Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

17.03.2013 Redaktions-Tipp

GFDK - Beats International

Alice Russell ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Naturtalent: Bei ihr ist nichts gekünstelt, konstruiert oder aufgesetzt. Im Gegenteil: Ihre massive Soul-Stimme, ihr Sound, ihre ganze Präsenz – das alles ist einfach nur natürlich und echt. Und gerade deshalb immer wieder umwerfend: Ganz gleich, ob sie mit ihrer 16-köpfigen Band (!) eine Masse von 4000 Fans selbst im heftigsten Regen zum Bleiben und schließlich sogar zum Tanzen bewegt (so geschehen beim Montreal Jazz Festival) oder im sehr viel kleineren Club-Rahmen mit „nur sechs Mann“ Begleitung auftritt.

Sobald sie ihre gewaltige Soul-Voice auspackt, zieht diese junge Britin das Publikum in ihren Bann. Und wer dermaßen lässig-unbeeindruckt die Bühne nach einer nüchternen Amy Winehouse betritt oder eine Legende wie Roy Ayers bei „Everybody Loves The Sunshine“ dermaßen (stil-)sicher unterstützt, darf sich auch nicht wundern, wenn die Medien nur Lob für sie übrig haben und sich unter die Fans längst auch diverse andere Musikgrößen mischen – so zum Beispiel Gilles Peterson, David Byrne, Dennis Coffey, Daddy G von Massive Attack oder die Jungs von Groove Armada.

Auch haben in den letzten Jahren diverse Produzenten bei ihr angeklopft und sie als Albumgast ins Boot geholt: Mr Scruff zum Beispiel, Quantic und Nostalgia 77, wobei sie mit letzterem zusammen sogar jene Coverversion von „Seven Nation Army“ aufnahm, die noch Jahre später die Tanzflächen in Brand setzen sollte. Nach der Veröffentlichung von „Under The Munka Moon“, so der Titel ihres Debüts, arbeitete Alice Russell jedoch größtenteils mit TM Juke zusammen, ihrem Stamm-Producer und Band-Leader. Angefangen mit dem gemeinsamen Debüt der beiden, „My Favourite Letters“, bis hin zum „Pot Of Gold“-Album, hat dieses Dream-Team ein paar der größten Soul-Tracks seit den Heydays einer Aretha Franklin aufgenommen.

„Wir beide sind halt extrem offen, was den Songwriting-Prozess angeht“, berichtet Alice über die Zusammenarbeit mit TM Juke. „Das mag auch daran liegen, dass wir beide auf so unglaublich viele Genres und Musikstile stehen – also Puristen sind wir definitiv nicht. Wenn man einen Blick auf unsere Einflüsse wirft, findet man da alles von Sarah Vaughan bis Bach, von Kate Bush bis Arvo Pärt – oder auch von J Dilla bis Alice Coltrane. Mal feiern wir richtig dreckigen Dubstep ab, und im nächsten Moment ist es schon wieder richtig krasser Soul von der alten Schule. Wir geben uns da immer gegenseitig einen Stups in die richtige Richtung.“

So wichtig ihr die Studioarbeit und das Schreiben neuer Songs auch ist: Mitzuerleben, wie Alice Russell einen Club oder eine Konzerthalle verwandelt und ein Publikum in ihren Bann zieht, ist kaum in Worte zu fassen. Und ob das nun mit gewaltiger Band und viel Bläser-Nachdruck im Rücken oder im ganz kleinen Rahmen geschieht, tut dabei wie gesagt nichts zur Sache: „Ja, auf der Bühne ist das alles einfach viel direkter“, sagt sie auch selbst. „Ich stehe generell auf Dinge, die noch wandelbar sind – auf Freiräume! Im Studio hingegen kann sich das schon mal so anfühlen, als ob einer ein Foto von dir machen will. Das eigentliche Schreiben im Studio meine ich gar nicht, das ist der Hammer, aber dann den perfekten Take aufzunehmen, das ist gar nicht so leicht, wobei es auch echt aufregend sein kann. Nur live gibt’s diesen zweiten Versuch nun mal nicht, da muss man einfach automatisch alles geben.“

Ihre Liebe zur Bühne hat ihr schon diverse grandiose Momente und etliche Anekdoten beschert – so zum Beispiel das eine Mal in Japan, wo sie ihren Aufenthalt ursprünglich nur verlängert hatte, um das Dorf zu besuchen, aus dem ihr Tourpromoter stammte – allerdings wurde ihr dort ein interessantes Angebot gemacht: Fast schon wie im Film, konnte sie so lange wie sie wollte über ihr Hotelzimmer verfügen, wenn sie im Gegenzug ein improvisiertes Konzert im Dorf geben würde. „Und natürlich haben wir sofort zugesagt“, strahlt Alice noch heute. „Sämtliche Omas und Babys wurden angekarrt, und wir haben dann über so eine improvisierte Anlage, irgendwelche Boxen und Verstärker gespielt. Ganz klar einer der wunderschönsten Gigs, den ich je gespielt habe.“

Zu weiteren Bühnen-Highlights zählt z.B. auch ihr Auftritt mit The Roots in deren Heimatstadt Philadelphia, während eine noch größere Legende sie zwar nicht auf die Bühne, aber erst kürzlich ins Studio bat: David Byrne, der sie für sein aktuelles Album als Vokalgast engagierte.

„Überhaupt ist das Singen für mich der beste Weg, um meine Gefühle rauszulassen“, berichtet Alice weiterhin. „Manchmal fühle ich mich dann richtig high, gerade wenn ich in höheren Tonlagen singe. Mir tut es einfach gut: Wenn man das Gefühl hat, dass nichts so richtig klappt, geht’s einem gleich viel besser, wenn man die richtige Melodie auf den Lippen hat. Ich hab selbst Panikanfälle schon erfolgreich damit beenden können: Einfach ‘Songs In The Key Of Life’ von Stevie Wonder mitsingen – das ganze Album. Sollten vielleicht auch mal die Ärzte in ihren Maßnahmenkatalog aufnehmen: Gesang auf Rezept.“

Das 2012 gemeinsam mit Quantic veröffentlichte „Look Around The Corner“-Album wurde rund um den Globus abgefeiert: Soul und Blues kombinierten die beiden hier auch mit Folk- und Gospel-Elementen, wobei Quantics Combo Bárbaro für sämtliche Instrumente verantwortlich war. Über den Tracks, die sie in Quantics Sonido del Valle-Studio in dessen Wahlheimat Cali (nicht Kalifornien, sondern die Stadt in Kolumbien) aufnahmen, bewies Alice wieder einmal, wie vielseitig und scheuklappenfrei sie als Sängerin und Songschreiberin ist. Auch die ausverkaufte Tour zu dieser Albumveröffentlichung entpuppte sich Abend für Abend als ein einziges großes Fest.

