11.11.2013 09:00 Paul Lincke

Oper in Leipzig: Frau Luna - hält sich seit über 100 Jahren auf den Theaterspielplänen

frau luna von Paul Lincke an der oper leipzig

Pralle Berliner Typen, viel Witz und Fantasie; (c) Bettina Stöß

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Von: GFDK - Oper Leipzig

Der Traum des Menschen, zum Mond zu fliegen, ist uralt. Paul Lincke konnte die Mondlandung eines Menschen nicht mehr erleben, hatte das Thema aber bereits 1899 in dem Werk, das zum Prototyp der Berliner Operette werden sollte, aufgegriffen.

Oper  in Leipzig

Fritz Steppke ist ganz besessen von dem Wunsch, zum Mond zu fliegen, und bastelt schon an einem entsprechenden Fluggerät. Die Begeisterung seiner Verlobten Marie für diese Idee hält sich jedoch in Grenzen und erst recht die seiner Vermieterin Mathilde Pusebach. Als Steppke dann der Traum von einer Landung auf dem Mond gelingt, wundert er sich: Die Mondwelt kommt ihm allzu bekannt und irdisch vor.

Freunde der Kunst

Und da anstelle des Mannes im Mond dort eine attraktive Dame vom Format einer Operettendiva residiert, ist kein Mondsehnsüchtiger vor kosmischen Beziehungsverwicklungen sicher.
Paul Linckes »Frau Luna« hält sich seit über 100 Jahren auf den Theaterspielplänen. Pralle Berliner Typen, viel Witz und Fantasie sowie eingängige Musiknummern machen ihren Erfolg aus. Reisen Sie mit dem Ensemble der Musikalischen Komödie zu den »Schlössern, die im Monde liegen«, schnuppern Sie die »Berliner Luft« und vor allem: »Lasst den Kopf nicht hängen«!

presse(at)oper-leipzig.de