Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

12.03.2013 Erstmals als Solokünstlerin in Aktion

GFDK - Rough Trade

Nach Veröffentlichungen und Kooperationen mit Daniel Lanois (Black Dub), Robert Plant, Marianne Faithful, Joe Henry und Marc Ribot (Nouvelle Vague), stellt Trixie Whitley mit "Fourth Corner" ihr außergewöhnliches Talent als Sängerin und Songschreiberin erstmals auch als Solokünstlerin unter Beweis.


Ihr Album wurde in NYC mit Produzent/Keyboarder Thomas Bartlett (Antony & The Johnsons, Grizzly Bear, The National), Engineer Pat Dilett (David Byrne, Lou Reed, Mary J. Blidge) und Stringarrangeur Rob Moose (Antony, Bon Iver) aufgenommen.

Es vereint - zusammen mit Trixies einzigartiger Stimme - Elemente aus Soul, Blues, Jazz und Folk/Americana zu einer ergreifenden Rock/Pop-Rezeptur voller Seele und Intensität, die Trixie auch live vorstellt.

 

 

Rezensionen:

http://www.nytimes.com/2013/01/29/arts/music/new-albums-by-trixie-whitley-and-kris-kristofferson.html?_r=0 (Englisch)

 

http://www.rollingstone.de/reviews/alben/article376297/trixie-whitley-fourth-corner.html

 

 

 

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07.03.2013 Eine neue warme Soulstimme...

GFDK - Universal Music

Imany präsentiert ihr Debüt "The Shape Of A Broken Heart" im April live.

Selten hat ein Debüt-Album höhere Wellen geschlagen, als „The Shape Of A Broken Heart“ der französischen Sängerin Imany: „Der markante warme Soul ... geht direkt in die Seele“ (FOCUS), „Märchenhaft. Gesungen mit tiefer Soulstimme, die sich anfühlt wie ein warmer Sommerwind“ (Cosmopolitan), „ ... (ein) wundervolles Folk-Soul-Debüt“ (Elle). Die Kritiker-Gilde ist sich einig: Mit Nadia Mladjao, wie Imany bürgerlich heißt, geht gerade ein neuer Stern am Soul- und Folk-Himmel auf.

Nach einer ausverkauften Club-Tour (solo-akustik) im Herbst des letzten Jahres und äußerst erfolgreichen Support-Slots mit renommierten Künstlern wie Juanes, Jason Mraz, James Morrison und ZAZ kommt Imany jetzt erstmals mit fulminanter Live-Band auf Tournee. Im April präsentiert die singende Schönheit ihre hochgepriesene Song-Kollektion in sechs deutschen Städten: Hamburg, Berlin, München, Mainz, Köln und Frankfurt stehen auf dem Tournee-Plan.

Dabei sah es lange nicht so aus. Denn die 1979 im französischen Martigues geborene Sängerin gehörte zu den Top-Models der Fashion-Szene. Sie lebte in New York. War Teil des Glamours, faszinierte auf den Catwalks unter anderem für Calvin Klein. Ein Leben, von dem Millionen von jungen Frauen träumen. Dennoch: Für Imany war es nicht genug. Dann wagte sie 2009 den krassen Schnitt. Mit ein paar Kleidern, einer Fotomappe und einer Demo-CD mit sechs selbst geschriebenen Songs kehrte sie nach Paris zurück, um ein neues Kapitel aufzuschlagen: Als Sängerin. Als Künstlerin. Als Mensch, der sich nicht auf seine oberflächliche Laufsteg-Erscheinung reduzieren lässt.

Bereits im Sommer 2010 legt sie in ihrer französischen Heimat ihr Debüt-Album „The Shape Of A Broken Heart“ vor. Gemeinsam mit einfühlsamen Meistermusikern wie Bassist Stéphane Castry (Keziah Jones) und Percussionist Steve Shehan (Paul Simon, Paul McCartney) gelingt der musikalischen Quereinsteigerin auf Anhieb ein subtiles Meisterwerk: Zwölf Songs, angesiedelt zwischen nüchternem Realismus und verträumter Romantik – und bei jedem Ton entwaffnend ehrlich.

Eine Tour, die vieles verspricht und – mit großer Wahrscheinlichkeit – all das einlöst: Wundervoll seelenvoller Soul/Folk. Imany pur!



IMANY live:
21.04.2013    Hamburg / Mojo            
22.04.2013    Berlin / Heimathafen  
24.04.2013    München / Muffathalle
26.04.2013    Mainz / Frankfurter Hof
27.04.2013    Köln / Gloria
28.04.2013    Frankfurt / Gibson

 

Rezensionen zum Album:

http://www.focus.de/kultur/musik/plattenkiste/plattenkritik-imany-the-shape-of-a-broken-heart-super-musik-super-model_aid_766561.html

http://www.laut.de/Imany/The-Shape-Of-A-Broken-Heart-%28Album%29

 

Bild: Imany © Barron Claiborne

 

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02.03.2013 Ihr Soul ist blauäugig

Universal Music


Shooting-Star Leslie Clio veröffentlicht ihr Debütalbum GLADYS.

Irgendwie kommt man von der Vorahnung nicht los, dass uns hier das wohl unbeschwerteste Album des Frühjahres 2013 ins Haus steht. Dass hier eine Künstlerin im Anmarsch ist, der schon jetzt so viele erliegen, dass man sich – auch so eine Art von Leslie Clio – über das Morgen nicht den Kopf zerbrechen muss.

Irgendwie ist sie eine Herzenfängerin. Auf der Bühne, wo sie bei Joss Stone oder Michael Kiwanuka zeigt, dass sie mehr ist, als der „Support“-Act. Auf ihren eigenen Konzerten und Festivalauftritte. Mit einem Video zu ihrer ersten Single „Told You So“, das bereits mehr als 1.000.000 mal allein auf youtube angeschaut wurde und eine Künstlerin zeigt, die weder Angst vor offen gelegten Gefühlen noch vor klaren Ansagen hat. Mit bereits über 500 Plays für die aktuelle Single „I Couldn’t Care Less“ jede Woche im Radio.


Es brodelt gewaltig um Leslie Clio, die weder Angst vor offen gelegten Gefühlen noch vor klaren Ansagen hat. Doch wenn man sie fragen würde, was dieser steigende Druck auf dem Aufmerksamkeitskessel mit ihr macht, sie würde wahrscheinlich antworten: „I Couldn't Care Less“ und weiter einfach vor Freude in die Luft springen. Wir machen mit!

 

Leslie Clio

Jetzt nur nicht zu clever erscheinen. Nicht dumm aber auch nicht zu clever. Das wäre fatal - und unnötig. Sie ist jung, blond und blauäugig. Ihr Soul ist blauäugig. In diesen grossen, blauen Augen spiegelt sich das Staunen über unser irdisches Dasein. Sie haben schon mehr gesehen als die ihrer Altersgenossen. Leslie ist eine Reisende; ihr gehört die Welt, denn sie lässt sich nicht aufhalten.

Das glaubt einem keiner. Man kann das Gebot der Stunde gar nicht überstrapazieren. Nicht zu clever erscheinen. Nicht zu dick auftragen. Die Realität ist prall genug. Nehmen wir zum Beispiel die Pop-Nation schlechthin, Großbritannien. Die liebt den leichten Anflug von mangelnder Perfektion. Das Publikum ist misstrauisch, wenn die Dinge zu slick erscheinen. Lieber klammert es sich an die Illusion von Unbekümmertheit. So erklärt Dusty Springfield, in den Sixties die Queen des so genannten “Blue-Eyed Soul”, dass sie bis heute nur als Interpretin bekannt ist. “Ich dachte, Credits in Anspruch zu nehmen, wäre nicht förderlich für meine Glaubhaftigkeit als kleine, unschuldige Sängerin.”

So etwas kann Leslie nicht passieren. Trotz aller Bewunderung für die klassischen und modernen Stimmen des Souls hat sie sich bereits vor der Produktion für einen ganz eigenen Weg entschieden, und der führt an allen Stereotypen vorbei. Leslie macht kein Geheimnis aus ihrer Selbstermächtigung und vertraut lieber Nikolai Potthoff als einer Armada von prominenten Produzenten und Co-Autoren. Zusammen haben Leslie und Nikolai über viele Monate hinweg einen musikalischen Kosmos ausgestaltet, der seinesgleichen sucht. Im selben Moment leicht und dennoch gehaltvoll, brilliert die facettenreiche Produktion mit Beats und Sounds, die man in dieser Form noch nicht gehört hat. Auffallend ist die konzentrierte Einfachheit, die transparenten Arrangements und das urbane Setting - Referenzen an freundlicheren Post-Punk und dunkleren Trip-Hop sind hier ebenso in homöopathischer Dosierung zu finden wie die Spuren der älteren und jüngeren Soul-Geschichte. Als hätten sich die beiden eingeschlossen, mehrere geschmackvolle Plattensammlungen eingedampft und daraus pure Magie destilliert.

Im Kern scheinen alle Songs von grossen Gefühlen zu handeln. Mad Drama! Doch das wirkt nur so. “In meinen Liedern reflektiere ich einfach, was mich beschäftigt,” behauptet Leslie und zieht die Stirn in Falten, wenn sich jemand erdreistet, noch mal nachzufragen. Warum gerade das Scheitern der Liebe eine so grossen Raum bei ihr einnimmt? Ist doch klar: “Negative Gefühle verlangen einfach nach einem ganz anderen Maß von Verarbeitung.” Und als ein Paradebeispiel dafür, wie sich Niederlagen in einen Triumph verwandeln lassen, kann ihr Song “I Couldn’t Care Less” gelten. Die Botschaft lässt sich mit einer modernen Zen-Haltung vergleichen und ambitionierte Feuilletonisten finden darin vielleicht sogar das philosophische Konzentrat einer ganzen Generation. Nach eigenen Angaben will uns aber Leslie damit nur verraten, dass wir “den ganzen kleinen, alltäglichen Dramen des Alltags auch mal den Mittelfinger zeigen müssen, weil man sich oft, ohne dass man es will, von wahnsinnig unwichtigen Dingen verrückt machen lässt.”

Im Überwinden der uralten, längst überkommenen Dichotomie zwischen Kopf und Herz versöhnt Leslie Clio die vermeintlichen Gegensätze zwischen Mainstream und guten Geschmack. Musik und Texte mögen intelligent erscheinen, möchten aber auch einfach “nur gefallen”. Dahinter steckt weniger Berechnung als ein Bedürfniss. Erfolg akzeptiert Leslie nur zu ihren eigenen Bedingungen. Und ihr größter Erfolg präsentiert sich ihr bereits vor der ersten Veröffentlichung. Sie bleibt, wer sie ist. Und sie singt, was sie will. Für Leslie Clio soll die Musik sprechen, denn aus der Musik spricht Leslie Clio.

Das mag auch der Grund sein, warum Leslie gern so tut, als hätte sie nichts über ihre Musik zu erzählen. Dann beantwortet sie Fragen nach ihren persönlichen Vorlieben mit einem naseweisen Bekenntnis wie: “Keine Ahnung, ich mag Kaugummis.” Oder es bricht bei einem Gespräch über Kunst plötzlich aus ihr heraus: “Ich stehe zur Malerei wie Garfield zur Maniküre!” Statt eine Kindheit im Gospel-Chor herbei zu fabulieren, erinnert sie sich lieber an die Goldenen Jahre des deutschen Schlagers und an originäre Typen wie Heintje. - oder auch mal an die Afrikanische Musik, mit der Sie von Ihrer Mutter beschallt wurde. Das ist ehrlich (und) anders. Als eine der ganz wenigen Frauen ihrer Generation vermag es Leslie, aus feinen Beobachtungen einnehmende Geschichten zu spinnen und aus diesen Geschichten noch etwas attraktivere Songs zu machen. Die Songs sind ein Spiegel ihrer Seele. Sie stecken voller Liebe, Hoffnung und Witz - und am Ende sind sie allesamt beseelt von einem unerschütterlichen Glauben an das Gute in uns allen.

Wer Fragen hat, wird in diesen Songs alle Antworten finden.

Wer Ohren hat, der höre ...

 

Musikvideo zu "Told You So":

http://www.universal-music.de/leslie-clio/videos/detail/video:280636/told-you-so

 

Rezensionen:

http://www.rollingstone.de/reviews/alben/article370286/leslie-clio-gladys.html

http://www.laut.de/Leslie-Clio/Gladys-%28Album%29

 

 

Universal Music
Julia Keutner
Julia.Keutner@umusic.com

Weiterführende Links:
http://www.universal-music.de/leslie-clio/home
http://www.leslieclio.com/player/

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28.02.2013 Band, Freundeskreis und Musikerkollektiv

GFDK - Universal Music

Selig haben am 1. Februar 2013 ihr neues Album "Magma" veröffentlicht. "Magma" ist ein jetztzeitiges, frisches und vitales Album geworden. Man kommt nicht einen Moment lang auf die Idee, hier einer Band zu lauschen, die bereits auf eine 20-jährige Karriere zurückblickt.

 

Während "Und endlich unendlich" und das Folgealbum "Von Ewigkeit zu Ewigkeit" den Prozess der Selbstfindung dieser fünf ungleichen Freunde und Musiker reflektierten, richtet "Magma" den Blick nach vorne - und nach außen.

 

Aufgenommen hat die Band das neue Album im Spätsommer 2012 in den East Midlands, in England. Nachdem die vorangegangenen Alben in eigener Regie entstanden waren, wollten Selig für "Magma" wieder mit einem Produzenten arbeiten. Durch einen wunderbaren Zufall gelangten sie an Steve Power, der mit Guy Chambers bereits Musikgeschichte geschrieben hat. Er erkundigte sich über die Band und war begeistert. So entstand ein Werk, dem man seine Produktionsstätte durchaus anhört.

 

Selig sind mit "Magma" als Band, Freundeskreis und Musikerkollektiv in einer Weise bei sich selbst angekommen, wie das zuvor noch nie der Fall war. Auf dieser Platte ging es ihnen um die Zwischenmenschlichkeit, die sie mit Selig erfahren haben; darum wie schön es ist, in Liebe und Frieden nach so langer Zeit miteinander klarzukommen. Und das kann man beim Hören der zwölf neuen Songs spüren.

 

Rezension:

http://www.zeit.de/kultur/musik/2013-01/selig-comeback-magma

 

 

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Deutschland


Bild: Selig © Thomas Rabsch

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23.02.2013 Ab september 2013 in paris

GFDK - Klaus Pokorny

 Kurioses aus Wien: Nackte Männer gucken nackte Männer - FKK im Museum Leopold

300 nackte Männer zogen nach Wien und haben sich die erfolgreiche Ausstellung "nackte Männer" im Leopold Museum angeschaut. Die FKK-Sondershow hat sich ausserhalb der normalen Öffnungszeiten abgespielt. Bekleidet waren nur die Museumsangestellten. So ein Schauspiel haben sie wahrscheinlich auch noch nie mit eigenen Augen zu sehen bekommen.

 

Foto: Pierre & Gilles, Vive la France, 2006 © Privatsammlung, Courtesy Galerie Jérôme de Noirmont

 

Interview mit Tobias G. Natter über die erfolgreiche Ausstellung:

Wien / Paris (ots) - "nackte männer", die Erfolgsausstellung des Leopold Museum, erweist sich als Publikumsmagnet und wurde seit der Eröffnung im Oktober 2012 bislang von ca. 188.000 Besucherinnen und Besuchern gesehen. Auch in den internationalen Medien schlägt die Ausstellung hohe Wellen. Zahllose Zeitungsberichte und TV-Berichte aus allen Kontinenten und über 60 Ländern liegen vor.

Nun gibt Tobias G. Natter, Direktor des Leopold Museum bekannt, dass das Musée d'Orsay in Paris die Ausstellung ab Herbst übernehmen wird. Die Schau wird von 23. September 2013 bis 2. Jänner 2014 in der französischen Hauptstadt zu sehen sein.

Zwtl.: Direktor Natter: "nackte männer" war überfällig - erfolgreiche internationale Vernetzung

Leopold Museum Direktor Dr. Tobias G. Natter sieht sich bestätigt: "Mit dem Thema "nackte männer" haben wir ein Thema, das lange in der Luft lag, auf die internationale Agenda gesetzt. Nach dem enormen Echo in Wien ist die Übernahme durch das Musée d'Orsay ein weiterer Beleg, dass diese Ausstellung längst überfällig war". Mit den "nackten männern" wollten die beiden Kuratoren Tobias G. Natter und Elisabeth Leopold, Vorstandsmitglied der Leopold Museum Privatstiftung, Vielfalt und Wandel des nackten Männerbildes von 1800 bis heute zeigen.

Die Schau, die durch hochkarätige Leihgaben besticht, spannt einen großen Bogen und thematisiert die Unterschiedlichkeit der künstlerischen Zugänge, konkurrierende Männlichkeitsmodelle und den Wandel von Körper-, Schönheits- und Wertvorstellungen.

Zwtl.: Elisabeth Leopold: Schiele, Gerstl und Kolig - Kronzeugen für Wandel des Männerbildes

Auch Elisabeth Leopold ist von der internationalen Wahrnehmung überwältigt. Sie verweist darauf, dass der Ausstellungskatalog von der "Financial Times London" schon vor zwei Monaten als einzige Publikation im deutschen Sprachraum unter die zehn wichtigsten Kunstpublikationen des Jahres 2012 gewählt wurde.

Vor allem aber freut sich Elisabeth Leopold, aus dem eigenen Sammlungsbestand mit Egon Schiele, Richard Gerstl und Anton Kolig drei wichtige Kronzeugen für den Wandel des Männerbildes um 1900 nach Paris schicken zu können. In der Kooperation mit dem Musée d'Orsay - einem der wichtigsten Kunstmuseen Europas - sieht Direktor Natter eine Bestätigung für den erfolgreich eingeschlagenen Weg der internationalen Vernetzung.

Zwtl.: Musée d'Orsay: 3,6 Millionen Besucher pro Jahr

Vom Wiener Erfolg beeindruckt, sind die Erwartungen in Paris naturgemäß groß. Und man ist im Musée d'Orsay überdurchschnittlichen Besucherandrang durchaus gewohnt. Mit über 3,6 Millionen Besuchern jährlich zählt das Musée d'Orsay zu den großen Publikumsmagneten in Paris.

Das Museum wurde 1986 im ehemaligen Bahnhof Gare d'Orsay eröffnet, der 1900 für die Pariser Weltausstellung errichtet wurde. Das Musée d'Orsay ist weltweit bekannt für seine Sammlung der Kunst des Impressionismus und des Postimpressionismus. Die Sammlung umfasst mehr als 5000 Gemälde, darunter Meisterwerke von van Gogh, Monet Renoir, Cézanne, Sisley u.v.m.

Zwtl.: nackte männer: verlängert bis 4. März

Während die Vorbereitungsarbeiten in Paris bereits auf Hochtouren laufen, kann die Ausstellung "nackte männer. von 1800 bis heute", die wegen des großen Erfolges verlängert wurde im Leopold Museum in Wien noch bis Montag, 4. März besucht werden.

 

Leopold Museum-Privatstiftung

Klaus Pokorny

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17.02.2013 Ende April erscheint ihr Debütalbum »Raised In Rain«

GFDK - EMI Music Germany

In ihrer Heimat Schweden gilt Miriam Bryant als größte Newcomerin ihrer Generation. Jetzt erscheint Ende April das lang ersehnte Debütalbum »Raised In Rain«.

Schon mit ihrem ersten selbst verfassten Song »Finders Keepers» sorgte die talentierte Singer/Songwriterin weltweit für Aufsehen, u.a. präsentierten ihn iTunes und MTV in den USA. Am Freitag, den 25. Januar, ist »Finders Keepers« endlich auch in physischer Form mit drei Bonus-Tracks erhältlich (»Raised In Rain« sowie jeweils eine Akustik- und eine Remix-Version der Single). 

2013 begann großartig für die erst 21-jährige Miriam Bryant: In ihrer schwedischen Heimat bezeichnete sie das auflagenstarke »Aftonbladet» als »Nr. 1 Breakthrough Artist of 2013». Fotostrecken für u.a. »Elle«, Auftritte in zwei der größten TV-Shows und Einladungen in nahezu jede Redaktion des Landes folgten außerdem.

In Deutschland begeisterte Miriam im Dezember 2012 bei ihren ersten Clubshows, die in Hamburg und Köln sogar ausverkauft waren und verblüffte die interessierten Besucher mit ihrem roughen liebenswerten Charme, ihrem beeindruckenden Gesang und ungewöhnlichen Live-Arrangements.
Nach Auftritten bei u.a. »The Dome« (RTL2), im »ARD Morgenmagazin« und bei »tape.tv - Auf den Dächern« war Miriam Bryant am 23.01.2013 im »ZDF Morgenmagazin« zu Gast. 

Kurz nach Veröffentlichung ihres Debüts »Raised In Rain« wird Miriam im Mai erneut auf bundesweite Tour gehen.

Hier sind die Termine:
 
07.05.13     Bochum - Zeche
08.05.13     Hamburg - Knust
09.05.13     Berlin - Postbahnhof
10.05.13     Dresden - Beatpol 
12.05.13     Zürich - Papiersaal 
13.05.13     Stuttgart - Universum 
14.05.13     Köln - Stadtgarten  
16.05.13     Frankfurt - Das Bett
17.05.13     Luxemburg - Food For Your Senses Festival 
18.05.13     München - Backstage

 

Bild Miriam Bryant © Benedikt Schnermann/EMI Music

 

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13.02.2013 erinnert an ein impressionistisches Gemälde

Arsenal (Central)

Jetzt im Kino: "Renoir" - Drama von Gilles Bourdos um die Kunst als Lebenselixier und Machtkämpfe zwischen Männern.

Der große Maler Pierre-Auguste Renoir malt 1915 trotz Krankheit noch wie besessen seine letzte Muse, das sinnliche Nacktmodell Andrée Heuschling. Der Erste Weltkrieg scheint weit entfernt, erst sein im Kampf verwundeter Sohn Jean bringt ein Stück Realität in das verwunschene Eden an der Côte d'Azur. Bald inspiriert das Objekt der Begierde beide Männer. Während der Alte noch einmal seine Kraft und Kreativität sammelt, verliebt sich der Junge in die rothaarige Schönheit und entwickelt seine Leidenschaft für die Siebente Kunst.

"Kino ist nichts für uns Franzosen" sagt Jean Renoirs älterer Bruder nicht wissend, dass der Jüngere später Meisterwerke wie "Die große Illusion" oder "Die Spielregel" auf die Leinwand zaubern wird. Am Anfang steht aber nicht der zukünftige Regisseur im Vordergrund, sondern sein Vater, der große impressionistische Maler Pierre-Auguste Renoir. Der kann seine von Arthritis geplagten Hände zwar kaum noch bewegen, malt dennoch wie besessen, vor allem die hübsche Andrée Heuschling, die von Henri Matisse empfohlen (im Film von der verstorbenen Frau Renoirs), sich vorwiegend als Nacktmodell auf dem Canapé und sonst wo räkelt. Sie bringt 1915 Unruhe ins ruhige Refugium an der Côte d'Azur, wo frühere Modelle und Geliebte dem Meister als dienstbare Geister fröhlich bei Laune halten. Es ist ein von Weiblichkeit geprägtes Universum, in dem der Erste Weltkrieg weit entfernt scheint. Erst mit dem im Kampf verwundeten Sohn Jean hält ein Stück Realität Einzug in das abgeschiedene Eden. Bald inspiriert die rothaarige Schönheit Vater und Sohn.

Mark Ping Bing Lee fängt die von mildem mediterranem Licht durchtränkte Landschaft und die heitere Stimmung raffiniert ein. Der Film erinnert passagenweise in seiner visuellen Leichtigkeit selbst an ein impressionistisches Gemälde. Christa Theret als letzte Muse und Objekt der Begierde weckt im 74Jährigen noch einmal körperliches Verlangen und im 21jährigen Jean echte Liebesgefühle und bringt ihn dazu, seine Leidenschaft am Filmen zum Beruf zu machen. (Bis 1928 spielte Heuschling unter dem Pseudonym Catherine Hessling Hauptrollen in Renoir-Filmen). Die männlichen Figuren - Michel Bouquet als Maler das Ende vor Augen - und Vincent Rottiers, der im Schatten und Licht seines Vaters den eigenen Weg sucht - ergänzen sich, stehlen sich abwechselnd die Schau. "Renoir" erzählt von der Schönheit Südfrankreichs, ob in heller Tagessonne oder dunkler Abenddämmerung, und handelt von der Macht kreativen Schaffens, von der Kunst als Lebenselixier und vom Rausch der Farben, wirkt irgendwie aus der Zeit gefallen und beschwingt wie ein Glas Champagner bei Sonnenuntergang am Meer. mk. Quelle: Kino.de

Regie: Gilles Bourdos

Cast: Michel Bouquet, Christa Theret, Vincent Rottiers

Laufzeit: 112 min.