Womit wir also beim neusten Kapitel in der Karriere von Alice Russell angekommen wären: Gemeinsam mit ihrem Producer-Buddy TM Juke aufgenommen, präsentiert sie das neue Album „To Dust“, das am 15.02.2013 erschienen ist. Schon mit ihrer ersten Singleauskopplung „Heartbreaker“ unterstreicht sie, dass sie heute mehr Soul denn je hat: „Der Track handelt von einem gebrochenen Herzen, dem Ende einer Beziehung“, so ihr Kommentar, „von der Phase also, in der man emotional vollkommen fertig ist und sich schließlich mit dem Gedanken abfindet, dass alles vorbei ist.“ Im Videoclip zu „Heartbreaker“ spielt übrigens Hollywood-Schauspieler Harry Shearer mit, der neben etlichen anderen Rollen auch als eine der wichtigsten Stimmen von The Simpsons bekannt ist.

Im Folgenden berichtet Alice Russell über die Entstehung von „To Dust“ und geht dabei auch detailliert auf eine Auswahl der neuen Tracks ein...

Entstanden ist „To Dust“, indem ich mich einfach mit Alex getroffen und wir beide Ideen ausgetauscht haben. Wir haben sehr viel mit der Live-Band ausprobiert, und viele der neuen Songs haben wir etliche Male umgeschrieben und verändert, bis dabei schließlich diejenige Version herauskam, die sich für uns richtig anfühlte. Was meine Kommentare zu den einzelnen Songs angeht, ist es letzten Endes doch so: In unseren Köpfen wissen wir ganz genau, was diese Stücke bedeuten, doch sobald ein Song veröffentlicht wird, sind die Zuhörer an der Reihe – sie sollen das darin finden und sehen, was sie nun mal für sich darin entdecken und dem jeweiligen Stück abgewinnen können. Manchmal ist das dann hinterher etwas vollkommen anderes als das, was ich im Kopf hatte, als der Song entstanden ist – aber auch das ist vollkommen okay.

Es geht doch immer darum, eine Idee zu kommunizieren; ein Gefühl oder irgendeine Gemütsregung, und wenn auch nur ein klitzekleiner Teil davon bei den Zuhörern ankommt, dann genügt das vollkommen. In einem Wort: Vielleicht sollte man die folgenden Zeilen gar nicht lesen, sondern einfach nur genau hinhören und darauf achten, was die Songs mit einem anstellen. Aber fangen wir mal an...

„HEARTBREAKER“

„Heartbreaker“ basiert auf einem Gitarrenriff, das sich Al ausgedacht hat. Ich bin sofort drauf abgegangen. Ausgangspunkt war danach der Refrain: „Heartbreaker, I cannot breathe, it’s so over, self-signed decree“. Ich hab diverse Harmonien dazu ausprobiert, und der Rest ergab sich dann wie von selbst... „there’s a river in my mind, and it won’t stop running just for you, there’s a thousand forest fires between us, and I can’t get through.“ Der Track handelt von einem gebrochenen Herzen, dem Ende einer Beziehung, von der Phase also, in der man emotional vollkommen fertig ist und sich schließlich mit dem Gedanken abfindet, dass alles vorbei ist.“

„FOR A WHILE“

Das war eines der ersten neuen Stücke, die wir für dieses Album geschrieben haben. Der Beat ist ganz schön heftig verschroben, und im Text geht’s darum, sich einfach mal in die Lage eines anderen Menschen zu versetzen: „If you were me just for a time, maybe you’d think about it more and realise“ – ich wollte dafür ganz viele Harmonien übereinander schichten, denn ich liebe Harmonien einfach! Schließlich hat Alex mir auch das Abmischen überlassen bei diesem Track, denn bei so vielen Harmonien kann einem als Mann schon mal schwindelig werden.“

„HARD AND STONG“

Der Arbeitstitel dieses Tracks lautete ursprünglich „Petrol Station“. Hat ganz schön lange gedauert, bis wir zum Kern dieser Idee vorgedrungen waren; wir nahmen immer noch eine weitere Version auf, dabei hatte alles ganz spontan angefangen: Alex gab mir einen Loop und ich nahm dazu mit meinem iPhone mal eben die erste Strophe und somit auch die Melodie auf. Das Stück handelt davon, wie eine Idee plötzlich in den Köpfen der Menschen ankommen kann; von der Kraft, die frei wird, wenn wir zusammenkommen und gemeinsam versuchen, etwas zu verändern. Wenn also plötzlich alles klar ist, die Leute aufstehen, um ihre Meinung zu sagen, und man auch kein Geld mehr braucht, um eine Meinung zu verbreiten, weil der Ball so oder so schon längst ins Rollen gekommen ist und langsam unaufhaltbar wird. Es geht darum, sich selbst wieder zu ermächtigen – in einer Welt mit Kanälen wie Twitter und Wikileaks, in der die Leute zum ersten Mal auch selbst Gehör bekommen können, ohne den Umweg über die Medien gehen zu müssen. Ich habe das Gefühl, dass sich die großen Jungs immer schwerer damit tun, ihr Versteckspiel erfolgreich am Laufen zu halten. Darum auch: „you can’t stop the lights from turning on, dull these words but back they come hard and strong.“

„TWIN PEAKS“

Wir haben einen einwöchigen Abstecher nach Frankreich gemacht, und „Twin Peaks“ ist der einzige Song, der aus dieser Zeit auf dem Album gelandet ist. Wir hatten einfach all unser Aufnahme-Equipment in den Wagen gepackt und waren zur Familie von Jack Baker aufs Land gefahren in Frankreich; dort angekommen bauten wir also alles auf, und genau genommen entstanden diverse Songs während dieser Sessions – und vielleicht wird davon auch später noch mal was erscheinen – aber was dieses Album angeht, fühlte es sich richtig an, genau diesen Song dafür auszuwählen. Die Woche selbst war grandios: Vollkommen abgeschnitten von der Welt, konnten wir uns voll und ganz auf die Musik konzentrieren und schauen, was dabei herauskommt. Komplett im Kasten war „Twin Peaks“ natürlich noch nicht, als wir zurückkamen, aber ich habe dann zu Hause noch den Text und die Melodie überarbeitet und dann hat’s gepasst. Was die Harmonien angeht, hatte ich wohl Prince im Hinterkopf. Hört man auch deutlich raus, den „Purple“-Einschlag...

