zusammen geschweißt.

Kein Wunder, denn zum ersten Mal arbeiteten die vier Musiker gemeinsam an den Kompositionen und entwickelten so miteinander jeden einzelnen Song von Grund auf. Gleichzeitig folgte die Band dem Credo: Alles ist möglich. „Wir wollten uns bei der Entwicklung der Songs bewusst nicht auf die Live Umsetzung beschränken, sondern uns auf die Möglichkeiten, die das Studio bietet, konzentrieren. Anders als bei den letzten beiden Alben, haben einige Songs erst im Studio ihre definitive Form bekommen.“ erzählt Lucia Cadotsch und Marc Lohr ergänzt: „Wir sind uns musikalisch und menschlich durch die Produktion der Platte nochmals auf eine besondere Art näher gekommen.“ Das musikalische Ergebnis ist noch vielseitiger, verspielter und produzierter – noch mehr Schneeweiss & Rosenrot

Die international besetzte Band aus Schweden, Deutschland, Luxemburg und der Schweiz lernte sich 2006 in Kopenhagen kennen, hat dort übereinander, nebeneinander und miteinander gewohnt und schließlich Schneeweiss & Rosenrot gegründet; offizielle Bandsprache war Dänisch. Mittlerweile wohnen alle vier Bandmitglieder in Berlin. Lucia Cadotsch (CH) an Gesang und Keyboard, Johanna Borchert (D) an Klavier und Backingvocals, Frans Petter Eldh (SE) am Kontrabass und Marc Lohr (LU) an Drums und den Electronics wurden schon bald auf diversen Festivals als Entdeckung gefeiert. 2009 veröffentlichten sie das Debüt ”Salt Crusted Dreams”, gefolgt von dem 2011 erschienenen ”Pretty Frank”.

Das sei Jazz „jenseits aller Schubladen“, schrieb Jazzthing über diese zweite Platte. Und genau, Schubladen sind das Letzte, in das eine Band wie Schneeweiss und Rosenrot sortiert gehört. „Wir hören alle sehr viel verschiedene Musik, sind sehr offen und bringen unsere Einflüsse mit ein“, erklären Johanna Borchert und Petter Eldh. Schneeweiss und Rosenrot sind deshalb auch nie "nur" Klavier, Drums, Bass und Gesang, sondern auch Synthesizer, elektronische Effekte und Samples, welche die Instrumentierung zu einem überraschenden, wendigen Sound verdichten.

So impulsiv und einfallsreich der Sound von Schneeweiss und Rosenrot bisweilen erklingen mag, ihre Texte tragen mitunter eine nachdenkliche Note, die Lucia Cadotsch mit einem Augenzwinkern in der Stimme kommentiert.

Für „Pool“ hat Cadotsch sich unter anderem von Tieren inspirieren lassen, was nicht nur zu dem Song „Prosìte Parasite“ führte, in dem sie den Parasiten Cordyceps Fungus auf Französisch besingt. „Es gibt in der Tierwelt umwerfende Verhaltensweisen, die bei genauerem Hinschauen dem menschlichen Benehmen gar nicht so fern sind. Mich interessieren auch Wortspiele und Personifizierungen von Gefühlen und Zuständen. So findet sich zum Beispiel in einem unserer Songs das Gefühl der Gelähmtheit im Kleid einer Miss Palsy wieder, die ungefragt gekommen ist, um auf meinem Gesicht eine Party zu feiern. Am Schluss fallen die beiden ungebeten Gäste meiner Waffe zum Opfer.“

Ganz alltäglich dagegen ist die Situation, die Johanna Borchert zum Text von „We’re All Loose“ inspirierte: „Ich stieg in Berlin am Görlitzer Bahnhof aus der U-Bahn und sah so viele leere Gesichter, was mich traurig stimmte. Da dachte ich mir, wie bring ich deren Mundwinkel wieder hoch und fing laut an zu singen: ‚we’re all sad walking down the road’. Für mich ist der Song eine provokative Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir sind und was wir wollen.“

