04.10.2013 09:00 Anekdoten

Rabenschwarz in den heiteren Herbst: Michael Altinger startet am 5. Oktober in den Kissinger Kabarettherbst

Michael Altinger startet am 5. Oktober in den Kissinger Kabarettherbst

Michael Altinger steht mit seinem neuen Programm „Das Ende vom Ich“ am Beginn der illustren Runde; (c) Martina Bogdahn

Von: GFDK - Bayer. Staatsbad Bad Kissingen

Während sich die Sommerzeit so langsam verabschiedet und die Tage zunehmend dunkler werden, läuft die Stimmung in Bad Kissingen zu Hochtouren auf. Vom 5. Oktober bis 29. November läutet die Bayer. Staatsbad Bad Kissingen GmbH mit dem „Kissinger Kabarettherbst“ bereits zum 15. Mal die heitere Herbstsaison ein und präsentiert eine ganze Riege erstaunlicher Kabarett- und Comedykünstler. Michael Altinger steht mit seinem neuen Programm „Das Ende vom Ich“ am Beginn der illustren Runde. Ab 19:30 Uhr lässt er im Kurtheater seinem rabenschwarzen Humor freien Lauf.

Veranstaltung Bad Kissingen

Unzählbar sind die Anekdoten, die die Gäste des „Kissinger Kabarettherbstes“ in den vergangenen 15 Jahren schon beklatschen durften und zahllos sind auch die Künstler, die im Rahmen der humorvollen Reihe auf den Bühnen Bad Kissingens standen. Michael Altinger ist einer derer, die der bekannten Kurstadt seit Jahren die Treue gehalten haben: Sein Auftritt am Samstag, 5. Oktober, ist schon der Dritte. Nach „Der entscheidende Tor“ von 2008 und „Platzende Hirsche“ von 2010 begibt er sich heuer mit „Das Ende vom Ich“ ganz wörtlich genommen auf die Spuren seines persönlichen Endes.  

Freunde der Kunst

Während Altinger im Diesseits alles perfekt durchgeplant hat, lassen seine Planungen in puncto Jenseits nämlich mehr als zu wünschen übrig. Und genau das soll fortan geändert werden! Denn Tod und Beisetzung – hier will der kesse Niederbayer nichts dem Zufall überlassen. Höchst energetisch und intellektbestätigend lässt Michael Altinger seine Zukunftsplanung voranschreiten. Oder mit anderen Worten: Es wird wild, saukomisch und blöd nur dann, wenn es auch wirklich sein muss. An seiner Seite sorgt Martin Julius Faber für die passende musikalische Untermalung.

presse.kultur@badkissingen.de