28.04.2012 08:43 Romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner

Eröffnung der Internationalen Maifestspiele 2012 mit der Premiere der großen romantischen Oper ‚Lohengrin‘am Staatstheater Wiesbaden

Lohengrin - Romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner - Alle Bilder (c)Lena Obst und Martin Kaufhold

Von: Lucia Zimmermann - 14 Bilder

 Zu Beginn der Internationalen Maifestspiele 2012 steht noch vor Anbruch des Wagner-Jahres die Premiere der großen romantischen Oper ‚Lohengrin‘ des Komponisten, der wie kein anderer die Geschichte des Musiktheaters geprägt hat. ‚Lohengrin‘ bezeichnet in der Biografie Richard Wagners eine Schnittstelle hin zu einer neuen, zukunftsweisenden Opernform.

Die Figur des Lohengrin basiert auf der Gestalt des Gralsritters ‚Loherangrîn‘ in Wolfram von Eschenbachs mittelhochdeutschem Versepos ‚Parzival‘. Der Sohn des Gralskönigs Parzival wird auf einem Schwan der Herzogin von Brabant als Helfer und Beschützer gesandt.

Als Bedingung für seine Hilfe darf sie ihn jedoch niemals fragen, wer er sei, wie er heiße und woher er komme. Als sie, von Telramund und Ortrud geschickt manipuliert und von Zweifeln geplagt, sein Gebot bricht, muss er sie verlassen.

Die erste Konzeption des ‚Lohengrin‘ geht auf Richard Wagners Pariser Zeit 1841/42 zurück. Dem Projekt ging eine umfangreiche Lektüre voraus, die in einen szenischen Plan mündete, den Wagner 1845 seinen Freunden im Dresdner Engelklub vortrug.

Er stieß bei den Kollegen auf spontane Begeisterung – außer bei Robert Schumann, der tags darauf an Felix Mendelssohn Bartholdy schrieb: ‚Wagner hat uns zu unserer Überraschung gestern seinen neuen Operntext vorgelegt. Lohengrin – zu meiner doppelten, denn ich trug mich schon seit einem Jahre mit demselben, oder wenigstens einem ähnlichen aus der Zeit der Tafelrunde herum – und muß ihn nun in den Brunnen werfen. Den Meistern gefiel der Text ausnehmend, namentlich den Malern.‘

Wagner stellte die Partitur 1848 in Dresden fertig, wo er seit 1843 Königlich-Sächsischer Kapellmeister an der Dresdner Hofoper war. Es war die Zeit der politischen Diskussionen und Revolutionen, an denen sich auch Wagner aktiv beteiligte.

Er schloss sich den republikanischen Reformbestrebungen in Sachsen an und lernte dabei auch den russischen Anarchisten Michail Bakunin kennen. Wagner bemühte sich um eine Theaterreform am Hoftheater und entwickelte seine Idealvorstellungen über den Stellenwert der Kunst in der Gesellschaft.

Nach seiner Teilnahme am Dresdner Maiaufstand 1849 wurde der Hofkapellmeister steckbrieflich gesucht und musste fliehen. Bei der Uraufführung des ‚Lohengrin‘ 1850 in Weimar unter der Leitung von Franz Liszt konnte er deshalb nicht dabei sein.

Er hörte seine Oper erstmals 1861 in der Wiener Hofoper. Die Oper, die sich schnell zu einem nationalkulturellen Repertoirewerk entwickelte, wurde bereits 1853 (!) zum ersten Mal in Wiesbaden gespielt.

An der Oper ‚Lohengrin‘ lässt sich die politische Situation ihrer Entstehungszeit vielleicht weniger konkret ablesen als am Konzept des ‚Rings‘, das Wagner in jener Zeit vorantrieb, aber spurlos an ihr vorüber gingen die Reformbestrebungen Wagners nicht.

Die Verklärung des Mittelalters, die Wagner anstrebte, wird der politischen Utopie gleichgesetzt, die auch seine Zeit beschäftigte. Musikalisch gelang ihm ein Werk, das Nietzsche als ‚blau, von opiatischer, narkotischer Wirkung‘ beschrieb und dessen Bläserklänge Theodor W. Adorno als Vorwegnahme des Impressionismus analysierte.