 

Bild:  (c) Arsenal (Central)

FSK: o.A.

 

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08.02.2013 Neues Album im März - neue Tour im April

GFDK - Universal Music

Die Jungs von Johnossi sind ab April wieder live in Deutschland unterwegs.

 

Gerade haben die Jungs von Johnossi die Arbeiten an ihrem vierten Album abgeschlossen. Am 22. März wird das noch unbetitelte Album in Deutschland veröffentlicht. Ihre erste Single heißt „Gone Forever“ und wird ab Ende des Monats im Radio zu hören sein.

Aufgenommen, produziert und abgemischt wurde das neue Johnossi-Album in Schweden mit Produzent Lasse Mårtén, der schon beim Album „Mavericks“ dabei war. „Es war ein hektisches Jahr, voller Zweifel, Kreativität und jeder Menge anderer Gefühle, die man so durchlebt, wenn man etwas Bedeutungsvolles schaffen möchte. Dieses Album bedeutet uns eine Menge“, erklärten Johnossi kürzlich.

Nach dem das Album im März erscheint, dürfen wir uns schon im April auf eine neue Tour der Schwedenrocker freuen.

Disziplin, harte Arbeit, Schlaflosigkeit, Verwirrung am Rande des Nervenzusammenbruchs und die Erkenntnis, dass Weiterentwicklung immer stattfinden muss: All das charakterisiert Johnossis drittes und ehrgeizigstes Album “Mavericks”. Die erste Single “What’s The Point” bündelt die gesamte Kraft des Duos und enterte auf Anhieb Platz #1 der Single-Charts in Schweden, dem Heimatland der Band.

Zunächst ein paar Daten und Fakten: Johnossi ist ein schwedisches Duo, bestehend aus John Engelbert (Gesang, Gitarre) und Oskar Bonde (Schlagzeug), die beide in Stockholm leben. Seit 2004 musizieren sie zusammen, ein Jahr später veröffentlichten sie bereits ihr selbstbetiteltes Debütalbum auf einem kleinen Indie-Label. Im Sommer 2005 verhalf ihnen ihr atemberaubender Auftritt auf dem Hultsfred Festival zum endgültigen Durchbruch. Die Plattenfirma V2 nahm die Nachwuchshoffung unter Vertrag und so erschien 2006 das Erstlingswerk - ergänzt um ein paar neue Nummern - erneut. Der Nachfolger “All They Ever Wanted” ließ nicht lange auf sich warten. Produziert wurde das 2008er Werk von Jari Haapalainen (verantwortlich u.a. für The Concretes, Ed Harcourt, Camera Obscura). Die Publikums- und Kritikerlieblinge ”Man Must Dance”, ”Execution Song”, ”Santa Monica Bay”, ”18 Karat Gold” und ”Bobby” sind auf diesen beiden Alben zu finden.

Über diese Fakten hinaus ist Johnossi eine dieser Bands, die live einfach zu überzeugen weiß. Jedes Konzert ist ein weiterer Beweis für die Brillanz, die die Band auf der Bühne versprüht. Nur ganz wenige Musiker können bei den Livequalitäten von John und Oskar mithalten. Das neue Album “Mavericks” wird der Band jetzt den nächsten Schritt auf dem richtigen Weg nach vorne ebnen. John Engelbert beschreibt diesen Schritt als einen schwierigen und zugleich immens wichtigen für die Band. Das Jahr 2009 war – milde ausgedrückt - ein schwieriges für die Band. John litt an einer persönlichen Krise, die zu schweren Schlafstörungen führte. Die unschönen Erfahrungen um diese Zustände werden in einigen Songs auf “Mavericks” widergespiegelt. Der Songschreibeprozess war diesmal ein anderer. Das Duo nahm sich viel Zeit, um mit und an dem Material zu arbeiten. Sie feilten an jedem Song ausufernd lange und detailverliebt, wie sie es noch nicht getan hatten. Nach ihrem Auftritt auf dem norwegischen Oyafestival 2009 schlossen die beiden sich in ihrem Hotelzimmer ein, um sich in Ruhe den knapp 200 Melodien, die John aufgenommen hatte, zu widmen. Zu diesem Zeitpunkt existierten nur die Single “What’s The Point” und der Song “Houses” als Demoversionen.

Die 200 Melodien wurden gehört, kritisiert, bewertet, gekürzt und wieder aufgestockt. Erst danach konnte das eigentliche Proben beginnen. Bevor es ins Studio ging, sollte so viel Material, wie es nur irgendwie ging, schon fertig sein. Diesmal wollte man alles selbst in der Hand haben und entschied sich deshalb dafür, das Album selbst zu produzieren. Wenn sie doch mal Hilfe brauchten, wurde Lasse Mårtén um Rat gefragt – bekannt für seine Arbeit mit Lykke Li, Peter Bjorn & John, Anna Ternheim, Moneybrother und Sahara Hotnights. Der Titelsong “Mavericks” eröffnet die Platte und gibt einen guten Einblick in das, was Johnossi auf dem neuen Werk rüberbringen.