BREAKDOWN

Dieser Song entstand ehrlich gesagt, als es mir gerade nicht besonders gut ging. Ich will nicht zu sehr ins Detail gehen, ist schließlich keine Therapiesession hier, aber ich war auf jeden Fall ziemlich traurig: Ein paar Freunde hatten sich entschlossen, zum nächsten Ort weiterzuziehen – wo oder was auch immer dieser Ort sein mag – und dazu kam, dass ich echt wütend war auf einen Menschen, der mich mies behandelt hatte, wie ich fand. Problem war nur, dass ich meine Gedanken dazu irgendwie nicht ordnen konnte. Und genau aus dieser Stimmung heraus entstand nun also dieser Song, der teilweise wie ein Mantra funktioniert, dessen wichtigste Worte wohl das „Let go“ sind. Loslassen! Abschließen mit dem Thema! Irgendwann wird wohl jedem klar, dass die Sachen von uns Besitz ergreifen, an denen wir zu verkrampft festhalten, die wir nicht loslassen können oder wollen. Und damit sie uns nicht ganz auffressen oder zum Durchdrehen bringen, muss man sich auch mal wieder locker machen. Let go!

„TO DUST“

Der Song soll unter anderem eine Ode ans Finanzamt sein – und überhaupt an alles, was vollkommen überflüssig zu sein scheint, aber doch einen Großteil unserer wertvollen Zeit in Anspruch nimmt: Der ganze Papierkram halt. „To Dust“ entstand, als ich gerade eine Reihe von unschönen Briefen erhalten hatte, woraufhin ich sogar eine Abneigung gegen meinen Briefträger entwickelte – wobei der bestimmt ein ganz akzeptabler Kerl ist! Mir war das einfach zu viel, und so entstand also „To Dust“, was leider auch bedeutet, dass ich nun jedes Mal an diese Zeit erinnert werde, wenn ich das Stück live singe. Trotzdem kann sich bestimmt jeder damit identifizieren!

„CITIZENS“

Das ist noch so ein Stück, das schon vor einer ganzen Weile entstanden ist. Wir haben „Citizens“ dann immer wieder anders gespielt, bis eines Nachts diese Version dabei im Studio entstand: Es war drei Uhr in der Früh, wir hatten schon den ganzen Tag lang an den anderen Songs gearbeitet, und eigentlich brauchten wir nur etwas, um nach so einem verrückten Tag hinterm Mischpult mal wieder ein wenig herunterzukommen. Man hört wohl auch das Rauchige in meiner Stimme raus - aber es ist ja auch ein Ruf zu den Waffen... „stop and think a little about what you’ve got/citizens of planet earth don’t get caught in the catch/just take a little time to contemplate/are you still moving on everytime you fall...“

„I LOVED YOU“

Den hier hat Alex geschrieben. Er sah darin ursprünglich einen Disco-Track, und so präsentierte er mir „I Loved You“ auch zunächst, nur konnte ich damit nichts anfangen und schlug daher vor, einfach mal das Tempo zu drosseln, das alles etwas zu reduzieren – und diese Version fühlt sich nun genau richtig an. Inhaltlich geht’s dabei um einen verflossene Liebe, die man sich zwar zurückwünscht, aber andererseits auch genau weiß, dass es nichts bringt, dass es vorbei ist; es geht also schon um Trauer und um Herzschmerz.

 

 

 

Beats International
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12.03.2013 Erstmals als Solokünstlerin in Aktion

GFDK - Rough Trade

Nach Veröffentlichungen und Kooperationen mit Daniel Lanois (Black Dub), Robert Plant, Marianne Faithful, Joe Henry und Marc Ribot (Nouvelle Vague), stellt Trixie Whitley mit "Fourth Corner" ihr außergewöhnliches Talent als Sängerin und Songschreiberin erstmals auch als Solokünstlerin unter Beweis.


Ihr Album wurde in NYC mit Produzent/Keyboarder Thomas Bartlett (Antony & The Johnsons, Grizzly Bear, The National), Engineer Pat Dilett (David Byrne, Lou Reed, Mary J. Blidge) und Stringarrangeur Rob Moose (Antony, Bon Iver) aufgenommen.

Es vereint - zusammen mit Trixies einzigartiger Stimme - Elemente aus Soul, Blues, Jazz und Folk/Americana zu einer ergreifenden Rock/Pop-Rezeptur voller Seele und Intensität, die Trixie auch live vorstellt.

 

 

Rezensionen:

http://www.nytimes.com/2013/01/29/arts/music/new-albums-by-trixie-whitley-and-kris-kristofferson.html?_r=0 (Englisch)

 

http://www.rollingstone.de/reviews/alben/article376297/trixie-whitley-fourth-corner.html

 

 

 

Rough Trade Distribution GmbH
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07.03.2013 Eine neue warme Soulstimme...

GFDK - Universal Music

Imany präsentiert ihr Debüt "The Shape Of A Broken Heart" im April live.

Selten hat ein Debüt-Album höhere Wellen geschlagen, als „The Shape Of A Broken Heart“ der französischen Sängerin Imany: „Der markante warme Soul ... geht direkt in die Seele“ (FOCUS), „Märchenhaft. Gesungen mit tiefer Soulstimme, die sich anfühlt wie ein warmer Sommerwind“ (Cosmopolitan), „ ... (ein) wundervolles Folk-Soul-Debüt“ (Elle). Die Kritiker-Gilde ist sich einig: Mit Nadia Mladjao, wie Imany bürgerlich heißt, geht gerade ein neuer Stern am Soul- und Folk-Himmel auf.

Nach einer ausverkauften Club-Tour (solo-akustik) im Herbst des letzten Jahres und äußerst erfolgreichen Support-Slots mit renommierten Künstlern wie Juanes, Jason Mraz, James Morrison und ZAZ kommt Imany jetzt erstmals mit fulminanter Live-Band auf Tournee. Im April präsentiert die singende Schönheit ihre hochgepriesene Song-Kollektion in sechs deutschen Städten: Hamburg, Berlin, München, Mainz, Köln und Frankfurt stehen auf dem Tournee-Plan.

Dabei sah es lange nicht so aus. Denn die 1979 im französischen Martigues geborene Sängerin gehörte zu den Top-Models der Fashion-Szene. Sie lebte in New York. War Teil des Glamours, faszinierte auf den Catwalks unter anderem für Calvin Klein. Ein Leben, von dem Millionen von jungen Frauen träumen. Dennoch: Für Imany war es nicht genug. Dann wagte sie 2009 den krassen Schnitt. Mit ein paar Kleidern, einer Fotomappe und einer Demo-CD mit sechs selbst geschriebenen Songs kehrte sie nach Paris zurück, um ein neues Kapitel aufzuschlagen: Als Sängerin. Als Künstlerin. Als Mensch, der sich nicht auf seine oberflächliche Laufsteg-Erscheinung reduzieren lässt.

