14.06.2012 07:43 20 ausgewählten Pop- und Rock-Alben von UK-Künstlern

Musik Rock/Pop: Neue CD-Serie „London Rocks! – Music Made In The UK“

Quelle: PR

Von: Eric Rauch

Die englische Metropole London steht in diesem Sommer im Fokus der Weltöffentlichkeit. Am 27. Juli starten die 30. Olympischen Spiele mit mehr als 10.000 Athleten aus über 200 Nationen, um sich beim größten sportlichen Ereignis der Welt mit 302 Wettbewerben in 26 Sportdisziplinen zu messen. Im Rahmen der jährlichen ROCK SUMMER-Kampagne richtet Sony Music den Fokus deshalb auf die schillernde Metropole des Inselstaates und veröffentlicht „London Rocks! – Music Made In The UK“. Diese neue Serie präsentiert 20 ausgewählten Pop- und Rock-Alben von UK-Künstlern des Labels, die mit ihren Songs die Musikszene in den vergangenen vier Jahrzehnten mitgeprägt haben. Dabei erscheinen alle Produkte im Digipak. Im Fokus stehen fünf herausragende Alben von The Lightning Seeds, Emerson, Lake & Palmer, Alison Moyet, Jamiroquai und The Coral.

The Lightning Seeds galten als eine der herausragenden Britpop-Bands der 1990er Jahre. Mit ihrem fröhlich-frischen Sound und eingängigen Melodien gelangen ihnen Hits wie  „Lucky You“, „Change“, „Perfect“, „Marvellous“ oder der Nr.1-Erfolg „Three Lions“. Der Song avancierte zur internationalen Fussball-Hymne und wird auch wieder bei der am 8. Juni startenden Fussball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine zum Repertoire der englischen Fans zählen. Das bei der Erstveröffentlichung mit Doppel-Platin ausgezeichnete Album „Like You Do - Best Of The Lightning Seeds“ enthält insgesamt 16 Titel, darunter die oben aufgezählten Erfolge.

Ein zweites Highlight von „London Rocks!“ ist die CD „Tarkus“ von Emerson, Lake & Palmer. In England belegte „Tarkus“ Platz 1 der Album-Charts und wurde von der Musikzeitschrift „Melody Maker“ zum Album des Jahres 1971 gewählt. Der wuchtige, 21-minütige Titelsong ist auch heute noch ein Höhepunkt im Repertoire von ELP.

Nach dem Split des Synthie-Pop-Duos Yazoo startete die englische Sängerin Alison Moyet ihre Solokarriere. Gleich mit ihrem Solodebüt „Alf“ (1985) gelang ihr ein Nr.-1 Album. Die CD präsentiert Top-Hits wie „All Cried Out“, „For You Only“, „Love Resurrection“ oder „Invisible“. Zwischen 1984 und 1987 war Alison Moyet die weibliche Solokünstlerin mit den meisten Plattenverkäufen in Großbritannien. In dieser Zeit erhielt sie auch zahlreiche Auszeichnungen unter anderem den Brit Award als „Beste Sängerin“.

Die Band Jamiroquai - um Mastermind Jason Kay - entstand 1992 in London. Schnell avancierten sie zum Vorreiter der Acid Jazz-Bewegung. Ihr drittes Album „Travelling Without Moving“ von 1996 brachte den internationalen Durchbruch und verkaufte sich bis heute mehr als zwei Millionen mal. Der Longplayer enthält zwölf Funk-Soul-Titel, darunter die erfolgreichen Singles „Cosmic Girl“, „Alright“, „High Times“ und „Virtual Insanity“.

The Coral tourten jahrelang durch England und erspielten sich eine treue Fangemeinde. Im Jahr 2002 erschien ihr nach dem Bandnamen betiteltes Debütalbum, das mit „Goodbye“ und „Dreaming Of You“ gleich zwei Charterfolge verzeichnete.  Die CD ist vielschichtig und vereint Elemente aus Psychedelic Rock, Blues, Folk, Pop und Rock zu einem energetischen Retrostyle. Das Album wurde in England mit Gold ausgezeichnet und für den „Mercury Music Prize“ nominiert.

 

Eric Rauch

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