Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

25.11.2012 "Making of" zum Clip

Sony Music

Wie definiert sich Glück? Silbermond hinterfragt und gibt Antworten auf ihrem "Making of" zu ihrem Album "Himmel auf".

„Alles, was anders ist, ist gut“, sagt Hollywoodstar Bill Murray am Ende des Kinokultfilms „Und täglich grüßt das Murmeltier“ – Ausdruck purer Freude über Veränderung, die das Leben wieder in die Balance bringt. Nicht, dass Silbermond in ihrem Musikerleben an vergleichbaren Problemen oder immer wiederkehrenden Mechanismen litten. Doch wie jede Band die ihr viertes Album angeht, schlichen sich auch bei der Bautzener Band gewisse Routinen, kleine Bequemlichkeiten ein - déjà vus eben. Herausforderungen, denen sich eine Band mit Anspruch wie Silbermond stellen musste.

Es wäre einfach gewesen, auf der Suche nach Neuerungen und Innovationen Input von außen zu verpflichten. Andere Bands suchen da schon mal Lösungen im Ausland und versuchen mit einem anderem Produzenten Erfolg zu erkaufen. Silbermond denken anders. Gitarrist Thomas Stolle, Sängerin Stefanie Kloß, Bassist Johannes Stolle und Schlagzeuger Andreas Nowak lösten ihre Aufgaben selbst, von innen. „Auch wenn das mitunter sehr schwierig ist, weil jeder von uns eine eigene Vorstellung hat“, meint Gitarrist Thomas Stolle. „Da ist es wichtig, dass es Leute in unserem Umfeld gibt, die uns ihre ehrliche Meinung mitteilen, die auch mal sagen: Leute, das ist scheiße. Wir brauchen niemand, der uns zum Mund redet.“

Am Anfang zu „Himmel auf“ stand der Wille nach Veränderung, die Lust auf Neues, die Aussicht auf Abenteuer. „Es ist unserem Anspruch geschuldet, uns nicht wiederholen zu wollen“, beschreibt Thomas Stolle die Anfänge des Albums. Der Hauptsongwriter der Band griff bewusst nicht in seine Saiten, sondern ließ zunächst seiner Lust am Musikmachen freien Lauf. Nicht umsonst heißt das Album „Himmel auf“ – Sinnbild eines kreativen Prozesses voller Freiheit, ohne Grenzen. Lautete das interne Motto des Quartetts zum letzten Album noch „Zurück nach vorn“, hieß es diesmal pragmatisch: „Machen!“

So bastelten Thomas Stolle und Schlagzeuger Andreas Nowak im Band-eigenen Studio in Berlin Adlershof zunächst an neuen Sounds. Da wurden Keyboards und Drumcomputer, Sampler und Effektgeräte angeschleppt, Beats, Sound und Loops programmiert, „einfach mal ganz andere Ideen ausprobieren, Musik auf die wir auch sonst stehen“, erklärt Thomas Stolle. „Einfach mal den alten Pfad verlassen und versuchen neue Wege zu finden.“ Sei es durch Experimente wie etwa den Schlagzeug-Sound mit einem Mikrofon auf der Damentoilette einzufangen. Oder mit Chorgesängen zu experimentieren. Ungewöhnliche Song-Strukturen und unerwartete Wendungen auszuprobieren. Oder ganz unauffällig einen schrägen 7/8-Takt in einen Pop-Song zu schummeln, dass es höchstens Musikprofis auffallen dürfte. (100 Punkte, wer den Beat findet!)

Aus rund 60 Ideen die das Quartett über ein Jahr in sich trug, destillierte man rund 25 Stücke. Gerade die Hälfte davon passierte die interne Qualitätskontrolle. Was jedoch übrig blieb, sind die bislang wohl spannendsten, ungewöhnlichsten, kreativsten und vielschichtigsten Songs, die Silbermond bislang ihren Fans anvertraut haben: anders, neu, frisch klingen zu wollen und doch authentisch zu bleiben, etwas Neues schaffen, ohne Altbewährtes aus den Augen – besser Ohren – zu verlieren – das ist wahre Kunst.

Das beginnt mit modernen Beats, die das Titelstück „Himmel auf“ voran treiben. Überhaupt: die Beats geben den Herzschlag von Silbermond 2012 vor. Viele der 14 neuen Nummern grooven luftig und rocken doch satt: ein wunderbarer Gegensatz, für den exemplarisch auch der Midtempo-Rocker „Gegen“ steht. Ein Stück über unreflektierte Protestkultur und sinnentleertes Oppositionsgebahren destruktiver Verhinderer – gesellschaftsrelevante Themen liegen Sängerin Stefanie Kloß diesmal besonders am Herzen. Hatte die Band auf dem letzten Album mit Songs wie „Nichts passiert“ Jugendliche dazu angehalten ihr Demokratieverständnis zu schulen, Aufmerksam zu sein und selbstbewusste, kritische Bürger zu werden, führt die Band mit „Irgendwo in der Mitte“ diesen Gedankengang weiter. „Es ist im Grunde eine private Betrachtung“, sagt Stefanie, „ein Lied das mir am Herzen lag.“

„Himmel auf“ zeigt eine Band die erwachsen geworden ist. Silbermond sind nicht mehr die jugendlichen Newcomer aus Bautzen. Hier formulieren gestandene Mittzwanziger Gedanken aus ihrer Lebens- und Erfahrungswelt. Faszinierend dabei wie die Band es erneut schafft die Gefühle ihrer Generation in Worte zu fassen. Silbermond älter und reifer geworden – wie ihre Fans mit ihnen. Kein Lied reflektiert das deutlicher als „Weiße Fahnen“, ein Stück über das unvorstellbare Seelenleid der Kindersoldaten dieser Welt. „Und er wacht auf im Feuerregen / die Nacht gelähmt keine Sterne zu sehen / durch seine kleinen Hände fließt roter Sand / Er weiß wie Leben enden, aber nicht wie sie anfangen“ Gänsehaut. „Solche Themen müssen erst mal in einem selber reifen, bevor man sie nach außen trägt und in einem Text zur Sprache bringt“, sagt Stefanie. „Wenn man allein das vergangene Jahr betrachtet, dann ist die Welt unheimlich in Aufruhr. Da macht man sich schon so seine Gedanken, weil man ja auch ein Teil dieser Welt ist. Und irgendwann stellt man fest, dass die Kriege gar nicht so weit weg sind und indirekt auch einen selbst betreffen.“

„Himmel auf“ ist auch ein Album über Sinn und Sinnsuche. Es ist nicht nur das musikalische Herausforderndste, es ist auch mit Abstand das persönlichste Album das Silbermond bislang eingespielt haben. Ein mutiges dazu. Wer, wenn nicht Stefanie würde sich trauen jene drei berühmten Worte auszusprechen, die andere Sänger mit allen Mitteln zu umschreiben versuchen? Jenes „Ich liebe Dich“ ist Höhepunkt der Feuerzeug-Hymne „Ja“, die mit strahlenden Streichern zu hymnischer Größe wächst, als hätten Sigur Ros, Coldplay und U2 gleichzeitig im Studio gestanden. Wichtiger noch: „Ja“ ist Ausdruck von aufrichtiger Liebe, grenzenlosem Vertrauen und hingebungsvoller Überzeugung.

