Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

01.07.2018 Kurator - Gottfried Böhmer

Gottfied Böhmer

Anläßlich der Preisverleihung an Dorothea Schüle gab der vielfach ausgezeichnete Violinist Baptiste Pawlik mit seinen "feinen jungen Musikern" ein Konzert zu Ehren der Künstlerin. Das Musikprogramm wurde untermalt von den beiden Front-Sängerinnen Beate van Baalen und Jacqulina Franklin. Moderiert wurde die Preisverleihung von der ehemaligen WDR-Moderatorin (Hollymünd) Michaela Boland.

mehr

01.06.2018 Kurator - Gottfried Böhmer

Gottfried Böhmer

Kraft - Schönheit - Schüle, titelte Andreas Wildhagen, Redakteur der Wirtschaftswoche auf wiwo.de. Der Bürgermeister von Viersen Günter Tönnessen war anläßlich der Ausstellung auf Schloss Neersen über so viel Nackheit schockiert, so dass er seinen Stellvertreter schickte. Er eröffnete lieber eine Karnevalssitzung. Musikalische Untermalung: Björn Frahm, Laudatio: Gottfried Böhmer, Gesellschaft Freunde der Künste.

mehr

01.05.2018 Kurator Gottfried Böhmer

Gottfried Böhmer

Nach der Preisverleihung an Dorothea Schüle ging der Werkzyklus "Der Gesang der Amazonen" auf Reisen. Dazu hatte Gottfried Böhmer, der verantwortliche Ausstellungsleiter mehrere Stationen vorgesehen: Erste Station war das "Weltkabarett", ein Forum für junge Kunst, zu der Gottfried Böhmer den Freundeskreis der Gesellschaft Freunde der Künste geladen hatte. Der Clip wurde mit musikalischen Ausschnitten aus der CD von Addi Braun, einer kanadischen Jazz-Sängerin, die im Jahre 2003 von der Gesellschaft Freunde der Künste zu einer Deutschland-Premiere eingeladen wurde.

mehr

01.04.2018

Gottfried Böhmer

Der Kaiserswerther Kunstpreis 2007 ging an die Künstlerin Dorothea Schüle für ihren Werkzyklus: "50 Jahre Römische Verträge, der Der Gesang der Amazonen", der die Frauen im Europäischen Film thematisierte. Dorothea Schüle studierte in Münster und ist Meisterschülerin von Prof. Hermann-Josef Kuhna. Der Kaiserswerther Kunstpreis wird seit 2005 von Prof. Dr. Martin Jörgens, Dr. Afschin Fatemi und der Gesellschaft Freunde der Künste vergeben. Die Laudatio hielt Gottfried Böhmer, Kurator und künstlerischer Leiter der Gesellschaft Freunde der Künste.

mehr

01.03.2018

Gottfried Böhmer

Kaiserswerther Kunstpreis 2008: Preisverleihung an Sala Lieber. Künstlerische Leitung: Gottfried Böhmer, Gesellschaft Freunde der Künste.

 

