Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

17.03.2014 Mit Gastmusikern Rhani Krija, Tom Auffarth, Riccardo Doppio

GFDK - Edel

Rafael Cortés spielt eine Flamenco Gitarre von Weltformat. Etablierte Stars wie Paco de Lucia, Tommy Emmanuel oder auch Al di Meola bitten ihn auf die Bühne.

Rafael Cortés ist kein Purist. Er ist ein Suchender, der Grenzen einreißen möchte. Er hat gemeinsam mit Fanta 4 auf der Bühne Pop Erfahrungen gesammelt und baut auch derartige Aspekte in seine Arbeit mit ein. Seine stupende Virtuosität steht aber stets im Dienste seiner Musik.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Das Album Cagini bietet eine bunte Vielfalt von balladesken Nummern hin zu sehr rhythmischen Bulerias, Fandangos und einer großartigen Farruca. Rafael Cortés komponiert selbst und setzt ein breites, intuitives Klangverständnis ein, um seine Musik für überraschende Spielwendungen offen zu halten.

Jenseits dessen, was Flamenco Aficionados suchen, bietet dieses Album auch schlicht sehr schöne Gitarrenmusik mit einigen eindringlichen Gesangsnummern. Ferner wirken so funkelnde Gäste wie Rhani Krija, Tom Auffarth oder auch Riccardo Doppio an dem Album mit.

 

Edel AG
Bernd Hocke
Neumühlen 17
D-22763 Hamburg
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15.03.2014 Konzerte im März und April 2014

GFDK - tapete records

In den zweieinhalb Jahren seit der Veröffentlichung des beliebten Debüts „We Know Exactly Where We Are Going“ ist einiges geschehen.

Während einer ihrer umjubelten Tourneen, die Pär Hagström und Jenny Roos mit ihrer Band quer durch Europa führten, wurden sie von der Bühne weg für eine Theaterproduktion des Saarländischen Staatstheaters engagiert. Pär Hagström schrieb die Musik für das Stück „Das kalte Herz“ und die gesamte Band wohnte und arbeitete mehrere Monate während der Proben- und Aufführungszeit in Deutschland.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Mit reichlich Inspirationen im Gepäck ging es zurück nach Schweden, wo das neue Album entstand – im heimischen Analog-Studio. Eingespielt auf herrlich verschrobenem Vintage-Equipment und mit einem in der Popmusik eher ungewöhnlichen Instrumentarium wie Bass-Klarinette, Harmonium, Mandoline. Dafür die richtigen Worte zu finden, fällt Außenstehenden schwer. In guter Tradition bringen es Pär & Jenny dafür umso genauer auf den Punkt.

Konzerte:

15.03.14 Stade - Hanse Song Festival  
16.03.14 Berlin - Roter Salon
17.03.14 Göttingen - Kantine im Jungen Theater
19.03.14 Halle - Objekt 5
20.03.14 Leipzig - Substanz
21.03.14 Frankfurt - Chez IMA (25 Hours Levis Hotel)
22.03.14 Neu-Isenburg - untergrundgalerie
24.03.14 Fürth - Kofferfabrik
25.03.14 Düsseldorf - Kassette
26.03.14 Stuttgart - Merlin
27.03.14 Basel - Zum Goldenen Fass
28.03.14 Sursee - Kulturwerk 118 
29.03.14 Bern - Brasserie Lorraine 
30.03.14 Zug - Chollerhalle 
03.04.14 Zürich - La Catrina 
04.04.14 Freiburg - Slow Club 
05.04.14 Saarbrücken - Sparte 4
07.04.14 Köln - Die Wohngemeinschaft
08.04.14 Mainz - Schon Schön  
09.04.14 Luckenwalde - Wunderbar
10.04.14 Gera - Songtage @ Manufaktur 
11.04.14 Hildesheim - Kulturfabrik Löseke  
12.04.14 Aachen - Raststätte 
13.04.14 Bielefeld - Bunker Ulmenwall

 


KONTAKT:
tapete records
finn lösekann
finn@tapetereecords.de

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17.02.2014 "ein korruptes system, das mit Millionen handelt"

Hessischer Rundfunk

Der Hessische Rundfunk (hr) feiert gleich drei Erfolge bei der diesjährigen Preisvergabe der deutschen Filmkritik. Dabei hat die von der Hessischen Filmförderung (HFF) geförderte hr-Koproduktion „Master of the Universe“ von Regisseur Marc Bauder den Preis als bester Dokumentarfilm gewonnen.

