Künstler mit besonderen Leistungen auf GFDK

27.10.2010 erobert die opernwelt

Sony Classic

Mit dem jungen Römer Vittorio Grigolo erscheint nach langer Zeit endlich wieder ein italienischer Tenor in der Opernwelt, der zu den allergrößten Hoffnungen berechtigt. Ein Premierenabend am 22. Juni 2010 im Londoner Covent Garden brachte die Sensation: Vittorio Grigolo feierte seinen triumphalen Einstand an der Seite von Anna Netrebko in einer Neuproduktion der „Manon“ von Jules Massenet. Ursprünglich war die Partie für Netrebkos langjährigen Partner Rolando Villazón vorgesehen. Grigolo nutzte die Chance und begeisterte Publikum und die anwesenden Musikkritiker gleichermaßen: „Der Abend gehörte ganz ihrem [Annas] Des Grieux, dem italienischen Tenor Vittorio Grigolo […] mit dem sensationellsten Debüt seit langer Zeit an Covent Garden. Er hat alles, was die Rolle braucht – eine klangvoll strömende Stimme, phantastisches Aussehen und einen untrügerischen Instinkt für die Szene.“ (Guardian).

Lange Zeit waren es die Spanier und Lateinamerikaner, für die die großen Tenorpartien reserviert schienen. Pavarotti war der letzte große Vertreter einer ruhmvollen Vergangenheit mit so glänzenden Vorgängern wie Enrico Caruso, Benjamino Gigli, Giuseppe di Stefano und Carlo Bergonzi, allesamt große Sänger aus dem Heimatland der Oper. Mit Vittorio Grigolo meldet sich Italien auf der Bühne der Tenöre machtvoll zurück.

Der in Arezzo geborene und in Rom aufgewachsene Vittorio Grigolo sang in frühen Jahren bereits als Solist im Chor der Sixtinischen Kapelle. Nach seinem Debüt mit 13 Jahren als Hirte in Tosca neben Luciano Pavarotti begann er eine Gesangsausbildung und war mit 23 Jahren der jüngste Tenor an der Mailänder Scala. Innerhalb weniger Jahre sang er an bedeutenden Opernhäusern unter der Leitung von Riccardo Chailly, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Riccardo Muti und Antonio Pappano in einem Repertoire, das sich über Mozart, Donizetti, Verdi, Puccini, Gounod, Massenet, Offenbach, Bernstein und die geistlichen Werke Rossinis erstreckte.

 

Mit einem Soloalbum, das es zu Gold und Platin brachte, und einer für einen Grammy nominierten Aufnahme von Bernsteins West Side Story hat sich der charismatische Bühnendarsteller bereits erfolgreich außerhalb des eng gesteckten klassischen Zirkels ausprobiert. Jenseits der Opernbühne absolviert er Live-Konzertauftritte mit der gleichen Energie. Erst kürzlich trat er in Chicago vor einem Publikum von über 40.000 Menschen zu Ehren Luciano Pavarottis auf.

 

 

Konzerttermine:

08.01.11 Berlin, Deutsche Oper
12.01.11 Dortmund, Konzerthaus
15.01.11 Hamburg, Laeiszhalle
18.01.11 München, Herkulessaal
21.01.11 Berlin, Deutsche Oper

 

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25.09.2010 Gewinnerin mehrerer internationaler Gesangswettbewerbe

Opernhaus Zürich

Xiu Wei Sun wurde in Liaoning (China) geboren. Sie studierte bei Zhi Lan Gao an der Musikhochschule Shanghai und debütierte mit «La Traviata» in Tokio. In Italien setzte sie ihr Gesangsstudium bei Rita Orlandi Malaspina fort.

Sie ist Gewinnerin mehrerer internationaler Gesangswettbewerbe. Mit ihrem Debüt als Norma am Teatro Verdi in Triest errang sie grossen Erfolg bei Publikum und Kritikern. Ebenfalls in Triest war sie als Cio-Cio-San in Puccinis «Madama Butterfly» zu erleben.

Diese Rolle hat sie inzwischen weltweit verkörpert: in der Arena di Verona, in Torre del Lago, Genua, Rom, Palermo, Bologna, Nizza, Bonn, Aachen, Karlsruhe, an der Deut-schen Oper Berlin, in Mannheim, Stuttgart, Bilbao, Sevilla, Mallorca, Helsinki, Oslo, Santiago de Chile, Toronto, Detroit, Philadelphia, an der Pacific Opera in Kalifornien, in Los Angeles und in Washington.