Lust auf alte Techniken für neue Bilder

Wie stimulierend Maler wie Fragonard, Boucher und Tiepolo auf heutige Maler zu wirken imstande sind, lässt sich am erstaunlichen Werk der ungarischen Malerin Sala Lieber, die nach dem Dresdner und Düsseldorfer Studium u.a. bei Jörg Immendorff und Gerhard Merz sowie bei Brandl abschloss und jetzt post gra-duate weiter studiert, erkennen wie bei keinem anderen Künstler der Gegenwart. Ihre erklärte Liebe zum Dekor entfaltet sich in detailtreuen Nachempfindungen von Barock- und Rokoko-Ornamenten in ihren Zeichnungen und Malereien von Brokatstoffen, Samt und Seide, Verzierungen, Arabesken, Bordüren, Rocaille-Muschelformen, Lüstern, Perücken. Kaum ein bekanntes dieser Muster entgeht der Wiedererweckung durch die Künstlerin. Sala Lieber bringt geradezu ein Manifest des Ornaments auf die Leinwand - das genaue Gegenteil also des Manifestes gegen das Ornament, verfasst vom Wiener Architekten Adolf Loos in seinem Essay „Ornament und Verbrechen" von 1908, wo der Höhepunkt einer Kultur am Fehlen der Ornamente gemessen wird. In der Platzierung ihrer Ornamente meint Sala Lieber jedoch keine Oberfläche, die zu verschönern ist. Ihre floralen und dekorativen Konstruktionen auf der Leinwand zielen auf das innerste Wesen der Form, deren Element die zur Wirbelbewegung gerundete Linie darstellt. Die schöne Form soll im Kürzel des Ornaments alle Aspekte des Lebens und der Kunst umfassen, auch das Hässliche dieser universellen Sprache, die heute zwar wieder allenthalben gesprochen wird, doch eher in der Reklamewelt und zu wenig auf der Ebene ästhetischen Diskurses. Es geht also bei Sala Liebers Kunst, ihrer Zeichnung, ihren Siebdrucken und ihrer Malerei durchaus nicht um die „süße" Oberfläche bei der dekorativen, arabesk ver-spielten Form- und Farbgebung, sondern um die Entwicklung einer neuen Bildsprache im Rückgriff auf die altmeisterliche des Rokoko. Die Einzigartigkeit ihrer Bilderfindungen besteht dabei nicht in der Gestalt der Elemente, die sie gebraucht, sondern in ihrem Einsatz, ihrer Konstruktion auf der Bildfläche. Wir entdecken, dass die Künstlerin in der Art und Weise, wie sie die nackten Leiber im oft leeren Raum in abenteuerlichen Drehungen und Verrenkungen in Beziehung setzt und gemeinsam fliegen lässt, eigentlich eine Reise in die Welt barocker Bilderfindungen darstellt, mit ihren durch die Moderne und die Zeitgenossenschaft geschulten Wahrnehmungsinstrumenten. Diese Reise lässt sich auch als eine Reise in einen undefinierbar fernen, geradezu unendlichen Bildraum verstehen, den sie auf der zweidimensionalen Fläche der Leinwand errichtet. Die Grundsituation der in den Raum geworfenen und ins Bodenlose stürzenden Figuren, die sich im Sturz noch navigierend in Beziehung setzen (etwa in erotische), gewissermaßen ein Tiepolo-Fresko ohne Kuppel evozierend, löst aber nicht nur Engel-Seligkeit aus, sondern deutet auch auf eine womöglich existentielle Einsamkeit der konstruierten Distanzen zu fernen Zeiten und fernen Räumen hin. Es ist sicher kein Zufall, dass wir solche Zeit- und Raumphantasien aus dem Geiste unseres heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisstandes über Raumkrümmung, Vervielfachung der Raum-Zeit-Dimensionen, Auflösung der Materie in unvorstellbar kleinen Nano- und unvorstellbar großen Weltraumbereichen, als befremdliche, subtil bedrohliche Konnotationen, die im Dekorativen und im Bukolischen schlummern, und ja auch gerade in der Malerei des Rokoko als ihr moderner Aspekt der Tendenzen zur Entgrenzung und Auflösung wiederentdecken, exemplarisch nicht nur bei Sala Lieber, sondern auch bei dem in Berlin und Peking gefeierten, vom Galeristen-Trendsetter Alexander Ochs vertretenen Maler Maio Xiaochin, dessen Zyklus „The Last Judgment in Cyberspace" der Kommunikationswissenschaftler Siegfried Zielinski einen Essay unter dem Titel „Neues im Alten entdecken" widmete. Vergleichbare Visionen sehen wir eben auch bei Sala Lieber, durch die rokokohafte Leichtigkeit des Seins ihrer Figurinen hindurch, die wie ihre Dekorationen so meisterhaft in Farbe und Komposition im kunstgeschichtlich erinnerten Ambiente gesetzt sind, aber gerade durch ihre tiepolohaften Entgrenzungen und Auflösungen im Bildraum in Bann ziehen, zu einer anderen Art von Cyberspace-Reisen, mit alten Mitteln.

Elmar Zorn

mehr

18.09.2017 Wenn ich mit dir bin

GFDK - Redaktion

LOUKA- Der Glücksfall in der deutschsprachigen Popmusik. Begegnungen, Liebe, Trennungen und Freundschaften.

Kurz vor dem Release ihres Debütalbums „Lametta“ (22. September), stellt LOUKA einen neuen Song vor. Wenn ich mit dir bin.