Als bester Darsteller ist Sascha Alexander Gersak für seine Leistung unter anderem in der hr-Koproduktion „5 Jahre Leben“ ausgezeichnet worden. Der Preis für den besten Schnitt ging an Anne Fabini für ihre Leistung bei der hr-Koproduktion „Houston“ mit hr-Tatort-Star Ulrich Tukur.

Marc Bauder gewinnt mit dem Dokumentarfilm "Master of the Universe"

Die Jury urteilte zum Preis für den DokumentarfilmMaster of the Universe“: „Mit den ebenso instruktiven wie beklemmenden Offenbarungen seines Insider-Protagonisten ist der Regisseur indes nicht auf die Erzeugung wohlfeiler Empörung aus, stattdessen arrangiert er sie mittels Bild, Ton und Schnitt, kühl entmystifizierend, auch gegen den zwar verständlichen, aber wenig zielführenden Wunsch nach einfachen Lösungen bei komplexen Problemstellungen. Kinofilme, gleich ob dokumentarisch oder fiktional, tun sich gemeinhin eher schwer damit, systemische Zusammenhänge anders als nur illustrierend zur Darstellung zu bringen - mit „Master of the Universe“ hat sich Marc Bauder aber genau dieser Herausforderung gestellt und sein Material bravourös in Form gegossen.“

Ungeschönte Innenperspektive über das Finanzsystem

Master of the Universe“ ist eine brisante Dokumentation über einen ehemaligen Investmentbanker, der eine ungeschönte Innenperspektive über das Finanzsystem liefert. Regisseur Marc Bauder studierte selbst Wirtschaftswissenschaften, bevor er sich als Filmemacher auf das Thema Finanzwelt spezialisierte. Es gelingt ihm, die richtigen Fragen zu stellen und genau dort nachzuhaken, wo oberflächliche Antworten nicht mehr ausreichen. Somit liefert sein Film erhellende Erkenntnisse, doch gleichermaßen auch die traurige Wahrheit, dass wir noch immer nicht in der Lage sind, die Gier der Banken und Investmentbanker aufzuhalten. Das bedeutet auch in Zukunft: Krisen ungeahnten Ausmaßes (www.kino.de)

Was hat sich seit der globalen Finanzkrise geändert?

„Ein Wort charakterisiert unsere Dreharbeiten in der Finanzbranche: ANGST. Diese Branche hat Angst, sich aus der Deckung heraus zu bewegen. Jeder Schritt könnte von der Außenwelt falsch interpretiert werden, und bevor man das riskiert, sagt man lieber gar nichts.“Marc Bauder, Regisseur

Alexander Gersak stellt seine Protagonisten mit vollem Körpereinsatz dar

Zur Auszeichnung von Alexander Gersak für seine Darstellung unter anderem in der hr-Koproduktion „5 Jahre Leben“ sagten die Juroren: „Seine Figuren – ob die des Opfers oder des Täters – stellt er mit vollem Körpereinsatz dar. Hinter diesem physischen Spiel verbirgt sich jedoch ein psychologischer Zweikampf mit seinem Gegenüber, den er ebenso eindrücklich ausficht.“