Nicht nur die szenischen und musikalischen Querverweise werden gegenüber den früheren Werken komplexer gestaltet, sondern auch die Instrumentation, die von subtiler Raffinesse geprägt ist.

‚Lohengrin‘ ist ein deutlicher Schritt hin zum durchkomponierten Musikdrama. Zum ersten Mal wandte Wagner die Technik der Leitmotivik an, die das Bühnengeschehen strukturiert und auch alle seine späteren Werke durchzieht.

Bei diesem Werk wurde ihm die Themenfindung klar, die für ihn ‚immer im Zusammenhang und nach dem Charakter einer plastischen Erscheinung‘ entsteht, wie er 1851 in einem Brief an Theodor Uhlig schrieb.

Marc Piollet (Musikalische Leitung), 1962 in Paris geboren, ist nach Kapellmeisterstationen in Halle und Kassel und als Musikalischer Direktor der Volksoper Wien seit 2004 Generalmusikdirektor in Wiesbaden, wo er dem Publikum mit großem Erfolg spannende, anspruchsvolle Opern- und Konzertabende beschert und ein entsprechendes Echo in der Presse erfährt.

Er eröffnete mit Beethovens ‚Fidelio‘ die Spielzeit 2011/12 und leitete im Januar 2012 die Premiere von Verdis ‚Simon Boccanegra‘. Als Konzertdirigent stand Marc Piollet am Pult renommierter Orchester wie den Münchner Philharmonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, den Bamberger Symphonikern sowie weiteren führenden Orchestern in Europa und Japan.

Im Februar 2011 debütierte er beim Orchestre Symphonique de Montréal. Im Festspielhaus Baden-Baden dirigierte er im Februar 2012 ein Beethoven-Konzert mit dem Mozarteum-Orchester Salzburg und dem Pianisten Lang Lang. Nach Operngastspielen in Wien (Staatsoper), Paris (Opéra Bastille), Barcelona (Gran Teatre del Liceu), Kopenhagen, Stuttgart, Hamburg und Berlin (Deutsche Oper) ist er in dieser Saison mit zwei Produktionen erstmals am Teatro Real in Madrid zu Gast: mit konzertanten Aufführungen von Massenets ‚Don Quichotte‘ und mit ‚C(h)oeurs‘, einer Produktion in Kooperation mit dem Choreografen Alain Platel.

Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Sopranistin Annette Dasch. Zuletzt konzertierten die beiden Künstler im April 2011 sehr erfolgreich mit dem Münchner Rundfunkorchester und bei der Aufführung von Händels ‚Messias‘ 2012 im Wiesbadener Kurhaus. Am Hessischen Staatstheater Wiesbaden eröffnet er mit Wagners ‚Lohengrin‘ die Internationalen Maifestspiele 2012.

Kirsten Harms (Inszenierung) studierte an der Universität Hamburg Musikwissenschaft sowie Musiktheater-Regie an der dortigen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. Von 1985 bis 1988 erarbeitete sie als Regieassistentin an den Städtischen Bühnen Dortmund bereits erste eigene Inszenierungen.

Im Anschluss folgten Regiearbeiten in Bremen, Hannover, Kiel, Saarbrücken, Darmstadt, Innsbruck, Mainz und ab 1992 auch ein Lehrauftrag am Studiengang Musiktheater-Regie der Hamburger Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. 1995 wurde Kirsten Harms zur Intendantin der Oper Kiel berufen, wo sie mit Uraufführungen, Wiederentdeckungen und einem Team junger Regisseure ein klares künstlerisches Profil entwickelte.

Ihre Inszenierung von Wagners ‚Ring‘-Zyklus sicherte ihr überregionale Anerkennung, ebenso wie die Uraufführungen ‚The Magic Fountain‘ (Frederick Delius) und ‚Der Schimmelreiter‘ (Wilfried Hiller) sowie Wiederentdeckungen wie Franz Schrekers ‚Das Spielwerk und die Prinzessin‘.