Es ist auch ein Zeichen des Erwachsenwerdens den Mut zu besitzen um Nähe zuzulassen, was Stefanie den Fans in „Oberfläche“ zeigt: „Kommst du mit unter die Oberfläche / ich zeig dir den Kern von mir und was ich sonst verstecke unter der Oberfläche / da ist so viel mehr von mir das will ich dir zeigen / wir gehen in die Tiefe und dort können wir bleiben.“ - ein weiteres Stück über die immerwährende Suche nach Wahrhaftigkeit und Tiefe, über das Wagnis sich seinem Gegenüber zu öffnen und verletzlich zu zeigen. Inszeniert übrigens mit einem genialen Gitarrenthema wie es U2-Gitarrist The Edge nicht besser hinbekommen hätte. Und natürlich spielte auch bei diesem Album wieder eine Schultafel eine gewichtige Rolle.

Wer bei „Himmel auf“ eine zuckersüße Pärchenplatte mit Rosenduft und Romantik-Overkill erwartet hat, irrt. „Himmel auf“ rockt! Allein das gleichnamige Titelstück eignet sich hervorragend als Hymne und besitzt feinste produktionstechnische Details, raffinierte Programmings und ungewöhnliche Chöre. Überhaupt überraschen Silbermond mit einer vielschichtigen Produktion und ungewöhnlichen Arrangements, wenn etwa in „Es geht weiter“ am Ende das Schlagzeug noch einmal anzieht und … mehr sei hier nicht verraten. Nur so viel: „Himmel auf“ besitzt in jeder Hinsicht internationales Format.

Damit schließt sich der Kreis einer spannenden Reise mit einem Happy End wie es Hollywood nicht besser hinbekommen hätte. Die anfängliche Frustration über stereotype Mechanismen, die eigene Bequemlichkeiten und eigefahrene Routinen haben Silbermond mit Kreativität ausgekontert. „Es war anfangs extrem deprimierend“, sagt Thomas Stolle. „Es tat weh, am Anfang alles zu löschen und noch einmal ganz von vorne zu beginnen. Wir haben mit diesem Album unsere frustrierendsten Momente erlebt, aber auch unsere schönsten. Wir haben buchstäblich bei null angefangen.


Denn es ging darum Silbermond 2012 zu zeigen.“ Stefanie Kloß, Thomas Stolle, Johannes Stolle und Andreas Nowak haben es geschafft. „Himmel auf“ ist ihr klingender Beweis. „Alles was anders ist, ist gut“, sagt Billy Murray. „Bleibt alles anders“, sagt Grönemeyer. „Himmel auf“ ist anders, sagen Silbermond. Und es gibt darauf viel zu entdecken.

Bild von Silbermond © Daniel Lwowski

 

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Schlegelstr. 26b
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www.sonymusic.de

 

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17.11.2012 mehr als nur popcornkino

GFDK - kino.de

Kino-Empfehlung: Cloud Atlas macht keine halben Sachen - Sechs Geschichten im Film vesetzen den Besucher in Rausch. Visionäre Verfilmung des Bestsellers von David Mitchell, in der sechs Geschichten aus sechs Epochen nahtlos ineinander zu einem großen Epos verflochten werden.

Wenn man es denken kann, kann man es auch filmen. Und auch wenn dieses Zitat, das gerne Stanley Kubrick zugeordnet wird, zumindest so nie von ihm gesagt wurde, wie man heute weiß, so trifft es doch auf diesen Film zu, in dem die Wachowski-Geschwister und Tom Tykwer ihre Kräfte vereint und es sich erlaubt haben, groß zu denken und noch größer zu träumen. "Cloud Atlas" ist eines jener wahnwitzigen filmischen Unterfangen, in denen die Macher alles auf eine Karte setzen, um etwas zu erschaffen, was es in dieser Form vorher noch nicht gegeben hat. Um ein Statement abzugeben, das über Unterhaltung weit hinausgeht, in seiner Konzeption und Exekution aber so atemberaubend ist, dass man seine Augen über die volle Laufzeit von 160 Minuten nicht von der Leinwand abwenden kann. Es ist ein bizarrer, ein riskanter Koloss von Film, der sich nicht einfach nur eines der auf den ersten Blick unverfilmbarsten Bestseller der letzten Jahre annimmt, den man sich vorstellen kann, sondern die relativ simple Struktur von David Mitchells Roman sogar auflöst und die Einzelteile noch gewagter, komplexer und auf wunderbare Weise transzendent zusammensetzt.

Während Mitchell seine sechs völlig unterschiedlichen Geschichten aus verschiedenen Zeiten und Orten wie eine Zwiebel zunächst auf- und dann wieder zusammenfaltet, um eine alternative Geschichte der Welt zu erzählen, geschieht in der filmischen Adaption alles parallel und gleichzeitig: Hier ergänzen sich die sechs Einblicke in verschiedene Zeiten und Welten, sie überlappen, kommentieren einander und klingen ineinander nach. Das ist virtuos orchestriert und nimmt nicht von ungefähr die Form einer Sinfonie an, ein Werk in verschiedenen Sätzen, das durch die parallele Erzählung mehr Wucht erhält, aufwallt und abebbt und auf einen großen Höhepunkt zusteuert - was unbedingt Sinn macht: Der Titel des Films bezieht sich auf eine musikalische Arbeit, die eine der Figuren der Geschichten komponiert hat und in den einzelnen Episoden immer wieder anklingt. Als zusätzlicher Geniestreich erweist sich die gewagte Entscheidung, die Figuren in den einzelnen Episoden immer wieder von den gleichen Schauspielern spielen zu lassen: Tom Hanks ist beispielsweise in sechs Rollen zu sehen, und auch Halle Berry, Hugo Weaving, Jim Sturgess, Hugh Grant, Jim Broadbent, James D'Arcy oder Susan Sarandon trifft man an verschiedenen Stellen des Films immer wieder an, in oftmals überraschenden Formen und Ausprägungen - Alter, Hautfarbe und Geschlecht spielen hier keine Rolle. Tom Tykwer hat in einem Interview gesagt, es handle sich eher um Seelen denn Figuren. Besser lässt es sich wohl nicht beschreiben.

Die erste Geschichte beginnt 1850 im Südpazifik und erzählt von der Schiffsreise des an einer tödlichen Krankheit darbenden Notars, der Freundschaft mit einem blinden Passagier schließt. In der zweiten Geschichte, angesiedelt in den Dreißigerjahren des 20. Jahrhunderts, findet ein junger Mann eine Anstellung als Assistent bei einem einst genialen Komponisten, der seine besten Jahre hinter sich hat. Mitte der Siebzigerjahre deckt eine Journalistin in San Francisco einen Skandal bei einem Nuklearkonzern auf und begibt sich damit in Lebensgefahr. In der Gegenwart wird ein Verleger auf der Flucht vor Unterwelt-Schlägern von seinem Bruder in ein Altersheim verfrachtet, das sich als siebter Kreis der Hölle entpuppt. In der fünften Geschichte geht es in die Zukunft, in ein futuristisches Seoul, in dem ein einfacher Klon, der in einem Schnellimbiss bedient, zur Leitfigur einer Revolution gegen ein totalitäres System wird. Und schließlich geht es ins Hawaii nach der Apokalypse, wo ein einfacher Ziegenhirte von einer der letzten Überlebenden der modernen Zivilisation mit einer wichtigen Mission betraut wird.

Das sind Geschichten, die allein stehen könnten. Tykwer und die Wachwoskis verbinden sie aber so geschickt, dass man sie sich voneinander getrennt nicht vorstellen mag. "Cloud Atlas" funktioniert als großes Ganzes und nur so: als eine Geschichte. Wenn man nur einen Teil wegnähme, würde das Konstrukt zusammenbrechen. Natürlich gibt es gerade zu Beginn des Films, wo man als Zuschauer gezwungen ist, sich in schneller Abfolge in sechs ungewöhnlichen Welten zurecht zu finden, Momente, in denen die gesamte Unternehmung wie ein aufgeblasener Drogentraum erscheint, in dem der eine oder andere Auftritt eines Schauspielers kurz lächerlich oder ablenkend wirken könnte. Aber wenn die Ouvertüre abgeschlossen ist, alle Figuren da stehen, wo sie stehen müssen, und das wilde Kreuzen durch die Welten und Stimmungen und Genres beginnt, von Slapstick über historisches Drama und Thriller hin zu Science-Fiction-Action, entwickelt sich "Cloud Atlas" zu einem magischen Filmerlebnis, zu einem wahren Epos, das einen zunächst sprachlos hinterlässt (nach Ende der Pressevorführung in Toronto hätte man eine Stecknadel fallen hören, so leise war es), aber dann zu arbeiten beginnt und einen nicht mehr loslässt. Auf den ersten Blick gibt es vermeintlich wenige Ansatzpunkte, die Tykwer und die Wachowskis miteinander verbindet, außer ihren Glauben an die transzendierende Kraft des Kinos und die Überzeugung, die Grenzen des filmisch Machbaren stets austesten zu müssen. Dass sie "Cloud Atlas" wahrhaft gemeinsam gemacht haben, mit zwei Kameramännern, zwei Szenenbildnern, und das Ergebnis ein wunderschönes Werk aus einem Guss geworden ist, ist nicht nur logistisch eine faszinierende Leistung ohne Beispiel, sondern untermauert auch den Ansatz des Films, dass Schicksale zusammenhängen, dass Menschen einander über Epochen hinweg inspirieren und die Erlebnisse des Einen, als Geschichte erzählt, auch zum Erlebnis des Anderen werden können. Es ist ein zutiefst optimistischer Film, der selbst in seinen dunkelsten Momenten nie den Glauben an den Menschen verliert. ts. Quelle: kino.de

 

CLOUD ATLAS ist großes Kino ein Werk für die Ewigkeit und ein Plädoyer für die Menschlichkeit. So faszinierend und vielfältig, dass man sich wünscht, die Reise möge nie enden.

Basierend auf David Mitchells gleichnamigem preisgekrönten Weltbestseller haben die Kinovisionäre Tom Tykwer (LOLA RENNT, DAS PARFUM) sowie die Macher der MATRIX-Trilogie Lana & Andy Wachowski ein einzigartiges Filmerlebnis geschaffen, wie man es noch nicht gesehen hat.

Die imposante Starbesetzung vereint Oscar®-Preisträger Tom Hanks, Oscar®-Preisträgerin Halle Berry, Oscar®-Preisträger Jim Broadbent, Hugo Weaving, Jim Sturgess, Doona Bae sowie Ben Whishaw, James D?Arcy, Zhou Xun und Keith David. Oscar®-Preisträgerin Susan Sarandon und Hugh Grant vervollständigen das internationale Ensemble. Jeder dieser fantastischen Schauspieler begleitet uns in verschiedenen Rollen.

CLOUD ATLAS ist eine Produktion von Cloud Atlas Production, X Filme Creative Pool und Anarchos in Ko-Produktion mit A-Company und ARD Degeto.  
Maßgeblich unterstützt wird das Projekt vom Deutschen Filmförderfonds,  dem Medienboard Berlin-Brandenburg, der Film- und Medienstiftung NRW,
der Mitteldeutsche Medienförderung, dem FilmFernsehFonds Bayern und
der  Filmförderungsanstalt.

