10.01.2012 07:51 Ersteinspielung von MacMillans "Seraph"-Konzert

Musik Klassik: Alison Balsom als Engel mit der Trompete

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Von: EMI Classics Germany - 4 Bilder

Nach der Bearbeitung von klassisch-barockem Repertoire stößt Alison Balsom jetzt in die Moderne vor: Neben Bernd Alois Zimmermanns Trompetenkonzert (1954) über die Spiritual-Melodie Nobody knows de trouble I see und dem Konzert des Armeniers Alexander Grigori Arutunian zeigt sich die Ersteinspielung von Seraph vor einem breiten Panorama der Trompeten-Moderne. Das vom Schotten James MacMillan 2011 für Alison Balsom komponierte Stück ist geprägt von der Hinwendung zur Sakralmusik - ein Thema, das sich durch das gesamte Werk des 1959 geborenen Komponisten zieht. Nicht zufällig beschreibt der Titel den Namen einer himmlischen Engelsgestalt, die man traditionell mit dem Klang der Trompete in Verbindung bringt.

Bernd Alois Zimmermanns Trompetenkonzert (1954) über die Spiritual-Melodie
Nobody knows de trouble I see verbindet Moderne und Jazz. Alison Balsom
kombiniert das Werk mit einem Solo- Arrangement des Songs. Auch das
Konzert des Armeniers Alexander Grigori Arutunian gilt als moderner Klassiker –
und als heiß ersehnter Kandidat für Balsoms Diskografie. So zeigt sich die
Ersteinspielung des für Alison Balsom komponierten Konzerts Seraph des
Schotten James MacMillan von 2011 vor einem breiten Panorama der Trompeten- Moderne. Das Stück ist geprägt von MacMillans Hinwendung zur Sakralmusik - ein Thema, das sich durch das gesamte Werk des 1959 geborenen Komponisten zieht. Nicht zufällig trägt das Werk als Titel den Namen einer himmlischeniner himmlischen Engelsgestalt, die man traditionell mit
dem Klang der Trompete in Verbindung bringt.


VÖ 13. Januar 2012

 

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