Bereits im Sommer 2010 legt sie in ihrer französischen Heimat ihr Debüt-Album „The Shape Of A Broken Heart“ vor. Gemeinsam mit einfühlsamen Meistermusikern wie Bassist Stéphane Castry (Keziah Jones) und Percussionist Steve Shehan (Paul Simon, Paul McCartney) gelingt der musikalischen Quereinsteigerin auf Anhieb ein subtiles Meisterwerk: Zwölf Songs, angesiedelt zwischen nüchternem Realismus und verträumter Romantik – und bei jedem Ton entwaffnend ehrlich.

Eine Tour, die vieles verspricht und – mit großer Wahrscheinlichkeit – all das einlöst: Wundervoll seelenvoller Soul/Folk. Imany pur!



IMANY live:
21.04.2013    Hamburg / Mojo            
22.04.2013    Berlin / Heimathafen  
24.04.2013    München / Muffathalle
26.04.2013    Mainz / Frankfurter Hof
27.04.2013    Köln / Gloria
28.04.2013    Frankfurt / Gibson

 

Rezensionen zum Album:

http://www.focus.de/kultur/musik/plattenkiste/plattenkritik-imany-the-shape-of-a-broken-heart-super-musik-super-model_aid_766561.html

http://www.laut.de/Imany/The-Shape-Of-A-Broken-Heart-%28Album%29

 

Bild: Imany © Barron Claiborne

 

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10245 Berlin
Deutschland

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02.03.2013 Ihr Soul ist blauäugig

Universal Music


Shooting-Star Leslie Clio veröffentlicht ihr Debütalbum GLADYS.

Irgendwie kommt man von der Vorahnung nicht los, dass uns hier das wohl unbeschwerteste Album des Frühjahres 2013 ins Haus steht. Dass hier eine Künstlerin im Anmarsch ist, der schon jetzt so viele erliegen, dass man sich – auch so eine Art von Leslie Clio – über das Morgen nicht den Kopf zerbrechen muss.

Irgendwie ist sie eine Herzenfängerin. Auf der Bühne, wo sie bei Joss Stone oder Michael Kiwanuka zeigt, dass sie mehr ist, als der „Support“-Act. Auf ihren eigenen Konzerten und Festivalauftritte. Mit einem Video zu ihrer ersten Single „Told You So“, das bereits mehr als 1.000.000 mal allein auf youtube angeschaut wurde und eine Künstlerin zeigt, die weder Angst vor offen gelegten Gefühlen noch vor klaren Ansagen hat. Mit bereits über 500 Plays für die aktuelle Single „I Couldn’t Care Less“ jede Woche im Radio.


Es brodelt gewaltig um Leslie Clio, die weder Angst vor offen gelegten Gefühlen noch vor klaren Ansagen hat. Doch wenn man sie fragen würde, was dieser steigende Druck auf dem Aufmerksamkeitskessel mit ihr macht, sie würde wahrscheinlich antworten: „I Couldn't Care Less“ und weiter einfach vor Freude in die Luft springen. Wir machen mit!

 

Leslie Clio

Jetzt nur nicht zu clever erscheinen. Nicht dumm aber auch nicht zu clever. Das wäre fatal - und unnötig. Sie ist jung, blond und blauäugig. Ihr Soul ist blauäugig. In diesen grossen, blauen Augen spiegelt sich das Staunen über unser irdisches Dasein. Sie haben schon mehr gesehen als die ihrer Altersgenossen. Leslie ist eine Reisende; ihr gehört die Welt, denn sie lässt sich nicht aufhalten.

Das glaubt einem keiner. Man kann das Gebot der Stunde gar nicht überstrapazieren. Nicht zu clever erscheinen. Nicht zu dick auftragen. Die Realität ist prall genug. Nehmen wir zum Beispiel die Pop-Nation schlechthin, Großbritannien. Die liebt den leichten Anflug von mangelnder Perfektion. Das Publikum ist misstrauisch, wenn die Dinge zu slick erscheinen. Lieber klammert es sich an die Illusion von Unbekümmertheit. So erklärt Dusty Springfield, in den Sixties die Queen des so genannten “Blue-Eyed Soul”, dass sie bis heute nur als Interpretin bekannt ist. “Ich dachte, Credits in Anspruch zu nehmen, wäre nicht förderlich für meine Glaubhaftigkeit als kleine, unschuldige Sängerin.”

So etwas kann Leslie nicht passieren. Trotz aller Bewunderung für die klassischen und modernen Stimmen des Souls hat sie sich bereits vor der Produktion für einen ganz eigenen Weg entschieden, und der führt an allen Stereotypen vorbei. Leslie macht kein Geheimnis aus ihrer Selbstermächtigung und vertraut lieber Nikolai Potthoff als einer Armada von prominenten Produzenten und Co-Autoren. Zusammen haben Leslie und Nikolai über viele Monate hinweg einen musikalischen Kosmos ausgestaltet, der seinesgleichen sucht. Im selben Moment leicht und dennoch gehaltvoll, brilliert die facettenreiche Produktion mit Beats und Sounds, die man in dieser Form noch nicht gehört hat. Auffallend ist die konzentrierte Einfachheit, die transparenten Arrangements und das urbane Setting - Referenzen an freundlicheren Post-Punk und dunkleren Trip-Hop sind hier ebenso in homöopathischer Dosierung zu finden wie die Spuren der älteren und jüngeren Soul-Geschichte. Als hätten sich die beiden eingeschlossen, mehrere geschmackvolle Plattensammlungen eingedampft und daraus pure Magie destilliert.

Im Kern scheinen alle Songs von grossen Gefühlen zu handeln. Mad Drama! Doch das wirkt nur so. “In meinen Liedern reflektiere ich einfach, was mich beschäftigt,” behauptet Leslie und zieht die Stirn in Falten, wenn sich jemand erdreistet, noch mal nachzufragen. Warum gerade das Scheitern der Liebe eine so grossen Raum bei ihr einnimmt? Ist doch klar: “Negative Gefühle verlangen einfach nach einem ganz anderen Maß von Verarbeitung.” Und als ein Paradebeispiel dafür, wie sich Niederlagen in einen Triumph verwandeln lassen, kann ihr Song “I Couldn’t Care Less” gelten. Die Botschaft lässt sich mit einer modernen Zen-Haltung vergleichen und ambitionierte Feuilletonisten finden darin vielleicht sogar das philosophische Konzentrat einer ganzen Generation. Nach eigenen Angaben will uns aber Leslie damit nur verraten, dass wir “den ganzen kleinen, alltäglichen Dramen des Alltags auch mal den Mittelfinger zeigen müssen, weil man sich oft, ohne dass man es will, von wahnsinnig unwichtigen Dingen verrückt machen lässt.”

