Künstler mit besonderen Leistungen auf GFDK

23.07.2017 ein Album von internationalem Format

GFDK - Uwe Kerkau

Seit Ilse DeLange 1998 mit ihrem von Barry Beckett in Nashville produzierten Debütalbum „World Of Hurt“ an die Spitze der niederländischen Charts stürmte, haben es sechs weitere Alben an die Spitze der heimatlichen Hitlisten geschafft.

Die blonde Sängerin mit dem strahlenden Lächeln und der kristallklaren Stimme, die ihren künstlerischen Aufstieg als Country-Sängerin begann, hat beste Chancen, als nunmehr formidable Popkünstlerin hierzulande einem breiten Publikum bekannt zu werden.

Mit „Miracle“, ihrem bis dato erfolgreichsten Hit aus dem 2008er „Incredible“ Album, war Ilse DeLange vor vier Jahren nicht nur ihr erster Nummer-eins-Hit gelungen sondern zudem eine dieser nachhaltig wirkenden Balladen, die man immer wieder hören kann und denen die Zeit nichts anzuhaben vermag.

Geschrieben hatte sie den Song, der auch als Titelsong des Kinofilms „Bride Flight“ reüssierte, gemeinsam mit dem britischen Songwriter Sacha Skarbek, der unter anderem für Adele, James Blunt, Duffy und Lana del Rey gearbeitet hat. Dieses Stück gibt nun auch Ihrem 'Debut' in Deutschland den Album-Titel und ist gleichzeitig ein Bonus, denn es wurde hierzulande bislang nicht veröffentlicht.

In all den Jahren ist die enge Zusammenarbeit mit renommierten Songautoren zum Fundament ihres künstlerischen Schaffens geworden. Längst firmiert sie bei all ihren Songs als Co-Autorin. Die meisten Alben nahm sie mit Sessionmusikern in den USA auf, meist in Nashville, aber auch in Los Angeles.

In dieser Hinsicht bildet  „Miracle“ eine Ausnahme. Ilse DeLange hatte sich wegen des Todes ihres Vaters entschlossen, die Aufnahmen im Kreise ihr vertrauter Musiker zu machen und sich bewusst für die Musiker ihrer angestammten Begleitband entschieden. Das ist der Qualität der Produktion und dem harmonischen Gesamtbild des Albums durchaus zugute gekommen

Musik CD voller Magie

„Miracle“ ist ein Album von internationalem Format und hat ein geradezu magisches Pop-Appeal. Die dynamische und enorm emotionale Stimme von Ilse DeLange macht natürlich den besonderen Zauber aller Songs aus. Beeindruckend ist die enorme stilistische Bandbreite. Ihre Entwicklung von einer Countrysängerin hin zu einer genreübergreifenden Popkünstlerin scheint hier endgültig vollendet.

„Ich habe mich nie als reine Country-Musikerin gesehen, aber mich auch nie von Country komplett getrennt. Das hat sich alles nach und nach entwickelt. Ich habe schon immer die Herausforderung geliebt und mit jedem neuen Album auch mit neuen Leuten gearbeitet. Die haben auch ihre Erfahrungen eingebracht und so bin ich auch von all den Songschreibern, Musikern und Produzenten,

mit denen ich gearbeitet habe, beeinflusst worden.“ Neben Barry Beckett hat sie auch mit anderen Top-notch-Produzenten gearbeitet, etwa für ihr Album „The Great Escape“ (2006) mit Madonna-Produzent Patrick Leonard. „Miracle“ ist auch tatsächlich das erste Album, bei dem sie selbst Regie geführt hat.

Die Stärke der neuen Songs verdankt sich nicht nur der natürlichen Ausstrahlungskraft ihrer Interpretin, sondern auch den brillanten Melodien. So ist das eindringliche „I Need For You“, aufgebaut und überzeugend wie eine U2-Ballade à la „One“, absolut unwiderstehlich.

Ein großer Wurf von Ilse DeLange und ihrem US-amerikanischen Co-Autoren Nate Campany, der noch an weiteren Songs mitgewirkt hat: an dem hymnischen „We Are Diamonds“, dem herrlich nostalgischen und in kräftigen folkloristischen Farben ausstaffierten „Just Kids“, das jederzeit mit den Hits von Nelly Furtado mithalten kann, sowie dem schwungvollen „Dance On The Heartbreak“, mit dem sich jederzeit auch in Dance-Clubs aufwarten lässt.

Auch an dem eindringlichen „We Are One“ hat er als Co-Autor mitgewirkt. Den Song, den sie ihrem Vater gewidmet hat, konnte sie diesem noch zu Lebzeiten vorspielen. „We Are One“ bildet gemeinsam mit „Time Will Have To Wait“ und dem ihrer Mutter gewidmeten „I Need For You“ die „emotionalen Säulen“ des Albums, das gleichwohl von Songs dominiert wird, die lebensbejahend und erhebend klingen.

Songs wie der an die besten Zeiten von Fleetwood Mac erinnernde „Winter Of Love“, der sphärisch-sanfte Countryfolk von „Space Cowboy“ oder der mit Synthesizer unterfütterte Rocksong „Magic“. Zu wahren Pophymnen schwingen sich „Learning To Swim“ und „Hurricane“ auf. So muss Mainstream deluxe klingen.

Das musikalische Talent von Ilse DeLange war schon früh zu erkennen. In der nahe der deutschen Grenze gelegenen Kleinstadt Almelo aufgewachsen, nahm Ilse schon als Kind an Talentwettbewerben teil und begeisterte sich schon früh für Country, Americana, Bluegrass und Blues.

Von Jugend an sammelte sie Erfahrungen in diversen Bands. Während eines Auftritts bei den Dutch Country Music Awards wurde sie von einem Talentscout aus den Staaten entdeckt und nach Nashville eingeladen, wo sie die Chance bekam, mit dem renommierten Produzenten Barry Beckett (Bob Dylan, Dire Straits) zu arbeiten, der ihr Sensationsdebüt produzierte.

„Ich war damals noch enorm jung, gerade mal 18, 19 Jahre alt und für mich wurde ein Traum wahr. Ich hatte damals noch nicht viel Ahnung von allem. Jetzt war ich plötzlich unter all diesen großartigen Musikern und Instrumentalisten, um meine erste Platte aufzunehmen.

“ Barry Beckett, mit dessen Unterstützung sich „World Of Hurt“ allein in den Niederlanden über eine halbe Million mal verkaufte, sollte auch das folgende Album ' Livin On Love' produzieren. „Dear John“, ein Livealbum mit ausschließlich Coverversionen von John-Hiatt-Songs, dessen Klassiker „Have A Little Faith In Me“ noch heute einen Stammplatz in ihrem Liverepertoire genießt, wurde mit seiner Hilfe gemixt.

Mit mittlerweile 20 Hits in den Top 40 und etlichen Platinauszeichnungen für ihre Albumveröffentlichungen gehört Ilse DeLange zu den Top Artists ihres Landes. Wie beliebt Ilse DeLange in den Niederlanden ist, zeigt auch ein Blick auf die zahlreichen Auszeichnungen und Preise, die ihr dort verliehen wurden.

Neben fünf Edison Awards (das Pendant zum Echo) wurde sie in diversen Kategorien wie Best Singer, Best Single, Best Album und Best Pop Artist mit dem begehrten 3FM-Award (Radiopreis) sowie mit mehreren TMF Awards (Fernsehpreis) ausgezeichnet. Außerdem wurde ihr für ihre besonderen Verdienste für die niederländische Popmusik die „Gouden Harp“ (Goldene Harfe) verliehen.

