09.04.2015 08:15 Einer der ganz großen

Mike Oldfields "Best Of 1992-2003" mit einer besonderne Auswahl an 31 Songs aus acht Alben

Mike Oldfield Best Of 1992-2003

Mike Oldfield "Best Of 1992-2003" © Rhino Records / Warner Music Entertainment

Von: GFDK - Kai Manke

Er ist der Meister des Konzeptalbums und galt bereits bei seinem Debüt-Album "Tubular Bells" (1973) als innovativer Bastler, hervorragender Komponist und virtuoser Multiinstrumentalist. 1992 wechselte MIKE OLDFIELD von Virgin zu Warner Bros. und setzte dort die Reihe seiner außergewöhnlichen Alben fort.

Meilensteine wie die "Tubular Bells-Fortsetzungen "II", "III" und "2003", "The Songs Of Distant Earth", "The Voyager" und "Tr3s Lunas" zeigten, dass OLDFIELD sich stets erfolgreich weitentwickelte und dabei immer auf modernste technische Innovationen setzte. Insgesamt acht Alben, die zu seinen besten und experimentellsten Arbeiten gehören, erschienen bei Warner Bros. Die meisten von ihnen erreichten auch in Deutschland die Top-15! Mit "Best Of 1992-2003" bringt Rhino/Warner Music nun auf zwei CDs die Essenz aus dieser fruchtbaren Epoche zusammen und ergänzt sie mit einem guten Dutzend von B-Seiten und Remixen, die bisher auf keinem Album erhältlich waren. MIKE OLDFIELD "The Best Of 1992-2003" erscheint am 8. Mai.

Zeitgleich mit dem "Best Of" werden außerdem die Alben "Tubular Bells II" und "The Songs Of Distant Earth" sowie "The Voyager" und "Tubular Bells III" auf 180g schwerem Vinyl veröffentlicht (die letzten beiden zum ersten Mal auf Vinyl!). Alle vier Alben wurden in Direct Metal Mastering-Technik gemastert.

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Disc 1 von "The Best Of 1992 – 2003" präsentiert einige Singles sowie Auszüge aus den acht Studio-Alben "Tubular Bells II" (1992), "The Songs of Distant Earth" (1994), "Voyager" (1996), "Tubular Bells III" (1998), Guitars" (1999), "The Millennium Bell" (1999), "Tr3s Lunas" (2002) und "Tubular Bells 2003" (2003). Zu den Highlights gehören dabei Songs wie "Man In The Rain", "Sunlight Shining Through The Cloud" und der Schlusstrack von "Tubular Bells 2003", "The Sailor’s Hornpipe 2003". Einige Non-Album-Versionen und Edits wie "Far Above The Clouds" (2im Radio-Mix von "Timewriter), "Women Of Ireland" (im Edit von Lurker) und die Radio-Version "Thou Art In Heaven" dürften auch alteingessenen Fans neue Perspektiven eröffnen.

Disc 2 überrascht mit selten gehörten Versionen einiger klassischer OLDFIELD-Tracks, darunter auch ein "To Be Free"-Remix von "Soultronik" und der "Let There Be Light"-Remix von BT. In den späten Achtzigern wurde OLDFIELD zu einem der Innvoatoren der "Ambient House Music" und inspirierte auch "The Orb", die damals eines der herausragenden Ambient-Projekte waren. In diesem Rahmen entstand der epische "Orbular Bells"-Mix von Sentinel, der ebenfalls ein Kernstück von CD 2 ist. Abgerundet wird die sorgsam ausgesucht Sammlung durch einige B-Seiten wie "Silent Night", "The Spectral Army" und "Mike’s Reel".

MIKE OLDFIELDs Werk altert nicht, es reift. Und es eröffnet auch bei mehrmaligem Wiederhören immer wieder einen Strom neuer Perspektiven. "The Best Of 1992-2003" lädt zu einer faszinierenden Entdeckungsreise durch die Warner-Jahre ein, die zu den kreativsten Phasen im Werk MIKE OLDFIELDs zählen.


Kai Manke
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Weiterführende Links:
http://mikeoldfieldofficial.com/