Die Begründung für Anne Fabinis Preis in der Kategorie „Bester Schnitt“ für den Film „Houston“ lautet: „Sie legt die Bilder so an- und übereinander, dass sich die allmählich verloren gehende Orientierung des Titelhelden für den Zuschauer zu einem fast unmerklichen Sog verschobener Gewissheiten verdichtet. Dem gläsernen Hotelzimmer-Nirgendwo eines scheiternden Selbst-Optimierers fügt sie mit einem Timing, das die Figuren, Fluchten und Zuschauer exakt im richtigen Moment ins Leere laufen lässt, schmale Risse der Unwägbarkeit zu: Jede nächste Sequenz scheint unendlich offen und erweist sich doch als Zementierung eines Lebens, das aus den Fugen geraten und in sich gefangen ist.“

Der Preis der deutschen Filmkritik wird in zwölf Kategorien an deutsche Filme vergeben, die im vorangehenden Kalenderjahr in den Kinos zu sehen waren. Es ist der einzige deutsche Filmpreis, der ausschließlich von Kritikern vergeben wird. Die renommierte Auszeichnung richtet sich nicht nach wirtschaftlichen, länderspezifischen oder politischen Kriterien, sondern nach rein künstlerischen.

Die drei mit dem Preis der deutschen Filmkritik ausgezeichneten hr-Koproduktionen „5 Jahre Leben“, „Houston“ und „Master of the Universe“ sind außerdem in die Vorauswahl zum Deutschen Filmpreis gewählt worden.

hr-pressestelle@hr.de

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14.01.2014 Kunst ist eine Waffe

GFDK - Kino.de

Beeindruckende und mitreissende Dokumentation über die politisch starke Kunstszene Ägyptens seit dem arabischen Frühling.


Der arabische Frühling hat nicht nur die Gesellschaft aufgerüttelt, ihrem Wunsch nach Veränderung eine Stimme zu geben: auch die Künstler Ägyptens wurden auf den Plan gerufen. So geben sie der Revolution mit meterhohen Graffiti-Bildern, neuartiger Musik und beeindruckender Aufklärungskunst ein Gesicht. So auch in der bekannten Mohamed Mahmoud Straße in Kairo: Nach einer brutalen Straßenschlacht Ende 2011, bei der zahlreiche Demonstranten getötet wurden, besprühten Graffitikünstler die Häuserwände mit lebensechten Porträts der Gefallenen.

Art War - Kunst als politische Botschaft

Der Dokumentarfilm von Marco Wilms begleitete über zweieinhalb Jahre hinweg die ägyptische Kunstszene, die in neuem Glanz erstrahlt und der Anarchie eine neue Bedeutung verleiht. Begonnen mit dem arabischen Frühling 2011 über den Sturz Mursis und später der Muslimbrüder, ist die Kunst stets auch ein politischer Botschafter oder mehr noch: eine politische Waffe. Dem Zuschauer wird ein realistisches Bild der Ereignisse der letzten Jahre und ein tiefer gehendes Verständnis für die revolutionären Künstler vermittelt. Quelle: kino.de Verleih: missingFilms ab 23.1.2014 im Kino

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20.12.2013 Neues Album „Wenn das so ist“ erscheint am 17.01.2014

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„Halleluja“ heißt die erste Single aus dem neuen Peter Maffay Album „Wenn das so ist“, das am 17.01.2014 erscheint. Der Titel der Single mag sich zunächst religiös anhören. Das ist nur die halbe Wahrheit, denn so geht es doch in erster Linie um Vergebung.

Vergebung ist das Gegenteil von Vergeltung und mag im Großen wie im Kleinen als das schwierigere Vorhaben angesehen werden. Vergebung bedeutet den ersten Schritt zu machen auf dem Weg zur Versöhnung. „Halleluja“ ist nicht religiös, „Halleluja“ ist spirituell. Für Peter Maffay steht seine neue Single in einer Reihe mit den großen Stücken wie „Über sieben Brücken…“, „Ich wollte nie erwachsen sein“ und „Eiszeit“.