Wenn ich mit dir bin ist eine Ode an die Freundschaft, LOUKAs musikalischer Dankesgruß an die Menschen, die ihr nahestehen und die sie auf ihrem Weg begleiten.

Die Übermittlung dieser Botschaft ist ihr nicht nur musikalisch, sondern vor allem auch im zugehörigen Bewegtbild perfekt gelungen.

Das Musikvideo ist bunt und schön und zeigt Menschen, die sich gern haben, Fröhlichkeit, Unbeschwertheit, Mut, Spaß und Glück.

"Ich extrahiere aus all diesen popkulturellen Momenten meine ganz eigenen Texte, die mit unserer sparsamen, in ausgewählten Momenten freilich schier explodierenden Musik zusammengehen."

mehr

23.04.2017 provokant und stilsicher

GFDK - Peter Goebel

Hurts sind zurück – ihre brandneue Single „Beautiful Ones” erscheint am 21.04.17 bei Sony Music. Zu dem Track, der von der Band als ein „Loblied auf die Individualität” beschrieben wird, entstand ein Aufsehen erregendes Video, dessen Drehbuch von Hurts-Sänger Theo Hutchcraft stammt und in dem er die Hauptrolle übernahm.

Ein unübersehbares Alleinstellungsmerkmal in der Hurts-Erfolgsgeschichte ist – abgesehen vom großartigen Songwriting und trademarkhaften Sound – die Stilsicherheit in visuellen Dingen. Das Video zu „Beautiful Ones“ ist von provokanter Eindringlichkeit. Die Story, die sowohl auf Intrigen als auch Empathie basiert, behandelt die Themen Hass, Liebe, Brutalität und Schönheit.

Durchbruch mit Wonderful Life

Der Durchbruch mit der Single „Wonderful Life“ und dem Debütalbum „Happiness“ gelang der Band vor sieben Jahren. In dieser Zeit etablierte sich das britische Duo als einer der erfolgreichsten und beliebtesten Pop-Acts Europas, mit Top Ten-Alben und zahlreichen Hitsingles in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Belgien, Schweden, Irland, Russland, Polen, Ukraine, Finnland, den Niederlanden und Großbritannien. Alleine 2016 verkauften Hurts mehr als 100.000 Konzerttickets und zählen damit zu den  erfolgreichsten britischen Bands des Jahrzehnts.

Neues Album von Hurts

In der Folge des sensationellen Karrierestarts veröffentlichten Hurts mit „Exile“ (2013) und „Surrender“ (2015) zwei weitere Top-Ten-Alben, die einige weitere internationale Hits hervor brachten (u.a. „Stay“ und „Some Kind Of Heaven“), die auch in den Airplay-Charts Erfolge feierten. Ihre Konzerte zählen zu den innovativsten Live-Events der vergangenen Jahre.

mehr

10.04.2017 20 Jahre MIA

GFDK - Peter Goebel

20 Jahre MIA.: Zum runden Geburtstag lässt die Berliner Band eine Auswahl ihrer Lieder durch die kreativen Augen anderer Künstler  deuten.  „Alles neu 2017“, die Respektbekundung von Balbina an MIA., ist seit heute am Start.

Eigenartig, eigenmächtig, eigensinnig – dem technokratisch geprägten Künstlerverständnis des Popularmusik-Betriebs verweigern sich MIA. seit zwei Jahrzehnten so kantig wie erfolgreich. Ihre heute erscheinende neue Single „Alles neu 2017“ präsentiert den Istzustand der vier Musiker und lockt das Ohr geneigter MIA.-Hörer auf interessante Vergleichs-Fährten. 2002 als erste amtliche Single der Band veröffentlicht, inspirierte der Song die Musikkünstlerin Balbina dazu, ihren kreativen Individualismus zu leben.

Mia mit neuer Single

Ein größeres Kompliment kann man sich als Band mit 20-jähriger Historie kaum wünschen. Es sei denn, die Lobrednerin möchte den inspirierenden Song gleich noch mal mit Quellenverweis neu aufnehmen. Gedacht, getan. „Alles neu 2017“ ist in der gemeinsamen, frisch aufgenommenen Version ein charakteristisches Destillat der jeweiligen rhythmischen, lyrischen und tonalen künstlerischen Autonomie-Deklarationen von MIA. & Balbina. Mit dem Lied über Berlin, über eine Stadt, die nie stillstand und voraussichtlich nie still stehen wird, in der immer „Alles neu“ ist, schließt sich sowohl für MIA. wie auch für Balbina ein Kreis.