An der Deutschen Oper Berlin debütierte Kirsten Harms 2003 als Regisseurin von Rossinis ‚Semiramide‘. Von 2006 bis 2011 war Kirsten Harms Intendantin der Deutschen Oper Berlin. Unter ihrer Regie entstanden dort Franchettis ‚Germania‘ und der Doppelabend ‚Cassandra/Elektra‘ von Vittorio Gnecchi/Richard Strauss, ‚Tannhäuser‘ von Richard Wagner sowie ‚Die Frau ohne Schatten‘ und ‚Die Liebe der Danae‘ von Richard Strauss. Für das Puccini-Festival 2010 in Torre del Lago erarbeitete sie zuletzt ‚La fanciullla del West‘.

Ihre Inszenierung von ‚Lohengrin‘ eröffnet in Wiesbaden die Internationalen Maifestspiele 2012.

Bernd Damovsky (Bühne und Kostüme) studierte Bildhauerei und arbeitete als Bühnenbildassistent am Staatstheater Stuttgart und an der Berliner Schaubühne. Seit 1984 ist er als freischaffender Bühnen- und Kostümbildner an verschiedenen Theatern und Opernhäusern tätig. Seit 2003 hat er an der Deutschen Oper Berlin die Bühnenbilder für Kirsten Harms‘ Inszenierungen von ‚Semiramide‘, ‚Germania‘, ‚Die Frau ohne Schatten‘, ‚Cassandra/Elektra‘, ‚Tannhäuser‘ und ‚Die Liebe der Danae‘ entworfen.

Außerdem erarbeitete er ‚Arabella‘ und ‚Der Freischütz‘ zusammen mit dem Regisseur Alexander von Pfeil. An der Hamburgischen Staatsoper folgte ‚La Fille du Régiment‘. Daneben entstanden unter seiner Mitwirkung über 30 ‚Kosmos‘-Veranstaltungen, zwei Klang-Raum-Installationen und die halbszenische Aufführung des ‚Oberst Chabert‘ an der Deutschen Oper Berlin.

Albert Pesendorfer (Heinrich der Vogler) ist gebürtiger Österreicher und studierte in Linz und Wien. Seit 2006 ist er Ensemblemitglied der Staatsoper Hannover, wo er unter anderem den Landgraf, Philipp, Baron Ochs, Sparafucile, Timur, Sarastro, Rocco sowie Fasolt, Hunding, Fafner und Hagen sang.

Gastspiele führten ihn nach Wien, Antwerpen, Stuttgart, Leipzig, Halle, Darmstadt, Wiesbaden, Erfurt, Graz und Bonn sowie zu den Bregenzer Festspielen und den Wiener Festwochen. Konzertauftritte der letzten Jahre fanden in Wien (Musikverein, Konzerthaus), in der Berliner Philharmonie, im Brucknerhaus Linz sowie in Japan und in den USA statt.

Zukünftige Engagements umfassen Sarastro in Erfurt, Hans Sachs in Nürnberg und Lübeck, Baron Ochs in Essen, Gurnemanz und den Landgraf in Budapest sowie Daland in Stuttgart. Pesendorfer, der in Wiesbaden auch als Baron Ochs in ‚Der Rosenkavalier‘ zu erleben ist, gibt bei der Eröffnung der Maifestspiele sein Rollendebüt als König Heinrich.

Endrik Wottrich (Lohengrin) wurde in Celle geboren und studierte Violine und Gesang in Würzburg und an der Juilliard-School in New York. Sein Bühnendebüt gab er im September 1992 am Staatstheater Wiesbaden, an das er nun als Lohengrin zur Eröffnung der Internationalen Maifestspiele zurückkehrt.

Daniel Barenboim engagierte den jungen Sänger im Januar 1993 an die Staatsoper Unter den Linden nach Berlin. 1996 gab Endrik Wottrich unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt sein Debüt an der New Yorker Carnegie Hall und hatte seinen internationalen Durchbruch im selben Jahr mit seinem Debüt bei den Bayreuther Festspielen als David.

