02.04.2012 07:18 zählt zu den exzentrischsten Interpretinnen Großbritanniens

Konzert Rock/Pop: Folk-Pop-Avantgarde mit Beth Jeans Houghton - Vier Shows in Köln, Hamburg, Berlin und Frankfurt im Mai 2012

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Von: Marek Lieberberg Konzertagentur

Beth Jeans Houghton zählt seit ihrem Auftauchen vor drei Jahren zu den exzentrischsten Interpretinnen Großbritanniens. Vom Fleck weg haben Medien und Fans in ihr eine außergewöhnliche Musikerin gefunden, die bekannte Stile in neue Kontexte stellt.

Ihr im Februar veröffentlichtes Debütalbum „Yours Truly, Cellophane Nose“ wurde mit überragenden Kritiken bedacht. Ihre Mischung aus Folk, Pop, Gospel, Psychedelic- und Glam-Rock ist nicht nur höchst spannend, sondern vollkommen neu: Einen derart bezugsoffenen, eklektischen und farbenprächtigen Sound hat man noch nicht gehört.

Im Mai kommt Beth Jeans Houghton mit ihrer Begleitband The Hooves Of Destiny erstmals live nach Deutschland. Zwischen dem 7. und 10. Mai gastiert die 21-Jährige in Köln, Hamburg, Berlin und Frankfurt.

Es ist kein Zufall, dass die Fachpresse die Musik der Indie-Fashion-Queen Beth Jeans Houghton häufig als „bunt“ und „farbintensiv“ beschreibt. Die in Newcastle upon Tyne geborene Künstlerin leidet von Geburt an unter der Gehirnerkrankung Synästhesie, die sie Musik, Buchstaben und Zahlen als Farben wahrnehmen lässt.

Aus dieser exponierten Stellung resultiert schon früh eine spürbare Extravaganz, die sie von ihren Mitschülern abgrenzt. Deshalb schmeißt sie mit 15 die Schule und kauft sich eine Gitarre. Noch während die junge Beth sich die Grundlagen des Musizierens aneignet, komponiert sie erste, sehr persönliche Songs. Dabei verfährt sie mit Worten ähnlich expressiv wie mit der Musik. Vom ersten Moment an erschafft sie eine ganz eigene Kunstwelt.

Gleich die erste Single „Nightswimmer“, ein Song über ihren nachts stark schwitzenden Freund, erzeugt einen kleinen Internet-Hype. Man merkt, dass in dieser erstaunlichen Frau eine ganz besondere Künstlerin zwischen Performance Art, Mode, Avantgarde und handgemachter Popmusik steckt.

Trotzdem dauert es noch zwei Jahre, bis sie ein Studio entert, um gemeinsam mit Produzent Ben Hillier (Depeche Mode, Elbow, Blur) das Debütalbum „Yours Truly, Cellophane Nose“ aufzunehmen.

Die Kritiker zollen Beth Jeans Houghton große Anerkennung. Der britische Guardian schreibt, sie wirke wie „Gwen Stefani mit einem Einschlag von Brody Dalle“, ihre Musik klinge wie „Vashti Bunyan, die man mit Nico und Laura Marling gekreuzt hat“.

Die junge Britin besetzt eine völlig individuelle Nische, die zwischen Pop und Psychedelic, Folk und Gospel, künstlerischem Anspruch und süßen Melodien keine Grenzen zieht.

Nun kommt Beth mit ihrer Band, den Hooves Of Destiny – bestehend aus Dav Shiel (Drums, Keys), Rory Gibson (Bass), Findlay MacAskill (Violine, Vocals) und Blazey Blazey (Trompete, Vocals, Gitarre) – erstmals auf Tournee, für die ebenfalls gilt: Erwarte das Unerwartete. Die Welt von Beth Jeans Houghton ist unkalkulierbar.

 

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