Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

21.02.2015 Pure Lebensfreude

GFDK - JazzEcho

Pure Jazz-Energie verströmt Jacky Terrassons groovendes Debütalbum auf dem legendären Impulse!-Label. Er gehört zu den internationalen Größen seines Instrumentes und hat sich mit seinen Vorgängeralben und erfolgreichen Konzerten eine äußerst treue Fangemeinde erspielt. An Piano und E-Piano und mit kongenialen Quartett bringt er jetzt sowohl Jazz-Klassiker wie "Take Five" und "Blue In Green", Pop-Songs von den Beatles, Henri Salvador und Gotyes Pop-Ohrwurm "Somebody That I Used To Know", sowie feurige Latin-Tracks zum Kochen.

Gleich mit den ersten Takten des Album-Openers "Kiff" macht Terrasson klar, dass "Take This" kein verkopftes Jazzalbum ist. Das quicklebendige Stück könnte auch aus dem Songbook von Weather Report stammen. Sly Johnson - einst Rapper und Beat-Boxer des französischen Hip-Hop-Kollektivs Saïan Supa Crew - offenbart hier erstmals sein Scat-Talent. Als nächstes folgt eine aberwitzige Interpretation von Bud Powells "Un poco loco", bevor Terrasson die erste seiner zwei Versionen von Paul Desmonds Jazzhit "Take Five" vorstellt, die exemplarisch verdeutlichen, wie unglaublich kontrastreich dieser Evergreen ist.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Beide wirken wie Tag und Nacht. Die erste ist betont perkussiv, ein wenig düster und atemlos, bevor sie in eine leicht tänzelnd swingende, clever mit Zitaten gespickte Improvisation mündet. Die zweite dagegen ist chillig und modern. In "Blue In Green" wiederum geht der Pianist dann so delikat und zurückhaltend zu Werke, dass man jeden Moment erwartet, die Stimme Shirley Horns zu hören. Unter diese Jazzklassiker und seine eigenen Stücken mischt Terrasson außerdem den Beatles-Evergreen "Come Together", Henri Salvadors 1950er Hit "Maladie d’amour" und eine eigenwillige Version des Ohrwurms "Somebody That I Used To Know" von Gotye.

Terrasson arbeitete für das neue Album mit multikulturellem Team

Terrasson hat all diese Nummern mit seinem multikuturellen Team - neben Sly Johnson besteht es aus dem US-amerikanischen Bassisten Burniss Travis, dem kubanischen Drummer Lukmil Perez und dem malischen Perkussionisten Adama Diarra - harmonisch und rhythmisch so radikal umgestaltet, dass man sie leicht für komplett neue Stücke halten könnte. Als Pianist präsentiert sich Terrasson so verspielt und ausgelassen wie selten zuvor, gleicht einem stilistischen Chamäleon, das bei jedem Song die Klangfarbe wechselt, aber nie seine afro-amerikanischen und französischen Wurzeln verleugnet. Der rote Faden des Albums ist jedoch die Lebensfreude, die jeder Track versprüht.

 

Quelle: JazzEcho.de

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20.02.2015 Es begann in Österreich...

GFDK - Anne Krug

Es gibt sie noch, diese kleinen, wunderbaren Geschichten der Musik­welt.

Fünf junge Männer um die 20, die Schule haben sie gerade hinter sich gelassen, selbstbewusst wollen sie erste Schritte im Musikbusines ge­hen. Ohne Kontakte, ohne Mentor, ohne eine Kiste Geld, die das un­mögliche möglich machen soll. Zu Hause im Keller der Eltern proben sie, schreiben Songs. Einer findet den Weg in eine Musikredaktion einer großen Radiostation, er überzeugt, wird On-Air getestet - die Hörer lie­ben ihn.
Sinn“ heißt der Song, er trifft die Herzen der Hörer und plötz­lich steht er in den Charts ganz oben und wird mit Gold ausgezeichnet.

Ein Märchen? Es klingt fast so.

Die Tagtraeumer Thomas Schneider, Kevin Lehr, Alexander Putz, Mat­thias Kalcher und Tobias Fellinger kennen sich seit der Schulzeit. Musik verbindet sie, die Leidenschaft für Popsongs, intelligenten Texte und starken Melodien. Sie träumen auf Deutsch, sie singen auf Deutsch. Ihre Heimat ist die Steiermark, ihr Ziel die musikalische Eroberung des ge­samten deutschsprachigen Raums. Zu Beginn spielen sie auf Festen in der nahen Umgebung, mittlerweile teilen sie sich die Bühne mit Künst­lern wie Casper und Klangkarussel und spielen auf dem Donauinselfest.

In Österreich haben sie den Sprung bereits geschafft. Durch den Erfolg ihrer Singles „Sinn“ und „Mein Herz“ schossen Tagtraeumer auf zur erfolgreichsten Band Österreichs im Jahr 2014, „Sinn“ platziert sich auf Platz 14 der erfolgreichsten Songs des Jahres. Geld für ein Video hat die Band nicht, also nehmen sie kurzerhand eine Akustik-Version im elterlichen Keller auf. Binnen weniger Wochen sehen über 1 Millionen Menschen das Video, aktuell steht es bei über 1.5 Mio Klicks.