Dieses Platz Schaffen für alle Arten von Befindlichkeiten und musikalischen Ausdrucksarten, dieses Spiel mit dem Unerwarteten, der Ironie und Doppeldeutigkeit, zeigen Schneeweiss und Rosenrot mit „Pool“ in nahezu Ehrfurcht erweckender Vollkommenheit. Klingt groß, ist aber nicht übertrieben. Für das Quartett ist es schlicht wie eine Neugeburt. Das Cover-Artwork, das die vier in Embryostellung in weiß durchscheinenden Eiern zeigt, sagt genau das: Wir sind vereint im Entstehungsprozess. Der „Pool“ aus dem wir schöpfen ist unser gemeinsamer kreativer Gen-Pool. Schließlich sei ein Album auch immer ein bisschen wie eine Schwangerschaft, sagt Lucia Cadotsch. „Bis es rauskommt, weiß man nicht sicher, wie es aussehen wird. Man hat zwar ein Gefühl, aber richtig erkennen kann man es erst, wenn es da ist.“
 

PRESSESTIMMEN:

«Another surprise highlight was the artfully fresh-minded German
jazz-cum-pop band Schneeweiss & Rosenrot, built around the understated,
sidewinding vocals of Lucia Cadotsch and the alternating freewheeling and
classical-informed piano work of the wonderful young Johanna Borchert.»
Josef Woodard, Jazztimes, 28.05.2010

«Ein facettenreiches Fantasialand voller kleiner Überaschungen und natürlich
großer Gefühle. (...) geschmeidig, verspielt, intensiv, verträumt, energisch,
stark.» Werner Griff, Jazz thing 81, 19.10.2009

«Das Berliner Quartett mit Musikern aus ganz Europa steht für die Zukunft des Jazz. Multikulturell und frei von Allen Grenzen.»
Rebecca Hack, 3 SAT Kulturzeit, 16.03.2012

 

TERMINE:

22.01.2013 Bar 227, Hamburg, D
23.01.2013 Progr, Bern, CH
05.02.2013 BIX, Stuttgart, D
06.02.2013 Porgy & Bess, Wien, Ö
10.05.2013 Kito Bremen, D
11.05.2013 Jazzfestival Eberswalde, D

 

Foto: Album "Pool" © Soulfood

 

Beats International
Sven-Erik Stephan
Bouchéstr. 12
Haus 2, 3. OG, Raum 1323
D-12435 Berlin
E-Mail: sven@remove-this.beatsinternational.com
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15.01.2013 ausverkaufte Stadien in UK

GFDK - Neuland Concerts

Die schottischen Rockmagier BIFFY CLYRO rocken Deutschlands Bühnen im Februar/März 2013.

Mit ihrem 2009er Album ONLY REVOLUTIONS, das es bis auf Platz #3 der UK-Charts schaffte und über 600.000 Einheiten verkaufte, haben sich BIFFY CLYRO endgültig als eine der größten und faszinierendsten Bands Großbritanniens etabliert und veröffentlichen nun am 25. Januar bei Warner Music  (14th Floor Records/Atlantic) ihr neues Album OPPOSITES.  
 
Bei ihrem Live-Marathon zu ONLY REVOLUTIONS, im Rahmen dessen sie drei ausverkaufte UK-Touren spielten und unter anderem eine bahnbrechende Show in der Londoner Wembley Arena absolvierten (die im Live-Album „Revolutions: Live at Wembley“ festgehalten wurde), erwiesen sich BIFFY CLYRO als absolute Arena- und Festival-Headliner-Band sowie als einer der aufregendsten Acts Großbritanniens. Ein Status, den die Gewinne der „Best Live Band“-Awards sowohl beim NME als auch beim Q-Magazin eindrucksvoll bestätigten.  
 
Die Band hat ihr neues Album OPPOSITES bereits bei exklusiven Clubshows in Deutschland, Schweden und Norwegen vorgestellt, die mit hingebungsvollen Fans und adrenalinschwangerer Atmosphäre gefüllt und allesamt in Rekordzeit ausverkauft waren: Die Karten für die Deutschland-Gigs im Berliner Bi Nuu und im Hamburger Knust beispielsweise waren nach nur fünf Minuten vergriffen. Weitere Shows sind nun in Paris, Amsterdam, New York und Los Angeles geplant – als Highlights des diesjährigen Biffy-Live-Kalenders, der unter anderem einige Festival-Sets beim Download, Rockness, Isle Of Wight und iTunes Festival beinhaltete. Diese Shows bieten die seltene Gelegenheit, die fantastische Live-Band BIFFY CLYRO noch einmal im intimen Rahmen zu erleben – denn wenn OPPOSITES erst mal erschienen ist, werden die drei sympathischen Schotten mit Sicherheit richtig durchstarten.
 