Während sie in den Niederlanden ganze Stadien füllen kann (zuletzt eindrucksvoll demonstriert und dokumentiert auf ihrem No.1-Album „Live In Gelredome“ aus dem Jahr 2011), ist sie in jungen Jahren schon mit den Dixie Chicks durch Europa getourt. Erinnerungswürdig sind auch ihr Auftritt mit Pat Metheny auf dem North Sea Jazz Festival und ihr Duett mit Italiens Superstar Zucchero („Blue“, 2004).

Doch Ilse DeLange hat sich noch nie auf ihren Lorbeeren ausgeruht. Die Künstlerin, die für ihre Bodenständigkeit ebenso hoch geschätzt wird wie für ihren Charme, arbeitet schon wieder an neuen Songs, während ihr längst überfälliger Durchbruch in Deutschland bevorsteht. „Für mich wäre ein Erfolg in Deutschland wundervoll“, sagt die Künstlerin voller Bescheidenheit.

„Es fühlt sich an wie ein großes Abenteuer. Es ist natürlich schön, nicht davon abhängig zu sein. Es wäre die Extraportion Sahne auf einer ohnehin sehr gut schmeckenden Torte. Es würde mir natürlich ungeheuren Spaß machen, auch mal live aufzutreten.“

Wenn im Frühsommer das frisch gekrönte niederländische Königspaar in Deutschland erstmals seine Aufwartung macht, wäre das auch eine glänzende Gelegenheit für Ilse DeLange, ihre Songs auf deutschen Bühnen live zu präsentieren. Wie schrieb George Sand einst: „Zweifellos vermag die Politik Großartiges zu schaffen, aber nur das Herz vollbringt Wunder“.


Manchmal braucht es ein kleines Wunder, um etwas zu bewegen. Manchen Wundern kann man aber auch auf die Sprünge helfen. Ilse DeLange ist das, was man ein „natural born talent“ nennt. Sie ist eine der erfolgreichsten Musikerinnen der Niederlande. Die 35-jährige Sängerin, Songwriterin und Gitarristin kann auf eine exzeptionelle Karriere in ihrem Heimatland zurückblicken.



Uwe Kerkau Promotion
Hammermühle 34
D-51491 Overath

u.kerkau@uk-promotion.de

mehr

22.06.2017 Das preisgekrönte Minetti Quartett

GFDK

Als „musikalische Sensation aus Österreich“ betitelte Der Tagesspiegel das Minetti Quartett bereits nach seinem Debüt in der Berliner Philharmonie. Seit ihrer Gründung 2003 werden die vier jungen Streicher und Streicherinnen Maria Ehmer, Anna Knopp, Milan Milojicic und Leonhard Roczek immer wieder hoch gelobt und mit Preisen sowie Förderprogrammen bestückt.

So waren sie als „Rising Star“ in der Saison 2008/2009 nicht nur in bedeutenden europäischen Musikmetropolen unterwegs, sondern konzertierten auch schon in den angesehensten Konzerthäusern Japans, Australiens und Nord- sowie Südamerikas. Nach Auftritten bei renommierten Kammermusikfestivals wie der Schubertiade Schwarzenberg sind sie nun auch beim kommenden Kissinger Winterzauber mit auserlesenen Kompositionen  zu Gast.

Maria Ehmer

1982 geboren, erhält ihre künstlerische Ausbildung bei Wolfram Wincor am Bruckner-Konservatorium Linz und bei Ernst Kovacic an der Wiener Musikuniversität (2005 mit Auszeichnung bestandene erste Diplomprüfung), seit Herbst 2005 Studium in der Meisterklasse von Günter Pichler (Alban Berg Quartett).

Viermalige Siegerin beim Bundeswettbewerb Prima la Musica, Sonderpreis beim Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb 2000 in Pörtschach/Kärnten.

Meisterkurse und Workshops im In- und Ausland bei internationalen Größen wie etwa Benjamin Schmid, Lynn Blakeslee, Antje Weithaas und Hagai Shaham.

Solistische Auftritte mit dem Brucknerorchester Linz, dem Tiroler Sinfonieorchester Innsbruck, der Philharmonia Wien und der Kammerphilharmonie Warschau sowie mit zahlreichen Jugendorchestern.

2002 Gründung und Primgeigerin des Minetti Quartetts. Bereits 2003 triumphiert dieses künstlerisch von Johannes Meissl (Artis Quartett) und den Mitgliedern des Alban Berg Quartetts betreute Ensemle beim renommierten österreichischen Wettbewerb „Gradus ad Parnassum“. Es folgen ein vielumjubeltes Debüt im Wiener Konzerthaus und erfolgreiche Konzerte in vielen Ländern Europas, Meisterkurse bei Norbert Brainin (Amadeus Quartett), Hatto Beyerle (Gründungsmitglied des Alban Berg Quartetts), Christoph Richter (ehem. Cherubini Quartett) und Erich Höbarth (Quatuor Mosaiques) sowie ein Stipendium des Herbert von Karajan-Centrums.

Maria Ehmer spielt auf einer Violine von Giovanni Battista Guadagnini ("ex Meinel", 1770-1775), einer Leihgabe aus der Sammlung der Österreichischen Nationalbank.

Leonhard Roczek

Leonhard Roczek wird 1983 in Salzburg geboren. Erster Klavierunterricht im Alter von vier Jahren, erster Cellounterricht mit sieben. Als 10-Jähriger Beginn des Studiums an der Universität Mozarteum Salzburg, vorerst bei Heidi Litschauer, später bei Clemens Hagen (Hagen Quartett). Nach der Matura Wechsel an die Musikuniversität Wien zu Valentin Erben (Alban Berg Quartett). 2010 Magisterium mit Auszeichnung.

Mehrfacher Preisträger bei den Cello-Wettbewerben Liezen, Gorizia und Gradus ad Parnassum. Stipendiat der Thyll-Dürr-Stiftung (Schweiz). Meisterkurse bei Zara Nelsova, Wolfgang Böttcher, Christoph Richter, Patrick Demenga, u.a.

Leonhard Roczek ist Gründungsmitglied des Minetti Quartetts - zahlreiche Stipendien und Preise bei großen internationalen Streichquartett-Wettbewerben, Konzerte in Nord- und Südamerika, Japan, China, Australien und vielen europäischen Musikzentren. Von den Europäischen Konzerthäusern zum "rising star" gekürt und somit Konzerte in den bedeutendsten Sälen der Welt (z.B. Kölner Philharmonie, Concertgebouw Amsterdam, Palais des Beaux Arts Brüssel, Festspielhaus Baden-Baden, Wigmore Hall London, Berliner Philharmonie). Regelmäßiger Gast bei renommierten Kammermusikfestivals (z.B. Schubertiade Schwarzenberg, Aldeburgh, Aix-en-Provence, Mecklenburg-Vorpommern, Kuhmo). 2009 Debut-CD des Minetti Quartetts beim deutschen Label „Hänssler Classic“ mit Werken von Joseph Haydn (www.minettiquartett.at).

