07.09.2014 08:00 von William Shakespeare

Theater in München: Das Wintermärchen - erzählt über die zerstörerische Kraft der Eifersucht und der Vereinnahmung

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Das Wintermärchen erzählt über die zerstörerische Kraft der Eifersucht und der Vereinnahmung; © Arno Declair

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Von: GFDK - Münchner Volkstheater

König Leontes von Sizilien bezichtigt seine hochschwangere Frau Hermione im eifersüchtigen Wahn, eine Affäre mit seinem besten Freund Polixenes, dem König von Böhmen zu haben.

Theater in München

Er klagt sie öffentlich des Ehebruchs an. Niemand am Hof glaubt an Hermiones Schuld und alle beschwören Leontes zur Vernunft zu kommen. Doch Leontes lässt seine Frau ins Gefängnis werfen. Er glaubt, das neugeborene Mädchen„Perdita“ sei von Polixenes und lässt  es  an der „Küste Böhmens“ aussetzen.

Als auch noch der gemeinsame Sohn Mamillius stirbt, bricht Hermione über ihrem Unglück zusammen, und man berichtet von ihrem Tod. Von bitterster Reue geplagt, aber viel zu spät, sieht Leontes sein Unrecht ein. In einem zerstörerischen Zug hat er sein ganzes Glück vernichtet.
16 Jahre später lebt Perdita als einfache Schäferstochter in Böhmen.

Eine heimliche Liebe verbindet sie mit dem Sohn des Königs Polixenes. Auf einem ausgelassenen Schafschurfest wird ihre Verbindung unerwartet entdeckt, und die zwei fliehen vor dem Zorn des Polixenes nach Sizilien…

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Das Wintermärchen erzählt über die zerstörerische Kraft der Eifersucht und der Vereinnahmung.

am 28.09.2014

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