Im März 2013 absolvieren BIFFY CLYRO zunächst eine elf Dates umfassende UK- und Irland-Arena-Tour, die auch in der Londoner O2 Arena Station machen wird. Zuvor jedoch wird es bereits Daten in Deustchland und im restlichen Europa geben. Danach geht’s dann im Frühjahr auf ausgedehnte Welt-Tournee.
 
Mit dem abwechslungsreichsten und unvorhersehbarsten Album ihrer bisherigen Karriere, das abermals von GGGarth Richardson (Red Hot Chili Peppers, Rage Against The Machine) in Los Angeles produziert wurde, untermauern BIFFY CLYRO nun ihre hohen Ambitionen und zeigen der Welt, wie spannend und mutig Rockmusik sein kann. Sänger/Gitarrist Simon Neil gab dem Q-Magazin zu Protokoll: „Unsere Leitlinie bei diesem Album war, vor nichts Angst zu haben.“  
 
Neben der Standard- wird auch eine Deluxe-Version von OPPOSITES erhältlich sein und zusätzlich zu den 22 Tracks des Doppelalbums, das in die Discs „The Sand At The Core Of Our Bones“ und „The Land At The End Of Our Toes“ unterteilt ist, eine DVD mit einer Dokumentation enthalten, die den Aufnahmeprozess des Albums schildert. Nachdem BIFFY CLYRO vor ein paar Monaten zunächst den Song STINGIN' BELLE als ersten Appetithappen aus ihrem Album präsentiert hatten, folgte kürzlich die erste echte Single-Auskopplung namens BLACK CHANDELIER.
 
In den vergangenen Wochen hat die Band mithilfe von Twitter Stück für Stück Storm Thorgersons faszinierendes Artwork zu OPPOSITES enthüllt. Außerdem absolvierten sie eine Doppel-Session bei Radio 1: Morgens spielten sie in „Fearne Cotton's Live Lounge“, abends ging es zu „Zane Lowe's Radio 1 Rocks“, wo schließlich auch ihre Single BLACK CHANDELIER offiziell Premiere feierte. Kurz darauf performten BIFFY CLYRO zudem ein Live-Set für die BBC-Musikshow „Later... with Jools Holland“.

 

Neuland Concerts präsentiert:

20.02.2013  Hamburg / Große Freiheit 36
25.02.2013  Berlin / Huxleys
26.02.2013  Köln / E-Werk
04.03.2013  Bremen / Aladin
05.03.2013  Wiesbaden / Schlachthof

 


Die Tour wird präsentiert von Visions und Kulturnews.

Tickets sind seit dem 21.12.2012 an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich. 

 

Ihr neues Album "Opposites" ist ab dem 25.01.2013 überall im Handel erhältlich.

 

Bild: Biffy Clyro © Tom Oxley

 

 

 

Neuland Concerts
Alter Wandrahm 14
20457 Hamburg

Email: info@neuland-concerts.com

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10.01.2013 einfach wunderschön

GFDK - Warner Music

Sie war gerade mal 15 Jahre alt, als sie ihr einzigartiges Debüt-Album aufnahm, das mit einer ganzen Reihe von wundervoll intensiven Interpretationen eines wirklich coolen Repertoires überraschte: Songs von The National, Phoenix, The Postal Service oder James Taylor gewinnen in BIRDYs Versionen völlig neue Dimensionen. Auf einer nahezu komplett ausverkauften Deutschlandtour zeigte BIRDY jüngst, dass sie diese Intensität auch auf der Bühne erreicht. Zu den brillantesten und berührendsten Interpretationen auf dem Album gehört People Help The People, das im Original von Cherry Ghost stammt und sich auf deren 2007er-Album Thirst For Romance befindet. Das kleine Arrangement mit Piano und verhalten eingesetzter Backing-Band setzt auch hier einen ganz neuen Akzent. BIRDYs außergewöhnlich ausdrucksvolle Stimme hält die perfekte Balance zwischen Kraft und Sensibilität und geht an niemandem vorbei, ohne eine nachhaltige Gänsehaut zu hinterlassen.
 