Neben seiner intensiven kammermusikalischen Tätigkeit tritt Leonhard Roczek auch solistisch auf (z.B. 2010 Schumann Cellokonzert mit dem Grazer Philharmonischen Orchester im Wiener Musikverein), sammelt Orchestererfahrung (z.B. Wiener Philharmoniker, Camerata Salzburg), und ist zudem als Dozent (Kuhmo, Matrei), Komponist und Rockmusiker (www.metaphysis.at) tätig. Er spielt ein Violoncello von Giovanni Tononi (Bologna, 1681), eine Leihgabe der Österreichischen Nationalbank.

Anna Knopp

geboren 1982, ist Gründungsmitglied im österreichischen Minetti Quartett, das seit seiner Nominierung für den Rising Star-Zyklus 2008/09 in die führenden Konzerthäuser Europas eingeladen wird. Viele Konzerte werden live für Internationale Radio-Stationen aufgezeichnet. Konzerte und Tourneen nach Argentinien, Japan, Australien und den USA wurden bereits absolviert. Zahlreiche Preise und Förderungen begleiten das Minetti Quartett auf seinem bisherigen Werdegang. Nach der erfolgreichen Debut-CD mit Werken von Haydn im April 2009 erschien 2012 eine weitere CD mit Quartetten von Mendelssohn bei Hännsler classic.

Anna Knopp studierte bei Prof. Gerhard Schulz an der Universität für Musik in Wien (Magister-Diplom mit Auszeichnung 2010). Meisterkurse bei T. Varga, Y. Menuhin, B. Schmid, V. Gluzman ua. Während ihrer Musikgymnasiumszeit in Linz Studium am Bruckner Konservatorium Linz. Ihren ersten Geigenunterricht erhielt sie an der Landesmusikschule ihrer Heimatgemeinde Ohlsdorf, OÖ, wo sie auch viele Jahre lang als Mitglied der Köcker-Musi Kontakt zur österreichischen Volksmusik pflegte.

1996 erster solistischer Auftritt mit dem Wiener Kammerorchester unter Sandor Vegh. Weitere solistische Auftritte mehrmals mit dem Brucknerorchester Linz und der Südböhmischen Kammerphilharmonie Budweis.

2005 Anerkennungspreis der Stadt Frankfurt, 2003 Kammermusikpreis der Firma Bösendorfer, 1999 2. Preis beim Internationalen Rundfunkwettbewerb Concertino Praga. 1995-1999 alljährlich 1. Preise und mehrere Sonderpreise bei „Prima la Musica“.

Preise und Förderungen mit dem 2003 gegründeten Minetti Streichquartett beinhalten: Startstipendium 2010 des österreichischen Bundesministeriums für Unterricht Kunst und Kultur, 1. Preis beim Intern. Rimbotti Wettbewerb in Florenz, jeweils Sonderpreise und 2. Plätze beim Haydn-Wettbewerb in Wien 2007 und Schubertwettbewerb in Graz 2004, Preis der Pressejury in Trapani/Sizilien 2004, Kammermusikpreis bei Gradus ad Parnassum und Großer Gradus ad Parnassum Preis 2003, Gewinnerin des Karajan-Jahres-Stipendiums 03/04. Weitere Auszeichnungen bei Musica Juventutis und Live Music Now in Wien.

Unterrichtstätigkeit beim Kuhmo Festival/Finnland und seit 2009 bei den Osttiroler Streichertagen .

Konzerttätigkeit auch zusammen mit ihrer Mutter Naoko Knopp (Klavier) sowie Mitgliedern und Solisten der Wiener Philharmoniker.

Anna Knopp spielt auf einer Violine von Laurenzius Storioni (Cremona, 1793), einer privaten Leihgabe.

Milan Milojicic

Milan Milojicic wird 1982 in Jagodina, Serbien geboren. Studium am Mozarteum Salzburg bei Thomas Riebl. Weiteren Unterricht bei Veronika Hagen, Diemut Poppen, Gerard Causse und Nobuko Imai. Preisträger bei zahlreichen Wettbewerben, u.a. Spezialpreis beim internationalen Wettbewerb "Petar Konjovic" in Belgrad "Summa cum Lauda" sowie Publikumspreis beim internationalen Wettbewerb Bogdan Warchal in Dolny Kubin, Slowakei. Solistische Auftritte mir der Deutschen Kammerakademie Neuss und dem Slowakischen National-Kammerorchester. Bei internationalen Festivals konzertiert er u.a. mit Solisten wie S. Azzolini, I. Grafenauer und M. Kofler.

Als Solobratschist der Salzburg Chamber Soloists und der Deutschen Kammerakademie Neuss spielt er in zahlreichen europäischen Ländern, Asien und den USA.

Seit Januar 2011 ist Milan Milojicic Mitglied im Minetti Quartett.

Generalmanagement

Künstlermanagement TILL DÖNCH

Till Dönch
Roegergasse 24-26/G2
A-1090 Wien
Tel: +43 1 470 80 83
Fax: +43 1 479 69 71
management@doench.at
www.doench.at

Deutschland

Künstlersekretariat Rolf Sudbrack

Inhaber Joachim Nerger e.K.
Gösselkoppel 54a
D-22339 Hamburg
Tel: 0049-40-538 2165 oder 538 2049
Fax: 0049-40-538 7220
agentur@sudbrackmusik.de
www.sudbrackmusik.de

Schweiz

Hochuli Konzert AG

Erla Scholz
Postfach 41
9056 Gais
Tel: +41 71 791 07 70
Fax: +41 71 791 07 72
info@hochuli-konzert.ch
www.hochuli-konzert.ch

Felix Mendelssohn-Bartholdy
Minetti Quartett

Streichquartette op. 13 & 12
SCM Hänssler
Art.-Nr.: 098.645.000
Mai 2012

Joseph Haydn
Minetti Quartett

Streichquartette op. 64/4 | 74/3 | 76/5
SCM Hänssler
Art.-Nr.: 098.589.000
April 2009


mehr

22.06.2017 Begegnungen, Begebenheiten, Eindrücke

GFDk - Redaktion

Die 1983 geborene Wahlmünchenerin Stephanie Lottermoser  schreibt uns ein paar Zeilen über ihr neues Album. "Paris Songbook" ist mein drittes Album und ich freue mich sehr, dass es nun endlich da ist. Die Stücke darauf habe ich zum Großteil während meines Aufenthalts an der "Cité International des Arts" in Paris geschrieben, welcher mir 2013/14 durch einen Bayerischen Kunstförderpreis ermöglicht wurde.

Die Stücke sollen meine Zeit dort widerspiegeln - Begegnungen, Begebenheiten, Eindrücke, Einfälle, Gefühle und Gemütszustände, Ausblicke und Rückblicke: Ich freue mich sehr, dass ich den französischen Pianisten François Faure für die Aufnahmen gewinnen konnte, ich habe ihn in Paris mehrere male spielen gehört und war von Anfang an begeistert und wollte sehr gern mit ihm zusammenarbeiten. Er hat mir auch geholfen, eine sehr gute Band in Paris zusammenzustellen mit der ich im Mai das nächste mal in Paris mein Programm spielen werde.

Aus Liebe zu Saxophon und Jazz

Weiterhin sind mit Ferdinand Kirner (git), Peter Cudek (b) und Magnus Dauner (dr) drei Musiker dabei, mit denen ich schon sehr lange und sehr gerne zusammenarbeite, sowie neu Heiko Himmighofen (perc).

Außerdem stellte sich mir bei zwei Stücken die Frage nach einem zusätzlichen Gastmusiker oder Special Guest und da ich ein großer Fan seiner Musik bin und die gewünschten Instrumente für diese Stücke für mich Gitarre und Gesang waren kam eigentlich nur Torsten Goods in Fragen und ich freue mich, dass das geklappt hat. Am 5. September werden wir mit ihm gemeinsam im A-Trane in Berlin spielen.