So hat “Mavericks” zweierlei Bedeutung: Zum einen ist ”Mavericks” ein berühmter Fleck in Nordkalifornien, der allen Surfern aufgrund der wilden und hohen Wellen, die nirgends auf der Welt so schwer zu bezwingen sind wie hier, bekannt sein dürfte. Zum anderen bezeichnet das Wort “Maverick” eine Person, die sich für einen eigenen und ungewöhnlichen Lebensweg entschieden hat und diese Version auch konsequent verfolgt und lebt.

Auf “Mavericks” reiten Johnossi auf einer Welle voller Kreativität, Eigensinnigkeit und Entschlossenheit. Alle, die den bekannten Johnossi-Sound lieben, werden sich in ihrer Liebe bestätigt fühlen, aber gleichzeitig auch eine komplett neue Seite des unverwechselbaren Duos hören und kennenlernen.


JOHNOSSI live
17.04.2013 Rostock, Mau
18.04.2013 Leipzig, Conne Island
19.04.2013 München, Muffathalle
22.04.2013 Karlsruhe, Substage
23.04.2013 Wiesbaden, Schlachthof
24.04.2013 Köln, Live Music Hall
26.04.2013 Münster, Skaters Palace    
27.04.2013 Berlin, Huxleys


Foto: Johnossi © Kalle Thelander


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03.02.2013 gitarrenlastiger Popmusik und jede Menge Soul

GFDK - Sony Music

Passend zum Film "Kokowääh 2" kommen The Script mit ihrem neuen Album!

Es ist verdammt viel passiert, seit The Script vor vier Jahren ihr erstes Album veröffentlichten. Zunächst eroberte das irische Trio flugs das Nachbarland Großbritannien, im Anschluss die USA (!), und dann über Asien bis Südafrika die ganze Welt.

 

Sie tourten mit U2, Take That und Paul McCartney, verkauften vier Millionen Alben und neun Millionen Singles. Und ach ja: Sänger Danny war Juror bei der UK-Version von „The Voice“. Kurz gesagt: In den letzten vier Jahren gelang The Script der sensationelle Aufstieg von der hochtalentierten Gruppe Studio-Musiker zu einer der größten und beliebtesten Bands der Welt.

 

In Deutschland steht Danny O’Donoghue (Gesang), Mark Sheehan (Gitarre) und Glen Power (Schlagzeug) nun der ganz große Durchbruch bevor – denn ihre Single „Hall Of Fame“ wird der offizielle Titelsong von „Kokowääh 2“. 

 

Am 7. Februar 2013 startet mit „Kokowääh 2“ die Fortsetzung der Erfolgskomödie „Kokowääh“ aus dem Jahr 2011 in Deutschland. Wie beim ersten Teil, der mehr als 4,3 Millionen Zuschauer in die Kinos lockte, übernahm Schweiger nicht nur die Rollen des Hauptdarstellers, Co-Autors, Produzenten und Regisseurs - auch die Zusammenstellung des Soundtracks übernahm er selbst. Die Wahl des Titelsongs fiel dabei auf das die brandneue The Script-Single „Hall Of Fame“. Der Song, an dessen Entstehung auch Black Eyed Peas-Mastermind will.I.am (als Featured Artist) beteiligt war, erreichte in den britischen und irischen Charts bereits Platz eins und stammt aus dem dritten The Script-Album „#3“, das hierzulande am 25. Januar 2013 erscheinen wird. „Will war ganz aus dem Häuschen und meinte, der Song sei das neue ,We Are The World‘ und dass er ganz viele Leute holen wollte, die darauf mitsingen sollten“, schmunzelt sich Danny.

 

„Hall Of Fame“ entstand wie das gesamte Album „#3“ in den Londoner Sphere-Studios und wurde von der Band zusammen mit dem irischen Produzenten Jimbo Barry produziert – die Abmischung übernahm Mark „Spike“ Stent (Coldplay, Muse, Oasis, No Doubt etc.).

 

Musikalisch kehrt die Band auf „#3“ zu den rhythmischen, von Hip-Hop und R’n‘B beeinflussten Klängen ihres Debütalbums zurück. Wichtig war dem Trio bei den Aufnahmen die Authentizität - anstelle der synthetischen Sounds, die in der modernen Popmusik vorherrschen, setzten Danny, Mark und Glen durchweg auf echte Instrumente. Zur Inspiration beschäftigten sie sich mit den Hip-Hop Bands, mit denen sie aufwuchsen, wie z.B. A Tribe Called Quest.  