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Die Jury des größten österreichischen Entertainment-Preises, dem Amadeus-Award, nominierte Tagtraeumer in den Kategorien Band des Jahres, Song des Jahres (Sinn), sowie Thomas Schneider & Kevin Lehr als Songwriter des Jahres (Sinn)!

Sinn“ erscheint am 27.03.2015 auch hierzulande. Die Zeichen für eine ähnliche Erfolgswelle stehen auf Sturm! Dreieinhalb Minuten neue Lieblingsmusik, die textlich um den Beziehungssinn schwirrt, musika­lisch berührt und sich sofort im Ohr festsetzt.

„Wir dürfen nur nicht aufhören zu träumen!“, beschreibt die Band ihre aktuelle Gefühlswelt.

Dem kann man sich nur anschließen!

 

 

ANNE KRUG
KATRIN BRAUER - PROMOTION KONZEPT TEXT
Moltkestraße 82-84
50674 Köln
Mail: anne@katrin-brauer.de

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29.01.2015 hörenswertes Album

GFDK - Kai Manke

JOOLS HOLLANDs Compilations sind Meisterwerke. Außergewöhnliche Künstler brillieren mit herausragenden Songs und werden dabei von JOOLS HOLLAND und seinem Rhythm & Blues Orchestra begleitet. Und die Fans lieben das: So verkaufte sich das Album “Golden Age Of Song” (UK 2011 / D 2013) allein in England über 200.000 Mal. Nun meldet sich HOLLAND mit einem brandneuen Album zurück, das die Elite der weiblichen Künstlerinnen auf einem Album vereint, darunter Kylie Minogue, Emeli Sandé, Joss Stone, Laura Mulva, Imelda May und Rumer.

Mit “Sirens Of Songs” beweist der kultige britische Showmaster und Entertainer einmal mehr sein großes Talent, die Besten der Besten zusammenzuführen. Und so erwarten den Hörer auf Sirens Of Song großartige Duette mit den größten weiblichen Stimmen der Gegenwart und der jüngeren Vergangenheit. Wenn Odysseus auf seiner Irrfahrt diesen Sirenen begegnet wäre, hätte er die Fesseln, mit denen er sich an den Mast seines Schiffes hatte festbinden lassen, sofort zerrissen…

“Es ist ein Privileg und eine große Ehre, zum ersten Mal einige der besten weiblichen Sängerinnen und Komponisten auf dem neuen Album zu feiern und zusammenbringen zu können“, so JOOLS HOLLAND über das Album. “Ich bin so dankbar, dass ich auf die Unterstützung all dieser unglaublich begabten Frauen bauen konnte, die ihre ganz eigene, magische Perspektive auf jeden Song einbringen… Es ist eine echte Inspiration und etwas ganz Besonderes für mich gewesen, mit diesen so unterschiedlichen und blendenden Künstlerinnen zu arbeiten, die aus allen Genres und verschiedenen Epochen, vom Jazz-Age bis zum zeitgenössischen Pop, kommen. Genießt es!“

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Sirens of Songs” ist ein wahres Glanzstück musikalischer Interpretationen und kombiniert eine große Spanne wunderbarer Künstlerinnen mit JOOLS` ungewöhnlichem Talent und dem Big-Band-Sound seines Rhythm & Blues Orchestras. Mit 14 Tracks präsentiert das Album eine hochkarätige Auswahl von Originalen und überarbeiteten Klassikern.

Nach ihrer alljährlichen Herbst/Winter-Tour, die JOOLS HOLLAND & HIS RHYTHM & BLUES ORCHESTRA bis Ende Dezember durch 32 englische Städte führt, wird JOOLS HOLLAND im nächsten Jahr auch wieder das europäische Festland bereisen. Dabei wird er in kleinerer Besetzung 9 Daten in Deutschland, Österreich und in der Schweiz spielen und wie schon auf der Tour im Jahr 2013 grandios umjubelte Konzerte geben. Als Highlights werden Ruby Turner, Louise Marshall und Mabel Ray mit dabei sein.

Das Album “Sirens Of Song” erscheint am 30.01.2015 auf East West Records bei Warner Music.

 

Kai Manke
networking Media - Hamburg / Berlin
Bei der Lutherbuche 30 A, 22529 Hamburg / Germany
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22.01.2015 Klassik, Pop und Rock

GFDK -Kai Manke

Die beiden Ausnahmecellisten Luka Sulic und Stjepan Hauser reißen auf ihrem dritten Album “Celloverse” erneut erfolgreich die Mauern zwischen Klassik, Pop und Rock ein. 2CELLOS, die weltweit als das furioseste und dynamischste Instrumentalduo gelten, melden sich am 30. Januar 2015 mit ihrem neuen Album “Celloverse” (Portrait/Sony Music) zurück. Die CD steht im Mittelpunkt einer Welttournee, die sie nach Australien und den USA im Juni auch für vier Konzerte nach Deutschland führt.