Welch besseren Song könnte es geben, um eine Hilfs-Kampagne für Kinder in Not zu unterstützen? Und so wurde der Song zum Leitmotiv des  RED NOSE DAY Ende November 2012. Für BIRDY ist die Wahl von People Help The People eine Freude, die ihr selbst sehr am Herzen liegt: „Ich bin sehr glücklich, den RED NOSE DAY zu unterstützen. Es ist ein wunderbarer Tag, an dem die Menschen zusammenkommen, um miteinander zu lachen und dabei Geld für einen großartigen Zweck zu sammeln.“
  „Der RED NOSE DAY ist die einzige Charity-Aktion im deutschen Fernsehen, die vor allem junge Menschen begeistert und dazu bewegt, Geld zu spenden. Das Ziel: Hilfe für Kinder in Not. Bisher hat der RED NOSE DAY über 10,5 Millionen Euro gesammelt und damit Projekte von Organisationen wie SOS Kinderdorf, der Arche, der Kindernothilfe und vielen mehr unterstützt. Wir freuen uns besonders über die musikalische Unterstützung durch die englische Popsängerin Birdy, deren Song People Help The People“ die diesjährige Kampagne begleitet“, so die Organisatoren des RED NOSE DAY.


BIRDYs Debüt Birdy landete in Holland, Belgien und Australien auf Platz 1 der Charts und in Frankreich auf Platz 1 der digitalen Charts. Es wurde in UK und Australien mit Gold ausgezeichnet, in Frankreich, Belgien und Holland sogar mit Platin.  Die erste Single Skinny Love verkaufte sich fast eine halbe Million Mal und wurde 22 Millionen Mal auf YouTube abgerufen, wo BIRDY insgesamt über 56 Millonen Views verbuchen kann. In den USA gingen fünf Singles in die iTunes Alternative Top 200 - ohne dass es vorher Airplay gegeben hätte. Vor ihrem ersten offiziellen Konzert in England wurden allein in den ersten zwei Minuten nach Verkaufsstart über 100 Tickets verkauft!
 

© tbe/ Warner Music

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05.01.2013 Motto „Ungezähmt“

Mercedes-Benz

Ungezähmte Schönheit: Topmodel Karlie Kloss - Making-of Mercedes-Benz Fashion Week Berlin 2013

Was wir nicht bezwingen können, übt auf uns oft einen besonders starken Reiz aus – dies beweist das Mode-Bildmotiv der Saison Autumn/Winter 2013 von Mercedes-Benz auf atemberaubende Weise. Unter dem Motto „Ungezähmt“ vereinte der amerikanische Fotograf Ryan McGinley drei rebellische Schönheiten in einer dramatischen Nachtszenerie, die vor provokativer Spannung nur so sprüht. Das Konzept des Visuals entwickelte er gemeinsam mit dem genialen Creative Director Jefferson Hack.

Im Mittelpunkt des Motivs steht das amerikanische Topmodel Karlie Kloss, deren Schönheit von dem strahlend weißen Outfit des Kultlabels Chloé perfekt in Szene gesetzt wird. Doch so zart und elfengleich Karlies Erscheinung auch sein mag – ihre herausfordernde Pose lässt erahnen, dass in ihr eine Rebellin schlummert. Wie ihre Begleitung, das weiße Pferd, ist auch sie ein freies Wesen, das sich nicht zähmen lässt.

Das expressive Concept Style Coupé vervollständigt schließlich das ästhetische Visual: Seine metallische Lackierung in der Farbe Alubeam sowie die dynamisch geschwungenen Proportionen lassen den Viertürer wie eine futuristische Raubkatze wirken, die zum Angriff lauert. Gleichsam schön und gefährlich – vor allem aber unwiderstehlich, wie alle wilden Kreaturen.