Im Überwinden der uralten, längst überkommenen Dichotomie zwischen Kopf und Herz versöhnt Leslie Clio die vermeintlichen Gegensätze zwischen Mainstream und guten Geschmack. Musik und Texte mögen intelligent erscheinen, möchten aber auch einfach “nur gefallen”. Dahinter steckt weniger Berechnung als ein Bedürfniss. Erfolg akzeptiert Leslie nur zu ihren eigenen Bedingungen. Und ihr größter Erfolg präsentiert sich ihr bereits vor der ersten Veröffentlichung. Sie bleibt, wer sie ist. Und sie singt, was sie will. Für Leslie Clio soll die Musik sprechen, denn aus der Musik spricht Leslie Clio.

Das mag auch der Grund sein, warum Leslie gern so tut, als hätte sie nichts über ihre Musik zu erzählen. Dann beantwortet sie Fragen nach ihren persönlichen Vorlieben mit einem naseweisen Bekenntnis wie: “Keine Ahnung, ich mag Kaugummis.” Oder es bricht bei einem Gespräch über Kunst plötzlich aus ihr heraus: “Ich stehe zur Malerei wie Garfield zur Maniküre!” Statt eine Kindheit im Gospel-Chor herbei zu fabulieren, erinnert sie sich lieber an die Goldenen Jahre des deutschen Schlagers und an originäre Typen wie Heintje. - oder auch mal an die Afrikanische Musik, mit der Sie von Ihrer Mutter beschallt wurde. Das ist ehrlich (und) anders. Als eine der ganz wenigen Frauen ihrer Generation vermag es Leslie, aus feinen Beobachtungen einnehmende Geschichten zu spinnen und aus diesen Geschichten noch etwas attraktivere Songs zu machen. Die Songs sind ein Spiegel ihrer Seele. Sie stecken voller Liebe, Hoffnung und Witz - und am Ende sind sie allesamt beseelt von einem unerschütterlichen Glauben an das Gute in uns allen.

Wer Fragen hat, wird in diesen Songs alle Antworten finden.

Wer Ohren hat, der höre ...

 

Musikvideo zu "Told You So":

http://www.universal-music.de/leslie-clio/videos/detail/video:280636/told-you-so

 

Rezensionen:

http://www.rollingstone.de/reviews/alben/article370286/leslie-clio-gladys.html

http://www.laut.de/Leslie-Clio/Gladys-%28Album%29

 

 

Universal Music
Julia Keutner
Julia.Keutner@umusic.com

Weiterführende Links:
http://www.universal-music.de/leslie-clio/home
http://www.leslieclio.com/player/

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28.02.2013 Band, Freundeskreis und Musikerkollektiv

GFDK - Universal Music

Selig haben am 1. Februar 2013 ihr neues Album "Magma" veröffentlicht. "Magma" ist ein jetztzeitiges, frisches und vitales Album geworden. Man kommt nicht einen Moment lang auf die Idee, hier einer Band zu lauschen, die bereits auf eine 20-jährige Karriere zurückblickt.

 

Während "Und endlich unendlich" und das Folgealbum "Von Ewigkeit zu Ewigkeit" den Prozess der Selbstfindung dieser fünf ungleichen Freunde und Musiker reflektierten, richtet "Magma" den Blick nach vorne - und nach außen.

 

Aufgenommen hat die Band das neue Album im Spätsommer 2012 in den East Midlands, in England. Nachdem die vorangegangenen Alben in eigener Regie entstanden waren, wollten Selig für "Magma" wieder mit einem Produzenten arbeiten. Durch einen wunderbaren Zufall gelangten sie an Steve Power, der mit Guy Chambers bereits Musikgeschichte geschrieben hat. Er erkundigte sich über die Band und war begeistert. So entstand ein Werk, dem man seine Produktionsstätte durchaus anhört.

 

Selig sind mit "Magma" als Band, Freundeskreis und Musikerkollektiv in einer Weise bei sich selbst angekommen, wie das zuvor noch nie der Fall war. Auf dieser Platte ging es ihnen um die Zwischenmenschlichkeit, die sie mit Selig erfahren haben; darum wie schön es ist, in Liebe und Frieden nach so langer Zeit miteinander klarzukommen. Und das kann man beim Hören der zwölf neuen Songs spüren.

 

Rezension:

http://www.zeit.de/kultur/musik/2013-01/selig-comeback-magma

 

 

Universal Music Entertainment
Stralauer Allee 1
10245 Berlin
Deutschland


Bild: Selig © Thomas Rabsch

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23.02.2013 Ab september 2013 in paris

GFDK - Klaus Pokorny

 Kurioses aus Wien: Nackte Männer gucken nackte Männer - FKK im Museum Leopold

300 nackte Männer zogen nach Wien und haben sich die erfolgreiche Ausstellung "nackte Männer" im Leopold Museum angeschaut. Die FKK-Sondershow hat sich ausserhalb der normalen Öffnungszeiten abgespielt. Bekleidet waren nur die Museumsangestellten. So ein Schauspiel haben sie wahrscheinlich auch noch nie mit eigenen Augen zu sehen bekommen.

 

Foto: Pierre & Gilles, Vive la France, 2006 © Privatsammlung, Courtesy Galerie Jérôme de Noirmont

 

Interview mit Tobias G. Natter über die erfolgreiche Ausstellung:

Wien / Paris (ots) - "nackte männer", die Erfolgsausstellung des Leopold Museum, erweist sich als Publikumsmagnet und wurde seit der Eröffnung im Oktober 2012 bislang von ca. 188.000 Besucherinnen und Besuchern gesehen. Auch in den internationalen Medien schlägt die Ausstellung hohe Wellen. Zahllose Zeitungsberichte und TV-Berichte aus allen Kontinenten und über 60 Ländern liegen vor.

Nun gibt Tobias G. Natter, Direktor des Leopold Museum bekannt, dass das Musée d'Orsay in Paris die Ausstellung ab Herbst übernehmen wird. Die Schau wird von 23. September 2013 bis 2. Jänner 2014 in der französischen Hauptstadt zu sehen sein.

Zwtl.: Direktor Natter: "nackte männer" war überfällig - erfolgreiche internationale Vernetzung

Leopold Museum Direktor Dr. Tobias G. Natter sieht sich bestätigt: "Mit dem Thema "nackte männer" haben wir ein Thema, das lange in der Luft lag, auf die internationale Agenda gesetzt. Nach dem enormen Echo in Wien ist die Übernahme durch das Musée d'Orsay ein weiterer Beleg, dass diese Ausstellung längst überfällig war". Mit den "nackten männern" wollten die beiden Kuratoren Tobias G. Natter und Elisabeth Leopold, Vorstandsmitglied der Leopold Museum Privatstiftung, Vielfalt und Wandel des nackten Männerbildes von 1800 bis heute zeigen.

