29.08.2014 08:30 Single „Keine Sterne in Athen“ ft. Stephan Remmler

LaBrassBanda setzen auf Stallatmosphäre zum Relaxen - Neues Album „Kiah Royal“ – Live und akustisch im Kuhstall

LaBrassBanda veroeffentlichen neues Album Kiah Royal

LaBrassBanda: „Uns war klar: Wir müssen so schön und leise und gut Musik machen, dass es den Kühen gefällt." Wild pulsierende Stücke wurden konsequent umarrangiert, der Band jegliche Elektrik entzogen – Kontra- statt E-Bass, Ukulele, Akustik- statt E-Gitarre. Bild 1+2 © Andreas Richter

LaBrassBanda setzen auf Kuhstall-Flair

LaBrassBanda chillen mit Musik im Kuhstall

Album "Kiah Royal" © Sony Music

Von: GFDK - MCS Team Berlin

Live immer noch einen draufzusetzen, ist für LaBrassBanda noch nie ein Problem gewesen.

Die notorisch vollgasfreudigen Blasmusik-Tanzpop-Wahnsinnsknaben aus dem Chiemgau haben in den letzten Jahren so viele Clubs, Hallen, Bierzelte und Festivals, ja sogar einen ESC-Vorentscheid schwindlig gespielt, dass sie dafür längst ein bisschen weltberühmt sind: Kaum eine lebende Liveband hat einen dermaßen kurzen Draht zu ihrem Publikum – wo bei anderen Bands der gern zitierte „Funke überspringt“, findet zwischen LaBrassBanda und ihren Fans ein ungedimmter Energiefluss statt; quasi Standleitung.

Was aber tut diese Band, wenn sie mal einen Gang oder vier zurückschalten will? Die Idee und die Lust darauf, sich mal von einer ganz anderen, ruhigen Seite zu präsentieren und ein stromloses, akustisches, unverstärktes - woanders nennen sie es „unplugged“ – Konzert aufzunehmen, trug die mittlerweile zum Oktett gewachsene Band um Meisterhirn Stefan Dettl schon länger mit sich herum. Ein Konzert im Kuhstall – das klingt aufs erste wie ein Gag und originell. Aber die tiefere Sinnhaftigkeit dieser Idee wird schnell jedem klar, der sich einmal längere Zeit in einem Kuhstall aufgehalten hat: Nichts holt dich so natürlich und vollorganisch von deinem Stresslevel herunter wie eine Kuh oder gar ein ganzer Stall voll.

„Uns war klar: Wir müssen so schön und leise und gut Musik machen, dass es den Kühen gefällt.“ Wild pulsierende Stücke wurden konsequent umarrangiert, der Band jegliche Elektrik entzogen – Kontra- statt E-Bass, Ukulele, Akustik- statt E-Gitarre. „Wir haben vier Wochen geprobt und sind immer leiser geworden, von Tag zu Tag. Und am Ende waren wir so leise, dass die Gesangsstimme quasi das lauteste Instrument war und wir komplett unverstärkt spielen konnten.“ Und dieses Erlebnis macht der Mitschnitt, der am 26.09. unter dem Titel „Kiah Royal“ (Dialekthilfe: „Kiah“, oberbairisch Mehrzahl von „Kuah“, sprich: Kühe) auf DVD, CD und Vinyl erscheint, dankenswerterweise auch für Außenstehende und Nicht-Kühe erfahrbar. Eines ist mal sicher: So besonders, so naturnah und bei sich, so konzentriert in sich ruhend und auf die Essenz ihrer Musikalität zurückgeführt, hat man LaBrassBanda noch nie gehört.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Für das neue Album verlagerte man nicht nur das Aufnahme-Equipment in das Domizil von 85 brav mampfenden Wiederkäuern im Höllthal, sondern lud auch weitere musikalische Gäste für diese besondere Session ein. Neben Rocko Schamoni und Stofferl Well (Biermösl Blosn) kam auch Trio-Altmeister Stephan Remmler, der in dieser unvergleichlichen Szenerie zusammen mit LaBrassBanda seinen Song „Keine Sterne in Athen“ aufnahm. Ein Hit der Neuen Deutschen Welle von 1986, der in dieser warmen Umgebung des Kuhstalls, gepaart mit dem akustischen Bläser-Sound der Chiemgauer, ein ganz neues Gewand verliehen bekommen hat.

Die Single „Keine Sterne in Athen“ featuring Stephan Remmler ist ab dem 12. September digital erhältlich.
Das LaBrassBanda AlbumKiah Royal“ erscheint am 26. September.


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