Ausserdem sang sie Hauptrollen in «Nabucco», «Attila», «Il corsaro», «Macbeth», «I trovatore», «Suor Angelica», «Turandot» (Liù und Turandot), «Tosca», «Andrea Chénier», «Iris» (Mascagni) und «Pagliacci», welche sie an das Teatro La Fenice Venedig, nach Avenches, Catania, Budapest, Hongkong, Macao, Peking, Shanghai, Singapur und Tel Aviv führten.

Sie arbeitet mit bedeutenden Dirigenten wie Bartoletti, Domingo, Gatti, Nagano, Oren, Palombo, Renzetti, Rizzi und Santi. Anlässlich der Olympischen Spiele in Peking sang sie die Rolle der Turandot.

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10.09.2010 Seit 1991/92 ist sie fest mit dem Opernhaus Zürich verbunden

Opernhaus Zürich

Die aus dem schwedischen Växjö stammende Sopra­nistin Malin Hartelius studierte am Konserva­torium in Wien, war Mitglied des Staatsopernstudios und 1990/91 Mitglied der Wiener Staatsoper.

Seit 1991/92 ist sie fest mit dem Opernhaus Zürich verbunden, wo sie u.a. Sophie, Donna Elvira, Fiordiligi, Servilia, Pamina, Adele, Blonde, Ännchen, Adina, Norina, Celia («Lucio Silla»), Estrella, Eudoxie («La Juive») und Tatjana («Eugen Onegin») gesungen hat.

Gastspiele führten die Sopranistin mehrfach zu den Festivals in Salzburg, Aix-en-Provence, Ludwigsburg und Schwetzingen. Auch die Opernhäuser wurden auf die Künstlerin aufmerksam:

sie sang Adina («L’elisir d’amore») an der Oper Frankfurt, Sophie an der Staatsoper Unter den Linden, «Les Indes galantes» unter William Christie und Adele unter Armin Jordan an der Opéra de Paris, Konstanze an der Hamburgischen Staatsoper, Pamina am Nationaltheater Mannheim und Marzelline («Fidelio») an der Bayerischen Staatsoper unter Zubin Mehta.

Im Konzertbereich arbeitet die Künstlerin mit Dirigenten wie Christie, Harnoncourt, Chailly, Koopman, Schreier, Gardiner, Mackerras, Sawallisch und Welser-Möst und Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, dem Oslo Philharmonic Orchestra, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Cleveland Orchestra, der Accademia Santa Cecilia Rom, dem Philharmonia Orchestra, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, der Lon­don Symphony, den English Baroque Soloists und dem San Francisco Symphony Orchestra.

Geplant sind neben zahlreichen Konzerten Leïla in Bizets «Les pêcheurs de perles» und Elisa in Mozarts «Il re pastore» am Opernhaus Zürich.

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07.09.2010 sie wuchs im bayerischen Chiemgau auf

Opernhaus Zürich

Anja Schlosser wuchs im bayerischen Chiemgau auf und absolvierte ihr Gesangsstudium am Salzburger Mozarteum in der Konzertklasse von Ingrid Mayr. Sie erweiterte ihre Ausbildung in der Liedklasse von Wolfgang Holzmair sowie der Opernklasse von Josef Wallnig und schloss ihr Studium 2007 mit Auszeichnung ab.

Sie besuchte Meisterkurse bei Robert Holl, Julie Kaufmann, Lilian Sukis, Barbara Bonney und Angelika Kirchschlager. Im Jahr 2006 war sie bei den Salzburger Festspielen als Apollo in Mozarts Oper «Apollo et Hyacinthus» zu erleben, deren Aufnahme auf DVD erschienen ist.

Diese Partie verkörperte sie auch mit dem Darmstädter Staatstheater auf einer Konzerttournee nach Korea. 2007 erreichte sie den 3. Preis sowie den Spezialpreis als beste Interpretin der Kategorie Oratorium-Lied beim Francisco-Viñas-Wettbewerb in Barcelona und ist ausserdem Stipendiatin der Oper Schloss Laubach und des Richard-Wagner-Verbandes.

Konzerte führten die Sängerin u.a. in die Philharmonie im Gasteig München, die Alte Oper Frankfurt, das Berliner Konzerthaus, die Stuttgarter Liederhalle, die Rheingoldhalle Mainz, die Great National Concert Hall Taipeh sowie zu Konzerttourneen nach Italien, Luxemburg, Polen und Taiwan.

Dabei arbeitete sie mit Dirigenten wie Hansjörg Albrecht, Helmuth Rilling, Justus Frantz, Dennis Russel Davies und Christoph Poppen. Nach einem Jahr im Internationalen Opernstudio, wo sie als Wellgunde und «Siegru-ne» («Der Ring des Nibelungen»), Flora («La Traviata») und Diana («La fedeltà premiata») zu erleben war, ist sie seit dieser Saison Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich und singt u.a. Amenofi («Mosè in Egitto»), Olga («Eugen Onegin»), Feodor («Boris Godunow») und Wirtstochter («Königskinder»).

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06.09.2010 Vervollkommnung ihrer Gesangskunst

Opernhaus Zürich

Die im Aargau geborene Schweizer Mezzosopranistin Judith Schmid begann ihre musikalische Laufbahn als Instrumentalistin mit Klavier und Querflöte. Nach dem abgeschlossenen Rhythmikstudium an der Hochschule der Künste Bern (mit den Schwerpunkten Rhythmik, Klavier, Improvisation, Körpertechnik) wandte sie sich ganz dem Gesang zu.

Zahlreiche Wettbewerbspreise und Stipendien ermöglichten es ihr das Studium an der Guildhall School of Music and Drama auf die Vervollkommnung ihrer Gesangskunst zu konzentrieren.

Nach der Rückkehr in die Schweiz und ihrem Engagement am Opernhaus Zürich (1998/99), trieb sie ihre stimmliche Weiterentwicklung voran; grossen Einfluss hatten dabei Francine Beuret, Christa Ludwig und Heidi Wölnerhanssen.

Am Opernhaus Zürich brillierte Judith Schmid in zahlreichen Rollen, u.a. als Cherubino («Le nozze di Figaro»), Fuchs («Das schlaue Füchslein») und Bersi («Andrea Chénier»).

Im Konzertbereich trat Judith Schmid mit namhaften Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Münchner Rundfunkorchester und dem Tonhalle-Orchester Zürich unter Dirigenten wie Mariss Jansons, Nello Santi, Franz Welser-Möst, Carlo Rizzi und Adam Fischer auf.

Zahlreiche Radio- und Fernsehaufzeichnungen sowie DVD-Produktionen dokumentieren ihre Arbeit. Opern-und Konzertbühne sind Judith Schmids Schwerpunkte, daneben nehmen die Liebe zur Liedkunst und zu den Oratorien, aber auch ihr Interesse für zeitgenössische und experimentelle Musik einen wichtigen Platz ein.

Unlängst erschien ihre erste Lied-CD unter dem Titel «Rosenblätter». In der aktuellen Spielzeit singt sie die Suzuki (“Madama Butterfly“), Annio (“La Clemenza di Tito“) und die 2. Elfe in “Rusalka“.

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05.09.2010 Auf CD ist sie mit Werken von Mahler und Schubert zu hören

Opernhaus Zürich

Sandra Trattnigg stammt aus Südkärnten. Ihr Gesangsstudium absolvierte sie bei Helena Lazarska (Gesang) und Edith Mathis (Lied und Oratorium) an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

Sie ist Preisträgerin des «Musica Juventutis»-Wettbewerbes 2002 (Wiener Konzerthaus) sowie Gewinnerin beim Wettbewerb der Kammeroper Schloss Rheinsberg. 2001 gab sie ihr Operndebüt als Euridice («Orfeo ed Euridice»).

Es folgten Cleopatra («Giulio Cesare in Egitto»), Donna Elvira («Don Giovanni») an der Kammeroper Schloss Rheinsberg, Pamina («Die Zauberflöte»), Marie («Die verkaufte Braut») sowie Antonia («Hoffmanns Erzählungen») in Klosterneuburg. In der Spielzeit 2004/05 war sie als Micaela («Carmen») am Stadttheater Klagenfurt zu hören.

Als gefragte Konzertsängerin war sie zu Gast im Wiener Konzerthaus, im Wiener Musikverein (C-Dur-Messe von Beethoven), beim Carintischen Sommer (Vierte Mahler mit den Wiener Virtuosen) sowie bei den Salzburger Festspielen (Händels «Solomon» und Glucks «Alceste» unter Ivor Bolton).

Weitere Konzerte führten sie u.a. nach Turin (Neunte Beethoven unter Rafael Frühbeck de Burgos), nach Berlin («Freischütz»-Agathe unter Christian Thielemann), ins Gewandhaus Leipzig  (Mahlers Vierte Symphonie mit Fabio Luisi) sowie nach Bordeaux (Mozart-«Requiem» mit Yuri Bashmet).

Auf CD ist sie mit Werken von Mahler, Schubert und Franz Schmidt zu hören. Seit Januar 2005 gehört Sandra Trattnigg zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo sie u.a. als Drusilla («L’Incoronazione di Poppea»), Pamina, Anna Geppone («der herr nordwind») und Celia («Lucio Silla» von J. Chr. Bach) zu hören war.

In der Spielzeit 2009/10 singt sie am Opernhaus Zürich in “Die Frau ohne Schatten“, “Ariadne auf Naxos“, “La Clemenza di Tito“, “Die Zauberflöte“, “Carmen“ und “Rusalka“.

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04.09.2010 Mit José Carreras gab sie viele Internationale Konzerte

Opernhaus Zürich

Rebeca Olvera wurde in Puebla (Mexiko) geboren. Ihr Gesangsstudium absolvierte sie am Conservatorio Nacional de Música bei Liliana Gómez. Ferner besuchte sie Meisterkurse am International Vocal Arts Institute bei Joan Dornemann, Sherill Milnes, Diana Soviero und César Ulloa.

Sie debütierte als Marie («La fille du Régiment») im Palacio de Bellas Artes. In Mexiko sang sie ausserdem Adina («L’elisir d’amore»), Pamina («Die Zauber­flöte»), Blonde («Die Entführung aus dem Serail») und Norina («Don Pasquale»). Von 2005 bis 2007 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios (IOS).

Hier sang sie u.a. Papagena («Die Zauberflöte») und Königin der Nacht («die zauberflöte für kinder»). In der Tonhalle war sie als Mademoiselle Silberklang («Der Schauspieldirektor») mit dem Zürcher Kammerorchester zu hören.

2006 gewann sie den Publikumspreis beim Internationalen Belvedere-Wettbewerb in Wien. Seit der Saison 2007/08 ist Rebeca Olvera Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich und sang hier u.a. die Rosina in Paisiellos «Il barbiere di Siviglia», Papagena, Barbarina («Le nozze di Figaro»), Ida («Die Fledermaus»), Juliette Vermont («Der Graf von Luxemburg»), Xenia («Boris Godunow») und Iris («Semele»).

Mit José Carreras gab sie Konzerte in Österreich, Schweden, Dänemark, Tschechien, Russland und Deutschland (Carreras-Gala 2007 in der ARD). Geplant sind u.a. Konzerte mit Carreras in Norwegen.

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21.08.2010 Choreograph und künstlerischer Leiter

Rasta Thomas stammt aus Californien – er begann seine Ausbildung an der renommierten Kirov Academy in Washington D.C., wo der damalige Direktor Oleg Vinogradov schnell auf ihn aufmerksam wurde.

Bereits im Alter von 12 Jahren trat er in einem russischen TV-Special mit den Stars des Kirov Balletts auf.

Er gewann zahlreiche Wettbewerbe, u.a. als jüngster Teilnehmer der «Paris International Ballet Competition» oder im Alter von 16 Jahren die Goldmedaille der «Jackson International Ballet Competition».


1995 wurde er Mitglied des «Jeune Ballet de France». Als Gasttänzer trat er u.a. mit dem «Kirov Ballett» in Russland, dem «Joffrey Ballet» in Chicago, der Lar Lubovitch Company, dem American Ballet Theatre oder dem «Bejing Central Ballet» in China auf.

Sein Repertoire umfasst alle klassischen Rollen für männliche Tänzer, z.B. «Don Quixote», «Giselle», «Schwanensee», «Der Nussknacker» oder «Le Corsaire». 2005 gab Rasta sein Broadway Debüt in der Hauptrolle des Eddie in Twyla Tharp‘s «Movin Out».

Er tanzte in diversen Fernsehproduktionen sowie in dem Film «One Last Dance» mit Patrick Swayze. Rasta Thomas gründete 2007 seine eigene Company. Er ist Choreograph und künstlerischer Leiter der «Amazing Boys of Dance».

Der Name ist Programm: Hinter ROCK THE BALLET verbirgt sich eine ungewöhnliche und energiegeladene Show, die spektakuläre Tanznummern mit faszinierenden Videoprojektionen und populärer Musik verbindet. 

Künstlerischer Kopf und Gründer der 2007 entstandenen Compagnie „Amazing Boys of Dance“ ist Rasta Thomas – ein spannendes Ausnahmetalent und Star der amerikanischen Tanzszene. Gemeinsam mit seiner Partnerin und Choreographin Adrienne Canterna-Thomas verwirklicht er seine Vision vom Ballett des 21. Jahrhunderts.

Inspiriert durch die in den USA populären Dance Contests, die verschiedene Tanzstile vereinen, schaffen Rasta und Adrienne mit ihren Tänzern ihre eigene Tanzsprache, in der Ballett, Modern, HipHop, Jazz, Akrobatik und sogar Kampfsporttechniken miteinander verschmelzen.  

Alle Tänzer verfügen über exzellente Tanztechniken und haben bereits in großen Compagnien, Broadway- und Hollywood-Produktionen getanzt.

Drehungen, Sprünge und Akrobatik werden durch absolute Körperbeherrschung scheinbar mühelos miteinander verbunden, sodass der Eindruck entsteht, die Tänzer fliegen über die Bühne – ja sie überwinden sogar die Schwerkraft. 

So vielseitig wie die Tänzer ist auch die Musikauswahl – sie reicht von Maria Callas über U2 bis Michael Jackson. Der teilweise sehr rockige Charakter der Musik wird von den Tänzern in ihren Bewegungen aufgenommen. Sie begeistern durch Witz, Natürlichkeit und absolute Bühnenpräsenz, sodass der Funken dieser rasanten Show sofort auf das Publikum überspringt.  

Rasta Thomas (Künstlerische Leitung / Tanz)

Der Regisseur und Kopf der Compagnie, Rasta Thomas, stammt aus Kalifornien und ist selbst ein Ausnahmetalent. Der Amerikaner begann seine Ausbildung an der renommierten Kirow Academy in Washington D.C., wo der damalige Direktor Oleg Vinogradov schnell auf ihn aufmerksam wurde. 1995 wurde er Mitglied des „Jeune Ballet de France“.  

Doch er entschloss sich, nicht mehr an einer festen Compagnie zu arbeiten. Mit seinem Repertoire aller klassischen Rollen für männliche Tänzer aus Don Quixote, Giselle, Schwanensee, Der Nussknacker oder Le Corsaire gastierte er u.a. beim Imperial Russian Ballet, dem Washington Ballet, dem „Joffrey Ballet“ in Chicago, dem Inoue Ballet of Japan, der Lar Lubovitch Dance Company, dem chinesischen „Bejing Central Ballet“ und dem American Ballet Theatre.

Er gewann zahlreiche Wettbewerbe, u.a. als jüngster Teilnehmer der „Paris International Ballet Competition“ und im Alter von 16 Jahren die Goldmedaille der „Jackson International Ballet Competition“.  

2005 gab Rasta sein Broadway Debüt in der Hauptrolle des Eddie in Twyla Tharp‘s „Movin Out“. Er tanzte in diversen Fernsehproduktionen sowie in dem Film „One Last Dance“ mit Patrick Swayze. 

Doch auch diese Welt wurde ihm zu eng. 2007 gründete er seine eigene Compagnie und ist nun Choreograf und künstlerischer Leiter der „Amazing Boys of Dance“.

Sein Anliegen ist, das gesamte Spektrum des Tanzes auf eine Bühne zu bringen. Seitdem arbeitet er ausschließlich mit jungen Tänzern, die nichts anderes wollen als „Tanz leben und Tanz atmen“.

links:

www.rastathomas.com

www.badboysofdance.com

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16.08.2010 Adrienne arbeitet auch als Choreographin und Lehrerin

Die 26-jährige Adrienne Canterna absolvierte ihre Ausbildung an der Kirov Academy in Washington D.C. Als Tänzerin trat sie in den USA, Europa, Australien und Asien auf, u.a. als Gamzatti in «La Bayadere», als Kitri in «Don Quixote» oder als Zuckerfee im «Nussknacker».

