20.03.2015 08:15 Ab 27.03. im Handel

Vielschichtiger Band-Sound mit hypnotische Grooves: Angela Puxi veröffentlicht ihr Album „Badapapapaa“

Neues Album von Puxis Badapapapaa

Puxis musikalische Einflüsse sind weit gefächert. Album "Badapapapaa" Quelle: Idee Deluxe

Von: GFDK - Heike Hesse

Der Raum Köln, das Ruhrgebiet, und die angrenzenden Niederlande, bilden seit Jahrzehnten einen musikalischen Ballungsraum, wo interessante Musiker verschiedenster Couleur aus der ganzen Welt aufeinander treffen. Auf diesem Nährboden entstehen immer wieder neue, hochkarätige Bands, wie die von Angela Puxi.

Angela Puxi studierte in Arnheim Saxophon, und bahnte sich von dort aus den Weg in eine Profikarriere als Jazz-Musikerin. Dabei entpuppte sich ihr musikalischer Weg nicht als der einer typischen Interpretin und Instrumental-Virtuosin. Ihre eigene Musik zu schreiben, zu produzieren, und schließlich live zu spielen, darauf legt Angela Puxi ihren Fokus. Denn so schafft sie einen Rahmen, in dem sie sich unverstellt, mit ihrer ganzen Persönlichkeit ausdrücken kann. Und so erschien im Sommer 2012 ihre Debut-EP „Senza Parole“, ein eher rockig-hymnisches Oeuvre, komplett aus Eigenkompositionen, das in Fachkreisen auf großes Interesse stieß. Der Titel "Breathless" schaffte es auf Anhieb auf die Playlist von jazzradio(.)net. Mehrere deutsche TV-Sender strahlten ein beeindruckendes Portrait über sie aus, Interviews in Printmedien folgten.

Wie lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Puxis musikalische Einflüsse sind weit gefächert, doch was immer auffällt, ist ihr großartiger Klang, und ihr Hang zu starken, ohrwurmhaften Melodien. Dazu ein vielschichtiger Band-Sound, hypnotische Grooves; das sind die wichtigsten Eckpfeiler von „Badapapapaa“, ihres aktuellen Albums, dessen Titel für die Freiheit vom Schubladen-Denken steht.

Badapapapaa, das ist ein schnörkelloses, freches aber durchaus reifes Album von Musikern, die sich in ihrer Unberechenbarkeit treu bleiben. Das jeden begeistern kann, der sich einlässt auf eine Art von Jazz, jenseits des allzu puristisch-intellektuellen „JAZZ-Jazz“


idee deluxe
Heike Hesse
hesse@ideedeluxe.de