23.09.2012 10:35 virtuose Gesangskunst

Theater in Rostock: Der Barbier von Sevilla - Rossinis komische Oper- Premiere am 23.9.2012

Fotos: Dorit Gätjen

Von: Bärbel Schlapmann - 5 Bilder

Graf Almaviva hat ein Auge auf die schöne Rosina geworfen und sich inkognito in die Stadt begeben. Die Umworbene lebt allerdings bei ihrem Vormund Doktor Bartolo und wird von diesem streng abgeschirmt - schließlich hegt Bartolo im Hinblick auf Rosinas anstehende Erbschaft ebenfalls Heiratsabsichten. Figaro, ortsansässiger Barbier und »Faktotum der Stadt«, soll dem Grafen als Kuppler behilflich sein. Der Versuch, Almaviva als Soldaten verkleidet in Rosinas Nähe zu bringen, schlägt jedoch fehl, also wird ein zweiter Anlauf - diesmal in der Rolle eines Gesangslehrers - unternommen.

»Funkelnde Schmetterlingsträume« seien die Werke des italienischen Belcanto-Komponisten, urteilte Heinrich Heine. Rossinis komische Oper »Der Barbier von Sevilla« mit ihrer sprühenden Melodik, dem geistreichen Witz und der virtuosen Gesangskunst entstand in nur knapp vier Wochen und gelangte 1816 in Rom zur Uraufführung. Als Vorlage diente Beaumarchais´ Komödie »Le Barbier de Séville ou La Précaution inutile (Der Barbier von Sevilla oder Die unnütze Vorsicht« aus dem Jahr 1775.

Am Montag, den 17. September findet um 18:00 Uhr im Intendanzfoyer des Großen Hauses eine Einführung zu »Der Barbier von Sevilla« statt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bärbel Schlapmann
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