Künstler mit besonderen Leistungen auf GFDK

02.04.2010 Ihr erstes festes Engagement hatte sie 2005

Bayerisches Staatsschauspiel

Anne Schäfer, geboren in München, Schauspielstudium an der Theaterhochschule Zürich. Am Schauspielhaus Zürich war Anne Schäfer 2005 in Armando Llamas "Lisbeth ist total zu" (Regie Fabian Adler) zu sehen.

Ihr erstes festes Engagement hatte sie 2005 am Landestheater Tübingen, wo sie u.a in Carles Batlles "Versuchung" (Regie Alexander Nerlich), in "Abflug" von Stella Freehily (Regie Martin Schulze), in "Der Streit" von Pierre Carlet de Marivaux (Regie Cilly Drexel) und die Iphigenie in Goethes "Iphigenie auf Tauris" (Regie Alexander Nerlich) spielte.


Seit der Spielzeit 2006/2007 spielt sie als Gast am Theater Basel, zuletzt in "nachts ist es anders" von Sabine Harbeke (Regie Alexander Nerlich), Lessings "Minna von Barnhelm" (Regie Alexander Nerlich) und Laura DeWecks "Lieblingsmenschen" (Regie Werner Düggelin).
2009 Förderpreis vom Verein der Freunde des Bayerischen Staatsschauspiels

Rollen am Bayerischen Staatsschauspiel

Im Dickicht der Städte
Bertolt Brecht
Regie Tina Lanik
Skinny
3. November 2007 Residenz Theater

Rattenjagd
Peter Turrini
Regie Nilufar K. Münzing
Sie
9. April 2008 Marstall

Molières Misanthrop
Fassung von Botho Strauß
Regie Hans-Joachim Ruckhäberle
Éliante
26. April 2008 Residenz Theater

Uraufführung
Idomeneus
Roland Schimmelpfennig
Regie Dieter Dorn
15. Juni 2008 Cuvilliés Theater

Iphigenie auf Tauris
Johann Wolfgang Goethe
Regie Alexander Nerlich
Iphigenie
22. November 2008 Marstall

Der zerbrochne Krug
Heinrich von Kleist
Regie Tina Lanik
Eve
7. Februar 2009 Residenz Theater

Uraufführung
Daddy
Anne Habermehl
Regie Alexander Nerlich
Jenny
20. Juni 2009 Marstall

Von morgens bis mitternachts
Georg Kaiser
Regie Tina Lanik
Dienstmädchen/Tochter/
Mädchen der Heilsarmee/Erste Maske
19. Dezember 2009 Residenz Theater

Kontakt

Bayerisches Staatsschauspiel

Max-Joseph-Platz 1, 80539 München, Tel: 089 / 21 85 01

Presse

Gunnar Klattenhoff
Telefon: 089 / 2185 20 20
Fax: 089 / 2185 20 26
Email: gunnar.klattenhoff@remove-this.st-schauspiel.bayern.de

Links

http://www.bayerischesstaatsschauspiel.de/spielplan/

 http://www.freundederkuenste.de/startseite/einzelansicht/article/liliom_am_1232010_in_muenchen.html

 

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31.03.2010 Auch in Kurzfilmen war sie zu sehen

Saarländisches Staatstheater

Natalie Hanslik wurde 1982 in Hannover geboren und hat ihr Diplom 2008 an der Hochschule für Musik und Theater absolviert. Bereits während ihres Studiums war sie als Schauspielerin in Rollen wie Maria Stuart (Maria Stuart) und Margaret (Viel Lärm um nichts) tätig.

2008 erhielt sie ihre erste Festanstellung am Staatstheater Hannover und spielte unter anderem die Meggie in Tintentod, die Sophie in Kabale und Liebe und Roxane in Cyrano de Bergerac.


Auch in Kurzfilmen wie Je t’embrasse und Grau war sie zu sehen.
Am Saarländischen Staatstheater gehört sie ab der Spielzeit 2009/2010 zum festen Ensemble, wo sie unter anderem als Gretchen in Goethes  "Faust zu sehen war.