Es geht um „das erste Wort“, um Verzeihen als Chance zum Neuanfang und letztendlich auch um die Chance, inneren Frieden und innere Freiheit zu finden. Dieser Neuanfang kann nur durch Annäherung erreicht werden. „Halleluja“ spricht von gegenseitiger Verletzung und davon, dass nur Vertrauen diese Wunden heilen kann. Wer vergisst, was wirklich wichtig ist, droht zu verbrennen. „Es liegt an uns: Können wir verzeihen?“

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Der Regisseur des Clips Andreas Richter von den Münchener Rocket Studios war mit Peter in Fuerteventura, um seine Vision des Songs für alle Maffay Fans greifbar zu machen.

„Halleluja“ ist die erste Auskopplung des am 17.01.2014 erscheinenden neuen Albums „Wenn das so ist“.

Nach dem sensationellen Erfolg von „Tattoos“, dem 14ten Nr. 1 Studioalbum, das mit seiner Dreifach-Platin Auszeichnung alle Erwartungen übertraf und nach der ebenso sensationellen Nr.1 mit „Tabaluga und die Zeichen der Zeit“ darf man sich auf Peter Maffays 23stes Album im 44sten Jahr seiner Karriere freuen.

 

 

MCS Marketing & Communication Services
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23.11.2013 Mit Stevie Wonder, Harry Belafonte, Janelle Monáe

GFDK - JazzEcho - 2 Bilder

In Zeiten inhaltsleeren Popgeseihers sind Stücke mit einer politischen Botschaft eine Rarität geworden. Nun belebt die singende Bassistin Esperanza Spalding die Tradition des politischen Songs in eindrucksvoller Manier wieder.

In ihrem gerade veröffentlichten neuen Musikvideo "We Are America" macht sich Spalding für die Freilassung der politischen Guantánamo-Häftlinge stark. Und erhielt dabei prominente Unterstützung von Stevie Wonder, Harry Belafonte, Janelle Monáe und Steptänzer Savion Glover. "Was in Guantánamo vor sich geht", sagt Spalding, "ist eine eindeutige Verletzung der US-amerikanischen Menschenrechtspflichten."

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Um mit ihrer Message ein möglichst großes Publikum zu erreichen, verpackte die junge Musikerin diese in einer zündenden Funk-Nummer, die an 1970er Aufnahmen von etwa Sly & The Family Stone, Curtis Mayfield, Gil Scott-Heron oder The Staples Singers erinnert, aber andererseits auch sehr zeitgenössische Elemente enthält. Den mitreißenden Song kann man getrost schon jetzt zu den Klassikern des Genres rechnen.

Das Musikportal auf Freunde der Künste

Weitere Videos von Esperanza Spalding gibt es hier


Quelle: www.jazzecho.de

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14.10.2013 In Erwartung auf das internationale Debütalbum

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Nachdem das norwegische Indie-Pop Phänomen HIGHASAKITE mit Stippvisiten bei den Events Berlin Music Week, Iceland Airwaves, Eurosonic, SXSW, The Great Escape, Tallinn Music Week, Roskilde, SPOT Festival u.v.m. durch die USA und Europa getourt ist, gibt es nun mit „Since Last Wednesday“ den ersten Vorgeschmack auf das langersehnte internationale Debütalbum. Es wurde von dem mit diversen Preisen ausgezeichnetem Kåre Christoffer Vestrheim produziert.

Hier kann man sich den Song „Since Last Wednesday“ anhören:

https://soundcloud.com/propellerrecordings/since-last

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HIGHASAKITE sind Ingrid Helene Håvik (Vocals, Zither, Steeldrum), Trond Bersu (Drums), Øystein Skar (Synths), Marte Eberson (Synths) und Kristoffer Lo (Gitarre, Percussion, Flugabone). Sie haben den Mumm ihre Musik interessant und die Pop-Sensibilität sie erinnerungswürdig zu halten. Mit ihren unwiderstehlichen, mit schmackhaften Hooks und mysteriösen Geschichten gefüllten Soundlandschaften gehören die fünf norwegischen Musiker zu den originellsten und spannendsten Indie-Bands, die man seit Langem vernommen hat.



