Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

07.08.2019 Konzert von Jemma Endersby

GFDK - Videogalerie

Wir fragen uns ja immer einmal, was ist aus den jungen Künstlerinnen geworden, mit der die GFDK zusammen gearbeitet hat. Nun lesen wir:

"Was haben die Fantastischen Vier, Max Herre, Joy Denalane, Rea Garvey, Stefanie Heinzmann, Cassandra Steen und Revolverheld gemeinsam? Mit all diesen Künstlern stand Jemma Endersby als Sängerin bereits auf der Bühne. Und seit Januar 2017 nun auch mit der Big Band der Bundeswehr".

Im Oktober 2002, hatte die damals noch sehr junge Jemma Endersby, eine Konzertreihe mit Alison Degbe und der Pianistin Marta Maria Giorgia Tarnea zur unserem Ausstellungs-Projekt „Women only“ gegeben. Natürlich freuen wir uns das die Künstlerin anscheinend ihren Weg gegangen ist. 2002 hatte Jemma Endersby ihr Debut- Album 'Afterglow' geschrieben und aufgenommen, und die ersten Songs hier, bei uns gesungen.

Nach dem erfolgreichen Jazz-Konzert der jungen Kölnerin Alison Degbe in der Ausstellung „Women only“ hat jetzt die Gesellschaft „Freunde der Künste Düsseldorf – Berlin“ die 24-jährige Engländerin zu einem Konzert eingeladen. Sie wird heute Abend in Flingern in der neuen Kunsthalle Hoffeldstr. 101 singen.

Es gibt in der aktuellen Popmusik-Szene eine Bewegung, die sich New Acoustic Soul nennt. Mit einer Mischung aus Soul und handgemachtem Acoustic-Pop will sie eine frische Brise in den Mainstream bringen. Jemma Endersby singt mit einer klaren Stimme einfühlsame Texte über das bewegte Innenleben einer jungen Frau, schrieb die Rheinischen Post, am 26. Oktober 2002.

Jemma Endersby war zuletzt im September mit der Big-Band der Bundeswehr zu einem Benefiz-Konzert des „Lions International“ auf den Wevelinghovener Marktplatz, in Grevenbroich. Leider hat die GFDK diesen Thermin verpaßt, wir hätten Sie gerne nach nun 16. Jahren dort getroffen.

"Zu den Kunst- und Kultur-Festivals in der Maschinenhalle präsentierte Gottfried Böhmer schon 2002 die Jazzsängerinnen Alison Degbe und Jemma Endersby. Alison Degbe ist mittlerweile eine gefragte und angesagte Jazzsängerin.


2007 trat sie als Begleitung von Joe Cocker bei „Wetten das" in Freiburg auf. Jemma Endersby reist heute mit einer handvoll talentierter Musiker auf ihren Konzerten und Show-Acts durch Städte wie London, Berlin und Liverpool. 2003 folgte eine Konzertreihe mit dem Kanadischen Jazz-Star Adi Braun, die heute in New York große Erfolge feiert.

Desweiteren konnte Gottfried Böhmer auch Lydia van Damm und Daniela Rothenburg für seine Kunstprogramme gewinnen. Weitere Highlights waren die Konzerte der Pianistinnen Marta Maria Giorgia Tarnea und Melissa Pawlic, sowie die Tanzperformance von Michaela Masur, Jelena Ivanovic, Antina Gutenberger und Nikolaos Rimmek.

Auch nicht zu vergessen sind die großen Schauspielinterpretationen von Julia Grafflage, Karin Mikityla und Gila Abutalebi, und seit 2002 werden alle großen Veranstaltungen und Festivals von der TV-Moderatorin Michaela Boland moderiert".

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07.08.2019 Akustik-Soul-Set

GFDK - Redaktion

Seit September läuft die Ausstellung „Women only“ in der neuen Veranstaltungshalle an der Hoffeldstraße in Düsseldorf – Flingern. Am Samstag findet dort ab 19 Uhr das Finale mit einem Doppelkonzert statt.

Abwechselnd werden Jazz-Interpretin Alison Degbe und Jemma Endersby (sie hat am Paul McCartneys „Institute for Performing Arts“ in Liverpool studiert) mit einem Akustik-Soul-Set die Gäste unterhalten.