Die Schau, die durch hochkarätige Leihgaben besticht, spannt einen großen Bogen und thematisiert die Unterschiedlichkeit der künstlerischen Zugänge, konkurrierende Männlichkeitsmodelle und den Wandel von Körper-, Schönheits- und Wertvorstellungen.

Zwtl.: Elisabeth Leopold: Schiele, Gerstl und Kolig - Kronzeugen für Wandel des Männerbildes

Auch Elisabeth Leopold ist von der internationalen Wahrnehmung überwältigt. Sie verweist darauf, dass der Ausstellungskatalog von der "Financial Times London" schon vor zwei Monaten als einzige Publikation im deutschen Sprachraum unter die zehn wichtigsten Kunstpublikationen des Jahres 2012 gewählt wurde.

Vor allem aber freut sich Elisabeth Leopold, aus dem eigenen Sammlungsbestand mit Egon Schiele, Richard Gerstl und Anton Kolig drei wichtige Kronzeugen für den Wandel des Männerbildes um 1900 nach Paris schicken zu können. In der Kooperation mit dem Musée d'Orsay - einem der wichtigsten Kunstmuseen Europas - sieht Direktor Natter eine Bestätigung für den erfolgreich eingeschlagenen Weg der internationalen Vernetzung.

Zwtl.: Musée d'Orsay: 3,6 Millionen Besucher pro Jahr

Vom Wiener Erfolg beeindruckt, sind die Erwartungen in Paris naturgemäß groß. Und man ist im Musée d'Orsay überdurchschnittlichen Besucherandrang durchaus gewohnt. Mit über 3,6 Millionen Besuchern jährlich zählt das Musée d'Orsay zu den großen Publikumsmagneten in Paris.

Das Museum wurde 1986 im ehemaligen Bahnhof Gare d'Orsay eröffnet, der 1900 für die Pariser Weltausstellung errichtet wurde. Das Musée d'Orsay ist weltweit bekannt für seine Sammlung der Kunst des Impressionismus und des Postimpressionismus. Die Sammlung umfasst mehr als 5000 Gemälde, darunter Meisterwerke von van Gogh, Monet Renoir, Cézanne, Sisley u.v.m.

Zwtl.: nackte männer: verlängert bis 4. März

Während die Vorbereitungsarbeiten in Paris bereits auf Hochtouren laufen, kann die Ausstellung "nackte männer. von 1800 bis heute", die wegen des großen Erfolges verlängert wurde im Leopold Museum in Wien noch bis Montag, 4. März besucht werden.

 

Leopold Museum-Privatstiftung

Klaus Pokorny

presse@remove-this.leopoldmuseum.org

www.leopoldmuseum.org

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17.02.2013 Ende April erscheint ihr Debütalbum »Raised In Rain«

GFDK - EMI Music Germany

In ihrer Heimat Schweden gilt Miriam Bryant als größte Newcomerin ihrer Generation. Jetzt erscheint Ende April das lang ersehnte Debütalbum »Raised In Rain«.

Schon mit ihrem ersten selbst verfassten Song »Finders Keepers» sorgte die talentierte Singer/Songwriterin weltweit für Aufsehen, u.a. präsentierten ihn iTunes und MTV in den USA. Am Freitag, den 25. Januar, ist »Finders Keepers« endlich auch in physischer Form mit drei Bonus-Tracks erhältlich (»Raised In Rain« sowie jeweils eine Akustik- und eine Remix-Version der Single). 

2013 begann großartig für die erst 21-jährige Miriam Bryant: In ihrer schwedischen Heimat bezeichnete sie das auflagenstarke »Aftonbladet» als »Nr. 1 Breakthrough Artist of 2013». Fotostrecken für u.a. »Elle«, Auftritte in zwei der größten TV-Shows und Einladungen in nahezu jede Redaktion des Landes folgten außerdem.

In Deutschland begeisterte Miriam im Dezember 2012 bei ihren ersten Clubshows, die in Hamburg und Köln sogar ausverkauft waren und verblüffte die interessierten Besucher mit ihrem roughen liebenswerten Charme, ihrem beeindruckenden Gesang und ungewöhnlichen Live-Arrangements.
Nach Auftritten bei u.a. »The Dome« (RTL2), im »ARD Morgenmagazin« und bei »tape.tv - Auf den Dächern« war Miriam Bryant am 23.01.2013 im »ZDF Morgenmagazin« zu Gast. 

Kurz nach Veröffentlichung ihres Debüts »Raised In Rain« wird Miriam im Mai erneut auf bundesweite Tour gehen.

Hier sind die Termine:
 
07.05.13     Bochum - Zeche
08.05.13     Hamburg - Knust
09.05.13     Berlin - Postbahnhof
10.05.13     Dresden - Beatpol 
12.05.13     Zürich - Papiersaal 
13.05.13     Stuttgart - Universum 
14.05.13     Köln - Stadtgarten  
16.05.13     Frankfurt - Das Bett
17.05.13     Luxemburg - Food For Your Senses Festival 
18.05.13     München - Backstage

 

Bild Miriam Bryant © Benedikt Schnermann/EMI Music

 

EMI Music Germany GmbH & Co. KG
Vogelsanger Straße 321
50827 Köln
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13.02.2013 erinnert an ein impressionistisches Gemälde

Arsenal (Central)

Jetzt im Kino: "Renoir" - Drama von Gilles Bourdos um die Kunst als Lebenselixier und Machtkämpfe zwischen Männern.

Der große Maler Pierre-Auguste Renoir malt 1915 trotz Krankheit noch wie besessen seine letzte Muse, das sinnliche Nacktmodell Andrée Heuschling. Der Erste Weltkrieg scheint weit entfernt, erst sein im Kampf verwundeter Sohn Jean bringt ein Stück Realität in das verwunschene Eden an der Côte d'Azur. Bald inspiriert das Objekt der Begierde beide Männer. Während der Alte noch einmal seine Kraft und Kreativität sammelt, verliebt sich der Junge in die rothaarige Schönheit und entwickelt seine Leidenschaft für die Siebente Kunst.