Patricia Nigiani
PATTY PROMOTION
Neuer Kamp 32
20357 Hamburg
www.patty-promotion.de

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08.10.2013 optimistisch, verzweifelt - schön, hässlich

GFDK - Rough Trade

“One Breath”, das neue Album von Anna Calvi, ist der Nachfolger von Calvis gleichnamigem Debüt (nominiert für den Mercury Price und Brit Award) und markiert ein aufregendes neues Kapitel in ihrer Karriere.

Auf ihrer bis dato intimsten Platte erweitert Calvi ihre nachdenklichen Songs um eine ganze Palette an Emotionen und Sounds, die allesamt von dem düster-romatischen Feuer geprägt sind, das bereits auf ihrem Debüt loderte und zu ihrem unverkennbaren Markenzeichen wurde. Die Tracks auf “One Breath” beschreiten dabei einen eindringlichen Mittelweg zwischen Optimismus und Verzweiflung sowie dem Schönen und Hässlichen: “One Breath is the moment before you’ve got to open yourself up, and it’s about how terrifying that is. It’s scary and it’s thrilling. It’s also full of hope, because whatever has to happen hasn’t happened yet.”

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Ein Jahr lang schrieb die Engländerin an ihrem neuen Album, das in wenigen, dafür aber umso intensiveren Wochen in den französischen Blackbox Studios aufgenommen und in Dallas, Texas gemixt wurde. Produziert wurde “One Breath” von keinem Geringeren als John Congleton, der schon für Acts wie Bill Callahan, John Grant, Erykah Baduh, Modest Mouse und Amanda Palmer hinter den Reglern stand.

www.annacalvi.com

 

 

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Germany

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13.09.2013 Die junge Österreicherin folgt ihrem Herzen

GFDK - MCS Team - 2 Bilder

Treffender kann man das aktuelle Album ICH HÖR AUF MEIN HERZ von CHRISTINA STÜRMER kaum beschreiben. Schon mit der ersten Single MILLIONEN LICHTER landete die Österreicherin einen willkommenen Ohrwurm, der aus diesem Sommer nicht mehr wegzudenken ist.

Mit ICH HÖR AUF MEIN HERZ (VÖ 06.09.2013) aus dem gleichnamigen Top 5-Album, legt CHRISTINA STÜRMER nun nach. Der energiegeladene Titelsong ist die ideale Begleitung für Augenblicke der Sehnsucht. Das Gefühl von Aufbruch und Fernweh spüren. Loslassen und auf sich selbst hören. Dem Herz folgen.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Hier das Video zur Single:

http://www.myvideo.de/watch/921514/Christina_Stuermer_Ich_hoer_auf_mein_Herz

Der eingängige Titel verkörpert den frischen zeitgemäßen Sound des gesamten Albums, klingt jedoch nach wie vor natürlich und vertraut nach der bodenständigen Österreicherin, die nun schon seit zehn Jahren einen festen Platz in der deutschsprachigen Musiklandschaft inne hat. Auch live begeistert die neue Single und ist jetzt schon fester Bestandteil eines jeden Konzertes geworden. Alleine im Vorprogramm der „Because We Can“- Tour von Bon Jovi überzeugte CHRISTINA STÜRMER über 150.000 Zuschauer und selbst der US-Megastar war hellauf begeistert und zögerte nicht, die sympathische Musikerin zu einem Duett aufzufordern. Diesen Winter gibt es zahlreiche Möglichkeiten, CHRISTINA STÜRMER live zu erleben, bei denen ICH HÖR AUF MEIN HERZ sicherlich eines der Konzerthighlights sein wird.