Es war nicht von Anfang an geplant, ein komplett neues Programm für ein Album in Paris zu schreiben, aber ich habe gehofft dass es dazu kommt und die Stadt und alles was dort passiert ist haben mich sehr inspiriert und begeistert und ich denke, dass ich auch weiterhin so oft es geht dorthin reisen werde - das nächste mal im Mai.

Und so habe ich eben durch das Album "Paris Songbook" die Möglichkeit allen die wollen von meiner Zeit dort zu erzählen... und natürlich denke ich auch selbst gere daran.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

13.06.2017 er tourte bereits mit James Blunt

GFDK/Polydor/Universal

Es ist nicht mehr altäglich das sich ein Newcomer sechs Jahre nach seiner Entdeckung immer noch ganz oben in der Musikwelt hält. Die Sterne sind offtmals schneller verschwunden, als die Tinte mit der man gerade über sie geschrieben hat trocken ist. Nicht so bei Julian Perretta, von einem Newcomer kann man nicht mehr sprechen, er ist ganz oben geblieben. Der NDR schrieb unlängst "Julian Perretta auf den Spuren der Stones".

Julian Perretta verwebt auf seinem Debütalbum „Stitch Me Up“ zeitloses Songwriting mit zeitgenössischen Klangwelten – und definiert mit dieser einzigartigen Mischung aus Damals und Heute mal eben den Sound der Stunde.

Mit seinen gerade mal 22 Jahren verfügte der Senkrechtstarter aus London bereits 2011 über ein stattliches Songrepertoire und jede Menge Bühnenerfahrung. Hinzu kommt, dass er es gar nicht nötig hatte, sich irgendein Image zu kreieren, denn die ganz Großen der Musikindustrie waren schon weit, weit vor der Albumveröffentlichung von seinem Können überzeugt.

Sein Auftritt bei der Verleihung des wichtigsten französischen Musikpreises im Jahr 2010 katapultierte Perretta endgültig auf die musikalische Landkarte als er vor allem eines tat: die Worte Pop und Soul endlich wieder zu einer Einheit verschmelzen ließ. Seine im März auch hierzulande erscheinende Single „Wonder Why“ hatte sich da bereits als Hit entpuppt:

In Frankreich kletterte der Track auf Platz #3 der Airplay- und Single-Charts und wurde mit Gold ausgezeichnet. Und während man seinen souligen Sound unmöglich auf ein Genre oder eine Ära festnageln kann, fließen darin etliche Stile und Einflüsse ineinander. Britischer Pop, Rock und Soul der späten Sechziger und frühen Siebziger treffen auf einen gekonnten Mix der letzten zehn Jahre.

Für Perretta, dem Zeppelin, Hendrix und Clapton von seiner Familie quasi in die Wiege gelegt worden waren, kam ein Leben ohne Musik so oder so nicht in Frage. Als Brite mit italienischen Wurzeln wuchs er mit einem musikbesessenen Vater (dessen Vater wiederum sein Geld als Pianist verdient hatte) und einem Bruder auf, der sich als Orchesterdirigent einen Namen gemacht hat.

Er war gerade mal sechs (und verfügte über genügend Eifer und Ausdauer für zwei), als sein Vater ihm erste Stücke wie „Blackbird“ von den Beatles auf der Gitarre beibrachte. Als Teenager erweiterte er die so oder so schon reichhaltige Palette dann zum Beispiel durch Entdeckungen wie Hall & Oates oder Klassikern von Bowie.

Mit 15 wurde er Mitglied der Schulband und spielte ab sofort die Hits von The Strokes oder von The Killers. Und nicht mal ein Jahr später traf er eine Entscheidung, die viele wohl als den Anfang vom Ende bezeichnen würden:

Als 16-Jähriger ließ er sein Stipendium für die Royal Academy of Dramatic Art in London einfach sausen, weil er sich ein anderes Ziel als die Schauspielerei in den Kopf gesetzt hatte. Im Vertrauen auf sein Können als Songwriter wollte er sich auf die Musik konzentrieren und seinen eigenen Weg gehen. Sein konkretes Ziel lautete dabei: das perfekte Popalbum zu kreieren.

Blauäugig, absolut bestimmt und bereit, die eigentlich kaum greifbaren Melodien und Stimmen in seinem Kopf in eingängige Resultate zu verwandeln, machte sich Julian auf die Suche nach seinem eigenen Sound. Eingängig, authentisch und zeitlos.

Schon bald meldete er sich daher bei Matt Johnson, dem Keyboarder von Jamiroquai, und fragte den zunächst wenig überzeugt wirkenden Musiker, ob man nicht gemeinsam ein paar Stücke aufnehmen könne ein Angebot, auf das Johnson dann doch sofort eingehen sollte, nachdem er die besagten Songs gehört hatte).

Schließlich waren es Rob Harris und Matt Johnson von Jamiroquai, die gemeinsam mit Julian an dessen Debütalbum arbeiteten. Den Anfang machte stets eine Textidee, daraufhin traf sich Julian in der Regel mit „dem Duo“ im Studio, um gemeinsam die passenden Instrumental-Tracks zu kreieren, zu denen er wiederum die endgültigen Melodien und Texte beisteuern sollte.

Ein intensiver Prozess, der mehrere Jahre beanspruchen sollte. Doch schließlich verpassten sie dem Longplayer in den Londoner Konk-Studios den letzten Schliff. Allerdings sollten die Resultate zunächst noch als Visitenkarte fungieren und den britischen Produzenten und Songwriter Guy Chambers (u. a. Robbie Williams) dazu veranlassen, ebenfalls einen Track für Julians Album zu schreiben („King For A Day“) – und zwar im Laufe eines einzigen Nachmittags.

Über mehrere Ecken resultierte daraus wiederum, dass Mark Ronson (unter anderem bekannt für seine Arbeit mit Amy Winehouse) schließlich bei ihm anklopfte, weil der gerade auf der Suche nach einem Sänger für eine Tournee war. Julian sollte an dreißig Abenden hintereinander als Vokal-Gast auf die Bühne kommen, um den Track „Stop Me“ (im Original von Daniel Merriweather eingesungen) in ganz Europa live zu präsentieren.

Doch auch dieses Karrieresprungbrett war nur ein kurzer Zwischenstopp, denn gleich danach meldete sich die Crew von Beyoncé bei Perretta und fragte, ob er nicht im Vorprogramm ihrer „I Am“-Tour auftreten wolle. Womit wir so langsam im Hier und Jetzt gelandet wären.

Das Jahr 2011 begann zwar gerade erst, doch der eingangs erwähnte junge Mann hat seine Ziele schon in Teilen verwirklicht: Er stand schon auf riesigen Bühnen. Und er hat ein riesiges Album aufgenommen, das auf den Titel „Stitch Me Up“ hört.