 Video Alles neu 2017

„’Alles neu’ war die erste Single von unserem ersten Album. Damals fragte ich nicht danach, wen das Lied interessierte oder inspirierte. Ich war beeindruckt von den neuen Eindrücken: Der erste Plattenvertrag, zum ersten Mal in einem professionellen Studio, die ersten Konzerte unter Profi-Bedingungen. Ich hätte nicht zu träumen gewagt, dass die Single einen derartigen Eindruck bei einer Künstlerin wie Balbina hinterlassen sollte“, sagt MIA.-Frontfrau Mieze.

Mia - die eigenwillige Künstlerin

Der Blick auf MIA. durch die Wahrnehmung anderer, teils auch genrefremder Künstler, wird im Geburtstagsjahr der Band fortgesetzt. Manchmal mit Mieze, Andy, Gunnar und Robert. Mitunter aber auch vollkommen autark. Namen kursieren bereits, aber deren MIA.-Momente sollen so überraschen wie die Band in den vergangenen 20 Jahren selbst immer überraschte, anregte und mitunter auch aufregte. „In diesem ‚20 Jahre MIA.’-Ding steht der Gast mit seinen Entscheidungen und seiner Eigeninitiative im Mittelpunkt“, kommentiert Mieze. „Balbina war vor ein paar Jahren mal Support-Act bei uns und ich habe sie als sehr eigenwillige Künstlerin wahrgenommen, womit ich mich gut identifizieren konnte. Es war spannend, einen neuen Text zu „Alles neu 2017“ zu erarbeiten. Jetzt freue ich mich auf die vielen weiteren spannenden Sichtweisen auf uns, die noch kommen werden. 20 Jahre MIA kann alles sein, außer handelsüblicher Retrospektive.“

mehr

26.12.2016 George Michael gestorben

GFDK - Redaktion

"Mit großer Trauer bestätigen wir, dass unser geliebter Sohn, Bruder und Freund George während der Weihnachtstage zu Hause friedlich entschlafen ist", teilte sein Publizist mit.

Kollegen äußerten sich auf Instagram, Facebook und Twitter. Elton John schrieb auf Instagram: "Ich habe einen geliebten Freund verloren - den nettesten, großzügigsten und einen brillanten Künstler." Martin Fry von der Band ABC twitterte: "Ich bin am Boden zerstört." Madonna postete: "Lebewohl mein Freund. Wieder ist ein großer Künstler von uns gegangen. Kann sich das Jahr 2016 jetzt nicht verpissen?"

Es ist eine lange Liste und noch nicht einmal vollständig. 2016 sind viele von uns gegangen.

Roger Willemsen (15. August 1955 – 7. Februar 2016)

René Angélil (16. Januar 1942 – 14. Januar 2016)

Alan Rickman (21. Februar 1946 – 14. Januar 2016)

David Bowie (8. Januar 1947 – 10. Januar 2016)

Achim Mentzel (15. Juli 1946 – 4. Januar 2016)

Maja Maranow (20. März 1961 – 4. Januar 2016)

Manfred Krug (8. Februar 1937 - 21. Oktober 2016)

Tamme Hanken (16. Mai 1960 - 10. Oktober 2016)

Andrzej Wajda (6. März 1926 - 9. Oktober 2016)

Daniel Josefsohn (2. September 1961 - 13. August 2016)

Elie Wiesel (30. September 1928 - 2. Juli 2016)

Miriam Pielhau (12. Mai 1975 - 12. Juli 2016)

Jana Thiel (17. Oktober 1971 – 11. Juli 2016)

Bud Spencer (31. Oktober 1929 – 27. Juni 2016)

Manfred Deix (22. Februar 1949 – 25. Juni 2016)

Götz George (23. Juli 1938 – 19. Juni 2016)

Muhammad Ali (17. Januar 1942 – 3. Juni 2016)