Mercedes Benz Fashion Week vom 15. bis 18. Januar 2013 in Berlin

 

Presse-Kontakt:


LEDAVI Emotional Brand Building
Jessica Steinker
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E-Mail jessica.steinker@ledavi.de

 

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01.01.2013 Neues Album "Roulette" ab 25.01.2013

GFDK - MCS Team Berlin

Matthias Schweighöfer mit der britischen Erfolgsband BLUE, die den Titelsong zu seinem neuen Film "Schlussmacher" lieferte.

Laut einer australischen Studie wird eine durchschnittliche Ehe nach 12,3 Jahren wieder geschieden. Wenn man als Mann eine langfristige Bindung sucht, sollte man also vielleicht besser eine Band gründen. Lee Ryan, Antony Costa, Duncan James und Simon Webbe haben genau das vor 13 Jahren getan. Und die Beziehung hält bis heute. Von welcher Promi-Ehe kann man das schon sagen?

Aber nicht nur das: „BLUE“ ist eine der erfolgreichsten britischen Bands der letzten zehn Jahre. Die Jungs verkauften weltweit über 20 Millionen Platten, landeten vierzigmal auf Platz 1 der Charts, tourten durch die ganze Welt und standen bereits mit Sir Elton John und Stevie Wonder auf der Bühne. Ein Lebenswerk im Schnelldurchlauf.

2005 drückten die vier Jungs zunächst einmal die Pause-Taste und gönnten sich ein bisschen mehr Freiraum: Für erfolgreiche Solo-Alben, Ausflüge ins Musicalfach, Theaterrollen im Londoner Westend und ein bisschen Familienplanung. Selbstverwirklichung eben. Aber am Ende macht’s zu viert eben doch mehr Spaß als alleine. Und so landeten Lee, Antony, Duncan und Simon ab 2009 wieder zusammen auf einer Bühne und machten, was sie am besten können.

Wenn man niemandem mehr etwas beweisen muss, kann man sich genauso gut darauf konzentrieren, so viel Spaß wie möglich zu haben. Frisch vereint und ohne den Erfolgsdruck aus Anfangstagen, machten „BLUE“ ab sofort nur noch, worauf sie Lust hatten: Sie traten für Großbritannien beim Eurovision Song Contest an, zogen sich im Kampf gegen Homophobie für Englands größtes Schwulenmagazin aus und begannen in aller Ruhe mit der Arbeit an ihrem vierten Album „Roulette“. Ein neues Kapitel, ziemlich genau zehn Jahre nach ihrem letzten gemeinsamen Studioalbum „Guilty“ (2003).

Vom marokkanischen Erfolgsproduzenten und zweifachen Grammy-Gewinners RedOne  (Lady Gaga, Jennifer Lopez, Pitbull) und dem Team aus Wayne Hector & Cutfather (Britney Spears, Pussycat Dolls, James Morrison, Nicki Minaj) ließen sich die vier gestandenen Herren eine Handvoll abwechslungsreicher Popsongs auf den durchtrainierten Leib produzieren. Dabei reicht das musikalische Spektrum von „Roulette“ von epischen Herzschmerz-Hymnen („Without You“) bis hin zu unmissverständlichen Tanzaufforderungen („Ayo“).

Einen prominenten deutschen Fan hat das neue Album übrigens auch schon: Matthias Schweighöfer sicherte sich die erste neue BLUE Single „Hurt Lovers“ gleich mal als offiziellen Titelsong für seinen neuen Film  (Kinostart: 10. Januar 2013).

Die Ballade entstand unter anderem in Zusammenarbeit mit dem deutschen Songwriter und Produzenten David Jost (Aura Dione: „Geronimo“, „Friends“ / Chris Brown), aus dessen Feder bereits ein anderer Soundtrack-Erfolg stammt: „I Like“ von Keri Hilton.

Es sieht also ganz danach aus, als würden Lee, Antony, Duncan und Simon noch so einige gemeinsame Jahre bevorstehen.

 

VÖ Single: 04.01.2013


Bild: Making of "Der Schlussmacher" © Sandra Ludewig

 

 

 

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