19.12.2014 08:00 Uraufführung

Theater in Basel: Die Liebe kann tanzen - Ballett von Stephan Thoss

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Seine Arbeiten bieten immer einen eigenen und einzigartigen Blick auf das Geschehen und lassen gleichzeitig in Bezug auf zeitgenössische Tanztechnik keine Wünsche offen; © Ismael Lorenzo

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Von: GFDK - Theater Basel

Der deutsche Choreograph Stephan Thoss wird für die zweite Produktion des Balletts auf der Grossen Bühne ein abendfüllendes Ballett mit dem Titel «Die Liebe kann tanzen» zur Uraufführung bringen.

Theater in Basel

Wie bereits mit «Blaubarts Geheimnis» bewiesen, gehört Thoss zu einer Choreographengeneration, die gleichermassen für Tradition und Innovation steht. Mit psychologischem Interesse nähert er sich den Figuren in seinen Stücken an und bearbeitet die ausgewählten Stoffe sorgfältig und mit Tiefgang. Seine Arbeiten bieten immer einen eigenen und einzigartigen Blick auf das Geschehen und lassen gleichzeitig in Bezug auf zeitgenössische Tanztechnik keine Wünsche offen. Der Choreograph befasst sich in seinem neuen Stücke mit einem Thema, das dem Theater so vertraut wie kein anderes ist. Es ist die Liebe, das Lieblingskind auf allen Brettern der Bühne. Hauptdarsteller des Abends sind der Tanz und die Liebe. Als stumme Redner versetzen sie unsere Körper und Emotionen in Bewegung und verführen uns immer wieder in verborgene, uns noch fremde Regionen.

Freunde der Kunst

Stephan Thoss wurde in Leipzig geboren und leitete, nach Kiel und Hannover, in den letzten Jahren die Ballettkompanie des Staatstheaters in Wiesbaden. Er schuf ausser­dem Choreographien für das Stuttgarter Ballett, das Staatsballett München, das Ballett von John Neumeier in Hamburg und das Nederlands Dans Theater II.

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