Rupert Neudeck (14. Mai 1939 – 31. Mai 2016)

Erika Berger (13. August 1939 – 15. Mai 2016)

Uwe Friedrichsen (27. Mai 1934 – 30. April 2016)

Prince Rogers Nelson (7. Juni 1958 – 21. April 2016)

Hendrikje Fitz (15. September 1961 – 7. April 2016)

Hans-Dietrich Genscher (21. März 1927 – 31. März 2016)

Zaha Hadid (31. Oktober 1950 – 31. März 2016)

Roger Cicero (6. Juli 1970 – 24. März 2016)

Guido Westerwelle (27. Dezember 1961 – 18. März 2016)

Peter Lustig (27. Oktober 1937 – 23. Februar 2016)

Wolfgang Rademann (24. November 1934 – 31. Januar 2016)

Lord George Weidenfeld (13. September 1919 – 20. Januar 2016)

Harper Lee (28. April 1926 – 19. Februar 2016)

Umberto Eco (5. Januar 1932 – 19. Februar 2016)

Leonard Cohen ( 21. September 1934 - 11.November 2016 )




Redaktion

mehr

27.05.2016 zum Eröffnungsspiel am 11. Juli

GFDK - Jobin Vazhayil

Wir können Berge versetzen, können die Grenzen bewegen, solange wir nur gemeinsam unser Ziel anstreben: Das ist eine Strophe aus dem offiziellen Turniersong für die U 19-EURO (11. bis 24. Juli 2016). Dominic Sanz liefert mit Aufgehende Sterne die perfekte Hymne für das Fußballfest in Baden-Württemberg.

Der 24 Jahre alte Musiker machte 2011 bei „The Voice of Germany“ auf sich aufmerksam und gehört mittlerweile als Sänger zu den „Söhne Mannheims“. Die Single Aufgehende Sterne ist ab 6. Mai im Handel erhältlich. Sie zeichnet sich durch viel Dynamik und Energie aus. Damit passt sie bestens zur U 19-EURO.
„Der Song hat einen hohen Wiedererkennungswert und geht ins Ohr“, sagt DFB-Sportdirektor Hansi Flick, gleichzeitig Turnierbotschafter der U 19-EURO. „Mir hat der Refrain sofort gefallen. Ich kann mir gut vorstellen, wie er im Stadion für Begeisterung sorgt und Emotionen freisetzt.“

Direkt zum Eröffnungsspiel am 11. Juli (12 Uhr) zwischen Deutschland und Italien in der Arena Stuttgart wird Dominic Sanz den Song live präsentieren. Mehr als 36.000 Tickets sind für diese Partie bereits verkauft. Auch beim Finale am 24. Juli (20.30 Uhr) in Sinsheim, für das es nur noch wenige Eintrittskarten gibt, hat Sanz einen Live-Auftritt angekündigt.

Song Aufgehende Sterne von Dominic Sanz

„Ich hoffe sehr, dass sich die U 19-Spieler mit dem Turniersong motivieren und ihn mögen“, sagt Dominic Sanz. Der Sänger kickte einst als Amateurfußballer in der Verbandsliga und ist Fan von Borussia Mönchengladbach. „Ein paar Rückmeldungen aus Spielerkreisen gab es bereits: Die Jungs finden den Song cool, das ist ein großes Kompliment. Mir ist genauso wichtig, dass er auch von den Zuschauern gut angenommen wird. Denn durch sie entsteht die Begeisterung in den Stadien.“

„Wir haben sehr viel Kraft und Leidenschaft in den Song Aufgehende Sterne von Dominic Sanz gesteckt, weil wir mit dieser Hymne zu einer gelungenen U 19-Europameisterschaft in Deutschland beitragen wollen“, sagt Michael Herberger, Produzent und Musikalischer Leiter der „Söhne Mannheims“. „Musik und Fußball tragen Emotionen, Gefühle, Hoffnungen und Wünsche in sich. Genau diese Aspekte transportiert der Song.“

Der offizielle Turniersong Aufgehende Sterne von Dominic Sanz ist ab sofort im Handel erhältlich. Auch Eintrittskarten für die U 19-EURO sind weiterhin über das DFB-Ticketportal bestellbar.

mehr
Treffer: 408