"Kino ist nichts für uns Franzosen" sagt Jean Renoirs älterer Bruder nicht wissend, dass der Jüngere später Meisterwerke wie "Die große Illusion" oder "Die Spielregel" auf die Leinwand zaubern wird. Am Anfang steht aber nicht der zukünftige Regisseur im Vordergrund, sondern sein Vater, der große impressionistische Maler Pierre-Auguste Renoir. Der kann seine von Arthritis geplagten Hände zwar kaum noch bewegen, malt dennoch wie besessen, vor allem die hübsche Andrée Heuschling, die von Henri Matisse empfohlen (im Film von der verstorbenen Frau Renoirs), sich vorwiegend als Nacktmodell auf dem Canapé und sonst wo räkelt. Sie bringt 1915 Unruhe ins ruhige Refugium an der Côte d'Azur, wo frühere Modelle und Geliebte dem Meister als dienstbare Geister fröhlich bei Laune halten. Es ist ein von Weiblichkeit geprägtes Universum, in dem der Erste Weltkrieg weit entfernt scheint. Erst mit dem im Kampf verwundeten Sohn Jean hält ein Stück Realität Einzug in das abgeschiedene Eden. Bald inspiriert die rothaarige Schönheit Vater und Sohn.

Mark Ping Bing Lee fängt die von mildem mediterranem Licht durchtränkte Landschaft und die heitere Stimmung raffiniert ein. Der Film erinnert passagenweise in seiner visuellen Leichtigkeit selbst an ein impressionistisches Gemälde. Christa Theret als letzte Muse und Objekt der Begierde weckt im 74Jährigen noch einmal körperliches Verlangen und im 21jährigen Jean echte Liebesgefühle und bringt ihn dazu, seine Leidenschaft am Filmen zum Beruf zu machen. (Bis 1928 spielte Heuschling unter dem Pseudonym Catherine Hessling Hauptrollen in Renoir-Filmen). Die männlichen Figuren - Michel Bouquet als Maler das Ende vor Augen - und Vincent Rottiers, der im Schatten und Licht seines Vaters den eigenen Weg sucht - ergänzen sich, stehlen sich abwechselnd die Schau. "Renoir" erzählt von der Schönheit Südfrankreichs, ob in heller Tagessonne oder dunkler Abenddämmerung, und handelt von der Macht kreativen Schaffens, von der Kunst als Lebenselixier und vom Rausch der Farben, wirkt irgendwie aus der Zeit gefallen und beschwingt wie ein Glas Champagner bei Sonnenuntergang am Meer. mk. Quelle: Kino.de

Regie: Gilles Bourdos

Cast: Michel Bouquet, Christa Theret, Vincent Rottiers

Laufzeit: 112 min.

 

Bild:  (c) Arsenal (Central)

FSK: o.A.

 

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08.02.2013 Neues Album im März - neue Tour im April

GFDK - Universal Music

Die Jungs von Johnossi sind ab April wieder live in Deutschland unterwegs.

 

Gerade haben die Jungs von Johnossi die Arbeiten an ihrem vierten Album abgeschlossen. Am 22. März wird das noch unbetitelte Album in Deutschland veröffentlicht. Ihre erste Single heißt „Gone Forever“ und wird ab Ende des Monats im Radio zu hören sein.

Aufgenommen, produziert und abgemischt wurde das neue Johnossi-Album in Schweden mit Produzent Lasse Mårtén, der schon beim Album „Mavericks“ dabei war. „Es war ein hektisches Jahr, voller Zweifel, Kreativität und jeder Menge anderer Gefühle, die man so durchlebt, wenn man etwas Bedeutungsvolles schaffen möchte. Dieses Album bedeutet uns eine Menge“, erklärten Johnossi kürzlich.

Nach dem das Album im März erscheint, dürfen wir uns schon im April auf eine neue Tour der Schwedenrocker freuen.

Disziplin, harte Arbeit, Schlaflosigkeit, Verwirrung am Rande des Nervenzusammenbruchs und die Erkenntnis, dass Weiterentwicklung immer stattfinden muss: All das charakterisiert Johnossis drittes und ehrgeizigstes Album “Mavericks”. Die erste Single “What’s The Point” bündelt die gesamte Kraft des Duos und enterte auf Anhieb Platz #1 der Single-Charts in Schweden, dem Heimatland der Band.

Zunächst ein paar Daten und Fakten: Johnossi ist ein schwedisches Duo, bestehend aus John Engelbert (Gesang, Gitarre) und Oskar Bonde (Schlagzeug), die beide in Stockholm leben. Seit 2004 musizieren sie zusammen, ein Jahr später veröffentlichten sie bereits ihr selbstbetiteltes Debütalbum auf einem kleinen Indie-Label. Im Sommer 2005 verhalf ihnen ihr atemberaubender Auftritt auf dem Hultsfred Festival zum endgültigen Durchbruch. Die Plattenfirma V2 nahm die Nachwuchshoffung unter Vertrag und so erschien 2006 das Erstlingswerk - ergänzt um ein paar neue Nummern - erneut. Der Nachfolger “All They Ever Wanted” ließ nicht lange auf sich warten. Produziert wurde das 2008er Werk von Jari Haapalainen (verantwortlich u.a. für The Concretes, Ed Harcourt, Camera Obscura). Die Publikums- und Kritikerlieblinge ”Man Must Dance”, ”Execution Song”, ”Santa Monica Bay”, ”18 Karat Gold” und ”Bobby” sind auf diesen beiden Alben zu finden.

Über diese Fakten hinaus ist Johnossi eine dieser Bands, die live einfach zu überzeugen weiß. Jedes Konzert ist ein weiterer Beweis für die Brillanz, die die Band auf der Bühne versprüht. Nur ganz wenige Musiker können bei den Livequalitäten von John und Oskar mithalten. Das neue Album “Mavericks” wird der Band jetzt den nächsten Schritt auf dem richtigen Weg nach vorne ebnen. John Engelbert beschreibt diesen Schritt als einen schwierigen und zugleich immens wichtigen für die Band. Das Jahr 2009 war – milde ausgedrückt - ein schwieriges für die Band. John litt an einer persönlichen Krise, die zu schweren Schlafstörungen führte. Die unschönen Erfahrungen um diese Zustände werden in einigen Songs auf “Mavericks” widergespiegelt. Der Songschreibeprozess war diesmal ein anderer. Das Duo nahm sich viel Zeit, um mit und an dem Material zu arbeiten. Sie feilten an jedem Song ausufernd lange und detailverliebt, wie sie es noch nicht getan hatten. Nach ihrem Auftritt auf dem norwegischen Oyafestival 2009 schlossen die beiden sich in ihrem Hotelzimmer ein, um sich in Ruhe den knapp 200 Melodien, die John aufgenommen hatte, zu widmen. Zu diesem Zeitpunkt existierten nur die Single “What’s The Point” und der Song “Houses” als Demoversionen.