 

„Die Zahl drei ist voller Synergie“, erklärt Sänger Danny O‘Donoghue. „Wenn man sich eingehend damit befasst - was wir so ziemlich mit allem tun - ist die Drei eine Glückszahl und in der Vergangenheit auch eine religiöse Zahl. Aber im Titel geht es vor allem um uns. Jeder wahre Fan der Band würde dir sagen, dass wir absolut unterschiedliche Typen sind. Der Zauber passiert dann, wenn wir drei aufeinanderprallen.“

 

Und diese ganz spezielle Magie wirkt nachweislich seit einem halben Jahrzehnt auf Vortrefflichste - und das immer wieder. Die beiden bisherigen Alben der aus Dublin stammenden Band, „The Script“ (2008) und „Science & Faith“ (2012), hatten jeweils Platz eins der britischen Charts erreicht und wurden mehrfach mit Platin ausgezeichnet. Alleine von ihrem zweiten Album, das Platz drei der US-Charts erreichte, wurden weltweit mehr als vier Millionen Exemplare verkauft. „#3“ chartete im September 2012 auf Platz zwei der UK-Charts und auf Platz eins in Irland.

 

 

Sony Music International

till.tillmann@sonymusicexternal.com

 

 

Bild: The Script © Sony Music

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30.01.2013 Hebt mit neuem Album "Kraniche" ab!

GFDK - Universal Music

Mit neuen Songs im Gepäck rockt Axel BOSSE ab April Deutschland

 

Die Erwartungen sind riesengroß an das neue Album von BOSSE, Erwartungen, die der Hamburger Musiker selbst zu verantworten hat: zu viele Menschen berührte er mit seinen Liedern, zu viele Menschen  fanden sich in seinen Sprachbildern, zu viele Menschen waren enthusiastisch nach seinen unzähligen ausverkauften Konzerten.

Das Album „Kraniche“, das am 8. März erscheint, übertrifft diese Erwartungen locker. Es markiert eine neue Stufe für Axel BOSSE.

Auf „Kraniche“ verzaubert BOSSE mit Geschichten, die das Leben widerspiegeln, er ist ein liebevoller Chronist des Alltags. Seine einmaligen Sprachbilder finden ihren musikalischen Ausdruck in der luftigen und leichten Produktion, die jedoch immer Selbstbewusstsein und Größe ausstrahlt.

In den Bann hat uns Axel BOSSE spätestens mit seinem letzten Album „Wartesaal“ gezogen. Mit seinen Songs voller Intimität, Ehrlichkeit und Gefühl hat uns der Hamburger berührt. Und nach seiner restlos ausverkauften „Wartesaal Tour“ hat BOSSE sich erst mal zurückgezogen. Mit seiner Tochter und seiner deutsch/türkischen Frau ist er nach Istanbul gegangen und hat sich eine Auszeit genommen. "Istanbul kam genau richtig nach diesen zwei anstrengenden Jahren. Meine Stimme war kaputt und mein Kopf leer. Da war die Grundangst, dass da einfach irgendwann mal nichts mehr Gescheites kommt. Ich konnte dort ausruhen, mal was anderes machen. Wir haben direkt am Taksim Platz gewohnt. Vom Balkon konnten wir Schiffe sehen und vor der Tür war die Straße Tag und Nacht überfüllt. Und irgendwann zwischen Gewusel und Boot fahren kamen dann auch die Melodien und Ideen wieder.“
Viele seiner neuen Lieder sind in Istanbul entstanden. Aber auch in seiner Heimat Hamburg hat der Musiker einige seiner Songs geschrieben. Produziert wurde das Album von Philipp Steinke (BOY) in Berlin und in einem abgelegenen Landhaus in Umbrien. Allesamt Orte, welche die Seele dieses Albums geprägt haben. Denn die Klänge auf „Kraniche“ sind facettenreich wie nie.
 
Ab April steht BOSSE wieder live auf der Bühne. Die ersten Konzerte sind bereits ausverkauft.
Hier die Termine im Überblick:
 
BOSSE  – „Kraniche“-Tour
10.04.13 Mannheim – Capitol
11.04.13 Freiburg – Jazzhaus
12.04.13 Stuttgart – LKA Longhorn
14.04.13 Saarbrücken – Garage
15.04.13 Köln – Live Music Hall
16.04.13 Dortmund – FZW
18.04.13 Erfurt – HsD
19.04.13 Leipzig – Werk II
20.04.13 München – Muffathalle
22.04.13 Nürnberg – Hirsch
23.04.13 Frankfurt/Main – Batschkapp (ausverkauft)
25.04.13 Hannover – Capitol
26.04.13 Hamburg – Große Freiheit (ausverkauft)
27.04.13 Hamburg – Große Freiheit (ausverkauft)
29.04.13 Bremen - Schlachthof
30.04.13 Bremen – Schlachthof (ausverkauft)
02.05.13 Dresden – Alter Schlachthof
03.05.13 Cottbus – Gladhouse
04.05.13 Berlin – Columbiahalle
18.-21.07.13 Cuxhaven/Nordholz, Deichbrand Rockfestival am Meer
03.08.13 Anröchte, Big Day Out 7.0
08.-11.08.13 Eschwege, Open Flair
17.08.13 Braunschweig, Volksbank BraWo Bühne
30.11.13 Lingen – Emslandarena (solo & akustisch Gast bei Katie Melua)
21.12.13 Hamburg - Sporthalle 

 

Foto: Alex Bosse © Nina Stiller

 

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