Besetzt in:
Maria Magdalena (Klara)
Der Plan von der Abschaffung des Dunkels (Katarina)
Der Zauberer von Oz (Blechmann)

Kontakt

Saarländisches Staatstheater
Schillerplatz 1
66111 Saarbrücken

Telefon 0681 3092  - 0

Presse

Ellen Brüwer, Leiterin der Abteilung Marketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
0681 3092 - 223

bruewere@remove-this.theater-saarbruecken.de

link:

http://www.freundederkuenste.de/empfehlung/theater/einzelansicht/article/maria_magdalena_am_1932010_saarbruecken.html

 


 

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31.03.2010 Auch in Film- und Fernsehrollen immer wieder zu sehen

Maxim Gorki Theater Berlin

Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Anschließend Engagements u. a. in Hamburg, Tübingen, Kassel und Frankfurt/Oder. Von 1996 bis 1999 war sie am Berliner Ensemble engagiert, von 1999 bis 2006 an der Berliner Schaubühne. Gastengagements führten sie regelmäßig an die Münchner Kammerspiele.

Sie arbeitete u. a. mit Regisseuren wie Robert Wilson, B. K. Tragelehn, Lars-Ole Walburg und während ihrer Karriere immer wieder mit Armin Petras. 1994 und 2000 nominierte sie "Theaterheute“ für die Auswahl der besten Nachwuchsschauspielerin.

Auch in Film- und Fernsehrollen war Cristin König immer wieder zu sehen. Sie ist seit der Spielzeit 2007/2008 festes Ensemblemitglied des Maxim Gorki Theaters Berlin.

Archiv:

 Kinder der Sonne

Kontakt

Maxim Gorki Theater Berlin

Am Festungsgraben 2, 10117 Berlin

Presse

Claudia Nola
Leitung
Tel. 030.20221-356
Fax 030.20221-212
nola@remove-this.gorki.de

Rebecca Rasem
Tel. 030.20221-355
Fax 030.20221-212
rasem@remove-this.gorki.de

Links

http://www.gorki.de/-/monatsplan/7052526

http://www.freundederkuenste.de/empfehlung/theater/einzelansicht/article/die_glasmenagerie_am_1332010_berlin.html

 

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29.03.2010 2008 Nominierung in der Kategorie „best actress“

Salzburger Landestheater

Christina Einbock, in Görlitz geboren und Dresden aufgewachsen, erhielt ihre Schauspielausbildung von 2004 bis 2008 an der Akademie für darstellende Kunst in Ulm. Bereits während dieser Zeit spielte sie auch am Theater Ulm.

Nach Abschluss ihrer Ausbildung folgten Engagements an den Schauspielbühnen Stuttgart - 2008 in Kafkas „Der Prozess“, 2009 als Titelrolle im  „Käthchen von Heilbronn“. Beim Theater Sommer Ludwigsburg spielte sie 2009 in zwei Produktionen.

Seit dieser Spielzeit ist Christina Einbock Ensemblemitglied des Salzburger Landestheaters.

Filme:

Kurzfilm: "Eine Frau, ein Klopfen ..."
Regie: John Kolya Reichart
Filmakademie Ludwigsburg (2009)

Kurzfilm: "Coppelius", Lazi Akademie Stuttgart
Regie: Matthias Müller (2008)
Teilnahme am internationalen Kurzfilmfestival "168 Hour Film Project" in Los Angeles
Nominierung in der Kategorie "Best Actress"

diverse Werbespots (2007)

Moderation "D-Mag/Deutsch-Magazin"
Regie: Scott Ross
BBC Television London (1999)

Auszeichnung:
2008 Nominierung in der Kategorie „best actress“
beim „168 Hour Film Project“ Festival in Los Angeles
mit dem Kurzfilm Coppelius

Presse:

Zu "Käthchen von Heilbronn":

"... In Anna Christina Einbock hat die Aufführung allerdings eine Darstellerin des Käthchens, die deren unerschütterliche Anhänglichkeit und unbedingte Überzeugung von der eigenen Bestimmung mit starker Ausstrahlung verkörpert ..."
Esslinger Zeitung, 02.05.2009

"... Der Zuschauer hat Freude an der schauspielerischen Leistung wie der von Anna Christina Einbock, die präzise und gekonnt naiv das Käthchen bringt ..."
Ludwigsburger Kreiszeitung, 02.05.2009

Zu "Kleine Engel":

"... Christina Einbock dosiert mehr, spielt wie erfüllt von innen raus. Assuntas fester Glaube an die Engel erscheint nicht wie eine esoterische Spinnerei, sondern geerdet. Die Begeisterungfähigkeit der Figur füllt Christina Einbock aus, doch zugleich verleiht sie Assunta - bei aller zupackenden Energie und immer wiederauflodernden Euphorie - etwas Zartes, Anrührendes. Wenn Sie über ihre erhoffte Arbeit im Himmel spricht, leuchten ihre Augen ..."
Südwestpresse, 29.10.2007

Zu "Frühlings Erwachen":

"... zumal die Darsteller mit frischer Energie zu Werke gehen. Christina Einbock entwickelt als Wendla Bergmann eine ganze Palette an Gefühlen, sie ist naive Verführerin und Verführte, sie leidet still und wehrt sich trotzig - eine starke Talentprobe ..."
Schwäbische Zeitung, 13.10.2006

Zu "Klasse der Besten":

"... nur die toughe Göre Sunny (stark: Christina Einbock) scheint mit allem und jedem klarzukommen. Bis ihr bei einer Fast-Vergewaltigung die Grenzen aufgezeigt werden. ... Ein echtes Ass im Ärmel der Inszenierung von Awelina Lintermanns ist die hervorragend besetzte Rolle der Sunny. Christina Einbock lieferte eine sehr differenzierte Vorstellung ..."
Neu-Ulmer Zeitung, 05.05.2006

http://www.christinaeinbock.de

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28.03.2010 Ensemblemitglied des THEATER AN DER PARKAUE

Junges Staatstheater Berlin

Franziska Krol wurde 1983 in Berlin geboren. Sie absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Theaterakademie Vorpommern. Für die Spielzeit 2007/2008 und 2008/2009 war sie am Anhaltischen Theater Dessau engagiert.

Dort spielte sie unter anderem EFFI BRIEST von Theodor Fontane, das Gretchen in Goethes FAUST und Luise in KABALE & LIEBE. Ab der Spielzeit 2009/2010 ist sie Ensemblemitglied des THEATER AN DER PARKAUE.

Sie übernimmt unter anderem Rollen in der REGENTRUDE und der SCHNEEKÖNIGIN. Ab November 2009 wird sie in der Uraufführung LEUCHTE BERLIN, LEUCHTE zu sehen sein. 

Franziska Krol war/ist an folgenden Stücken beteiligt:

Kontakt

THEATER AN DER PARKAUE

Junges Staatstheater Berlin Parkaue 29

10367 Berlin

Fon +49 (030) - 55 77 52 0 Fax +49 (030) - 55 77 52 22

Presse

  • Sabine Hertwig, Leiterin
    +49 (030) - 55 77 52 -44
    presse (at) parkaue.

Links

http://www.parkaue.de/index.php?topic=22&playId=698

http://www.freundederkuenste.de/empfehlung/theater/einzelansicht/article/irrungen_wirrungen_nach_dem_roman_von_theodor_fontane_fassung_sascha_bunge_am_432010_in_berlin.html

 

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28.03.2010 studierte Am Wiener Konservatorium

Salzburger Landestheater

Die Schauspielerin Anja Clementi wurde 1971 in Saarbrücken geboren und studierte dort zunächst Germanistik und Musikwissenschaft, sowie Musiktheorie, Bühnenfechten und dergleichen. Am Wiener Konservatorium studierte sie Musical, Operette und Chanson mit dem Diplomabschluss.