Die 200 Melodien wurden gehört, kritisiert, bewertet, gekürzt und wieder aufgestockt. Erst danach konnte das eigentliche Proben beginnen. Bevor es ins Studio ging, sollte so viel Material, wie es nur irgendwie ging, schon fertig sein. Diesmal wollte man alles selbst in der Hand haben und entschied sich deshalb dafür, das Album selbst zu produzieren. Wenn sie doch mal Hilfe brauchten, wurde Lasse Mårtén um Rat gefragt – bekannt für seine Arbeit mit Lykke Li, Peter Bjorn & John, Anna Ternheim, Moneybrother und Sahara Hotnights. Der Titelsong “Mavericks” eröffnet die Platte und gibt einen guten Einblick in das, was Johnossi auf dem neuen Werk rüberbringen.

So hat “Mavericks” zweierlei Bedeutung: Zum einen ist ”Mavericks” ein berühmter Fleck in Nordkalifornien, der allen Surfern aufgrund der wilden und hohen Wellen, die nirgends auf der Welt so schwer zu bezwingen sind wie hier, bekannt sein dürfte. Zum anderen bezeichnet das Wort “Maverick” eine Person, die sich für einen eigenen und ungewöhnlichen Lebensweg entschieden hat und diese Version auch konsequent verfolgt und lebt.

Auf “Mavericks” reiten Johnossi auf einer Welle voller Kreativität, Eigensinnigkeit und Entschlossenheit. Alle, die den bekannten Johnossi-Sound lieben, werden sich in ihrer Liebe bestätigt fühlen, aber gleichzeitig auch eine komplett neue Seite des unverwechselbaren Duos hören und kennenlernen.


JOHNOSSI live
17.04.2013 Rostock, Mau
18.04.2013 Leipzig, Conne Island
19.04.2013 München, Muffathalle
22.04.2013 Karlsruhe, Substage
23.04.2013 Wiesbaden, Schlachthof
24.04.2013 Köln, Live Music Hall
26.04.2013 Münster, Skaters Palace    
27.04.2013 Berlin, Huxleys


Foto: Johnossi © Kalle Thelander


UNIVERSAL MUSIC GMBH
Jascha.Farhangi@umusic.com
www.umusic.com

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03.02.2013 gitarrenlastiger Popmusik und jede Menge Soul

GFDK - Sony Music

Passend zum Film "Kokowääh 2" kommen The Script mit ihrem neuen Album!

Es ist verdammt viel passiert, seit The Script vor vier Jahren ihr erstes Album veröffentlichten. Zunächst eroberte das irische Trio flugs das Nachbarland Großbritannien, im Anschluss die USA (!), und dann über Asien bis Südafrika die ganze Welt.

 

Sie tourten mit U2, Take That und Paul McCartney, verkauften vier Millionen Alben und neun Millionen Singles. Und ach ja: Sänger Danny war Juror bei der UK-Version von „The Voice“. Kurz gesagt: In den letzten vier Jahren gelang The Script der sensationelle Aufstieg von der hochtalentierten Gruppe Studio-Musiker zu einer der größten und beliebtesten Bands der Welt.

 

In Deutschland steht Danny O’Donoghue (Gesang), Mark Sheehan (Gitarre) und Glen Power (Schlagzeug) nun der ganz große Durchbruch bevor – denn ihre Single „Hall Of Fame“ wird der offizielle Titelsong von „Kokowääh 2“. 

 

Am 7. Februar 2013 startet mit „Kokowääh 2“ die Fortsetzung der Erfolgskomödie „Kokowääh“ aus dem Jahr 2011 in Deutschland. Wie beim ersten Teil, der mehr als 4,3 Millionen Zuschauer in die Kinos lockte, übernahm Schweiger nicht nur die Rollen des Hauptdarstellers, Co-Autors, Produzenten und Regisseurs - auch die Zusammenstellung des Soundtracks übernahm er selbst. Die Wahl des Titelsongs fiel dabei auf das die brandneue The Script-Single „Hall Of Fame“. Der Song, an dessen Entstehung auch Black Eyed Peas-Mastermind will.I.am (als Featured Artist) beteiligt war, erreichte in den britischen und irischen Charts bereits Platz eins und stammt aus dem dritten The Script-Album „#3“, das hierzulande am 25. Januar 2013 erscheinen wird. „Will war ganz aus dem Häuschen und meinte, der Song sei das neue ,We Are The World‘ und dass er ganz viele Leute holen wollte, die darauf mitsingen sollten“, schmunzelt sich Danny.

 

„Hall Of Fame“ entstand wie das gesamte Album „#3“ in den Londoner Sphere-Studios und wurde von der Band zusammen mit dem irischen Produzenten Jimbo Barry produziert – die Abmischung übernahm Mark „Spike“ Stent (Coldplay, Muse, Oasis, No Doubt etc.).

 

Musikalisch kehrt die Band auf „#3“ zu den rhythmischen, von Hip-Hop und R’n‘B beeinflussten Klängen ihres Debütalbums zurück. Wichtig war dem Trio bei den Aufnahmen die Authentizität - anstelle der synthetischen Sounds, die in der modernen Popmusik vorherrschen, setzten Danny, Mark und Glen durchweg auf echte Instrumente. Zur Inspiration beschäftigten sie sich mit den Hip-Hop Bands, mit denen sie aufwuchsen, wie z.B. A Tribe Called Quest.  

 

„Die Zahl drei ist voller Synergie“, erklärt Sänger Danny O‘Donoghue. „Wenn man sich eingehend damit befasst - was wir so ziemlich mit allem tun - ist die Drei eine Glückszahl und in der Vergangenheit auch eine religiöse Zahl. Aber im Titel geht es vor allem um uns. Jeder wahre Fan der Band würde dir sagen, dass wir absolut unterschiedliche Typen sind. Der Zauber passiert dann, wenn wir drei aufeinanderprallen.“

 

Und diese ganz spezielle Magie wirkt nachweislich seit einem halben Jahrzehnt auf Vortrefflichste - und das immer wieder. Die beiden bisherigen Alben der aus Dublin stammenden Band, „The Script“ (2008) und „Science & Faith“ (2012), hatten jeweils Platz eins der britischen Charts erreicht und wurden mehrfach mit Platin ausgezeichnet. Alleine von ihrem zweiten Album, das Platz drei der US-Charts erreichte, wurden weltweit mehr als vier Millionen Exemplare verkauft. „#3“ chartete im September 2012 auf Platz zwei der UK-Charts und auf Platz eins in Irland.

 

 

Sony Music International

till.tillmann@sonymusicexternal.com

 

 

Bild: The Script © Sony Music

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