29.01.2013 07:43 15 neue Songs und fünf Ost-Klassiker neu interpretiert

Musik Pop: Matthias Reim - Neues Studioalbum »Unendlich« ab sofort erhältlich!

Musik Pop: Matthias Reim - Neues Studioalbum »Unendlich« ab sofort erhältlich!

Bild 1-5: Matthias Reim © Olaf Heine

Bild 6: Album "Unendlich" © Emi Music

Von: GFDK - EMI Music - 6 Bilder

Nach seinem letzten Chart-Coup, dem Album »Sieben Leben« legt  Matthias Reim nach: Am 25.01.2013 veröffentlichte er sein neues Studio-Album »Unendlich«.
 

Darauf befinden sich 15 neue Songs, an denen Matthias Reim in der ihm eigenen Art hart und lange gearbeitet hat. Als besonderes Dankeschön an seine Fans in Ostdeutschland, wo der Sänger in den letzten Jahren sehr oft aufgetreten ist, hat er für die Deluxe-Edition des Albums fünf Ost-Klassiker neu interpretiert aufgenommen. Der Sänger dazu: »Meine Freunde in Ostdeutschland wird dies hoffentlich freuen - und viele Freunde im Westen werden diese Songs jetzt vielleicht auch neu entdecken - so wie ich sie entdeckt habe.« Die Deluxe-Edition umfasst neben den zusätzlichen 5 Bonustiteln  ein umfangreiches 20-Seiten-Booklet und einen Jahreskalender mit 12 neuen Fotos.

Am Mittwoch, den 23.01.2013, hatte Matthias Reim das komplette neue Album während eines exklusiven Release-Konzertes im Admiralspalast in Berlin vorgestellt. Das Konzert wurde auf über 120 Plattformen LIVE ins Internet übertragen. Über 400.000 Streaming-Zuschauer haben das Konzert zuhause verfolgt. Für alle, die leider nicht persönlich dabei sein konnten, ist das Konzert  auch jetzt noch auf www.nuna.tv zu sehen.

Vor seiner großen bundesweiten Hallen- und Open-Air-Tournee im Frühjahr/Sommer mit neuer Produktion und neuem Programm gibt es noch einige TV-Termine.


Zu sehen ist Matthias Reim in folgenden TV-Sendungen:

29.01. ZDF 09:05 Uhr   Volle Kanne
08.02. MDR 21:00 Uhr  Magazin zum Winterfest
16.02. ARD 23:45 Uhr   Inas Nacht
01.03. MDR 20.15 Uhr  Inka Bause
14.04. ZDF 11:00 Uhr   Frühlingsshow
26.04. NDR 24:00 Uhr  Inas Nacht (Wiederholung)

 

Erfolg ist Fluch und Segen zugleich. So banal diese alte Weisheit auch klingt, sie stimmt. Und es gibt in Deutschland nur wenige Stars, die darüber lachen können. Nach dem wahnwitzigen Erfolg seines ersten Hits "Verdammt, ich lieb dich", der erfolgreichsten deutschsprachigen Single der Neunziger, begann mit über 2 Millionen verkauften Schallplatten das, was Weltstar Liza Minelli einst eine "Serie von Comebacks" nannte - eine Künstlerlaufbahn. Oder soll man besser sagen -Achterbahn?

Reims Lebensgeschichte ist ein Paradebeispiel dafür, wie man sich mit eigener Kraft aus den widrigsten Verhältnissen wieder herausmanövrieren kann. Seine aktuelle Biographie "Verdammt, ich leb noch" stieg nicht umsonst auf Platz 28 der Bestseller-Liste ein - Matthias Reim hat auch 20 Jahre nach seinem größten Erfolg noch immer viele Fans, die sich für den 54-jährigen Hessen und sein Leben interessieren. Warum? Reim ist authentisch, sympathisch, auf dem Boden geblieben. Der studierte Anglist und Germanist schreibt im Gegensatz zu den meisten seiner Kollegen seine Songs selbst, die Texte stammen also mitten aus dem wahren Leben. Und das bietet immer wieder neue Inspiration. Und kommt deshalb bei den Leuten an.

2011 war bisher ein bemerkenswertes Jahr für Matthias Reim: Sein 2010er-Comeback-Album "Sieben Leben" wurde für den wichtigsten deutschen Musikpreis, den "Echo", nominiert, seine Autobiographie "Verdammt, ich leb noch" schoss in die Bestseller-Listen und der Chart-Erfolg des LIVE-Albums "Sieben Leben Live" im Sommer untermauerte Reims Ausnahmestatus unter Deutschlands Sängern. Was nun? Matthias Reim schließt das Jahr mit einer Überraschung ab: Er hat erstmalig in seiner über 20-jährigen Karriere ein Weihnachtsalbum aufgenommen. Das Konzept ist nicht von ihm erfunden worden, aber er hat es auf seine Art umgesetzt: Warum muss Weihnachten immer nur besinnlich sein? Spricht man nicht landläufig vom "Fest der Freude"?

Weihnachten ist (neben dem Jahreswechsel vielleicht) die größte Feier des Jahres, warum also keinen Spaß haben? Reims Rezept dazu ist einfach: Man nehme bekannte Songs aus der Jahreszeit und vertone sie neu, packe sie in ein modernes und aktuelles Gewand. Klassiker wie "Oh, du Fröhliche" oder "Alle Jahre wieder" oder Traditionals wie "Morgen Kinder wird's was geben" und "Jingle Bells" wurden im rockigen Dance-Party-Sound neu eingespielt. Obendrein gibt es mit "Wo bleibt der Schnee?" noch einen brandneuen, von Reim selbst geschriebenen Weihnachts-Song. Auch ein Medley darf natürlich nicht fehlen, ein fast 9-minütiger Nonstop-Mix, wie es ihn in dieser Form noch nicht gegeben hat.

Aber das Album hat mit seinen 14 Songs nicht nur puren Party-Charakter zu bieten: Mit der deutschen Adaption des einzig wahren Weihnachts-Hits, der nicht mehrere Jahrhunderte auf dem Buckel hat, ist Reim vielleicht der nächste Schlager-Kult-Song gelungen: "Letzte Weihnacht" ist die deutsche Cover-Version DES Weihnachts-Über-Hits "Last Christmas" von Wham aus dem Jahr 1984. George Michaels englischer Original Text wurde dabei von Matthias Reim und Joachim Horn-Bernges kongenial übersetzt, von Thorsten Brötzmann produziert und ist auf "Die große Weihnachts-Party" in zweiter Fassung auch noch als ‚Dance Mix' vertreten. Genau wie beim Original wird man den Ohrwurm so schnell nicht wieder los. Aber damit kennt sich Matthias Reim bestens aus: "Verdammt, ich lieb dich" hat ihm jetzt schon einen Platz unter den Interpreten mit Kultstatus gesichert. Vorsicht: "Letzte Weihnacht" könnte schneller folgen, als ihm lieb ist.

 

 

 

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