Pressezitat aus der Westdeutschen Zeitung, 22. November 2002

"Freunde der Künste“ eröffnen neuen Ausstellungsraum 

Um einen Ausstellungsraum reicher ist Düsseldorf seit Ende September. Noch bis zum 20. November feiert die Gesellschaft „Freunde der Künste Düsseldorf – Berlin“ die Eröffnung der neuen Kunsthalle, Hoffeldstr. 101, unter dem Motto „Kann denn Liebe Sünde sein“ mit einem Kunst- und Kulturfestival mit Ausstellungen und Konzerten.

So treten u.a. die Jazzsängerin Alison Degbe, die Pianistin Marta Maria Giorgia Tarnea, sowie die Sängerin Jemma Endersby aus England in mehreren Konzerten auf.

Pressezitat aus dem Rheinboten, 23. Oktober 2002

Nach dem erfolgreichen Jazz-Konzert der jungen Kölner Alison Degbe in der Ausstellung „Women only“ hat jetzt die Gesellschaft „Freunde der Künste Düsseldorf – Berlin“ die 24-jährige Engländerin zu einem Konzert eingeladen. Sie wird heute Abend in Flingern in der neuen Kunsthalle Hoffeldstr. 101 singen.

Es gibt in der aktuellen Popmusik-Szene eine Bewegung, die sich New Acoustic Soul nennt. Mit einer Mischung aus Soul und handgemachtem Acoustic-Pop will sie eine frische Brise in den Mainstream bringen. Jemma Endersby singt mit einer klaren Stimme einfühlsame Texte über das bewegte Innenleben einer jungen Frau.

Pressezitate aus der Rheinischen Post, 26. Oktober 2002

Nach der gut besuchten Ausstellung „Women only“ in der ehemaligen Maschinenhalle an der Hoffeldstr. 101 in Flingern, ist für Samstag ein neuer Höhepunkt angesagt. Um 21 Uhr beginnt ein Konzert mit der Kölner Jazzsängerin Alison Degbe.

Die 25-jährige Tochter einer Deutschen und eines Afrikaners hat von klein auf gesungen – einschließlich Kirchen und Gospelchor, mit 14 ging sie aufs Konservatorium in Karlsruhe. Ihre Liebe zum Jazz will Alison Degbe auch an jüngere Zuhörer weitergeben. Sie tut dies am Samstag mit Songs von Ella Fitzgerald und anderen Klassikern.

Pressezitat aus der Rheinischen Post

Neue Veranstaltungshalle in Flingern öffnet heute Abend/„Women only“ mit Jazz und Klassik

Beim ewigen Städtevergleich mit Köln hinkt Düsseldorf besonders bei den rar gesäten Veranstaltungsorten hinterher. Ab heute Abend gibt es einen mehr. Zum Auftakt beginnt dort heute ein Festival der Gesellschaft Freunde der Künste Düsseldorf- Berlin mit Ausstellungen, Konzerten, Performance und Filmtagen.

Ein Blick in die Halle werfen kann jeder ab heute Abend. Um 20 Uhr eröffnet Professor Klaus Honnef, Mitorganisator der documenta, Ausstellung „Women only“.

Vier Künstlerinnen bilden mit ihren Arbeiten den Rahmen für das Festival. Anna Vilents, die jüngste Meisterschülerin der Kunstakademie hat mit dem Thema „Metamorphose“ einen Bilderzyklus für die Ausstellung gemalt.

Fotokünstlerin Anke Stalpers zeigt Werke zum Thema „Liebe“. Eine ausgefallene Installation zum Thema „Erinnern -Erinnerung“ kommt von Koschka Becker. Eine ungewöhnliche Bildhauerin ist Danuta Schwuger, denn sie arbeitet ausschließlich mit Blumen. Thema ihrer Arbeit: „Blütezeit, die Kunst soll blühen“.

Das erste Konzert steht am 5. Oktober auf dem Programm. Da wird die Kölnerin Alison Degbe, Jazzklassiker auf die Bühne bringen. Am 26. Oktober findet ein klassisches Konzert mit der Pianistin Marta Maria Giorgia Tarnea statt. Bis zum 26. November folgen weitere Konzerte sowie eine Live-Performance mit Anna Vilents und Anke Stalpers.

Pressezitat aus der Westdeutschen Zeitung, 27. September 2002

Neue Interpretation der klassischen Jazz-Standards

Die 25-jährige Kölnerin Alison Degbe besticht durch ihre Ausstrahlung und ausgeprägte Bühnenpräsenz, um mit ihrer emotional ergreifenden Stimme die melancholische Seite des Jazz neu aufleben zu lassen.

Als sie mit 14 auf das Konservatorium in Karlsruhe ging und Jazz machen wollte, hieß es, sie sei zu jung, um Jazz zu singen. Heute weiß sie, dass man mit Liebeskummer besonders gut Jazz singen kann.

Ihre Liebe zum Jazz will Alison Degbe mit Songs von Ella Fitzgerald und anderen Klassikern auch an jüngere Zuhörer weitergeben. Alison Degbe tritt zum Kunst- und Kulturfestival der Gesellschaft Freunde der Künste Düsseldorf - Berlin unter Leitung von Gottfried Böhmer an mehreren Abenden auf.

Messemagazin Ausgabe 3/2002

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04.07.2019 die WORLD CLUB DOME Winter Edition

GFDK - Videogalerie

Der größte Winter-Club der Welt – er kehrt zurück nach Düsseldorf. Nach der erfolgreichen Premiere mit 90.000 Clubbern im vergangenen November bringt BigCityBeats die WORLD CLUB DOME Winter Edition erneut in die MERKUR SPIEL-ARENA. Am 10., 11. und 12. Januar steigt das erste große Happening des Jahres.

Auf der riesigen Mainstage spielen die weltweit erfolgreichsten DJs ihre Sets und Bands geben Konzerte. All das visuell begleitet von einer der größten Lasershows Europas.

Auch der Club Music Circle mit den unterschiedlichsten Stilrichtungen der elektronischen Musik ist 2020 wieder on und in Location. Er umkreist mit mehr als 20 Clubs die beeindruckende Club-Hall.

EDM, Techno, House, Hip-Hop, Trap, Hardcore, Trance, Future Bass – Mainstream und Underground Tür an Tür. 1LIVE wird Live hautnah begleiten.

Das Line-up: Es wächst. Nebst dem Nummer-1-DJ der Welt Martin Garrix fügen sich nun weitere Global Player in die Riege der internationalen Top-Acts ein. Mit Dimitri Vegas & Like Mike kommen die erfolgreichsten DJ-Brothers des Planeten in die Rheinmetropole.

Ebenfalls am Start: Robin Schulz, der mit „Speechless” satte 34 Millionen YouTube-Aufrufe bis dato generierte. Auch am Start: Gestört aber GeiL! Das DJ-Duo aus Erfurt, das gekonnt den Spagat zwischen Tech House und Deep House meistert.

Ebenfalls bestätigt: Steve Aoki, der beim BigCityBeats WORLD CLUB DOME im Sommer mit Timbaland eine Weltpremiere feierte. Und auch die Hardstyles-Community wird auf dem Dancefloor feiern, wenn Da Tweekaz die Stage erobern.

Und spätestens MOGUAI „catcht” dann alle Raving Generations, denn er zählt zu den Pionieren des elektronischen Sounds.

BigCityBeats WORLD CLUB DOME Winter Edition

10./ 11./12.01.2020

MERKUR SPIEL-ARENA Düsseldorf

Line-up Phase 1:

Martin Garrix, Dimitri Vegas & Like Mike, Robin Schulz, Gestört aber
GeiL, Steve Aoki, Le Shuuk, Da Tweekaz, MOGUAI, Gianluca Vacchi

Radiosender 1LIVE ist Media-Partner

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06.05.2019 Kurator Gottfried Böhmer

Gottfried Böhmer

Der Kaiserswerther Kunstpreis 2006 ging an die aus Dresden stammende Künstlerin Kristin Dembny für ihren Werkzyklus "Frida Kahlo - Viva la Vida". Zur Preisverleihung kamen über 1000 geladene Gäste. Das musikalische Rahmenprogramm gestaltete die Sängerin Daniela Rothenburg und The Voyagers. Moderation: Michaela Boland. Laudatio und künstlerische Leitung: Gottfried Böhmer, Gesellschaft Freunde der Künste.

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06.05.2019 weil es so schön war

GFDK - Gottfried Böhmer

Das wollen wir ihnen noch mal zeigen - weil es so schön war.

Zu Ehren der diesjährigen Preisträgerin der Künstlerin Sala Lieber, die für ihren Werkzyklus „Back to the roots“ den Kaiserswerther Kunstpreis 2008 erhält, tratt am Samstag abend die Sopranistin Christiane Linke auf.

Die gebürtige 28-jährige Düsseldorferin war bereits mit 8 Jahren Preisträgerin bei „Jugend musiziert“. Sie hat an der MHS in Köln Gesang studiert sowie Meisterkurse in der Schweiz, Italien und Deutschland ( Köln und Siegburg) belegt.

Sie ist bereits in berühmten Opern wie Mozarts „Zauberflöte“ anlässlich der Klosterfestspiele in Rheine und Neuwied/Koblenz sowie bei Kammerkonzerten mit dem Sinfonieorchester Wuppertal oder den Duisburger Philharmonikern aufgetreten.

Begleitet wird sie von Witolf Werner, der an der Musikhochschule Köln das Fach „Orchester dirigieren“ bei Prof. Michael Luig belegte und 2001 seine erste Oper: „Cosi fan tutte“ von W. A. Mozart dirigierte.

Nach seinem Studium wirkte er als Dirigent am Theater Dortmund und Bielefeld.  Im Sommer 2007 debütierte er beim JPON (Junges Philharmonisches Orchester Niedersachsen) mit der zehnten Sinfonie von Dimitri Schostakowitsch.

Außerdem ist er musikalischer Leiter des „Freien Symphonie Orchesters Bielefeld“, der „Jungen Symphoniker Bielefeld“. Er ist Stipendiat der Richard-Wagner-Stiftung und der „Akademie Musiktheater heute“.

In den vergangenen Jahren haben die Pianistin Marta Maria Georgia Tanea, die Sängerin Daniela Rothenburg sowie Violinist Baptiste Pawlik mit Ihren Konzerten die Preisträgerinnen der letzten Kaiserswerther Kunstpreise 2005-2007 Johanna Rzepka (2005: Werkzyklus „Home Sweet Home), Kristin Dembny (2006:„Frida Kahlo – Viva la Vida“) sowie Dorothea Schüle (2007:„Der Gesang der Amazonen“) geehrt.

Die Veranstaltung fand am 13. September 2008 in Düsseldorf – Kaiserswerth am Kaiserswerther Markt 25-27 um 19.30 Uhr statt. Kuratiert wurde die Ausstellung von dem künstlerischen Leiter Gottfried Böhmer der auch für das Programm verantwortlich ist. Moderiert wurde die Veranstaltung von der TV-Moderatorin Michaela Boland.

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06.05.2019 Gesellschaft Freunde der Künste

GFDK - Gottfried Böhmer

Mit 15 Jahren gewann Sala Lieber den ersten Preis im Malwettbewerb von Ungarn. Sie studierte an der Dresdner und Düsseldorfer Kunstakademie bei den Professoren Jörg Immendorff, Gerhard Merz und Hubert Brandel, dessen Meisterschülerin sie wurde.

Im Februar 2008 erhielt sie den Förderpreis des NRW-Forum Museum-Kunstpalast. Am 13. September 2008 wird sie mit dem Kaiserswerther Kunstpreis ausgezeichnet. Nach Düsseldorf kam sie nicht wegen der besseren Professoren, die Stadt gefiel ihr einfach so gut.

Moderation des Atelierbesuchs: Gottfried Böhmer, Gesellschaft Freunde der Künste.

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03.04.2019 deutsche Panzer Deutsche Ritter

GFDK - Videogalerie

Deutsche Schäferhunde, deutsche Panzer, und Deutsche Ritter. Das ist zu viel für die "lieben" Deutschen, na OK, nicht für alle. Fest steht, viel Aufregung um nichts. Das Video ist große Klasse.

Rammstein steigt hinab in die deutsche Seele, die hin- und hergerissen ist zwischen Verachtung für sich selbst und seiner Geschichte. So könnte man das auch interpretieren.

Die Aufregung über das neue Rammstein-Video ist groß: Eine Zumutung, Öl ins Feuer des Rechtspopulismus, Verharmlosung des Holocaust. Wer sich das Video mehrfach ansieht, entdeckt etwas ganz anderes. Die Deutschrocker machten ein Video mit dem Titel „Deutschland“, das ist zu viel des guten, schrieb Henryk M. Broder.

Deutschland – mein Herz in Flammen

Will dich lieben und verdammen

Deutschland – dein Atem kalt

So jung – und doch so alt

Deutschland

Die Bedenkenträger waren sofort zur stelle. Die ehemalige Vorsitzende des Zentralrates der Juden, Charlotte Knobloch, sagt der Bild, mit diesem Video habe die Band „eine Grenze überschritten“.

Es sei „frivol und abstoßend“, wie Rammstein „das Leid und die Ermordung von Millionen zu Entertainmentzwecken missbraucht“; der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, sieht ebenfalls eine „rote Linie“ überschritten und kritisiert „eine „geschmacklose Ausnutzung der Kunstfreiheit“.

Die Damen und Herren sollten vieleicht auf den Liedtext achten:

"Überheblich, überlegen - Übernehmen, übergeben - Überraschen, überfallen - Deutschland, Deutschland über allen".

Was sagt das Ausland zu dem Video von Rammstein:

Die „Tiroler Tageszeitung“ aus Österreich schreibt: „Eines ist zumindest klar: Song und Video sind keine unkritische Liebeserklärung an das besungene „Deutschland“.

Ob die KZ-Szene in dem Zusammenhang künstlerisch gerechtfertigt oder eben doch einfach nur geschmacklos ist, dürfte – wie so oft bei Rammstein – weiterhin die Geister scheiden. Das Ziel, Aufmerksamkeit zu generieren, hat die Band damit jedoch auf jeden Fall erreicht.

„Was ist das Problem mit diesem Video? Vielleicht sollten Sie sich besser fragen, was nicht das Problem ist“, erklärte Kasper Hermans, Chefredakteur der niederländischen Musikplattform Nieuweplaat, der niederländischen Zeitung Metro.

„Dass es Holocaust-Hinweise gibt – wie seltsam es klingen mag – ist in gewisser Hinsicht am wenigsten sensationell.“

 

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31.01.2019 eigenwillig schön - unbedingt reinhören!

GFDK - Heike Hesse

Was bleibt vom ersten Eindruck, wenn man ihm eine zweite Chance gibt? Davon erzählt der neue Song „Je mehr ich sehe, sehe ich nicht mehr“ von Pathos Legal.

Mit diesem musikalischen und nachdenklichen Gruß meldet sich das Duo zwischen zwei Alben zurück und veröffentlicht die Single am 03. Februar 2017 zum freien Download und Stream auf der eigenen Webseite pathoslegal.com sowie soundcloud.com/pathos-legal  
Bezahlt werden darf per Facebook Page-Like auf facebook.com/pathoslegal oder einem einfachen Folgen von Pathos Legal auf Spotify ganz nach dem Motto „If you like it, like it.“ Ungewöhnlich wie das ganze Werk von Pathos Legal.

„Wir möchten Neugierige damit einladen, unsere Musik kennenzulernen und uns bei unseren bisherigen Hörern mit einem neuen Song bedanken, bevor das nächste Album fertig ist“, so Sängerin und Songtexterin Alexandra Helena Becht über die überraschende Veröffentlichung. Nach dem starken Zuspruch für die in 2015 veröffentlichte EP „Du, mein wilder Geist“ und die dazugehörige Albumtour 2015/2016 befindet sie sich mit Partner und Komponist Berkant Özdemir derzeit im Songwriting-Prozess für das kommende Album. Sozusagen zwischen zwei Alben.

Neue Single von Pathos Legal

Die neue Single „Je mehr ich sehe, sehe ich nicht mehr“ ist kein Song des kommenden Albums, sondern vielmehr ein treuer Begleiter im neuen Soundkleid. Der Song begleitet das Duo seit den Anfängen und hat über die Jahre an eigenwilliger Klangfarbe und Ausdruck gewonnen. Das 4minütige Stück eröffnet in dieser neuen Version mit schwebenden Chören und einem eigenwilligen Wechsel aus Dichte und Leichtigkeit. Geblieben ist Alexandras unverkennbare Stimme und der dank ihrer souveränen Handschrift stark nachhallende Text. Man darf gespannt sein, auf die weitere musikalische Reise von Pathos Legal und das kommende Album.

Die wilde Idee von einer gemeinsamen Band haben Alexandra Helena Becht und Berkant Özdemir vor mehr als 10 Jahren in einer verrauchten Studentenkneipe bei einem Poetry Slam. Alexandra gewinnt ihr Slamdebüt mit einem ihrer Songtexte, den sie einfach pur, ohne musikalische Begleitung vorträgt. Schnell folgen Einladungen auf deutschlandweite und internationale Slambühnen sowie Anfragen für Textveröffentlichungen. Auch die Medien werden auf die Poetry Slamerin und ihre für die Szene so andersartigen Texte aufmerksam.

Daraus entwächst Pathos Legal. Gemeinsam mit Berkant tritt Alexandra fortan als Musik-Duo auf. Berkant komponiert und arrangiert den eigenständigen und souveränen Sound und schafft es, trotz seiner Vorliebe für komplexe Songstrukturen, Alexandras Texte und unverwechselbare Stimmfarbe in den Fokus zu stellen. Eine künstlerische Freiheit und selbstbewusste Gelassenheit, die jedem Song erlauben, eine eigene Geschichte zu erzählen.

Pathos Legal - Wildgewächs im deutschen Popgarten

Inzwischen geht es auf die Bühnen von Festivals und Liveclubs. Neben den Jobs mit denen sich Alexandra und Berkant ihr Musikerdasein ermöglichen, produzieren und veröffentlichen sie mit eigenen Mitteln und enormer Leidenschaft und Ausdauer ihr musikalisches und künstlerisches Werk. Ein gesundgwachsenes Wildgewächs im deutschsprachigen Popgarten, das es zu entdecken gilt.

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08.11.2018 WORLD CLUB DOME

GFDK - Videogalerie

Hier haben wir einen Vorgeschmack, was euch in Düsseldorf erwartet. Macht es euch auf eurem Sofa bequem, holt euch etwas Leckeres zu trinken, ein paar Snacks, und streamt den offiziellen BigCityBeats WORLD CLUB DOME Aftermovie 2018 auf eurem Fernseher, Tablet oder Smartphone – und erlebt einen 20-minütigen Recap in voller 4K-Qualität des größten Clubs der Welt.

Was war das doch für eine gigantische Stimmung, die insgesamt 160.000 Besucher an drei Tagen des ersten Juni-Wochenendes erlebten. 160.000 Besucher bei der sechsten Ausgabe: Rekord.

Unter dem Motto „The Hollywood Edition“ flogen per Helikopter zahlreiche Stars aus Film und Fernsehen ein, liefen über den längsten roten Teppich der Welt und schlenderten über den Walk of Fame.

Mehr als 200 DJs, Acts und Artists verwandelten die Frankfurter Commerzbank Arena und das umliegende Wald-, Wiesen- und Schwimmbad-Gelände am 1., 2. und 3. Juni 2018 zum Mekka der elektronischen Tanzmusik.

Er ist ein Blockbuster der Aftermovies. 20 Minuten lang. Mit einem Shortcut der Opening-Show durch Superstar Sarah Brightman. Mit Statements von Axwell / Ingrosso, Martin Garrix, W & W und anderen. Hochqualitatives Kamera-Equipment gewährleistet die professionelle visuelle Darstellung mit einzigartigen und bis dato unveröffentlichten Bildern.

Pure Emotionen bei den Fans, spürbar authentische Begeisterung bei den DJs, Gänsehaut bei Fans und DJs. Spektakuläres Feuerwerk, Dutzende Flame-Jets und CO2-Shooter, und Hunderte Moving Lights – sie sind die bildliche Untermalung des perfekt ausgesteuerten Sounds, der durch die riesige Arena hallte.

Auch draußen wurde Highclass-Hightech in puncto Licht & Sound aufgefahren.

Zu erleben im BigCityBeats WORLD CLUB DOME Aftermovie 2018:

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18.10.2018 Kurator Gottfried Böhmer

GFDK Video Gottfried Böhmer

Zum 12. Neujahrsempfang der Gesellschaft Freunde der Künste präsentierte Gottfried Böhmer die Werkzyklen "Interieurs, Technik und neue Arbeiten" zum "Gesang der Amazonen" der Künstlerin Dorothea Schüle.

Die Ausstellung wurde zu einem Atelierfest anläßlich der Nacht der Museen präsentiert. Dorohtea Schüle arbeitete anschließend zwei Jahre in Berin. Heute hat sie ihr altes Atelier in Düsseldorf bezogen, von wo sie erfolgreich arbeitet.

Der Kunsthistoriker Ronald Puff, schrieb über Dorohtea Schüle:

In der Malerei von Dorothea Schüle halten sich Gegenständlichkeit und Farbigkeit in sensiblem "auf und ab", einer Art Wellengang, das Gleichgewicht. So vordergründig, unmittelbar und zentral das Motiv auch erscheint, zunächst bedingt das Interesse einer malerischen Lösung die Objektwahl, der die inhaltliche Reflexion nachfolgt.

Dieses Interesse an malerischer Umsetzung, an Transformation der gesehenen Objekte in Farbe auf Leinwand führt die Künstlerin in der Genese ihres Werkes von Thema zu Thema, von einem Werkkomplex zum nächsten. Wie ein Forscher analysiert und experimentiert sie dabei mit den Formen, Farben und Möglichkeiten.

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