Dort war er seitdem regelmäßig in wichtigen Partien seines Fachs zu hören, 2004 als Parsifal und 2006 als Siegmund im neuen ‚Ring‘. Endrik Wottrich konzertiert regelmäßig mit den großen Orchestern und arbeitet mit bedeutenden Dirigenten.

2004 gab er sein Debüt als Siegmund an der Semperoper in Dresden, 2005 folgte Tannhäuser am Teatro alla Scala in Mailand, 2007 sang er Florestan an der Royal Opera Covent Garden und 2008 den Tambourmajor an der Mailänder Scala, eine Rolle, die er auch in Tokio und an der Bayerischen Staatsoper München verkörperte. Endrik Wottrich ist seit 2002 Professor für Gesang an der Hochschule für Musik in Würzburg.

Die amerikanische Sopranistin Lydia Easley (Elsa von Brabant) studierte in den USA und in Italien bei Maestro Elio Battaglia. 2003 wurde sie am Mozarteum in Salzburg als Preisträgerin ausgezeichnet. Anschließend folgten Meisterkurse bei Ks Dietrich Fischer-Dieskau, Ks Christa Ludwig und Thomas Hampson.

Lydia Easley ist als Gast an zahlreichen Opernbühnen zu erleben, darunter am Teatro dell’Opera di Roma, dem Teatro Comunale di Bologna und am Teatro Colòn in Buenos Aires. 2010/2011 sang sie erstmals Abigaille in Verdis ‚Nabucco‘ in Bremerhaven und Flensburg, 2011 folgte ihr Debüt als Marschallin in ‚Der Rosenkavalier‘ am Staatstheater Wiesbaden.

2011/12 singt Lydia Easley Agathe im ‚Freischütz‘, Beethovens 9. Sinfonie, das Verdi-Requiem und Strauss’ ‚Vier letzte Lieder‘ im Berliner Konzerthaus. Auf der Decca-Aufnahme ‚Tenor Arias‘ von Joseph Calleja ist Lydia Easley als Annina zu hören. In der Saison 2011/12 sang sie in Wiesbaden bereits die Rolle der Liù in der Neuproduktion von Puccinis ‚Turandot‘.

Thomas de Vries (Friedrich von Telramund) wurde in Bad Kreuznach geboren. Nach dem Gesangsstudium in Köln führte ihn sein erstes Festengagement ans Staatstheater Cottbus. Danach folgten Engagements in Oldenburg und Dortmund. Gastspiele führten ihn nach Essen, Halle, Chemnitz, Düsseldorf, Mannheim, an die Komische Oper nach Berlin und an das Teatro Lirico in Cagliari.

Am Staatstheater Wiesbaden, wo er seit der Spielzeit 2002/2003 festes Ensemblemitglied ist, sang er Momus in Rameaus Barockoper ‚Platée‘, Papageno, Graf Danilo, die Titelpartie in ‚Eugen Onegin‘, Eisenstein, Donner, Giorgio Germont in ‚La Traviata‘, die Rolle des Jesus in Bachs ‚Johannes-Passion‘, Guglielmo in ‚Così fan tutte‘, Valentin in ‚Faust‘ sowie die Titelrolle in ‚Don Giovanni‘ und Albert in ‚Werther‘.

Diese Spielzeit ist er in Wiesbaden unter anderem als Don Fernando (‚Fidelio‘), Paolo Albiani (‚Simon Boccanegra‘), Telramund (‚Lohengrin‘) sowie als Doktor Bartolo und Marcello zu hören. Einen Schwerpunkt seiner Karriere bilden Auftritte bei namhaften Festivals sowie CD-Produktionen.

Zuletzt sang Thomas de Vries auf Schloss Neuschwanstein in einer konzertanten Fassung des ‚Parsifal‘ den Amfortas. Er leitet zudem das Wiesbadener Ensemble Mattiacis, das sich erfolgreich der Pflege der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts in historisch informierter Aufführungspraxis widmet. Auch bei den diesjährigen Maifestspielen gastiert das Ensemble Mattiacis wieder, diesmal mit der Händel-Oper ‚Amadigi di Gaula‘. (siehe S. 120).