Buch und Regie: Lana & Andy Wachowski, Tom Tykwer
Produzenten: Grant Hill, Stefan Arndt, Lana & Andy Wachowski, Tom Tykwer
Ausführende Produzenten: Philipp Lee, Uwe Schott und Wilson Qiu
Ko-Produzenten: Peter Lam, Tony Teo und Alexander van Dülmen
Assoziierte Produzentin: Gigi Oeri

Cast: Tom Hanks, Halle Berry, Jim Broadbent, Hugo Weaving, Jim Sturgess, Doona Bae, Ben Whishaw, James D?Arcy, Zhou Xun, Keith David
mit Susan Sarandon und Hugh Grant

Kinostart: 15. November 2012 im X VERLEIH

www.cloudatlas-derfilm.de

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12.11.2012 Offizieller Soundtrack zur "One Last Tour"

GFDK - EMI

Die Swedish House Mafia hat ihr zweites Compilationalbum "Until Now" auf den Markt gebracht. Dieses Album ist der offizielle Soundtrack zur "One Last Tour", deren Termine am 24. September bekanntgegeben werden (für mehr Informationen: www.onelasttour.com).

Der Nachfolger des mit Doppel-Gold ausgezeichneten Mixalbums "Until One" präsentiert eine einzigartige Sammlung an Original Tracks der Schweden, zahlreichen Remixen, exklusiven Kollaborationen, echten Club-Highlights und Solo-Produktionen aller drei Mitglieder.

Eines der Highlights auf "Until Now" ist die neue Swedish House Mafia-Single "Don't You Worry Child" (feat. John Martin), die ihre Premiere im April vor 65.000 Fans bei ihrer UK-Abschiedsshow im Milton Kynes Bowl feierte. Auch vertreten sind die bisher unveröffentlichten Nummern "Every Teardrop Is A Waterfall" von Coldplay vs. Swedish House Mafia, die Clubhymnen "Calling" und "In My Mind", Steve Angello and Third Partys "Lights", der exklusive SHM-Remix zu Ushers "Euphoria" sowie zahlreiche weitere bisher unveröffentlichte Tracks der Schweden.

Nach dem explosionsartigen Erfolg innerhalb und auch außerhalb der elektronischen Musikszene mit ihrem Hit "One" in 2010 veröffentlichten Steve Angello, Sebastian Ingrosso und Axwell die mit Platin ausgezeichnete Single "Miami 2 Ibiza" featuring Tinie Tempah. Beide Tracks erschienen im selben Jahr auf der Doppel-Gold-Status-Compilation "Until One", die sich bis heute in den Top 50-Charts hält - und das zwei Jahre nach ihrem Release. Dem folgte im vergangenen Sommer die UK-Top 10-Single "Save The World", die ebenfalls zu einem riesigen Erfolg rund um den Globus heranwuchs.

Ende 2011 spielte die Swedish House Mafia vor 20.000 Fans bei einer binnen zehn Minuten ausverkauften Show im New Yorker Madison Square Garden.

2012 wurde die bis dato am höchsten in die Charts eingestiegene Single "Antidote" releast - eine Kollaboration mit Pendulums Knife Party. In Miami fand eine noch schönere, noch größere Ausgabe der exklusiven SHM-Veranstaltungsreihe Masquerade Motel statt, und die ebenfalls allerorts bejubelten Single "Greyhound" (eine durch und durch schwedische Kooperation mit Absolut Vodka) wurde veröffentlicht.

Diesen Sommer feierte die Swedish House Mafia ihren glorreichen Abschied vom britischen Publikum mit einer spektakulären Headliner-Show im Milton Keynes Bowl, gespickt mit allerlei Laser, Feuerwerk und Flammenzauber.

Das komplette Tracklistung zu "Until Now":
1. Swedish House Mafia - Greyhound
2. Hard Rock Sofa & Swanky Tunes - Here We Go
3. Ivan Gough & Feenixpawl feat. Georgi Kay - In My Mind (Axwell Mix) 
4. Sebastian Ingrosso & Alesso feat. Ryan Tedder - Calling (Lose My Mind)
5. Nari & Milani - Atom / Axwell, Ingrosso, Angello & Laidback Luke feat. Deborah Cox - 
Leave The World Behind
6. Swedish House Mafia vs. Knife Party - Antidote
7. Dirty South & Those Usual Suspects feat. Erik Hecht - Walking Alone / Swedish House Mafia vs. Tinie Tempah - Miami 2 Ibiza
8. Michael Calfan - Resurrection (Axwell's Recut Club Version) / Coldplay - Paradise
9. Miike Snow - The Wave (Thomas Gold Edit)
10. Steve Aoki feat. Wynter Gordon - Ladi Dadi (Tommy Trash Remix) / 
Thomas Gold - Sing2Me / Red Carpet - Alright
11. Pendulum - The Island (Steve Angello, AN21 & Max Vangeli Remix)
12. Steve Angello & Third Party - Lights
13. Alesso - Raise Your Head / Sandro Silva & Quintino - Epic
14. Hardwell - Three Triangles / Arty, Matisse & Sadko - Trio / Adrian Lux - Teenage Crime
15. Sebastian Ingrosso & Tommy Trash - Reload
16. Usher - Euphoria (Swedish House Mafia Extended Dub)
17. Swedish House Mafia feat. John Martin - Don't You Worry Child
18. M-3ox feat. Heidrun - Beating Of My Heart (Matisse & Sadko Instrumental) / 
The Temper Trap - Sweet Disposition
19. Coldplay vs. Swedish House Mafia - Every Teardrop Is A Waterfall
20. Florence + The Machine - You Got The Love (Mark Knight Remix) / Swedish House Mafia - One
21. Axwell - Heart Is King / Swedish House Mafia - Save The World (Knife Party Remix)
22. Swedish House Mafia - Save The World / Ferry Corsten - Punk (Arty Rock-n-Rolla Mix)

Weitere Informationen zu Swedish House Mafia unter www.emimusic.de/swedish_house_mafia  und www.swedishhousemafia.com  sowie in den Social Network Profilen www.facebook.com/swedishhousemafia und www.twitter.com/swedishousemfia

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06.11.2012 kometenhafter Aufstieg

Universal Music Group

Aura Diones kometenhafter Aufstieg in kürzester Zeit gehört zweifelsohne zu den beeindruckendsten der vergangenen Jahre. 2008 erscheint das Debütalbum „Columbine“ der charismatischen Singer-Songwriterin und spätestens mit der Nummer 1- Single „I Will Love You Monday (365)“ hat jeder schon einmal von ihr gehört.

2011 erscheint die erste Singleauskopplung „Geronimo“ aus dem Album „Before The Dinosaurs“ und stürmt von Null auf Platz 1 der Charts und wird mit Platin ausgezeichnet. Die darauf folgende Nummer „Friends“ entert die Top-5 und erhält den Goldstatus.

Nicht zuletzt ist dieser Erfolg dem Produzenten David Jost (u.a. Tokio Hotel, Keri Hilson) zu verdanken, den sich Aura auch bei ihrer nächsten Single „In Love With The World“ zur Hilfe holt.

„In Love With The World“ ist der privateste und intimste Song auf meinem Album „Before The Dinosaurs“.

Es gehört schon viel Selbstreflexion und eine Menge Mut dazu, das Innere nach außen zu kehren und in einem Song der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Doch davor schreckt die charismatische Aura Dione nicht zurück. Viel mehr packt sie all ihre Gefühle und Gedanken in genau diese vier Minuten Musik. Ihre Courage lohnt sich, denn das Ergebnis ist beeindruckend:

Ruhig und bedacht eröffnen Streicher „In Love With The World“, ehe diese unverwechselbar schöne Stimme von Aura einsetzt. Sie erzählt von den zwischenmenschlichen Schwierigkeiten, die ihr ständiges Leben auf Achse mitbringen. You're in love with a girl who's in love with the world“. Aura ist das besungene Mädchen, das die Welt und ihr kosmopolitisches Leben liebt. Der Song handelt von einer ehemaligen Beziehung zu einem Mann, der große Probleme damit hatte, zu akzeptieren, dass ich viel unterwegs und auf Tour bin“, erzählt Aura. „Der Song fordert ihn auf, mich so zu lieben wie ich bin oder mich eben zu verlassen. Meine Passion für die Musik und mein Herz gehören der Welt – dennoch ist jeder willkommen, diesen Weg mit mir zu teilen“.

Der Hörer freut sich, Aura weiterhin auf ihrem Weg begleiten zu dürfen. Denn „In Love With World“ ist ein weiterer Beweis für Auras besonderes Gespür für tolles Songwriting und bezaubernde Pop-Musik. Die Single wird Auras Karriere weiter vorantreiben und sie durch ihre geliebte Welt reisen lassen.

(c) Signe Vilstrup for Universal Music


Website: http://www.auradione.com/

Facebook: https://www.facebook.com/auradioneofficial

MCS Team

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26.10.2012 unverschämt lockerer groovender Pop

GFDK - Peter Goebel

Marc Foster mit neuem Album und einer gehörigen Portion Charme auf Konzerttournee bis Ende November 2012.

Mit einer täglich wachsenden Fankurve, einer gehörigen Portion Charme und seinem unverschämt locker groovenden Pop hat sich seine erste Single "Auf dem Weg" ordentlich Gehör verschafft. Seit Anfang Juni ist das dazugehörige Debütalbum "Karton" an der frischen Luft und Mark Forster damit in Deutschland unterwegs, um allen Anfragen gerecht zu werden. Jeder will ihn hören, ihm Fragen stellen oder einfach nur mal anfassen, diesen Berliner Tausendsassa, der nicht nur noch besser singt als man denkt, sondern auch seine Songs selbst schreibt, verdammt gut Klavier spielt und tolle Interviews gibt.

Im Oktober kommt Mark Forsters nächste Single, die auf den Namen "Zu dir (weit weg)" hört und allen Fernbeziehungen dieser Welt gewidmet ist. Und auch auf diesem Track gelingt ihm die Quadratur des Pop-Kreises: Gefühle müssen nicht kitschig klingen und Popmusik darf gerne abgehen. Denn das ist die Mischung, die Mark Forster und den "Karton" so besonders macht - klingt entspannt, aber lässt die Hosen runter. Weil Narben an die Luft müssen bevor sie heilen.

Auch musikalische Kollegen sind beeindruckt von Forsters Talent, so nahm er kürzlich ein wundervolles Duett ("Ich&Du") mit der Hamburger Sängerin Anna Depenbusch auf, das auf deren neuem Album zu hören ist. Am 08. November 2012 startet Mark Forster seine große Deutschlandtournee in Mannheim, die ihn bis zum 22.11.2012 quer durch Deutschland führen wird. Bei der Tour wird Mark jeweils für 6 Shows von zwei charmanten Damen begleitet, die die Abende für ihn eröffnen und das Publikum einstimmen werden.

Beim ersten Teil wird dies die Karlsruher Singer/Songwriterin Eva Croissant (http://www.evacroissant.de ), beim zweiten Teil Hamburger Newcomerin Mia Diekow (http://www.miadikow.com ) übernehmen.

Ein unvergessliches Konzerterlebnis bei dem jeder mit guter Laune nach Hause gehen wird, ist bei Mark`s Livequalitäten garantiert. Tickets für die Tour gibt es an allen bekannten VVK Stellen und hier: http://www.eventim.de

 

Wer den Shooting Star dieses Jahr noch live erleben will, sollte sich schnell ein Ticket besorgen - die Shows in Frankfurt und Hamburg sind bereits fast ausverkauft. http://www.markforster.de  Single "Zu Dir (Weit Weg)" erscheint am 19.10.2012 bei Columbia Four Music/Sony Music MARK FORSTER

 

Auf dem Weg - Tour 2012 (Veranstalter: sector3live)

08.11.12 Mannheim / Alte Seilerei präsentiert von SWR3

09.11.12 Karlsruhe / Tollhaus präsentiert von SWR3

10.11.12 Frankfurt / Nachtleben

12.11.12 Berlin / Lido

13.11.12 Hamburg / Knust präsentiert von NDR2

14.11.12 Hannover / Musikzentrum präsentiert von NDR2

16.11.12 München / Ampere

17.11.12 Ch - Zürich / Papiersaal

18.11.12 Freiburg / Jazzhaus präsentiert von SWR3

20.11.12 Stuttgart / dasCANN präsentiert von bigFM

21.11.12 Köln / Luxor

22.11.12 Bochum / Zeche

 

Bild: (c) Sven Sindt/Sony Music

 

Peter Goebel PR Beratung & Promotion St. Georgs Kirchhof 23 20099 Hamburg T +49 (0)40 3170 7526 M +49 (0)171 505 7576 E goebel@presse-peter.de W www.presse-peter.de 

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01.10.2012 Debütalbum “St. James Ballroom”

Universal Music

 

Auf ihrem Debütalbum “St. James Ballroom” zeigt die junge Kölner Sängerin Alice Francis, wie man die Musik einer längst vergangenen Ära mit zeitgenössischen Mitteln aufmöbeln und wieder erfrischend neu klingen lassen kann.

Früher war alles besser. Die Musik, die Mode, die Manieren, die Tänze... ja, das ganze Leben an sich. So wollen einem zumindest Angehörige älterer Generationen, die mit dem immer rasanter eilenden Zeitgeist nicht Schritt gehalten haben, oft Glauben machen. Das ist im Grunde natürlich reiner Humbug. Aber wenn man die kecke Debütantin Alice Francis mit ihrem Album “St. James Ballroom” so hört oder sie in ihren auf nostalgisch getrimmten Videos sieht, dann könnte man dies wirklich fast glauben. Denn sie entführt ihr Publikum musikalisch und visuell in die längst vergangene Epoche des Charleston und Lindy-Hop. Der positive Haken ist nur: Francis Musik mag ihre Wurzeln zwar in den 1920er Jahren haben, doch ihre Blüten treibt sie mit sehr zeitgenössichen Elementen im 21. Jahrhundert.

Retro-Authentizität gepaart mit unerschrockenem Pioniergeist

Was Alice Francis nicht nur wohltuend, sondern auch grundlegend von den meisten ihrer mit Retro-Stilen flirtenden Zeitgenossen unterscheidet, ist ihr unerschrockener Pioniergeist; ihr Wille, ausgetretene Pfade links liegen zu lassen und sich wie selbstverständlich auf unbekanntes Terrain vorzuwagen. Dass sie dabei ausgerechnet auf Phänomene aus einer historischen Zeit stieß, ist mehr als nur ein Wink des Schicksals.

Alive Francis’ Vorbilder: Die Flappers, die neuen Frauen der wilden 1920er Jahre

Wenn es im letzten Jahrhundert eine Ära gab, in der gesellschaftlicher Auf- und Umbruch nicht nur gut klangen, sondern auch noch fantastisch aussahen, dann waren das die wilden 20er Jahre. Die Zeit, in der vor allem die Frauen zu einem neuem Selbstbewusstsein fanden und einen Platz in der Gesellschaft einforderten, der ihnen bis dahin verwehrt geblieben war. Der neue Frauentyp schmückte sich mit dem Namen Flapper (von “flap” = flattern, die Flügel ausbreiten). Diese Flapper rauchten, tranken Hochprozentiges, tanzten ausgelassen und hatten, nicht zuletzt dank der Frauenrechtlerin Alice (!) Stokes Paul, in den USA endlich Wahlrecht. Sie trugen ihr Haar kurz, schminkten sich auffällig und besuchten Petting-Parties. Sie waren flatterhaft und liebten das Risiko. Kein Wunder, dass Alice Francis sich in ihnen wiederfindet und unter anderem Josephine Baker als künstlerisches Vorbild sieht. Der stilsichere Nonkonformismus und das charmanten Aufbegehren gegen Rollen-Klischees, die ihre Schwestern im Geiste - von Anaïs Nin bis Dorothy Parker - vorgelebt haben, inspirieren Alice Francis a.k.a. Miss Flapperty deshalb auch immer wieder aufs Neue.

Fusion statt Collage

Genau dieser Geist ist es, dem Alice Francis und ihr musikalischer Partner Goldielocks auf der Spur sind. Allerdings geht es ihnen um mehr, als das Ausschlachten vermeintlich exotischer oder anderweitig ausgefallener Klangquellen, die in einem Gewitter von State-Of-The-Art-Produzenten-Kniffen bis zur Unkenntlichkeit zerstückelt werden. Hier wird nicht einfach nur zusammengedengelt, was nicht zusammengehört; Cab-Calloway-Crossover und Bix-Beiderbecke-Big-Beat machen andere. Goldielocks und Alice Francis arbeiten subtiler, gründlicher, authentischer. Fusion statt Collage. Die beiden lassen den Geist von früher mit dem Finish von heute verschmelzen - und sichern sich auf diese Weise das Beste zweier Epochen: der 1920er Jahre und des 21. Jahrhunderts.

Ein musikalisches Ergebnis, das nicht von dieser Welt zu sein scheint

Im Ergebnis klingt das auf ihrem Debütalbum “St.James Ballroom” wie nicht von dieser Welt. Chorsätze zwischen traditionellen A-cappella-Arrangements und Doo-Wop schmiegen sich an tiefe Bässe aus dem Hier und Jetzt - wie beim Titelstück “St. James Ballroom“. Auf “Gangsterlove” streiten sich Pizzicato-Geige und Banjo bis Swing-Lady Alice Francis plötzlich zu rappen anfängt - und zwar gar nicht so ladylike wie sie sich auf dem Cover präsentiert. Hätte es Salt’n’Pepa, TLC oder En Vogue schon zu Zeiten der Prohibition gegeben - wie Alice Francis auf “Get A Wiggle” hätten sie wohl auch gern geklungen. Dass Alice Francis aber auch ganz anders kann, zeigen nicht die ruhigeren Nummern auf dem Album - wie zum Beispiel “Sandman” und “Cakes & Applepies”. Balladesk ist daran allerdings wenig. Was bei “Sandman” anfänglich noch in Richtung Schlaflied weist, entpuppt sich nur wenig später als wortspielerische Verruchtheit aus der Cole-Porter-Schule. Francis singt mit ebenso viel Luft in der Stimme wie Marilyn Monroe, ganz nah am Mikrofon.

Swing, Rap, Scat: Miss Flapperty schüttelt alles mit links aus ihren Stimmbändern

Zusammengehalten werden all diese höchst unterschiedlichen Einflüsse, die von Pop, über HipHop bis Elektro und Latin alles inkorporieren, so lange es mit der Ästhetik der 20er Jahre vereinbar ist, von Goldielocks klarem Sounddesign und der unverwechselbaren, aber auch vielseitigen Stimme von Alice Francis. Ob Kopf- oder Bruststimme, Swingen oder Rappen, Scatten oder Röhren - Miss Flapperty schüttelt alles mit links aus ihren Stimmbändern. Dass sie en passant Irving Berlins “Puttin’ On The Ritz” zitiert und ihren Gesang auch sonst geschickt mit Details aller Art dekoriert, zeigt nur, wie wohlinformiert sie aus dem reichhaltigen Repertoire von damals schöpft. Quelle www.jazzecho.de

Boutique (Universal) 7.9.12

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27.09.2012 die erste Single "Are You Gonna Waste My Time?"

Sabine Kühn

 

Musikvideo: Die Band Zeus schreibt zeitlose Musik - ihr neues Album "Busting Visions" erscheint im Oktober

Wie darf man es sich also vorstellen, wenn die Multiinstrumentalisten und allesamt Sänger Mike O'Brien, Carlin Nicholson und Neil Quin, sowie der Schlagzeuger Rob Drake ein Album aufnehmnen? Nun ja, bei "Busting Visions" ist es in etwa so verlaufen: aus einer heruntergekommen Garage bastelten sie sich ein Studio zusammen, dass den Namen Ill Eagle trägt. Ein Ort, an dem eine plötzlich immer wachsende Schar an Mitmusikanten zusammentraf - und deren musikalische Grundlage in Zeus aufgehen sollte. Im Ill Eagle also und im Ranch-Studio von Labelkollegin Feist nahm "Busting Visions" nach und nach Form an und wir sind glücklich, euch dieses wirklich gelungene Werk nun präsentieren zu dürfen. Hier schon einmal ein Vorgeschmack - die erste Single "Are You Gonna Waste My Time?" - wenn das mal kein Ohrwurm ist! Und auch das Video kann sich sehen lassen.


Genau wie "Are You Gonnna Waste My Time" wurden die anderen dreizehn Songs innerhalb von zwei Jahren geschrieben - während die Band unermüdlich tourte. Egal ob an einem Klavier in der Lobby eines Hotels oder mit der Gitarre auf der Rückbank des Vans: die vier Jungs ließen es sich nicht nehmen, ihr Album immer weiter zu entwickeln. Wie soll das auch anders gehen, wenn die drei Songschreiber O'Brien/Nicholson/Quin musikalisch, wie auch menschlich so gut miteinander harmonieren, dass sie die Sätze des jeweils anderen auch schon einmal selbst beenden. Und dass Zeus nun eine wirkliche Band ist, mit vier Mitgliedern, die sich so richtig gut verstehen, das kann man auf "Busting Visions" auch hören.

"Die Geschichte dieses Albums ist wirklich die erste von uns als Band", findet O'Brien. Und so sieht das auch Carlin Nicholson "Das ist einfach eine eng verbunde Truppe von vier Kerlen, die jetzt Zeus sind. Etwas, das wirklich während der zwei Jahre auf Tour entstanden ist."

Mit einem beispielhaften Sinn für Melodien, todsicheren Gitarrenstücken und donnerndem Schlagzeug, bedienen Zeus weit mehr als nur einen bestimmten Stil auf "Busting Visions" - ein Album, das erbarmungslos energisch und lärmend daherkommt.

Im September werden Zeus voraussichtlich für drei Termine in Deutschland zu Besuch sein und für Interviews und natürlich auch Sessions bereitstehen - denn wie großartig die Kanadier live sind, bewiesen sie erst im Frühjahr, als sie zusammen mit Dan Mangan hierzulande unterwegs waren. Die Termine sind noch in Planung und daher nicht bestätigt - wenn das der Fall ist, geben wir natürlich sofort Bescheid. Im Moment sind folgende Termine geplant:



Ansprechpartner für die verschiedenen Medien:

Print: Sabine Kühn - sabine.kuehn@roughtrade.de
Online: Kai Manke - kai.manke@networking-media.de
Radio: Sebastian Stiewe - sebastian.stiewe@die4ma.com

+++ Zeus "Busting Visions" - VÖ: 19.10 (SO Recordings)

Tracklisting:
1. Are You Gonna Waste My Time
2. Love/Pain
3. Anything You Want Dear
4. Let It Go, Don't Let It Go
5. Strong Mind
6. Bright Brown Opus
7. Love In A Game
8. With Eyes Closed
9. Hello, Tender Love
10. Messenger's Way
11. Proud And Beautiful
12. Stop The Train
13. Cool Blue (and the things you do)
14. Now That I've Got You

Sabine Kühn / Rough Trade Distribution GmbH / Groove Attack GmbH
Promotion
Phone +49 221 99075-180
Fax +49 221 99075-181
Mobile +49 172 4340156
sabine.kuehn@roughtrade.de
www.facebook.de/roughtradedistribution

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21.09.2012 große Vorbilder wie Nina Simone und Billie Holiday

Neuland Concerts

 

 Y’AKOTO besucht im Oktober und November die Konzertbühnen in Deutschland und der Schweiz.

Nach einer ausverkauften Tournee im Mai führt Y’AKOTOs künstlerischer Weg nicht nur schnurstracks weiter nach oben, sondern ab Oktober auch ein weiteres Mal auf die Konzertbühnen durch Deutschland und die Schweiz.

Als sich Y‘AKOTO im März diesen Jahres auf musikalische Seelsuch-Mission begab, war ihr afro-soul-folk Soundentwurf zwar bereits klar definiert, das Ziel ihrer künstlerischen Reise jedoch noch nicht abzusehen. Auf den Spuren großer Vorbilder wie Nina Simone und Billie Holiday markierte ihr Debütalbum „Babyblues“ den ersten Schritt in bisher unbekanntes Terrain; auf einen Weg, der binnen kürzester Zeit nur in eine einzige Richtung führte, und zwar geradewegs nach oben.

Die Platte schaffte es auf Anhieb in die Top 20 der Media-Control-Charts, auf Platz 5 bei iTunes und Platz 2 bei Amazon. Bereits stolze 25.000 Plattenkäufer zeigen sich nach wie vor begeistert von Y’AKOTOs Erstlingswerk, mit dem sie nicht nur in Frankreich zunehmend für Aufmerksamkeit sorgt, sondern das auch hiesige Kritiker zu wahren Lobeshymnen hinreißt. Am 28. September erscheint mit „Good Better Best“ die nächste Single-Auskopplung. Und schaut man sich ihren bisherigen Karriereweg mit ein wenig Abstand heute an, scheint sie den Titel des Songs als musikalisches Leitmotiv bereits verinnerlicht zu haben; er ist ihr in Fleisch und Blut übergegangen, wie man auch bei gemeinsamen Konzerten mit Künstlern wie Erykah Badu, Angelique Kidjo, Joy Denalane, Asa oder Nneka mit heruntergeklappter Kinnlade feststellen konnte.

 

Hier gibt es den Videoclip zur aktuellen Single "Without You".


Neuland Concerts präsentiert:

31.10.2012 Freiburg / Jazzhaus
01.11.2012 Zürich (CH) / "Jazznojazz Festival"
02.11.2012 Stuttgart / Zapata
04.11.2012 München / Ampere
05.11.2012 Frankfurt / Zoom
06.11.2012 Leverkusen / "Leverkusener Jazztage"
08.11.2012 Berlin / Bi Nuu
09.11.2012 Hamburg / Mojo Club

Die Tour wird präsentiert von Prinz, Juice, Jazzthing, Kulturnews und Tape.tv.