Single-Veröffentlichung: 06.09.2013

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Konzerte in Deutschland

TOURDATEN:

02.12.2013 Passau, Dreiländerhalle
03.12.2013 München, Backstage Werk
04.12.2013 Nürnberg, Löwensaal
06.12.2013 Lichtenfels, Stadthalle
07.12.2013 Neunkirchen, Gebläsehalle
08.12.2013 Stuttgart, LKA Longhorn
10.12.2013 Frankfurt a. M., Sankt Peter
11.12.2013 Mannheim, Alte Seilerei
17.12.2013 Kempten, Bigbox
17.01.2014 Erfurt, Stadtgarten
18.01.2014 Coswig, Börse
20.01.2014 Rostock, Mauclub
21.01.2014 Oldenburg, Kulturetage
22.01.2014 Hannover, Capitol
24.01.2014 Münster, Jovel
25.01.2014 Attendorn/Sauerland, Festhalle
26.01.2014 Krefeld, Kulturfabrik
28.01.2014 Köln, Gloria
29.01.2014 Gießen, Kongresshalle
30.01.2014 Ingolstadt, Westpark

 

 


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09.09.2013 Ein Strauß voller Talente

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Gerade noch ist sie als solotanzende Diva über die Bühnen von Paris und Las Vegas gewirbelt, jetzt ist sie die tollste Retro-Pop-Queen der Stunde: Marla Blumenblatt singt von heißen Boys und fruchtiger Eiskrem, von feuchten Gefühlen an sonnigen Tagen und einer rosa Badewanne im schattigen Hain, in welche sie gern sich ihre Lustknaben winkt, mit einer Geste, die keinen Widerspruch duldet.

Wollüstig schnarren die Ukulelen dazu, ein schnaufender Bass und ein hechelndes Schlagzeug liefern gemeinsam den Beat. Mit plinkernden Wimpern und wehendem Rock, mit juchzenden Huhus und konvulsivischem Kieksen kündet Marla Blumenblatt von Leidenschaften und Lüsten, am liebsten aber vom Glück des Verlassenwerdens - denn nur dann ist das Girl ja wieder frei für den nächsten Boy.

"Immer die Boys" heißt das Debütalbum von Marla Blumenblatt. Ihr Debüt als Künstlerin ist es freilich nicht, fast zehn Jahre hat sie zuvor schon getanzt. In Wien ist sie als Kind mazedonischer Eltern aufgewachsen, studierte zunächst klassisches Ballett, bis heute liebt sie auch die klassische Musik und die Oper: die große Geste, das Drama, die Leidenschaft, das hört man immer noch in ihrer Musik. Aber die Form ist ihr dann doch zu eng gewesen, das Repertoire ist zu klein, im Ballett gibt es nur Mädchenrollen, keine souveränen Frauen. Darum warf sie irgendwann alles hin, bekam ein Begabtenstipendium in New York und ging dann nach Paris.

Drei Tage war sie in der Stadt, da hatte sie schon ein Engagement im legendären Crazy Horse, für das sie wenig später auch in Las Vegas auf der Bühne stand. "Ich war ein Showgirl", sagt sie, "ich hatte alles erreicht, was ich wollte." Doch selbst die Solorollen, die sie schnell bekam, waren ihr nicht genug: "Das Tanzen war mir generell nicht genug; ich wollte mich ausdrücken, ich wusste ja, dass ich etwas zu sagen hatte." So ging sie zurück  nach New York und nahm dort Gesangsunterricht: nach der Method-Acting-Methode, den ganzen Körper benutzend und in Schwingung versetzend, ohne Rücksicht auf Vorbilder oder Dogmen, nur am besten und eigensten Ausdruck orientiert.

Und was soll man sagen: Was für ein Glück! Denn beim Singen entfaltet sie nun endlich alle ihre Talente: das Drama und die Körperlichkeit, die Ausdruckslust und den Perfektionswillen. Seit letztem Jahr lebt Marla Blumenblatt in Berlin, sie hat ein Team gefunden und ein Studio, hat fast ein Jahr mit dem Songschreiben und Arrangieren, dem Einspielen und Aufnehmen zugebracht.