Die kroatischen Cellisten Luka Sulic und Stjepan Hauser, die 2011 mit einem Schlag international bekannt wurden, als ihre Fassung des Michael-Jackson-HitsSmooth Criminal“ mit über 20 Millionen Videoabrufen auf YouTube weltweit Furore machte, wenden sich auf ihrem dritten Album “Celloverse” wieder ihren Wurzeln, der Rockmusik, zu.

Das Album ist ein Beleg für die einzigartige Fähigkeit von 2CELLOS, aktuelle und klassische Rock-/Popsongs neu zu erfinden. Den Anfang macht “The Trooper Overture“, die die Stilrichtungen Metal und Klassik miteinander kombiniert: den Megahit “The Trooper“ von Iron Maiden mit Rossinis Ouvertüre zur Oper „Wilhelm Tell“. Das Album enthält zudem Bearbeitungen des AC/DC-Hits “Thunderstruck“ (der Clip verzeichnet über 30 Millionen Aufrufe), “I Will Wait“ von Mumford & Sons, Michael Jacksons “They Don’t Care About Us“ sowie “Wake Me Up“, dem Megahit von Avicii. Das neueste Musikvideo aus Celloverse, „Shape of my heart“, ist ihre Version des Songs von Sting. Außerdem sind der Paul McCartney-Klassiker “Live and Let Die“ mit Pianist Lang Lang als Stargast und der von 2CELLOS selbst komponierte und arrangierte Titelsong zu hören.

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“Im Hinblick auf das Arrangement und die Gestaltung, die Spielweise und den Klang ist dies unser anspruchsvollstes Album”, meint Sulic. “Wir können es gar nicht erwarten, dass wir es unseren Fans rund um den Globus vorstellen.”

Da jeder Auftritt auch optisch ein Erlebnis ist, produzieren 2CELLOS für jeden Titel des Albums ein Musikvideo. Die Deluxe-Ausgabe von “Celloverse” enthält sieben ihrer populärsten Clips, darunter zwei Live-Auftritte aus ausverkauften Konzerthallen in ihrer Heimat Kroatien.

2CELLOS haben mit ihrem Stil die Trennmauern zwischen verschiedenen Musikgattungen eingerissen, ob es sich nun um Klassik und Filmmusik oder um Pop und Rock handelt. Sie kennen bei Konzerten keine Grenzen und begeistern ihr Publikum nicht nur, wenn sie Bach und Vivaldi spielen, sondern auch, wenn sie richtig abrocken. Wo immer sie in der Welt gastieren, sind ihre Konzerte ausverkauft. Sie sind zusammen mit Sir Elton John als Mitglieder seiner Band aufgetreten und haben seine Shows unter tosendem Beifall eröffnet. “Wir spielen mit unbändiger Kraft und Energie und haben einen direkten Draht zum Publikum – man muss uns einfach live erleben!“, so Stjepan Hauser.
2CELLOS sind die ersten Instrumentalisten, die in der US-Fernsehserie Glee mitwirkten. Hinzu kommen Auftritte in der Ellen DeGeneres Show, in der Tonight Show und im Bachelor Live Wedding Special.
Ihr Debütalbum2CELLOS” und das Album “IN2ITION” sind bei Sony Music Masterworks erhältlich.

 

Kai Manke
networking Media - Hamburg / Berlin
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20.01.2015 Tour ab März 2015

GFDK - Peter Goebel

Am 30.01.2015 erscheint das neue Album von JOHANNES OERDING "Alles Brennt". Der Titelsong ist gleichzeitig die erste Single aus dem Album. Das Video zu "Alles Brennt" hat Johannes Oerding kurz vor Weihnachten in Las Vegas gedreht.

Johannes Oerding hat in den letzten zwei Jahren ca. 250 eigene Shows gespielt, die fast alle ausverkauft waren, Support-Tourneen mit Joe Cocker und den Scorpions absolviert, seinen letzten Albumrelease „Für immer ab jetzt“ aus 2013 auf Platz 4 in die Charts gebracht und beim stark besetzten Bundesvision Song Contest den 2. Platz geholt. Im Januar 2015 erscheint sein viertes Studio-Album „Alles brennt“.

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Mit seinem erprobten Team aus Sven Bünger und Mark Smith nahm Oerding die zwölf neuen Songs an der Nordsee in St. Peter Ording auf, gefolgt von Overdubs in Kiel und Drum-Aufnahmen in Hamburg. Vom Titelsong „Alles brennt“, der auch die erste Single sein wird und in dem ein 700 Mann starker Chor zu hören ist, über „Zweites Gesicht“, seinem bis dato biografischsten Song, bis zu Tracks wie „Ich will noch nicht nach Hause“ und „Gesucht und nichts gefunden“, die an eine Art norddeutschen Johnny Cash erinnern, ist das Album so persönlich geworden wie noch nie: »Ich glaube, dass man Musik zunächst für sich selbst schreiben muss. Wenn Leute sich damit dann gut unterhalten fühlen – perfekt.«

Dass er damit richtig liegt, zeigt unter anderem die Tatsache, dass der Vorverkauf für seine über vierzig Termine umfassende Tour ab März 2015 bereits Monate vor dem Release herausragend gestartet ist. Die erste Auskopplung „Alles brennt“ wurde am 5. Dezember 2014 veröffentlicht, das gleichnamige neue Album von Johannes Oerding erscheint am 30. Januar 2015 und kann ab sofort vorbestellt werden.