Gastengagements führen Andrea Baker (Ortrud) weltweit zu großen Opernhäusern und wichtigen Konzertsälen wie dem Sydney Opera House, die San Francisco Opera, dem Royal Opera House London, dem Palau de les Arts Valencia, an die Bayerische Staatsoper München, die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf, das Salzburger Festspielhaus, das Teatro del Maggio Musicale in Florenz, Edinburgh International Festival, Cité de la Musique Paris, die Royal Albert Hall in London, zum Orchestra Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom, ans Konzerthaus und die Philharmonie in Berlin sowie an das Barbican Centre London.

Sie arbeitet mit namhaften Dirigenten wie Zubin Mehta, Sir Simon Rattle, Donald Runnicles, Richard Hickox, Antonio Pappano, Philippe Auguin und Adam Fischer. Zu ihrem Repertoire zählt Andrea Baker u.a. Amneris in ‚Aida‘, Carmen, Mescalina in ‚Le Grand Macabre‘ und Nen-Nen in Dominique Legendres ‚The Bird of Night‘ sowie Serena in ‚Porgy and Bess‘. Besonders gefragt ist die Künstlerin auch für Wagner-Rollen wie Fricka, Erda, Waltraute, Brangäne, Venus und Ortrud, die sie auch in Wiesbaden singt.

Joachim Goltz (Der Heerrufer des Königs) wurde 1973 in Mannheim geboren. Nach seinem Gesangsstudium an den Hochschulen für Musik in Detmold und Würzburg führten ihn erste Engagements an die Theater in Freiberg, Detmold und Würzburg, wo er große Erfolge in zahlreichen Partien seines Fachs feierte, so als Titelfigur in Verdis ‚Falstaff‘ und als Alberich im Detmolder ‚Ring des Nibelungen‘.

Zuletzt stand Joachim Goltz in Würzburg als Amfortas in Richard Wagners ‚Parsifal‘ auf der Bühne. Gastengagements führten ihn nach Hannover, Weimar und Dresden. Neben den großen Opernpartien seines Faches ist die Operette seine Leidenschaft; so feiert er Erfolge als Eisenstein in ‚Die Fledermaus‘ oder als Leopold im ‚Weißen Rössl‘.

Auch im Konzertbereich zeigt Joachim Goltz seine Vielseitigkeit; so ist er häufig Gast im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin, wo er unter anderem auch mehrmals mit Lothar Zagrosek zusammenarbeitete.

Ab dieser Spielzeit gehört Joachim Goltz zum Ensemble des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, wo er sich als Don Pizarro in Ludwig van Beethovens ‚Fidelio‘ vorstellte und außerdem als Baron Weps in ‚Der Vogelhändler‘, Ping in ‚Turandot‘ und nun als Heerrufer zu erleben ist.

Romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner

Dichtung vom Komponisten

Samstag, den 28.04.2012 17.00 Uhr

Aufführungsdauer: 4 Stunden 30 Minuten. Zwei Pausen.

Donnerstag, den 17.05.2012, 17.00 Uhr
Sonntag, den 10.06.2012, 17.00 Uhr

Sonntag, den 24.06.2012, 17.00 Uhr
Samstag, den 30.06.2012, 17.00 Uhr

Kasse im Großen Haus
Telefon: 0611 / 132 325
Fax: 0611 / 132 367

Kassenstunden
Montag - Freitag 10.00-19.30 Uhr
Samstag 10.00-14.00 Uhr
Sonntag und Feiertag 11.00-13.00 Uhr
Abendkasse jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.
www.staatstheater-wiesbaden.de
vorverkauf@remove-this.staatstheater-wiesbaden.de

Musikalische LeitungMarc Piollet
InszenierungKirsten Harms
Bühne und KostümeBernd Damovsky
ChoreinstudierungAnton Tremmel
DramaturgieKarin Dietrich
Mit:
Heinrich der VoglerAlbert Pesendorfer
LohengrinEndrik Wottrich
Elsa von BrabantLydia Easley
Friedrich von TelramundThomas de Vries
OrtrudAndrea Baker
Der Heerrufer des KönigsJoachim Goltz
 
  Orchester, Chor, E-Chor und Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden