23.09.2014 08:45 back to the roots

Bill Frisell spielt auf seiner neuen CD "Guitar in the Space Age!" jene Musik, die ihn in seiner Jugend prägte

Bill Frisell veroeffentlicht neues Album

„Auf diesem Album erklingen einige Musikstücke, mit denen ich in den 50er und 60er Jahren groß geworden bin...", Bill Frisell © Paul Moore

Das neue Album von Bill Frisell Guitar In The Space Age!

Album "Guitar In The Space Age!" © Sony Music

Von: GFDK - Uwe Kerkau Promotion

Mit seinem neuen Album GUITAR IN THE SPACE AGE! wendet sich Bill Frisell wieder der Musik zu, die einst seine Fantasie beflügelte. „Im letzten Frühjahr wurde ich 63, und nach über 50 Jahren war für mich die Zeit gekommen, erneut jene Musik zu spielen, die mich in meiner Jugend prägte. Bei GUITAR IN THE SPACE AGE! schwelge ich aber nicht in Nostalgie, sondern mache deutlich, dass man nie auslernt und ein festes Fundament braucht.“ So Bill Frisell, der als Meister der Klangfarben Kultstatus genießt.

„Auf diesem Album erklingen einige Musikstücke, mit denen ich in den 50er und 60er Jahren groß geworden bin. Die Geschichte ist allgegenwärtig. Sie ist reich an Facetten und Entwicklungslinien. Die Dinge sind ständig im Fluss. Wenn ich Jimmy Bryant zuhöre, weiß ich, dass er Charlie Christian gehört haben muss, die Ventures kannten den Klang von Chet Atkins, und der wiederum hat Johnny Smith gehört. Das Ganze ist wie ein Kaleidoskop. Wenn man sich einem Musikstück zuwendet, wird man sofort an all diese Zusammenhänge erinnert. Das funkelnde Kaleidoskop überstrahlt alle Worte, mit denen man diese Musik einzugrenzen versucht.“

Wie lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Als Babyboomer, der in den 50er und 60er Jahren aufwuchs, erkundet Frisell in GUITAR IN THE SPACE AGE! zusammen mit seinen langjährigen Partnern Greg Leisz (Gitarre), Tony Scherr (Bass) und Kenny Wolleson (Schlagzeug und Vibraphon) ein Repertoire, das inhaltlich und klanglich zweifellos autobiografische Elemente aufweist.

 „Alles erwächst vor allem aus meiner Liebe zu dieser Musik und meiner Zuneigung zu diesen Kollegen. Mir geht es darum, zu lernen und immer tiefer in die Musik einzudringen, herauszufinden, wo wir herkommen.“

 

Uwe Kerkau Promotion
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