Denn Marla Blumenblatt ist auch eine Perfektionistin: Mit ihrem Technikwissen blamiert sie jeden männlichen HiFi-Nerd mühelos. Wenn man sie lässt, redet sie stundenlang über antike Mikrofonmarken und den warmen Sound aus Röhrenverstärkern. Die Fünfzigerjahre-Musik, die sie so liebt – Connie Francis und Caterina Valente, aber auch Frank Sinatra, klassische Surf-Songs und den Rock'n'Roller und späteren James-Bond-Komponisten John Barry – hört sie am liebsten auf den Originalplatten. Sie hat eine große Schellacksammlung zuhause und ein Grammophon. "Man muss Musik doch bewusst hören", sagt sie, "diese schöne Umständlichkeit, dass man zum Grammophon geht und eine Platte auflegt und dann langsam die Nadel drauflegt – damit würdigt man einen Künstler am besten, der so viel Arbeit und Liebe und Leidenschaft in seine Musik gesteckt hat!"

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Selbstverständlich hat sie ihr Album auch nur mit dem authentischsten Vintage-Material aufgenommen – und alles in Mono! Aber das Tolle ist: "Immer die Boys" klingt dennoch total modern, nichts davon ist gestrig, alles erstrahlt im gleißendsten Licht der gegenwärtigsten Leidenschaft. Die Songs sind liebevoll detailreich und ornamental angerichtet und doch zugleich hinternkickend, hüftenbeschüttelnd und forsch, es gibt ein brünftig bollerndes Schlagzeug wie aus der Rock'n'Roll-Garage zu hören, aber auch lasziv gestopfte Trompeten, und zum "du-wi-dubi-du-ah" ihrer willig sich unterwerfenden Chor-Vasallen lässt Marla Blumenblatt auch schon mal eine Kuhglocke klötern wie in einem Chicago-House-Track.

Das Tollste aber ist, wie sie singt und was sie singt: doppeldeutig, erotisch, lasziv, aber niemals vulgär! Mal singt sie heiser mädchenhaft wie die junge Valente (wozu der krispe Mikrofonklang sein übriges tut), mal schwingt sie sich in ein helles Tremolo hinein; mal kichert und kiekst und gluckst und gurrt sie in ein und derselben Silbe, als könne sie kaum selber bannen, was da gerade aus ihr herausdrängt an unbändigster Lebensfreude und Lust. Zum Niederknien, wie sie "Boys" auf "heiß" reimt und "Vienna" auf "Renner"; herrlich, wie sie – keinen Widerspruch duldend – in ihren "Gartenpavillon" lädt, wo sie den Geliebten in einer rosa Badewanne zu empfangen geruht.
 
Spätestens an solchen Stellen hört man natürlich, dass auch die heitere Unschuld nur gespielt ist; unter der Oberfläche schlummert ein schlimmes Ding. Freut sie sich, wenn man Angst vor ihr hat? "Angst? Vor mir? Wie kommst Du denn darauf? Ich bin doch ein ganz liebes Mädchen!" Na klar, darum lässt sie sich auch am liebsten mit spitzen Vinylplattenscherben in der Hand fotografieren, die sie wie ein Messer hält.

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Marla Blumenblatt ist es egal, ob ihre Hörer Angsthasen sind oder nicht: "Die Leute sollen Spaß haben! Und sie sollen tanzen! Am besten sollen sie auf den Tischen tanzen!" Hat sie einen Tanzstil, den sie bevorzugt? "Ach was, jeder Tanzstil ist recht. Hauptsache, die Leute schütteln, was sie haben!" Und dazu schüttelt sie so leidenschaftlich angsteinflößend keck und ebenso opern- wie ballett-, aber auch Crazy-Horse-haft ihren Oberkörper, dass man sich sofort mitschütteln möchte.

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