 Sie arbeitete u.a. am «Universal Ballet» in Seoul, Korea, dem «Washington Ballet» oder dem zeitgenössisch ausgerichteten «Complexions Contemporary Ballet». Sie war Gast bei der «Gala des Étoiles» in Montreal, Kanada, und trat als Solistin bei Placido Domingos «Tribute to the Washington Opera» auf.

Adrienne arbeitet auch als Choreographin und Lehrerin. Sie ist Gründerin von «American Dance Artists», einer Compagnie nationaler und internationaler junger Tänzer. Gemeinsam mit Rasta Thomas ist sie die künstlerische Leiterin der «Amazing Boys of Dance» und «Pretty Girls of Dance».

links:

www.youtube.com/watch?v=Pa47-BNaQD0

www.myspace.com/diva_competition

www.hollywood.com/celebrity/.../Adrienne_Canterna

www.ballettalk.invisionzone.com/index.php?showtopic...


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31.07.2010 Mit siebzehn Jahren gab sie ihr Operndebüt

Staatsoper Hannover

Die in London geborene Ania Vegry stammt aus einer Musikerfamilie. Bereits in jungen Jahren bekam sie von ihren Eltern sowohl Geigen- als auch Klavierunterricht. Ihren ersten Gesangsunterricht erhielt sie im international renommierten Mädchenchor Hannover bei Gudrun Schröfel.

Mit siebzehn Jahren gab sie ihr Operndebüt an der Staatsoper Hannover in der Zauberflöte von W.A. Mozart mit der Partie des ersten Knaben.

2002 begann sie ihr Studium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover in der Klasse von Christiane Iven. Gleichzeitig besuchte sie die Liedklassen von Philip Schulze und Justus Zeyen. Seit 2007 wird sie von Charlotte Lehmann betreut.

Im Jahr 2004 wurde sie Preisträgerin des Bundeswettbewerbs Gesang Berlin (Juniorwettbewerb), 2005 gewann sie den Paula-Salomon-Lindbergh-Wettbewerb. In Hochschulproduktionen war sie u.a. als Rosina in „La finta semplice“ und als Susanna in „Le Nozze di Figaro“ von W.A. Mozart zu erleben.

An der Komischen Oper Berlin debütierte sie mit der Rolle der Emmy in B. Brittens „Albert Herring“. 2007 war Ania Vegry Finalistin und später Stipendiatin des Deutschen Musikwettbewerbs. Für ihre herausragenden Leistungen wurde sie zudem mit dem ZONTA-Musikpreis 2007 ausgezeichnet.

2008 erhielt sie beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin (Kategorie A) den zweiten Preis sowie den Preis des deutschen Bühnenvereins für den besten Vortrag einer zeitgenössischen Komposition. Im November 2010 wird der Künstlerin der Praetorius Musik-Förderpreis 2010 verliehen.

Ania Vegry gibt regelmässig Liederabende und tritt als Solistin mit namhaften Orchestern und Ensembles wie z.B. dem SWR Rundfunkorchester, der Radiophilharmonie des Norddeutschen Rundfunks, den Stockholm Chamber Brass, dem Amadeus Chamber Orchestra oder Musica Alta Ripa auf.

Für deutsche Rundfunkanstalten hat sie wiederholt Liederzyklen und Opernarien aufgenommen. Ania Vegry ist Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes, der Yehudi-Menuhin-LiveMusicNow-Foundation und des Richard-Wagner-Verbandes.

Ihr weit gefächertes Repertoire umfasst Werke von Monteverdi und Bach über Puccini und Debussy bis hin zu Nono und Reimann.

Seit September 2007 gehört Ania Vegry als jüngstes Mitglied zum Ensemble der Staatsoper Hannover.

In der Spielzeit 2009/10 ist sie dort, unter anderem als Susanna (Mozart/Le Nozze di Figaro), Gilda (Verdi/Rigoletto), Ilia (Mozart/Idomeneo) und Frasquita (Bizet /Carmen) zu erleben.

Anschrift Opernhaus
Opernplatz 1
30159 Hannover
tel.: 0511.9999 00 (Zentrale)

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