Seit 1996 hatte sie zahlreiche Engagements in Wien, Regensburg, Salzburg, Bozen, Ingolstadt u. a. 1982 spielte sie im Fernsehfilm „Erzähle mir, Nanjuschka“ an der Seite von Trudeliese Schmidt.

Von 1983 bis 1985 nahm sie zahlreiche Kinderfunksendungen beim Saarländischen Rundfunk auf, danach war sie bis 1993 Mitglied im Kinder-, Extra- und schließlich Opernchor des Saarländischen Staatstheaters.

Von 1997 bis 2009 war sie Ensemblemitglied am Salzburger Landestheater, seit 1999 spielt sie beim Komödienspiel Porcia mit. In den Jahren 2001 und 2003 war sie Jessice Meier in der Kultserie „Familie Heinz Becker“.

In dieser Spielzeit:

Salzburger Landestheater
Schwarzstraße 22, 5020 Salzburg
Telefon: +43 (0) 662/871512-0, Fax: DW 190
www.salzburger-landestheater.at

links:

http://www.salzburger-landestheater.at/index.php?option=com_program&sub=termin&subsub=month&Itemid=158

http://www.freundederkuenste.de/empfehlung/theater/einzelansicht/article/muellers_buero_am_1532010_in_salzburg.html

 

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27.03.2010 Britta Bayer ist gebürtige Münchnerin

Salzburger Landestheater

Die Schauspielerin Britta Bayer ist gebürtige Münchnerin. Ihre ersten Engagements hatte sie am Tiroler Landestheater Innsbruck und dem Innsbrucker Kellertheater.

Seit 1994 ist sie Mitglied des Schauspielensembles am Salzburger Landestheater und war in vielen Produktionen zu sehen, zuletzt in „Pension Schöller“ und in Schnitzlers „Reigen“.

Britta Bayer spielt seit einigen Jahren auch die Rolle des Schuldknechts Weib im „Jedermann“ der Salzburger Festspiele auf dem Domplatz.
Zu Beginn der Spielzeit 2009/10 ist sie in Peter Blaikners „Die Golden Boys von der Baustelle“ zu sehen.

Film und Fernsehen

FFS München, Synchronsprecherin

Film und Fernsehrollen

Taurus Film, München

Mungo Film, Wien (2006)

Door Film, Wien (2006)

Drehtage 2008
Bergdoktor 2, Rolle: Polizistin

Zusatzausbildungen


Atem- und Stimmtherapeutin

Jazzdance, Gesang, Klavier, Reiten

Führerschein: Kl. B

Fremdsprache: Englisch

Dialekte: bayrisch, wienerisch

http://www.britta-bayer.at

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27.03.2010 sie lebt seit 1993 in Deutschland.

Schauspielhaus Bochum

Marina Frenk, 1986 in Kischinjow, Moldawien geboren, lebt seit 1993 in Deutschland. 2005 begann sie ihre Schauspielausbildung an der Folkwang Hochschule in Essen. Von 2003 bis 2005 spielte sie bereits in mehreren Stücken am Theater Dortmund, so u.a. in „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ und in „Von morgens bis mitternachts“.

Am Schauspiel Essen war sie in „Fucking Amal“ und in „Schmelzpunkt“ zu sehen. Außerdem ist sie Mitglied der Theaterband „Leik Eick“.
Ab der Spielzeit 2008/09 gehört Marina Frenk zum Ensemble am Schauspielhaus Bochum.

Zu sehen in:
Nachtschicht 14   »
After the End   »
Die Schwärmer   »
"Eine einzige Stunde frei sein - frei, fern!"   »
Eine Familie (August: Osage County)   »
Metamorphosen   »
A Tribute to Quentin Tarantino   »
Work, Sex and Politics   »
I Hired a Contract Killer   »

Kontakt

Schauspielhaus Bochum
Königsallee 15
44 789 Bochum

Presse

Jörn Denhard
Tel 0234/33 33-5523
Fax 0234/33 33-5437
E-Mail jdenhard@remove-this.bochum.de

link:

http://www.freundederkuenste.de/empfehlung/theater/einzelansicht/article/after_the_end_am_732010_in_bochum.html

http://www.imdahl.com/index.php?id=56&type=1&no_cache=1&tx_websiteportfolio_pi1[showUid]=115

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26.03.2010 Geboren wurde sie 1983 in Kaiserslautern

Bayerisches Staatsschauspiel

Geboren wurde sie 1983 in Kaiserslautern, studierte an der Bayerischen Theaterakademie August Everding, wo sie unter anderem bei Jochen Schölch ausgebildet wurde.

Im Rahmen ihres Studiums spielte sie am Akademietheater München 2006 die Natalie in „Der Heiratsantrag“ (Regie Moritz Schöneck), die Prinzessin Ysabell in „Karlos“ (Regie Lea-Marie Hauptvogel) und 2007 die Erste Frau in „Sieben Türen“ (Regie Mario Andersen).

Am Metropoltheater war sie 2006/07 als Uschi in „Die Furien“ und als Sophie Scholl in „Das Ballhaus“ zu sehen (beides in der Regie von Jochen Schölch). 2006 spielte sie außerdem an den Münchner Kammerspielen in „3 Min. Nationalsozialismus“ (Regie FX Karl und Tobias Yves Zintel) und im Film „Wunderland“ (Regie Jan Bosse).

2007 war sie als Mathurine in „Die Amouren des Don Juan“ in der Freilichtbühne Alte Münze zu sehen (Regie Mario Holetzeck).

Seit 2008 ist Katharina Hauter Ensemblemitglied des Bayerischen Staatsschauspiels.

Rollen am Bayerischen Staatsschauspiel

ab Februar 2008
Brand
Henrik Ibsen
Regie Thomas Langhoff
Bettlerin/Andere Frau
13. April 2006 Residenz Theater

Die Verschwörung des Fiesko zu Genua
Friedrich Schiller
Regie Hans-Joachim Ruckhäberle
Berta
18. Oktober 2008 Residenz Theater

Die Unbeständigkeit der Liebe
Pierre Carlet de Marivaux
Regie Jan Philipp Gloger
Silvia
21. Dezember 2008 Cuvilliés Theater

Uraufführung
LEICHTES SPIEL
Neun Personen einer Frau

Botho Strauß
Regie Dieter Dorn
Kattrin, die junge Mutter
Die Kollegin
Eine Mitarbeiterin
Gast
2. April 2009 Residenz Theater

Deutschsprachige Erstaufführung
Gegen den Fortschritt
Esteve Soler
Regie Jan Philipp Gloger
20. Mai 2009 Marstall

Kontakt

Bayerisches Staatsschauspiel

Max-Joseph-Platz 1, 80539 München, Tel: 089 / 21 85 01

Presse

Gunnar Klattenhoff
Telefon: 089 / 2185 20 20
Fax: 089 / 2185 20 26
Email: gunnar.klattenhoff@remove-this.st-schauspiel.bayern.de

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18.03.2010 2003 erhielt sie den Augsburger Theaterpreis

GFDK - Künstler Vorgestellt

Beatrix Doderer, in Darmstadt geboren, erhielt ihre Schauspielausbildung in München. Ihr erstes Engagement war Hildesheim, wo sie Kleists "Käthchen von Heilbronn" und die Louise in Schillers "Kabale und Liebe" (Regie Peter Lüdi) spielte.

Nach Esslingen, wo sie u.a. als "Emilia Galotti" von Gotthold Ephraim Lessing (Regie Johannes Klett) zu sehen war, war sie in Braunschweig engagiert. Dort spielte sie u.a. die Warja in "Der Kirschgarten" von Anton Tschechow (Regie Guido Huonder).