 

Peter Goebel
PR Beratung & Promotion
St. Georgs Kirchhof 23
20099 Hamburg
goebel@presse-peter.de

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09.01.2015 Ausgezeichnet mit dem ECHO-Klassik

GFDK - Edel

Spark, die klassische Band, legt mit ihrem Berlin Classics Debüt Wild Territories ein mutiges Album vor, auf dem die ECHO-prämierte Gruppe konsequent ihren ganz persönlichen Sound zwischen Post-Klassik, Minimal Music und Avantgarde weiterentwickelt. Virtuos und unverkrampft bewegen sich die fünf jungen Musiker zwischen den verschiedensten musikalischen Welten und Epochen und verbinden Tradition und Innovation zu einem spannenden Klangerlebnis am Puls der Zeit.

Der Albumtitel ist Programm. Es geht den fünf jungen Musikern darum, musikalisches Neuland zu erobern, Grenzen zu sprengen und ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Gemeinsam erwecken sie einen wild wuchernden Kosmos zum Leben, der sich vom Barock bis in die Gegenwart rankt. Die Bandbreite reicht dabei von Telemann alla polacca bis zu Beyoncé mit Blockflöte. Das ist eigensinnig und überraschend, geht aber ins Ohr und zielt mitten ins Herz. Jedes der ausgewählten Stücke ist auf seine Art wild und ungebändigt, sei es im Gestus, in der Klanglichkeit oder durch rhythmische Komplexität. Spark verdeutlicht dabei, dass musikalische Wildheit als zeitloses Phänomen auf allen Ebenen und in allen Epochen Ausdruck findet.

Mit erstaunlich zarten, ruhig kreisenden Motiven empfängt Spark den Zuhörer in seinen wilden Territorien. Nur unterschwellig ist in Kamran Inces Folk Song aus dem Zyklus Songs In Other Words eine leichte Unruhe zu verspüren, ein suchendes Vorantasten. Hier offenbart sich der Keim, aus dem im Verlauf des Albums  die unterschiedlichsten Klanggebilde sprießen. Ince bezieht sich auf Felix Mendelssohns Lieder ohne Worte. Diese gibt der türkisch-amerikanische Lili Boulanger Memorial-Preisträger in seinen eigenen, radikal neuen Worten wieder. Gekonnt verschmilzt er in den sechs kurzen Sätzen die frühromantische Klangsprache Mendelssohns mit türkischer Folklore und amerikanischem Minimalismus. Ursprünglich vom Komponisten als Zyklus intendiert, spaltet Spark die Einzelsätze voneinander ab und verteilt sie über das gesamte Album. Es entstehen neue Assoziationen und in ihrer wild-romantischen Klangsprache bilden diese Stücke die perfekte Brücke zwischen Alt und Neu, den barocken und den zeitgenössischen Werken des Albums.

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So fügen sich Vivaldis Concerto „alla rustica“ und Telemanns Concerto in e-Moll völlig harmonisch in das Gesamtkonzept ein. Der Schwerpunkt liegt jedoch klar in der Moderne. Neben  Kamran Ince haben Kenji Bunch, Chiel Meijering und Johannes Motschmann der klassischen Band aufregende, neue Klänge auf den Leib geschneidert. Der Amerikaner Kenji Bunch arbeitet in seinem dreisätzigen Werk Alphadog mit kühnen Harmonie-, Rhythmus- und Motivschichtungen. In der permanenten Überlagerung der Stimmen spiegeln sich Kämpfe um eine Vormachtstellung wieder, wie sie in der Wildnis in einem Hunderudel stattfinden. Das raue Gesetz der Natur wird auf die Musik übertragen. Chiel Meijering beschwört in Silver Falls In The Heart Of The Forest eine mystische Naturszenerie herauf. In den übrigen Stücken des Amsterdamers zeigt sich die Wildheit sehr unmittlebar: Peitschende Sechzehntelketten und energetisch pulsierende Rhythmen bringen in Candybox, Beyoncé und Cruiser die Stimmung zum Kochen. Und wenn in dem Spark-Klassiker When The Cock Crowed His Warning der titelgebende Hahn die Stimme erhebt, bricht für einen kurzen Moment pure Anarchie aus. Am Ende der Erkundungen wilder Territorien steht das Werk Encore des Berliner Komponisten Johannes Motschmann, mit dem das Album in einem technoiden Klangrausch verhallt.