Tickets sind ab heute auf www.eventim.de und an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich.

 

Neuland Concerts, a divison of Warner Music Group Germany Holding GmbH
Alter Wandrahm 14, 20457 Hamburg
Neuland Concerts, a divison of Warner Music Group Germany Holding GmbH
Alter Wandrahm 14, 20457 Hamburg

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15.09.2012 ende september gibt sie 2 konzerte

Beats International

 

Das Karin Park Album „Highwire Poetry“ wurde in Deutschland am 17. August 2012 über das Label State of the Eye Recordings/ !K7/ Alive mit mehreren Singles und Videos veröffentlicht. Aktuell war Karin Park in Berlin im Astra (mit Ting Tings und Marina and the Diamonds) zu bestaunen und mit SBTRKT und Azari & III in Europa auf Tour. Ende September gibt sie einen ihrer raren Auftritte in Deutschland auf dem Reeperbahnfestival in Hamburg.

Karin Park wurde in Djura (400 Einwohner) in den dunklen Wälder von Dalarna, Schweden in eine tiefreligiöse Familie geboren. Nachdem sie mit 16 Jahren bereits auswanderte, wurde sie bald darauf in Norwegen zum Popstar und veröffentlichte mit ihrem Debüt 'Superworldunknown' und der gleichnamigen Single (2003) einen der größten norwegischen Hits der letzten Jahre, welches von dem Sender P3 gar  als "the best Norwegian song of all time" nominiert wurde. Danach arbeitete sie vorrangig mit Fredrik Saroea von Datarock zusammen, um nun mit den Produzenten Barry Barnett und Christoffer Berg (The Knife/Fever Ray/Little Dragon) ihr neues, viertes Album mit dem Titel „Highwire Poetry“ vorzulegen. Der Sound ist darker geworden, das Album kombiniert Electronica, Industrial, Dubstep und Synthie-Pop mit Karin Park’s unverwechselbarer Stimme. Nach dem Erfolg in Norwegen zog sie sich wieder zurück in ihr Heimatdorf Djura, um dort die leerstehende alte Dorfkirche zu ihrem Wohnort inklusive Studio umzubauen. Karin Park spielt live hauptsächlich mit ihrem Bruder, dem Drummer David Park zusammen.

 

20.09.12 Hamburg - Reeperbahn Festival
21.09.12 Berlin - Berghain Kantine

 

Artist: Karin Park
Titel: Highwire Poetry
Label: State Of The Eye
Vertrieb: !K7/ AL!VE
VÖ: 17.08.2012

 

Beats International · Peter & Stephan GbR
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09.09.2012 unerschöpfliche Kreativität

Beats International

Der kanadische Singer/Songwriter Mark Berube veröffentlicht  "June In Siberia"

Manche Musiker verfügen über schier unerschöpfliche Kreativität. Mark Berube ist so einer. Der kanadische Singer/Songwriter hat in den vergangenen acht Jahren vier Soloalben, zwei EPs und zwei weitere Alben mit der Spokenword Gruppe The Fugitives veröffentlicht. Das ist ein ordentlicher Output, selbst für einen Mann, der mit Montreal, die nordamerikanische Hochburg der Indiemusik sein Zuhause nennt. Berubes letztes Album, "June in Siberia", erschien in Kanada und der Schweiz bereits im vorigen Jahr und erntete großen Beifall, bevor es nun auch endlich in Deutschland veröffentlicht wird.

Berube, den man nicht nur Musiker sondern auch Poet nennen muss, wird für  seine Werke auf Festivals überall auf der Welt gefeiert. Beim Schweizer Paléo Festival empfahl man ihn als die Entdeckung schlechthin und nicht umsonst verglich man ihn in seiner Heimat bereits mit dem jungen Leonard Cohen. Auch der, Kanadier, Dichter und Musiker. Berube jedenfalls konnte neben so viel Lob auch beim Western Canada Music Award 2008 in der Kategorie Solokünstler Folk eine Nominierung für sein Album "What the River Gave The Boat" entgegennehmen. Außerdem sorgte der Song „Flowers on the Stones” für die musikalische Untermalung des franko-kanadischen Films “Route 132”.

Seit der Veröffentlichung von "What the Boat Gave the River" vor vier Jahren sind Berube und seine Band unterunterbrochen auf Tour gewesen. Neben zahlreichen internationalen Auftritten war vor allem ihre "Cabaret Just Pour Rire" Show in Montreal, die von der CBC für Canada Live aufgezeichnet wurde, ein voller Erfolg. Unvermeidliche acht Mal wurde die Show im nationalen und regionalen Programm ausgestrahlt. Für Berubes lyrische Kurzweiligkeit und Kunstfertigkeit verglich man ihn beim kanadischen Rundfunk CBC deshalb mit Leonard Cohen und ein  Magazin aus Toronto fühlte sich bei Berubes Stimme gar an Rufus Wainwright erinnert.

Nach diesen wertschätzenden Beurteilungen und einigen kanadischen Festivals, wurden Mark Berube und The Patriotic Few im Jahr drauf eingeladen, mit "Prix Victoire" Nominierter Emily Loizeau im renommierten Pariser Olympia Theater aufzutreten. 2010 folgte neben dem umjubelten Auftritt beim Schweizer Paléo die Einladung der irischen Rocker The Cranberries, ihre mit 8000 Plätzen ausverkaufte Show in der Genfer Arena zu eröffnen. Auch die Schweizer Musikerin Sophie Hunger bat zum Vorspiel für ihr Konzert im Pariser La Cigalle. Prompt nannte die französische Presse Mark Berube, einen „starken und vielversprechenden Musiker, der seinen Charme gleichermaßen am Klavier wie a cappella einzusetzen weiß“.

Nicht nur hörens,- sondern auch sehenswert, sind die Videos, welche die Band im Rahmen der Veröffentlichung von “June in Siberia” ins Netz gestellt hat. Wer außerdem live Interesse an Mark Berube hat, der notiert sich die kommenden Tourtermine.

 

Artist: Mark Berube
Titel: June in Siberia
Label: Global Records
Vertrieb: Roughtrade
VÖ: 17.08.2012

 

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