Für Dieter Dorns Inszenierung "Ithaka" von Botho Strauß kam sie an die Münchner Kammerspiele. Es folgten die Cathleen in "Eines langen Tages Reise in die Nacht" von Eugene O'Neill (Regie Helmut Griem), das Apothekerfräulein in "Herr Puntila und sein Knecht Matti" von Bertolt Brecht (Regie Franz Xaver Kroetz) und eine der kriegsgefangenen Frauen in Dieter Dorns "Hekabe"-Inszenierung von Euripides.

Im Cuvilliés Theater spielte sie die Nichte in Neil Simons Komödie "Sonny Boys" (Regie Jörg Hube).

In Bern war sie die Natalja Petrowna in "Ein Monat auf dem Lande" von Turgenjew (Regie Katharina Rupp), die Phyllis in "Fette Männer im Rock" von Nicky Silver und die Waljuscha in "Cerceau" von Viktor Slawkin (Regie Urs Schaub), am Theater Augsburg unter der Regie von Holger Schultze "Die heilige Johanna der Schlachthöfe", die Polly in der "Dreigroschenoper" von Bertolt Brecht, Sylvia Kessel in "Der Narr und seine Frau heute abend in Pancomedia" von Botho Strauß und die Alkmene in Kleists "Amphitryon" (Regie Axel Stöcker).

2003 erhielt sie den Augsburger Theaterpreis und wurde ans Bayerische Staatsschauspiel engagiert.

Rollen seit 2001 am Bayerischen Staatsschauspiel

Sonny Boys
Neil Simony
Regie Jörg Hube
Nina David
21. Dezember 2001 Cuvilliés Theater

Täglich Brot
Gesine Danckwart
Regie Hans-Ulrich Becker
Gala
24. Juni 2003 Theater im Haus der Kunst

Das kalte Kind
Marius von Mayenburg
Leitung Julia Ortmann/Florian Boesch
Silke
18. Februar 2004 Marstall

Maß für Maß
William Shakespeare
Regie Dieter Dorn
Mariana
27. Mai 2004 Residenz Theater

Herzog Theodor von Gothland
Christian Dietrich Grabbe
Regie Tina Lanik
Cäcilia, Tochter des Grafen Skiold
9. Oktober 2004 Residenz Theater

Uraufführung
Die Kriegsberichterstatterin
Theresia Walser
Regie Florian Boesch
Frau Fütterer
26. Februar 2005 Marstall

Suburban Motel
George F. Walker
Regie Jochen Schölch
Pam
14. Oktober 2005 Theater im Haus der Kunst

Sugardaddy
Parasitäre Satire mit Beatrix Doderer und Jörg Hube
ab 14. Januar 2006 Marstall

Baumeister Solness
Henrik Ibsen
Regie Tina Lanik
Kaja Fosli
2. Juni 2006 Residenz Theater

Stoning Mary
Debbie Tucker Green
Regie Hans-Ulrich Becker
Frau (Ego) / Mutter
6. Mai 2007 Marstall

Heimarbeit
Franz Xaver Kroetz
Regie Veit Güssow
Martha
15. März 2008 Marstall

Romeo und Julia
William Shakespeare
Regie Tina Lanik
Lady Capulet
29. Mai 2008 Residenz Theater

Diesseits
Thomas Jonigk
Regie Tina Lanik
Kundin/Schwester/Witwe/Mutter/Arzthelferin
23. Mai 2009 Cuvilliés Theater

Bayerisches Staatsschauspiel

Max-Joseph-Platz 1, 80539 München, Tel: 089 / 21 85 01

Presse

Gunnar Klattenhoff
Telefon: 089 / 2185 20 20
Fax: 089 / 2185 20 26
Email: gunnar.klattenhoff@remove-this.st-schauspiel.bayern.de

 

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