31.05.2013 08:09 facettenreicher & furchtloser Singer-Songwriter

Musik Pop: MARCY AVENUE - Jon Meseks neues Album erschaffen aus der Energie des Momentes

Jon Mesek ist ein deutscher Singer-Songwriter aus Muenchen

Bild 1-3: Jon Mesek Quelle: Benameur Promotion

Jon Mesek veroeffentlicht sein zweites Album 2013

Jon Mesek spielt Indie-Pop

Zweites  Album Marcy Avenue von Jon Mesek

Bild 4: Album "Marcy Avenue" © One Block South Records

Von: GFDK - Leila Benameur - 4 Bilder

„Die verschiedenen Orte, an denen Marcy Avenue entstanden ist, hatten sicherlich einen großen Einfluss.“ sagt Mesek. „Die unterschiedlichen Städte und die Energie im Studio haben mich angetrieben. Wir haben so viel ausprobiert. Saxophonsolo? Verdammt, ja! Zwei Drumsets auf einmal? Klar! Deshalb klingt das Album so wie ich es mir vorgestellt habe. Mein Ziel war immer zu machen, was sich richtig anfühlt und nicht was Andere erwarten. Musik muss für mich immer ein Abenteuer sein.“

Und dann? Dann zieht sich Mesek zurück, arbeitet an einem Drehbuch und beginnt schließlich wieder Songs zu schreiben. In seiner Heimatstadt München, im rauen Montreal, in den kleinen Gassen von Paris und der pulsierenden Musikmetropole New York entsteht Marcy Avenue. Ein Neubeginn. Für diesen schließt sich Mesek mit Jean Philip Grobler, einem Produzenten aus New York, der gerade mit seinem Projekt St. Lucia für Furore sorgt, zusammen. Aus Montreal ruft Mesek ihn spät abends an und begeistert Grobler sofort von der Idee gemeinsam zu arbeiten.

Die Entfaltung der Musik

Schon kurz danach treffen sich die beiden in New York. Mitten in Brooklyn, mit Blick auf die Skyline von Manhattan, werden die ersten Songs aufgenommen. Wie von selbst festigt sich dort ein Sound, der Meseks erste Platte hinter sich lässt und einen neuen Blick auf einen Künstler zulässt, der sich verändert hat. Treibend, energiegeladen und vielschichtig. „Als ich in New York ankam, dachte ich eigentlich mein Album wäre fertig. Aber es entstanden einfach immer wieder Songs. Mit Marcy Avenue bin ich zu etwas Neuem aufgebrochen. Musikalisch und auch persönlich. Und darüber habe ich geschrieben“, so Mesek.   

Grobler ermutigt ihn, alle Ideen, auch wenn sie noch so abwegig klingen, auszuprobieren. Alles ist erlaubt. „Ich stand irgendwann mitten in der Nacht, mit einer Papiertüte über dem Kopf, im Studio und habe für “Below“ ein Gitarrensolo gespielt. Das klingt erst mal völlig absurd, aber es hat funktioniert. Manchmal setzen solche Aktionen etwas frei. Denn es ging bei den Aufnahmen nie um Perfektion, sondern immer um die Energie des Moments. Die wollten wir festzuhalten.“  

Manche Songs entwickeln sich über Wochen und Monate. Andere, wie “Keep on Falling“, werden an einem Tag geschrieben und sofort aufgenommen. „Ich habe mit Jean zusammen an einem Song gearbeitet. Wir waren ziemlich unter Zeitdruck und nichts hat funktioniert. Aber wir wollten beide keine Kompromisse eingehen und haben deshalb alles wieder verworfen. Und dann kam aus dem Nichts plötzlich “Keep on Falling“. Solche Momente sind magisch.“   

Mit dieser Energie entsteht ein facettenreiches und furchtloses Album. Mit dem großartigen “A Matter of Time“ öffnet Mesek die Tür zu einer Platte, die ebenso vielschichtig wie eindringlich ist. Dichte Arrangements aus Piano, Glockenspiel, Bläsern, Synthesizern und Gitarren schaffen einen Sound, der von Phoenix über The National, von Springsteen und Roxy Music, bis hin zu Vangelis’ Blade Runner vieles in sich aufnimmt und daraus etwas Neues schafft. Wie in einem halbbeleuchteten Raum muss man sich mehrmals umblicken um alles wahrzunehmen.   

Marcy Avenue hinterlässt das sichere Gefühl, dass sich hier jemand Zeit genommen hat um seine Geschichten zu erzählen. Miteinander verflochtene Songs werden zu einer Reise, auf der man aus Städten in einstürzende Welten springt, übers Wasser läuft, staunend in den Himmel blickt und seinem Herzschlag lauscht, um kurz darauf, im Morgengrauen, anzukommen.   

„Die verschiedenen Orte, an denen Marcy Avenue entstanden ist, hatten sicherlich einen großen Einfluss.“ sagt Mesek. „Die unterschiedlichen Städte und die Energie im Studio haben mich angetrieben. Wir haben so viel ausprobiert. Saxophonsolo? Verdammt, ja! Zwei Drumsets auf einmal? Klar! Deshalb klingt das Album so wie ich es mir vorgestellt habe. Mein Ziel war immer zu machen, was sich richtig anfühlt und nicht was Andere erwarten. Musik muss für mich immer ein Abenteuer sein.“

VÖ: 17.06.2013 

 

 

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