Die Unbeschwertheit und Aufgeschlossenheit, die in Julians Songs zum Ausdruck kommt, zeigt deutlich, dass man es hier keinesfalls mit irgendeinem „künstlichen Produkt“ zu tun hat. Im Gegenteil: „Stitch Me Up“ ist das Ergebnis einer Suche nach der eigenen Stimme, nach Selbstbestimmung, und die überraschend schlichten und reif wirkenden Textpassagen, die hier auf intelligente wie eingängige Pop-Arrangements treffen, basieren größtenteils auf persönlichen Erfahrungen. Ganz gleich, ob es sich nun um den Megahit „Wonder Why“ oder aber um Songs wie „King For A Day“, „Ride My Star“ oder „Somebody Love Me“ handelt: sie alle unterstreichen, dass hier jemand seinen Sound gefunden hat und schon jetzt eine unverkennbare Marke mit viel guter Laune ist.

 

KONTAKTE:
Presse: Giang.Truong@umusic.com
Online: Vicky.Butscher@umusic.com

mehr

13.06.2017 Die neue Stimme des Jazz

GFDK - Jörg Himmrich r

2017 -  Was ist aus Chris Anderson geworden? Wir haben lange nichts mehr von ihm gehört. Der junge Entertainer Chris Anderson (24 Jahre) war die Neuentdeckung 2011 und aus der Swing und Jazz-Szene der USA nicht mehr wegzudenken. Mit seinem wunderbar charismatischen Charme und seiner fantastischen Stimme überzeugte er mit seiner Show "The Swing Thing" Veranstalter und Zuschauer gleichermaßen.

Seine Hommage an die zeitlosen Klassiker von legendären Künstlern wie Frank Sinatra, Dean Martin, Nat King Cole, Harry Connick Jr., Bobby Darin sowie wie den jüngsten Swingsound al'a Michael Buble präsentiert der Sänger und Entertainer mit seiner Begleitband, dem bekannten hochklassigen Jürgen Fetzer Orchester (u.a. Begleitband für Johnny Logan, Celine Dion, Babara Schönberger, Paul Kuhn, Satchmo - The King of Jazz Tour) 2012 erstmals dem Publikum in Europa.

Mit seinem aktuellen Videos " dem Peggy Lee Klassiker "Fever" und dem Duett "Baby, You've Got What It Takes (Top Hit für Dinah Washington & Brook Benton ) mit der wundervollen Sweet Sensation Stimme Tillie Sager (produziert und umgesetzt von Kenny "LaMar" McGowan) spricht Chris Anderson Jung und Alt gleichermaßen an.

Und die Kritiker sind sich einig, dieser junge Entertainer wird mit seinem frischen jugendlichen Bigband -Sound auch Europa faszinieren. Sein aktuelles Album "Let Them Talk" kann zur Zeit nur über die USA bezogen werden.

Die neue Stimme des Jazz - Chris Anderson Schon in ganz jungen Alter war Chris Anderson von der Idee begeistert vor einem tosenden Publikum auf der Bühne zu stehen. Er wusste, das er ein Performer werden wollte, aber er wusste nicht wann er sein Glück in die Welt des Entertainment finden wird.

Zwar stammte Chris Anderson aus einer musikalischen Familie, doch so richtig zeigte er nie Interesse ein Instrument zu beherrschen oder vor einem Publikum zu singen. Er stand lieber vor dem Radio und sang für sich selbst. Als 18 jähriger wandte sich das Blatt und er fing an sich um seine Musikkarriere zu kümmern. Nach Abschluss der Highschool ging es dann los.

Chris begann mit Playbacks live in kleinen und großen Clubs aufzutreten. Mit Songs von Elton John, R. Kelly bis hin Stevie Wonder reichte sein abwechslungsreiches Programm. In dieser Zeit hörte er zum ersten mal Jazz- Standards von seinem Großvater. Anfangs fiel es ihm schwer sich in diese Musik reinzuversetzen. Doch nach einiger Zeit fand er immer mehr Gefallen an dem Sound und der Musik.

Chris Anderson versetzte seinen Geist in die Texte und den Big-Band-Sound von Jazzgrößen wie Bobby Darin, Frank Sinatra und Nat King Cole. Als sein Onkel sein Talent sah nahm er ihn mit in seine 3-Mann Jazz Combo auf, wo er als Leadsänger der "Blue Notes" mit ihm tourte. Nach vielen Auftritten lernte Chris Anderson unzählige Jazz und Swingsongs und begeisterte immer mehr sein Publikum.

Die Nähe zu seinen Zuhörern brachte ihm sehr viele gute Referenzen ein. Im Winter 2006 arbeitete Chris im besten Restaurant von Eatonville. Das Jebinos ist ein "Rat-Pack Themen Restaurant in dem viele große Acts auf der Bühne stehen und natürlich die Musik von Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr. gespielt wird.

Bei einen Abendessen mit der Familie im Restaurant fiel dem Onkel die komplette Bühne, Licht und das Sound-System und die ganzen Erinnerungsstücke auf und er sah sofort die Möglichkeit für Chris. Er fragte den Inhaber ob Chris einen Jazz-Standard singen dürfte. Da John von dem Talent von Chris wusste, stimmte er zu.

Ein wenig nervös ging Chris auf die Bühne und performte Sinatras "Fly Me To The Moon" Das Publikum war begeistert und der Inhaber war völlig fassungslos. Nach diesem Abend arbeitet Chris nicht mehr in der Küche sondern auf der Bühne. Er wurde zum Markenzeichen des Restaurants.

Heute ist Chris Anderson 24 Jahre alt und in der Swing und Jazz - Szene nicht mehr wegzudenken. Mit seinem jugendlichen Charme und seiner fantastischen Stimme überzeugt er Veranstalter und Zuschauer gleichermaßen. Kritiker nennen den jungen Chris Anderson gerne "The new voice of Jazz Generation" und stellen ihn auf die Stufe eines Michael Buble' oder Tom Gaebel. Chris Anderson bietet Entertainment der Spitzenklasse.

 

Kontakt

Agentur Jörg Himmrich

Postfach 1250
32269 Kirchlengern

Telefon:
+49(0)5223 940 26 69

Mobil:
+49 (0)157777 63 133

E-Mail:
info@remove-this.joerghimmrich.com

mehr

07.05.2017 Hobbits, Elfen und sakrale Kunst

GFDK Redaktion

Heute möchten wir Euch einen sehr begabten und kreativen Künstler vorstellen. Er hat die Filmwelt, genauer gesagt, die Fantasiefilmwelt geprägt. Er schaffte Filmwelten für J.R.R. Tolkiens "Der kleine Hobbit" oder mischte auch bei Michael Endes "Unendlicher Geschichte" mit. Ab Mitte Mai 2017 gibt es zwei bekannte Werke des Künstlers in Bad Säckingen zu bewundern.

Doch wer ist dieser Künstler und was steckt hinter seinem großen Namen? Angerer der Ältere sieht seine Aufgabe in erster Linie darin, der Kunst wieder Schönheit, Phantasie, Geheimnis und Mythos zurückzugeben. Sein Credo ist, „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst“.

Hobbits, Elfen und sakrale Kunst

Wenn es in den USA um fantastische Filmwelten geht, führt der Weg an Niederbayern nicht vorbei. Angerer der Ältere konnte mit seinen kreativen konzeptionellen Ideen zur „The Neverending Story II“ (Production Warner Bros.) nicht nur den Bayerischen Filmpreis ergattern, sondern nachhaltig ein Millionen Publikum begeistern. Seine fantastischen Bilder verkaufen sich weltweit.

Im Juli 2004 feierte Frankreich den „100. Geburtstag Salvador Dalis“ – Angerer der Ältere vertrat mit seinem Gesamtwerk die hohe Kunst und entwarf das Plakatbild Hommage à Dali.