Wild Territories stellt den Sprung ins eiskalte Wasser dar, das Spiel mit dem Feuer, die Lust am Abenteuer. Mit überschäumender Energie und ungezügelter Spielfreude werfen sich die Flötisten Andrea Ritter und Daniel Koschitzki, der Geiger Stefan Glaus, der Cellist Victor Plumettaz und der Pianist Mischa Cheung in ihre Stücke – und das ohne Netz und doppelten Boden. Nicht selten werden sie an den Rand des technisch Machbaren getrieben. Doch genau darin liegt der Reiz für die fünf Musiker. Sie wollen erreichen, was der Albumtitel vorgibt: Sich austoben, die Funken sprühen lassen, Schranken überwinden und so intensiv wie möglich mit sich selbst und ihren Zuhörern in Berührung kommen. Willkommen in den wilden Territorien von Spark, der klassischen Band!



Tracklisting:



01 Kamran Ince: Songs In Other Words - Folk Song
02 Chiel Meijering:  When The Cock Crowed His Warning
03 Chiel Meijering: Candybox
04 Chiel Meijering: Silver Falls In The Heart Of The Forest
05 Kamran Ince: Songs In Other Words - Obsession
06 Kamran Ince: Songs In Other Words - Restless
07 Chiel Meijering: Cruiser
08 Antonio Vivaldi: Concerto “Alla Rustica” in G Major, RV 151, Presto
09 Kamran Ince: Songs In Other Words - Agitation
10 G. Ph. Telemann: Concerto in E Minor, TWV 52:e1, Presto
11 Kamran Ince: Songs In Other Words - Venetian Gondola Song
12 Chiel Meijering: Beyoncé
13-15 Kenji Bunch: Alpha Dog
16 Kamran Ince: Songs In Other Words - Lost Happiness
17 Kamran Ince: Songs In Other Words - Dance Of Rebels
18 Johannes Motschmann: Encore

Album-Veröffentlichung: 23.01.2015
 
 
Hasko Witte

Promotion-Manager Edel:Kultur

hasko.witte@edel.com

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25.12.2014 Album-Veröffentlichung am 16. Januar 2015

GFDK - Uwe Kerkau Promotion

Das neue Album von Kat Edmonson, The Big Picture, wurde von dem mehrmals für einen Grammy nominierten Produzenten Mitchell Froom (der u. a. mit Paul McCartney zusammenarbeitete) in seinem Studio in Los Angeles aufgenommen.

Kat Edmonson sagt über ihr Album: „Die Titel kreisen nicht um ein bestimmtes Thema, doch gibt es einige Gemeinsamkeiten, wozu auch der bei mir stets latente Einfluss von Spielfilmen und Filmmusik gehört. Ich hatte immer das Gefühl, dass Musik und Film zusammengehören, denn es waren alte Filme und Musicals, die mein Interesse an Musik weckten, und für mich gehörten Tanzen und Singen ebenso zur Schauspielerei wie die Darstellung.“

Dem neuen Album ging 2012 die CD Way Down Low voraus. The New York Times verglich das Programm mit einem farbenfrohen Frühlingsstrauß, und The Boston Globe sprach von „einem der schönsten Vokalalben seit langem“. Die Platte erreichte auf Anhieb Platz 1 in den Heatseekers Album Charts der Zeitschrift Billboard und schaffte den Sprung in mehrere Bestenlisten des Jahres 2012, darunter Downbeat Magazine, „Best Live Performances“ von WNYC Soundcheck und „Best Sessions of 2012“ von Daytrotter. Darüber hinaus unternahm die Sängerin Tourneen mit renommierten Künstlern wie Chris Isaak, Gary Clark Jr. und Michael Kiwanuka.

Kat Edmonson über ihr neues Album „The Big Picture“

Frage. Ihr zweites Album unterschied sich deutlich vom ersten, und das jetzige ähnelt keinem von beiden. Können Sie uns sagen, mit welchen Vorstellungen Sie an The Big Picture herangegangen sind?

Antwort. Die Titel haben kein einheitliches Thema, weisen aber bestimmte Gemeinsamkeiten auf. Dazu gehört der bei mir immer latent spürbare Einfluss von Spielfilmen und Filmmusik. Ich bin seit jeher der Meinung, dass Musik und Film zusammengehören, denn so lernte ich Musik überhaupt erst kennen – anhand alter Filme und Musicals. Für mich gab es keine klaren Trennlinien zwischen Darstellung, Tanz und Gesang. Zwar haben mich nicht nur alte Streifen aus der Glanzzeit des Musicals geprägt, aber damit begann alles. Sie können den Einfluss Henry Mancinis in einigen meiner Titel heraushören, so etwa bei “Rainy Day Woman” und “You Said Enough”.

F. Das ist unverkennbar. Hier und da höre ich aber auch Anklänge an John Barry. Manchmal fühle ich mich an einen Shirley-Bassey-Song aus einem James-Bond-Film erinnert.

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A.  (Albumproduzent) Mitchell Froom [Mitautor und Produzent des von Sheryl Crow interpretierten Titelsongs aus “Der Morgen stirbt nie”] erwähnte Shirley Bassey mehrfach während unserer Arbeit. Der Einfluss, den John Barry und die Bond-Filme auf Mitchell ausübten, ist deutlich hörbar. Ich bin mit den Bond-Filmen nicht wirklich vertraut, denn ich habe sie lange Zeit gar nicht beachtet und beginne gerade erst, mich dafür zu interessieren. Mein Interesse galt zunächst Henry Mancini und turbulenten Kriminalkomödien. Nun aber wollte ich ein spannendes, rätselhaftes Moment einbauen, so dass die Musik eine perfekte Begleitung für einen Thriller abgeben würde.

F. “You Can’t Break My Heart” klingt wie ein Thema von Ennio Morricone für einen Italowestern.

A. Genau so ist es.

F. In Ihrer Musik macht sich auch der Einfluss anderer Popsongs bemerkbar. Beispielsweise entdecke ich in “Crying” die Akkorde für John Lennons “Happy Xmas (War Is Over).” Paul Simon höre ich in “Who’s Counting” heraus und Connie Francis in “Dark Cloud.” Ist dies eine diskrete Hommage an einige Ihrer Lieblingssänger und -songwriter?

A. Ja. Ob dies nun gut oder schlecht für mich ist, ich fühle mich zu diesen Klängen hingezogen. Wenn ich Musik gestalte, ist dies eigentlich für mich ein Vorwand, noch mehr von dem zu schreiben, was mir gefällt. Ich sehe keinen Grund, mich für die genannten Einflüsse zu rechtfertigen. Merkwürdig dabei ist, dass ich ein absoluter Fan von Connie Francis bin, aber gar nicht an sie dachte, sondern an Ricky Nelson, der die gleiche Ära und Machart verkörpert. Immer wenn ich einen Song schreibe, stelle ich mir vor, wie er bei jemand anderem klingt. Vielleicht versuche ich, in oder mit dieser Stimme zu komponieren.

F. Die Musik wirkt zeitlos. Obwohl überall die Vergangenheit durchscheint, hört sie sich sehr modern an.

A. Trotz der vielen Anklänge, die hörbar sind, möchte ich, dass alles ganz modern klingt. Ich will nicht als rückwärtsgewandt gelten, denn da komme ich mir kitschig – quasi kostümiert – vor. In meinem Appartement stehen neben modernen Möbeln auch solche aus der Zeit um die Jahrhundertwende und aus den 50er Jahren. Ich möchte verschiedene Dekaden und Perioden berücksichtigen, aber das Ganze muss Frische ausstrahlen. So verfahre ich auch bei der Kleidung. Dies entspricht meinem ästhetischen Empfinden. Die Dinge müssen nicht unbedingt alt sein, aber dass sie einfach nur neu sind, will ich auch nicht.

F. Das kann man schon ganz eindeutig am ersten Song des Albums ablesen (“Rainy Day Woman”), der sich zwar an ältere Musikformen anlehnt, aber vom Klang her eher dem peppigen Stil von heute verpflichtet ist. Hier hat Lily Allen ebenso Pate gestanden wie Henry Mancini.

A. Ich verstehe schon, warum Sie das sagen. Mir scheint, dass viele britische Popstars in dieser Art von Musik verwurzelt sind, ob es sich nun um Lily Allen, Amy Winehouse oder Adele handelt. Sie schöpfen aus dem Groove der späten 50er Jahre. Vermutlich war mir das bewusst, als wir diesen Klang herstellten.

F. Die neue CD ist nicht nur ein Schritt in die Richtung Pop, sondern enthält auch Songs, die kürzer sind als sonst. Nur zwei der Titel dauern über vier Minuten.

A. Ich fand es sehr aufregend, dass ich dieses Mal die Möglichkeit zu wirklich straffen Arrangements und einer sehr präzisen Orchestrierung hatte. Ich füge gewöhnlich Melodiephrasen in meine Songs ein – Hooklines, die zusammen mit der Grundmelodie, den Akkorden und dem Text einem Song sein Gepräge geben. Mitchell Froom ist bei der Orchestrierung der Arrangements sehr gründlich. Bei allem, was wir aufnahmen, war jede einzelne Stimme fertig, bevor die Musiker das Studio betraten. Alle Stimmen, auch die Soli, wurden vollständig ausgearbeitet. Die Musiker wichen natürlich gelegentlich davon ab und spielten etwas anderes, brachten ihre eigenen Empfindungen ein. Wir akzeptierten dies, denn es war besser als das, was wir vorgegeben hatten. Aber wir legten Wert darauf, dass jedes Detail schon im Vorfeld ausgearbeitet wurde.

F. Way Down Low war ein sehr besinnliches Album, während The Big Picture einen wesentlich leichteren und optimistischeren Ton anschlägt, auch wenn das nicht für alle Texte gilt. War dies beabsichtigt?

A. Für meine nächsten Live-Konzerte wünschte ich mir Musik, die mehr Freude und gute Laune erzeugt. Ich bin mit Way Down Low sehr lange auf Tournee gewesen. Danach hatte ich das Bedürfnis, zur Abwechslung ein paar Songs vorzutragen, die Lebensfreude ausstrahlen. Es spricht nichts gegen ein Album mit besinnlichen Titeln, denn manche Aufnahmen dieser Art kann ich immer wieder hören, aber es ist doch etwas anderes, jeden Abend live vor Publikum aufzutreten. Ich wollte ganz einfach ein paar Songs, bei denen ich meinen Körper bewegen und ein wenig tanzen kann.

Album-Veröffentlichung: 16.01.2015

 

Uwe Kerkau Promotion
Hammermühle 34
D-51491 Overath
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23.11.2014 Kampf gegen Ebola

GFDK - Universal Music

2014 jährt sich die Veröffentlichung von „Do They Know It’s Christmas?“, dem legendären Hit, den Sir Bob Geldof und Midge Ure 1984 geschrieben haben, um Geld für die Opfer der Hungersnot in Äthiopien zu sammeln, zum dreißigsten Mal.

Leider ist auch 30 Jahre später die Not in Teilen des afrikanischen Kontinentes groß. Vor allem die derzeitige Ebola-Katastrophe gefährdet das Leben Zehntausender und droht hunderttausende Menschen noch weiter in Armut und Verzweiflung zu stürzen. Die Seuche übersteigt bei weitem die Möglichkeit der betroffenen Länder, die internationale Hilfe rollt nur langsam an.

Um die Seuche und ihre Folgen schneller, unbürokratisch und nachhaltig bekämpfen zu können, hat sich Bob Geldof zu einer Neuauflage von Band Aid entschlossen. In England ist am 17. November eine Neueinspielung der Benefiz-Single „Do They Know I’ts Christmas?“ unter Mitwirkung vieler Stars erschienen.

Um noch mehr Aufmerksamkeit auf die katastrophale Situation zu lenken, wird das Projekt erstmalig parallel auch in Deutschland und Frankreich stattfinden und von einer Großzahl namhafter nationaler Künstler unterstützt – von denen einige im Jahr 1984, als die Band Aid Single veröffentlicht wurde, noch nicht einmal geboren waren.

#BandAid30 Germany „Do They Know It’s Christmas?“ wurde am vergangenen Montag in Berlin aufgenommen. Für die deutsche Version haben Campino, Marteria, Thees Uhlmann und der Textdichter Sebastian Wehlings einen neuen Text geschrieben. Als Sänger und Rapper wirken die folgenden Künstler daran mit:

2raumwohnung, Adel Tawil, Andreas Bourani, Anna Loos, CRO, Clueso, Die Toten Hosen, Donots, Gentleman, Ina Müller, Jan Delay, Jan-Josef Liefers, Jennifer Rostock, Joy Denalane, Marteria, Max Herre, Max Raabe, Michi Beck (Die Fantastische Vier), Milky Chance, Patrice, Peter Maffay, Philipp Poisel, Sammy Amara (Broilers), SEEED, Silbermond, Sportfreunde Stiller, Thees Uhlmann, Udo Lindenberg, Wolfgang Niedecken.

Produziert wurde die deutsche Version von Vincent Sorg (u.a. „Ballast der Republik“ von den Toten Hosen) und Tobias Kuhn. Das Video drehte der bekannte Musikfotograf und –regisseur Paul Ripke.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

BandAid30 „Do They Know It’s Christmas?“ in der deutschen Version ist seit 21.11.2014 in Deutschland, Österreich und der Schweiz als Download erhältlich. Die CD-Single erscheint wenige Tage später und wird neben der deutschen auch die aktuelle englische sowie die Originalversion von „Do They Know It’s Christmas?“ enthalten.

Die Betreuung der Veröffentlichung hat Universal Music übernommen, die wie alle Mitwirkenden unentgeltlich an dem Projekt arbeiten. Auch alle Künstler wirken unentgeltlich mit! Sämtliche Gewinne, die Universal Music mit dem Verkauf des Songs erzielt, kommen dem Band Aid Trust zur Bekämpfung der Ebola-Katastrophe in den betroffenen Ländern zu Gute. Das gilt auch für alle Einnahmen, die aus musikverlegerischer Sicht erzielt werden.

Über die Verwendung der Einnahmen aus dem Verkauf von Single und Downloads entscheidet, wie schon bisher bei solchen Aktionen, der Band Aid Trust. In der Vergangenheit arbeitete der Band Aid Trust mit und vergab Gelder an Organisationen wie Oxfam, UNICEF, Care International, World Food Programme, Wateraid und viele andere.

In den letzten Wochen waren die unten angegebenen Websites von UN, Oxfam und Ärzte ohne Grenzen zuverlässige Informationsquellen, weil diese Organisationen vor Ort am Kampf gegen Ebola und seine Folgen beteiligt sind.

Neben der Bekämpfung des akuten Ausbruchs der Krankheit ist ein Anliegen aller Beteiligten die Entwicklung eines Impfstoffes, der Aufbau einer besseren medizinischen Versorgung in den betroffenen Ländern und das Bemühen, das Thema in den Industrieländern auch auf der Tagesordnung zu halten, wenn die aktuelle Krise einmal überstanden sein sollte.

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14.11.2014 explosiv, kreativ, frech

GFDK - Samantha Gutsche

Pixie Paris ist ein Electro-Pop Duo, bestehend aus der Belgierin Cindy Hennes und dem Schweizer Matthias Kräutli. Er ist Schlagzeuger und Komponist und arbeitet u.a. für BOY. Cindy Hennes lebt in ihrer Wahlheimat Hamburg und wirkt dort als Musikerin und Videokünstlerin.

Sie arbeitet u.a. für Annett Louisan. 2003 liefen sich Cindy und Matthias an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg über den Weg. Seitdem sind sie musikalisch untrennbar und dies auf eine interessante Art und Weise. Jeder kreiert für sich und sie kommunizieren ausschliesslich via Internet.

Sie begegnen sich auf der Bühne und ihre Energie explodiert. Es rappelt in der Kiste, es rappelt im Karton. 2010 veröffentlichen Pixie Paris ihre erste Single „Popmusik“, welche Platz 7 der Deutschen DJ-Charts erreichte. Für die damals völlig unbekannten Newcomer ein unerwarteter Erfolg. Das Interesse der deutschen Major-Labels blieb nicht aus und es folgten Meetings mit diversen Vertretern der Deutschen Musikindustrie.

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Das Duo spielte zwei Tourneen in den USA (New York, Boston, Philadelphia, Miami uvm.) sowie Konzerte in China, Berlin, Hamburg und Zürich. Der Song „Ich Lieb Dich Nicht Immer“ war ihr erster Internet Hit und wurde unaufgefordert von Radiostationen gespielt.

„Es rappelt im Karton“ ist ihr neuestes Werk. Als Selbstläufer hielt er sich mehrere Wochen auf Platz 1 der Singlecharts in Luxemburg . Von den Machern der Zürcher Streetparade wurde er bereits zum „Swiss Electronic Track 2014“ erkoren.

Die Single „Es rappelt im Karton“ vereint einen knackigen House-Groove mit akustischen Gitarren und einer gesungenen Hookline, die so viel Hit-Potential hat, dass der Song einfach nicht auf das nächste Album warten kann.

 

 

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03.11.2014 Singer/Songwriter

GFDK - Neuland Concerts

KWABS gilt derzeit als einer der größten britischen Singer/Songwriter-Talente. Der in London lebende Soulsänger veröffentlichte seine Debüt EP „Wrong Or Right“ im Februar 2014. Obwohl er noch am Anfang seiner Solokarriere steht, brachten ihm seine ausgefallenen Live-Shows schon reichlich Lob seitens gestandener Kollegen wie Jessie Ware, Indie Aria, Laura Mvula, Emeli Sandé, Joss Stone, SOHN und Plan B ein. Die Single „Pray For Love“ wurde darüber hinaus von Ben Drew alias Plan B produziert, außerdem arbeitete KWABS mit dem in Wien lebenden britischen Produzenten und Künstler SOHN zusammen.

Konzert in Deutschland

Die bestechende Bariton-Stimme von KWABS, die gleichermaßen ein Instrument von Macht und Verletzlichkeit ist, verleiht Gänsehaut. Vor elektronischer Synthie-Soul Kulisse vermengt der Sänger R'n'B und Gospel-Einflüsse. Bei seinen ausverkauften Gigs in der britischen Hauptstadt sowie seinem Festivaldebüt letzten Sommer, auf der Hauptbühne des Lovebox Weekenders, hat KWABS Fans und Kritiker bereits in seinen Bann gezogen. „Kwabs ist absolut unfassbar gut. Er ist die Wahrheit in Person“ (MistaJam BBC Radio). „Eine Jahrhundertstimme, der man sich schwer entziehen kann“ (Noisey). MTV und BBC Radio 1Xtra nominierten den 24-jährigen prompt zum heißumworbensten Newcomer-Act 2014.

Konzert in Berlin

Zu seinen Festival-Auftritten 2014 in Deutschland zählen das Haldern Pop sowie seine Performance im Rahmen des Reeperbahn Festivals bei der Warner Music Night Special im Hamburger Mojo Club. Kurz darauf begeisterte KWABS auch das österreichische Publikum beim diesjährigen Waves Vienna. Am 07.11. erscheint die neue Single „Walk“ und damit ein erster Vorbote seines bald erscheinenden, vielversprechenden Album-Debüts. Am 27. November wird KWABS seine Songs daraus exklusiv in Berlin und im besonderen Ambiente der Villa Elisabeth live vorstellen.

TICKETS für das Konzert sind ab 17.10.  an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich.

27.11.2014
KWABS LIVE
BERLIN VILLA ELISABETH


Neuland Concerts
Alter Wandrahm 14
20457 Hamburg
Email: info@neuland-concerts.com

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