Egal ob Leuchtendesign (Angerers sechs Meter hoher Lüster‚ the 113 ostrich- egg-chandelier) oder andere Werke, zu seinen Kunden zählen neben etlichen privaten Sammlern und Kunstschätzern nur beispielsweise das Nachrichtenmagazin ‚Der Spiegel’ (Covertitel) oder er schuf aus einem Original Audi Getriebe eine phantastische Burg, die Getriebe-Burg. Für die Fa. Wolf Klimatechnik entstand Technik und Kunst mit phantastischen Verwandlungen und somit eine neue Schule des Sehens.

Auch Papst Benedikt XVI em., ließ es sich nicht nehmen eine von Angerer der Ältere entworfene und in Eigeninitiative gebaute „ERlÖSERKAPELLE“ als endlich wieder wirkliche sakrale Kunst mit einem persönlichen Grußwort zu loben. Ein Kunstwerk, das sowohl italienische und deutsche Würdenträger ebenso begeistert, wie den Metropolit (heute Patriarch in Rumänien), der ihm den Auftrag für eine Ikone erteilte; eine große Ehrzuteilung für einen katholischen Christen.

Seine Kunst und seine Produkte springen mühelos hin und her zwischen einer Welt der verrückten Phantasie und der Theater-Welturaufführung  für Der kleine Hobbit“ J.R.R. Tolkien. Angerer der Ältere war verantwortlich für Bühnenbild, Creatures und Kostüme und der Welt der ewigen Mitte, der Ruhe, als Herr der letzten Reise. Angerer der Ältere schuf auch das einmalige Grabmal für Michael Ende als großes Bronzebuch mit reliefartigen Fabelwesen auf dem Kinder beim Spielen gesehen wurden. Etwas, was sich Michael Ende, einer der erfolgreichsten und anerkanntesten Schriftsteller unseres Jahrhunderts, sicher gewünscht hätte. Insbesondere Japan huldigte dem Kunstwerk in zahlreichen Magazinen.

Künstler, Bildhauer und Architekt

Aktuelle Ausstellung in Bad Säckingen

Vom 13. Mai bis 11.Juni 2017 gibt es 2 Kunstwerke von Angerer dem Älteren in der Villa Berberich zu bewundern, veranstaltet wir die Ausstellung vom Kunst-und Kulturverein callas-bremen e.V. in Zusammenarbeit mit dem Tourismus und Kulturamt der Stadt Bad Säckingen.

An der Ausstellung „Real - Surreal - Irreal - ? 2017 werden etwa 50 Künstler aus 12 Europäischen Ländern aus den Bereichen Realismus, Surrealismus, Magischer bzw. Phantastischer Realismus teilnehmen.

Die Ausstellung wird am 13. Mai um 18.00 Uhr eröffnet und endet mit einer Finissage am 11. Juni um 15.00 Uhr.


Villa Berberich – Parkstr. 1 – D 797123 Bad Säckingen


VITA

Geboren 07. August 1938 in Bad Reichenhall.

Architekt, Filmarchitekt, Kunstmaler, Bildhauer, Bühnenbildner, Schriftsteller, Designer, Preisträger zahlreicher Architekturwettbewerbe.

1957-1961 Architekturstudium in München

1961-1966 Akademie der Bildenden Künste (bei Prof. Ruf)

1967-1975 Entwurfsarchitekt bei Freiherr Alexander von Branca,

1981   Kunstband „Phantastik der Sehnsucht“ (Gustav René Hocke, Bruckmann Verlag)

1983   Aufnahme im Thieme Becker Künstlerlexikon  (Die bildenden Künstler aller Zeiten und Völker)

1984  Kunstband „Kampf und Vision“ (Manfred van Well, Bruckmann-Verlag)

1989  Bayerischer Filmpreis für die künstlerische Gestaltung von Michael Ende  „Die unendliche Geschichte II“

1990  Videofilm „Deutsche Trennung und Einheit“ uraufgeführt am 3. Oktober 1990 in der ARD in Zusammenarbeit mit Sohn Christian Angerer.

1994  Theater-Welturaufführung von „Der kleine Hobbit“ J.J.R.Tolkien, Bühnenbild und Kostüme

1994  „Kulturpause“, Streitschrift wider den Zeitgeist, Nymphenburger Verlag München

1996   Gestaltung des Grabmals von Michael Ende.

1997   Bau der Erlöserkapelle, ein christliches Gesamtkunstwerk aus Architektur, Malerei und Bildhauerei. Persönlicher Glückwunsch von Papst Benedikt XVI em.

2000   Auftrag für eine Ikone vom Patriarch von Rumänien

2004   Ernennung zum kulturellen Botschafter Niederbayerns

2008   Kulturpreis Landkreis Kelheim

2008   Kulturpreis „Trophée Apocalypse Dore“ überreicht von Mr. Louis Giscard d’Estaing in Le Mont-Dore, Frankreich

2010   Lebensgroßes Modell Christus-Dom, geplant in 80 m Höhe.

2011   Kulturpreis „Trophée Apocalypse Dore“, überreicht von Mr. Louis Giscard d’Estaing in Le Mont-Dore, Frankreich

2011   Videofilm der weltgrößten Christus Statue als Christus Dom   www.youtube.com/AngererDerAeltere

2013   Bronze-Medaille im Grand Palais Paris bei Art en Capital 2013 für sein Gemälde „Don Quijote“ von „Société des Artistes Français“ gegr. von König Ludwig XIV.

2014   Große Werkschau bei Trierenberg-Art in Traun (Architektur,Bildhauerei und Malerei)

2014  Silber-Medaille im Grand Palais Paris bei Art en Capital 2014 für sein Gemälde „Absoluter Höllensturz“ von „Société des Artistes Français“ gegr. von König Ludwig XIV.

2015  Vollendung Erlöserkapelle in Biburg mit neuem Engel

2016  Kunstband Die Rückkehr des Menschen in die Kunst

2016   Märchenroman Janus und Sunaj

2017   Grand Palais Paris Einladung der Société des Artistes Francais

 

Ausstellungen: Grand Palais Paris, Europäisches Parlament Brüssel, Königliche Akademie Barcelona, Phantastenmuseum Wien, sowie weitere in den Ländern Europas.

mehr

21.04.2017 er bezwingt die leinwand mit dem florett

GFDK/ Michael Kaphengst

Michael Kaphengst stammt aus Ostfriesland und hat sich in den letzten Jahren als Künstler einen Namen gemacht. Stark beeinflußt durch Dali, Kandinsky und Warhol experimentierte ich die ersten Jahre bis ich 1995 meinen eigenen Stil den ”Linearismus” und “konsumtiven Surrealismus” für mich entwickelte.

Beim “Linearismus” löse ich meine Motive in farbige Linien auf und lasse faszinierende aber auch irritierende Bilder entstehen. Durch die konsequente Umsetzung der Linien hat der Betrachter den Eindruck das Bild würde leben. Er wird aufgefordert in die Linien und Farben einzutauchen und dort zu verweilen. Auch meine Zeichnungen und Collagen werden mit farbigen Linien überzogen. Durch den Einsatz der Linien wird das Motiv zu einer Einheit zusammengeführt. Die Linien sind ein verbindendes Element.

Neben dieser Werkarbeit entwickelte ich den“konsumtiven Surrealismus”. Hier werden meine im Surrealistischem Stil gemalten Motive durch alltägliche Konsumgüter verfremdet. Humor und Sarkasmus werden bei diesem Malstil gegeneinander ausgespielt. Wie beim “Linearismus” wird der Betrachter auch hier ins Bild hineingezogen und seinen Gedanken und Emotionen keine Grenzen gesetzt.

In meinen weiteren Werkarbeiten konstruiere ich Objekte aus alltäglichen Wegwerfgüttern zB Zigarettenschachteln werden zu Skulpturen verarbeitet oder dienen als Bilderrahmen. Kartons aus Wellpappe werden in Streifen geschnitten und diese übereinandergeklebt und farbig gestaltet.

Als weitere Materialien setze ich Kronkorken, Verpackungsmaterial, Streichhölzer, Klebebänder, Reißnägel in Verbindung mit Sand, Farben und Kleister ein und gebe weitere Möglichkeiten mit und in meiner Kunst zu leben. Genauso wie dem Betrachter der Bilder und Objekte von mir keine Grenzen gesetzt werden, bin ich an meine Grenzen noch lange nicht gekommen.

Fechtbilder - absoluter Linearismus

Ein von mir 2009 entwickelter Kunststil. Bei dieser sehr ungewöhnlichen Art des Malens wird die Farbenicht wie auf die herkömmliche Art über die Hand zum Pinsel, sondern der Pinsel wird an der Spitze eines Floretts befestigt und nur auf diese Weise darf die Farbe auf die Leinwand übertragen werden.

Angeregt zu dieser Idee hat mich das Werk von Niki De-Saintphale, die mit ihren Schießbildern Furore gemacht hat. Dabei hat sie Farbbeutel über die Leinwand aufgehängt und mit einem Luftgewehr auf sie geschossen, so dass die Farbe auf die Leinwand gelaufen ist.

Ich dachte mir, was man mit einem Luftgewehr machen kann, kann man auch mit einem Florett machen, so kam ich auf die Idee der “Fechtbilder”. Das Ergebnis sind ungewöhnliche Farb und Linienkompositionen. Durch die Beweglichkeit der flexiblen Klinge ist es schwierig eine geführte kontrollierte Aktion durchzuführen, auf diese Art entsteht ein Automatismus wie es der Surrealismus verlangt und somit ein hervorragendes Gestaltungsmittel für meinen “konsumtiven Surrealismus.

”Auch gibt diese Technik mir die Möglichkeit meinen Stil des“Linearismus” einen neuen Ausdruck zu verleihen. Picassos Aussage “Kunst ist eine Waffe zum Angriff und zur Verteidigung gegen den Feind” wird mit meinen Fechtbildern bestätigt, wenn man die Leinwand als Feind begreift und ich mit meinem Florett zwinge ihr meinen Willen auf, indem ich sie mit dem Pinsel am Florett und der Farbe bearbeite. Diese freieste und radikalste Anordnung der Linien bezeichne ich als “absoluten Linearismus”. (c) Michael Kaphengst www.michaelkaphengst.de

 

mehr

20.04.2017 durchaus keine Unbekannte

Staatstheater Wiesbaden

Die gebürtige Frankfurterin studierte an der Bayerischen Theaterakademie August Everding und schloss die Ausbildung im Juli 2009 als Diplom-Musicaldarstellerin ab.

Im Rahmen des Studiums spielte sie unter der Regie von Gil Mehmert Flossie in ‚On the Town’ am Staatstheater Nürnberg und begeisterte als Mimi Marquez in Stefan Hubers Inszenierung von ‚Rent’ im Prinzregententheater.

Im April 2010 wird sie im Rahmen eines Gastspiels am Deutschen Theater München erneut in dieser Produktion zu sehen sein. 2007 war Nina Finalistin im Bundesgesangswettbewerb Musical/ Chanson.

Dem Wiesbadener Publikum ist Nina Vlaovic durchaus keine Unbekannte, denn vor ihrem Studium war sie Mitglied im Jugendclubtheater des Staatstheaters. Dort verkörperte sie von 2003 – 2005 Carmen und Miss Bell in ‚Fame’, Mary in ‚Beautiful Game’, Lucy in ‚Du bist in Ordnung, Charly Brown’ und die Pfarrerstochter Ariel Moore in ‚Footloose’.

Eine Rolle, die sie auch mit großem Erfolg auf der Emsländer Freilichtbühne Meppen spielte. Bereits 2005 war sie in 'La Cage aux Folles' in der Rolle der Jaqueline auf der Bühne des Großen Hauses im Wiesbadener Staatstheater zu sehen.

 

Andrea Bartsch
Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fon +49 (0)611-132 329
Fax +49 (0)611-132 307
pressereferat@remove-this.staatstheater-wiesbaden.de

mehr

12.04.2017 ECHO-Klassik-Gewinnerin

Anne Heilmannn

Die Blockflötistin Dorothee Oberlinger wurde 1969 in Aachen geboren und zählt heute zu den weltweit führenden Musikern auf ihrem Instrument. Als „Instrumentalistin des Jahres“ wurde sie 2008 mit dem renommierten Musikpreis „Echo Klassik“ für ihre CD „Italian Sonatas“ (deutsche harmonia mundi / Sony Music) ausgezeichnet. 

Ebenfalls bei dhm erschien 2008 eine CD mit Werken von Telemann, 2009 folgte eine CD mit Blockflötenkonzerten von Telemann, Graupner und Schultze. Wie bei ihrer aktuellen CD „French Baroque“ wurde sie bei diesen CDs vom Ensemble 1700 begleitet.

Zunächst studierte Dorothee Oberlinger Schulmusik, Germanistik und Blockflöte in Köln, es folgten Aufbaustudien für Blockflöte in Amsterdam und Mailand. Für ihre künstlerischen Leistungen erhielt sie bereits in jungen Jahren zahlreiche Preise und Auszeichnungen.

Ihr Debüt gelang ihr 1997 mit dem 1. Preis im internationalen Wettbewerb SRP/MoeckU.K. in London und einem anschließenden Konzert in der Wigmore Hall. 

Seitdem ist Dorothee Oberlinger regelmäßig zu Gast bei den großen Festivals und Konzertreihen in ganz Europa, Amerika und Japan und spielt als Solistin mit dem von ihr 2002 gegründeten Ensemble 1700 sowie mit führenden internationalen Barockensembles und Orchestern wie den Sonatori de la Giosa Marca, Musica Antiqua Köln, London Baroque, oder der Academy of Ancient Music.

Neben ihrer intensiven Beschäftigung mit der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts widmet sich die Blockflötenvirtuosin immer wieder auch der zeitgenössischen Musik. Dorothee Oberlinger ist Professorin an der Universität Mozarteum Salzburg und Leiterin des dortigen Instituts für Alte Musik.

Ihre  CD French Baroque ist im Januar 2011 bei Sony BMG erschienen.

Nach ihren Aufnahmen von deutschem und italienischem Barock-Repertoire widmet sich die Blockflötistin und ECHO-Klassik-Gewinnerin Dorothee Oberlinger der Blütezeit der französischen Kammermusik.

Mit ihrem Ensemble 1700 ist Oberlinger in die Epoche der beiden französischen Könige Ludwig XIV. und Ludwig XV. zurückgereist, als man in Versailles den galanten Klängen, aber auch volkstümlich gefälligen Kompositionen lauschte, die von Großmeistern wie Marin Marais, Jean Hotteterre und Joseph Bodin de Boismortier stammten. Eingespielt hat Oberlinger ihre Hommage an das „French Baroque“ mit Musikerfreunden wie Vittorio Ghielmi (Viola da Gamba) und Florian Deuter (Violine).

Die ausgewählten Stücke, die von Soli über Duo-Sonaten und Trios bis zu einer amüsanten Musiktheaterszene reichen, spiegeln aber nicht nur den Reichtum der französischen Musik jener Zeit wider. Ganz im Sinne von François Couperin, der die musikalische Verschmelzung unterschiedlichster Geschmäcker und Stile verteidigte, begegnet man in den Werken immer wieder dem Einfluss der Italiener Arcangelo Corelli und Antonio Vivaldi.

So ist ein fünfsätziges Werk für Blockflöte und Basso continuo von Anne Danican Philidor zu hören, der sich mit der Gattungsbezeichnung „Sonate“ an die corellische Sonata da Chiesa anlehnte. Auch der in den Diensten des Sonnenkönigs stehende Gambenvirtuose Marin Marais knüpfte an Corelli an, indem er für seine „Couplets de Folie“ auf die berühmte Folia-Variationen des Römers zurückgriff.

Und Nicholas de Chédeville arrangierte gar für seinen Zyklus „Les Saisons Amusantes“ (Die vergnüglichen Jahreszeiten) Sätze aus Antonio Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ - für die Besetzung Musette (eine Art Dudelsack) Violine, Flöte und Basso continuo.

Zu den Raritäten, mit denen Dorothee Oberlinger einen neuen Blick auf die französische Barockmusik lenkt, zählen so auch Kompositionen, die abseits des höfischen Zeremoniells das einfache und sorglose Landleben feierten.

Dazu gehören etwa die charmanten Stücke „Les Delices und das Rondeau „Les Ecos“ mit seinen vogelgleichen Echo-Wirkungen aus der Feder von Jacques Hotteterre Le Romain. Und eine besondere Trouvaille ist die Suite „La Noce champêtre ou l´Himen Pastoral“ für Musette und Basso contionuo von Jean Hotteterre. Gemeinsam mit dem Rezitator und Musette-Spieler François Lazarevitch präsentiert das Ensemble um Oberlinger Episoden rund um ein rustikales Hochzeitsfest.

 

Sony Music Entertainment Germany GmbH

Edison Höfe
Schlegelstr. 26b
D-10115 Berlin

Tel.: +49 30 13888-7364
Fax: +49 30 13888-6-7364

mehr

09.04.2017 Sie erhielt 2008 den Echo-Klassik Preis

Nataly Bombeck und Nadin Hanzig - mit 3 Bildern

Die deutsche Sopranistin hat sich spätestens seit ihren erfolgreichen Debüts an der Bayerischen Staatsoper München (Königskinder), der Mailänder Scala (Don Giovanni), den Salzburger Festspielen 2006 (Il Re Pastore), am Teatro del Maggio Musicale Fiorentino (Elias), der Opéra National de Paris (Contes d'Hoffmann), der New Yorker Met und bei den Bayreuther Festspielen als
eines der hoffnungsvollsten Sängerinnen der jüngeren Generation etabliert.

Die Berlinerin, die aus einer sehr musikalischen Familie stammt, studierte u. a. an der Hochschule für Musik in München und wird auch heute noch von Prof. Josef Loibl betreut.

Ihre internationale Karriere startete sie 2000 mit den Siegen in den Wettbewerben von Barcelona und Genf. Seither singt Annette Dasch an der Bayerischen Staatsoper München, der Deutschen Staatsoper Berlin, der Sächsischen Staatsoper Dresden, an der Opéra National de Paris, am Théâtre des Champs Elysées Paris, am Théâtre Royal de la Monnaie Bruxelles oder dem New National Theatre Tokyo sowie bei den Salzburger Osterfestspielen, den Salzburger Festspielen, den Innsbrucker Festwochen, den Wiener Festwochen und der Styriarte Graz.

Die Opern-, Lied-, Konzert- und Oratoriensängerin ist Exklusivkünstlerin bei
SonyBMG und veröffentlichte im Juli 2007 ihr erstes Arienalbum. Für die CD erhielt sie den Echo Klassik 2008 als beste Arieneinspielung.

Bisher arbeitete die Sopranistin mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Ivor Bolton, Sir Simon Rattle, Marek Janowski, Seiji Ozawa, Nikolaus Harnoncourt oder Fabio Luisi zusammen. Seit 2008 moderiert Annette Dasch ihre eigene Musik-Talkshow »Annettes DaschSalon«, die im ZDF-Theaterkanal sowie seit 2009 auf 3sat ausgestrahlt wird.

Ulrich Naudé

Er studierte Klavier bei Vida Kalojanova an der Hochschule der Künste in Berlin und besuchte außerdem Liedbegleitungskurse u.a. bei Wolfram Rieger und Dietrich Fischer-Diskau. Neben Auftritten als Solist und Kammermusiker ist er regelmäßig als Liedbegleiter tätig, u.a. 2003 bei der Konzertreihe »Das Lied in Dresden« für den Mitteldeutschen Rundfunk, in der Philharmonie Berlin
bei einem Konzert der »Gesellschaft der Freunde der Berliner Philharmonie« und im Januar 2005 beim Festival »La Folle journée« in Nantes, Frankreich mit der Sopranistin Annette Dasch.


Seitdem ist er ihr regelmäßiger Begleiter bei Klavierabenden wie auch in der Musik-Show »Annettes DaschSalon«. Ulrich Naudé ist mit Annette Daschs‘ Schwester, der Sängerin Katrin Dasch verheiratet.

Am 25. Januar um 20 Uhr gastiert die deutsche Sopranistin Annette
Dasch mit Ulrich Naudé, ihrem Begleiter am Klavier, im Kleinen Saal der
Laeiszhalle mit ausgewählten Liedern von Ludwig van Beethoven, Johannes
Brahms, Erich Wolfgang Korngold und Richard Beaudoin.


Seit ihren Mozart-Aufführungen in Salzburg, ihrem Debüt 2009 an der New Yorker Metropolitan Opera und ihrem Auftritt bei den Bayreuther Festspielen 2010 als Elsa im »Lohengrin« ist Annette Dasch eine der bekanntesten deutschen Sopranistinnen ihrer Generation.

Erst im Oktober 2010 stand sie in Christoph Schlingensiefs Opern-Uraufführung »Metanoia« unter Daniel Barenboim an der Berliner Staatsoper (im Schiller Theater) auf der Bühne. Fernsehzuschauern ist sie auch als Moderatorin ihrer Musik-Talkshow »Annettes Dasch Salon« im ZDF Theaterkanal und auf 3sat bekannt. In Hamburg gastiert die, dem Liedgesang innig verbundene und für ihre Natürlichkeit geschätzte Sängerin nun mit Werken der Großmeister Beethoven und Brahms.

Bereits in der vergangenen Saison war Annette Dasch im Rahmen der Elbphilharmonie Konzerte zu Gast im KörberForum beim Internationalen Fachsymposium zum Thema »Musikvermittlung für Jugendliche und junge Erwachsene«, das Elbphilharmonie und Laeiszhalle gemeinsam mit
der Körber-Stiftung veranstaltet haben.

Erstveröffentlichung 20.12.2010


Pressekontakt:

Nataly Bombeck und Nadin Hanzig
Tel: +49 40 357 666 49
Fax: +49 40 357 666 55
presse@remove-this.elbphilharmonie.de
www.elbphilharmonie.de

mehr
Treffer: 163